Tote Zähne ziehen?

27.03.07 17:04 #1
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Helene85 ist offline
Beiträge: 193
Seit: 05.01.07
Hallo liebe Forum-Mitglieder,

hab da mal wieder eine Frage bzgl. Zähnen. Sollte sich unter einem toten Zahn oder unter sonst irgendeinem Zahn ein Herd befinden, ist es dann zwingend notwendig den zu ziehen ?
Hab da mal was von "Unterspritzen" gehört, ist da was dran?
Kann ein toter Zahn auch harmlos sein oder sollte der in jedem Fall besser raus?

Viele Grüße

tote Zähne ziehen?

kroschka ist offline
Beiträge: 63
Seit: 30.01.06
Zitat von Helene85 Beitrag anzeigen
Hallo liebe Forum-Mitglieder,

hab da mal wieder eine Frage bzgl. Zähnen. Sollte sich unter einem toten Zahn oder unter sonst irgendeinem Zahn ein Herd befinden, ist es dann zwingend notwendig den zu ziehen ?
Hab da mal was von "Unterspritzen" gehört, ist da was dran?
Kann ein toter Zahn auch harmlos sein oder sollte der in jedem Fall besser raus?

Viele Grüße
ich glaube die meisten werden dir raten keine toten Zähne zu haben bzw. sie dann zu ziehen.
Hast du denn irgendwelche Probleme oder willst du nur vorbeugen?
Wie viele hast du denn davon und schon wurzelbehandelt?

tote Zähne ziehen?

Helene85 ist offline
Themenstarter Beiträge: 193
Seit: 05.01.07
Hi,

ich hab nur einen toten Zahn und den schon ein paar Jahre. Ja, ich hab schon gesundheitliche Probleme - schwermetallbedingt oder zumindest hauptsächlich davon. So Probleme wie sich ständig krank fühlen, benebelt, z.T. Gliederschmerzen etc. ne ganze Menge. Wobei es mir mittlerweile schon viel besser geht, als noch vor ein paar Monaten.
Vorbeugend einen Zahn ziehen lassen möchte ich natürlich nicht. Sollte sich allerdings ein Herd darunter befinden, wäre das ja notwendig und da ist eben die Frage, ob es nicht Alternativen gibt?! Wobei ich mittlerweile soweit informiert bin, dass ein verherdeter Zahn nicht mehr reparabel ist und beseitigt gehört.
Aber es hätte ja können sein

Grüssle

tote Zähne ziehen?

Baffomelia ist offline
Beiträge: 1.143
Seit: 04.01.07
Hallo Helene,

ich kenne keine Methode, wie man einen beherdeten Zahn retten könnte. Ich kann mir auch keine vorstellen.

Viele Grüße
Baffomelia

tote Zähne ziehen?

Helene85 ist offline
Themenstarter Beiträge: 193
Seit: 05.01.07
Danke euch für die Antworten. Jetzt weiß ich auch von wo die Idee kam - aus einem Beitrag:

"Mein wurzeltoter Zahn, die Streptokokken, das Thioäther, alle Giftstoffe, Leichengifte, Entzündung usw. ist ALLES weg! Dank Notakehl/Procain-Injektion, Notakehl örtlich 2xtgl., Silicea comp. und spezieller Globulimischung mit Streptokokken-Nosode und Mercaptanum. Alles weg. Alles bestens, mein Zahn bleibt drin und wird beobachtet"

Das war damals von Michi2. Falls du das jetzt liest: wie wurde die Injektion gegeben? In das Zahnfleisch? Oder verwechsle ich jetzt Herd mit wurzeltoter Zahn? Ist ein wurzelbehandelter Zahn automatisch ein toter Zahn? Ist ein toter Zahn automatisch ein Herd?
Kann ein wurzelbehandelter Zahn auch "gutartig" sein? Kenne viele Leute, die haben auch wurzelbahandelte Zähne, aber keinerlei Probleme damit.

Viele Grüße

tote Zähne ziehen?

gerold ist offline
Beiträge: 4.808
Seit: 24.10.05
Seit 45 Jahren habe ich einen wurzeltoten Zahn. Bislang hatte ich mit diesem keinerlei Probleme.

Alles Gute!
Gerold

tote Zähne ziehen?

Anne S. ist offline
Beiträge: 4.242
Seit: 28.03.05
Hallo,

mich haben tote Zähne jedenfalls sehr krank gemacht.

Geschrieben habe ich dazu schon mal in dem Thread "Herdwirkung toter Zähne".

Jeder Mensch reagiert eben anderes. Der Eine entwickelt Krebs der Andere nicht. Der Eine hat eine Allergie auf Pollen oder gegen Bienengift und manchen Menchen macht es eben nichts.

@ Gerold
woher willst Du wissen, dass Beschwerden, die du ja sicher auch hast
(sonst wärst du wohl kaum in diesem Forum) nicht von der
Wurzelfüllung kommen.

Liebe Grüße
Anne S.

tote Zähne ziehen?

Alanis ist offline
Beiträge: 2.343
Seit: 02.03.04
hmm... das kann niemand wissen, genau das ist ja die große kontroverse beim thema amalgam. vielleicht liegt es daran, ob ein wurzelgefüllter toter zahn vorher eine amalgamfüllung hatte oder nicht, oder ob überhaupt eine amalgamempfindlichkeit vorliegt?

tote Zähne ziehen?

michi2 ist offline
Beiträge: 115
Seit: 09.11.06
Zitat von Helene85 Beitrag anzeigen
Danke euch für die Antworten. Jetzt weiß ich auch von wo die Idee kam - aus einem Beitrag:

"Mein wurzeltoter Zahn, die Streptokokken, das Thioäther, alle Giftstoffe, Leichengifte, Entzündung usw. ist ALLES weg! Dank Notakehl/Procain-Injektion, Notakehl örtlich 2xtgl., Silicea comp. und spezieller Globulimischung mit Streptokokken-Nosode und Mercaptanum. Alles weg. Alles bestens, mein Zahn bleibt drin und wird beobachtet"

Das war damals von Michi2. Falls du das jetzt liest: wie wurde die Injektion gegeben? In das Zahnfleisch? Oder verwechsle ich jetzt Herd mit wurzeltoter Zahn? Ist ein wurzelbehandelter Zahn automatisch ein toter Zahn? Ist ein toter Zahn automatisch ein Herd?
Kann ein wurzelbehandelter Zahn auch "gutartig" sein? Kenne viele Leute, die haben auch wurzelbahandelte Zähne, aber keinerlei Probleme damit.

Viele Grüße
Ja, ich habs grad gelesen. Mein Zahn wurde erst wurzelbehandelt, dann, als nix mehr half, wurzelresiziert. D.h. mein Zahn ist tot. Wann das Gift sich gebildet hat, kann keiner mehr sagen, vielleicht erst vor ein paar Monaten oder schon länger. Auf jeden Fall hatte ich laut meinem neuen Zahnarzt eine massive Entzündung im Bereich der Wurzelspitzenresektion und es hatten sich bereits Leichengifte gebildet. Dank Heilpraktikerin wurde das noch rechtzeitig festgestellt, bevor mein ganzer Kiefer "zerfressen" wurde, was wohl durchaus passieren konnte. Bei den ersten beiden kinesiologischen Testungen kam jedes Mal heraus, der Zahn will raus. Dann hieß es 50:50 Chance. Die hab ich wahrgenommen. Bei der 3. Testung kam dann raus, jetzt will er drin bleiben. Daraufhin haben wir die Injektionen alle 2 Wochen machen lassen. Jetzt will er endgültig drinbleiben und das soll er auch.

Also, bei mir ist es der re. Schneidezahn oben. Ich bekam vom Zahnarzt in die Narbe, ins Zahnfleisch oben rein je 1 ml Procain mit 1 ml Notakehl vermischt gespritzt und zwar die letzten 4 Injektionen im Abstand von 2 Wochen. Jetzt ist gut. Der Zahn ist laut Zahnarzt viel fester geworden, er wackelt nicht mehr. Das ist sogar mir selber aufgefallen. Jetzt hab ich nach Jahren endlich das Gefühl, ich kann auch mal wieder direkt was damit abbeißen.
Außerdem nehm ich seit gut 3 Monaten Silicea comp. von Wala, 3x8 Globulis, die werd ich auf Anraten meiner Heilpraktikerin auch noch weiter nehmen. Dann, bis das Fläschchen leer ist, Notakehl D6 2x4 Tropfen direkt aufs Zahnfleisch über dem Zahn.
Zu guter Letzt hab ich von meiner Heilpraktikerin noch eine spezielle Nosodenmischung erhalten mit Mercaptanum D6 (das Mittel ist angezeigt bei Zahnherden) und Streptococcus viridans D6. Die mußte ich auch über ca. 2-3 Monate nehmen. Alles in allem hab ich jetzt innerhalb von ca. 4 Monaten den Zahn retten können bzw. die ganzen Gifte rausbekommen aus den Zahnkanälen.
Ob das für immer so bleibt, da muß ich jetzt abwarten. Aber ich beobachte das ganze und falls ich das Gefühl haben sollte, da tut sich wieder was in Sachen Streptokokken oder Thioäther oder sonst was, dann wird sofort gehandelt und nicht erst lange Zeit später.
Mein Zahnarzt kennt sich ja damit auch aus und falls der den Verdacht haben sollte, werde ich sofort zur HP gehen und austesten lassen kinesiologisch, ob wieder was im Busch ist.

Meine HP "streitet" wohl öfters mit Dr. Mutter (sie kennt ihn persönlich und trifft ihn ab und zu auf Vorträgen ect.), weil sie selber einen wurzeltoten Zahn hat. Den hat sie von einer anderen HP austesten lassen und er ist in Ordnung, kein Gift, keine Streptokokken. Sie sagte: So lange das so ist, bleibt man Zahn drin. Wenn's nach Dr. Mutter ginge, sollte sie ihn rausmachen lassen. Was sie aber nicht will, so lange er keine Beschwerden bereitet.
Und ich machs ihr nach.

Lieber Gruß Michaela

tote Zähne ziehen?

michi2 ist offline
Beiträge: 115
Seit: 09.11.06
Ich denke mal, ich hatte einfach Glück, an diese Heilpraktikerin geraten zu sein. Zum einen wegen meiner Quecksilberbelastung in der Schilddrüse und zum anderen wegen dem Gift im wurzeltoten Zahn.
Da sie selber die gleichen Erfahrungen am eigenen Leib gemacht, die Quecksilberbelastung und ein wurzeltoter Zahn, weiß sie, wovon sie spricht und sie weiß auch, wo sie "suchen" muß. Erst durch sie hab ich erfahren, wieso ich eine Autoimmunerkrankung in Form eines Morbus Basedow (Schilddrüsenüberfunktion) bekommen hab. Worüber ich heute noch froh bin.
Ich mach seit November 2006 die Quecksilberausleitung, mir geht es gut. Meine Schilddrüsenbeschwerden sind viel weniger geworden, mein Stoffwechsel gerät wieder in normale Bahnen, meine Augen stehen nicht mehr raus, meine Haare und die Haut sind besser geworden. Ich bin ruhiger geworden usw.
Als das sagen mir meine Arbeitskolleginnen und Freunde, denen das alles ja mehr auffällt als mir selber.

Ich würde zum Einen die Ausleitung und zum Anderen die Zahnrettungsaktion jederzeit wieder versuchen.

Lieber Gruß Michaela


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