Hauptquellen für Elektrosmog

09.10.07 07:28 #1
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Clematis
Hallo an alle,

die nächste erhebliche Belastungsquelle ist bereits in Planung bzw. teilweise verfügbar. Laut ADAC werden derzeit eine Reihe Notbremsassistenten für Fahrzeuge aller Art entwickelt. Bei Mercedes, Volvo, VW, sind diese bereits als Zusatzausrüstung gegen Aufpreis erhältlich.

Sie alle funktionieren mit Radar, also einer nicht-ionisierenden gepulsten HF-Frequenz und gehören somit zu dem Problemkreis DECT, Handy, Mobilfunkturm, digitales Radio/Fernsehen usw. Sie erfassen die vorausfahrenden Fahrzeuge bis etwa 250 m Entfernung sowie die hinterher fahrenden.

Wenn dies flächendeckend -natürlich zum Schutz vor Auffahrunfällen und Unachtsamkeit der Fahrer- eingeführt wird, dann wird JEDER Fahrzeuginsasse kräftig bestrahlt, je nach Auslegung der Anlage sogar vom eigenen Gerät.

Einerseits soll der müde Fahrer vor einem Auffahrunfall geschützt werden, andererseits verursachen aber genau diese Strahlen auch Müdigkeit!

Bekräftigt wird die Befürwortung mit einem Auffahrunfall auf der A19 - 82 Autos und Lkw mit tödlichen Folgen. Unfallursache: nur 10 m Sichtweite, hohes Tempo, zu geringer Abstand!

Statt den Fahrzeugführern ihr eigenes FEHLVERHALTEN eindringlich und mahnend vor Augen zu führen, installiert man lieber ein Radar-Notbremssystem - fördert den Profit der Fahrzeugindustrie! Die "gelben Engel" des ADAC sind ja eine schöne Hilfe, was sich der Verein aber an Irrwegen leistet ist inzwischen ausgesprochen peinlich. Wäre die Pannenhilfe nicht nützlich, wäre ich längst kein Mitglied mehr.

Gruß,
Clematis23

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NewYorki ist offline
Beiträge: 117
Seit: 26.12.10
Darf ich mich einfach mal dazwischenwerfen und eine Frage stellen?

Mir wurde zu Powerline geraten anstatt W-Lan.

Ich schalte immer alles komplett ab, wenn ich es benutzt habe.

Stolperfallen möchte ich nicht mehr mit zig Kabeln durch die Whg.

Was gibt es für einen Schutz?

Bei Elektrosmog kann der Baubiologe hilfreich sein

Die hoch- und niederfrequenten Felder von Telefon, WLAN, Mobilfunk, Babyphone usw. aber auch die häusliche Elektroinstallation sowie Lichtsysteme können nicht nur bei sensiblen Menschen zu gesundheitlichen Problemen führen.

Besonders die Orte, an denen wir uns lange aufhalten, sollten möglichst frei von solchen Störungen sein. Das ist vor allem unser Schlafplatz, wo wir uns normalerweise einen Drittel des Tages aufhalten und zudem ungestört regenerieren und Energie tanken wollen, aber auch unser Arbeitsplatz.

Baubiologen können solche Störungen messen und Lösungen zur Beseitigung empfehlen.
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Wissen ist Macht ist offline
Beiträge: 990
Seit: 25.05.06
wir haben sogar schon extra einen Netzwerkverteiler, vor lauter Kabel

ich haben nun mein Schnurlostelefon abgeschafft

macht wirklich sooooviel aus. WLAN is nich mehr! (und vom Handytelefonieren habe immer noch Druck im rechten Ohr, habe lange (1-2 Wochen) nichts mehr telefoniert. Es gibt höchstens Abwechslung, denke ich, kein "nicht gefährlich".

Wie besorgt man sich Abschirmstoffe? (Das wäre Luxus: strahlenfreie Wohnung).

Die Lebensqualität ohne Strahlung ist sooooviel besser. Werde deswegen auch auf`s Land ziehen. (Nachbarin hat dort auch ganzen Tag WLAN an).

Ich bekomme schon die Krise, wenn ich in Filmen das dauernd verfügbare Handy (sogar in der freien Natur) sehe.
Es geht alles, wenn man möchte.

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Clematis
Zitat von NewYorki Beitrag anzeigen
Darf ich mich einfach mal dazwischenwerfen und eine Frage stellen?
Mir wurde zu Powerline geraten anstatt W-Lan.
Ich schalte immer alles komplett ab, wenn ich es benutzt habe.
Stolperfallen möchte ich nicht mehr mit zig Kabeln durch die Whg.
Was gibt es für einen Schutz?
Hallo New Yorki,

bei Powerline scheint es sich schlicht darum zu handeln, daß die Funkwellen nicht durch die "Luft" sondern durch das hausinterne Stromnetz gejagt werden. Damit wird das gesamte Haus "mit Funkwellen verseucht" denn jede Leitung funkt dann. Zur Beschreibung siehe hier - Inhouse Netzwerke:
Powerline - Das Internet aus der Steckdose - teltarif.de Ratgeber

Bei mir habe ich nur einen DSL-Anschluß ohne WLAN, zwei verschiedene "Router", einen für Computer und Telefon und einen für TV. Angeschlossen wird der Computer über Router-Ethernet und das Telefon über Router und dieser an die Telefonbuchse, TV an die Steckdose. Zusätzlich gibt es noch zwei "Kästchen", die mit dem Computer bzw. TV-Router verbunden werden und an zwei verschiedene Steckdosen gesteckt werden. Diese Kästchen stellen die Verbindung über das hausinterne Stromnetz zwischen den Geräten her - es bleibt also bei der elektrischen Leitung, KEIN WLAN. Trotzdem hat man DSL. Das Schöne dabei, man braucht ansonsten keinerlei Sonderausrüstungen und es funktioniert mit jedem normalen elektrischen Stromkreis im Haus. Und es entsteht keine Funkbelastung. Wie hier in Frankreich, müßte es das auch in anderen Ländern geben.

Einzige Voraussetzung ist, daß die Geräte einen festen Standort brauchen es sei denn, man ist bereit Kästchen und Router jedes Mal mit dem Computer in einen anderen Raum mit zu nehmen. Bei zusätzlichen Geräten kann man jedoch überall eines mit Kästchen und eigenem Router einrichten - und die Verbindung läuft auch dort über das Stromnetz. Also keine besonderen Kabel verlegen, kreuz und quer durch die Wohnung/Haus.

Falls du dennoch WLAN per Powerline haben willst, hole dir zwecks Abschirmung erst mal Rat bei:
Arbeitskreis Elektrobiologie » Elektrosmog HF
Du müßtest wahrscheinlich sämtliche Kabel im Haus abschirmen und das könnte teuer werden. Es wäre auch möglich, daß die anderen Wohnungen über das Stromnetz dann ebenfalls belastet werden. Aber vielleicht hat man bei Elektrobiologie noch bessere Ideen?

Gruß,
Clematis23

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Clematis
Zitat von Wissen ist Macht Beitrag anzeigen
wir haben sogar schon extra einen Netzwerkverteiler, vor lauter Kabel
ich haben nun mein Schnurlostelefon abgeschafft
Wie besorgt man sich Abschirmstoffe? (Das wäre Luxus: strahlenfreie Wohnung).
Ich bekomme schon die Krise, wenn ich in Filmen das dauernd verfügbare Handy (sogar in der freien Natur) sehe.
Es geht alles, wenn man möchte.
Hallo Wissen ist Macht,

Glückwunsch! Hast du auch daran gedacht (falls du eine hast) die Mikrowelle aus der Küche auf den Sondermüll zu bringen? Mikrowellen zerstören die Proteine in der Nahrung, machen sie dadurch wertlos! Aminosäuren z.B. sind auch Proteine und davon gibt es sieben essentielle, die wir nur über die Nahrung aufnehmen können. Und die Dinger strahlen bis über 1 m weit in die Küche!

Ich hatte hier wegen Abschirmstoffen um Rat gefragt (um meinen Router einzusperren, der leider WLAN-tauglich ist, obwohl ich über Kabel ins Netz gehe): Arbeitskreis Elektrobiologie » Elektrosmog HF

Trotz suchen im Netz fand ich mich mit den vielen Varianten an Amschirmstoffen dann doch nicht zurecht und die Preise erst...
Elektrobiologie empfahl mit dann
HF+NF / Metallisiertes Polyamidgewebe HNG80 / Breite 66 cm / 1 Laufmeter-
Der ist gut und zudem preiswerter als alle anderen, die ich gefunden hatte. Schau einfach mal nach.

Tja - Handys! Die Werbung hat uns eingeredet, das wäre was ganz Tolles und WLAN erst, noch Töller usw. Und alle meinten sie müßten das tolle Neue unbedingt und sofort haben und die Mobilfunkindustrie lachte sich kaputt, die Kassen klingelten.

Bei mir gab's nie ein Handy, DECT, WLAN, Mikrowelle u.ä. Habe 'ne Menge Geld gespart und wurd' auch nicht krank, aber allmählich sorgen dafür die DECTs meiner Nachbarn. Waren das noch schöne Zeiten als man nach Hause kam und der Anrufbeantworter blinkte und man zurückrief, wenn man dazu bereit war... Das gab gute Gespräche! Heute nehmen die Leut' ihr Handy sogar mit auf Toilette! Nicht mal in Ruhe s..... kann man mehr! Was soll das alles?

Gruß,
Clematis23

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NewYorki ist offline
Beiträge: 117
Seit: 26.12.10
Zitat von Clematis23 Beitrag anzeigen
Hallo New Yorki,

bei Powerline scheint es sich schlicht darum zu handeln, daß die Funkwellen nicht durch die "Luft" sondern durch das hausinterne Stromnetz gejagt werden. Damit wird das gesamte Haus "mit Funkwellen verseucht" denn jede Leitung funkt dann. Zur Beschreibung siehe hier - Inhouse Netzwerke:
Powerline - Das Internet aus der Steckdose - teltarif.de Ratgeber

Bei mir habe ich nur einen DSL-Anschluß ohne WLAN, zwei verschiedene "Router", einen für Computer und Telefon und einen für TV. Angeschlossen wird der Computer über Router-Ethernet und das Telefon über Router und dieser an die Telefonbuchse, TV an die Steckdose. Zusätzlich gibt es noch zwei "Kästchen", die mit dem Computer bzw. TV-Router verbunden werden und an zwei verschiedene Steckdosen gesteckt werden. Diese Kästchen stellen die Verbindung über das hausinterne Stromnetz zwischen den Geräten her - es bleibt also bei der elektrischen Leitung, KEIN WLAN. Trotzdem hat man DSL. Das Schöne dabei, man braucht ansonsten keinerlei Sonderausrüstungen und es funktioniert mit jedem normalen elektrischen Stromkreis im Haus. Und es entsteht keine Funkbelastung. Wie hier in Frankreich, müßte es das auch in anderen Ländern geben.

Einzige Voraussetzung ist, daß die Geräte einen festen Standort brauchen es sei denn, man ist bereit Kästchen und Router jedes Mal mit dem Computer in einen anderen Raum mit zu nehmen. Bei zusätzlichen Geräten kann man jedoch überall eines mit Kästchen und eigenem Router einrichten - und die Verbindung läuft auch dort über das Stromnetz. Also keine besonderen Kabel verlegen, kreuz und quer durch die Wohnung/Haus.

Falls du dennoch WLAN per Powerline haben willst, hole dir zwecks Abschirmung erst mal Rat bei:
Arbeitskreis Elektrobiologie » Elektrosmog HF
Du müßtest wahrscheinlich sämtliche Kabel im Haus abschirmen und das könnte teuer werden. Es wäre auch möglich, daß die anderen Wohnungen über das Stromnetz dann ebenfalls belastet werden. Aber vielleicht hat man bei Elektrobiologie noch bessere Ideen?

Gruß,
Clematis23
Vielen lieben Dank. Das ist ja echt kompliziert . Ich werde mal nachfragen bei der Elektrobiologie.

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odette ist offline
Beiträge: 7
Seit: 12.08.08
Frage an Euch:
Kann ich durch mein Schnurlos-Telefon einen tinnitus bekommen ahben? Nur am linken Ohr - dort, wo ich immer das Telefon habe?
Danke, Odette

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Männlich Windpferd
Klar kannst Du das.

Und Du kannst noch viel mehr kriegen davon, leider.

Gruß
Windpferd

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Nischka ist offline
Beiträge: 1.532
Seit: 02.01.11
Hallo odette,

Tinnitus kann durch jede Art von Funk- bzw. Mikrowellenstrahlung ausgelöst oder verstärkt werden. Meiner ist z. B. durch LTE-Strahlung von Sendern Kilometer entfernt erheblich verstärkt.

Hier kannst Du mehr dazu lesen:

Mobilfunk und Tinnitus:

http://www.symptome.ch/vbboard/tinni...-tinnitus.html

Handy, Schnurlostelefon, WLAN strahlen mehrere hundert Meter weit, also kann man sich ungefähr vorstellen, was das im Umkreis von 10 Metern und erst recht am Körper bedeutet.
Mein Tip: alles auf Kabel umstellen und Handy nicht mehr nutzen, auch wenn man dann auf einiges verzichten muß. Man gewinnt an Gesundheit zurück.

Google mal nach Mikrowellensyndrom, dann kannst Du eine ganze Liste von Symptomen durch diese Strahlung sehen.

Viele Grüße!
__________________
Stell Dir vor, es gibt Funk, und keiner nutzt ihn :-D

MWC Ericsson will Fenster zu Antennen machen

Tiffany61 ist offline
Beiträge: 77
Seit: 05.11.10
MWC Ericsson will Fenster zu Antennen machen

Mit durchsichtigen Folien will Ericsson Fenster in Gebäuden und Fahrzeugen zu Antennen machen. So soll man etwa bei Bussen auf mechanisch anfälligere Außenantennen verzichten und mit weniger Aufwand MIMO-Antennenfelder errichten können, die mehr Durchsatz oder stabilere Verbindungen ermöglichen. Die Elektronik etwa für einen Mobilfunk-Repeater, der die Versorgung im Gebäude verbessert, könnte dann in eine Ecke der Scheibe gesetzt werden.

Als weitere Anwendung des Forschungsprojekts Window of Opportunity stellt man sich Klimasteuerung durch automatisches Verdunkeln der Folie vor, ähnlich wie das Samsung zuletzt Anfang 2012 als Smart Window demonstrierte. So sollen sich in größeren Gebäuden die Energiekosten für Klimatisierung senken lassen. Schließlich will Ericsson noch transparente Solarzellen integrieren, um per Energy Harvesting nebenbei den für den Mobilfunk-Repeater nötigen Strom zu erzeugen. (ea)

Mobile World Congress 2013: Ericsson will Fenster zu Antennen machen | heise mobil

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