Seelische Aspekte bei Entgiftung

20.08.08 08:15 #1
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Seelische Aspekte bei Entgiftung

Anne S. ist offline
Beiträge: 4.242
Seit: 28.03.05
Hallo Puistola,

dann wünsche ich Dir erst einmal ein gute Reise und vielleicht dürfen wir uns ja auf einen schönen Reisebericht freuen.

Liebe Grüße
Anne S.

Seelische Aspekte bei Entgiftung

Anne S. ist offline
Beiträge: 4.242
Seit: 28.03.05
Hallo Valentin,

ich gehe an diese Sache jetzt mal ganz pragmatisch heran.

Bezogen auf eine Amalgamvergiftung interpretiere ich diesen Satz so:
Jede Art von Heilung kann also als Gnade verstanden werden.


Dann bin ich also auf die Gnade des Zahnarztes angewiesen der mir dieses Gift wieder aus den Zähnen holt oder auch die Zähne zieht, meinen Kiefer ausfräst usw.

Dass eine Krankheit ihre Existenzberechtigung direkt aus der Essenz des Menschseins selbst bezieht, und es keiner weiterer Maßnahmen bedarf, das versteh ich beim besten Willen jetzt nicht.

Vielleicht hast Du ja noch nicht so einen Zustand erlebt, dass Du dich vor Schmerzen windest, am ganzen Körper zitterst und schlotterst, der Körper heiß und entzündet ist, du kein Wasser und den Stuhl nicht mehr halten kannst und deine grauen Windungen keinen klaren Gedanken mehr produzieren können.

Ein solcher Zustand bei mir, war jedenfalls nicht Form einer Essenz, sondern eine Form des Amalgams.

Wenn der Körper in einem solchen Zustand ist, kann man mit dem Geist nichts mehr beeinflussen, sondern eben nur auf stofflicher Ebene, nämlich durch die Beseitigung es Giftes.

Erleidet jemand einen Unfall und er braucht eine lebenserhaltende Maßnahme, wie willst Du das auf geistiger Ebene bewerkstelligen?

Ich könnte immer wieder darüber schmunzeln, weil ich einen Sohn habe, der auch gerne.......wie soll ich es beschreiben........in die "höheren geistigen Gefilde" abtriftet. Oft auch manchmal etwas überheblich, so nach dem Motto,"liebe Mutti, lies erst mal die vielen schlauen Bücher, die ich gelesen habe, bevor Du da mitreden kannst um das zu verstehen".
Treten aber irgendwelche handfesten Probleme auf, dann sind aber auf einmal die handwerklichen, medizinischen oder anderen ganz banalen Kenntnisse von Mutti und Papa gefragt.
Da nützen dann die "höheren Sphären" plötzlich rein gar nichts mehr.

Natürlich kann man mit seiner Geistigen Haltung im Körper manches beeinflussen, aber was nützt es Dir, wenn du einem Giftgasanschlag oder sonst einer Katastrophe ausgesetzt bist.....da tritt das alles in den Hintergrund.

Menschen versuchen ja schon immer den Geist positiv zu beeinflussen, wie z.B. durch langen Verzicht auf physische Nahrung......aber auch das geht nur bis zu einem gewissen Punkt.......sonst stirbt der Mensch nun mal, denn nur mit "Lichtnahrung" kann er eben nicht existieren.

Liebe Grüße
Anne S.

Seelische Aspekte bei Entgiftung

Valentin ist offline
Beiträge: 349
Seit: 11.09.06
Hallo Puistola und Anne S.,

vielen Dank für die Fehlinterpretation meines Beitrags, das zeigt mir, wo ich ncht deutlich genug war.

Puistola:
[...],dass ich die Krankheit als einen Zustand [ansehe], der beeinflusst werden darf und gelegentlich auch kann.
Ich stimme dir zu, ich sagte ja, dass eine Krankheit immer als Prozess zu verstehen ist, was ich in Frage stelle sind die "modernen" Methoden der Psychiatrie und der Allopathie.

Ich bezweifle auch nicht, dass die Entgiftung des Körpers positive Auswirkungen auf den Körper hat, ich lobte die Entgiftung als Form der seelischen Weiterentwicklung bereits vor gut anderthalb Jahren,
http://www.symptome.ch/vbboard/amalg...html#post49369
was ich mit meinem Posting aber auch zu bedenken geben will, ist folgendes:
Die Vergiftung ist genauso Ausdruck eines Aspektes unserer Seele, wenn wir das nicht respektieren, und die Mechanismen, die zur Ansammlung des Giftes geführt haben nicht bearbeiten, also auf geistiger Ebene umprogrammieren, weden wir das Gift auf körperlicher Ebene auch nicth loslassen können.
So blöd es klingt, wir ziehen irgend einen Vorteil aus der Tatsache, dass wir Gift im Körper haben. Meist (oder immer?) sind das Schattenseiten unseres Wesens die wir nicht anzunehmen bereit sind, und die wir mit dem Gift ausbremsen. Wenn wir also auf geistiger Ebene nicht bereit sind diese Teile zu integrieren, dann "benötigen" wir diese Gifte um sie nicht zu sehen. Ein weiterer Fortschritt im Entgiftungsprozess ist nur dann zu erwarten, wenn wir wieder bereit sind auch geistig gesehen Fortschritte zu machen.

Genauso ist es aber andersherum, dass uns die Gifte immer wieder zurückholen, zu unseren alten Verhaltens- und Denkmustern, wenn wir keinen Weg finden, sie effektiv aus dem Körper auszuleiten, nachdem wir geistig an ihnen gearbeitet haben.

Mir ist es wichtig herauszustellen, dass die beiden Ebenen Körper und Geist exakt das selbe Gewicht an Einfluss auf unser Leben und unsere Krankheiten haben, und dass jede Priorität, die wir einem der Beiden Ebenen geben können, vorübergehend sein muss.

Nach dem Sterben hat das Individuum also auf allen Ebenen aufgehört zu existieren, ist also nicht tot, sondern es ist "nicht", für die Hinterbliebenen "nicht mehr".
Da die Seele außerhalb von Zeit und Raum existiert, gibt es für sie weder Werden noch Vergehen, sie ist. Unter diesen Umständen von Nichtexistenz zu sprechen finde ich Abwegig. Klar ist die Erfahrung des Menschseins nach dem Tod vorüber, aber das bedeutet nicht, dass die Existenz der Seele vorüber ist.

Erstmal soweit,
Gruß Valentin
__________________
Egal was du tust, tu es bewußt.

Seelische Aspekte bei Entgiftung

mongomaddin ist offline
Beiträge: 15
Seit: 11.03.08
Sehr gut Valentin...so sehe ich das auch!
Ohne seelische Konfliktlösung ist keine effektive Entgiftung des Körpers möglich!

mongomaddin

Seelische Aspekte bei Entgiftung

Oregano ist gerade online
Beiträge: 63.719
Seit: 10.01.04
... wenn man diese Einstellung hat, dann ist man ja bestens aufgehoben bei jemand, der die KLinghardt'sche Ausbildung in Regulationsdiagnostik und Psychokinesiologie hat ....

Gruss,
Uta

Seelische Aspekte bei Entgiftung

Anne S. ist offline
Beiträge: 4.242
Seit: 28.03.05
Hallo Valentin,

ich denke schon, dass ich deinen Beitrag verstanden habe.

Ich habe es nur anders erlebt und habe eine andere Meinung als Du.

Menschen sind nun mal unterschiedlich, und wenn diese Form der Entgiftung bei Dir wirkt freut mich das.............ich kann damit jedenfalls nichts anfangen.

Im folgenden Satz kann ich in persönlich in keinem Punkt mit dir übereinstimmen.

Die Vergiftung ist genauso Ausdruck eines Aspektes unserer Seele, wenn wir das nicht respektieren, und die Mechanismen, die zur Ansammlung des Giftes geführt haben nicht bearbeiten, also auf geistiger Ebene umprogrammieren, weden wir das Gift auf körperlicher Ebene auch nicth loslassen können.
1. Für mich ist eine Vergiftung exogen herbeigeführt.......was soll hier ein Aspekt meiner Seele sein?

2. Warum soll ich respektieren was von außen auf mich einwirkt?

3. Die Mechanismen die zur Ansammlung des Giftest geführt haben, kann ich vielleicht in meiner genetischen Disposition suchen oder es war eben zuviel des Guten. Ist doch klar, dass mein Körper dass dann nicht verarbeiten kann.
So ist es auch bei akuten Vergiftungen.........beißt dich eine Giftschlange, was willst Du da umprogrammieren?
Der Körper braucht schnell ein Gegengift, da hilft keine Umprogrammierung und keine Respektierung von irgendwelchen Mechanismen.

Ich kann nur beschreiben, dass nach der physischen Entfernung des Giftes mein Geist regelrecht aufgeblüht ist.
Was vorher für mich Probleme darstellten, hat sich von selbst in Luft aufgelöst...alles ist plötzlich viel leichter und einfacher geworden.

Hier z.B. ein Zitat von Dr. Dietrich Klinghardt:

„Dr. Dietrich Klinghardt brachte in seinen Seminaren einmal sinngemäß zum Ausdruck, dass eine dumpfe Passivität, wie sie unsere Gesellschaft kennzeichnet, ein gutes Kennzeichen für eine allgemeine Schwermetallbelastung ist. Mit zunehmendem Alter schwinden bei vielen Menschen Lebensfreude und Begeisterungsfähigkeit – die eigene Situation wird einfach träge und passiv hingenommen. Der fehlende Antrieb zeigt sich auch in der Unfähigkeit, einen spirituellen Weg zu gehen. Man begnügt sich mit materialistischen Denkmustern und einer Art von Gewohnheitsglauben.“
So wie ich es versteht, sieht Dr. K. ebenfalls die Giftwirkung auf Psyche und Seele und nicht dass die Seele den Körper vergiftet.

Befreit von Giften kann auch die Psyche gesunden und geistige Fortschritte sind möglich, so sehe ich das jedenfalls.

Natürlich hat der Geist einen Einfluss auf unseren Körper. Und wenn der Geist durch die Gifte krank ist, tut es natürlich auch dem Körper nicht gut.

Klar ist die Erfahrung des Menschseins nach dem Tod vorüber, aber das bedeutet nicht, dass die Existenz der Seele vorüber ist.
.......hier stimme ich mit dir überein.
Ohne den Körper ist unsere Seele befreit von physischen Leiden.
Auch in der Bibel heißt es, dass die Seele nach dem Tod vom Kerker befreit ist.

Liebe Grüße
Anne S.

Seelische Aspekte bei Entgiftung

Oregano ist gerade online
Beiträge: 63.719
Seit: 10.01.04
Dr. Klinghardt hat ja die Pyramide mit den 5 Ebenen "erbaut":

1. Ebene: Die Basis der Pyramide bildet der physische Körper. Unsere westliche Medizin hat es in diesem Bereich zu grosser Fertigkeit gebracht und versteht es, "Defekte" auf dieser Ebene zu diagnostizieren und zu "reparieren". Rückenprobleme mit Ausstrahlungen über die Nerven zum Beispiel werden zunächst physiotherapeutisch angegangen, unter Umständen wird mit Medikamenten (Spritzen) nachgeholfen, im Notfall wird der Bandscheibenvorfall operiert (der westliche Arzt wird für seine Kranken bezahlt).

2. Ebene: Der energetische Körper ist die bevorzugte Domäne der östlichen Medizin. In ihr gilt die Vorstellung, dass alle unsere physiologischen Systeme durch die Lebensenergie (Chi, Ki) gespiesen werden. Über Massnahmen zum Energieausgleich wird Prophylaxe betrieben (der östliche Arzt, heisst es sprichwörtlich, wird für seine Gesunden bezahlt). Rückenprobleme zum Beispiel können unter Umständen durch gezielte Behandlung des Energieflusses in den Meridianen (Tai-Ji, Akupunktur usw.) behoben werden.

3. Ebene: Der mentale Körper wird gebildet durch unsere (meist unbewusst) getroffenenen Entscheidungen. Mit dieser Ebene befassen sich Psychologie und Psychiatrie. Dabei ist die individuelle Geschichte eines Menschen von seinen systemischen Einflüssen zu unterscheiden. Systemisch sind Erwartungen, die wir (aus dem Familienzusammenhang) übernommen haben. Chronisch wiederkehrende Rückenprobleme können auf einen "ungelösten seelischen Konflikt" hinweisen. Wird dieser Konflikt psychologisch aufgearbeitet und gelöst, fallen die Symptome auf der Körperebene weg.

4. Ebene: Der Symbolkörper wird durch "archetypische" Muster gebildet, die unser Verhalten beeinflussen. Archetypen werden in der Psychologie nach C.G. Jung "kollektive Bewusstseinsvorstellungen" genannt.

5. Ebene: Die oberste Ebene der Persönlichkeit ist der Transzendenz-Bezug. Auf dieser Ebene stellt sich die Sinn-Frage. In der Psychotherapie hat die "Logotherapie" nach Viktor Frankl ihr besonderes Augenmerk auf diese Sinn-Ebene gerichtet. Natürlich ist diese Ebene auch die Domäne von Religion und Spiritualität.

Probleme auf der ersten, physischen Ebene können eine Akutbehandlung nötig machen. Liegt die Ursache aber auf einer höheren Ebene, kann das Problem auch nur auf der höheren Ebene wirklich gelöst werden. Wohl alle Krankheiten haben eine "seelische" Komponente, sind also "noo-psycho-somatisch" (geistig-seelisch-körperlich). Setzt die Behandlung auf einer höheren Ebene an, erfolgt in der Regel eine Kettenreaktion: die Symptome auf den unteren Ebenen verschwinden.
ZfU - International Business School / Switzerland

Ich finde diese Pyramide und die Folgerungen daraus sehr einleuchtend. Nur: Dr. K. hat ja mit der Psychokinesiologie angefangen und ist zunächst davon ausgegangen, daß er damit die Voraussetzungen schaffen kann, alle psychischen und körperlichen Leiden aufzulösen. Das klappte aber nicht.
Dann kam er darauf, daß Gifte starke Blockaden bei der Auflösung von psychisch-seelischen Problemen sind und daß erst die Gifte verschwinden müssen, um dann auf einer anderen Ebene weiterarbeiten zu können.

Gruss,
Uta

Seelische Aspekte bei Entgiftung

Gina-NRW ist offline
Beiträge: 1.057
Seit: 15.06.08
Seelische Aspekte bei Entgiftung

schönes Thema, bei dem man rasch in Gesinnungsdispute gerät.
ein paar Sätze hätt ich zum Thema auch im Sinn, also .. mal drauf los getippt ..

die Vergiftungssituation ist da, man spürt deren unangenehme Auswirkungen,
die Vergiftung wurde objektiv festgestellt oder man hat einen Verdacht darauf.
man ist es leid und will seine Situation ändern, sprich: die Vergiftung loswerden.
und dann geht´s los: der Entgiftungsprozeß bringt reichlich Mühen mit sich,
er erfordert den Einsatz von Geld und Zeit, also von Energie.
und es braucht Zuversicht, Durchhaltevermögen und Konsequenz,
in mancher Hinsicht auch Entbehrung und ein gegen den Strom schwimmen.
nicht zu vergessen das Unterscheiden zwischen Humbug und wirklich Hilfreichem.

zum Entgiften gehört ja auch, sich nicht weiterhin mit neuerlichen Giften zu belasten, man wird also sein Leben gründlich auf den Prüfstand, vielleicht sogar auf den Kopf stellen. Umstellungen der Ernährung und des sonstigen Lebenswandels bedeuten quasi ein neues Leben, und wir hören von Anderen, die bereits Erfolge erzielt haben, daß es einem tatsächlich erheblich besser gehen kann. nur, jeder muß es selbst tun, es tun, nicht nur davon wissen oder darüber reden.

also wen das nicht an eine spirituelle Weiterentwicklung, gern auch an sowas wie eine Besinnung zum Göttlichen hin erinnert .... und dabei ging´s doch bloß ums vermaledeite Amalgam oder eine Unverträglichkeit von einem Lebensmittel. ... von Kindern kennt man, daß sie nach durchstandener Kinderkrankheit reifer wirken, einen gewissen Schritt weitergekommen in ihrer Entwicklung, die Tage des Fieberns und Leidens sind wie weggewischt, sie sind voller neuer Energie. das modern gewordene Unterdrücken (nicht nur) kindlicher Erkrankungen ist daher überdenkenswert. man meint es sicher gut, wenn man dem Kind -oder auch sich selbst- Leid ersparen möchte, und doch gebiert aus dem Leid eben auch eine Werdung.

nur, wir reden hier ja grad von Vergiftungen und von der späteren Entgiftung, und wir machen einen Unterschied zu Kinderkrankheiten, die uns buchstäblich angeflogen haben, damals in der Schule, als die halbe Klasse die Windpocken hatte. Amalgamfüllungen sind was anderes, denn die Zahnärzte hätten wissen sollen, daß diese uns schaden würden, sie hätten sie uns nicht verpassen dürfen. macht das wirklich einen Unterschied? macht es für ein 10jähriges Kind einen Unterschied, ob es sich von seinen Freunden die Windpocken holt oder ob es vom Zahnarzt Amalgam in die Zähne bekommt? es hat nix geahnt, es hat vertraut, es war einfach nur da, und dann ist etwas geschehen. Punkt. nun frag ich mich, wenn die Windpockentage mich reifen ließen, wieso sollten nicht auch die Amalgamjahre mich reifen lassen können, mich weiterbringen in meiner Entwicklung und der Erkenntnis was wichtig und was richtig ist, nach meiner Erfahrung, selber gelebt und selber geschafft, denn etwas zu überstehen heißt ja immer auch, etwas geschafft, überwunden und durchgehalten zu haben. sonst wär ich nicht mehr hier. unausgesprochen, nicht mal gedacht, kickt es uns voran, wenn wir eine schlimme Zeit hinter uns lassen konnten. ist es nicht so?

an anderer Stelle im Forum ging´s ums Annehmen und ums Loslassen. auch wieder so Worte, die leicht zu Gerangel führen. *g* wenn ich an-nehmen kann, daß mir damals die vielen Amalgamfüllungen in die Zähne gestopft worden sind, und wenn ich loslassen kann, daß ich damit Angst und Wut und schlechtes Befinden verbinde, dann kann ich all diese Energie in mein neues Leben stecken, in meine Entgiftung, in all die Dinge, die dabei zu beachten und zu tun sind. dann fällt mir auch die andere Ernährung leichter und manches Überwinden des inneren Schweinehundes, der mich zu alten Gewohnheiten locken will, die so schön bequem und vertraut sind. pflege ich hingegen meinen Ärger und meine Verbitterung, dann braucht´s kein Amalgam mehr, mich krank zu machen; das besorg ich dann schon selbst, denn vergiftet sein kann man eben nicht nur von außen, auch wenn es irgendwann mal mit einem Gift, welches von außen auf uns zu kam, begann. es gibt ein persisches Sprichwort: eines Tages ist Jeder für sein Gesicht selbst verantwortlich. .. puh .. niemand, auf den man etwas Ungeliebtes (ab-)schieben kann? ohjee, dann ist man ja schön angeschmiert.

ich hör mal auf, ist eh schon so lang. könnte Seiten füllen, aber muß ja nicht sein.

LG
Gina

Seelische Aspekte bei Entgiftung

Anne S. ist offline
Beiträge: 4.242
Seit: 28.03.05
Hallo Gina,

eine Beitrag gefällt mir, genau die richtigen Worte auf für mein Empfinden.

ein persisches Sprichwort: eines Tages ist Jeder für sein Gesicht selbst verantwortlich.
Solche Sprichwörter sind aber oft auch nur Halbwahrheiten!

Natürlich kann man die Verantwortung für seine Gesundheit nicht auf andere abladen.........aber da eine Vergiftung auch hirnorganische Schäden nach sich zieht, können viele Vergiftete oft nicht mehr die richtigen Entscheidungen treffen und sind nicht in der Lage Verantwortlichkeiten zu übernehmen.

Liebe Grüße
Anne S.

Seelische Aspekte bei Entgiftung

Ruedi ist offline
Beiträge: 3.452
Seit: 15.06.08
Zitat von Anne S. Beitrag anzeigen
Natürlich kann man die Verantwortung für seine Gesundheit nicht auf andere abladen
Da bin ich nicht ganz einverstanden.
Die Politik weiss seit 1850, dass Amalgam das schlimmste Toxin ist welches auf unserer Welt existiert. Und die Herren und Frauen Politiker haben in all diesen Jahren ihre ganze Stupide Intelligenz dazu verwendet, den Amalgamlobis die Stange zu halten. Darum bin ich der Meinung, dass die Regierungen für unsere Gesundheitlichen Probleme verantwortlich sind.
Zum Fall Schweiz: In der Schulzahnklinik Zürich zum Beispiel wurde über Jahrzehnte hinweg an den Kinder Amalgam verpasst und zwar obligatorisch.
Leider steht man alleine da, wenn man gegen diese Kriminellen Akte der Schweizer Regierung etwas unternehmen will.

Gruss Ruedi


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