{"id":881,"date":"2020-01-23T09:01:48","date_gmt":"2020-01-23T09:01:48","guid":{"rendered":"https:\/\/noxa.ch\/wiki\/?p=881"},"modified":"2021-03-17T10:06:55","modified_gmt":"2021-03-17T10:06:55","slug":"magnesiummangel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/magnesiummangel\/","title":{"rendered":"Magnesiummangel"},"content":{"rendered":"<p>Magnesiummangel<\/p>\n<table id=\"toc\" class=\"toc\" summary=\"Inhaltsverzeichnis\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<div id=\"toctitle\">\n<h2>Inhaltsverzeichnis<\/h2>\n<\/div>\n<ul>\n<li class=\"toclevel-1\"><a href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/Magnesiummangel#Einleitung\"><span class=\"tocnumber\">1<\/span>\u00a0<span class=\"toctext\">Einleitung<\/span><\/a><\/li>\n<li class=\"toclevel-1\"><a href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/Magnesiummangel#Ursachen\"><span class=\"tocnumber\">2<\/span>\u00a0<span class=\"toctext\">Ursachen<\/span><\/a><\/li>\n<li class=\"toclevel-1\"><a href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/Magnesiummangel#Symptome\"><span class=\"tocnumber\">3<\/span>\u00a0<span class=\"toctext\">Symptome<\/span><\/a><\/li>\n<li class=\"toclevel-1\"><a href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/Magnesiummangel#Diagnose\"><span class=\"tocnumber\">4<\/span>\u00a0<span class=\"toctext\">Diagnose<\/span><\/a><\/li>\n<li class=\"toclevel-1\"><a href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/Magnesiummangel#Differentialdiagnostik\"><span class=\"tocnumber\">5<\/span>\u00a0<span class=\"toctext\">Differentialdiagnostik<\/span><\/a>\n<ul>\n<li class=\"toclevel-2\"><a href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/Magnesiummangel#ADS_.2F_ADHS_und_Magnesiummangel\"><span class=\"tocnumber\">5.1<\/span>\u00a0<span class=\"toctext\">ADS \/ ADHS und Magnesiummangel<\/span><\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li class=\"toclevel-1\"><a href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/Magnesiummangel#Therapie\"><span class=\"tocnumber\">6<\/span>\u00a0<span class=\"toctext\">Therapie<\/span><\/a><\/li>\n<li class=\"toclevel-1\"><a href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/Magnesiummangel#Weblinks\"><span class=\"tocnumber\">7<\/span>\u00a0<span class=\"toctext\">Weblinks<\/span><\/a><\/li>\n<li class=\"toclevel-1\"><a href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/Magnesiummangel#Quellen.2FEinzelnachweise\"><span class=\"tocnumber\">8<\/span>\u00a0<span class=\"toctext\">Quellen\/Einzelnachweise<\/span><\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><a id=\"Einleitung\" name=\"Einleitung\"><\/a><\/p>\n<h2><span class=\"mw-headline\">Einleitung<\/span><\/h2>\n<p>Ein Magnesiummangel beschreibt die nicht ausreichende Versorgung der Zellen mit Magnesium Ionen. Da Magnesium an zahlreichen Schl\u00fcsselfunktionen im K\u00f6rper beteiligt ist, kann eine Unterversorgung mit Magnesium schwerwiegende und diffuse Krankheitsbilder erzeugen. Magnesium wird in der Medizin auch gerne als das \u201evergessene Ion\u201c bezeichnet, da man in der Vergangenheit deutlich besser einen Mangel erkannt hat und entsprechend therapieren konnte. Nur langsam entdeckt die moderne Medizin und auch die Forschung das Potenzial und die Wichtigkeit von Magnesium f\u00fcr den menschlichen K\u00f6rper erneut.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a id=\"Ursachen\" name=\"Ursachen\"><\/a><\/p>\n<h2><span class=\"mw-headline\">Ursachen<\/span><\/h2>\n<p>Quelle: Kisters K. Internist-1998\/39, St\u00f6rungen des Magnesiumhaushaltes, Seiten 815-819<\/p>\n<p>Die folgenden Ursachen f\u00fcr einen Magnesiummangel sind bekannt: &#8211; Vermehrte Aufnahme von Magnesium in den Knochenbau &#8211; Vermehrte Magnesiumaufnahme in den Intrazellul\u00e4rraum &#8211; Respiratorische Alkalose &#8211; Diuretika \/ Pharmaka &#8211; Defekt der tubul\u00e4ren R\u00fcckresorption &#8211; Mangel-\/Unterern\u00e4hrung &#8211; Malabsorption &#8211; Parenterale Ern\u00e4hrung &#8211; Alkoholismus<\/p>\n<p>Diese Ursachen lassen sich in vier Gruppen aufteilen: &#8211; Vermehrte Magnesiumeinlagerung aus dem Extrazellul\u00e4rraum &#8211; Vermehrte renale Magnesiumausscheidung &#8211; Verminderte Aufnahme von Magnesium &#8211; Alkoholmissbrauch<\/p>\n<p>Eine Besonderheit stellt das Krankheitsbild der Magnesiummangeltetanie dar, bei der es sich um eine angeborene Verlusterkrankung handelt. Als Folge erlangen die Patienten auch bei ausreichender Versorgung mit Magnesium \u00fcber die Nahrung niemals einen ausreichenden Magnesiumspiegel im Blut. Die Ursache ist genetisch bedingt.<\/p>\n<p><a id=\"Symptome\" name=\"Symptome\"><\/a><\/p>\n<h2><span class=\"mw-headline\">Symptome<\/span><\/h2>\n<p>Quelle: D.-H. Liebscher, U.C. Liebscher Nieren- und Hochdruckkrankheiten-39\/5(Mai 2010), Magnesiummangeltetanie &#8211; eine angeborene Magnesiumverlusterkrankung, Seite 211<\/p>\n<p>Viele Schl\u00fcsselfunktionen im Stoffwechsel des menschlichen K\u00f6rper bauen auf der ausreichenden Versorgung mit Magnesium auf. Daher ergibt sich ein sehr diffuses Bild an Symptomen. Betroffene berichten teilweise auch \u00fcber das Fehlen von Einzelsymptomen, einhergehend mit der Verst\u00e4rkung der \u00dcbrigen:<\/p>\n<p>&#8211; Reizbarkeit &#8211; M\u00fcdigkeit &#8211; Rasche Ersch\u00f6pfbarkeit &#8211; Innere Unruhe &#8211; Kalte F\u00fc\u00dfe &#8211; Kopfschmerzen &#8211; Mattigkeit\/Energielosigkeit &#8211; Ger\u00e4uschempfindlichkeit &#8211; Gr\u00fcbeleien &#8211; Taubheitsgef\u00fchl in H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen &#8211; \u00dcberm\u00e4\u00dfiges Schlafbed\u00fcrfnis &#8211; Herzklopfen\/Herzjagen &#8211; Schw\u00e4chegef\u00fchl &#8211; Kreuz- und R\u00fcckenschmerzen<\/p>\n<p><a id=\"Diagnose\" name=\"Diagnose\"><\/a><\/p>\n<h2><span class=\"mw-headline\">Diagnose<\/span><\/h2>\n<p>Quelle: D.-H. Liebscher, U.C. Liebscher Nieren- und Hochdruckkrankheiten-39\/5(Mai 2010), Magnesiummangeltetanie &#8211; eine angeborene Magnesiumverlusterkrankung, Seite 216<\/p>\n<p>Dies wird in der Regel per Bluttest erm\u00f6glicht. Leider befindet sich die Messung der Magnesiumkonzentration nicht mehr im Standardlabor der \u00c4rzte. Die meisten Mediziner \u00fcberpr\u00fcfen erst die Konzentration an Magnesium, wenn eine Auff\u00e4lligkeit des Kaliumwertes besteht. Meist wird hier eine Messung des Magnesiumwertes im Serum ausgef\u00fchrt, welche aber in den meisten F\u00e4llen nicht aussagekr\u00e4ftig ist. Besser ist die Messung des intrazellul\u00e4ren Magnesiums in den Erythrozyten oder die Messung des ionisierten Magnesiums. Im Falle einer Magnesiummangeltetanie sind aber auch eine vollst\u00e4ndige Anamnese ab Geburt, ein Magnesiumbelastungstest und eine Familienanamnese f\u00fcr eine Diagnose m\u00f6glich. Am wichtigsten ist aber die Beschreibung der Symptomver\u00e4nderungen- und Verbesserungen unter der Gabe von oralem Magnesium.<\/p>\n<p><a id=\"Differentialdiagnostik\" name=\"Differentialdiagnostik\"><\/a><\/p>\n<h2><span class=\"mw-headline\">Differentialdiagnostik<\/span><\/h2>\n<p>Quelle:D.-H. Liebscher, U.C. Liebscher Nieren- und Hochdruckkrankheiten-39\/5(Mai 2010), Magnesiummangeltetanie &#8211; eine angeborene Magnesiumverlusterkrankung, Seite 212<\/p>\n<p>Bei den folgenden Symptomen ist ein Magnesiummangel, insbesondere eine angeborene Magnesiumverlusterkrankung, zu ber\u00fccksichtigen. &#8211; Angst (Globusgef\u00fchl (Laryngospasmus) und Atemnot (Bronchialspasmus)) &#8211; Aphasie &#8211; Ataxie &#8211; Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivit\u00e4tssyndrom (ADHS) &#8211; Zerebrovaskul\u00e4re St\u00f6rungen (transisch\u00e4mische Attacken, Schlaganfall, Ohnmacht, Bewusstlosigkeit) &#8211; Chronisches Ersch\u00f6pfungssyndrom &#8211; Clusterkopfschmerz, Spannungskopfschmerz (vaskul\u00e4rer Kopfschmerz) &#8211; Depression, Verstimmung &#8211; Fibromyalgie &#8211; Gleichgewichtsst\u00f6rungen, Schwindel &#8211; Hypochondrie &#8211; Kr\u00e4mpfe (epileptiforme, tetanische) &#8211; Migr\u00e4ne &#8211; Neurovegetative Erkrankungen (vegetative Dystonie, Neurasthenie) &#8211; Neuromuskul\u00e4re St\u00f6rungen (St\u00f6rungen der Muskelt\u00e4tigkeit, Wadenkr\u00e4mpfe, Faszikulationen, Tics) &#8211; Parkinsonismus &#8211; Stressabh\u00e4ngige Erkrankungen &#8211; Tinnitus, H\u00f6rsturz &#8211; Tremor, Hyperreflexie &#8211; \u00dcbererregbarkeit, Nervosit\u00e4t, Gereiztheit, Aufgeregtheit &#8211; Verwirrtheit (Bewusstseinseintr\u00fcbung) &#8211; Zittern und innerliches Verbrennen<\/p>\n<p><a id=\"ADS_.2F_ADHS_und_Magnesiummangel\" name=\"ADS_.2F_ADHS_und_Magnesiummangel\"><\/a><\/p>\n<h3><span class=\"mw-headline\">ADS \/ ADHS und Magnesiummangel<\/span><\/h3>\n<p>ADS (siehe auch:\u00a0<a title=\"Autismus\" href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/Autismus\">Autismus<\/a>) und Magnesiummangel haben teilweise eine \u00fcberlappende Symptomatik und in der Differentialdiagnostik zu ADS wird ein Magnesiummangel nicht ber\u00fccksichtigt. Aufgrund der Nutzen-Risiko-Relation von Magnesium zu den \u00fcbrigen ADS Therapien fordern einige Forscher und Mediziner die Aufnahme von Magnesium zur ADHS-Leitlinie. Bei der Diagnose ADS und einem nachgewiesenen Magnesiummangel kann eine Therapie mit Magnesium die Symptome der ADS verbessern. Die folgenden Studien belegen den h\u00e4ufigen Zusammenhang zwischen einem Magnesiummangel und der Diagnose ADS. Mediziner und Forscher vermuten daher eine hohe Zahl an m\u00f6glichen Fehldiagnosen und Therapien.<\/p>\n<p>Bei 116 ADHS Kindern konnte eine polnische Arbeitsgruppe in 59\u00a0% der F\u00e4lle eine reduzierte Magnesiumkonzentration in den Erythrozyten bestimmen. In einem Drittel der Blutentnahmen stellte man einen verminderten Serummagnesiumspiegel fest. Nach einer sechs monatigen Supplementierung in einer Testgruppe ist es zu einer Abnahme der ADS Symptome gekommen. Ein Team von franz\u00f6sischen Forschern der Universit\u00e4t Nimes hat unter der Leitung von Dr. Marianne Mousain-Bosc festgestellt, dass die Verabreichung von Vitamin B6 und Magnesium an ADS Patienten eine Verbesserung der ADS Symptome erbrachte. In einer randomisierten Doppelblindstudie des Schweizer Professor Dr. Kurt Baerlocher an 230 ADS Kindern wurde die Wirkung von Calcium und Magnesium \u00fcberpr\u00fcft. In 80,2\u00a0% der Substitutionen mit Magnesiumaspartat erzielte man gute bis sehr gute Ergebnisse bei den Symptomen. Eine Meta-Analyse von sieben verschiedenen Studien zeigte, das weitere Studien zur Wirksamkeit von Magnesium bei ADHS Patienten notwendig sind.<\/p>\n<p>Quellen\/Nachweise:<\/p>\n<p>D.-H. Liebscher\/U.C. Liebscher; Magnesiummangeltetanie &#8211; eine angeborene Magnesiumverlusterkrankung; Nieren- und Hochdruckkrankheiten;2010 Mai; 209-219<\/p>\n<p>U.Liebscher und D.H.Liebscher 28. Magnesium-Symposium der Gesellschaft f\u00fcr Magnesium-Forschung e.V.-Fulda, 9.-11. Oktober 2008, Autorenreferate, Seite 581<\/p>\n<p>Frank H\u00e4\u00dfler, Alexander D\u00fcck, Olaf Reis und Johannes Buchmann Psychopharmakotherapie -2007\/14, &#171;Alternative&#187; pharmakologische Therapien bei ADHS, Seite 229-236<\/p>\n<p>D.-H. Liebscher Wortprotokoll &#8211; Nationaler Ethikrat &#8211; \u00d6ffentliche Tagung-22.11.2006\/Rostock, Pillen f\u00fcrs Gl\u00fcck? \u00dcber den Umgang mit Depression und Hyperaktivit\u00e4t, Seite 17;51<\/p>\n<p>Starobrat-Hermelin B, Kozielec T: The effects of magnesium physiological supplementation on hyperactivity in children with attention deficit hyperactivity disorder (ADHD). Positive response to magnesium oral loading test; Magnes Res. 1997 Jun; 10(2): 149 \u2013 56<\/p>\n<p>Mousain-Bosc M et al: Improvement of neurobehavioral disorders in children supplemented with magnesium-vitamin B6. I. Attention deficit hyperactivity disorder; Magnes Res. 2006 Mar; 19(1): 46-52 Schimatschek, H. F.; Classen, H.-G., Baerlocher, K., Th\u00f6ni, H., Der Kinderarzt 2 (1997) 196-203<\/p>\n<p>Kozielec T, Starobrat-Hermelin B: Assessment of magnesium levels in children with attention deficit hyperactivity disorder (ADHD); Magnes Res. 1997 Jun; 10(2): 143\u20138<\/p>\n<p>Wink K, Liebscher D H, Liebscher U Abstracts &#8211; 30. Magnesium-Symposium der Gesellschaft f\u00fcr Magnesium-Forschung e.V.-Herne, 22.-23. Oktober 2010, Therapieeffekte mit Magnesium beim ADHD-Syndrom &#8211; Eine Meta-Analyse<\/p>\n<p>D.-H.Liebscher, K.Baerlocher,H.-G.Classen,U.C.Liebscher,G.-W.Ratzmann,W.Vierling,A.Weigert, K.Kisters Nieren- und Hochdruckkrankheiten-40\/3(Mai 2011), Magnesiummangel und -therapie bei ADHS, Seite 123-128<\/p>\n<p><a id=\"Therapie\" name=\"Therapie\"><\/a><\/p>\n<h2><span class=\"mw-headline\">Therapie<\/span><\/h2>\n<p>Die Therapie eines Magnesiummangels ist einfach m\u00f6glich. In der Regel wird nach Absprache mit dem Arzt eine stufenweise Aufdosierung (sog. Titration) mit oralem Magnesium bis zur Symptombesserung oder Symptomfreiheit empfohlen. Im Falle einer angeborenen Magnesiumverlusterkrankung ist dies auch deutlich \u00fcber der empfohlenen Tagesdosis an Magnesium erforderlich. (Weitere Informationen:\u00a0<a class=\"external free\" title=\"http:\/\/www.magnesiumhilfe.de\/poster200210.php?q_lang=de\" href=\"http:\/\/www.magnesiumhilfe.de\/poster200210.php?q_lang=de\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">http:\/\/www.magnesiumhilfe.de\/poster200210.php?q_lang=de<\/a>)<\/p>\n<p><a id=\"Weblinks\" name=\"Weblinks\"><\/a><\/p>\n<h2><span class=\"mw-headline\">Weblinks<\/span><\/h2>\n<ul>\n<li><a class=\"external text\" title=\"http:\/\/www.magnesiumhilfe.de\" href=\"http:\/\/www.magnesiumhilfe.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">SHO Mineralimbalancen<\/a>\u00a0Selbsthilfeverein f\u00fcr Magnesiummangelpatienten<\/li>\n<li><a class=\"external text\" title=\"http:\/\/www.magnesium-kommentar.de\" href=\"http:\/\/www.magnesium-kommentar.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Magnesium Kommentar<\/a>\u00a0Blog, Stellungnahmen und Vortr\u00e4ge zu Magnesiummangel<\/li>\n<li><a class=\"external free\" title=\"http:\/\/www.magnesium-kommentar.de\" href=\"http:\/\/www.magnesium-kommentar.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">http:\/\/www.magnesium-kommentar.de<\/a><\/li>\n<li><a class=\"external free\" title=\"http:\/\/www.magnesium-ges.de\" href=\"http:\/\/www.magnesium-ges.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">http:\/\/www.magnesium-ges.de<\/a><\/li>\n<li><a class=\"external free\" title=\"http:\/\/www.magnesiumhilfe.de\/poster200012.php?q_lang=de\" href=\"http:\/\/www.magnesiumhilfe.de\/poster200012.php?q_lang=de\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">http:\/\/www.magnesiumhilfe.de\/poster200012.php?q_lang=de<\/a><\/li>\n<li><a class=\"external free\" title=\"http:\/\/www.magnesiumhilfe.de\/poster200210.php?q_lang=de\" href=\"http:\/\/www.magnesiumhilfe.de\/poster200210.php?q_lang=de\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">http:\/\/www.magnesiumhilfe.de\/poster200210.php?q_lang=de<\/a><\/li>\n<li><a class=\"external text\" title=\"http:\/\/www.josef-stocker.de\/magnesium.pdf\" href=\"http:\/\/www.josef-stocker.de\/magnesium.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Magnesium und Osteoperose<\/a>\u00a0(josef-stocker.de)<\/li>\n<\/ul>\n<p><a id=\"Quellen.2FEinzelnachweise\" name=\"Quellen.2FEinzelnachweise\"><\/a><\/p>\n<h2><span class=\"mw-headline\">Quellen\/Einzelnachweise<\/span><\/h2>\n<ul>\n<li>Kisters K. Internist-1998\/39, St\u00f6rungen des Magnesiumhaushaltes, Seiten 815-819<\/li>\n<li>D.-H. Liebscher, U.C. Liebscher Nieren- und Hochdruckkrankheiten-39\/5(Mai 2010), Magnesiummangeltetanie &#8211; eine angeborene Magnesiumverlusterkrankung, Seite 211ff<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Magnesiummangel Inhaltsverzeichnis 1\u00a0Einleitung 2\u00a0Ursachen 3\u00a0Symptome 4\u00a0Diagnose 5\u00a0Differentialdiagnostik 5.1\u00a0ADS \/ ADHS und Magnesiummangel 6\u00a0Therapie 7\u00a0Weblinks 8\u00a0Quellen\/Einzelnachweise Einleitung Ein Magnesiummangel beschreibt die nicht ausreichende Versorgung der Zellen mit Magnesium Ionen. Da Magnesium an zahlreichen Schl\u00fcsselfunktionen im K\u00f6rper beteiligt ist, kann eine Unterversorgung mit Magnesium schwerwiegende und diffuse Krankheitsbilder erzeugen. 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