Gibt es Erfolgsberichte zur Therapie von Osteoporose?

Wird der Knochen belastet, baut er sich auf -
wird er nicht belastet, baut er sich ab.
Hast du noch irgendwelche Fragen? Ich bin für dich da :)
Sport ist unter anderen auch Fahrrad fahren was sicherlich kein Hindernis für Osteoporose darstellt. Im Gegenteil.

Zu deinen Studienergebnissen habe ich aufgrund meiner getätigten Aussagen nichts weiter hinzuzufügen.

Hab ich irgendwo geschrieben, dass Sport nicht helfen könnte? Du kannst nur nicht automatisch davon ausgehen, dass die Teilnehmer sich "nicht" sportlich betätigt haben.

Ich habe 1 Jahr Muskelaufbautraining im Fitnessstudio rehamäszig gemacht.
Außer dass ich mich total erschöpft fühlte, ins Untergewicht gerutscht bin bei guter Ernährung, scheint nicht viel passiert zu sein. Jedenfalls habe ich nach Analyse keine Muskelmasse zugenommen, sondern abgenommen (deswegen kein Indiz für einen Knochenaufbau ) was vielleicht am fehlenden VD liegt. Aber ob ich mir das mit Einnahme von VD noch einmal antue mit CFS Beschwerden weiß ich halt noch nicht.
Ich denke trotzdem alles hilft ein wenig, ebenso Fahrrad fahren, walken und schwimmen, wenn auch von Ärzten dafür keine Empfehlung vorliegt.
 
Ohne Knochendichtemessung ist alles reine Spekulation.
Unterdessen ist nur logisch das wenn du mehr Energie verbrennst als du reinschiebst das du dann abnimmst.
Muskeln brauchen Energie. Bekommen Sie die Energie nicht folgt beim Training Muskelabbau. Muskeln brauchen vor allem Proteine zum Muskelwachstum und auch Kohlen um Energie bereitzustellen für die Muskeln. Diverse Aminosäuren helfen ebenfalls Muskelmasse aufzubauen.

Wer sich bewegen darf der sollte es auch tun. Und zwar so wie man physisch dazu in der Lage ist. Das man als Couchpotato nun keine Marathonläufe gewinnen wird ist klar. Aber irgendwo sollte man anfangen.
 
Hallo Mara,
welches nimmst du? Was ich sonst nehme, gibt es nicht mehr.
Fahrrad fahren ist nicht so effektiv, es sei denn Mountainbike oder über einen Weg, wo es einen gut durchrüttelt. Besser ist Hüpfen oder Power walking. Oder eben diese Vibrierplatten.
Jede Art von Bewegung ist gut, so viel machbar ist, so viel möglich ist und so viel man schafft. Auch wenn das anfangs nur kleine Einheiten sind!

Ich nehme Sango Meereskoralle Pulver von Nature Love momentan, wechsle aber ab, ich kaufe die Produkte bei Amazon.
Hier sind einige Produkte aufgelistet:


Ich bevorzuge das Pulver, es gibt natürlich auch Kapseln.
 
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Hier in Mainz finde ich die Wege für Radfahrer sehr uneben. Bordsteine muss man ständig überqueren. Viele Schlaglöcher und Flickschusterei auf Straßen und Radwegen.

Am meisten wirkt doch das Gerüttel auf die Hände, was meint ihr? Dann wäre die Region als Radfahrer eher nicht so betroffen?

Und einen Hügel bergauf zu radeln ist doch auch Krafttraining. Allerdings wird auch wiederum gesagt, es wäre für die Kniegelenke nicht so gut.
 
Ich finde es ganz schön verwirrend mit dem Vitamin D. Darf ich Dich fragen in welchem Alter sich Dein Mann ungefähr befindet?
Die 300 Teilnehmer dieser Studie waren zwischen 55 und 70 Jahre alt.
Wir sind jetzt beide 36 Jahre alt. Also bisschen jünger. 4000 i.E. sind nicht so viel.
Ich habe jetzt bei mir Vitamin D3 aufgefüllt nach dem Melzrechner. Mein Wert ist seit Jahren unter 20. Ich muss täglich ca 9-10.000 i.E supplementieren. Als ich aufgefüllt habe waren es tatsächlich 30.000 pro Tag (über 21 Tage). Das ist ziemlich viel auf den ersten Eindruck.
 
Muskeln brauchen vor allem Proteine zum Muskelwachstum und auch Kohlen um Energie bereitzustellen für die Muskeln. Diverse Aminosäuren helfen ebenfalls Muskelmasse aufzubauen.


Tja, die liebe Logik, hilft vielfach weiter - jedoch nicht immer.
Mein Eiweißspiegel im Blut wurde ernsthaft unter die Lupe genommen - liegt im oberen Grenzbereich und ich esse dahingehend auch wirklich genug - ebenso gute verwertbare Kohlenhydrate.
Die Knochendichtemessung nach dem Muskelaufbautraining war nicht gut - weit fortgeschrittene Osteoporose.
Allerdings fehlt ein Vorherwert - den vorherigen Muskelaufbauversuch habe ich bereits instinktiv gemacht.
Ich wüsste wirklich keinen Knackpunkt, wo ich sagen könnte, dieses oder jenes hätte ich in den Jahren versemmelt.
Außer Vitamin D vielleicht, allerdings habe ich nur Wintermesswerte, im Sommer wird er vermutlich nicht im
Therapiebereich liegen - aber das weiß ich nicht sicher - da die Werte immer ab September/Oktober genommen wurden.
Außerdem gibt es genügend Menschen, die sich weder viel Bewegen, noch irgendwelche Nahrungsergänzungsmittel supplementieren und keine Osteoporose entwickeln.

Ja und ich empfinde ebenso auf dem Rad gut durchgerüttelt zu werden, z.B. sind hier die Radwege vielfach aus Pflastersteinen. Zudem habe ich kein Akku-Rad oder sonstige Hilfsmittel wie Abfederungen oder ähnlich.
Ich denke, dass die Ärzte garnicht wirklich richtig darüber nachdenken.
Tanzen wird bei Osteoporose empfohlen.
Ich vermute mal, nicht nur wegen Kraftaufbau - genauso wichtig ist ein gewisses "elastisch" bleiben.
Vielleicht ist elastisch bleiben sogar noch wichtiger - jedenfalls kann man hier, wenn nicht arge Schmerzen vorhanden, gut ansetzen.

Ein weiterer Punkt wäre noch Östrogenmangel. An Progesteron kann es bei mir nicht liegen, da durchgehend supplementiert, weil wenig Nebenwirkungen zu erwarten sind.
Vor Östrogenen - auch im naturidentischen Bereich - habe ich einen gewissen Respekt - rein von meinem Bauchgefühl her.
 
Sport ist unter anderen auch Fahrrad fahren was sicherlich kein Hindernis für Osteoporose darstellt. Im Gegenteil.

Hab ich früher auch geglaubt. Sicher, wer gerne Rad fährt, kann oder sollte es tun. Aber die Knochen baut es nicht auf. Genauso wenig wie (wegen des Auftriebs) Schwimmen. Als ich noch nicht wußte, was ich habe, war ich im Wartezimmer und unterhielt mich mit einer Frau, die jahrzehntelang gerne und regelmässig zum Schwimmen ging.

Sie war wegen Ihrer Osteoporose in der Praxis...Beim Schwimmen wird Gewicht von den Knochen weggenommen... Was hilft, ist eher, zu gehen oder noch besser, zügig zu gehen bzw. zu walken, vielleicht mit Stöcken. Wer es von der Kraft her schafft, kann sich noch zusätzlich Gewichte an den Armen befestigen. Je leichter man vom Körperewicht her ist, umso geringer ist der Reiz, den die Schwerkraft bewirkt.

Das "durchrütteln" ist gefährlich, besonders bei schwerer Osteoporose. Auch diese Rüttelgeräte in den Fitnesstudios sollten nur von Menschen mit guter Knochendichte benutzt werden. Bei den anderen könnten Mikrorisse während des Trainings entstehen.

In einigen, aber wenigen Physiopraxen gibt es meines Wisssens spezielle, für diese Krankheit entwickelte Rüttelgeräte, die aber auch gleich viel teurer sind.

Die Knochen haben was mit dem Darm und mit den Immunzellen zu tun und weniger mit Calcium und Vitamin D. Alles kann kippen. Wer jung ist, braucht viel Calcium zum Wachsen. Irgendwann kehrt sich das um und man braucht weniger Calcium. Wenn es kippt, können sogar Vitamin D und Calcium mehr schaden als nutzen. Das muss jeder allerdings für sich selbst herausfinden, wo er/sie gerade steht.
 
Die Knochen haben was mit dem Darm und mit den Immunzellen zu tun und weniger mit Calcium und Vitamin D. Alles kann kippen. Wer jung ist, braucht viel Calcium zum Wachsen. Irgendwann kehrt sich das um und man braucht weniger Calcium. Wenn es kippt, können sogar Vitamin D und Calcium mehr schaden als nutzen.
Ich möchte mehr darüber hören

Darüber jedoch weniger:

2. Stärkt Muskeln und Knochen: Das Treten der Pedale beim Fahrradfahren hilft dabei, die Beinmuskulatur zu stärken. Es kann auch dazu beitragen, die Knochendichte zu erhöhen, was insbesondere für ältere Erwachsene wichtig ist, um Osteoporose zu verhindern.
 
Das "durchrütteln" ist gefährlich, besonders bei schwerer Osteoporose. Auch diese Rüttelgeräte in den Fitnesstudios sollten nur von Menschen mit guter Knochendichte benutzt werden. Bei den anderen könnten Mikrorisse während des Trainings entstehen.

Danke giselgolf, diese Stellungnahme habe ich noch vergessen und dies ist nicht nur Deine oder meine Überlegung, sondern auch von Menschen in z.B. Bau/technischen Berufen. Wenn etwas porös ist und dieses womöglich noch fortgeschritten und daran dann gerüttelt wird, kommt es leicht zu Vergrößerung der Schäden. Und wenn ich mir die Struktur der Knochen bei Osteoporose so anschaue, komme ich auch zum zunächst "logischen " Schluss.
 
Ich habe gelesen, dass man differenzieren muss zwischen Vibrationsplatten für Fitness und welche, die speziell für Osteoporose gedacht sind.


Wie zum Beispiel diese hier (Low Intensity Vibration)


Darunter auch einige Erfahrungsberichte zum Beispiel von einer 78jährigen Frau:

Ich habe 2 künstliche Hüften (1999 und 2008), 4 Bypässe (2012), einen Herzschrittmacher (2013), Osteoporose und mein Kreuzbein beidseitig (2012) gebrochen. Bis 2012 bin ich aktiv Ski (Langlauf und Abfahrt) gefahren. Bis 2012 regelmäßig im Sommer Fahrrad gefahren. Leichte Gymnastik versuche ich jeden Tag zu machen. Ich habe häufig am ganzen Körper Schmerzen, vor allem aber in der Kreuzbeinregion. Ich bekam Schmerztabletten mit Kortison, die aber, außer neuen Magenschmerzen, nichts brachten. Ich erhalte im Moment Physiotherapie und Bäder. Gegen meine schlimme Osteoporose erhielt ich erst Tabletten, dann alle 3 Monate eine Spritze. Die Medikamente habe ich irgendwann abgesetzt, die Knochen wurden nicht viel besser über all die Jahre. Letzte Woche konnte ich vor Schmerzen 2 Tage das Bett nicht verlassen.

Als die Platte vor drei Jahren kam, bin ich am Abend sofort raufgegangen. Ich habe schmerzfrei durchgeschlafen. Morgens bin ich gleich wieder raufgegangen. Anschließend habe ich einen Spaziergang gemacht. Danach bin ich wieder auf die Platte, da ich Schmerzen im Rückenbereich und meinem rechten Bein hatte. Die Schmerzen beruhigten sich noch am gleichen Tag. Im Moment benutze ich die Platte täglich morgens nach dem Aufstehen und abends vor dem Schlafengehen. Die letzten Monate konnte ich sogar in der Wohnung nur noch mit Stock gehen. Inzwischen kann ich schon wieder ohne Stock in der Wohnung gehen. Wenn ich auf der Platte stehe, nutze ich die Zeit und mache ein paar leichte Übungen. Am liebsten spüre ich die leichten Vibrationen im ganzen Körper. Wenn ich abends ins Bett gehe, brauche ich für meine kalten Füße eine Wärmflasche. Es dauert trotzdem lange, bis meine Füße warm sind. Seit ich die Platte nehme, gehe ich mit warmen Füßen ins Bett! Und nach drei Jahren sind meine Knochen wieder deutlich besser geworden. Mein Arzt versteht das nicht...

Der Preis von über 3000 Euro ist natürlich happig, (gebraucht wohl auch erhältlich), andererseits, wer wirklich starke Osteoporose hat und es würde helfen...

Vielleicht hat man auch die Möglichkeit bei einem Physio oder in einem Fitnessstudio so etwas auszuprobieren.
 
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Darunter auch einige Erfahrungsberichte zum Beispiel von einer 78jährigen Frau:
Den Bericht verstehe ich nicht, er widerspricht sich auch:
Die Medikamente habe ich irgendwann abgesetzt, die Knochen wurden nicht viel besser über all die Jahre. Letzte Woche konnte ich vor Schmerzen 2 Tage das Bett nicht verlassen.
Und nach drei Jahren sind meine Knochen wieder deutlich besser geworden.
Ja, was denn nun?
 
Aus meiner Sicht sind Rüttelplatten etwas für faule die sich nicht bewegen wollen.
Kann mir gut vorstellen das mit gezielten Sport und Coach ähnliche Ergebnisse erzielt würden und sogar noch Benefits darüber hinaus resultieren würden (Herz Kreislauf).
 
Ja, was denn nun?
Kann sein, dass sie in der Erzählung die vergangenen Jahre bis 2015 in der falschen Form berichtet. Also damals letzte Woche...

Es gibt zudem noch etliche andere Berichte.

Da der Dachverband für Osteoporose sich dazu auch positiv äußert, denke ich, ist schon etwas dran (aus obigem Link):

Neue Erkenntnisse belegen, auch geringe Kräfte können eine osteoanabole (knochenaufbauende) Wirkung zeigen, wenn sie nur oft genug in das Skelett eingebracht werden. Die Wirkung von Vibrationstraining auf den Knochen ist unbestritten: "Viele Studien belegen, dass der Knochen auch eine Sensibilität hinsichtlich der Reizfrequenz aufweist. Entsprechend können niedrigere Reizhöhen durch hohe Reizfrequenzen kompensiert werden. Das macht sich das Vibrationstraining zunutze, das sanft und dennoch effektiv ist. Übungen, die von der Belastung her an sich unterschwellig wären, werden durch die Vibration über die Reizschwelle zur Knochenanpassung gehoben", so Prof. Dr. Wolfgang Kemmler (1). Hier wird erwähnt, auf was wir bei Osteoporose eigentlich erzielen wollen: sanft und dennoch effektiv.

Hinsichtlich einer Osteoporose gilt: Mit dem Training auf einer Vibrationsplatte kann bessere Stabilität für die Knochen erzielt werden und der Knochenaufbau kann intensiv unterstützt werden. Jetzt gilt es auszusortieren, welche Art von Training bzw. Vibrationsplatte geeignet ist.
Frequenzen, Amplituden, Beschleunigung und verschiedene Antriebsmethoden der Geräte spielen wohl die Rolle, welche für Osteoporose geeignet sind.
 
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An der Wirkung zweifle ich auch gar nicht! Aber Marketing sollte man immer kritisch hinterfragen.
 
Ich habe vorgestern eine Sendung von Visite gesehen. Da wurde von einer Therapie für Menschen mit chronischen Rückenschmerzen vorgestellt. Es ging dabei nicht speziell um Osteoporose.

Das Problem ist, dass einige Menschen mit chronischen Rückenproblemen, die keine eigentliche Diagnose haben, keinen Erfolg mit Sport haben, weil Ihre Tiefenmuskulatur nicht mehr reagiert. So die Aussage.

Die Tiefenmuskulatur ist auf Dauer verspannt und läßt sich auch so ohne weiteres nicht wieder entspannen. Dafür muss ein Impulsgeber implantiert werden, den man dann von außen steuern kann. Das wäre dann Training ohne "eigenes" Zutun. Leider läßt der Impulsgeber sich, so befürchte ich, nicht so wirklich schnell wieder ausbauen, wenn man merkt, dass er einem doch nicht guttut. Zumindest muss man dann die Ärzte bitten, das Gerät wieder zu entfernen. Aber vielleicht könnte es auch auf diese Weise funktionieren.

Das mit dem Rüttelgerät für zu Hause wäre möglicherweise auch eine Option. Wenn man was ändern möchte, aber irgendwie eigentlich nicht kann, ist man da zugeneigter, als ohne diese Einschränkungen. Das geht mir auch so. Aber Vorsicht ist natürlich immer gut, besonders, wenn es ziemlich teuer ist. Falls man eine Praxis kennt, die so ein Gerät anbietet, könnte man es vorher ausprobieren.

Hyperbare Sauerstofftherapie könnte ein Ersatz für körperliche Bewegung darstellen, vermute ich. Es soll ebenfalls etliche Stoffwechselparameter verbessern. Leider ist diese Therapie nicht günstig. Wen es interessiert, auch mal hier im Forum danach suchen...

@hab_keinen
Ich möchte mehr darüber hören

Ich auch. Leider wuselt da zuviel in meinem Kopf herum, als dass ich aus dem Stegreif hier was dazu posten könnte. Das, was ich schrieb, ist für mich das Endergebnis von dem, was ich mir aufgrund gelesener Artikel in meinem Kopf zurecht gelegt habe. Das "mit Quellen belegen" und noch was nicht allzu Dummes dazu schreiben, würde ich gerne, überfordert mich aber im Moment noch.

Ich schätze Dein Interesse und Beiträge daran sehr (wirklich keine Ironie). Ich finde einiges an Artikeln, indem ich z.B (leider geht es meistens nur mit englischen Begriffen) folgendes google: "ncbi, immuncells osteoporosis" und mir dann übersetze. Auch "hyperbare Sauerstofftherapie osteoporosis" bzw. "hyperbaric oxygen therapy osteoporosis" könnte ein paar Treffer bringen. Vielleicht findest Du einiges Interessante dazu auch ohne mich.

Das mit dem Fahrradfahren ist ja auch nicht schlecht. Aber wer schon Osteoporose hat, der kann damit leider nicht groß was ändern. Damit hätte man, wenn, dann schon mit 30 Jahren und früher anfangen müssen und selbst dann ist es bei genetischer Veranlagung u.U. nicht immer möglich, eine spätere Osteoporose abzuwenden.
 
Ihr habt z.T. deutlich mehr Kenntnisse zur Osteoporose als ich (die bisher auch diese Diagnose nicht hat). Aber vom Radfahren habe ich etwas Ahnung.

Am meisten wirkt doch das Gerüttel auf die Hände, was meint ihr? Dann wäre die Region als Radfahrer eher nicht so betroffen?
Das kommt sehr stark darauf an, wie Dein Gewicht auf Lenker und Sattel verteilt ist resp. wie aufrecht Du auf dem Rad sitzt. Und dann darauf, wie gut gefedert diese Teile sind. (Ich habe z.B. nach meiner Diagnose Kopfgelenksinstabilität alle Fahrräder so umbauen lassen, dass ich fast aufrecht sitze und gleichzeitig hochwertige Trapez-gefederte Sattelstützen einbauen lassen - nur als Beispiel, was möglich ist.)

Am ehesten wird man es an den Händen vielleicht spüren, aber ich glaube über den Sattel überträgt sich das auf den ganzen Körper.
S.o..

oder sonstige Hilfsmittel wie Abfederungen oder ähnlich.
Ich denke, dass die Ärzte garnicht wirklich richtig darüber nachdenken.
Das kommt sicher auch darauf an, ob es selbst Radfahrer sind oder ob sie sich genauer damit auseinandergesetzt haben. Bei Nicht-Radfahrern stelle ich oft erstauliche Vorstellungen fest.
 
hallo in die runde, wie heisst nochmal dieses bekannte Nahrungsergänzungsmittel, das unter anderem zur Heilung des Kieferknochens empfohlen wird. Ich meine, es war irgendein Naturprodukt (Pulver), das zur regelmässigen Einnahme empfohlen wird/ wurde(?) Gruss, Aurelius
 
ich habe so einige Threads durchforstet, bei denen Mitglieder/innen sich zu Osteoporose äußern und was sie dagegen tun, bzw. versuchen zu tun.

Aber so richtige Erfolgsgeschichten konnte ich dem nicht entnehmen bzw. auch nicht weiter verfolgen, da dann leider nichts mehr berichtet wurde (Graf zum Beispiel).

Gibt es jemand, der eindeutig sagen kann, dies und jenes war erfolgreich oder konnte die Osteoporose stoppen?
Mein 3. Lendenwirbel war nahezu substanzlos. Mit hoch dosiertem Vit. D3 + K2 habe ich das wieder hingekriegt. Ich rate Dir dazu aus eigener Erfahrung!
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
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