Schwermetalltest nach der Dithizon-Reaktions-Methode?

31.01.11 23:13 #1
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Shadia ist offline
Beiträge: 104
Seit: 08.01.11
Hallo liebes Forum,
da mir schon mehrere Ärzte und Hp gesagt haben ich würde voller Schwermetalle sitzen, möchte ein neuer Hp das per Dithizionstest austesten.
da muß man morgens URIN abgeben und durch mischen sieht man anhand eines Indikatorplättchen wieviel Schwermetalle sich da binden.
Ich weiß nicht was ich davon halten soll, die Kosten hierfür betragen €15,-,
ob das eine zuverlässige Aussage ergibt?
Eine andere Hp will einen DMSA test machen.
Diese Heilpraktiker habe ich auf einer Gesundheitsmesse gesprochen und überlege wo ich jetzt hingehe.
Meine Hausärztin hat anhand eines Bioresonanztest auch diese Belastung getestet und will es mit diesem Gerät 10 mal ausleiten.
Ich bin jetzt hin und her gerissen.
Da ich ja schon Hashimoto habe und letztes Jahr im Sommer noch eine andere Autoimmunerkrankung ( Vaskulitis) hatte, glaube ich schon an diese Schwermetallgeschichte bei mir.
DAnke euch für Ratschläge
Eure Shadia

Schwermetalltest nach der Dithizon-Reaktions-Methode?

Malve ist offline
Moderatorin
Beiträge: 22.600
Seit: 26.04.04
Ich hole den Beitrag hoch.

Liebe Grüße,
Malve

Schwermetalltest nach der Dithizon-Reaktions-Methode?

Shadia ist offline
Themenstarter Beiträge: 104
Seit: 08.01.11
Hallo Leute,
ich habe heute nochmal den Heilpraktiker angerufen der diese Messung macht.
Auf meine Frage wie das genau abgelesen wird und wieso man die Schwermetalle denn im Urin sieht, da sie doch im Bindegewebe sitzen.
Darauf meinte er dann, dass gerade im Morgenurin da was mit rauskommt da der Urin mit dem Bindegewebe koreliert.
Naja, gehe dann mal am Montag mit meinem Morgenurin hin.erzähle Euch dann mal was da so rauskam...
ev deckt sich das ja mit dem Bioresonanzergebnis wo ich ja zuviel Quecksilber hatte..
Gruß

Schwermetalltest nach der Dithizon-Reaktions-Methode?

Oregano ist offline
Beiträge: 62.667
Seit: 10.01.04
Hallo Shadia,

hier wird die Methode beschrieben: http://www.quantenmed-schattmann.de/artikel_5.pdf

Wichtig sind die Vorbereitungen auf den Test:

Um die Testaussage zu optimieren, bitten wir Sie bei der Testvorbereitung folgende
Hinweise zu beachten:


- Unterbrechen Sie möglichst 24 Stunden vor der Urinabgabe die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln, Eisenpräparaten, Blutdrucksenkern, Diuretika
- Schränken Sie ca. 3 Tage vor dem Test den Verzehr von Milch und deren Produkte und Nahrung aus Konservendosen ein
- Trinken Sie am Tag vor der Urinabgabe am Morgen nicht mehr als 1,5 l Flüssigkeit

Achtung: die volle Verantwortung für die freiwillige Umsetzung und möglichen
Folgen dieser Vorschläge liegt einzig bei jeder Person selbst !
http://www.quantenmed-schattmann.de/artikel_5.pdf

Ich bin gespannt, was bei Dir herauskommt und welche Therapie dann vorgeschlagen wird.

Grüsse,
Oregano

Schwermetalltest nach der Dithizon-Reaktions-Methode?

Shadia ist offline
Themenstarter Beiträge: 104
Seit: 08.01.11
Hallo Oregano,
ich danke Dir...
das mit der Milch vorher wußte ich nicht, aber werde mich ab jetzt dran halten.
werde dann mal berichten.
Viele Grüße

Schwermetalltest nach der Dithizon-Reaktions-Methode?

Shadia ist offline
Themenstarter Beiträge: 104
Seit: 08.01.11
Hallo,
gestern war ich nun zu dieser Urintestung wie oben beschrieben..
Es zeigt sich ein Cadmiumanteil im Urin wo die passende Farbe wohl sehr lange stand hielt..
Ich soll in einer Woche nochmal kommen da es sich um eine Cadmiumbelastung handeln könnte die durch Nahrung kommen könnte.

Interessanterweise fragte mich diese HP ob ich an dem Tag vorher irgendwo war, wo geraucht wurde..nein, war ich nicht.aber später fiel mir ein, dass ich zu hause über 5 Std eine orange Duftkerze hab abbrennen lassen..
Cadmium wird wohl auch zu Herstellung von gelben und orangen Farben benutzt..
ich werde den Test mal wiederholen ev.
Über ev Ausleiten wurde noch nicht gesprochen.
Viele Grüße

Schwermetalltest nach der Dithizon-Reaktions-Methode?

Markos ist offline
Beiträge: 191
Seit: 05.04.09
Hallo Shadia,

ich bin der Meinung das du testen kannst wie du willst...du wirst nie einen festen Wert bekommen der dir sagt du hast z.B. 80% Hg 10% Zinn und 10% Blei.

Weil um einen Prozentwert zu bekommen muss man einen Gesamtwert haben, woher kommt der Gesamtwert? Woher soll jemand wissen wieviel von was genau in deinem Körper ist?

Ich habe einen DMPS Test gemacht und der zeigte mir das ich kein Hg in mir habe...obwohl ich über 10 Jahre 6 Amalgamfüllungen hatte.

Nach dem ich aber DMSA genommen hatte und ALA versprüte ich plötztlich ein Gefühl der Freiheit.

Du schreibst das du mehere Menschen gefunden hast die testen können wieviel und was für Metalle du in deinem Körper hast....warum testet jeder anders?

Warum gibt es nicht ein Testverfahren?

Und ein Urintest...was soll der Aussagen? Solange du kein Hg z.B. mobilisierst kommt auch nichts raus....wäre ja schön wenn es so wäre das immer was raus kommt.....dann bräuchte man ja nicht entgiften.

Lg Marko

Schwermetalltest nach der Dithizon-Reaktions-Methode?

Freedee ist offline
Beiträge: 614
Seit: 23.11.12
Hallo, ich hab grad diesen älteren thread entdeckt.
Ich habe diesen Test gemacht, und der Doc meint, da was draus lesen zu können. Im Urin seien 0,8 mg/l hg gewesen (Sie hat "Milli" geschrieben!) (Vermutlich aber das Zeichen verwechselt.) (Kommt mir aber grad entgegen, da ich eh nicht weiß, wo auf meiner Tastatur das .....mü ist :0) und das sei viel, aha. (Man ahnt es, es folgt eine fröhliche Einladung zu Entgiftungsinfusionen, die natürlich nicht die Kasse bezahlt.) Nun, möglich ist das schon, dass ich einiges an Quecksilber gebunkert habe. Aber was fang ich nun an mit diesem Wert? Keine Ahnung.

(Ach, und noch ein Tip zu den oben genannten hinzu: NICHT "Mittelstrahl"! The Very First.)

Geändert von Freedee (03.01.13 um 01:20 Uhr)

Schwermetalltest nach der Dithizon-Reaktions-Methode?

ExLukas ist offline
Beiträge: 1.597
Seit: 27.08.09
Zitat von Freedee Beitrag anzeigen
da ich eh nicht weiß, wo auf meiner Tastatur das .....mü ist :0)

Unabhängig davon, ob Deine HP tatsächlich etwas verwechselt haben sollte und "µg" meint oder vielleicht doch in der Tat "mg" richtig ist... also nur zur Info:

Normalerweise sollte das "µ" bei der "M-Taste" zu finden sein und man sollte es erhalten, wenn man gemeinsam die drei Tasten "Strg", "Alt" und "M" drückt. Oder gemeinsam die beiden Tasten "Alt Gr" und "M". Zumindest ist es bei meiner Tastatur so. Vielleicht gibt es da ja aber auch Unterschiede? Vielleicht in anderen Ländern?

Grüße
Lukas

Schwermetalltest nach der Dithizon-Reaktions-Methode?

Freedee ist offline
Beiträge: 614
Seit: 23.11.12
Na wenn's ein 'm' wäre, wär der Referenzwert sechzehnfach erhöht! (Oder?) Müsst mir da nicht Schaum ausm Mund kommen? O je.

Ergänzung: Ne, das stimmt ja auch nicht. Mutmaße, es fehlt eine '0'.
Ich check das mal... Bis später (dann auch am Computer, wo ich meine mü-Taste suchen werde, merci!

Geändert von Freedee (03.01.13 um 10:56 Uhr)


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