Amalgamverbot fordern!

05.08.06 17:03 #1
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Amalgamverbot fordern!

Anne S. ist offline
Themenstarter Beiträge: 4.242
Seit: 28.03.05
Hallo slow,

dann leg mal los......ich würde mich daran beteiligen!

Schreib mir einfach ein PN.

Liebe Grüße
Anne S.
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Den Herrn stets ernst zu nehmen, das ist Weisheit. Und alles Unrecht meiden, das ist Einsicht.

Amalgamverbot fordern!

Blauzimtstern ist offline
Beiträge: 31
Seit: 10.01.10
Finde ich toll und sehr unterstützenswert! Es braucht allerdings "agile" Betroffene oder auch ehemalig Betroffene, da die meisten erkrankten "Amalgamopfer" kaum noch ihren Alltag auf die Reihe bekommen (so wie ich auch) - geschweige denn solch eine Aktion. Aber ich tu, was ich kann

Blauzimtstern

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slow29 ist offline
Beiträge: 528
Seit: 15.02.10
Zitat von Blauzimtstern Beitrag anzeigen
Finde ich toll und sehr unterstützenswert! Es braucht allerdings "agile" Betroffene oder auch ehemalig Betroffene, da die meisten erkrankten "Amalgamopfer" kaum noch ihren Alltag auf die Reihe bekommen (so wie ich auch) - geschweige denn solch eine Aktion. Aber ich tu, was ich kann

Blauzimtstern
Da sagst de was, Blauzimtstern, das is echt nen Problem. Auch für mich.. Aber wie du schon sagst, tue auch ich was ich kann.
Das Projekt läuft so langsam an. Ich halt dich auf dem Laufenen : )
Und gute Besserung. So langsam bekomme ich auch immer mehr Know how wie man schneller und ohne große Nebenwirkungen das Zeug rausbekommt : )

LG slow

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Rübe ist offline
Beiträge: 3.257
Seit: 22.11.07
Zitat von slow29 Beitrag anzeigen
So langsam bekomme ich auch immer mehr Know how wie man schneller und ohne große Nebenwirkungen das Zeug rausbekommt : )
Interessant!
Das würde sicherlich einige hier genauers interessieren!

Gruß
Rübe
__________________
Der Gesunde hat viele Wünsche, der Kranke/Vergiftete nur einen!

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slow29 ist offline
Beiträge: 528
Seit: 15.02.10
Zitat von Rübe Beitrag anzeigen
Interessant!
Das würde sicherlich einige hier genauers interessieren!

Gruß
Rübe
Erzähl ich die Tage

LG slow

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Rübe ist offline
Beiträge: 3.257
Seit: 22.11.07
Na dann, wir sind schon ganz gespannt!
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Anne S. ist offline
Themenstarter Beiträge: 4.242
Seit: 28.03.05
Kürzlich habe ich mit einem Staatsanwalt über den Amalgamskandal gesprochen, was mir wieder einmal bewusst gemacht hat, dass sich nichts ändern wird, wenn wir nicht gemeinsam und geschlossen etwas dafür tun.

Sicherlich wird irgendwann einmal ein Amalgamverbot im Hinblick auf ein weltweit angestrebtes Quecksilberverbot kommen.
Wenn die Zukunft verträgliche Kunststoffe hervorbringt, wird das Interesse am Amalgam immer geringer. Das Verbot kommt ganz sicher, aber eben aus Umweltpolitischen Gründen, da Quecksilber zwar allgemein zugegeben für die Umwelt sehr schädlich ist, und nicht weil es im Mund des Menschen schädlich ist.
Der Staatsanwalt meinte zu mir, dass das ein politisches Problem sei und kein Juristisches.
Ich hatte Ihn auch gefragt, was man denn machen sollte, wenn in der Politik, sowie in der Ärzteschaft und bei den Wissenschaftlern generell die Amalgambefürworter in den Machtpositionen säßen und kritische Ärzte einfach als Außenseiter abgetan würden.
Dass bewusst und systematisch in der etablierten Wissenschaft ständig Falschaussagen über Amalgam gemacht würden, z.B. die Lügen von Prof. Halbach (Fisch essen sei gefährlicher) oder Prof. Georg Meyer (Quecksilber sei nicht schädlicher wie Kochsalz).
Er meinte darauf, dass es nun einmal juristisch so wäre, dass man pauschal wegen Lügen und Falschaussagen nicht belangt werden könnte, wenn solche Aussagen auch peinlich und bedauerlich wären.
Ich habe dann zu ihm gesagt, dass es schon ziemlich schlimm sei, wenn zwar jeder Kleinkriminelle strafrechtlich verfolgt würde, aber diejenigen die in federführenden Positionen mit ihren Aussagen dazu beitragen würden, dass man weiterhin Millionen vergiften würde, ungeschoren davonkämen.

Hier meinte er, dass eben viele Menschen politisch aktiv werden müssten um eine Veränderung herbeizuführen.
Ich habe auch gefragt, ob es wirklich so ist, dass man mit Vernunft und Logik hier nichts ändern könnte, sonst wohl erst wie die geschichtliche Vergangenheit immer wieder zeigt, in Massen à la Revolution auf die Straße gehen müsste um etwas zu ändern.
Seine Meinung war, „ja so sei es wohl“!

Aber leider wissen nun mal die meisten Menschen nicht, dass viele Beschwerden unter denen sie leiden durchaus auch vom Amalgam sein können.
Also wird es auch kaum zu schaffen sein, Massen auf die Straßen zu bringen.

Jeder kann aber die sich bietenden Möglichkeiten nutzen, um auf Beschwerden durch Amalgam aufmerksam zu machen und das eben immer wieder in der Politik und Ärzteschaft.

Im Anhang ein Artikel aus der Zeitschrift des VdK vom März. Darin steht, dass künftig die UPD (Unabhängige Patientenberatung) eine neue Funktion erfüllen würde und ein Seismograph im Gesundheitswesen sein sollte. Patientenbeschwerden sollten an den Patientenbeauftragten Wolfgang Zöller weitergegeben werden.

Deshalb kann ich auch jeden Betroffenen nur wieder aufrufen, seine Beschwerden durch Amalgam an den Patientenbeauftragten zu schreiben oder sich an die an die UPD wenden, die neuerlich Beschwerden an der Patientenbeauftragten weitergeben muss.

Im Artikel steht weiter, dass in den letzten 5 Jahren die meisten Beschwerden in der Zahnmedizin angesiedelt seien…………darüber brauchen wir uns alle wohl kaum zu wundern.

Wolfgang Zöller, MdB Patientenbeauftragter der Bundesregierung

Aktuelle Informationen*

Liebe Grüße
Anne S.
Angehängte Dateien
Dateityp: doc VdK Zeitung_UPD März 2011.doc (21,5 KB, 5x aufgerufen)
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Blauzimtstern ist offline
Beiträge: 31
Seit: 10.01.10
Liebe Anne,

vielen Dank für deine Infos! Ich werde auf jeden Fall ein Schreiben aufsetzen und mich beteiligen. Bisher war es für mich immer schwierig, die aufkommenden Fragen nach Beweisen und Belegen zu beantworten. Seit dem ich aber nun einiges an Diagnostik hinter (und auch noch vor) mir habe, wird das kein Problem mehr sein.

Ich hoffe, dass sich ganz viele Betroffene dort melden und den Verein zum Kochen bringen!

Lieben Dank für dein Engagement!!!

Viele liebe Grüße,
Blauzimtstern

Wolfgang Zöller - Patientenbeauftragter

Anne S. ist offline
Themenstarter Beiträge: 4.242
Seit: 28.03.05
Dienstag 15.03.2011

Telefonhotline mit Wolfgang Zöller.



Heute von 13-15 Uhr Tel Nr 0800 091 55 22


Eine gute Gelegenheit den Patientenbeauftragten der Bundesregierung
Wolfgang Zöller zu fragen, was er als Patientenbeauftragter für ein Amalgamverbot und für die Patienten tut, die durch Amalgam geschädigt werden und wurden.
Ich hoffe, alle Betroffene machen regen Gebrauch davon.

Liebe Grüße
Anne S.
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knutpeter ist offline
Beiträge: 1.646
Seit: 18.07.09
Guten Morgen,

Abschied vom Quecksilber
Noch immer gelangen grosse Mengen des hochgiftigen Schwermetalls in die Umwelt. Quecksilber ist eines der schädlichsten Umweltgifte. Deshalb gilt seit Dienstag in der EU ein Exportverbot für das Schwermetall. Über eine weltweite Konvention wird bereits verhandelt
http://www.nzz.ch/nachrichten/hinter...1.9909808.html

peter


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