Freiburger Appell durch Ärzte (9. Oktober 2002)

09.01.04 06:47 #1
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admin ist offline
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Freiburger Appell vom 9. Oktober, in welchem über 60 praktizierende Ärzte aufgrund Ihrer Erkenntnis der ansteigenden Zahl an schweren und chronischen Krankheiten u.a. massive Reduzierungen der Funkleistungen und eine Überarbeitung des DECT-Standards fordern.

Quelle: www.gigaherz.ch/540/

Aus grosser Sorge um die Gesundheit unserer Mitmenschen wenden wir uns als niedergelassene Aerztinnen und Aerzte aller Fachrichtungen speziell der Umweltmedizin, an die Aerzteschaft, an Verantwortliche in Gesundheitswesen und Politik sowie an die Oeffentlichkeit.
Wir beobachten in den letzten Jahren bei unseren Patientinnen und Patienten einen dramatischen Anstieg schwerer und chronischer Erkrankungen, insbesondere

-Lern-, Konzentrations- und Verhaltensstörungen bei Kindern (z.B. Hyperaktivität)
-Blutdruckentgleisungen, die medikamentös immer schwerer zu beeinflussen sind
-Herzrhythmusstörungen
-Herzinfarkte und Schlaganfälle immer jüngerer Menschen
-hirndegenerative Erkrankungen (z.B. Morbus Alzheimer) und Epilepsie
-Krebserkrankungen wie Leukämie und Hirntumore

Wir beobachten ausserdem ein immer zahlreicheres Auftreten von unterschiedlichen, oft bei Patienten als psychosomatisch fehlgedeuteten Störungen wie

-Kopfschmerzen und Migräne
-chronische Erschöpfung
-innere Unruhe
-Schlaflosigkeit und Tagesmüdigkeit
-Ohrgeräusche
-Infektanfälligkeit
-Nerven- und Weichteilschmerzen, die mit üblichen Ursachen nicht erklärlich sind

um nur die auffälligsten Symptome zu nennen.
Da uns Wohnumfeld und Gewohnheiten unserer Patienten in der Regel bekannt sind, sehen wir, speziell nach gezielter Befragung, immer häufiger einen deutlichen zeitlichen und räumlichen Zusammenhang zwischen dem Auftreten dieser Erkrankungen und dem Beginn einer Funkbelastung z.B. in Form einer

-Installation einer Mobilfunkanlage im näheren Umkreis der Patienten -Intensiven Handynutzung
-Anschaffung eines DECT , Schnurlos -Telefons im eigenen Haus oder in der Nachbarschaft.

Wir können nicht mehr an ein rein zufälliges Zusammentreffen glauben, denn zu oft beobachten wir eine auffällige Häufung bestimmter Krankheiten in entsprechend funkbelasteten Gebieten oder Wohneinheiten,

zu oft bessert sich die Krankheit oder verschwinden monate- bis jahrelange Beschwerden in relativ kurzer Zeit nach Reduzierung oder Eliminierung einer Funkbelastung im Umfeld des Patienten,
zu oft bestätigen zudem baubiologische Messungen aussergewöhnlicher elektromagnetischer Funkintensitäten vor Ort unsere Beobachtungen.

Aufgrund unserer täglichen Erfahrungen halten wir die 1992 eingeführte und inzwischen flächendeckende Mobilfunktechnologie und die seit 1995 käuflichen Schnurlostelefone nach DECT - Standard für einen der wesentlichen Auslöser dieser fatalen Entwicklung! Diesen gepulsten Mikrowellen kann sich niemand mehr ganz entziehen.
Sie verstärken das Risiko bereits bestehender chemischer und physikalischer Umwelteinwirkungen, belasten zusätzlich die Immunabwehr und können die bisher noch ausgleichenden Gegenregulationsmechanismen zum Erliegen bringen.

Gefährdet sind besonders Schwangere, Kinder, Heranwachsende, alte und kranke Menschen.
Unsere therapeutischen Bemühungen um die Wiederherstellung der Gesundheit bleiben immer häufiger ohne Erfolg. Denn das ungehinderte Eindringen der Dauerstrahlung in Wohn- und Arbeitsbereiche, speziell in Kinder- und Schlafzimmer, die wir als äusserst wichtige Orte der Entspannung, Regeneration und Heilung ansehen, verursacht pausenlosen Stress und verhindert eine grundlegende Erholung des Kranken.

Angesichts dieser beunruhigenden Entwicklung sehen wir uns verpflichtet, unsere Beobachtungen der Oeffentlichkeit mitzuteilen, insbesondere nachdem wir hörten, dass die Gerichte eine Gefährdung durch Mobilfunk als rein hypothetisch betrachten.
Was wir in unserem Praxisalltag erleben ist alles andere als hypothetisch! Wir sehen die steigende Anzahl chronisch Kranker auch als Folge einer unverantwortlichen Grenzwertpolitik, die, anstatt den Schutz der Bevölkerung vor den Kurz- und besonders Langzeitauswirkungen der Mobilfunkstrahlen zum Handlungsmasstab zu nehmen, sich dem Diktat einer längst hinreichend als gefährlich erkannten Technologie unterwirft.

Es ist für uns der Beginn einer sehr ernst zu nehmenden Entwicklung, durch welche die Gesundheit vieler Menschen bedroht wird.
Wir lassen uns nicht länger vertrösten auf weitere, irreale Forschungsergebnisse, die erfahrungsgemäss oftmals von der Industrie beeinflusst werden, während beweiskräftige Untersuchungen ignoriert werden.

Wir halten es für dringend erforderlich, jetzt zu handeln!

Als Aerzte sind wir vor allem Anwälte unserer Patienten. Im Interesse aller Betroffener, deren Grundrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit derzeit aufs Spiel gesetzt werden, appellieren wir an die Verantwortlichen in Politik und Gesundheitswesen.

Unterstützen Sie mit Ihrem ganzen Einfluss unsere Forderungen:

Neue gesundheitsverträgliche Kommunikationstechniken mit interessenunabhängiger Abwägung der Risiken speziell vor deren Einführung.

und als Sofortmassnahmen und Uebergangsregelung:

Massive Reduzierung der Grenzwerte, Sendeleistungen und Funkbelastungen auf ein biologisch vertretbares Mass speziell in Schlaf- und Regenerationsbereichen.

Kein weiterer Ausbau der Mobilfunktechnologie, damit die Strahlungsbelastung nicht noch um ein Vielfaches zunimmt.

Mitspracherecht der Bevölkerung und der Gemeinden bei der Standortplanung der Antennen, was für eine Demokratie selbstverständlich sein sollte.

Aufklärung der Bevölkerung und speziell der Handynutzer über die Gesundheitsrisiken elektromagnetischer Felder und somit bewussterer Umgang.

Handyverbot für Kinder und Nutzungseinschränkung für Jugendliche

Verbot der Handy-Benutzung und DECT - Telefone in Kindergärten, Schulen, Krankenhäusern, Altenheimen, Veranstaltungsstätten, öffentlichen Gebäuden und Verkehrsmitteln analog dem Rauchverbot.

Handy- und Mobilfunkfreie Zonen analog autofreien Bereichen

Ueberarbeitung des DECT - Standards für Schnurlos-Telefone mit dem Ziel, die Strahlungsintensität zu reduzieren und auf die tatsächliche Nutzungszeit zu begrenzen sowie die biologisch kritische Pulsung zu vermeiden.

Industrie unabhängige Forschung endlich unter Einbeziehung der reichlich vorhandenen kritischen Forschungsergebnisse und unserer ärztlichen Beobachtungen.

Die Erstunterzeichner:

Dr. med. Thomas Allgaier, Allgemeinmedizin, Umweltmedizin, Heitersheim
Dr. med. Christine Aschermann, Nervenärztin, Psychotherapie, Leutkirch
Dr. med. Waltraud Bär, Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Umweltmedizin, Wiesloch
Dr. med. Wolf Bergmann, Allgemeinmedizin, Homöopathie, Freiburg
Dr. med. H. Bernhardt, Kinderheilkunde, Schauenburg
Dr. med. Klaus Bogner, Allgemeinmedizin, Friedrichshafen
Dr. Karl Braun von Gladiss, Allgemeinmedizin, Ganzheitsmedizin, Teufen
Hans Brüggen, Internist, Lungen- und Bronchialheilkunde, Umweltmedizin, Allergologie, Deggendorf
Dr. med. Christa-Johanna Bub-Jachens, Allgemeinärztin, Naturheilverfahren, Stiefenhofen
Dr. med. Arndt Dohmen, Innere Medizin, Bad Säckingen
Barbara Dohmen, Allgemeinmedizin, Umweltmedizin, Bad Säckingen
Verena Ehret, Aerztin, Kützting
Dr. med. Joachim Engels, Innere Medizin, Homöopathie, Freiburg
Karl-Rainer Fabig, Praktischer Arzt
Dr. med. Gerhilde Gabriel, Aerztin, München
Dr. med. Karl Geck, Psychotherapie, Murg
Dr. med. Jan Gerhard, Kinderheilkunde, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Ahrensburg
Dr. med. Peter Germann, Arzt, Umweltmedizin, Homöopathie, Worms
Dr. med. Gertrud Grönenthal, Allgemeinmedizin, Umweltmedizin, Bann
Dr. med. Michael Gälich, Arzt, Schopfheim
Julia Gänter, Psychotherapie, Korbach
Dr. med. Wolfgang Haas, Innere Medizin, Dreieich
Dr. med. Karl Haberstig, Allgemeinmedizin, Psychotherapie, Psychosomatik, Inner-Urberg
Prof. Dr. med. Karl Hecht, Spezialist für Stress-, Schlaf-, Chrono- und Raumfahrtmedizin, Berlin
Dr. med. Bettina Hävels, Allgemeinmedizin, Lörrach
Walter Hofmann, Psychotherapie, Singen
Dr. med. Elisabeth Hüppel, Naturheilverfahren, Orthopädie, Dorfen
Dr. med. Rolf Janzen, Kinderheilkunde, Waldshut-Tiengen
Dr. med. Peter Jaenecke , Zahnarzt, Ulm
Beate Justi, Psychiatrie, Psychotherapie, Hannover
Michaela Kammerer, Aerztin, Murg
Karl Kienle, Praktischer Arzt, Homöopathie, Chirotherapie, Naturheilverfahren, Schongau
Dr. med. Monika Kuny, Psychotherapie, Grünwald
Dr. med. Michael Lefknecht, Allgemeinmedizin , Umweltmedizin, Duisburg
Dr. med. Volker zur Linden, Innere Medizin, Bajamar
Dr.med. Martin Lion, Arzt, Homöopathie, Ulm
Dr. med. Dagmar Marten, Aerztin, Ochsenfurt
Dr. Rudolf Meierhöfer, Zahnarzt, Roth
Dr. med. Rudolf Mraz, Psychotherapie, Naturheilverfahren, Stiefenhofen
Dr. med. Otto Pusch, Nuklearmedizin, Bad Wildungen
Dr. med. Josef Rabenbauer, Psychotherapie, Freiburg
Elisabeth Radloff-Geck, Aerztin, Psychotherapie, Homöopathie, Murg
Dr. med. Anton Radlspeck, Praktischer Arzt, Naturheilverfahren, Aholming
Barbara Rautenberg, Allgemeinmedizin, Umweltmedizin, Kützting
Dr. med. Christof Rautenberg, Internist, Kützting
Dr. med. Hans-Dieter Reimus, Zahnarzt, Oldenburg
Dr. med. Ursula Reinhardt, Allgemeinmedizin, Bruchkübel
Dr. med. Dietrich Reinhardt, Innere Medizin, Bruchkübel
Dr. med. Andreas Roche, Allgemeinmedizin, Kaiserslautern
Dr. med. Bernd Salfner, Kinderheilkunde, Allergologie, Waldshut-Tiengen
Dr. med. Claus Scheingraber, Zahnarzt, München
Dr. med. Bernd Maria Schlamann, Zahnarzt, Heilpraktiker, Ahaus-Wessum
Dr. med. Hildegard Schuster, Psychotherapie, Lörrach
Norbert Walter, Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Bad Säckingen
Dr. med. Rosemarie Wedig, Aerztin, Psychotherapie, Homäopathie, Düsseldorf
Dr. med. Günter Theiss, Allgemeinmedizin, Frankfurt
Prof. Dr. med. Otmar Wassermann, Toxikologie, Schönkirchen
Prof. Dr. med. H.-J. Wilhelm, Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Phoniater, Frankfurt
Dr. med. Barbara Wärschnitzer-Hänig, Dermatologie, Allergologie, Umweltmedizin, Kempten
Dr. Dr. med. Ingo Frithjof Zörn, Allgemeinmedizin, Phlebologie, Naturheilverfahren, Umweltmedizin, Nordrach

Unterstützerliste des FREIBURGER APPELLS:

Dr. med. Wolfgang Baur, Allgemeinmedizin, Psychotherapie, Umweltmedizin, Vienenburg
Prof. Dr. Klaus Buchner, Physiker, München
Volker Hartenstein, MdL Bayerischer Landtag, Ochsenfurt
Maria und Bruno Hennek, Selbsthilfegr. der Chemikalien- und Holzschutzmittelgeschädigten, Würzburg
Dr. Lebrecht von Klitzing, Medizinphysiker, Stokelsdorf
Wolfgang Maes, Baubiologie und Umweltanalytik, Neuss
Helmut Merkel, 1.Vorsitzender des Verband Baubiologie, Bonn
Peter Neuhold, Heilpraktiker, Berlin
Prof. Dr. Anton Schneider, wissenschaftl. Leiter des Institut f'ür Baubiologie und Oekologie, Neubeuern
Dr. Birgit Stöcker, Vorsitzende des Selbsthilfevereins für Elektrosensible, München
Prof. Dr. Alfred G. Swierk, Mainz
Dr. Ulrich Warnke, Biophysik, Biopsychologie, Biomedizin, Saarbrücken
Gruppe Hans-U.Jakob, Schweizerische Interessengemeinschaft Elektrosmog-Beroffener
Hans-U.Jakob, Sachverständiger für NIS und Webmaster http/www.gigaherz.ch


Freiburger Appell durch Ärzte (9. Oktober 2002)

Fjaeril ist offline
Beiträge: 189
Seit: 29.09.11
10 Jahre später ein erneuter Versuch. Trotzdem über 1000 Ärzte unterschrieben, weltweit 36.000 Menschen den Appel unterstützt haben sollen, ist die Situation nicht besser geworden, ganz im Gegenteil.
Es werden immer mehr Erkrankungen registriert und es wird immer mehr ausgebaut .. ..
Startseite

Bei Elektrosmog kann der Baubiologe hilfreich sein

Die hoch- und niederfrequenten Felder von Telefon, WLAN, Mobilfunk, Babyphone usw. aber auch die häusliche Elektroinstallation sowie Lichtsysteme können nicht nur bei sensiblen Menschen zu gesundheitlichen Problemen führen.

Besonders die Orte, an denen wir uns lange aufhalten, sollten möglichst frei von solchen Störungen sein. Das ist vor allem unser Schlafplatz, wo wir uns normalerweise einen Drittel des Tages aufhalten und zudem ungestört regenerieren und Energie tanken wollen, aber auch unser Arbeitsplatz.

Baubiologen können solche Störungen messen und Lösungen zur Beseitigung empfehlen.
mehr
Freiburger Appell durch Ärzte (9. Oktober 2002)

Nischka ist offline
Beiträge: 1.532
Seit: 02.01.11
Hallo Fjaeril,
ja, Du hast so recht! Es ist schier unglaublich, was vor sich geht - auch daß so viele noch immer nicht informiert sind; um dann die Wahl zu haben, ob sie solch eine für die eigene Gesundheit und die der Mitmenschen, die ja mitbestrahlt werden, risikoreiche Technologie überhaupt nutzen wollen oder nicht.

Ich meine, jemand, der/die es wirklich begriffen hat, würde seine Geräte nicht eine Sekunde mehr nutzen wollen. Ich kenne einige solcher Fälle.

Aber es geht gewissen Kreisen dabei ja um andere Interessen, so werden die Menschen erst recht an die Nutzung herangeführt. Wenn sie nur wüßten... - ich meine, jede/r kann ja mal nur eine Stunde im Internet lesen, was zu den Gefahren alles aufgeführt wird.

30% der Bevölkerung sind inzwischen erkrankt durch ihre Geräte, durch Sendemasten oder - falls sie selbst nichts nutzen - durch die strahlenden Geräte ihrer Nachbarn. Die Statistik Hallberg/Oberfeld zeigt es auf (siehe Diagnose Funk).
Inzwischen habe ich von drei Menschen gehört, daß ihr Freundeskreis sich durch Wegsterben so ausgedünnt hat, daß kaum noch jemand übrigblieb, alles Menschen unter 60 Jahren.
Mir fällt auch auf, daß inzwischen mit Regelmäßigkeit prominente, ganz junge Menschen sterben, an was auch immer, es wird langsam völlig normal.

Seitens der Verantwortlichen wird gelogen, daß sich die Balken biegen, dabei ist deren Prozedere hochwidersprüchlich.
Mir kommt es vor wie vor hunderten von Jahren, als es über lange Zeit mit aller Macht und Unterdrückung hieß: Die Erde ist eine Scheibe!
Das Offensichtlichste wird versucht zu verdrängen.

Aber so etwas geht nicht auf die Dauer, das ist mal klar. Je mehr etwas in eine Richtung strapaziert wird, desto heftiger ist der Rückschlag. Und das wird kommen, keine Frage, vielleicht schon sehr bald.

Man soll auf keinen Fall den Mut verlieren, wer weiß, vielleicht stehen wir ganz kurz vor "dem hundertsten Affen" oder vor einem anhaltenden Stromausfall oder oder.
Diese Technologie wird sich keinesfalls auf die Dauer halten können, meiner Ansicht nach auch keine fünf Jahre mehr. Manche denken immer noch linear, nach dem Motto "das wird noch 20 Jahre dauern" oder so. Nein, nein, das kann nicht so sein.

Ich hoffe in allererster Linie, daß die gesamte Kette der für diese Technologie Verantwortlichen schnellstens begreift, was sie da tun, wirklich begreift - um sofort die Finger davon zu lassen. Und wenn sie erst selbst krank werden müssen (ich gehe davon aus, daß ein Teil von ihnen diese Erfahrung schon gemacht hat, dies begründet sich allein statistisch schon, diese werden dann wahrscheinlich von ihrem Arbeitsplatz "wegrationalisiert"), und vielleicht sind etliche von ihnen schon krank, schaffen aber ihren Job immer noch so gerade.

Hoffen wir das beste für alle Lebewesen und die Umwelt!!
__________________
Stell Dir vor, es gibt Funk, und keiner nutzt ihn :-D

Geändert von Nischka (24.10.12 um 16:09 Uhr)

Freiburger Appell durch Ärzte (9. Oktober 2002)

Fjaeril ist offline
Beiträge: 189
Seit: 29.09.11
Hej Nischka!

Ich frage mich, wo die 30 % in meinem Umfeld sind .. .. und es gab da auch keine verdächtigen Todesfälle, wahrscheinlich werde ich der erste sein, so wie es mir geht, trotz Abschirmung.

Passend (oder unpassend) dazu kam gestern in den österreichischen Nachrichten das Ergebnis einer Umfrage, nach der 8 von 10 Österreichern zufrieden sind, 7 von 10 hätten angegeben, dass es ihnen gesundheitlich gut gehe. Auf der Seite der Statistik Austria, die diese Studie durchgeführt hat, heißt es weiter: „Der Anteil jener Personen, die einen schlechten oder sehr schlechten allgemeinen Gesundheitszustand angaben, betrug 9,1%. Diese Werte sind seit 2004 nahezu unverändert.“

Leider ist die von Dir angesprochene Information bei Diagnose Funk dürftig. Der jüngste Wert ist von 2005, und es ist auch nicht zu erkennen, wie er ermittelt wurde. Die heutigen 30 % sind eine Hochrechnung daraus. Wenn sich aber lt. Statistik Austria nichts geändert hat .. ..

Trotzdem wünsche ich natürlich, dass Du recht hast und es bald ein Umdenken gibt. Nächstes Jahr sind Wahlen in Österreich, und ich werde an alle Parteien Fragen dazu stellen. Vielleicht nicht nur ich.

Liebe Grüße
Fjäril


Den Appell dürfen übrigens alle unterschreiben, nicht nur Ärzte!


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