WHO erklärt erstmals Mobilfunk zum möglichen Krebsrisiko

01.06.11 23:31 #1
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WHO erklärt erstmals Mobilfunk zum möglichen Krebsrisiko

Nischka ist offline
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Hier eine Petition zum Thema Anerkennung der Elektrosensibilität.
Wie findet Ihr sie?

Text der Petition

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass Menschen durch ein genormtes Prüfverfahren den Status einer elektrosensiblen Person erlangen (Gesetzliche Grundlage).

Es sollen alle Übertragungsbänder im elektromagnetischen Bereich gleichzeitig im Prüfverfahren angewendet werden.
Unter Berücksichtigung von unterschiedlich hoher Sendeleistung .
Inklusive Haus (50 Herz) und Bahnnetz (16 zweidrittel Hz).

Der Elektrosensible sollte einen Behindertenstatus von mindestens 50 % bekommen.

Begründung

In der Wissenschaft gibt es Hinweise, bezüglich elektromagnetischer Beeinflussung auch unter den gesetzlichen Grenzwerten.

Um dem Menschen einen von der Gesetzesgebung offiziellen Status zu geben und um langfristig eine Gegenstrategie bezüglich elektomagnetischer Wirkmechanismen dingfest zu machen und abzustellen.


Hier geht es hin:
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?PHPSESSID=9f2d897752b0c66f50813a960becd4 c4&action=petition%3bsa=details%3bpetition=18883
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Stell Dir vor, es gibt Funk, und keiner nutzt ihn :-D

WHO erklärt erstmals Mobilfunk zum möglichen Krebsrisiko

Nischka ist offline
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Und hier noch Strahlentelex mit ElektrosmogReport,
im oberen Teil geht es um Atomkraft, im unteren um Mobilfunk:

Hochfrequenzwirkung:
Mobilfunk- und Radarstrahlung begünstigen Krebswachstum


Mobilfunkforschung:
Krebsraten durch Mobilfunk in England und Brasilien

Rezension:
Strahlenschutz, Politik und Wissenschaft

Kurzmeldungen


Die vollständigen Meldungen finden Sie in der aktuellen Ausgabe. Bitte bestellen Sie ein kostenloses Probeexemplar.
Mobilfunkwirkung auf das Brüten von Insekten
Kleine Anfrage der Grünen im Bundestag
Neue Fälschungsvorwürfe aus Bremen
Rimbach-Studie im Internet
Meldungen der Bundesnetzagentur

Hier der Link:
aktuell
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Bei Elektrosmog kann der Baubiologe hilfreich sein

Die hoch- und niederfrequenten Felder von Telefon, WLAN, Mobilfunk, Babyphone usw. aber auch die häusliche Elektroinstallation sowie Lichtsysteme können nicht nur bei sensiblen Menschen zu gesundheitlichen Problemen führen.

Besonders die Orte, an denen wir uns lange aufhalten, sollten möglichst frei von solchen Störungen sein. Das ist vor allem unser Schlafplatz, wo wir uns normalerweise einen Drittel des Tages aufhalten und zudem ungestört regenerieren und Energie tanken wollen, aber auch unser Arbeitsplatz.

Baubiologen können solche Störungen messen und Lösungen zur Beseitigung empfehlen.
mehr
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Nischka ist offline
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Zu der Petition:
Sie ist meines Erachtens sinnlos.
Das EU-Parlament hat längst gefordert, daß die Erkrankung EHS als Schwerbehinderung anerkannt wird, was wohl 100% bedeutet.

Es würde höchstens eine Petition Sinn machen, wenn sie fordert, daß diese Richtlinie nun endlich mal umgesetzt wird. Denn es geschieht: NICHTS

In der Petition wird ja noch nicht mal auf den Beschluß des EU-Parlaments hingewiesen.

Wer hat eine Idee, wie man darauf einwirken kann, daß die Richtlinien endlich umgesetzt werden?
Ich weiß, ein Zusammenschluß ist dringendst erforderlich. Wie?
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Nischka ist offline
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Habe im Gigaherz-Forum einen neuen Beitrag gefunden, den ich interessant finde, Überschrift "Wählbar?".

Ausschnitte:

Alle Wählenden werden gebeten, Politikerinnen und Poilitiker in ihrer Region auf die Umfrage von Funkstrahlung.ch aufmerksam zu machen, indem Sie ihnen den Fragebogen oder obigen Link per eMail zustellen.
Bereits über hundert PolitikerInnen haben den Mut, sich öffentlich zu den Mobilfunkrisiken im Politbarometer Elektrosmog 2011 zu äussern. Petition für weniger Funkstrahlung.ch

Hier der Link zum Beitrag im Gigaherz-Forum:
Gigaherz Forum :: Thema anzeigen - Whlbar ?
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Nischka ist offline
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Unser allzu aufgeklärtes und "fortschrittliches" Deutschland :


Bei der Abstimmung über den Bericht gab es nur eine Gegenstimme von der Strahlenschutzkommission SSK aus Deutschland.
Hier der ganze Bericht, veröffentlicht im Kopp-Verlag am 23. September, Quelle IBN:

WHO bestätigt: Krebs durch Handys

Die Nutzung von Handys stellt ein erhöhtes Krebsrisiko dar. Vor allem Hirntumore können begünstigt werden. Zu diesem Ergebnis kommt die Internationale Agentur für Krebsforschung, IARC der Weltgesundheitsorganisation WHO. Wie erst jetzt bekannt wurde, stuft die Studie Handy-Mikrowellen in die gleiche Gefahrenklasse ein wie zahlreiche krebserregende Chemikalien, etwa DDT oder Pestizide, oder auch Viren und Autoabgase.

Neben der Gefahr von Krebs und Hirntumoren werden weitere Problembereiche angesprochen, die die 31 Experten aus 14 Ländern auswerteten. Dies sind etwa Veränderungen der Hirnströme, eine erhöhte Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke, DNA-Brüche und Genschäden. Bei der Abstimmung über den Bericht gab es nur eine Gegenstimme von der Strahlenschutzkommission SSK aus Deutschland.

Die WHO mahnt nun zur Vorsicht und rät zur »persönlichen Strahlenreduzierung«, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen. Auch der Europa-Rat forderte bereits im Mai einen Kurswechsel beim Handyfunk. Unter anderem sollen der Handygebrauch an Schulen verboten und die Grenzwerte gesenkt werden. Die Regierungen wurden aufgefordert, alles Erdenkliche zu tun, um die Strahlenbelastung zu reduzieren.

Auch die oberste russische Strahlenschutzbehörde RNCNIRP hatte bereits Alarm geschlagen. Sie verwies auf die immense Zunahme von Erkrankungen im Zusammenhang mit dem Handygebrauch, vor allem unter Kindern und Jugendlichen. So seien Störungen des Zentralnervensystems unter 15- bis 17-Jährigen innerhalb der letzten zehn Jahre um 85 Prozent gestiegen, Probleme des Immunsystems um 82 Prozent. Bei Kindern unter 14 Jahren stiegen Blutkrankheiten um 64 Prozent an und neurologische Störungen um 58 Prozent.

Quelle: IBN

Der Link:
http://www.kopp-online.com/nachricht...DD62B6EAEE84AC
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Nischka ist offline
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Neues von Diagnose-Funk:


Radar und Mobilfunk löst Krebswachstum aus

Neuer Brennpunkt erschienen.
„Langzeiteinwirkung von Mikrowellen-Bestrahlung durch Radar und Mobilfunk löst Krebswachstum aus“

Diagnose-Funk legt Übersetzung der Studie von Yakymenko et al. (2011) vor.

Diese Arbeit unter der Leitung von Prof. Igor Yakymenko (Kiew) enthält den aktuell umfassendsten Studienüberblick über die Gefahren des Mobilfunks.
Sie widerlegt alle Verharmlosungen der Mobilfunkbetreiber, der Bundesregierung und der Strahlenschutzkommission. In der Einleitung zu unserem Brennpunkt, in dem diese Arbeit auf Deutsch veröffentlicht wird, heißt es:

Brennpunkt

„In der Übersichtsarbeit (Review) von Yakymenko et al. fassen die Autoren die Ergebnisse epidemiologischer und experimenteller Studien zusammen und kommen zu dem Schluss, dass Mikrowellen, die im Radar- und Mobilfunkbereich Anwendung finden, das Potenzial haben, Krebswachstum zu begünstigen.
Die Schlussfolgerung der Autoren ist, dass die Grenzwerte dringend neu überdacht werden müssen und die Bevölkerung aus Vorsorgegründen vor zu hoher Hochfrequenzstrahlung geschützt werden muss. Die Autoren betonen in der Einführung, dass sie nur epidemiologische und experimentelle Arbeiten verwertet haben, die zweifelsfreie Ergebnisse geliefert haben.

Von Radarstrahlung (1-12 GHz, gepulst) sind vor allem bestimmte Berufsgruppen betroffen. Deshalb wurden beim Radar Daten von Beschäftigten bei Militär und Marine in die Auswertung einbezogen. Mobilfunkstrahlung (859-1900 MHz) ist heutzutage die am meisten verbreitete Strahlung weltweit, hierfür wurden epidemiologische Studien mit Menschen, Experimente mit Nagetieren und Zellkulturen herangezogen.“

Yakymenko et al. schreiben am Schluss ihrer Studie:
„Zusammengefasst stellen wir fest, dass es heutzutage genügend plausible Studiendaten gibt, die hinreichend begründen, dass auch die langfristige Exposition mit elektromagnetischen Mikrowellen mit geringer Intensität tatsächlich Krebserkrankungen fördern kann.
Auf Grund der jüngsten alarmierenden Daten müssen die Grenzwerte, die den offiziellen Empfehlungen der ICNIRP entsprechen und als Standard von vielen nationalen Regulierungsstellen übernommen wurden, für technische Geräte, die Mikrowellen-Strahlung aussenden, vor allem aber die für mobile Kommunikationssysteme, vollkommen neu bewertet bzw. festgesetzt werden. Desweiteren müssen weitere Studien für eine unvoreingenommene Risikobewertung durchgeführt werden.
Im Augenblick empfehlen wir daher dringend eine möglichst breit angelegte Umsetzung des Vorsorgeprinzips für die tägliche Mikrowellen-Exposition, das eine maximale Begrenzung übermäßiger Bestrahlung beinhaltet.“
Hier der Link zu Diagnose-Funk:
Radar und Mobilfunk löst Krebswachstum aus

Merkwürdig, daß es immer noch Leute gibt,
die das ganze nicht ernstnehmen und munter
weiter ihr Zeug benutzen (Handy, Schnurlos-
telefon, WLAN und vieles mehr)....
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Nachrichten von Elektrosmognews:

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Elektrosmognews sowie h.e.s.e.project unterstützen diesen Aufruf und bitten ihre Mitstreiter, Unterstützer, Leser um finanzielle Unterstützung der Forschungsarbeit von Prof. Lennart Hardell, damit dieser diese wichtige Arbeit durchführen und beenden kann.

Lieber Empfänger dieser Mitteilung verbreiten Sie diesen Aufruf und unterstützen auch Sie mit einem Betrag im Rahmen ihrer Möglichkeiten diese für Alle wichtige Forschungsarbeit.

Herzlichen Dank für Ihre Mitwirkung und Unterstützung.



Begründung:
Förderung eines Forschungsvorhabens zur Abschätzung des Hirntumorrisikos durch die Mobilfunkstrahlung

Antragsteller: Prof. Lennart Hardell, Universität Örebro, Schweden


Die Internationale Krebsforschungsagentur (IARC) der WHO hat am 31. Mai 2011 das Ergebnis der Abstimmung einer Gruppe von 30 Wissenschaftlern aus 14 Ländern veröffentlicht, die nach eingehender Diskussion zu der Überzeugung gelangt waren, dass die Hochfrequenzstrahlung für den Menschen “möglicherweise kanzerogen“ ist.
Prof. Lennart Hardell hat als Teilnehmer mit den Ergebnissen seiner epidemiologischen Forschung maßgeblich zu dieser Erkenntnis beigetragen.

Wäre man bereit gewesen, auch den Ergebnissen der Grundlagenforschung, die das kanzerogene Potential der Hochfrequenzstrahlung eindeutig belegen, die ihnen gebührende Bedeutung beizumessen, hätte die Einordnung vermutlich bereits jetzt in der nächst höheren Kategorie, nämlich “wahrscheinlich kanzerogen“, erfolgen müssen.

Die bis jetzt vorliegenden epidemiologischen Forschungsergebnisse erfassen das Hirntumorrisiko bei Handynutzern lediglich bis zum Jahr 2005. Weil seit der Einführung der Technologie bis dahin erst 10 Jahre vergangen waren, was für die Tumorentstehung, die üblicherweise Jahrzehnte dauert, viel zu kurz erscheint, sind die Erkenntnisse noch mit großer Unsicherheit belastet.

Aus dem Forschungsantrag von Prof. Hardell geht hervor, dass ihm Datenmaterial über eine große Zahl schwedischer Männer und Frauen vorliegt, deren Hirntumor in der Zeit von 2007 bis 2009 diagnostiziert wurde. Die Auswertung dieser Daten ist von großer wissenschaftlicher Bedeutung, weil die Risikoabschätzung umso zuverlässiger wird, je länger das Mobiltelefon benutzt worden ist.

Prof. Hardell bemüht sich seit zwei Jahren erfolglos um Forschungsmittel, die er für die statistische Auswertung seiner Daten benötigt. Da schon die jetzige Einstufung durch die IARC für Industrie und Politik ein großes Ärgernis darstellt, besteht offensichtlich kein Interesse daran, den bereits bestehenden Verdacht auf ein Hirntumorrisiko weiter erhärten zu lassen.

Allein aus diesem Grund wird Prof. Hardell die Förderung seiner Forschung verweigert. Statt werden seine bei der IARC vorgetragenen Ergebnisse mehr und mehr angezweifelt. Warum dies so ist, kann jeder, der es erfahren möchte, im Manuskript von Prof. Adlkofers Vortrag an der Harvard Law School, Cambridge, USA. nachlesen (Willkommen <http://www.stiftung-pandora.eu/> .) nachlesen.

Prof. Hardell hat in seinem Antrag an die Stiftung Pandora die Kosten des Forschungsvorhabens mit ca. Euro 51.000,00 angegeben. Die Stiftung Pandora wendet sich hiermit in einem zweiten Aufruf mit der Bitte an die Bürgerinnen und Bürger Europas, die Durchführung des Forschungsvorhabens mit einer Spende zu ermöglichen. Jede Größe ist willkommen.

Wichtig ist das Forschungsvorhaben insbesondere für diejenigen, die wissen wollen, was bei der weiteren Entwicklung der Mobilfunktechnologie auf sie und ihre Kinder kommen könnte.
Von Staat und Industrie werden sie dies erst dann erfahren, wenn es für sie zu spät ist. Alle Spenden, die bei der Stiftung Pandora speziell für dieses Forschungsvorhaben eingehen, werden zu 100 Prozent an die Arbeitsgruppe von Prof. Hardell weitergereicht.

Der Stiftungsrat der Stiftung Pandora:
Franz Adlkofer, Michael Kundi, Karl Richter
Willkommen

Zuwendungsbestätigung
Die Stiftung ist berechtigt, für Spenden, die sie für das Erreichen ihres Stiftungszweckes – Förderung unabhängiger Forschung – erhält, Bestätigungen im Sinne des § 10 des Einkommensteuergesetzes auszustellen, die bei der Einkommensteuer berücksichtigt werden.

Spendenkonto:

Pandora–Stiftung
Deutsche Bank Berlin
Konto 4 26 16 99 00
BLZ 100 700 00
Stichwort Hardell Pandora–Stiftung
Deutsche Bank Berlin
IBAN: DE18100700000426169900
SWIFT: DEUTDEBBXXX
Stichwort Hardell

Link:
www.stiftung-pandora.eu/projekte/hardell-projekt/index.html <www.stiftung-pandora.eu/projekte/hardell-projekt/index.html>

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zu finden hier:
Elektrosmognews, Startseite, Aktuelle News zum Thema Mobilfunk und Elektrosmog <http://www.elektrosmognews.de/>
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