Darmsanierung; Verschiebung der Mikrobiotika

06.11.17 15:51 #1
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Darmsanierung, Aufbau, Effektive Mikroorganismen u.ä.

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Die SymbioVaccin GmbH ist auf die Herstellung von Individualarzneimitteln spezialisiert. Als einzige Firma in Deutschland produziert sie Autovaccinen

Die Autovaccine-Therapie hat sich als natürliche Alternative bewährt: Zur Prophylaxe grippaler Infekte und zur Behandlung chronischer Erkrankungen wie:
- Allergien,
- Neurodermitis,
- chronischen Infekten der Atemwege wie Bronchialasthma,
- chronischen Harnwegsinfekten,
- Abszessen, Furunkeln und Akne oder
- Parodontitis.

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AutoColiVaccine
Viele chronische Erkrankungen haben ihren Ursprung in einer gestörten Immunregulation. Hier greifen die AutoColiVaccine. Sie enthalten Bestandteile nicht pathogener E.coli-Bakterien aus dem Verdauungstrakt des Patienten, die an die stoffwechselphysiologischen Besonderheiten „ihres Menschen“ angepasst sind.
E.coli-Bakterien haben einen stark immunmodulatorischen Einfluss, gleichzeitig sind sie als körpereigenes Material gut verträglich. Für die Herstellung der AutoColiVaccine* werden E.coli-Bakterien aus dem Stuhl des Patienten isoliert, anschließend inaktiviert und in einem speziellen Verfahren zur AutoColiVaccine verarbeitet.
AutoColiVaccine ermöglichen eine bedarfsangepasste, individuelle und effektive Regulation des Immunsystems.

Indikationen:
- Erkrankungen des atopischen Formenkreises
- Asthma bronchiale, Hausstaubmilbenallergie
- Neurodermitis
- Heuschnupfen

Chronisch rezidivierende Infekte:
- Sinusitis, Bronchitis, Tonsillitis, Otitis media
- Harnwegsinfekte
- Akne *

Prophylaxe:
- saisonale Infekte
- Heuschnupfen
- Infektanfälligkeit im Kindesalter***

Infektionsbezogene Autovaccine
Indikationen:
- schwere Verläufe bakterieller Infektionen
- bakterielle Scheidenentzündungen (GynVaccine)
- Candida-Mykosen
- Chronisch-rezidivierende Abszesse, Furunkel, Akne
- Paradontalerkrankungen (ParoVaccine)

Bei der Behandlung chronischer Erkrankungen kann eine Fortführung der Autovaccine-Therapie über mehrere Monate notwendig werden. Meistens sind 2 bis 3 Autovaccine-Serien im Zeitraum von 4 bis 6 Monaten erforderlich.
In der Regel wird die Autovaccine 2 mal wöchentlich intrakutan injiziert. Eine Behandlungsserie umfasst 12 nahezu schmerzlose Injektionen in die Haut unterhalb der Schlüsselbeine oder an die Akupunkturpunkte.
Es gibt ferner Autovaccine-Anwendungen perkutan (Einreibungen), oral (zum Einnehmen) oder nasal (Lösung mit Sprühaufsatz).
Die Herstellung der Autovaccine dauert 4 Wochen.
Autovaccine sind sehr gut verträglich.*

https://www.hausarzt-rodalben.de/lei...tovaccine.html
Anfordern: Autovaccine anfordern - SymbioVaccin GmbH

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Ich habe gerade Feuer gefangen und werde das für mich und meinen Hund wahrscheinlich machen! Muss nur noch herausfinden, was kostet und brauche ich einen Arzt dafür - wahrscheinlich, da die Praxisanschrift wollen..
Unter der Patienten-Hotline 02772/981-199 beantworten wir sie montags bis freitags von 8:30 - 12:30 Uhr.
Sprechen Sie Ihren Arzt auf die Autovaccine an oder fragen Sie unter 02772/981-191 nach einem Arzt oder Therapeuten, der Erfahrung mit der Autovaccine-Therapie hat.
Jmd Erfahrung damit?


Ubiome habe ich bestellt (wie lange dauert es, bis es bei mir ist und dann letzlich der Befund kommt?)

Geändert von LoveandHealthy (09.11.17 um 19:38 Uhr)

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Autovaccinen - Möglichkeiten in der Praxis
Unspezifische Autovaccine:
Die unspezifische Autovaccine ist die häufigste Anwendung. Wir blicken heute auf eine über 50jährige Tradition zurück. Für die Vaccine-Herstellung werden Coli-Bakterien aus Stuhlproben gewonnen (Autovaccine intestinal = AVI). Zur weiteren Aufarbeitung im Herstellungsprozess werden nur Kulturen verwendet, die besondere Anforderungen erfüllen, so z.B. als S-oder R-Formen wachsen, keine Toxine bilden und keine ß-Hämolyse verursachen. Der Wirkungsmechanismus beruht auf einer Signalinduktion bei unterschiedlichen Immunzellen. Besonders gut untersucht sind die Veränderungen der Zytokinmuster von T-Helferzellen im Rahmen einer Autovaccinetherapie. Der stimulierende Reiz geht dabei von unterschiedlichen Immunkontaktzellen aus. Bei der oralen Autovaccine werden die wirksamen Bakterienbestandteile von den M-Zellen weitergeleitet und lösen die immunmodulierenden Effekte aus. Bei der intrakutan Applikation und der transdermalen Anwendung sind es die Langerhanschen Zellen der Haut, die für die Signalinduktion verantwortlich gemacht werden.
50 Jahre?? Wieso wissen die Ärzte nichts davon..
Spezifische Autovaccinen:
In den letzten Jahren wurde immer deutlicher, dass eine vollständige und nachhaltige Keim-Eradikation mit oralen Antibiotika nicht erreichbar ist. Die hohen Rezidivraten, sowie die Zunahme von Patienten mit chronischen Infekten machten deutlich, dass erweiterte Therapiestrategien erforderlich sind. So erkannten die Wissenschaftler, dass die Funktionen des Schleimhautimmunsystems eine zentrale Bedeutung beim Infekt- und Rezidivgeschehen haben.
Ohne Adhäsion keine Infektion!
Viele opportunistische Keime lassen sich nach einer Antibiose bereits nach kurzer Zeit erneut in Abstrichen und Sekreten aus der Schleimhaut nachweisen. Spezifische Autovaccinen aus Krankheitserregern, die vorher für das infektiöse und entzündliche Geschehen verantwortlich waren bzw. daran beteiligt waren, stärken nun die sIgA-Antwort der Schleimhaut. So helfen sie die erneute Vermehrung von Keimen zu unterdrücken bzw. sie verringern die Adhäsionsrate der Krankheitserreger an der Schleimhaut. Zur Verfügung stehen derzeit zahlreiche spezifische Vaccinen.
- Parovaccinen aus Parodontalkeimen aus dem Sulkus
- Candida-Vaccinen aus dem Darm (Stuhl) oder Vaginalabstrich
- Vaccine aus Urin
- Vaccinen aus Eiter (Furunkeln, Abzesse, Akne)
Auf Nachfrage lassen sich weiter Herstellungsoptionen realisieren.

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Mir gefällt beim KyberStatus die Auflistung besser als bei biovis (die haben ständig Fehler)

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Zitat von LoveandHealthy:
Ich habe ein deutliches Überwiegen der Firmicuten (hohe Zahlen) gegenüber der Bacteroides-Gruppe. evalesen schrieb dazu, dass Firmicutes entzündungsabbauend sind und deshalb hoch sein sollten. Die "Hadza" (Urvolk) haben über 70% Anteil in ihrem Darm.
Zitat von evalesen:
Die Firmicutes sollten eigentlich auf 70-80% sein. Es kommt aber auch drauf an, welche Firmicutes erhöht oder erniedrigt sind. Ruminicoccus, Clostridium, Eubacterium, Faecalib. prausnitzii, Christensenella, Lachnospira, Roseburia, Ruminicoccus sollten gut vertreten sein. Blautia, Streptococcus und Staphylococcus sind zwar wichtig, schaden aber, wenn sie zu hoch sind.
Vll antwortet mir Biovis, welche bei mir erhöht sind..

Du schriebst, Actinos & Firmicuten sind gram positiv, also die "Guten".
Bacteriodetes sind gram negativ, also die "Schlechten", aber da die Meisten anaerob sind, sind ihre LPS nicht sehr toxisch.
Aerobe Proteobakterien & Spirochäten: deren Lipopolysaccharide (LPS machen LeakyGut) sind sehr toxisch.
1) Bd. "nicht sehr toxisch", dass sie trotzdem schaden?
2) wozu gehören die Proteobakterien & Spirochäten?

vll verstehe ich das alles auch erst besser, wenn ich meinen Ubiome vor mir liegen habe..

Eine IDEE:
Können wir vll irgendwie eine Grafik erstellen, so untereinander mit den Gruppen der Bakterien (Zugehörigkeit usw) und ob toxisch oder nicht?
Da ich gerne Studien suche, könnte ich dazu die entsprechenden Krankheiten usw verlinken und jeder könnte es leichter verstehen?

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Biovis hat mir glücklicherweise geantwortet (man will sich auch dort nicht mit Patienten rumschlagen, die sollen zu Therapeuten gehen!).
"Dem Profil A165 (Firmicutes-Bacteroidetes-Profil) liegt eine PCR zugrunde und keine komplette Sequenzierung der bakteriellen 16S rRNA. .. Nur durch die Methode der Sequenzierung bekommen wir die Möglichkeit eine genauere Bestimmung der untergeordneten Bakteriengattungen und -arten vorzunehmen. Unsere Profile A712 (Mikrobiomanalyse BASIS) und A732 (Mikrobiomanalyse PLUS) sind mit über 30 bakteriellen Parametern deutlich detaillierter und nehmen Bezug auf viele weitere Stoffwechsel-relevanten Untergruppen."
Ich bin echt sauer, habe ich letzte Woche 5x mit Biovis tel, habe gefragt, ob ich jetzt alles angefordert habe, was an Tests geht und die sagten "ja". Jetzt zahle ich für die Profile:
A165 (Firm.-Bactero.Ratio) + A171 (Mucin-/Butyratbildung) + A176 (Autismus/Clostridien) = 203€,
der normale Flora-Test lief über die KK (der ja auch 100€ kostet) und der Mikrobiomanalyse PLUS kostet 300€. Ich gebe diese Info raus, damit ein anderer schlauer ist als ich und gleich den PLUS für sich anfordert, dann hat er mehr davon.
Hauptsächlich Ballaststoffe führen zur Vermehrung der Bakteriengruppe der Firmicuten, mit prominenten Mitgliedern wie Eubacterium rectale, Eubacterium hallii, Ruminococcus bromii oder diversen Roseburia-Arten. (..) Der bakterielle Stoffwechsel arbeitet nicht ausschließlich zum Wohle des Menschen. Über Bildung von Schwefelwasserstoff (H2S) beteiligen sich auch sulfatreduzierende Bakterien an der Entwicklung von Darmerkrankungen. H2S ist ein toxisches Stoffwechselprodukt, das die Darmepithelien schädigt und so das Auftreten von Zellatypien begünstigt. Die Arten Bilophila wadsworthii, Desulfomonas pigra und Desulfovibrio piger gelten als besonders potente H2S-Bildner.
Die Gattung der obligat anaeroben Clostridien umfasst sowohl Krankheitserreger als auch nützliche Keime, die immunmodulierend wirken und zum Anstieg von IL-10 beitragen. Besonders Clostridien des Cluster I beinhalten toxinbildende Arten, welche gehäuft bei Störungen des autistischen Formenkreises gefunden werden und nicht selten Ursache für mit Autismus assoziierte, intestinale und häufig auch extraintestinale Beschwerden sind.Zusätzlich lassen sich des Öfteren potentiell pathogene Gattungen wie Haemophilus und Fusobacteria - beide assoziiert mit den Schleimhäuten des Nasen-Rachenraums - im Darm nachweisen. Jüngste Ergebnisse der Grundlagenforschung zeigen die Beteiligung von Erregern dieser Gattungen bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED), kolorektalen Karzinomen und Appendizitis. Zusammenhänge wie diese und zukünftige Erkenntnisse werden laufend und mit vergleichsweise geringem Aufwand in die molekulargenetische Stuhldiagnostik integriert. (..) Zusätzlich lassen sich des Öfteren potentiell pathogene Gattungen wie Haemophilus und Fusobacteria - beide assoziiert mit den Schleimhäuten des Nasen-Rachenraums - im Darm nachweisen. Jüngste Ergebnisse der Grundlagenforschung zeigen die Beteiligung von Erregern dieser Gattungen bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED), kolorektalen Karzinomen und Appendizitis. Zusammenhänge wie diese und zukünftige Erkenntnisse werden laufend und mit vergleichsweise geringem Aufwand in die molekulargenetische Stuhldiagnostik integriert. (..) Während fettreiche Ernährung zu erkennbarer Abnahme von Akkermansia führt, bewirkt die Zufuhr von Oligosacchariden (zum Beispiel in Form von Präbiotika) eine teilweise deutliche Keimzahlvermehrung. Im Tierexperiment führte dieses Phänomen zu Gewichtsabnahme, Aufbau der Mucinschicht, Stabilisierung der Schleimhautbarriere und positivem Einfluss auf Nüchternblutzucker und Insulinresistenz. Bisher vorliegende Daten deuten darauf hin, dass auch beim Menschen ein ähnlich günstiger Effekt durch den Einfluss von A. muciniphila erreicht wird. Auch bei Patienten mit metabolischem Syndrom zeigen sich immer wieder Veränderungen im intestinalen Mikrobiom, vorrangig handelt es sich hierbei um niedrige Akkermansia muciniphila-Keimzahlen. Gelingt eine Erhöhung der A. muciniphila-Keimzahl, werden Insulinresistenz und Nüchternblutzuckerwerte positiv beeinflusst. (..) Neben anderen bekannten Faktoren fördert Schwefelwasserstoff durch Schleimhautreizungen die Ausbildung von Zellatypien und damit die Entstehung von kolorektalen Karzinomen. Verantwortlich für die H2S-Bildung sind sulfatreduzierende Bakterien (SRB) wie Desulfomonas piger und Desulfovibrio piger und H2S-bildende Clostridien. Liegen SRB in erhöhten Keimzahlen vor, sollte über Ernährungsumstellung und milieuverändernde Pro- oder Präbiotika (z.B. resistente Stärke) einer weiteren Vermehrung der H2S-bildenden Bakterien entgegengewirkt werden. (..) Besiedelt es den menschlichen Darm in physiologischer Anzahl, dann profitieren davon sowohl Immun- als auch Verdauungssystem. Bei Patienten, die an rheumatoider Arthritis leiden, liegen Prevotella copri und Prevotella sp. oft in erhöhten Konzentrationen vor. Wissenschaftler vermuten, dass eine Überzahl an P. copri das Wachstum und die Funktion anderer Darmbakterien unterdrückt
http://biovis-diagnostik.com/resourc...krobiom_de.PDF

Geändert von LoveandHealthy (13.11.17 um 13:46 Uhr)

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Probiotika:
- Schutz vor pathogenen durch Bildung von ß-Defensin oder sigA
- Reduktion der Clostridien-Toxine
- Reduktion entzündl. Darmerkrankungen
- Reduktion der TNF-alpha-Bildung
- Reduktion des alpha-1-Antitrypsin
- Verbesserung der Schleimhautbarriere (Leakygut)
- Förderung des gesunden intestinalen Mikrobioms während Antibiotikagabe und Darminfekten

Präbiotika....................Förderung........................................Hemmung

Stärke...........................R. bromii......................................Sulfat reduzierer
....................................E. rectale/Roseburia sp.
....................................Bifidobakterie n
Inulin............................F. prausnitzii.................................Bacter oides sp.
....................................Bifidobakteriu m sp.........................Prevotella sp.
....................................Laktobacillus sp.............................Clostridium sp.
.................................................. .....................................Sulfatreduzie rer
Pektin............................Bacteroides
FOS...............................F. prausnitzii................................Bactero ides sp.
....................................A. muciniphila
GOS..............................Bifidobacterium sp.........................Prevotella sp.
Low-carb-Ernäh.................................................. ...............R. bromii
.................................................. .....................................E. rectale/Roseburia sp.
.................................................. .....................................Bifidobac. sp.
.................................................. .....................................Faecalibac. prausn.
Fettreiche Ernäh.................................................. ..............A. muciniphila
Fett-u.eiweißreiche Ernä...Sulfatreduzierer
Fettrei.Ernä.+FOS............A. muciniphila
.....................................F. prausnitzii

Ergänzung: GLUTAMIN verbessert Schleimhautqualität, -Regeneration und -barrierefunktion

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http://biovis-diagnostics.com/resour...e-2.0-Plus.pdf
https://www.gruber-ernaehrung.ch/wp-...terbericht.pdf
Zur Erhöhung der A. mucini & F. prausnitzii sind außer FOS/GOS auch Phospytidylcholin angegeben.

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Dr. Mercola schreibt:
Die Durchlässigkeit der Darmschleimhaut kann gemessen werden, indem Sie eine Chemikalie namens Lipopolysaccharid (LPS) messen, welche die Bedeckung bestimmter Bakteriengruppen in Ihrem Darm darstellt. Wenn Sie höhere Konzentrationen von Antikörpern gegen LPS im Blut haben, ist es ein Marker für leakyGut. LPS ist auch an sich ein sstarker Anstifter der Entzündungskaskade. Höhere Konzentrationen erhöhen dramatischh die Entzündung im ganzen Körper, einschließlich des Gehirns. Erhöht sehr stark bei Alzheimer & LouGehrigKrankheit. "Im Buch Brain-Maker präsentiere ich ziemlich aggressive Behandlung zur Erhaltung u. Wiederherstellung der Darmgesundheit mit einer Vielzahl von Techniken - von Verwendung probiotischer Klistiere bis hin zu fötalen Transplantationen."
Prebiotische Fasern: Essen Sie viel prebiotische Ballaststoffe. Nicht alle Fasern sind prebiotisch, also wird keine alte Faser diese Arbeit hier erledigen. Ganze Nahrungsmittel sind das Beste. z.B.
- Löwenzahn, die leicht sautiert werden können,
- mexikanisches Yam oder Jicama, roh gehackt in den Salat geben
- Zwiebel u. Lauch


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