Body Detox-Verfahren in der Fußwanne

09.10.04 21:16 #1
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Oregano ist gerade online
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Leider ein sehr langer Text..
Teil 1:
Zur Anwendung beim Menschen werden durch äußerliche Behandlung die in den
Körperflüssigkeiten enthaltenen Schad- und Giftstoffe über die Fußzonen
transdermal (durch die Haut) ausgeleitet. Dies wird allein durch die Wirkungen
des zum Verfahren erforderlichen Geräts auf einem rein physikalischen Weg
erreicht, so daß die medikamentöse Zufuhr von Schadstoff-Fängern und
Schadstoff-Ausleitern entbehrlich wird (extrazelluläre Funktion).

In der intrazellulären Funktion werden elektrische Ströme extrem niederer
Stromstärken (Mikro-Ampere-Bereich) zugeführt, die den körpereigenen
bioelektrischen Signalen entsprechen. Die Zuführung erfolgt induktiv durch das
Elektrolyseverfahren und ist global auf das bioelektrische Verhalten der Zelle
gerichtet. Damit werden Störungen der bioelektrischen Funktion der Zelle
korrigiert und stimuliert. Im Gegensatz zu anderen vergleichbaren Verfahren
kommt es hierbei nicht darauf an, durch spezielle Diganose- und
Therapiemaßnahmen die zu stimulierenden Zellbereiche konkret anzusprechen und
die bioelekrtischen Zellfunktionen gezielt zu beeinflussen.
Entschlackung und Entgiftung erfolgen insofern systematisch, als zunächst die
frei zugänglichen
Stoffe erreicht in den Körperflüssigkeiten sowie den Schleimhäuten erreicht
werden und dann
die anderen Körperbereiche wie Haut, Organe, Bindegewebe und Knochen, da der
Körper
diese „tiefer“ sitzenden Belastungen an die Körperflüssigkeiten abgibt, so dass
sie ausgeleitet
werden können.

Bei den Zellen wird zwischen extrazellulärer und intrazellulärer Entgiftung
unterschieden.
Die Schadstoffe im extrazellulären Bereich reagieren zuerst. Wenn diese
ausgeleitet sind,
kann die intrazelluläre Entgiftung folgen. Die Entgiftung des intrazellulären
Bereichs erfolgt
immer erst nach einer gründlichen Entgiftung des extrazellulären Bereichs.
Es gibt jedoch oftmals Hindernisse, die der intrazellulären Entgiftung
entgegenstehen. Dies
kann z. B im Ladungszustand der Zellmembranen begründet liegen, der idealerweise
bei 70
mV oder mehr liegen sollte. Durch die regelmäßige Anwendung des Body Detox®
Systems
kann sich die Energie der Zelle wieder ausgleichen.

Störungen in der Bioelektrik der Zelle können einerseits zu einer Unfähigkeit
der Zelle führen, den erforderlichen Zell-Stoffwechsel auszuführen. Andererseits
besteht auch die Gefahr, daß bioelektrisch fehlgesteuerte Zellen durch
Funktionsunfähigket oder Gegenfunktionen den Zellverband insgesamt stören und zu
Beschwerdeauslösern werden. Ziel des Verfahrens ist es daher, durch gezielte
Therapiemaßnahmen die bioelektrische Grundfunktion der Zelle wiederherzustellen.
Diesbezügliche Therapiemaßnahmen sind vor allem
a) Wiederherstellung der Polarisierungs-Parallelität eines Zellverbandes, wenn
einzelne Zellen ihre Polarität gewechselt haben oder nullpolar (funktionslos)
sind;
b) Energieverstärkung (Tonisierung), wenn die bioelektrische Funkion erlahmt
ist;
c) Energieverminderung (Sedierung), wenn sich durch Blockaden ein Energiestau
bildet;
d) Einbindung eines Zellverbandes oder einzelner Zellen in die globalen
Körperfunktionen.

Die Behandlung erfolgt im Sitzen, dabei werden Ihre Füße ins Gerät gestellt.
Durch den Stromfluß über eine Elektrode in einer Salz-Wasser-Lösung laufen die
physikalischen Vorgänge der Elektrolyse ab. Eine negativenergetische Strahlen-
oder Wellenbelastung erfolgt nicht.
Die Höchstdauer der Behandlung beträgt 30 Minuten. Für Kinder und körperlich
geschwächte Personen beträgt die Höchstdauer 15 Minuten. Zwischen zwei
Behandlungen soll ein Abstand von mindestens 24 Stunden liegen. Mehr als vier
Behandlungen pro Woche sollten vermieden werden.

Es dürfen keine anderen Körperteile als die Füße in das Behandlungsbecken
gebracht werden. Soweit Patient oder Behandler in das Wasser greifen (müssen),
ist das Programm zu unterbrechen und kann ggf. neu gestartet werden.

Während der Behandlung sollte auf eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme
(mindestens ein Viertel Liter) geachtet werden.

Nach der Behandlung können die Füße mit klarem Wasser abgespült werden. Es soll
eine Ruhezeit von mindestens 15 Minuten eingehalten werden, bevor die Füße
wieder belastet werden. Es empfiehlt sich, während der Ruhezeit nochmal 1/4
Liter zu trinken. 6 Stunden vor und nach der Behandlung sollen keine
Fußreflexzonenbehandlungen vorgenommen werden. Bei fußpflegenden Maßnahmen ist
darauf zu achten, daß der Körper auf transdermale Ausscheidung eingestellt ist
und auch nach der Behandlung absondert. Insofern sind versiegelnde (Puder,
Fettcreme, Talg) und nährende Maßnahmen zu vermeiden und durch
Ableitungsunterstützungspflege zu ersetzen.

Aus der durch verschiedene Ursachen erfolgten Verfärbung des Wassers oder aus
deren Geruchsbildung dürfen keine diagnostischen Schlußfolgerungen gezogen
werden.

Body Detox-Verfahren in der Fußwanne

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Teil 2:
Aus der Verfahrenszertifizierung:

4. Indikationen für den biopraktischen Bereich

4.1. Komplementäre Unterstützung bei folgenden Beschwerdebildern ohne kausale
medizinisch feststellbare Diagnose:

• Haut- und Schleimhautirritationen, v. a. Ekzeme (Neurodermitis, Psoriasis),
trockene Haut und Schleimhäute, schuppige Haut, Hornhaut an den Füßen,
Faltenbildung, Entzündungen/Reizungen von Haut und Schleimhäuten,
Zahnfleischprobleme
• Bronchiale Belastungen und Affektionen der Nasennebenhöhlen
• Verspannungen der Muskulatur
• Schmerzen aufgrund von Reizungen, Verschlackung oder Ablagerungen
• Muskelkater
• Übergewicht, Cellulite
• Ausscheidungsschwäche der Nieren
• Wassereinlagerungen/Ödeme
• Schwellungen und Schmerzen nach Traumata
• Überlastung der Leber
• Durchfall/dünner Stuhl, Reizdarm
• Übersäuerung/Verschlackung
• Schwermetallbelastung
• Parasitenbelastung
• zu hoher oder zu niedriger Blutdruck
• schlechte Durchblutung, leichtes Frieren, Neigung zu kalten Händen/Füßen
• übermäßiges Schwitzen, Schweißgeruch
• schwere Beine, Restless-Legs-Syndrom (unruhige Beine)
• Nervosität, nervliche Überlastung
• Hyperaktivität, auch bei Kindern
• schlechter Schlaf
• spröde, unreine Haut
• trockene Schleimhäute
• Hornhaut
• Schweregefühl
• Übergewicht
• Schweißbildung/-geruch
• Verspannungen
• Durchblutungsstörungen
• Frieren
• Haarausfall

4.2. Dysfunktion und Blockaden der bioelektischen Zellfunktionen
4.3. Irritationen und Zell-Stoffwechselstörungen der Haut und des Bindegewebes
4.4. Komplementäre Unterstützung der allgemeinen Wundheilung durch
Parallelpolarisierung der Zellenergien
4.5. Komplementäre Behandlung neuralgischer Schmerzzustände
4.6. Komplementäre Unterstützung der Lymphfunktion
4.7. Komplementäre Behandlung bei Diabet mell. Typ II zur Regeneration des
Zell-Stoffwechsels und zur Behandlung von Folgeschäden wie schlechtheilende
Wunden und diabetischer Fuß
4.8 Diffuse Schmerzzustände der Vulvodynie
4.9 Komplementäre Behandlung zur Stabilsisierung des Immunsystems durch
Intensivierung des Zell-Stoffwechsels und Ausleitung von Schadstoffen. Dadurch
auch antibotische und antibakterielle Effekte. Dadurch auch antibiotische und
antibakterielle Effekte.

5. Kontraindikationen

5.1. Absolute Kontraindikationen

a) Feststellen, Heilen und Lindern von Krankheiten, Leiden und Körperschäden
b) Personen mit aktiven elektronischen Implantaten (z.B. Herzschrittmacher)
c) Schwangerschaft und Stillzeit
d) Neigung zu Anfällen (z.B. Epelepsie)
e) Akute Störungen der Sekretions- oder Ausscheidungsfähigkeit
f) Aktive Karzinome oder der diesbezügliche Verdacht
g) offene Wunden an den Füßen
h) Hautreaktionen auf Salze
i) aktute oder chronische Dehydrierung

3.2. Relative Kontraindikationen

a) Personen mit Metallimplantaten. Eine Behandlung kann erfolgen, wenn
sichergestellt ist, daß das Implantat zu keinen Störungen führt und eine
chemisch-galvanische Veränderung des Implantates ausgeschlossen ist. Achten Sie
hier insbesondere auf Metalle im Zahnbereich und bei Implantaten zur
Empfängnisverhütung.
b) Psychische Störungen. Eine Behandlung kann durchgeführt werden, wenn die
psychische Störung durch Heilpraktiker oder Arzt ausreichend diagnostiziert und
ggf. vorher sediert wird. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, daß durch das
Verfahren Stimmungslagen und Verhaltensmuster in der Regel verstärkt werden, so
daß bei verdeckten Störungen es zu Ausbrüchen kommen kann.
c) Personen mit Stoffwechsel-Blockaden und energetischen Blockaden. Bei
Patienten, die aufgrund von Schwermetall-Belastung, Dehydrierung oder
Medikamenten (z.B. Antibiotika, Kortison u.ä.) an energetischen oder
Stoffwechsel-Blockaden leiden, muß zunächst der Blockadegrund vom Arzt oder
Heilpraktiker mit konventionellen Maßnahmen beseitigt werden, bevor mit dem
Body-Detox-Verfahren begonnen werden kann.

6. Nebenwirkungen und Komplikationen

6.1 Während der Behandlung

a) Der Stromfluß wird während der Behandlung nicht direkt wahrgenommen.
d) Bei einem Mangel an Salz oder Flüssigkeit kann es zu einem Durstgefühl oder
zu einer Verringerung des Kreislaufvolumens kommen. Dies kann durch Gaben von
salzhaltiger Flüssigkeit ausgeglichen werden. Kohlensäurehaltige Flüssigkeiten
wirken rasch und postiv auf das Kreislaufvolumen.
e) Eine verstärkte Ausscheidung von Flüssigkeit und Schadstoffen durch die Haut
(Schweißbildung) ist normal. Dabei kann der Schweiß einen intensiven Geruch
und/oder eine ungewöhnliche Farbe haben.
f) In seltenen Fällen kann es während der Behandlung zu einem Entleerungsdrang
kommen, insbesondere bei der Behandlung von Diabetikern und bei Inkontinenz.
Hier muß die Behandlung auf Wunsch des Patienten unterbrochen werden.
g) Durch die Elektrolyse entstehende Gerüche oder Verfärbungen des Wassers sind
eine normale Reaktion und lassen nicht auf Komplikationen schließen.

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Teil 3:
6.2 Nach der Behandlung

a) Die Aktivierung und Stimulation des Zell-Stoffwechsels führt zu vermehrten
Ausscheidungen über Haut, Darm und Blase. Diesem darf nicht mit Einschränkungen
in der Flüssigkeits- und Ernährungszufuhr entgegengewirkt werden.
b) Körperausscheidungen können einen ungewohnten Geruch und eine ungewohnte
Farbe annehmen. Diesem soll nicht durch die Verwendung von Schweiß- und
Geruchshemmern (Deodorants) entgegengewirkt werden.
c) Laborwerte können als Folge der Behandlung temporäre Veränderungen aufweisen.
d) Extreme psychische und physische Belastungen sollten nach der Behandlung
vermieden werden.
e) Es kann zu einem vermehrten Durst- oder Hungergefühl kommen. Eine vermehrte
Flüssigkeits- und Nahrungsaufnahme ist hier empfehlenswert. Dabei sind Diät- und
Ernährungsgewohnheiten gegebenenfalls in Absprache mit dem Therapeuten zu
relativieren.
f) Der gewohnte Rhythmus von Ruhe- und Leistungszeiten kann sich verändern.
Insbesondere das Schlafverhalten kann sich verändern, so daß sich bisher übliche
Einschlaf-, Unterbrechnungs- und Aufwachzeiten verschieben.
g) Durch den Abbau von Fettzellen, erhöhte Ausscheidungen und Stimulation des
Stoffwechsels kann es zu Gewichtsverlusten kommen. Das Verfahren dient jedoch
nicht dazu, ein Wunschgewicht zu erreichen, vielmehr erfolgt eine Veränderung
lediglich in Richtung des biologischen Normalgewichts. Dies führt auch dazu, daß
es in den Sonderfällen eines krankheitsbedingten Untergewichts zu
Gewichtszunahmen kommen kann.
h) Durch die Ausscheidung agressiver Schadstoffe kann es vorübergehend zu einem
extrem sauren pH-Wert in den Ausscheidungsflüssigkeiten kommen. Diese Absenkung
darf nicht durch eine basisische Therapie verhindert werden. Eine gewisse
Korrektur kann durch eine stark vermehrte Flüssigkeitsaufnahme erreicht werden.
i) Durch die Ausscheidung agressiver Schadstoffe durch die Haut (transdermale
Ausleitung) kann es zu Hautunreinheiten, akneähnlichen Erscheinungen oder
anderen Hautirritationen kommen. Dem kann durch häufiges Waschen unter
Verwendung von neutralen oder leicht basischen Reinigungs- und Pflegemitteln
entgegengewirkt werden, solange die Irritationen bestehen.
j) Der gewohnte Ablauf des weiblichen Zyklus kann durch die Behandlung
beeinflußt werden. Die Wahrscheinlichkeit einer Befruchtung und der Einnistung
eines Eies in der Gebärmutter wird durch das Verfahren erhöht.
k) Bei Diabetikern ist der Blutzuckerwert in kurzen Abständen zu überprüfen und
ggf. die konventionelle Medikation entsprechend zu reduzieren. Dabei kann sich
der Harnzuckerwert durch die vermehrten Zuckerausscheidungen erhöhen.

6.3 Wechselwirkungen

a) Während der Behandlung sollten Medikationen mit Antibiotika und Kortison
unterbleiben, da hierdurch die Behandlungseffekte blockiert werden könnten.
b) Während der Behandlung sollten Fastenkuren und Mangeldiäten nicht
durchgeführt werden.
c) Der Zell-Stoffwechsel kann mit einer stabilen Zuführung von Vitamin C bis zu
einer Tagesdosis von 300 mg unterstützt werden.
d) Empfängnisverhütende und spermizide Verfahren können durch die Behandlung in
ihrer Wirksamkeit beeinträchtigt werden. Verfahren auf der Basis von
Kupferwirkungen (z.B. Spiralen) werden durch die Behandlung praktisch temporär
wirkungslos.


Patienten-Erklärung

Ich erhalte heute und evtl. in Folge biopraktische Behandlungen mit dem
Body-Detox-Elektrolyse Entgiftungsverfahren. Ich wurde über die Grundlage und
den Ablauf dieser Methode ausführlich aufgeklärt.
Der/die Behandler(in) ist zur Ausübung dieser Behandlungsmethode geschult und
lizenziert.
Ich habe die möglichen Kontraindikationen (Ausschlußgründe) für diese Methode
gelesen, sie zur Kenntnis genommen und erkläre, daß diese bei mir nicht
vorliegen. Sollten sie bei weiteren Behandlungen gegeben sein, werde ich den/die
Behandler(in) unaufgefordert informieren.

Ich erkläre ausdrücklich, daß bei mir die Anwendung des Verfahrens nicht zur
Feststellung, Heilung und Linderung von Krankheiten, Leiden und Körperschäden
erfolgen soll und die kosmetische Behandlung weder eine Heilbehandlung noch eine
Konsultation beim Arzt oder Heilpraktiker ersetzen kann.

Ich wurde über die möglichen Nebenwirkungen und Komplikationen aufgeklärt und
habe diese zur Kenntnis genommen. Sofern Nebenwirkungen auftreten, werde ich
unverzüglich den/die Behandler(in) und darüberhinaus die AGBP informieren.
Die Behandlung erfolgt nach den Richtlinien der AGBP. Die Richtlinien stehen am
Behandlungsort zur Einsicht zur Verfügung und können dort auch käuflich erworben
werden. Beschwerden gegen die Behandlung können bei der AGBP eingelegt werden.
Ich habe eine Kopie dieser Erklärung erhalten und bin damit einverstanden.
Weitere Fragen habe ich nicht.

Ort und Datum ....................... Patientenunterschrift:
..................................

Zuständige Fachaufsicht der AGBP

Thuja Gesundheitszentrum
Ina Gutsch & Josef Lehr GbR
12203 Berlin-Steglitz
Margaretenstraße 11
Tel. 030-832 26 510
e-mail: thuja@t-online.de

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~

Hat jemand ERfahrungen gesammelt mit dieser Body-Detox-Methode? :?

Gruß,
Uta ;)

Body Detox-Verfahren in der Fußwanne

Conrad ist offline
Beiträge: 183
Seit: 11.02.07
Hallo Uta,

leider hast Du ja bis heute keine Antwort erhalten.

Momentan stelle ich mir die selbe Frage!

Konnte Mittlerweile jemand Erfahrungen mit dem Elektrolyse-Fussbad sammeln?

Viele Grüße

Body Detox-Verfahren in der Fußwanne

Oregano ist gerade online
Themenstarter Beiträge: 60.260
Seit: 10.01.04
In diesem Thread war auch die Rede davon:
http://www.symptome.ch/vbboard/gesun...g-fussbad.html

Eigene Erfahrungen habe ich immer noch nicht.

Gruss,
Uta

Body Detox-Verfahren in der Fußwanne

nana03 ist offline
Beiträge: 111
Seit: 15.02.08
Hallo!
Konntest Du schon Erfahrung sammeln? Ich mache dieses Detox Bad inzwischen zum 3. mal.
gruß, nana

Body Detox-Verfahren in der Fußwanne

Conrad ist offline
Beiträge: 183
Seit: 11.02.07
Hallo nana,

bei wem machst Du das? Beim Heilpraktiker?
Spürst Du schon etwas? Beim drittem Mal wahrscheinlich noch nicht!

Wie oft soll man das machen?

Viele Grüße

Body Detox-Verfahren in der Fußwanne

nana03 ist offline
Beiträge: 111
Seit: 15.02.08
hallo!

ich mache es bei einem befreundeten arzt. startete jetzt eben im "frühjahr" eine entgiftungskur. erstaunlich ist einfach, wie sich das wasser verfärbt und ich habe hinterher das gefühl, ich muss unmengen von wasser trinken. für mich also ein gutes zeichen. ansonsten wurde die haut besser - teilweise hatte ich sehr trockene haut an ein paar kleinen stellen - was oft ein zeichen von metallausscheidung ist - die sind inzwischen weg. ich fühl mich auch fit, liegt aber wohl auch so am gesamtpaket entgiftung.

lg, nana

Geändert von admin (22.02.08 um 13:40 Uhr)

Body Detox-Verfahren in der Fußwanne

Remy ist offline
Beiträge: 287
Seit: 19.06.09
Hallo

Ja, das hatte mich jetzt grad Wunder genommen.

So ganz "ohne" scheint diese Therapie nicht zu sein. Der Thread stammt von 2004 - seither hörte man offenbar auch wenig darüber. Obwohl es immer mal heisst, es sei gut usw.

Aber eben - der Punkt:

5.1. Absolute Kontraindikationen

a) Feststellen, Heilen und Lindern von Krankheiten, Leiden und Körperschäden


Das heisst, dass kranke Leute, z.B. mit Rheuma das gar nicht machen sollen?

Gut, ich habe aber schon anderes gehört. Aber es ist die Angst vor massiven Schüben, die einem abhält...

Gruss Remy

Body Detox-Verfahren in der Fußwanne

Remy ist offline
Beiträge: 287
Seit: 19.06.09
Also hallo mal wieder

Bin inzwischen stolzer Besitzer von zwei Body-Detox-Geräten. Eins habe ich noch gar nicht ausprobiert. Beim anderen bin ich jetzt bei der zweiten Staffel.

Ich weiss nicht - es hat sicher immer wieder eine positive Wirkung. Ich habe fünf Programme, und alle mal durch - sie wirken auch etwas verschieden.

Sicher wirkt es entsäuernd - ich habe eigentlich immer gute Werte diesbezüglich bei der Kontrolle.

Sicher auch entgiftend...

Aber sonst ist halt bei mir bisher keine der erwünschten Wirkungen eingetreten - nur vorübergehend. Aber man macht halt weiter.

Gruss Remy


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