Und noch mehr Belastung

16.07.11 15:00 #1
Neues Thema erstellen
Und noch mehr Belastung
Sensor77
Hallo windpferd

hier kurz meine Antworten auf deine Fragen:

1) Falls in D die Rechtslage annähernd ähnlich ist, wie hier in der Schweiz (wovon auszugehen ist) dann besteht zwischen Stromanbieter und Stromabnehmer grds. ein privatrechtliches Vertragsverhältnis (welches selbstverständlich grds. verhandelbar ist), wobei aber zur Zeit noch gewisse öffentlich-rechtliche Elemente reinspielen. In der Schweiz wird es ab ca. 2016 möglich sein, seinen Stromanbieter zu wechseln (Strommarkt-Liberalisierung) und somit werden die erwähnten Vertragsbeziehungen nur mehr rein privatrechtlicher Natur (und somit ganz klar verhandelbar) sein und es werden die Gesetze des freien Marktes spielen (z.B. Anbieterwechsel bei Unzufriedenheit etc.).
Ich würde dir aber raten einen deutschen Juristen zu deiner Situation zu befragen.. Bzgl. Heizkostenzählern sieht die Situation dann noch mal komplett anders aus (Stichwort Mietvertrag)..

2) + 3) Die Datenübertragung per "Strom"-Kabel d.h. also mittels PLC wäre aus meiner Sicht tatsächlich noch das geringste Übel (die Übermittlung via Telefonkabel wäre natürlich noch idealer, wird aber wohl kaum eingesetzt werden), wenn Smart-Meter gesetzlich vorgeschrieben sind, da die Abstrahlung über die gesamte Elektroinstallation vergleichsweise (verglichen mit Smart-Metern mit Funk-Modul) schwach ist und durch den Einsatz von geschirmten Kabeln (je mehr, desto besser) sogar komplett verhindert werden kann. Natürlich hängt es aber wiederum sehr von der individuellen Situation ab, also wie weit entfernt vom Wohnbereich der Smart-Meter mit Funk-Modul eingebaut ist etc.
Bei Heizkostenzählern wird aus Praktikabilitätsgründen wohl nie eine kabelgebundene Datenübertragung eingesetzt werden und es bleibt nur die althergebrachte Methode des Ablesens (z.B. durch den Hausmeister) als gesundheitsverträgliche Variante.

4) Hier geht es um deutsches Strafrecht, das dem schweizerischen wiederum sehr ähnlich ist. Verschiedene Straftatbestände dürften wohl einschlägig sein, aber es liegt - meiner Ansicht nach - solange eindeutig keine strafbare Handlung vor, als Daten des Smart-Meters bzw. der Heizkostenzähler noch die Empfangszentrale erreichen. Ich würde also diese Sender einseitig so gut als möglich abschirmen (und dabei keine Sachbeschädigung begehen), aber darauf achten, dass diese weiterhin brav an die Empfangszentrale Daten übermitteln können.

5) Diese Berechnung ist machbar aber ein wenig kompliziert. Aus Zeitgründen kann ich das jetzt leider nicht erklären. Sorry!

Gruss
Sensor77

Und noch mehr Belastung
Männlich Windpferd
Hallo Sensor,

ich danke Dir herzlich für Deine rasche Antwort.

Nachfrage zur Klärung (hoffe, Dein Zeitbudget nicht übermäßig zu strapazieren):

Es geht gegenwärtig nur um Heizkostenzähler. Gesetzlich vorgeschrieben ist der Einbau der neuen Zähler. Dem wäre durch "die althergebrachte Methode des Ablesens" nicht Genüge getan.)

Nicht gesetzlich vorgeschrieben ist die Übermittlung per Funk. (Der Mietvertrag sagt dazu natürlich gar nichts.) Du schreibst: "Bei Heizkostenzählern wird aus Praktikabilitätsgründen wohl nie eine kabelgebundene Datenübertragung eingesetzt werden." -- Was heißt "Praktikabilität"? Ist es technische Unmöglichkeit? Dann bliebe bloß Kapitulation (d.h. Funkübermittlung). Oder geht es um Aufwand, Zeit, Kosten usw.? (Die könnte ja eventuell, wenn's nicht anders geht, ich selbst übernehmen.) Was von diesen beiden trifft Deines Wissens zu?

Wenn prinzipiell die technische Möglichkeit kabelgebundener Übermittlung besteht, könnte ja eine Verpflichtung des Anbieters bestehen, diese gesundheitsverträgliche Variante auch praktikabel zu machen. Oder sehe ich das falsch?

Zur Praktikabilität: Hinzu kommt in meinem Fall: von den 3 Heizkörpern in meiner Wohnung befinden sich 2 in Küche und Bad - von diesen Räumen ist mein Arbeits-/Schlafraum sowieso effizient abgeschirmt. Kabelgebundene Übermittlung wäre daher nur für einen (1), den dritten, Heizkörper (eben in letzterem Raum) erforderlich. Würde dieser Umstand nicht die Praktikabilität (falls es um diese geht) erhöhen?

Nochmals: Glückliche Feiertage und alles Gute,
Windpferd

Bei Elektrosmog kann der Baubiologe hilfreich sein

Die hoch- und niederfrequenten Felder von Telefon, WLAN, Mobilfunk, Babyphone usw. aber auch die häusliche Elektroinstallation sowie Lichtsysteme können nicht nur bei sensiblen Menschen zu gesundheitlichen Problemen führen.

Besonders die Orte, an denen wir uns lange aufhalten, sollten möglichst frei von solchen Störungen sein. Das ist vor allem unser Schlafplatz, wo wir uns normalerweise einen Drittel des Tages aufhalten und zudem ungestört regenerieren und Energie tanken wollen, aber auch unser Arbeitsplatz.

Baubiologen können solche Störungen messen und Lösungen zur Beseitigung empfehlen.
mehr
Und noch mehr Belastung
Männlich Windpferd
PS: Wie ich eben lese, haben die erwähnten Funk-Heizungsableser eine "3 V-Lithium-Batterie für 10 Jahre plus Reserve".

Können die Dinger denn überhaupt bei dieser Energiereserve mit 3 - 10 mW alle 30 sec 7 msec lang senden?

Eine Frage, die ich als Laie nicht im Entferntesten abschätzen kann.

(Bei anderen Techem-Produkten - "data 3" - heißt es wiederum, die jährliche Strahlenbelastung entspräche einem fünfminütigen Handygespräch.)

Zum Verrücktwerden.
Windpferd

Und noch mehr Belastung
Männlich Windpferd
Hallo Juppy und die anderen,

zu Deinem #14 (gesetzliche Pflicht zum Einbau der "Energy-Box").

Zufällig fand ich bei Dr. Karl Braun-von-Gladiß

www.gladiss.de/newsletter/newsletterarchiv_anzeiger.php?id=261

eine Anfrage von Gladiß beim Stromversorger:

"Plant Ihre Firma eine Umstellung der Stromablesetechnik auf die moderne digitale Form? ... ... Kann ich davon ausgehen, daß Ihre Firma an der bisherigen manuellen Stromablesung festhält oder mir als Kunden diese Option statt der digitalen Version anbietet?

Vorab teile ich Ihnen mit, daß ich mit einer Umrüstung auf die digitale Ablesetechnik nicht einverstanden sein würde."


Die Antwort des Versorgers:

"Der Versorger muß an 2010 für Neubauten und ab 2011 für alle gebäude digitale ("intelligente") Zähler anbieten. ... ... Ihnen als Kunde steht es vöiig frei, sich dafür oder dagegen zu entscheiden. Sie haben übrigens die Möglichkeit, uns Ihre selbst abgelesenen Zählerstände telefonisch oder über unsere Homepage mitzuteilen."

Ich bin nicht ganz sicher, ob dies Bezug zu der von Dir angesprochenen Sache hat, vermute es aber.

Liebe Grüße
Ernst

Und noch mehr Belastung

Juppy ist offline
Themenstarter in memoriam
Beiträge: 1.494
Seit: 07.11.09
Zitat von Windpferd Beitrag anzeigen
[COLOR="Blue"]"

Die Antwort des Versorgers:

"Der Versorger muß an 2010 für Neubauten und ab 2011 für alle gebäude digitale ("intelligente") Zähler anbieten. ... ... Ihnen als Kunde steht es vöiig frei, sich dafür oder dagegen zu entscheiden. Sie haben übrigens die Möglichkeit, uns Ihre selbst abgelesenen Zählerstände telefonisch oder über unsere Homepage mitzuteilen."

Liebe Grüße
Ernst
Hallo,
Das lies sich als hätte der Kunde die Möglichkeit sich gegen einen Elektr.-Zähler zu entscheiden.
Das Problem, es werden keine alten mechanischen Zähler mehr angeboten oder montiert.
Also bleibt nur noch die Elektronische Ausführung übrig, die dann montiert wird, sowie bei mir.
Hier ein Auszug aus der Beschreibung des Smart-Zählers.

Einsteckmodule Kamstrup 382

Der Modulbereich kommuniziert mit dem Mikroprozessor des
E-Zählers über einen Datenbus im Modulbereich.
Dies ergibt unzählige Funktionsmöglichkeiten wie z.B. extra
Impulsausgang, Tarifmodule, SO-Versorgungsmodule und
Datenkommunikation über GSM/GPRS, PLC, TCP/IP, Funk
oder sonstige Medien.
Kamstrup 382 mit Funk
Bei diesen beiden Zählertypen ist die Funkkommunikation
auf der Hauptplatine des Zählers montiert.
Dies optimiert das Produkt und deckt den Bedarf an der
Nachrüstung eines Funkmoduls.
Wird der Modulbereich des Zählers für eine andere
Kommunikationsform angewandt, wird die integrierte
Funkkommunikation deaktiviert.

Ob diese Module schon eingebaut sind, ist schwer zu sagen, aber hier wird die Möglichkeit aufgeführt zur Fernabfragung der Daten und es ist nur eine Frage der Zeit wenn dies verwirklich wird.

Es kommen schlechte Zeiten auf einem zu, im Bezug auf noch mehr Strahlenbelastung.

Gruss
Juppy

Und noch mehr Belastung
Männlich Windpferd
Hallo Juppy,

danke für Deine Nachricht!

Ganz leuchtet sie mir noch nicht ein.

Du schreibst: "Das Problem, es werden keine alten mechanischen Zähler mehr angeboten oder montiert."
Darum geht es aber doch nicht. Es geht doch um die Weise, wie die neuen Zähler ihre Daten an die Zentrale übermitteln. Dies muß - jedenfalls prinzipiell - nicht per Funk erfolgen, oder?

Auch in der Beschreibung dees Geräts, die Du wiedergibst, heißt es: "Dies ergibt unzählige Funktionsmöglichkeiten wie z.B. extra Impulsausgang, Tarifmodule, SO-Versorgungsmodule und Datenkommunikation über GSM/GPRS, PLC, TCP/IP, Funk oder sonstige Medien."
Ich kenne einige dieser Kürzel nicht - aber mindestens PLC wäre schon gesundheitsverträglicher als die Funkerei.

Zudem heißt es dort: "Wird der Modulbereich des Zählers für eine andere Kommunikationsform angewandt, wird die integrierte
Funkkommunikation deaktiviert."

Daraus folgt doch, das die Anwendung "für eine andere Kommunikationsform" möglich ist.

Übrigens bezweifle ich, ob die völlige Abschirmung, wie Du sie anscheinend durchführst (mit Cu-Platte oder Alu-Folie) nicht rechtswidrig ist? denn damit sabotiert man doch völlig die Funktion der gesetzlich nun mal vorgeschriebenen Geräte. Vielleicht würde sie zu Bußgeldern wegen Ordnungswidrigkeit, später evtl. zu Unangenehmerem führen? Also lieber keine schlafenden Hunde wecken. -- Vielleicht wäre eine teilweise Abschirmung sinnvoller? Eine, die noch die für die Datenübermittlung erforderliche Leistung durchläßt, aber in einer Intensität, die Menschen nicht mehr schadet? Beispielsweise mit adamantan003 oder Aaronia SwissShield oder Fliegengitter? Vermutlich sind diese Geräte für Hochhäuser ausgelegt und strahlen viel mehr als in kleineren Gebäuden erforderlich.

(Ich stelle mir das ähnlich vor wie bei meiner Abschirmung, wo LFD < 0.1 mcW/qm, Handy-Empfang aber noch möglich ist (was natürlich nur meine Gäste festellen können )

Ich bin immer dankbar für weitere technische und juristische Information.

Liebe Grüße
Windpferd

Und noch mehr Belastung
Männlich Windpferd
Hallo,

apropos Dr. Braun von Gladiß (s. #44): Dieser Arzt, den ich von Vorträgen und Publikationen als sehr engagiert, gewissenhaft und umweltbewußt kenne, warnt in neueren Newsletters nicht nur vor den Gefahren von EMF sondern auch von der, wie er sagt, "Katastrophenmentalität" in bezug auf die zunehmende Belastung. Zum Teil werde dadurch eine Art "Weltuntergangsstimmung" erzeugt, die selber krankmachend sein könne und geeignet sei, legitime Forderungen lächerlich zu machen. Einige der von Gladiß zitierten Formulierungen finden sich auch in diesem Forum.

Diese Newsletters sind gratis abonnier- und einsehbar (Ganzheitliche Medizin).

Seit Jahrzehnten weiß man aus der Kommunikationsforschung, daß Botschaften, die auf Gefahren hinweisen, wesentlich besser ankommen und stärker beeinflussen, wenn sie mit Hinweisen auf Abhilfemöglichkeiten verbunden sind, als wenn letztere unterbleiben. Der Mensch ist zum Leben auf Hoffnung angewiesen; Panik macht ihn nur kränker.

So würde ich allen, die - z.T. mit Recht - vor Schrecklichem warnen, auch intensive Beschäftigung mit Gegenmitteln wünschen. Im allgemeinen Interesse.

Liebe Grüße
Windpferd

Und noch mehr Belastung
Sensor77
Hallo windpferd

auch Heizkostenzähler können grundsätzlich mittels Telefonkabel oder via PLC Daten übermitteln, falls diese so konzipiert wurden oder umgebaut werden (also nicht Unmöglichkeit, sondern Aufwand). Aber da kaum ein Vermieter Kabel von diesen Zählern an jedem Radiator bis zur nächsten Steckdose (PLC) oder bis zur Telefondose haben möchte, sehe ich das als unrealistisch an (im Einzelfall könnte man mit seinem Vermieter wohl darüber diskutieren, vor allem, wenn man sämtliche Unkosten übernimmt).

Da ja Nichtionisierende Strahlung unterhalb gesetzlicher Grenzwerte als unschädlich gilt wird es wohl kaum eine gesetzliche Verpflichtung geben "Nicht-Funk-Zähler" anzubieten...

Gruss
Sensor77

Und noch mehr Belastung

Juppy ist offline
Themenstarter in memoriam
Beiträge: 1.494
Seit: 07.11.09
Zitat von Windpferd Beitrag anzeigen
Hallo Juppy,

danke für Deine Nachricht!

Ganz leuchtet sie mir noch nicht ein.

Du schreibst: "Das Problem, es werden keine alten mechanischen Zähler mehr angeboten oder montiert."
Darum geht es aber doch nicht. Es geht doch um die Weise, wie die neuen Zähler ihre Daten an die Zentrale übermitteln. Dies muß - jedenfalls prinzipiell - nicht per Funk erfolgen, oder?

Auch in der Beschreibung dees Geräts, die Du wiedergibst, heißt es: "Dies ergibt unzählige Funktionsmöglichkeiten wie z.B. extra Impulsausgang, Tarifmodule, SO-Versorgungsmodule und Datenkommunikation über GSM/GPRS, PLC, TCP/IP, Funk oder sonstige Medien."
Ich kenne einige dieser Kürzel nicht - aber mindestens PLC wäre schon gesundheitsverträglicher als die Funkerei.


Liebe Grüße
Windpferd

Hallo Windpferd,
es geht darum, das wir keine anderen Zähler mehr bekommen, es werden immer die Elektronischen Smart-Zähler installiert. Eine alternative gibt es nicht. Das heist bei Austausch oder bei Neuinstallation werden immer diese Zähler eingebaut.

Und wie angegeben können sie alle Sendearten zur Datenübertragung aktivieren. GMS, PCL usw. das ist alles in den Zähler schon eingebaut oder nachrüstbar durch Module.
GSM/GPRS= Mobilfunk
PLC= Powerline(über Stromnetz)
TCP/IP= Netzwerk( Kabelanbindung)

Welche der Übertragung eingesetzt wird ist noch unklar, wird sich aber in den nächsten Jahren klären.

Versuche laufen schon in verschiedenen Stadtteilen.

Ob man noch eine Wahl dann hat, ob Selbstablesung oder es kommt einer raus der die Daten aufnimmt, oder mittels Funkübertragung wird sich zeigen.

Wenn ich meinen Zähler gegen HF abschirme und meine Gesundheit damit schützen will und dem Strombetreiber das mitteile, dass ich die Daten per Post zuschicke, denke nicht dass das rechtlich konsequenzen nachsich zieht.
Aber man wird das, wenn es kommt ja sehen.

Aber wie ich es schon schrieb wird das mittels PLC gemacht, dabei ist auch meine Abschirmung überflüssig und alles geht über die Lichtleitung, wobei sie auch die Möglichkeit haben aus der Ferne bei Nichtzahlung den Strom zu sperren, im Zähler wird dann der Strom unterbrochen.

Da die Zähler ja überwiegend im Metallumgebende Zählerkasten montiert sind, oder sich im Keller befinden, ist eine PCL Übertragung am wahrscheinlichsten, da damit die Datenübertragung am sichersten ist.

Für die Zukunft wird das, davon bin ich überzeugt, auch bei den Gaszähler und Wasserzähler gemacht.
Weniger Personal und alles Zentral.

Sensor schrieb so wie ich, dass die Heizkostenzähler aus Kostengründen immer per Funk ausgelesen werden.
Kein Vermieter wird eine Kabelanbindung zur Zentrale im Keller bezahlen, die ja möglich wäre.

Wobei es ein leichtes wäre das Modul von der Ferne aus ein- und auszuschalten und die Daten auszulesen.
Das heist, dass nur für die kurze Zeit das Modul am Heizkörper als Sender strahlt für die Zeit der Auslesung, sonst als Empfänger auf Empfang ist.
Technisch gar kein Problem sowie Kostenmässig auch.

Das selbe könnte man auch bei den Stromzähler machen, ein Nutzen für jeden EMV -Erkrankte.
Warum wird das nicht gemacht und eine dauerernde Strahlungsbelastung für die Bevölkerung eingesetzt ?
Hier kommt das Thema Verschwörungstherorien wieder zum Einsatz.
Technisch ist das alles ohne grossen Kostenaufwand umzusetzen.

Ich denke das nächste Thema für die Zukunft wird sein, Hinweise und Tipps zur Abschirmung für diesen Wahnsinn zu geben.

Denn wenn man ehrlich ist und sich nichts selber vormacht wird die Belastung mehr werden.
Und ein Umbenken der Bevölkerung wird es zur Zeit nicht geben, man sieht es ja selber ,ob die Kids oder Erwachsene alle das Handy am Ohr .

Gruss
Juppy

Geändert von Juppy (27.12.11 um 09:56 Uhr)

Und noch mehr Belastung

Nischka ist offline
Beiträge: 1.532
Seit: 02.01.11
In den Newslettern der Bürgerwelle:


Mobilfunkstrahlung: „Beeinträchtigung nimmt wieder zu“

Dipperz
Gegenwärtig kommt es zu „einer deutlichen Ausweitung körperlicher Beeinträchtigungen“ durch Mobilfunkstrahlung. Dies erklärte die Bamberger Allgemeinmedizinerin Dr. Cornelia Waldmann-Selsam während eines Vortrags in Dipperz.
Hier geht es weiter:
Bürgerwelle -

Im Text werden Tetra, WLAN und UMTS genannt.
Was unbedingt noch hätte genannt werden müssen, ist LTE und DAB+ (die in den letzten Monaten massiv ausgebaut wurden) und evtl. noch mehr.

Was ich von vielen Seiten mitbekomme, ist, daß insbesondere durch LTE verstärkt heftige Beschwerden bei den Menschen auftreten.
__________________
Stell Dir vor, es gibt Funk, und keiner nutzt ihn :-D


Optionen Suchen


Themenübersicht