Hashimoto Thyreoiditis; Fragen zur Amalgam-Entgiftung

14.04.13 23:24 #1
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Hashimoto Thyreoiditis; Fragen zur Amalgam-Entgiftung

Stinch ist offline
Themenstarter Beiträge: 61
Seit: 08.04.13
Zitat von mikesta Beitrag anzeigen
Hey Stinch,

puh...das klingt nach viel Gift.

Also meine Heilpraktikerin meinte damals, als ich das erste Mal DMSA bekommen habe, dass das kein Problem wäre wenn man gleichzeitig Chlorella und Bärlauch schlucken würde.
Ja, das ist eine Menge Gift und es ist unglaublich, wie naiv ich damals war und wie wenig ich die anschließende "homöopathisch" Therapie des Arztes hinterfragt habe. Echt blöd gelaufen, kann man sagen. Viele Jahre mit schwerster Symptomatik an Körper und Seele herumgeschleppt. Ich entgifte jetzt seit August letzten Jahres mit Bärlauch, Chlorella, Zeolith, MSM und ja, es geht mir besser. Ich würde aber gerne das ganze Gift ausleiten und frage mich, ob das überhaupt noch möglich ist, nach 16 Jahren?! Vorallem möchte ich auch die Nervenbahnen und Gehirnareale "reinigen" und das geht doch mit ALA und dmsa. Ich will jedenfalls nichts unversucht lassen, weil meine Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Entzündungen sehr anstrengend sind für Magen, Bauchspeicheldrüse, Leber, Herz usw.

Hashimoto Thyreoiditis; Fragen zur Amalgam-Entgiftung

mikesta ist offline
Beiträge: 385
Seit: 13.03.12
Naja, ich denke jeder war mal irgendwann naiv .
Kann Dich da voll und ganz verstehen.
Man bekommt ja schliesslich nicht mal etwas zum unterschreiben, was man da in den Mund eingesetzt bekommt. Für alles muss man irgendeinen Wisch unterschreiben. Aber für das gesundheitsgefährlichste nichtradioaktive Gift, welches man ein paar cm unterm Gehirn eingesetzt bekommt, nicht. Es wird so hingestellt, als wäre es völlig unbedenklich.
Ich denke schon, dass das vom System so gewollt ist.

Die Gifte haben sich im Laufe der Jahre zwar irgendwo in den Organen, Zellen, Nervenzellen eingenistet, aber warum soll eine Ausleitung nicht auch nach 16 Jahren funktionieren?

Du musst während der Entgiftung halt vor allem eins sein: Konsequent.
Ernähre Dich gut und halte dabei durch.
Mir ging es im Laufe der Entgiftung oftmals sehr schlecht, wo ich wirklich die Zähne zusammenbeißen musste. Mittlerweile fällt mir vieles leichter.
__________________
Amalgam ist nicht mal für den hohlen Zahn!

Hashimoto Thyreoiditis; Fragen zur Amalgam-Entgiftung

Stinch ist offline
Themenstarter Beiträge: 61
Seit: 08.04.13
Zitat von mikesta Beitrag anzeigen
Naja, ich denke jeder war mal irgendwann naiv .
Kann Dich da voll und ganz verstehen.
Man bekommt ja schliesslich nicht mal etwas zum unterschreiben, was man da in den Mund eingesetzt bekommt. Für alles muss man irgendeinen Wisch unterschreiben. Aber für das gesundheitsgefährlichste nichtradioaktive Gift, welches man ein paar cm unterm Gehirn eingesetzt bekommt, nicht. Es wird so hingestellt, als wäre es völlig unbedenklich.
Ich denke schon, dass das vom System so gewollt ist.

Die Gifte haben sich im Laufe der Jahre zwar irgendwo in den Organen, Zellen, Nervenzellen eingenistet, aber warum soll eine Ausleitung nicht auch nach 16 Jahren funktionieren?

Du musst während der Entgiftung halt vor allem eins sein: Konsequent.
Ernähre Dich gut und halte dabei durch.
Mir ging es im Laufe der Entgiftung oftmals sehr schlecht, wo ich wirklich die Zähne zusammenbeißen musste. Mittlerweile fällt mir vieles leichter.
Danke für die aufbauende Antwort. Ich war früher eher luftig und inkonsequent und übe mich jetzt in Konsequenz, der bröckelnden Gesundheit wegen. Eine neue Erfahrung, die vieles verändert, auch so manche Ansichten. Ich bin jedenfalls gezwungen, mich alleine mit der komplexen Symptomatik zu beschäftigen, weil der Hausarzt keine Ahnung hat und schon ganz entnervt wirkt, wenn ich vorspreche. Hier in diesem kleinen Schwarzwaldnest ist es immer ein weiter Weg zu den Fachärzten.

Erzähl doch mal von Deiner Krankheitsgeschichte; oder steht die irgendwo hier geschrieben. Ich bin noch neu auf dieser Seite und kenne mich nicht so gut aus, würde mich aber interessieren, wie Du und andere mit den Symptomen umgehen. Welche Therapien helfen, welche Nahrungsergänzungsmittel man benötigt usw. Denn eines ist auch klar, mein Körper leidet auch an einer Mangelernährung, weil die Nährstoffe nicht optimal verwertet werden. Ob das nun am vermuteten Candidabefall liegt, an Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder an sonst was, weiß ich auch nicht. Aber vielleicht weiß das ja jemand von Euch da draußen !


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