{"id":1128,"date":"2020-03-11T07:24:25","date_gmt":"2020-03-11T07:24:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/?p=1128"},"modified":"2020-03-12T07:14:51","modified_gmt":"2020-03-12T07:14:51","slug":"blutkonserven","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/blutkonserven\/","title":{"rendered":"Blutkonserven"},"content":{"rendered":"<table id=\"toc\" class=\"toc\" summary=\"Inhaltsverzeichnis\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<div id=\"toctitle\">\n<h2>Inhaltsverzeichnis<\/h2>\n<\/div>\n<ul>\n<li class=\"toclevel-1\"><a href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/Blutkonserven#Vorwort\"><span class=\"tocnumber\">1<\/span>\u00a0<span class=\"toctext\">Vorwort<\/span><\/a><\/li>\n<li class=\"toclevel-1\"><a href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/Blutkonserven#Bisherige_Praxis\"><span class=\"tocnumber\">2<\/span>\u00a0<span class=\"toctext\">Bisherige Praxis<\/span><\/a><\/li>\n<li class=\"toclevel-1\"><a href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/Blutkonserven#Kurzzeitrisiken\"><span class=\"tocnumber\">3<\/span>\u00a0<span class=\"toctext\">Kurzzeitrisiken<\/span><\/a><\/li>\n<li class=\"toclevel-1\"><a href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/Blutkonserven#Langzeitrisiken\"><span class=\"tocnumber\">4<\/span>\u00a0<span class=\"toctext\">Langzeitrisiken<\/span><\/a><\/li>\n<li class=\"toclevel-1\"><a href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/Blutkonserven#Ursachen\"><span class=\"tocnumber\">5<\/span>\u00a0<span class=\"toctext\">Ursachen<\/span><\/a><\/li>\n<li class=\"toclevel-1\"><a href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/Blutkonserven#Fazit\"><span class=\"tocnumber\">6<\/span>\u00a0<span class=\"toctext\">Fazit<\/span><\/a><\/li>\n<li class=\"toclevel-1\"><a href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/Blutkonserven#Weitere_Infos_im_Web\"><span class=\"tocnumber\">7<\/span>\u00a0<span class=\"toctext\">Weitere Infos im Web<\/span><\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><a id=\"Vorwort\" name=\"Vorwort\"><\/a><\/p>\n<h2><span class=\"mw-headline\">Vorwort<\/span><\/h2>\n<p>Mit dem umgangssprachlichen Ausdruck \u201eBlutkonserve\u201c ist meist ein Konzentrat der roten Blutk\u00f6rperchen (genannt EK = Erythozyten-Konzentrat) gemeint. Vollblut wird nur in wenigen F\u00e4llen verwendet. Das gespendete Blut wird getrennt nach Blut- und Untergruppe in seine Bestandteile aufgespalten, mit Stabilisatoren gegen die Gerinnung sowie mit Mitteln zur Anhebung des pH-Wertes und Glukose als Energielieferant versetzt und in Beuteln zu 250 ml Liter (Blutbestandteile + H\u00b2O) abgef\u00fcllt. Gek\u00fchlt sind die Konserven dann bis zu 42 Tagen haltbar. Frischplasma kann sogar eingefroren werden, was die Haltbarkeits-Zeit verl\u00e4ngert. Es gibt auch spezielle Verfahren die empfindlichen roten Blutk\u00f6rperchen unbegrenzt in fl\u00fcssigem Stickstoff (bei -196 Grad C) zu lagen, dann wird aber ein \u201eFrostschutz\u201c w\u00e4hrend der Lagerung beigemengt, der nat\u00fcrlich vor Verbrauch wieder entfernt werden muss. Unbestritten haben Blutkonserven einen hohen Wert und retten t\u00e4glich vielen Menschen das Leben. Der Verbrauch liegt in Deutschland bei 4-5 Millionen Beuteln EK\/Jahr. Obwohl Blut gespendet wird und viele Blutbanken keine Gewinne erzielen, kostet ein Beutel EK mit 250 ml am Empf\u00e4nger angekommen ca. 200,- \u20ac. Bei einem Tagesbedarf von ca 15.000 Beuteln pro Tag allein in Deutschland ist die Summe nicht unerheblich. Man geht davon aus, dass das Einsparungspotential bei ca. 50% trotz des demografischen Wandels liegen k\u00f6nnte. Diese Einsparung entlastet die Kassen jedoch lediglich f\u00fcr ein Bruchteil dessen, was f\u00fcr die Behandlung der durch Blutkonserven ausgel\u00f6sten Gesundheitsfolgen ausgegeben werden muss. Schon aus diesen Gr\u00fcnden wird ein Umdenken stattfinden m\u00fcssen!<\/p>\n<p>Seit vielen Jahren (in Deutschland \u2013 Oktober 1985) wird Blut auf Infektionserreger wie HIV und Hepatitis C \u00fcberpr\u00fcft, jedoch nicht auf alle (z.B. Borreliose). Da die Vorgaben vom Gesetzgeber festgelegt werden, kann es regionale Unterschiede geben. Das Risiko, dass man sich \u00fcber eine Bluttransfusion mit HIV oder Hepatitis ansteckt ist sehr gering (1:1.000.00 bis 1: 16.000.00). In Deutschland, \u00d6sterreich und der Schweiz wird Blut von homosexuellen M\u00e4nnern zwar abgenommen aber nicht weiter verarbeitet. Bestimmte Vorerkrankungen, Auslandsaufenthalte, Drogenabh\u00e4ngigkeit und weitere Risiken erlauben eine Spende ebenfalls nicht.<\/p>\n<p>Trotz aller Ma\u00dfnahmen gibt es bei einer Bluttransfusion f\u00fcr den Empf\u00e4nger Risiken und diese treten viel h\u00e4ufiger auf als die oben genannten. Diese Risiken teilt man inzwischen in 2 Gruppen auf. Es sind unerw\u00fcnschte Nebenwirkungen, die sich unmittelbar nach einer Bluttransfusion entwickeln k\u00f6nnen und Sch\u00e4den, die sich erst nach l\u00e4ngerer Zeit (bis zu 30 Jahren!) zeigen. W\u00e4hrend Patienten \u00fcber erstere manchmal Aufkl\u00e4rung erhalten, wird \u00fcber m\u00f6gliche Langzeitrisiken so gut wie nie aufgekl\u00e4rt. Bei der Aufkl\u00e4rung ist bisher nur eine m\u00f6gliche Ansteckung mit HIV und Hepatitis C vorgeschrieben obwohl inzwischen die Restrisiken sich mit diesen Erregern anzustecken sehr gering sind. Eine Aufkl\u00e4rung \u00fcber weitere Risiken liegt nur im Ermessen des Arztes. Langzeitrisiken werden so gut wie nie erw\u00e4hnt.<\/p>\n<p>Vorliegende Wiki-Seite erhielt Anregung durch die TV-Recherche \u201eB\u00f6ses Blut\u201c ARD Eins Plus und den sich daraus entwickelnden Diskussionen im Forum.<\/p>\n<ul>\n<li><a class=\"external text\" title=\"https:\/\/www.symptome.ch\/vbboard\/medizinische-behandlungsfehler\/122277-bluttransfusion-lebensgefaehrlich.html\" href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/vbboard\/medizinische-behandlungsfehler\/122277-bluttransfusion-lebensgefaehrlich.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Bluttransfusion lebensgef\u00e4hrlich<\/a><\/li>\n<li><a class=\"external text\" title=\"https:\/\/www.symptome.ch\/vbboard\/krebs\/122279-transfundierte-zellen-koennen-koerper-krebs-ausloesen.html\" href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/vbboard\/krebs\/122279-transfundierte-zellen-koennen-koerper-krebs-ausloesen.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">transfundierte Zellen k\u00f6nnen Krebs ausl\u00f6sen<\/a><\/li>\n<li><a class=\"external text\" title=\"https:\/\/www.symptome.ch\/vbboard\/medizinische-behandlungsfehler\/105100-blutkonserven-borreliose-untersucht-straftat.html\" href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/vbboard\/medizinische-behandlungsfehler\/105100-blutkonserven-borreliose-untersucht-straftat.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Blutkonserven werden nicht auf Borreliose untersucht \u2013 Straftat?<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a id=\"Bisherige_Praxis\" name=\"Bisherige_Praxis\"><\/a><\/p>\n<h2><span class=\"mw-headline\">Bisherige Praxis<\/span><\/h2>\n<p>Es scheint in Stein gemei\u00dfelt zu sein, dass eine Bluttransfusion, sofern die Gruppe nicht verwechselt wurde und der Spender gesund war nur positive Eigenschaften hat. Wenn die 80-j\u00e4hrige Oma nach einer OP schwer aus dem Krankenbett kam, glaubte man ihr mit 1 oder 2 EK eine echte Hilfestellung zu geben. Leider erweist sich solches Gedankengut als Wunschdenken, denn in Wirklichkeit hat nun ihr Immunsystem H\u00f6chstleistungen zu erbringen um mit Folgen der Transfusion, die in Wirklichkeit ja eine Transplantation ist fertig zu werden.<\/p>\n<p><a id=\"Kurzzeitrisiken\" name=\"Kurzzeitrisiken\"><\/a><\/p>\n<h2><span class=\"mw-headline\">Kurzzeitrisiken<\/span><\/h2>\n<p>Sehr unterschiedlich angesetzte Studien zeigen recht eindeutig, dass es eine Reihe von Risiken gibt, die in der Zeit von wenigen Stunden bis zu 30 Tagen nach einer Bluttransfusion auftreten k\u00f6nnen. In einer Studie der USA wurden \u00fcber 1.100 Patienten verglichen, die entweder keine oder 1-2 EK erhielten. Das Ergebnis war \u00fcberraschend. Bei Patienten mit einer Transfusion erh\u00f6hte sich die Zahl der Wundinfektionen um 87%, die der Thrombosen um 77%, die Lungenkomplikationen um 76% und auch die Sterblichkeit lag um 29% h\u00f6her als in der Vergleichsgruppe. Anderen Studien zufolge sprach man von einer Erh\u00f6hung der Infekte um das 2-5 fache. Neben einem Schock ist h\u00e4ufig eine Organverschlechterung (Nierenversagen, Lungenfunktion, Herzinfarkte) fest zu stellen. Insgesamt wurde ein um 6 mal h\u00f6heres Todesrisiko ermittelt. Mikroskopische Untersuchungen zeigten, dass schon eine Stunde nach einer EK-\u00dcbertragung die Flie\u00dff\u00e4higkeit in den Kapilargef\u00e4\u00dfen stark eingeschr\u00e4nkt war und das Blut zu Verklumpungen neigte. Auch die hohe Infektionsgefar ist eine direkte Folge der Transfusion. Wenn das Immunsystem gegen die fremden Blutzellen ank\u00e4mpft, wird es gegen\u00fcber Krankheitserregern schw\u00e4cher. Dies kann bis zur Sepsis f\u00fchren. Auch Lebensmittelallergien k\u00f6nnen per Tranfusion als Nebenwirkung \u00fcbertragen werden. Dies ist zum Gl\u00fcck selten und nicht dauerhaft.<\/p>\n<p><a id=\"Langzeitrisiken\" name=\"Langzeitrisiken\"><\/a><\/p>\n<h2><span class=\"mw-headline\">Langzeitrisiken<\/span><\/h2>\n<p>\u00dcber die Langzeitrisiken, die 20-30 Jahre nach einer Bluttransfusion entstehen k\u00f6nnen liegen zwar auch Studienergebnisse vor, sind aber schlechter von Nichtmedizinern zu entdecken. Ganz allgemein kann man feststellen, dass das Krebsrisiko steigt. Dabei ist besonders Leuk\u00e4mie, der Darm-, und Lympfdr\u00fcsenkrebs sowie das Tumorwachstum zu nennen. Bei Darmkrebs beobachtete man 20% mehr Metastasen und ein um 70% erh\u00f6htes Risiko. Von je 1000 Krebs-Patienten verstarben ohne vorherige Bluttransfusion 244 Patienten, w\u00e4hrend es 309 mit dem Langzeitrisiko im Untersuchungszeitraum waren.<\/p>\n<p><a id=\"Ursachen\" name=\"Ursachen\"><\/a><\/p>\n<h2><span class=\"mw-headline\">Ursachen<\/span><\/h2>\n<p>Blut ist sehr komplex. Das ist auch der Grund, warum man bis heute auf Spenderblut angewiesen und kein \u201eKunstblut\u201c herstellt. Die Einteilung in Gruppen und Untergruppen ist im Gegensatz dazu grob.Wird eine Konserve \u00fcbertragen h\u00e4ngt es erst mal davon ab, in wie weit das Spenderblut vom Empf\u00e4nger und dessen Immunsystem akzeptiert wird. K\u00e4mpft das Immunsystem gegen die fremden Bestandteile an, kommt es viel eher zu genannten unerw\u00fcnschten Reaktionen.<\/p>\n<p>Des Weiteren nimmt die Qualit\u00e4t des Blutes mit zunehmender Lagerung kontinuierlich ab. St\u00e4ndig platzen trotz K\u00fchlung in der Konserve Blutk\u00f6rperchen und setzen ihre Bestandteile (Eisen, Kalium\u2026) frei. Schon nach 3-4 Tagen ist dieser Effekt messbar. Die H\u00f6chstdauer, die eine Verwendung noch zul\u00e4sst liegt bei 42 Tagen obwohl in der Praxis selten 30 Tage Lagerung \u00fcberschritten werden. Dieser Effekt tritt nat\u00fcrlich auch bei einer Eigenblutspende in Erscheinung. Dies l\u00e4sst die Frage nach der Sinnhaftigkeit aufkommen. Legt man den Termin der Eigenspende kurzfristig vor einer OP an, fehlt die Menge w\u00e4hrend der OP. Bei gr\u00f6\u00dferen Abst\u00e4nden verschlechtert sich durch die Lagerung die Qualit\u00e4t und steigert die Risiken. Deshalb wird von einer Eigenblutspende immer mehr abgesehen. Letztlich \u00fcberwiegen die Nachteile.<\/p>\n<p><a id=\"Fazit\" name=\"Fazit\"><\/a><\/p>\n<h2><span class=\"mw-headline\">Fazit<\/span><\/h2>\n<p>Ohne Frage ist der Slogan \u201eBlut rettet Leben\u201c richtig und man kann all den Spendern gar nicht gen\u00fcgend danken. Es gibt Situationen im Leben, da wird unbedingt Blut ben\u00f6tigt. \u00dcber diese Situationen sprechen wir (genau wie bei\u00a0<a title=\"Antibiotika\" href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/Antibiotika\">Antibiotika<\/a>) nicht. Wenn der Blutverlust problematisch wird ist eine Transfusion ohne Zweifel gerechtfertigt.<\/p>\n<p>Von der Vorstellung, dass Blut eine \u201eVerj\u00fcngungskur \u201cmit der Pr\u00e4misse \u201eje mehr \u2013 je besser\u201c ist, m\u00fcssen wir uns aber verabschieden. Dem ist nicht so. Jedes bisschen Blut, was bei einer OP nicht vergossen, sondern dem Patienten zur\u00fcck gef\u00fchrt werden kann ist ein Gewinn (PBM). Es gibt inzwischen auch OP-Techniken, die durch Unterk\u00fchlung und andere Ma\u00dfnahmen die zus\u00e4tzliche Gabe von Fremdblut minimieren oder ganz verhindern k\u00f6nnen. Zeige Dich im Krankenhaus als Patient, der umfassend aufgekl\u00e4rt werden m\u00f6chte. Mache deutlich, dass Du Blutkonserven nur dann verabreicht haben m\u00f6chtest, wenn es zwingend notwendig ist. Ich selber habe diesen Passus in meine Patientenverf\u00fcgung eingebaut. Frage im \u00f6rtlichen Krankenhaus, ob man dort schon nach dem Patientenorientierten Blut-Management (PBM), einem 3 S\u00e4ulen Modell arbeitet.\u00a0<a class=\"external text\" title=\"http:\/\/www.oegbt.at\/wp-content\/static\/Jahreskongress\/2013\/Schiferer_Patientenorientiertes_Blut-Management_3-Saeulen-Modell.pdf\" href=\"http:\/\/www.oegbt.at\/wp-content\/static\/Jahreskongress\/2013\/Schiferer_Patientenorientiertes_Blut-Management_3-Saeulen-Modell.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">PBM.pdf<\/a>\u00a0Die Methodik der Uni Wien wird auch in Deutschland in \u00fcber 60 Kliniken mit zunehmender Tendenz angewandt.<\/p>\n<p><a id=\"Weitere_Infos_im_Web\" name=\"Weitere_Infos_im_Web\"><\/a><\/p>\n<h2><span class=\"mw-headline\">Weitere Infos im Web<\/span><\/h2>\n<ul>\n<li><a class=\"external text\" title=\"http:\/\/www.onmeda.de\/behandlung\/bluttransfusion-risiken-5927-6.html\" href=\"http:\/\/www.onmeda.de\/behandlung\/bluttransfusion-risiken-5927-6.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Onmeda f\u00fchrt Risiken auf<\/a><\/li>\n<li><a class=\"external text\" title=\"http:\/\/www.aerzteblatt.de\/nachrichten\/58206\/Bluttransfusionen-erhoehen-Infektionsrisiko\" href=\"http:\/\/www.aerzteblatt.de\/nachrichten\/58206\/Bluttransfusionen-erhoehen-Infektionsrisiko\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Das \u00c4rzteblatt informiert \u00fcber das Infektrisiko<\/a><\/li>\n<li><a class=\"external text\" title=\"http:\/\/www.tk.de\/tk\/behandeln-a-z\/b\/bluttransfusion\/25190\" href=\"https:\/\/www.tk.de\/tk\/behandeln-a-z\/b\/bluttransfusion\/25190\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">die TK informiert \u00fcber Bluttransfusionen<\/a><\/li>\n<li><a class=\"external text\" title=\"http:\/\/www.tagblatt-anzeiger.de\/Home\/aus-der-region_artikel,-Jens-Meier-vergleicht-die-Transfusionspraxis-in-Europa-und-plaediert-fuer-alternative-Therapien-_arid,215950.html\" href=\"http:\/\/www.tagblatt-anzeiger.de\/Home\/aus-der-region_artikel,-Jens-Meier-vergleicht-die-Transfusionspraxis-in-Europa-und-plaediert-fuer-alternative-Therapien-_arid,215950.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Tageblatt-Anzeiger<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Der Tageblatt-Anzeiger berichtet am 29.05.13 \u00fcber eine europaweite Studie. Die T\u00fcbinger Uni-Klinik f\u00fcr An\u00e4sthesiologie und Intensivmedizin untersucht die Unterschiede im Verbrauch von Blutkonserven. Sie sprachen mit dem Initiator der Studie, Jens Meier, \u00fcber Risiken und Nebenwirkungen von Bluttransfusionen sowie die Erfahrungen mit alternativen Therapien.<\/p>\n<ul>\n<li><a class=\"external text\" title=\"http:\/\/www.chirurgie-portal.de\/ratgeber-operation\/operation\/bluttransfusion-risiken-alternativen.html\" href=\"http:\/\/www.chirurgie-portal.de\/ratgeber-operation\/operation\/bluttransfusion-risiken-alternativen.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Ratgeber OP<\/a><\/li>\n<li><a class=\"external text\" title=\"http:\/\/www.spiegel.de\/gesundheit\/diagnose\/allergie-nach-bluttransfusion-seltene-nebenwirkung-a-1027380.html\" href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/gesundheit\/diagnose\/allergie-nach-bluttransfusion-seltene-nebenwirkung-a-1027380.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Allergie als seltene Nebenwirkung<\/a><\/li>\n<li><a class=\"external text\" title=\"http:\/\/www.helios-kliniken.de\/klinik\/erfurt\/fachbereiche\/anaesthesie-intensivmedizin-und-schmerztherapie\/allgemeine-informationen\/hinterfragt-transfusion-von-erythrozytenkonzentraten.html\" href=\"http:\/\/www.helios-kliniken.de\/klinik\/erfurt\/fachbereiche\/anaesthesie-intensivmedizin-und-schmerztherapie\/allgemeine-informationen\/hinterfragt-transfusion-von-erythrozytenkonzentraten.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Helios-Klinik hinterfragt Transfusion<\/a>\u00a0und stellt fest:\u00a0<b>\u201eEine Transfusion von Erythrozytenkonzentraten erh\u00f6ht die Mortalit\u00e4t\u201c\u00a0<\/b>Deshalb wird nur bei zwingender Notwendigkeit eine Bluttransfusion gegeben.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>Falls tote Links entdeckt werden bitte Mitteilung an\u00a0<a href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/members\/james.5353\/\">James<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhaltsverzeichnis 1\u00a0Vorwort 2\u00a0Bisherige Praxis 3\u00a0Kurzzeitrisiken 4\u00a0Langzeitrisiken 5\u00a0Ursachen 6\u00a0Fazit 7\u00a0Weitere Infos im Web Vorwort Mit dem umgangssprachlichen Ausdruck \u201eBlutkonserve\u201c ist meist ein Konzentrat der roten Blutk\u00f6rperchen (genannt EK = Erythozyten-Konzentrat) gemeint. 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