Neurologische Symptome durch DMSA etc. ?

12.06.11 15:08 #1
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Neurologische Symptome durch DMSA etc. ?

hitti ist offline
Beiträge: 1.879
Seit: 26.02.12
Hallo Windpferd,

ich möchte nach Deinem Kommentar hier doch noch ausdrücklich betonen, dass ich homöopathisches Sulfur nicht verteufeln möchte.

Ich merke nur immer mehr, dass alles zu seiner Zeit in der passenden Dosierung auf jeden einzelnen Menschen abgestimmt sein muss, damit es auch gut wirken kann.

Genauso möchte ich auch nicht unterstützen, dass Schwefel in "rauen Mengen" für alle gut ist.
Auch ich nehme u.a. bei Bedarf schwefelhaltige Mittel ein (wie z.B. MSM und Knoblauchpulver), aber eben nur bei Bedarf. Es gibt Zeiten, da tun auch diese Mittel mir nicht gut. Rohe Zwiebeln und Schnittlauch habe ich schon als Kind sehr gerne gegessen (zum Entsetzen vieler Erwachsener).

Alles zu seiner Zeit!

Und zur Info: Bei mir wurde noch nie mit DMPS ausgeleitet! (Allerdings wurde es mir tatsächlich im Jahr 2008 zweimal von "Kur"-Ärzten angeboten, was ich aber dankend abgelehnt habe, weil es mir so schlecht ging, dass ich mir das nicht zugetraut habe und weil die Personen meines Vertrauens mir in dieser Situation auch davon abgeraten haben. Und diesen Ärzten, die es mir halbherzig angeboten haben, habe ich nicht vertraut, was wohl auch gut war.)

Ich denke, dass bei mir der Koriander und andere Entgiftungsmaßnahmen schon ausgereicht haben, um alles gut oder noch besser durcheinander zu bringen.

Und dennoch war es mehr als notwendig.

Grüße

hitti

Neurologische Symptome durch DMSA etc. ?

Naturkind ist offline
Beiträge: 1.286
Seit: 10.03.13
Lieber Windpferd,

kritische Worte ...
Nun wenn man es nicht selbst erlebt hat, dann ist es sehr schwer zu verstehen was gemeint ist.
So wie ich Dich einschätze würdest Du auch auf die Suche gehen ...
Was mich betrifft diese Energieströme die ich erlebe haben weder mit DMPS oder irgendwelchen Ärzten zu tun!?
Es ist etwas außergewöhnlich Schönes.
Aber alles was recht ist bedrohlich finde ich das was geschrieben wurde überhaupt nicht - eher im Gegenteil.
Bedrohlicher finde ich Intoleranz.
Was mich betrifft ist die Suche beendet, denn das was man sucht hat man schon längst ...

Lichtvolle Grüße

Neurologische Symptome durch DMSA etc. ?

Prema ist offline
Themenstarter Beiträge: 747
Seit: 11.01.10
Zitat von Windpferd Beitrag anzeigen
... daß ihr Euch DMPS - vermute ich - einfach so reinhauen laßt von sog. "DMPS-Ärzten", die keine Ahnung haben sondern Geschäft machen. Ohne die hier schon oft beschriebene Prä- und Co-Medikation, was ich für unverantwortlich halte. Sie ist genau beschrieben bei Mutter ("Gesund statt chronisch krank"). Wer sich auf Schwermetallausleitung einlässt, ohne dies Standartwerk durchgearbeitet zu haben, ist selber schuld.
Also mein Arzt ist ganz ein Lieber, der mir auf meinen Wunsch DMPS gespritzt hat, und mich noch beruhigt hat, dass das als allgemein gut verträglich gilt, denn ich hatte schon vor dem ersten Mal meine Bedenken. Ich habe in seiner Privatpraxis dafür in Summe 40 Euronen bezahlt Letztlich trägt ja der Arzt die Verantwortung so viel ich weiß, wenn dabei was schiefläuft (und vielleicht ist die lustige, distanzierte Art der Reaktion auf meine heftigen Nebenwirkungen ja auch seine Art mit der Last auf den Schultern fertigzuwerden. Schließlich bin ich auch nicht irgendeine Patientin sondern eine Bekannte, und er auch nur ein Mensch).

Bei J.Mutter hab ich eben nachgelesen. Außer dem Auffüllen von Mineralien und Spurenelementen bei Ausleitung mit Chelatbildnern (ja, es heißt auch damit die chelatbildner besser vertragen werden) finde ich rund um DMPS noch Selen, Glutathion und Procain. Und an anderer Stelle zitiert er Klinghardt: vor der DMPS Spritze noch Phospholipide, red.Glutathio, Vit.C und ev.ALA spritzen.


Ich werd noch meinen Rechtschreibfehler korrigieren Als ich die allerschlimmsten Wortfindungsstörungen hatte (und jeder vierte Satz nur noch "wie sagt man?") lautete bei einem Mischmasch von engl. und dt., hab ich mir gedacht, wie furchtbar müsste das sein für jemanden, dem am guten Ausdruck etwas liegt, und dem die Schönheit sprachlicher Formulierungen und schöngeistige Literatur am Herzen liegen...

l G Prema

Geändert von Prema (21.07.13 um 17:17 Uhr)

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Prema ist offline
Themenstarter Beiträge: 747
Seit: 11.01.10
Zitat von hitti Beitrag anzeigen
ich lasse seitdem auch die ergänzenden homöopathischen Mittel bei der Ärztin austesten (sie kann das auch) und wir testen Sulfur immer mal wieder mit, aber es ist überhaupt nicht gut für mich. Schade, dass sie das nicht gleich ausgetestet hat, aber wer weiß, wofür es gut war :-)
Ich wollte immer gerne die Sanum-Präparate nehmen und die Borrelia-Nosode. Die Kinesiologin hat aber wiederholt festgestellt, dass es bei mir nicht teste, basta. (generell gehört es ja schon auch zu Klinghardts Repertoire). Zwei Mal schon habe ich bei zwei anderen Kinesiologen meinen Borre-Nosoden- Potenzsatz durchtesten lassen, und es war beide Male die 15er Potenz, die angezeigt war. Da bin ich schon immer erstaunt, wie differenziert das autonome Nervensystem da reagieren können soll und anzeigt über den Muskeltest. Dann meinte man aber , man müsse das noch kombiniert mit dem Lyme-Cocktail auf den Signalverstärker legen, da ich den ja auch nehmen soll. Und da hat die Nosode dann nicht mehr dazu gepasst. Es ist doch aber ein Grundsatz, dass man homöopathische/isopat. Mittel nicht zusammen pflanzlichen Mitteln nehmen soll, also wenn dann zeitversetzt. Vielleicht ist es daher ein Fehler das alles gleichzeitig testen zu wollen?

lG Prema

Neurologische Symptome durch DMSA etc. ?
Männlich Windpferd
Hallo Prema,

die DMPS-Wellness-Liste lie￟ßsich noch etwas verlängern. Nach Dr. Mutter u.a.

Zunächst: DMPS hoch dosieren; 2 - 3 Amp. Dann hat es weniger Nebenwirkung. Funktioniert wohl ähnlich wie Klinghardts "Chorella-Paradox".

Alkalisieren. Am besten mit Tham-K￶hler, unmittelbar vor DMPS (selbe Infusion); Ernährung spielt auch eine Rolle (oder Basen-Citrate).

DMPS gemischt mit Procain. (M.W. auch eine Klinghardt-Idee.) Hochdosiert Chlorella (dito), v.a. abends.

Na-Selenit oral hochdosiert ein paar Tage vor der Infusion. Für diese sollte Dein lieber Arzt einen Dreiwegehahn verwenden, so dass er leicht zwischen DMPS und Selenase umschalten kann. (Bei der geringsten Mißempfindung Selenase statt DMPS, dann wieder DMPS. Gleichzeitig Wärmeanwendung für die Leber.) Je nach Befindlichkeitsschwankungen auch mehrmals. Langsam infundieren

Reduziertes Glutathion (Tationil) schon eine Weile vor der Infusion. (Nur parenteral; kann man sich selber i.m. spritzen). Und dann noch eine Amp. zu Beginn der Infusion. Zusätzlich NAC, Glycin, Glutamin. (Die baut der Organismus dann intramitochondrial zu Glutathion zusammen. Das kann er, wenn er gleichzeitig noch Polyphenole, Katechine und Anthocyane kriegt. Anspruchsvoll ist er, ja.) Dazu SAM und alles Schwefelhaltige. (Lauchgewächse, roh natürlich, sonst verdampft der Schwefel, MSM = Methylsulfonyl-Methan). Ferner Carnosin und Taurin.

Zink (30 - 50 mg / Tag), jedoch 2 Tage vor bis 1 Tag nach der Inf. absetzen. Falls HPU besteht, dazu Mangan und P5P, sowie Biotin. Ferner Molybdän und Vanadium. B-Komplex, v.a. Benfothiamin und Methyl-B12.

Endlich Omega-3, am besten aus Krillöl (ansonsten hochgereinigtem Fischöl) und Ginkgo (soll das Gehirn vor Hg schützen). Wenn Du wenig in der Sonne bist (v.a. Sept. mit April) Vit. D (5000 IE / Tag mindestens).

Sicher hab ich was vergessen. Wenn ich nur wüsste, was. Mich macht die Hitze fertig, heute.

So, jetzt kann's nur noch Spaß machen.

Voraussetzung natürlich, dass die Nieren (GFR) normal funktionieren. Man kann Solidago und Mariendistel dazu nehmen.

Mit solidarischen, lieben Grüßen
Windpferd

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Prema ist offline
Themenstarter Beiträge: 747
Seit: 11.01.10
...mein lieber Schwan, das ist ja eine Wissenschaft. Jetzt sind wir bei 25 Sachen. Das DMPS (und die hier genannten 7 anderen Mittel?) soll jetzt eine Infusion sein oder geht das alles auch i.v.? Wenn ich richtig verstanden habe, wird gespritzt oder infusioniert: DMPS, Procain, Glutathion, Selen, Phospholipide, Vit C, ALA, Elektrolyte. Und alles andere könnte ich selber vorher oral nehmen(?)
Vielen Dank und liebe Grüße
Prema

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hitti ist offline
Beiträge: 1.879
Seit: 26.02.12
Hallo Prema,

ich wollte noch mal auf die von Dir genannten abendlichen Entladungen zurück kommen.

Denn das finde ich sehr spannend. (Die ganze Geschichte, die ich Dir dann auf Deine eher allgemeine Frage zu den Anfällen geschrieben habe, hat davon nicht gehandelt - ging um eine andere Art von "Anfällen").

Das mit den abendlichen Entladungen kann ich für mich bis zum 12. LJ zurück verfolgen. (Das ist interessanterweise rückblickend auch der Beginn meines gesundheitlichen Kollapses mit u.a. heftigen Allergien inkl. Asthma und folgend am selben Tag abends nach Cortisonspritze dann der erste "schreckliche" Anfall).

Auf jeden Fall ist mir damals aufgefallen, dass, wenn ich mich abends ins Bett gelegt habe, ich lauter rote Punkte mit gelber Umrandung sehe, und mir dann, wenn ich mich eigentlich zum Einschlafen entspannt habe, irgendwie der Kopf anfing zu drehen (ohne Übelkeit) und ich das Gefühl hatte, dass das Bett wie bei einer Jahrmarktattraktion hinten über kippt.
Das war natürlich nicht so und ich fand es bis dahin auch nicht unheimlich. Wenn es sich dann ausgedreht hatte, war alles wieder in Ordnung und ich bin friedlich eingeschlafen. Ich habe gelernt, es zu genießen :-)

In der Folge kamen dann aber eben auch Anfälle, die ich damals überhaupt nicht mit den "Punkten" in Verbindung brachte, die mir schon Angst einflößten. Ich habe damals keine großen Krampfanfälle gehabt, sondern "nur" Bewusstseinsänderungen bzw. Wahrnehmungsstörungen. An die habe ich mich dann auch gewöhnt, es ging ja alles immer wieder vorüber und ansonsten war ich nicht eingeschränkt dadurch. Es lief alles "nur" im Kopf ab, Leute, die neben mir standen, haben nichts mitbekommen. Meist war es wie gesagt auch abends im Bett. Das ist auch in den folgenden Jahren praktischerweise überwiegend so geblieben.

Auch später, als ich dann Antiepileptika nehmen musste, sind die abendlichen Entladungen nicht verschwunden. Die Tabletten haben mich nur hundemüde gemacht (und haben wahrscheinlich meine Leber in Anspruch genommen).

Als es mir dann ab 2005 immer schlechter ging, war das mit den Entladungen abends nicht mehr ausreichend. Da musste ich mich dann auch zwischendurch hinlegen, damit ich mal entladen konnte. Ich merke immer, wenn das vorbei ist, und dann stehe ich wieder auf.

Je mehr ich mich bewege und laufe (auch in der schönen Natur), desto schlimmer wurden die Entladungen meiner persönlichen Reizüberflutung im Laufe der vergangenen Jahre. Ich vermute schon, dass das was mit der (schlechten) Entgiftung zu tun hat.

Jetzt ist es allerdings so, dass ich damit, also mit dem Kopf, zurzeit wirklich keine Probleme (mehr) habe. Jetzt sind es eher die Muskeln, die sich zwischendurch im Liegen (sonst geht es nicht), entspannen müssen. Das läuft ähnlich ab, wenn das "Entspannungsprogramm" soweit durch ist, stehe ich wieder auf. Allerdings benötige ich nach wie vor Dunkelheit dazu.

Antiepileptika nehme ich übrigens (auf eigenen Wunsch) seitdem ich 24 Jahre alt bin nicht mehr! Für die Neurologie bin ich ein unerklärlicher Fall. Denn a) kommen und gehen epileptische Anfälle nach Ansicht der Ärzte nicht ab und zu mal und b) muss man die Medikamente eigentlich lebenslang nehmen, damit es angeblich nicht schlimmer wird. Ich habe gegen den Rat der damaligen Ärzte, die Medikamente abgesetzt, war zuvor aber schon 2 Jahre in homöopathischer Behandlung. Ich hatte und habe das Gefühl, dass diese Medikamente mir nicht wirklich geholfen haben. Und aktuelle Austestungen - auch neuerer Antiepileptika - zeigen bei mir keine positive Wirkung.

Das war jetzt nur ein Kurzabriss, aber wie gesagt, über diese Entladungen konnte ich mich bisher mit noch niemandem austauschen :-)

Ich war/bin eigentlich nicht so der Typ, der sich zwischendurch hinlegt (es gibt ja genug zu tun und zu erleben), aber mein Körper und seine Symptome bringen mich dazu.

Und jetzt zum Amalgam: Ich hatte schon mit 12 Jahren den ganzen Mund voller Plomben, auch schon bei den Milchzähnen. Musste aber auch immer brav Fluor nehmen, schon im Kindergartenalter. Ebenso war Zähne putzen stark überwacht.

Mit 22 Jahren wurde bei mir dann (zufällig) eine Quecksilbervergiftung (mittels DMPS) diagnostiziert. Zuvor wurden schon einige Quecksilberfüllungen gegen Goldkronen und -inlays ausgetauscht. Wie gesagt, ohne jegliche Begleit- und Vorsichtsmaßnahmen. Mit 30 Jahren war dann die alten Füllungen alle draußen und ich dachte, na jetzt muss das Leben dann ja mal gesund weiter gehen.... aber es kam anders ;-)

Und deswegen bin ich u.a. auch hier.

Liebe Grüße

hitti

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Prema ist offline
Themenstarter Beiträge: 747
Seit: 11.01.10
Hallo hitti,
Also auf das Cortison hast du reagiert? Ich habe eher gedacht, das wird gegeben, um stärkere Entzündungs-Reaktionen zu vermeiden und in folge dessen epileptische Zustände. Vertragen das andere Leute auch nicht?
Und warum hast der Homöopat eigentlich Cu D30 ausgewählt?? Ich habe bei der Kinesiologin, die mir als erste die Hg-Vergiftung genannt hat, auch homöop.Kupfer bekommen. (Ich kann mich nicht mehr erinnern, wie es dazu kam. Jene Frau hatte sehr intuitiv gearbeitet und ich weiß nicht mehr, ob nicht womöglich ich intuitiv auf das Fläschchen in einem vollen Korb gegriffen hatte). Es war mir suspekt, und als ich dann beim DMPS-Test gesehen hatte, dass ich so viel Kupfer ausgeschieden habe, hab ich mich schon gar nicht mehr getraut das zu nehmen. Aber bei Kupfer wäre es vielleicht gar nicht schlimm, wenn es gegebenenfalls in die Zellen wandert, statt ins Bindegewebe. Andererseits gibt's einen wissenschaftl.Text zum Thema Alzheimer auf der Klinghardt-Academy Seite, wo es um die Rolle des Kupfer/Zink/Eisen-Managements dabei geht.

Ich erlebe diese Entladungen immer nur in der Einschlafphase. In dem Moment wo du denkst jetzt sinkst du weg in die Stille, zucken die Hirnnerven. Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt (sind ja jetzt zwei Jahre seit dem Beginn mit den Chelatbildnern). Anfangs war das schwierig, weil man Angst bekommt, und so natürlich nie genug entspannt, um einzuschlafen. Ich merke, dass die Wahrscheinlichkeit steigt, diese Entladungen zu erleben, wenn ich Psychostress habe, oder wenn ich meine DMSA-Stoß-Therapie mache oder etwas Herxe habe von den keimtötenden Mittel, also wenn man so das Gefühl hat, dass die Matschbirne voll ist und man die Spülung betätigen möchte. Ich stelle mir vor, die Nerven wollen die Neurotoxine loswerden und sich Platz schaffen. Sie reagieren ja auch so bei einem Hirnödem, ich denke weil sie sich bedrängt fühlen von der angeschwollen Masse und der Raumnot (?). Was haben denn Neurologen so für eine Idee, warum oder ob es den Nerven dann besser geht nach der Entladung? (Wahrscheinlich haben sie keine Ideen, deshalb hab ich noch keinen gefragt. Sonst muss man ihnen ja womöglich auch erst erklären, was DMPS ist etc., und dann ist man angeblich selber schuld wenn man sich einbildet das zu brauchen wegen einer angeblichen SM-Belastung.) Pfui, ich bin schon wieder negativ; die armen Ärzte ;-)
Und ich bin wirklich unmöglich, weil ich nicht aufhöre, abends am Computer zu sitzen. Hast du irgendeinen Zusammenhang mit elektro-magn.Feldern beobachten können?

Liebe Grüße
Prema

Geändert von Prema (21.07.13 um 21:24 Uhr)

Neurologische Symptome durch DMSA etc. ?

hitti ist offline
Beiträge: 1.879
Seit: 26.02.12
Zitat von Prema Beitrag anzeigen
Hast du irgendeinen Zusammenhang mit elektro-magn.Feldern beobachten können?
Ja, wenn es mir schlecht geht, bin ich ein Detektor ;-)

In guten Zeit merke ich zumindest direkt nichts.

Habe aber selbst auch kein WLAN in der Wohnung, telefoniere mit Kabel... Aber die Nachbarn und Kinder kann ich schlecht vom Mobiltelfonieren und Internet abhalten. Ich lebe in der Stadt, wobei es mir auf Bio-Höfen in der Pampa mittlerweile auch nicht besser geht, weil dort jetzt auch alles verfunkt ist (inkl. Handy auf'm Trekker und WLAN im Stall).

Ach, und Energiesparlampen habe ich auch noch nie vertragen. Aber wie gesagt, es gibt Tage und Wochen, da geht es und dann mal wieder nicht, dann macht es sofort peng in meiner "Birne".

Mit den Ärzten hast Du leider recht :-( (Aber ich war damals ein Kind und wurde einfach dorthin geschleppt). Heute frage ich auch keine Neurologen mehr :-) Ich lasse auch keine Sonderüberwachungsuntersuchungen in der Klinik machen, die mir angeboten wurden, denn das würde sowieso nichts bringen, außer dass sie mir doch wieder Medikamente verordnen, weil sie nicht wissen, was das ist.

Ich hatte jahrelang z.B. immer einen Anfall kurz bevor meine Blutung los ging. Und jedesmal ca. 4 Wochen vor Geburtstermin (die anderen 8 Monate vorher dafür nichts). Es hängt daher wohl auch mit dem Durcheinander im Hormonsystem zusammen. In dem Fall wohl ein Östrogenschub.
Nach dem Vor-Regel-Anfall war ich dann immer "glücklich", da entspannt.
Aber selbst das ist jetzt weg!!!! (Juhu!) Ich nehme allerdings seit 3 Jahren auch Progesteron-Creme. Aufgehört hat es aber mit den Klick-Anfällen vor der Blutung erst vor kurzem.

So, ich muss jetzt auch wirklich mal was anderes am Rechner machen...

Schönen Abend

hitti

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Prema ist offline
Themenstarter Beiträge: 747
Seit: 11.01.10
...habe eben noch meinen Text oben ergänzt.
Hormone sind ja auch toxisch. Zumindest von Cortisol hab ich mal gelesen, dass das toxisch im Gehirn wirken soll... (Und Klinghardt behauptet sogar Ischias-Schmerzen stünden oft mit den weiblichen Hormonen im Zusammenhang).
Auch eine gute Nacht
lG Prema


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