Jetzt ist es raus: WLAN ist schädlich

12.02.09 10:25 #1
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Jetzt ist es raus: WLAN ist schädlich

Brumm ist offline
Themenstarter Beiträge: 563
Seit: 06.02.09
Danke Phil

Noch ein Nachtrag zu den Symptomen bei mir oder bei Bekannten der verschiedenen Frequenzen:

Handy:
Bei mir D1 / D2:
Ein Handy D1 ist nur angeschaltet, also StandBy. Es sendet alle 6 Minuten, oder, bei schlechter Empfangslage öfters ein Signal an den nächsten Handymasten.
---> Mein Symptom: Zunächst nichts, in den nächsten 20 Stunden dann schlechter Schlaf, am Folgetag bin ich dann "gerädert", als hätte ich die ganze Nacht nicht geschlafen.
Selbst das Mitführen eines eingeschalteten ePlus-Handys scheint mich vor den D1/D2-Handys zu schützen, vergess eich mein Handy,
bin ich wieder krank.....so zuletzt auf dem Kindergeburtstag, als ein Kind sein neues Handy dabeihatte... :-(

Bei Bekannten ePlus:
Er hatte ein eigenes Handy bei O2. Ständige Migräne, samt Kopfschmerzen.
Bei meinem Sohn: Kopfweh beim Autofahren bei eingeschaltetem ePlus,
Hier wechselt das Handy häufig den Funkturm und sendet heimlich sein Burst-Signal...

WLAN:
Bei 8.11g, also 54MBIT: Bei mir und auch bei verschiedenen anderen, nicht elektrosensieblen Personen: Rückenschmerzen, Schulterblätter, Lunge, Herz..
Bei gleichem Funkkanal und auf nur 8.11b, also 11MBit eingestellt, empfundene Schmerzen weg.
Bei mir besonders: Leichter Druck im Kopf, als würde ich mit dem Finger im Kopf irgendwo drücken....
UND: Nachts das WLAN ausschalten, ganz aus.

BlueTooth:
Bei mir ähnlich wie bei dem 54er WLAN: Rüchenschmerzen, Schulterblätter, als wäre ein Nerv eingeklemmt, das Atmen schmerzt.

Ethernet 100/1000:
Bei mir: Bei Switches, die aus Kunststoff sind im Vollduplexbetrieb:
Atmen schmerzt, Herz klopft langsam, aber heftig,
---> Lösung: Router in Alufolie einpacken, Ethernetkabel von Router wegwerfen und PiMf -Kabel kaufen.. (Kabel in MetallFolie)
Netzwerkkarte unter Windows: Eigenschaften von Netzwerk, Eigenschaften von Netzwerkadapter, Eigenschaften von der Karte selbst: 100MBIT Halb.

DSL-Signal:
Bei mir: Schmerzen beim Atmen...Schmerzen im Brustkorb.
DSL-Router unten im Keller einbauen, das Kabel zwischen Router und Splitter auch durch ein PiMf -Ethernetkabel ersetzen.

-----> Eine Gemeinsamkeit haben diese gepulsten Strahlen alle: Es folgen immer gleiche impulsfolgen mehrmals hintereinander...
Die Sendelücke wurde mitverwendet und nun wird dies "spürbar".
Bei Ethernet Halbduplex, Wlan 11MBit sind die Symptome fast weg.

Vielleicht hat ja der Eine oder Andere ebenfalls irgendwelche, solcher "simulierten, virtuellen" Schmerzen...?

Grüßle
Peter

...dessen Krieg gegen Elektrosmog gerade angefangen hat....Atackeeee...
Noch ein Link gegen WLAN in Schulen vor der Installation und NACH der Installation
eines Netzes...
__________________
RxTx.

Geändert von Brumm (02.03.09 um 16:10 Uhr)

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Ruedi ist offline
Beiträge: 3.452
Seit: 15.06.08
Auch von mir ein Bravo.
Zusätzlich dazu auch noch die Sicherungen über die Schlafperiode herausdrehen und in der Nacht mit der Taschenlampe Pinkeln gehen, hilft auch noch mit, dass es allen besser geht am nächsten Tag.

Gruss Ruedi

Bei Elektrosmog kann der Baubiologe hilfreich sein

Die hoch- und niederfrequenten Felder von Telefon, WLAN, Mobilfunk, Babyphone usw. aber auch die häusliche Elektroinstallation sowie Lichtsysteme können nicht nur bei sensiblen Menschen zu gesundheitlichen Problemen führen.

Besonders die Orte, an denen wir uns lange aufhalten, sollten möglichst frei von solchen Störungen sein. Das ist vor allem unser Schlafplatz, wo wir uns normalerweise einen Drittel des Tages aufhalten und zudem ungestört regenerieren und Energie tanken wollen, aber auch unser Arbeitsplatz.

Baubiologen können solche Störungen messen und Lösungen zur Beseitigung empfehlen.
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Brumm ist offline
Themenstarter Beiträge: 563
Seit: 06.02.09
Hallo Leute,
Die letzten Tage und Nächte waren wieder besonders schlimm.

Ursache: Zeitschaltuhr des Nachbarn.
Gefunden, vorletzte Nacht, 4:30 mit dem Laptop auf W-Lan-Suche und
gleich der Erfolg.

Der Nachbar hat sein W-Lan auf 25% Sendeleistung herabgesetzt, 11MBit,
im Haus. Die Signale müssen durch
1 Innenwand,
1 Aussenwand,
Durch die Luft, ca. 25 Meter,
Durch das Dach...und nun die Besonderheit:
Ich habe mein Schlafzimmer unter der Dachschräge. Am Dach arbeitet eine
Wärmekollektoranlage. Also nichts mit Strom, aber viel Metall.
Messungen ergaben: Im ganzen Haus kein Empfang vom W-Lan, Gut so..
Aber im Schlafzimmer nun ein bis zwei Balken von 5 ! Reflektiert von dem Kollektoren bekomme ich die Dröhnung ab.
Heute ist die 1. Nacht, an der ich wieder erholt ausgeschlafen bin.
Und das merke ich sofort.

Grüßle
Peter

Umkehrschluß: Offenbar haben nur Personen Probleme mit Elektrosmog, die Nachts "bestrahlt" werden und in Neubauten wohnen.
Bereits eine Betondecke mindert die Sendeleistung und stärkt somit den erholsamen Schlaf.
__________________
RxTx.

Geändert von Brumm (11.05.09 um 08:47 Uhr)

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Pegasus ist offline
Beiträge: 1.124
Seit: 06.11.04
Hallo Peter,

wenn ich recht verstehe, war die Schaltuhr defekt oder ging nach oder sowas?

Und du konntest mit ihm reden und danach hat er das korrigiert und die Sendeleistung reduziert?

Pegasus
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Ich vermute, dass viele Symptome entstehen, weil die Reflexzonen zu wenig stimuliert werden.

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Brumm ist offline
Themenstarter Beiträge: 563
Seit: 06.02.09
Hallo Pegasus:

Es war die Zeitschaltuhr auf Dauerbetrieb eingestellt.
(24 Std. am Tag auf AN)

(Seit ca. 2 wochen...schlechter Schlaf, am Tage dann müde,
Heisshunger, Konzentrationsschwierigkeiten.....
die Belastung kommt eben schleichend )

Es ist seit Anfang an sein W-Lan auf 25% reduzierter Sendeleistung
eingestellt. Das habe ich ihm damals so eingerichtet, damit
wir uns gegenseitig mit dem W-Lan nicht beeinflussen.

Und dennoch der Einfluss im Schlafzimmer, da meine Wärmekollektoren wie ein Spiegel wirken...

Grüßle
Peter
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RxTx.

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Traumsteinchen ist offline
Beiträge: 374
Seit: 15.05.09
Schade dass ich in einem Haus wohne wo Krieg herrscht und mich eh schon alle für Verrückt halten
Wir haben hier 6 WLAN Anschlüsse plus die in der Umgebung...
Ich komme hier alleine auf 9 Stück.
Meines mache ich nachts jetzt aus.
Handy und Telefon sowieso..
Auf dauer hilft hier leider nur Umzug...

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Bergkristall ist offline
Beiträge: 26
Seit: 27.09.05
Zitat von Brumm Beitrag anzeigen
Hallo Leute, hier mein Nachtrag zum Thema WLAN:

Nun hab ich alle Nachbarn dazu gebracht, ihr WLAN nachtsüber im
Zeitfenster von 24:00 bis 6:00, 22:00 bis 6:00 und meines: 21:30 bis 5:30
abzustellen.

Der Erfolg:
Gleicher Schlaf, eher etwas weniger, allerdings:

Träume, alles, bis zu 5 Träume kommen im Laufe des nächsten Tages Bruchstückhaft wieder ins Baewußtsein, und...ausgeglichen, gut gelaunt,
superkonzentriert...

Nebenher hab ich bei meinen DECT-Telefon die Basis in den Keller gestellt..
Wegwerfen kann ich es ja immernoch...
UND: Die Nachttischlämpchen haben an den Metallteilen bei Berührung leicht
gekribbelt, kein Stromschlag, aber ein Kribbeln, hab dann den Eurostecker
180Grad andersrum angesteckt, das Kribbeln war weg...
---> Da war nicht die Phase geschaltet, sondern der Neutralleiter,
Die Folge: die Phase war immer in der gesamten Nachttischlampe drin...
Das ist zwar jetzt etwas extrem mit dem Elektrosmog, aber mir ist jedes
kostenlose Mittel recht, um besser zu schlafen...

Grüßle und eine Gute Nacht..
Peter
wie geht das mit dem andersrum reinstecken ? was bringt das ?

LG
Bergkristall

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Brumm ist offline
Themenstarter Beiträge: 563
Seit: 06.02.09
Hallo Bergkristall
Die Steckdose hat 2 Steckkontakte...
Bei nur einem bekommt man einen Stromschlag (=Phasenleiter), denn der andere ist bereits mit unserer blauen Erde verbunden..das Ist der Neutralleiter.

Ziel ist es, die Nachttischlampe so einzustecken, dass
Der Neutralleiter angeschlossen ist, durch die Glühbirne geht und zurück bis zum Einschalter geht...dort wird der dann von der Phase solange getrennt, bis jemand einschaltet..dann "wandert" die Phase bis zur Birne, nach der Birne ist wieder Neutral...

Ist die Nachttischlampe "verkehrt" herum angesteckt ist auf der ganzen Lampe eine
50Hz, Wechselspannung zum Rest des Schlafzimmers und der Erde...

Grüßle
Peter

...wie erklärt man das einfacher...*grübel*..nicht immer für Elektriker...
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RxTx.

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Brumm ist offline
Themenstarter Beiträge: 563
Seit: 06.02.09
Hallo Leute, ich habe einen Zufluchtsort in meinem Haus gefunden, in dem ich wieder tief und fest schlafen kann...
Mein Dachboden der Garage...
Den hatte ich damals selbst gedämmt mit Isolierung mit Alufolie
Dabei stellte ich fest, dass der Radio einen miserablen Empfang nun hat...
Als ich letztens wieder mal mit Laptop nachts unterwegs war fiel mir auf, dass in allen Räumen ein bestimmter WLAN-Sender eindringt..
Der Sender liegt 3 Häuser weit entfernt, die Leute hatten kein Verständnis und so musste ich im Haus einen Raum suchen, in dem ich überleben konnte.. Im Dachboden wurde ich fündig...warum nur?
Ich erinnerte mich, das war das gelbe Isolier-Zeugs mit der Papierrückseite, und Alufolie aufgedampft.. dies takcerte ich zwischen die Dachsparren..
Auch fiel mir beim Testen auf..die Dachflächenfenster mit Wärmeisolierglas auch nichts messbares mehr durchließen..
Des weiteren bemerkte ich dass bei Regenwetter wohl die nassen Dachziegel als "Spiegel" wirken und somt die WLAN-Wellen ablenkten..

Leider darf ich auf dem Garagendachboden nicht schlafen, da Gase aus der Garage in den Dachboden dringen könnten..

---> Erkenntnis: Eine einfache Alufolienbeschichtung bringt eine enorme Dämpfung...
Im Focus der nächsten Sanierung steht nun eine neue Tapete an.. vielleicht hilfts ja..schaden kanns nichts..

Grüßle
Peter

...die Links sollen nur verdeutlichen, wie das Material aussieht, gekauft habe ich sicherlich nicht dort...
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RxTx.

Geändert von Brumm (20.07.09 um 08:57 Uhr)

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Ruedi ist offline
Beiträge: 3.452
Seit: 15.06.08
Hallo Peter,
schau Dir doch den Vortrag an ab 1:18.00 hat es für Dich sicher interessantes.
Gruss Ruedi
http://www.symptome.ch/vbboard/schil...tml#post325597


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