{"id":61,"date":"2019-11-11T12:54:54","date_gmt":"2019-11-11T12:54:54","guid":{"rendered":"https:\/\/wiki.furti.net\/spezialkost_abf\/"},"modified":"2019-11-12T22:55:44","modified_gmt":"2019-11-12T22:55:44","slug":"spezialkost_abf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/spezialkost_abf\/","title":{"rendered":"Spezialkost ABF"},"content":{"rendered":"<p><!DOCTYPE html PUBLIC \"-\/\/W3C\/\/DTD HTML 4.0 Transitional\/\/EN\" \"http:\/\/www.w3.org\/TR\/REC-html40\/loose.dtd\"><br \/>\n<html><body><\/p>\n<div id=\"bodyContent\">\n<p><b>Spezialkost ABF<\/b>\n<\/p>\n<p>Die ersten Ans\u00e4tze zu <b>ABF<\/b> sind, zun\u00e4chst ohne Hintergrund zu &#171;Ayurveda&#187;, im Jahr 1997 entstanden, wurden schrittweise weiterentwickelt und haben sich mittlerweile best\u00e4tigt. <b><a href=\"\/wiki\/Ayurveda\" title=\"Ayurveda\">Hier<\/a><\/b><br \/>\nein kurzer \u00dcberblick zu Ayurveda.\n<\/p>\n<p><b>A<\/b> = Ayurveda,<br \/>\n<b>B<\/b> = Basen,<br \/>\n<b>F<\/b> = Fasten\n<\/p>\n<p>Die lebensfeindliche Entwicklung unserer Nahrungsmittel in den letzten 100 Jahren macht es prinzipiell erforderlich, rohem Obst und Gem\u00fcse ein gr\u00f6&#376;eres Gewicht zu geben. Das reduziert nicht nur den Anteil der Fertigprodukte, sondern dient auch dem <b><a href=\"\/wiki\/%C3%9Cbers%C3%A4uerung\" title=\"\u00dcbers\u00e4uerung\">S\u00e4ure-Basen-Haushalt<\/a><\/b> (denn Rohkost bildet Basen).\n<\/p>\n<\/p>\n<p>Reduziert wird auch die Belastung unserer Verdauungsorgane. Speziell die Gestaltung des Vormittags gew\u00e4hrt ihnen gr\u00f6&#376;ere M\u00f6glichkeiten f\u00fcr Ruhe und Regeneration, wirkt dem allgemeinen \u00dcberangebot entgegen und sch\u00f6pft die seit Jahrtausenden bekannten Vorteile des Fastens ab, ohne den K\u00f6rper durch strengen Nahrungsentzug in die Enge zu treiben.\n<\/p>\n<p>Die Reihenfolge der Mahlzeiten (mittags Rohkost, abends warm) ist ungew\u00f6hnlich, korreliert jedoch (gem\u00e4&#376; Ayurveda) mit der Leistungskraft unserer Verdauung. Und die Verdauung ist das Ziel und der Mittelpunkt von &#171;ABF&#187;. Alle bereitgestellten Vitalstoffe soll der K\u00f6rper auch erhalten, und die Bildung von unverdauten R\u00fcckst\u00e4nden (Schlacken) wird vermieden. Dieser optimalen Verdauung ist es zu verdanken, dass die &#171;Spezialkost ABF&#187;, ganz im Sinne von Ayurveda, keine Nahrungserg\u00e4nzung ben\u00f6tigt. Entsprechende Analysen (<b><a href=\"\/wiki\/ABF_und_Vitalstoffe\" title=\"ABF und Vitalstoffe\" class=\"mw-redirect\">Vitalstoffe<\/a>, <a href=\"\/wiki\/ABF_und_S%C3%A4ure-Basen-Haushalt\" title=\"ABF und S\u00e4ure-Basen-Haushalt\" class=\"mw-redirect\">S\u00e4ure-Basen-Haushalt<\/a><\/b>) wurden durchgef\u00fchrt.\n<\/p>\n<p>Die 3 Phasen von ABF:\n<\/p>\n<ul>\n<li> Phase 1: Wasser\n<\/li>\n<li> Phase 2: Rohkost (ca. 12 &#8211; 15 Uhr)\n<\/li>\n<li> Phase 3: Brot und Kartoffeln\n<\/li>\n<\/ul>\n<table id=\"toc\" class=\"toc\" summary=\"Inhaltsverzeichnis\">\n<tr>\n<td>\n<div id=\"toctitle\">\n<h2>Inhaltsverzeichnis<\/h2>\n<\/div>\n<ul>\n<li class=\"toclevel-1\"><a href=\"#Phase_1:_Wasser\"><span class=\"tocnumber\">1<\/span> <span class=\"toctext\">Phase 1: Wasser<\/span><\/a><\/li>\n<li class=\"toclevel-1\"><a href=\"#Phase_2:_Rohkost\"><span class=\"tocnumber\">2<\/span> <span class=\"toctext\">Phase 2: Rohkost<\/span><\/a><\/li>\n<li class=\"toclevel-1\"><a href=\"#Phase_3:_Brot_und_Kartoffeln\"><span class=\"tocnumber\">3<\/span> <span class=\"toctext\">Phase 3: Brot und Kartoffeln<\/span><\/a><\/li>\n<li class=\"toclevel-1\"><a href=\"#K.C3.BCchenfett:\"><span class=\"tocnumber\">4<\/span> <span class=\"toctext\">K\u00fcchenfett:<\/span><\/a><\/li>\n<li class=\"toclevel-1\"><a href=\"#Rote_Karte:\"><span class=\"tocnumber\">5<\/span> <span class=\"toctext\">Rote Karte:<\/span><\/a><\/li>\n<li class=\"toclevel-1\"><a href=\"#Der_Mund\"><span class=\"tocnumber\">6<\/span> <span class=\"toctext\">Der Mund<\/span><\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p><a name=\"Phase_1:_Wasser\" id=\"Phase_1:_Wasser\"><\/a><\/p>\n<h3> <span class=\"mw-headline\">Phase 1: Wasser<\/span><\/h3>\n<p>Die Phase 1 beginnt, zu einem beliebigen Zeitpunkt, mit dem Fr\u00fchst\u00fcck. Es besteht zu gleichen Teilen aus Milch und Kaffee. Anschlie&#376;end wird 1 \u00bd Liter (Leitungs-)Wasser 10 Minuten gekocht und langsam getrunken. Durch das Kochen bildet das Wasser (gem\u00e4&#376; Ayurveda) eine spezielle, entgiftende Molekularstruktur.\n<\/p>\n<p>Die verzehrte Fl\u00fcssigkeitsmenge verhindert nicht nur jeglichen Fl\u00fcssigkeitsmangel, sie entspricht auch einem regelm\u00e4&#376;igen Teilfasten und gew\u00e4hrt damit allen Organen des Stoffwechsels zus\u00e4tzliche M\u00f6glichkeiten zu Erholung und Regeneration. Ein Hungergef\u00fchl entsteht nicht. Die Vorteile des Fastens sind, ebenso wie Ayurveda, seit Jahrtausenden bekannt und Bestandteil mancher Religion.\n<\/p>\n<p><a name=\"Phase_2:_Rohkost\" id=\"Phase_2:_Rohkost\"><\/a><\/p>\n<h3> <span class=\"mw-headline\">Phase 2: Rohkost<\/span><\/h3>\n<p>Diese Phase besteht aus rohem Obst und rohem Gem\u00fcse. Zuerst wird das Obst verzehrt, und dann das Gem\u00fcse. Der gemeinsame Verzehr von Obst und Gem\u00fcse ist nicht ratsam, weil Obst, wenn es zusammen mit anderen Nahrungsmitteln verzehrt wird, Schadstoffe bildet.\n<\/p>\n<p>Es gef\u00e4llt sowohl dem Geschmack als auch dem K\u00f6rper, wenn man sich bei der Auswahl nicht nur auf eine einzige Obst- bzw. Gem\u00fcsesorte beschr\u00e4nkt, sondern die Vielfalt zu Wort kommen l\u00e4sst. Das macht Versorgung und Lagerung komplizierter, aber die Vielfalt der Vitalstoffe ist wertvoll.\n<\/p>\n<p>Bei Problemen mit Obst kann es durch Gem\u00fcse ersetzt werden. Vertr\u00e4gt man auch kein Gem\u00fcse, wird es schwierig. Dann ist eine penible Suche nach vertr\u00e4glichen Obst- bzw. Gem\u00fcsesorten sinnvoll.\n<\/p>\n<p>Gem\u00fcseteller k\u00f6nnen mit angekeimten Getreidek\u00f6rnern erg\u00e4nzt werden. Das Ankeimen ist, wenn man es noch nicht kennt, eine kleine Wissenschaft. N\u00e4heres siehe Weblinks.\n<\/p>\n<ul>\n<li> Obstteller Beispiel 1: Bananen, Kirschen, Pfirsiche, Aprikosen.\n<\/li>\n<li> Obstteller Beispiel 2: &#8222;pfel, Birnen, Erdbeeren, Pampelmusen.\n<\/li>\n<li> Gem\u00fcseteller Beispiel 1: Gurken, Tomaten, Oliven, Paprika.\n<\/li>\n<li> Gem\u00fcseteller Beispiel 2: Kopfsalat, Karotten, angekeimte Getreidek\u00f6rner, K\u00fcchenkr\u00e4uter, Zitronensaft, Oliven\u00f6l.\n<\/li>\n<\/ul>\n<p><a name=\"Phase_3:_Brot_und_Kartoffeln\" id=\"Phase_3:_Brot_und_Kartoffeln\"><\/a><\/p>\n<h3> <span class=\"mw-headline\">Phase 3: Brot und Kartoffeln<\/span><\/h3>\n<p>Kartoffeln sind, genau wie Rohkost, Basenbildner, aber im Gegensatz zu Rohkost werden sie erw\u00e4rmt. Das ist die Gelegenheit f\u00fcr alle Gem\u00fcse, mit in die Pfanne zu kommen. Der Vorteil dieser Behandlung: die Erw\u00e4rmung steigert bei (manchen) sekund\u00e4ren Pflanzenstoffen die Ausbeute.\n<\/p>\n<p>Brot, genauer gesagt Vollkornbrot, ist kein Basenbildner, aber es hat eine andere, wichtige Eigenschaft: es ist der beste Lieferant von Ballaststoffen. <b><a href=\"\/wiki\/Ballaststoffe\" title=\"Ballaststoffe\">Ballaststoffe<\/a><\/b> wiederum sind der beste Pfleger unseres Darms, und der Darm ist unsere Wurzel. Auch zu Suppen ist Brot eine empfehlenswerte Erg\u00e4nzung.\n<\/p>\n<p>Willkommene Beilagen (sowohl zu Brot als auch zu Kartoffeln) sind Gem\u00fcse, Milcherzeugnisse (Joghurt, Quark, K\u00e4se), Eier und Fisch.\n<\/p>\n<p>Die Phase 3 besteht aus 2 Mahlzeiten. Da das Erw\u00e4rmen unweigerlich ein wenig Aufwand mit sich bringt, ist es praktikabler, die Kartoffelpfanne in die ruhigere Zeit nach 18 Uhr zu legen und die Phase 3 mit der Brotmahlzeit zu beginnen.\n<\/p>\n<ul>\n<li> Brotmahlzeit Beispiel: Vollkornbrot, Limburger (10%), Tomaten, K\u00fcchenkr\u00e4uter, Naturjoghurt.\n<\/li>\n<li> Kartoffelpfanne Beispiel: Kartoffeln, Zwiebeln, Knoblauch, Tomaten, Ei.\n<\/li>\n<\/ul>\n<p><a name=\"K.C3.BCchenfett:\" id=\"K.C3.BCchenfett:\"><\/a><\/p>\n<h3> <span class=\"mw-headline\">K\u00fcchenfett:<\/span><\/h3>\n<ul>\n<li> Butter (zu Brot und zum Braten) und\n<\/li>\n<li> Oliven\u00f6l sind willkommen.\n<\/li>\n<\/ul>\n<p><a name=\"Rote_Karte:\" id=\"Rote_Karte:\"><\/a><\/p>\n<h3> <span class=\"mw-headline\">Rote Karte:<\/span><\/h3>\n<ul>\n<li> Zucker &#038; Co geh\u00f6ren nicht zu &#171;ABF&#187;.\n<\/li>\n<li> Fertigprodukte sind eine schlimme Spezies. Brot und Milcherzeugnisse werden toleriert.\n<\/li>\n<\/ul>\n<p><a name=\"Der_Mund\" id=\"Der_Mund\"><\/a><\/p>\n<h3> <span class=\"mw-headline\">Der Mund<\/span><\/h3>\n<p>Mund und Z\u00e4hne sind in besonderer Weise mit unserer Speisekarte und unserem Befinden verbunden und \u00fcberraschen uns im Laufe der Zeit mit manchem Problem. Eine wirksame Vorsorge ist w\u00fcnschenswert: Nach dem Putzen der Z\u00e4hne wird ein gestrichener Teel\u00f6ffel Meersalz in einem Glas warmem Wasser aufgel\u00f6st und die Fl\u00fcssigkeit 5 Minuten im Mund behalten. Das Meersalz wird auch zum W\u00fcrzen verwendet.\n<\/p>\n<p>\n<\/p>\n<p><!-- \n-->\n <\/div>\n<p><\/body><\/html><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Spezialkost ABF Die ersten Ans\u00e4tze zu ABF sind, zun\u00e4chst ohne Hintergrund zu &#171;Ayurveda&#187;, im Jahr 1997 entstanden, wurden schrittweise weiterentwickelt und haben sich mittlerweile best\u00e4tigt. Hier ein kurzer \u00dcberblick zu Ayurveda. 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