{"id":53,"date":"2019-11-11T12:54:36","date_gmt":"2019-11-11T12:54:36","guid":{"rendered":"https:\/\/wiki.furti.net\/abf_und_vitalstoffe\/"},"modified":"2020-03-29T13:59:24","modified_gmt":"2020-03-29T13:59:24","slug":"abf_und_vitalstoffe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/abf_und_vitalstoffe\/","title":{"rendered":"ABF und Vitalstoffe"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"bodyContent\">\n<div id=\"readpost12345\">\n<div style=\"font-size: 15px; color: #4f8eb9!important; text-shadow: none!important; font-weight: bold; line-height: 1.5em; border-bottom: 2px solid #4F8EB9!important;\">W\u00e4hrend wir im Alltag nur selten Kontakt zu S\u00e4uren haben, geh\u00f6ren S\u00e4uren f\u00fcr unseren K\u00f6rper zum Alltag. Die Ver\u00e4nderung unserer Lebensmittel in den letzten hundert Jahren machen es unserem K\u00f6rper jedoch zunehmend schwer, die S\u00e4uren zu beherrschen. Wer die Gefahr nicht kennt, wird von den S\u00e4uren (wahrscheinlich) erobert, und das f\u00fchrt zu gesundheitlichen Problemen.<\/div>\n<table id=\"toc\" class=\"toc\" summary=\"Inhaltsverzeichnis\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<div id=\"toctitle\">\n<h2>Inhaltsverzeichnis<\/h2>\n<\/div>\n<ul>\n<li class=\"toclevel-1\"><a href=\"#Einleitung\"><span class=\"tocnumber\">1<\/span> <span class=\"toctext\">Einleitung<\/span><\/a><\/li>\n<li class=\"toclevel-1\"><a href=\"#Symptome\"><span class=\"tocnumber\">2<\/span> <span class=\"toctext\">Symptome<\/span><\/a><\/li>\n<li class=\"toclevel-1\"><a href=\"#Ursachen\"><span class=\"tocnumber\">3<\/span> <span class=\"toctext\">Ursachen<\/span><\/a>\n<ul>\n<li class=\"toclevel-2\"><a href=\"#Allgemeine_Diagnostik\"><span class=\"tocnumber\">3.1<\/span> <span class=\"toctext\">Allgemeine Diagnostik<\/span><\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li class=\"toclevel-1\"><a href=\"#Therapie\"><span class=\"tocnumber\">4<\/span> <span class=\"toctext\">Therapie<\/span><\/a><\/li>\n<li class=\"toclevel-1\"><a href=\"#Kritik\"><span class=\"tocnumber\">5<\/span> <span class=\"toctext\">Kritik<\/span><\/a><\/li>\n<li class=\"toclevel-1\"><a href=\"#Quellen\"><span class=\"tocnumber\">6<\/span> <span class=\"toctext\">Quellen<\/span><\/a><\/li>\n<li class=\"toclevel-1\"><a href=\"#Siehe_auch\"><span class=\"tocnumber\">7<\/span> <span class=\"toctext\">Siehe auch<\/span><\/a>\n<ul>\n<li class=\"toclevel-2\"><a href=\"#Relevante_Wiki-Artikel\"><span class=\"tocnumber\">7.1<\/span> <span class=\"toctext\">Relevante Wiki-Artikel<\/span><\/a><\/li>\n<li class=\"toclevel-2\"><a href=\"#Relevante_Foren-Beitr.C3.A4ge\"><span class=\"tocnumber\">7.2<\/span> <span class=\"toctext\">Relevante Foren-Beitr\u00e4ge<\/span><\/a><\/li>\n<li class=\"toclevel-2\"><a href=\"#Literatur\"><span class=\"tocnumber\">7.3<\/span> <span class=\"toctext\">Literatur<\/span><\/a><\/li>\n<li class=\"toclevel-2\"><a href=\"#Weblinks\"><span class=\"tocnumber\">7.4<\/span> <span class=\"toctext\">Weblinks<\/span><\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><a id=\"Einleitung\" name=\"Einleitung\"><\/a><\/p>\n<h2><span class=\"mw-headline\">Einleitung<\/span><\/h2>\n<p>Je nachdem, was wir verzehren, ist das Ergebnis der Verdauung entweder sauer oder basisch. In der Vergangenheit hat unsere Nahrung dem K\u00f6rper vorwiegend Basen gegeben. Darauf sind wir eingerichtet, und damit funktionieren wir gut.<\/p>\n<p>Ausnahmen waren selten. Vielleicht waren bereits manche H\u00e4uptlingsfrauen der J\u00e4ger und Sammler, sofern sie immer die fettesten Fleischst\u00fccke essen durften, mit mehr S\u00e4uren konfrontiert. Mit Sicherheit hatten die Privilegierten des Mittelalters, denen bei jeder Mahlzeit das Fett von den Lippen getropft ist, Probleme mit den S\u00e4uren. Die Gicht, eine S\u00e4urekrankheit, wurde auch &#171;Krankheit der K\u00f6nige&#187; genannt.<\/p>\n<p>Heute leben wir alle wie die K\u00f6nige. Unsere Lebensmittel enthalten nicht nur reichlich Fett, sondern auch reichlich Zucker, und ausgerechnet diese beiden Stoffe sind starke S\u00e4urebildner. Noch niemals in der Geschichte des Menschen hat die Nahrung unserem K\u00f6rper so viel S\u00e4uren gegeben.<\/p>\n<p>Das Problem wird noch dadurch versch\u00e4rft, dass wir nicht nur reichlich S\u00e4urebildner, sondern auch wenig Basenbildner (Obst, Gem\u00fcse, Kartoffeln) verzehren. Basen sind die Gegenspieler der S\u00e4uren. Selbst die st\u00e4rkste S\u00e4ure verliert ihre Aggressivit\u00e4t, wenn sie mit einer Base neutralisiert wird (S\u00e4ure + Base &gt;&gt;&gt; Salz + Wasser). Und so bearbeitet der K\u00f6rper alle S\u00e4uren, die er ausscheiden will. Den Ausscheidungsorganen werden nur neutralisierte S\u00e4uren \u00fcbergeben.<\/p>\n<p>Die Neutralisierung endet jedoch, wenn keine Basen mehr zur Verf\u00fcgung stehen. Dann verbleiben die noch nicht neutralisierten S\u00e4uren im K\u00f6rper. Das ist zun\u00e4chst kein Beinbruch. Selbst wenn \u00fcber mehrere Tage ein S\u00e4urerest \u00fcbrigbleibt, ist das noch kein Problem. Denn es k\u00f6nnen ja Tage kommen, an denen gen\u00fcgend Basen bereitgestellt werden, sodass alle eingelagerten S\u00e4uren neutralisiert (und ausgeschieden) werden. Nur wenn das nicht geschieht, und an jedem neuen Tag, immer wieder, ein S\u00e4urerest zur\u00fcckbleibt, dann f\u00fcllt sich der K\u00f6rper mit S\u00e4uren, und das S\u00e4ureproblem beginnt.<\/p>\n<p><a id=\"Symptome\" name=\"Symptome\"><\/a><\/p>\n<h2><span class=\"mw-headline\">Symptome<\/span><\/h2>\n<p>Die \u00dcbers\u00e4uerung ist die &#171;Krankheit hinter der Krankheit&#187;. Die S\u00e4uren erschweren den Zellen das Leben, und daraus kann (fast) jede Krankheit entstehen, auch wenn die Kausalkette von der Ursache bis zum Symptom nicht \u00fcberschaubar ist. F\u00fcr manche Symptome ist die Kausalkette bekannt, z.B. f\u00fcr Gicht, Rheuma, \u00dcbergewicht oder Osteoporose.<\/p>\n<p>Unter diesen Bedingungen ist die Diskussion von Symptomen schwierig. Die nachfolgende Liste ist deshalb keinesfalls vollst\u00e4ndig. F\u00fcr die Frage, ob man selbst ein Problem mit den S\u00e4uren hat, ist die Diagnose sinnvoll.<\/p>\n<p>Symptome der \u00dcbers\u00e4uerung (Beispiele):<br \/>\nAllergien, Asthma, Augenprobleme, Bandscheibenprobleme, Entz\u00fcndungen, Ersch\u00f6pfung, Gallensteine, Harnsteine, Gelenkbeschwerden, Hautleiden, Herz-Kreislauf-Probleme, Herzinfarkt, Karies, Magen\/Darmprobleme, Magen\/Darm-Geschw\u00fcr, Reizdarm, Muskelprobleme, Kr\u00e4mpfe, Nieren- und Blasenprobleme, Osteoporose, Parodontose, Pilzinfektionen, Candida, Gicht, Rheuma, Ischias, Hexenschuss, Schmerzen allgemein, Stimmungsschwankungen, Nervosit\u00e4t, Migr\u00e4ne, chron. M\u00fcdigkeit, Schlaflosigkeit, Thrombose, Tinnitus, Tumore, \u00dcbergewicht.<\/p>\n<p><a id=\"Ursachen\" name=\"Ursachen\"><\/a><\/p>\n<h2><span class=\"mw-headline\">Ursachen<\/span><\/h2>\n<p>Die Ursache der \u00dcbers\u00e4uerung ist unsere Speisekarte. Wir verzehren zu viel S\u00e4urebildner und zu wenig Basenbildner. In der Folge f\u00fcllt sich unser K\u00f6rper mit all den S\u00e4uren, die wegen fehlender Basen nicht neutralisiert (und ausgeschieden) werden.<\/p>\n<p>Die S\u00e4uren werden im Bindegewebe gelagert. Aber das Bindegewebe ist zugleich der einzige Versorger unserer Zellen. Je mehr S\u00e4uren dort eingelagert sind, desto weniger Platz bleibt f\u00fcr die ganze Vielfalt der Stoffe, die unsere (ca.) 50 Billionen Zellen ben\u00f6tigen. Steht f\u00fcr die Versorgung der Zellen nur noch eine Notkapazit\u00e4t zur Verf\u00fcgung, bleibt mancher Wunsch einer Zelle unerf\u00fcllt, und die von der Zelle geplante Operation verl\u00e4uft entweder fehlerhaft oder f\u00e4llt ganz aus.<\/p>\n<p>Neben diesem Versorgungsproblem wird auch der pH in den Zellen verschoben, die S\u00e4uren gelangen in Muskeln, Gelenke und andere Organe, und die Folgen all dieser Fehler und Ver\u00e4nderungen summieren sich unweigerlich zu den verschiedensten Beschwerden. Diese Beschwerden k\u00f6nnen sich langsam und \u00fcber Jahre entwickeln, sie k\u00f6nnen aber auch wie eine Eruption \u00fcber uns kommen. Zu vermeiden sind sie nur, indem das Missverh\u00e4ltnis zwischen S\u00e4uren und Basen beseitigt wird. Die Spezialisten der S\u00e4uren und Basen sind sich darin einig, dass der gr\u00f6\u00dfte Teil unserer Beschwerden von den S\u00e4uren verursacht wird.<\/p>\n<div id=\"adsection\">\n<div style=\"padding: 10px; padding-right: 1px;\"><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<p><a id=\"Allgemeine_Diagnostik\" name=\"Allgemeine_Diagnostik\"><\/a><\/p>\n<h3><span class=\"mw-headline\">Allgemeine Diagnostik<\/span><\/h3>\n<p>Die Diagnose &#171;\u00fcbers\u00e4uert&#187; liefert, sofern keine Nieren- oder Augenkrankheiten vorliegen, der Urin-pH. Durch die Verkn\u00fcpfung mit einem speziellen Algorithmus wird dieser unruhige Geselle zu einer pr\u00e4zisen Informationsquelle. Gemessen wird \u00fcber vier Wochen, bei jedem Toilettengang. Der Teststreifen wird kurz in den Strahl gehalten, 15 Sekunden nach oben gerichtet, und dann mit der beiliegenden Farbskala verglichen. Die Streifen sind in den Apotheken oder im Netz erh\u00e4ltlich. Die nachfolgend genannten Streifen sind praktikabel und von guter Qualit\u00e4t. Sparf\u00fcchse zerschneiden sie.<\/p>\n<ul>\n<li>Indikatorpapier 5,6-8,0 PZN 0213049<\/li>\n<\/ul>\n<p>Nach Abschluss der Messungen besitzt man ca. 150 pH-Werte. Nun wird von den pH-Werten jeweils einer Woche der Durchschnitt gebildet (pH-Werte summieren und durch die Anzahl der Werte dividieren). Man erh\u00e4lt 4 Wochen-pH (pHweek) und von diesen 4 pHweek kann man ablesen, ob man mit den S\u00e4uren ein Problem hat:<\/p>\n<pre>Im S\u00e4ure-Basen-Gleichgewicht\r\nliegen alle 4 pHweek zwischen 6,12 und 6,64.\r\nLiegen pHweek unter 6,12 &gt;&gt;&gt; \u00fcbers\u00e4uert.\r\nLiegen pHweek \u00fcber 6,64 &gt;&gt;&gt; Basen\u00fcberschuss.\r\n<\/pre>\n<p>Basen\u00fcberschuss ist idR auf eine zu reichliche Nahrungserg\u00e4nzung zur\u00fcckzuf\u00fchren. Dosis senken und Diagnose wiederholen.<\/p>\n<p>Das S\u00e4ure-Basen-Gleichgewicht ist rel. stabil. Wenn man einmal drin ist, ist man drin. Dennoch empfiehlt sich die Pr\u00fcfung des S\u00e4ure-Basen-Haushalts einmal j\u00e4hrlich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a id=\"Therapie\" name=\"Therapie\"><\/a><\/p>\n<h2><span class=\"mw-headline\">Therapie<\/span><\/h2>\n<p>Das Ziel der Therapie ist es, die S\u00e4uren und gleichzeitig alle s\u00e4urebedingten Krankheiten zur\u00fcckzudr\u00e4ngen, unabh\u00e4ngig davon, wie lange diese Krankheiten schon existieren.<\/p>\n<p>Die Therapie der \u00dcbers\u00e4uerung ist die Speisekarte. Die S\u00e4urebildner werden reduziert, und die Basenbildner aufgestockt, bis das S\u00e4ure-Basen-Gleichgewicht erreicht ist. Der entscheidende Schritt ist die Reduzierung der S\u00e4uren (wenn es um Schadstoffe geht, ist es immer am effektivsten, die Schadstoffe gar nicht erst zu bilden). Man k\u00f6nnte z.B. ausschlie\u00dflich von Obst, Gem\u00fcse und Kartoffeln leben. Dann brauchte man sich um S\u00e4uren und Basen keine Gedanken mehr machen und w\u00e4re im sch\u00f6nsten S\u00e4ure-Basen-Gleichgewicht. Man k\u00f6nnte sogar 20% S\u00e4urebildner in die Speisekarte aufnehmen und w\u00e4re damit (eventuell) immer noch im S\u00e4ure-Basen-Gleichgewicht. Diese drastischen L\u00f6sungen stehen im Mittelpunkt vieler Empfehlungen und sind nat\u00fcrlich hilfreich. Aber sie fordern auch gro\u00dfe Ver\u00e4nderungen in unseren Gewohnheiten, und das ist bekannterma\u00dfen schwierig.<\/p>\n<p>Aus diesem Grund wird hier eine Speisekarte diskutiert, die unseren Gewohnheiten entgegenkommt. Wir brauchen unsere Gewohnheiten nur rel. gering \u00e4ndern und k\u00f6nnen mehr als 20% S\u00e4urebildner verzehren. Der Preis daf\u00fcr ist, dass das S\u00e4ure-Basen-Gleichgewicht nur mit einer basischen Nahrungserg\u00e4nzung erreicht werden kann.<\/p>\n<p>Dieser Weg ist allerdings keine Blitzaktion. Man kann zwar, von einem Tag zum anderen, seine Speisekarte ver\u00e4ndern, aber die Nahrungserg\u00e4nzung sollte schrittweise aufgebaut werden. Diese Vorsicht ist damit begr\u00fcndet, dass die basische Nahrungserg\u00e4nzung, erstmalig in der Geschichte des Menschen, einen Basen\u00fcberschuss erzeugen kann. Und mit Basen\u00fcberschuss hat unser K\u00f6rper keine Erfahrung und keine Abwehr und wird deshalb ordentlich durchgesch\u00fcttelt.<\/p>\n<p>Die Kombination Speisekarte + Nahrungserg\u00e4nzung, mit der man im S\u00e4ure-Basen-Gleichgewicht ist, ist keine Di\u00e4t und keine Kur. Es ist einfach eine k\u00f6rperfreundliche Ern\u00e4hrung. Man kann sie ver\u00e4ndern, aber dann sollte der S\u00e4ure-Basen-Haushalt erneut gepr\u00fcft werden. Kurzfristige Abweichungen (Familienfeiern, Urlaub, &#8230;) sind kein Problem. Eventuell kommt dadurch der pH aus der Bahn, aber er kehrt, wenn alles wieder beim alten ist, schnell und von ganz allein wieder in das Gleichgewicht zur\u00fcck.<\/p>\n<p>D i e \u00a0 \u00a0 S p e i s e k a r t e \u00a0:<\/p>\n<pre>Die Eckpfeiler einer s\u00e4urereduzierten Kost sind\r\nWasser und Brot (kein Wei\u00dfbrot),\r\nObst, Gem\u00fcse und Kartoffeln (keine Pommes, keine Chips),\r\nMilch und Milcherzeugnisse (kein hoher Fettgehalt).\r\nFisch, Fleisch und Eier sind gestattet.\r\n<\/pre>\n<p>Diese <a title=\"Mischkost\" href=\"\/wiki\/Mischkost\">Kost<\/a> entspricht nicht der 80\/20-Regel (80% Basenbildner, 20% S\u00e4urebildner). Sie enth\u00e4lt wesentlich mehr S\u00e4urebildner. Das dadurch entstehende, ung\u00fcnstige S\u00e4ure-Basen-Verh\u00e4ltnis wird jedoch durch eine basische Nahrungserg\u00e4nzung ausgeglichen, sodass das S\u00e4ure-Basen-Gleichgewicht trotzdem erreicht werden kann. Ziel dieser Strategie ist es, die Umsetzung zu erleichtern bzw. die Bereitschaft, seine Gewohnheiten zu ver\u00e4ndern, zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<p>Ohne Ver\u00e4nderungen geht es freilich nicht. Nahrungsmittel mit gro\u00dfen Mengen an Zucker oder Fett (beides sind starke S\u00e4urebildner) sind kein Bestandteil dieser Speisekarte (Marmelade, Schokolade, Limonade, Kuchen, Wurst, Streichfette&#8230;). Diese Dinge brauchen wir nicht, und durch Zus\u00e4tze wie &#171;reduziert&#187; oder &#171;light&#187; werden sie auch nicht besser.<\/p>\n<p>Nun geht es nicht darum, Zucker und Fett vollst\u00e4ndig zu meiden. Brot, Joghurt oder K\u00e4se (z.B.) enthalten auch Zucker und Fett. Es geht darum, Zucker und Fett zu reduzieren. Es gibt noch reichlich andere S\u00e4urebildner, aber Zucker und Fett sind Schwerpunkte, und wenn man sich auf Schwerpunkte konzentriert, kommt man gut voran.<\/p>\n<p>Dabei ist das Erkennen des Zuckergehaltes nicht immer einfach. Wer rechnet z.B. schon damit, dass eine einzige Flasche Limonade 40 St\u00fcckchen Zucker enthalten kann.<br \/>\nUnd die Bezeichnungen, hinter denen sich Zucker manchmal verbirgt, erinnern an ein Versteckspiel. Wenn man alles, was auf &#171;&#8230;ose&#187; endet, als Zucker einordnet, werden die Verh\u00e4ltnisse klarer.<\/p>\n<p>Als &#171;K\u00fcchenfett&#187; ist, wegen des Omega-3-Gehaltes, Raps\u00f6l zu empfehlen.<\/p>\n<p>D i e \u00a0 \u00a0 N a h r u n g s e r g \u00e4 n z u n g\u00a0:<\/p>\n<pre>*** Bei Krankheiten und Medikamenten\r\n*** kann die basische Nahrungserg\u00e4nzung\r\n*** Komplikationen verursachen.\r\n*** Eine Abstimmung mit Arzt und Apotheker\r\n*** ist deshalb zwingend erforderlich.\r\n<\/pre>\n<p>Als Basen kommen in Frage Calcium, Magnesium und Kalium, vorzugsweise als Citrat und in Pulverform. Diese Pulver sind, bei hoher Qualit\u00e4t und niedrigem Preis, frei von jeglichen Zusatzstoffen und damit eine ideale Nahrungserg\u00e4nzung. Bei HIT sind Citrate ung\u00fcnstig, sie k\u00f6nnen durch Carbonate ersetzt werden.<\/p>\n<p>Zur genauen Dosierung der Pulver dient ein Messl\u00f6ffel &#171;1 mL&#187;. Dieser Messl\u00f6ffel enth\u00e4lt, gestrichen und bezogen auf Citrate, 85 mg Ca, 70 mg Mg oder 316 mg Kalium. Google kennt mehrere Messl\u00f6ffel dieser Gr\u00f6\u00dfenordnung. Wenn er die Form eines Topfes hat, ist es gut.<\/p>\n<p>Der Bedarf an zus\u00e4tzlichen Basen ist subjektiv und wird schrittweise ermittelt. Die folgende Tabelle enth\u00e4lt die Anzahl der Messl\u00f6ffel. F\u00fcr Schritt 1 ist keine pH-Pr\u00fcfung erforderlich. Eine weitere Aufstockung (Schritte 2 bis 7) sollte nur erfolgen, wenn die pH-Pr\u00fcfung &#171;\u00fcbers\u00e4uert&#187; meldet. Ist mit Schritt 7 das Gleichgewicht der S\u00e4uren und Basen noch nicht erreicht, sind die M\u00f6glichkeiten der Nahrungserg\u00e4nzung ausgesch\u00f6pft, und zur weiteren Korrektur des S\u00e4ure-Basen-Haushalts verbleibt nur die Speisekarte.<\/p>\n<pre>Schritt 1 2 3 4 5 6 7\r\nMessl\u00f6ffel Calcium 3 5 5 5 5 5 5\r\nMessl\u00f6ffel Magnesium 2 3 3 3 3 3 3\r\nMessl\u00f6ffel Kalium 1 2 3 4 5\r\n<\/pre>\n<p>Zwischenstufen werden (bei Bedarf) erreicht, indem ein Messl\u00f6ffel nur an einigen Tagen der Woche eingenommen wird.<\/p>\n<pre>Jeder Schritt besteht aus den Elementen\r\n1. Dosis ver\u00e4ndern\r\n2. eine Woche warten\r\n3. pH messen (4 Wochen)\r\nund dauert deshalb mindestens 5 Wochen.\r\nDiese Zeit ist jedoch nicht verschenkt.\r\nSie gibt dem K\u00f6rper Gelegenheit, die\r\nS\u00e4uren \u00fcberall dort, wo sie nichts zu\r\nsuchen haben, zur\u00fcckzuholen.\r\n<\/pre>\n<p>Die Basen sind (bei Angabe der PZN) in jeder Apotheke oder im Netz erh\u00e4ltlich.<\/p>\n<pre>Die PZN der Citrate:\r\n\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Calcium \u00a0 Magnesium \u00a0 Kalium\r\n\u00a0 \u00a0 100g \u00a0 8596541 \u00a0 4988592 \u00a0 7129085\r\n\u00a0 \u00a0 250g \u00a0 8596535 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 7129116\r\n\u00a0 \u00a0 500g \u00a0 7588723 \u00a0 7589042\r\n\u00a0 1000g \u00a0 7588746 \u00a0 4988600 \u00a0 7129091\r\n<\/pre>\n<p>Die Verteilung der Basen auf die Mahlzeiten sollte so erfolgen, dass Kalium und Calcium nicht zusammen eingenommen werden. M\u00f6glichkeit: fr\u00fch Calcium, mittags und abends Magnesium und Kalium. Calcium kann man einr\u00fchren, z.B. in Joghurt, Magnesium und Kalium l\u00f6sen sich in Fl\u00fcssigkeiten auf und schmecken zitronig.<\/p>\n<p><a id=\"Kritik\" name=\"Kritik\"><\/a><\/p>\n<h2><span class=\"mw-headline\">Kritik<\/span><\/h2>\n<p>Das Thema &#171;\u00dcbers\u00e4uerung&#187; ist ein Thema der Naturheilkunde und geh\u00f6rt zum Repertoire der Natur\u00e4rzte. Auch manche Schulmediziner beachten das Problem, aber f\u00fcr die <a title=\"Schulmedizin\" href=\"\/wiki\/Schulmedizin\">Schulmedizin<\/a> insgesamt ist das hier beschriebene Problem keine Krankheit.<\/p>\n<p>Die Schulmedizin pr\u00fcft auch den pH, aber den pH des Blutes. Die Begriffe f\u00fcr Abweichungen sind &#171;Azidose&#187; (zu sauer) und &#171;Alkalose&#187; (zu basisch). Beides sind lebensbedrohliche Zust\u00e4nde und idR liegen wir damit auf der Intensivstation. Mit der Pr\u00fcfung des Urin-pH erkennt die Naturheilkunde Ungleichgewichte der S\u00e4uren und Basen wesentlich fr\u00fcher als die Schulmedizin.<\/p>\n<p>Die Aufspaltung der Medizin in Schulmedizin und Naturheilkunde geschah vor \u00fcber 100 Jahren, aber diese Trennung ist gewiss nicht im Sinne der Patienten. Selbstverst\u00e4ndlich werden sich Schulmedizin und Naturheilkunde wieder zusammenfinden, und vielleicht sind die Keimzellen der &#171;Integrativen Medizin&#187; schon der Anfang dieses sehr w\u00fcnschenswerten Prozesses. Die &#171;Integrative Medizin&#187; sagt \u00fcber sich selbst, dass sie <i>&#171;die h\u00e4ufig nur symptombezogene Schulmedizin und die ganzheitlich orientierte Naturheilkunde verbindet&#187;<\/i>.<\/p>\n<p><a id=\"Quellen\" name=\"Quellen\"><\/a><\/p>\n<h2><span class=\"mw-headline\">Quellen<\/span><\/h2>\n<p>Walter Roeder: Das Grundgesetz der Gesundheit. (BoD 2010).<\/p>\n<dl>\n<dd><i>&#171;Unz\u00e4hlige Faktoren beeinflussen unser Befinden. Dabei gibt es weniger wichtige Faktoren, es gibt wichtige Faktoren, und es gibt das GRUNDGESETZ. Das Grundgesetz der Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Beachtung dieses Gesetzes ist es schwierig, unserem K\u00f6rper etwas Gutes zu tun.&#187;<\/i><\/dd>\n<\/dl>\n<dl>\n<dd><i>&#187; Das Grundgesetz unseres Befindens ist das Verh\u00e4ltnis zwischen den S\u00e4uren und den Basen. Man kann dieses Verh\u00e4ltnis messen (preiswert, pr\u00e4zise, und ohne fremde Hilfe) und man kann es regeln.&#187;<\/i><\/dd>\n<\/dl>\n<dl>\n<dd><i>&#171;\u00dcbersch\u00fcssige S\u00e4uren sind es, die &#171;normale Verh\u00e4ltnisse&#187; im K\u00f6rper verhindern und bei dem einen zu diesen und bei dem andern zu jenen Beschwerden f\u00fchren. In den entwickelten Industriel\u00e4ndern ist die \u00dcbers\u00e4uerung weit verbreitet und hat sich als &#171;Krankheit hinter der Krankheit&#187; etabliert. Die Folgen sind vielf\u00e4ltig, werden jedoch allgemein als gegeben betrachtet.&#187;<\/i><\/dd>\n<\/dl>\n<p><a id=\"Siehe_auch\" name=\"Siehe_auch\"><\/a><\/p>\n<h2><span class=\"mw-headline\">Siehe auch<\/span><\/h2>\n<p><a id=\"Relevante_Wiki-Artikel\" name=\"Relevante_Wiki-Artikel\"><\/a><\/p>\n<h3><span class=\"mw-headline\">Relevante Wiki-Artikel<\/span><\/h3>\n<ul>\n<li><a title=\"Entschlackung\" href=\"\/wiki\/Entschlackung\">Entschlackung<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><a title=\"Ents\u00e4uerung\" href=\"\/wiki\/Ents%C3%A4uerung\">Ents\u00e4uerung<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><a title=\"Ern\u00e4hrung\" href=\"\/wiki\/Ern%C3%A4hrung\">Ern\u00e4hrung<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><a title=\"Mischkost\" href=\"\/wiki\/Mischkost\">Mischkost, s\u00e4urereduziert<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><a title=\"Nahrungserg\u00e4nzung\" href=\"\/wiki\/Nahrungserg%C3%A4nzung\">Nahrungserg\u00e4nzung<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><a title=\"Schulmedizin\" href=\"\/wiki\/Schulmedizin\">Schulmedizin<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><a title=\"Spezialkost ABF\" href=\"\/wiki\/Spezialkost_ABF\">Spezialkost ABF<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><a title=\"S\u00e4ure-Basen\" href=\"\/wiki\/S%C3%A4ure-Basen\">S\u00e4ure-Basen<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><a id=\"Relevante_Foren-Beitr.C3.A4ge\" name=\"Relevante_Foren-Beitr.C3.A4ge\"><\/a><\/p>\n<h3><span class=\"mw-headline\">Relevante Foren-Beitr\u00e4ge<\/span><\/h3>\n<ul>\n<li><a class=\"external text\" title=\"https:\/\/www.symptome.ch\/vbboard\/showthread.php?p=85753\" href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/vbboard\/krankheitsbilder-allgemein\/8188-chronische-krankheiten-post85753.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">\u00dcber Krankheiten und Ursachen<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<dl>\n<dd><i>&#171;Hinter chronischen Erkrankungen steckt eine lange Zeit der Fehlentwicklung auf vielen Gebieten, und die meisten fangen mit der Ern\u00e4hrung an. Umweltbelastungen und Gifte kommen hinzu. Der K\u00f6rper schafft es nicht mehr, alle Schlacken \u00fcber die vorgesehenen Systeme aus dem K\u00f6rper auszuleiten. Er lagert ab, vor allem in Bindegeweben.&#187;<\/i><\/dd>\n<\/dl>\n<ul>\n<li><a class=\"external text\" title=\"https:\/\/www.symptome.ch\/vbboard\/saeure-basen-haushalt\/\" href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/vbboard\/saeure-basen-haushalt\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Zum S\u00e4ure-Basen-Haushalt des Forums<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><a class=\"external text\" title=\"https:\/\/www.symptome.ch\/vbboard\/showthread.php?t=108697\" href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/vbboard\/saeure-basen-haushalt\/108697-ubersaeuerung-wiki-neu.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Kontroverse<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><a id=\"Literatur\" name=\"Literatur\"><\/a><\/p>\n<h3><span class=\"mw-headline\">Literatur<\/span><\/h3>\n<ul>\n<li>Michael Worlitschek: &#171;Original S\u00e4ure-Basen-Haushalt&#187; (HAUG 2000) <a class=\"internal\" href=\"\/wiki\/Spezial:ISBN-Suche\/3830421672\">ISBN 3830421672<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<dl>\n<dd><i>&#171;\u00c4nderungen der Speisekarte f\u00fchren nicht vielleicht oder eventuell zu Ver\u00e4nderungen im K\u00f6rper, sondern mit (fast) mathematischer Sicherheit.&#187;<\/i><\/dd>\n<\/dl>\n<dl>\n<dd><i>&#171;Es empfiehlt sich, den S\u00e4ure-Basen-Haushalt bei allen Beschwerden zu pr\u00fcfen.&#187;<\/i><\/dd>\n<\/dl>\n<ul>\n<li>Robert O. Young \/ Shelley Redford Young (USA): Die pH-Formel (Goldmann Verlag 2003) <a class=\"internal\" href=\"\/wiki\/Spezial:ISBN-Suche\/3442163749\">ISBN 3442163749<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<dl>\n<dd><i>&#171;Ihr ganzer K\u00f6rper wird besser arbeiten. Gesundheitliche Probleme jeglicher Art werden weniger werden und sehr wahrscheinlich ganz verschwinden. Kurz gesagt, Sie werden Ihre M\u00fchelosigkeit, Leichtigkeit und das Wohlbefinden wiedererlangen, das Sie mit der Kindheit f\u00fcr immer verloren glaubten.&#187;<\/i><\/dd>\n<\/dl>\n<ul>\n<li>Philippe-Gaston Besson: &#171;Dynamisch leben durch S\u00e4ure-Basen-Gleichgewicht&#187;. (Natura Viva 1997) <a class=\"internal\" href=\"\/wiki\/Spezial:ISBN-Suche\/3926453818\">ISBN 3926453818<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<dl>\n<dd>S\u00e4ure- und Basenbewegungen im Bindegewebe.<\/dd>\n<\/dl>\n<ul>\n<li>Alfred Pischinger: &#171;Das System der Grundregulation&#187; (HAUG 2004) <a class=\"internal\" href=\"\/wiki\/Spezial:ISBN-Suche\/3830471947\">ISBN 3830471947<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<dl>\n<dd><i>&#171;Bei jenen Krankheiten, deren spezifische Noxen man nicht kennt, ist die Rehabilitation der Regelsysteme die einzige Chance einer m\u00f6glichen Heilung&#187;<\/i><\/dd>\n<\/dl>\n<dl>\n<dd>F\u00fcr med. Laien etwas schwierig.<\/dd>\n<\/dl>\n<p><a id=\"Weblinks\" name=\"Weblinks\"><\/a><\/p>\n<h3><span class=\"mw-headline\">Weblinks<\/span><\/h3>\n<ul>\n<li><a class=\"external text\" title=\"http:\/\/www.uebersaeuerung.net\" href=\"https:\/\/www.saeure-basen-ratgeber.de\/folgen-einer-uebersaeuerung\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Ratgeber \u00dcbers\u00e4uerung<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<dl>\n<dd><i>&#171;Eine \u00dcbers\u00e4uerung kann eine Vielzahl von Beschwerden und Erkrankungen nach sich ziehen, von denen die meisten nicht mit einem Ungleichgewicht des S\u00e4urehaushalts in Verbindung gebracht werden.&#187;<\/i><\/dd>\n<\/dl>\n<dl>\n<dd><i>&#171;Eine \u00dcbers\u00e4uerung in den Griff zu bekommen ist einfach und nicht teuer und f\u00fchrt in jedem Fall zu einem deutlich verbesserten Befinden.&#187;<\/i><\/dd>\n<\/dl>\n<p>Febr. 2013 <a class=\"external text\" title=\"https:\/\/www.symptome.ch\/vbboard\/members\/2182.html\" href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/vbboard\/members\/2182.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Baffomelia<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<p><!-- --><\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>Falls tote Links entdeckt werden bitte Mitteilung an\u00a0<a href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/members\/james.5353\/\">James<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; W\u00e4hrend wir im Alltag nur selten Kontakt zu S\u00e4uren haben, geh\u00f6ren S\u00e4uren f\u00fcr unseren K\u00f6rper zum Alltag. 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