{"id":18,"date":"2019-11-11T12:53:12","date_gmt":"2019-11-11T12:53:12","guid":{"rendered":"https:\/\/wiki.furti.net\/homoopathie\/"},"modified":"2021-03-14T10:35:27","modified_gmt":"2021-03-14T10:35:27","slug":"hom%C3%B6opathie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/hom%C3%B6opathie\/","title":{"rendered":"Hom\u00f6opathie"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"bodyContent\">\n<p>Das Grundprinzip der Hom\u00f6opthie lautet &#171;\u00c4hnliches werde durch \u00c4hnliches geheilt&#187; (&#171;Similia similibus curentur&#187;). Ein hom\u00f6opathisches Mittel, welches Schw\u00e4che verursacht, soll also gegen Schw\u00e4chezust\u00e4nde helfen. Hinter dem Konzept der H. steckt allerdings viel mehr. Die klassische Richtung nach ihrem Begr\u00fcnder Samuel Hahnemann ber\u00fccksichtigt hunderte von Symptomen und Merkmalen des Patienten, um zu einem Arzeineimittel zu gelangen.<br \/>\nKurz gesagt, wird der Patient behandelt und nicht das Symptom. So kann es vorkommen, dass zehn Patienten mit Kopfschmerzen zehn verschiedene Mittel verschrieben bekommen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Behandlung von Vergiftungen mit Hom\u00f6opathie wird von den meisten Therapeuten abgelehnt, manche empfehlen sie jedoch als Begleitma\u0178nahme.<\/p>\n<p>Tiefpotenzen von Schwefelverbindungen werden allerdings zum Entgiften von Quecksilber verwendet, da diese Verbindungen \u00e4hnlich wirken sollen wie Chelatbildner.<br \/>\nHahnemann empfahl, das unpotenzierte Pulver von Hepar sulfuris zu verwenden. Trotz, dass Hahnemann diese Methode empfahl, ist diese eigentlich kein hom\u00f6opathisches Vorgehen.<\/p>\n<p>Gelegentlich werden aber doch Hochpotenzen von Metallen wie Quecksilber, Gold und Kupfer gegeben und sollen dem K\u00f6rper helfen, die entsprechenden Substanzen auszuscheiden.<br \/>\nDiese Methode ist umstritten, denn die Metalle werden laut den Kritikern nur im K\u00f6rper &#171;hin und her geschoben&#187; und verursachen somit erneut Schaden.<\/p>\n<p>Mancher Therapeut empfiehlt, z.b. Mercurius nach erfolgreicher Entgiftung von Quecksilber einzunehmen, um die &#171;Schwingungen&#187; des Metalls aus dem K\u00f6rper zu tilgen.<\/p>\n<p>Infos:<\/p>\n<ul>\n<li>Hom\u00f6opathie generell <a class=\"external autonumber\" title=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hom%C3%B6opathie\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hom%C3%B6opathie\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">[1]<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>Quecksilberausleitung mit Hepar sulfuris <a class=\"external autonumber\" title=\"http:\/\/www.homoeopathiker.de\/homoeopathik\/ausleit.html\" href=\"http:\/\/www.homoeopathiker.de\/homoeopathik\/ausleit.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">[2]<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><!-- --><\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Das Grundprinzip der Hom\u00f6opthie lautet &#171;\u00c4hnliches werde durch \u00c4hnliches geheilt&#187; (&#171;Similia similibus curentur&#187;). Ein hom\u00f6opathisches Mittel, welches Schw\u00e4che verursacht, soll also gegen Schw\u00e4chezust\u00e4nde helfen. Hinter dem Konzept der H. steckt allerdings viel mehr. Die klassische Richtung nach ihrem Begr\u00fcnder Samuel Hahnemann ber\u00fccksichtigt hunderte von Symptomen und Merkmalen des Patienten, um zu einem Arzeineimittel zu [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-18","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-heilverfahren"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=18"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1945,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18\/revisions\/1945"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=18"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=18"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=18"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}