Zusammenhänge zwischen (Darm-)Entgiftung und Ängsten bzw. Depressionen

17.05.10 11:05 #1
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Zusammenhänge zwischen (Darm-)Entgiftung und Ängsten bzw. Depressionen

han ist offline
han
Beiträge: 276
Seit: 06.11.09
Habe dieses Thema gefunden, weil ich nach ähnlichen Beschwerden gesucht habe, die ich derzeit habe.
Seit fast 2 Wochen habe ich ganz starke Beschwerden im Magen-, Darm- und Leberbereich. Damit verbunden ist ein Angstgefühl aufgetreten und auch Zittern. Das ist sehr unangenehm. Zumindest könnte die Entgiftung die Ursache dafür sein, wie ich hier gelesen habe.

Eine Frage hätte ich jedoch zu etwas welches hier auch erwähnt wurde:

Ich glaube, dass es nicht wichtig ist, welches schonende Entgiftungsverfahren man nimmt. Was ich niemals machen würde sind Chelatbildner, da ist mir das Risiko zu groß, dass sich Blockaden aufbauen und man bestimmte Dinge dann noch schlechter los wird. Da ich Multiallergiker bin, kommt das für mich ohnehin nicht in Betracht.


Was ist damit gemeint, dass sich Blockanden aufbauen können bei einer Entgiftung mit Chelatbildnern? Davon habe ich bislang noch nichts gehört. Weiss da jemand etwas dazu?

Zusammenhänge zwischen (Darm-)Entgiftung und Ängsten bzw. Depressionen

gerold ist offline
Beiträge: 4.808
Seit: 24.10.05
Zitat von han Beitrag anzeigen

Eine Frage hätte ich jedoch zu etwas welches hier auch erwähnt wurde:

Ich glaube, dass es nicht wichtig ist, welches schonende Entgiftungsverfahren man nimmt. Was ich niemals machen würde sind Chelatbildner, da ist mir das Risiko zu groß, dass sich Blockaden aufbauen und man bestimmte Dinge dann noch schlechter los wird. Da ich Multiallergiker bin, kommt das für mich ohnehin nicht in Betracht.

Was ist damit gemeint, dass sich Blockanden aufbauen können bei einer Entgiftung mit Chelatbildnern? Davon habe ich bislang noch nichts gehört. Weiss da jemand etwas dazu?
Bin ich froh und dankbar, daß sich bei dem von mir gewählten und seit Jahren durchgeführten Entgiftungsverfahren keine Blockaden aufbauen können. Darüber hinaus vermag man - wie ich bei mir selbst erfahren habe - nach hinreichend vielen Anwendungen wirklich sämtliche Allergien loszuwerden.

Alles Gute!

Gerold
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Jeder muß mit den Konsequenzen leben, die sich aus seinen Entscheidungen ergeben.

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han ist offline
han
Beiträge: 276
Seit: 06.11.09
Hallo Gerold,
danke für die Antwort nur ich verstehe dadurch immer noch nicht was damit gemeint ist das sich Blockanden aufbauen können.

Bedeutet dies - ich rate mal - das der Chelatbildner zuviele Stoffe freigesetzt hat und diese nun praktisch einen Pfropf bilden?
Wenn ja wie löst man das auf?

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gerold ist offline
Beiträge: 4.808
Seit: 24.10.05
Zitat von han Beitrag anzeigen
Hallo Gerold,
danke für die Antwort nur ich verstehe dadurch immer noch nicht was damit gemeint ist das sich Blockanden aufbauen können.

Bedeutet dies - ich rate mal - das der Chelatbildner zuviele Stoffe freigesetzt hat und diese nun praktisch einen Pfropf bilden?
Wenn ja wie löst man das auf?
Über den physiologischen Prozeß von Chelatbildnern im menschlichen Körper vermag ich nichts auszusagen und werde mich deshalb hüten, dies zu tun. Dagegen habe ich seit langen Jahren durch eine deutliche Besserung meines Gesundheitszustandes erfahren, daß es durch die Einnahme von Rizinusöl möglich ist, aus dem Körper unglaublich wirkungsvoll Gifte auszuleiten, dies in der Weise, daß kein "Rückstau" möglich ist.

Alles Gute!

Gerold
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han ist offline
han
Beiträge: 276
Seit: 06.11.09
Ja, ich habe deine Erfahrung mit Rizinus hier gelesen. Meiner ansicht nach ist dies auch eine effektive Möglichkeit der Entgiftung.

Nun ist es aber so, dass bei mir diese Beschwerden aufgetreten sind und ich mir überlegen muß was zu tun ist.

Heute fahre ich erst mals ins Krankenhaus da sich ander Seite von meinem Gesicht (wahrscheinlich eine Fettgeschwulst) ziemlich stark vergrößert hat. Das wird dann wohl entfernt werden müßen.

Bei den Verdauungsbeschwerden habe ich bemerkt, dass mir Wermuttee hilft. Den hatte ich zufällig hier.
Zusätzlich ist mein Blutdruck sehr hoch angestiegen. Muß jetzt Tabletten nehmen.

Jetzt muß ich leider weg, aber ich schaue später nochmal hier rein in der Hoffnung es kommen noch Antworten.

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Claudia S. ist offline
Themenstarter Beiträge: 619
Seit: 18.05.07
Hallo,

das mit den Blockaden habe ich im Netz gelesen von einem Arzt namens Dr. Schüler, dessen Webseite auf mich einen sehr guten Eindruck macht. So ziemlich alles, was der sonst so schreibt, kann ich bestätigen.

Aus : dr-schueler.com/ausleitung/therapien/: DMPS und DMSA binden Schwermetalle und können sie dadurch zur Ausscheidung bringen.
Diese Medikamente gelangen jedoch nicht in die Depotbereiche des Körpers und hinterlassen als stark wirksame Pharmaka Regulationsblockaden und können Allergien erzeugen.

Das mit dem Allergieerzeugen dadurch sagt meine HP auch. Das kann sogar erst beim x-ten Mal des Kontaktes zu einem allergischen Schock kommen dadurch.

Was er genau mit Regulationsblockaden meint, wird nicht ganz klar. Vielleicht fragt mal wer nach, man kann dem eine Mail schicken.

Ich weiß aber, dass es solche Blockaden gibt, kann man z.B. auch durch Homöopathie bekommen, wenn sie falsch angewendet wird und dann ist man therapieresistent. War ich auch mal durch die Schwermetalle, hat sich durch die Entgiftung gebessert.

Ich mache jetzt parallel zur Entgiftung eine Psychotherapie, wird auch von Dr. Klinghardt empfohlen. Ich sehe auch nicht, wie ich die Ängste allein heilen kann. Habe viel gelesen, aber bisher kein Buch gefunden, das den Heilungsprozess genau beschreibt.
Nur eines von Hartzema, das beschreibt vor allem wie man erkennt, woher heutige Störungen kommen, also von welchen Traumata aus der Kindheit die ausgelöst wurden. Das Wissen allein reicht aber nicht. Ich habe immer noch Angst vor der Angst, das ist das größte Problem.
Ich denke auch, dass es jetzt günstig ist, so etwas anzugehen, weil der Körper sich anscheinend gerade jetzt von Seelenmüll befreien will.

Wer seine Wunden aus der Kindheit (Erziehung etc.) aufarbeiten will, was ein sehr unangenehmer Weg ist, weil man sich den Ängsten stellen muss, was aber meines Erachtens der einzig sinnvolle Weg ist, und vor allem Probleme durch die Mutter bekam, für den soll ein weiblicher Therapeut geeigneter sein, wer mit seinem Vater Probleme hatte, sollte einen Mann wählen, schreibt Hartzema.

Meine Darmentgiftung läuft weiter, seit einem Jahr, gesteigerte Ängste seit einem Schub im Januar, der mit Fieber begann. Seither alle 3 Monate neuer Schub. Ist auch schon einiges deutlich besser geworden, aber dafür eben öfter diese schwachsinnigen Ängste und wieder verstärkt Ekzeme.

Verstand und Gefühl wissen, dass es Schwachsinn ist, aber das dritte Ich, das Angstgefühl, kommt gelegentlich hoch, wenn ich besonders geschwächt bin wie vor der Regel etc..
Ich habe noch nie so viel geweint wie in diesem Jahr, das kenne ich sonst gar nicht von mir. Anfangs wegen Schuldgefühlen, später eher aus Selbstmitleid, dass mein Weg so schwer ist.
An anderen Tagen fühle ich mich selbstbewusst und verstehe nicht, was mich am Vortag so aufgeregt hat und grübele auch nicht so viel.

So long
CLaudia

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han ist offline
han
Beiträge: 276
Seit: 06.11.09
Hallo Claudia,
danke für deinen Hinweis bezüglich der Blockaden. Also, demnach kann bei mir so was nicht die Ursache der derzeitige Beschwerden sein.

Anscheinend steht bei dir eine depressive Problematik im Vordergrund. wünsche dir für deine Therapie viel Erfolg.

So wie du das jetzt schilderst kann ich nicht sagen dass es mir ähnlich geht.
Depressionen habe ich keine. Was bei mir aufgetreten ist, kann ich nur wie folgt beschreiben.
Vor ca 2 Wochen hat das angefangen, da begann der starke Druck im Leber und Magenbereich (schon zeitweilig schmerzhaft). Damit in Verbindung ist ein Angstgefühl aufgetreten und ich habe mich sehr aufgeregt und zittrig gefühlt. So richtig aufgewühlt. Rational gab und gibt es keinen Grund für dieses Angstgefühl und die Aufgewühltheit.
Der konsultierte Arzt stellte einen ziemlich hohen Blutdruck fest und führt alles darauf zurück. Versuch jetzt ob es daran liegt. Nehme Blutdruckmittel seit 3 Tagen.
Leider halten die Beschwerden bis heute noch an.

Was mir etwas Linderung bringt ist Wermuttee. Der schmeckt scheußlich. Der Druck in der Leber macht mir mittlerweile schon etwas Sorgen.

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Knoxup ist offline
Beiträge: 119
Seit: 16.06.09
@han

Ich habe ähnliches auch seit einem Jahr. Angst bzw. Unruhe, zeitweilen so stark dass man es in der eigenen Haut nicht mehr aushält und gesteigerten Geruchswahrnehmung. Zeitweise auch leicht psychotisch mit akk. Halluzinationen (Nachhallen von Gehörtem,…).
Ich denke dass bei mir auch ein Zusammenhang mit dem Darm besteht. Denn ich habe seit einem Jahr auch chr. Verstopfung und ein starkes Druckgefühl in der rechten Bauchseite auf der Höhe des Bauchnabels; also leicht unterhalb der Leber. Es schmerzt auch leicht wenn man reindrückt.
Immer wenn die Verstopfung und dieses Druckgefühl mal stärker ausgeprägt sind, dann nehmen auch meine Hautekzeme und diese o.g. psychischen Symptome zu.

Desweiteren führt alles was ich meinem Darm „gutes“ tue (z.B. Einläufe, Probiotika, Zeolith, Colon Cleanser, usw. ) ebenfalls zu diesen Symptomen. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll, weil alles in einer Verschlechterung endet.

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Claudia S. ist offline
Themenstarter Beiträge: 619
Seit: 18.05.07
@ han

Depressionen habe ich keine, ich habe Ängste und Panikattacken, das ist ganz etwas anderes. Depressionen sind, wenn man denkt es hat ohnehin alles keinen Sinn und alles negativ sieht bis hin zu Selbstmordgedanken.

Die Ängste sind durch die Entgiftung im 3. Jahr massiv hochgekommen. Meine HP sagt, dass die Seele sich auch von Müll zu befreien versucht und daher die Zeit jetzt günstig ist für eine Therapie. Den Eindruck habe ich auch.

Da sich Ängste im Becken manifestieren, ist es kein Wunder, dass sie hoch kommen, sobald die Darmentgiftung richtig im Gang ist.

Ich denke schon, dass deine Angstgefühle von der Vergiftung kommen, die bei der Entgiftung leider entsteht vorübergehend. Leberdruck kann ggf. Hinweis auf einen Leberstau sein.
Wenn du nicht sehr allergisch bist, kannst du allerlei tun zur Unterstützung der Ausleitung, Nierenmittel wie Solidago und Lebermittel wie Mariendistel zum Beispiel. Ebenso verstärkte Vitalstoffzufuhr, viel trinken etc..
Bei Dr. Schüler findest du auch einiges dazu.

Ich habe immer dann verstärkt Angst, wenn der Körper down ist, durch einen akuten Infekt, PMS, Vergiftung etc.. In einem kranken Körper wohnt nun mal keine gesunde Psyche, auch wenn Psychologen leider oft behaupten, überall wäre die schlimme Kindheit dran Schuld.
Die Psychowunden sind oft ein Teil des Problems, aber die körperliche Entgiftung ist meines Erachtens der wichtigere Teil.

@ knoxup
Nach meiner Erfahrung bist du auf dem richtigen Weg!!! Verschlechterungen sind ein gutes Zeichen bei einer Entgiftung. Ich bin seitdem noch schlapper als vorher, meine Ekzeme sind momentan ganz extrem, kamen vor einem Jahr wieder, als die Darmentgiftung begann. Sie waren vorher 4 Jahre lang weg, nachdem ich auf glutenfrei umgestellt hatte und den Darm entlastet hatte dadurch. Die Ängste wurden durch das Glutenfreie auch dauerhaft weniger, kommen jetzt aber auch wieder hoch, sogar sehr massiv.

Durch mehrere Einläufe gingen zwar die Ekzeme zurück, aber ich bekam so schweres Asthma wie noch nie und habe es nicht wieder gemacht. Das Asthma wurde danach übrigens auch besser.

Du siehst, solche Reaktionen sind normal, leider, vor allem bei Leuten, die schwervergiftet sind und/oder die sehr schlechte Entgifter sind wie ich. Meist kommt es noch einmal richtig Dicke, bevor etwas besser wird.

Selbst wenn man das wie ich schon öfter erlebt hat, ist es trotzdem immer wieder schwer, die wochen- oder monatelange Verschlechterung zu ertragen. Es lohnt sich aber und ist der einzige Weg.
Man kann nur die Entgiftungssymptome anpassen, indem man schneller oder langsamer entgiftet. Schnell und symptomfrei geht leider nicht.

CLaudia

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gerold ist offline
Beiträge: 4.808
Seit: 24.10.05
Zitat von Claudia S. Beitrag anzeigen
@ han

Depressionen habe ich keine, ich habe Ängste und Panikattacken, das ist ganz etwas anderes. Depressionen sind, wenn man denkt es hat ohnehin alles keinen Sinn und alles negativ sieht bis hin zu Selbstmordgedanken.

Die Ängste sind durch die Entgiftung im 3. Jahr massiv hochgekommen. Meine HP sagt, dass die Seele sich auch von Müll zu befreien versucht und daher die Zeit jetzt günstig ist für eine Therapie. Den Eindruck habe ich auch.

Da sich Ängste im Becken manifestieren, ist es kein Wunder, dass sie hoch kommen, sobald die Darmentgiftung richtig im Gang ist.

Ich denke schon, dass deine Angstgefühle von der Vergiftung kommen, die bei der Entgiftung leider entsteht vorübergehend. Leberdruck kann ggf. Hinweis auf einen Leberstau sein.
Wenn du nicht sehr allergisch bist, kannst du allerlei tun zur Unterstützung der Ausleitung, Nierenmittel wie Solidago und Lebermittel wie Mariendistel zum Beispiel. Ebenso verstärkte Vitalstoffzufuhr, viel trinken etc..
Bei Dr. Schüler findest du auch einiges dazu.

Ich habe immer dann verstärkt Angst, wenn der Körper down ist, durch einen akuten Infekt, PMS, Vergiftung etc.. In einem kranken Körper wohnt nun mal keine gesunde Psyche, auch wenn Psychologen leider oft behaupten, überall wäre die schlimme Kindheit dran Schuld.
Die Psychowunden sind oft ein Teil des Problems, aber die körperliche Entgiftung ist meines Erachtens der wichtigere Teil.

@ knoxup
Nach meiner Erfahrung bist du auf dem richtigen Weg!!! Verschlechterungen sind ein gutes Zeichen bei einer Entgiftung. Ich bin seitdem noch schlapper als vorher, meine Ekzeme sind momentan ganz extrem, kamen vor einem Jahr wieder, als die Darmentgiftung begann. Sie waren vorher 4 Jahre lang weg, nachdem ich auf glutenfrei umgestellt hatte und den Darm entlastet hatte dadurch. Die Ängste wurden durch das Glutenfreie auch dauerhaft weniger, kommen jetzt aber auch wieder hoch, sogar sehr massiv.

Durch mehrere Einläufe gingen zwar die Ekzeme zurück, aber ich bekam so schweres Asthma wie noch nie und habe es nicht wieder gemacht. Das Asthma wurde danach übrigens auch besser.

Du siehst, solche Reaktionen sind normal, leider, vor allem bei Leuten, die schwervergiftet sind und/oder die sehr schlechte Entgifter sind wie ich. Meist kommt es noch einmal richtig Dicke, bevor etwas besser wird.

Selbst wenn man das wie ich schon öfter erlebt hat, ist es trotzdem immer wieder schwer, die wochen- oder monatelange Verschlechterung zu ertragen. Es lohnt sich aber und ist der einzige Weg.
Man kann nur die Entgiftungssymptome anpassen, indem man schneller oder langsamer entgiftet. Schnell und symptomfrei geht leider nicht.

CLaudia
1. Zu Ängsten und Panikattacken bei der Entgiftung: Für mich sehe ich es als gefährlich an, wenn eine Heilpraktikerin sagt, "dass die Seele sich auch von Müll zu befreien versucht und daher die Zeit jetzt günstig ist für eine Therapie." Bei der Entgiftung mit Rizinusöl habe ich derartiges nie erlebt.

2. Zu Ekzeme und Asthma im Gefolge einer Entgiftung: Hier im Forum werden im Zusammenhang mit Rizinusöl alle möglichen mehr oder minder unangenehmen Begleiterscheinungen notiert. Die oben notierten Symptome sind bislang jedoch nie aufgeführt worden.

Alles Gute!

Gerold
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Jeder muß mit den Konsequenzen leben, die sich aus seinen Entscheidungen ergeben.


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