{"id":1112,"date":"2020-03-10T13:15:26","date_gmt":"2020-03-10T13:15:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/?p=1112"},"modified":"2021-04-07T10:48:17","modified_gmt":"2021-04-07T10:48:17","slug":"candida","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/candida\/","title":{"rendered":"Candida"},"content":{"rendered":"<table id=\"toc\" class=\"toc\" summary=\"Inhaltsverzeichnis\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<div id=\"toctitle\">\n<h2>Inhaltsverzeichnis<\/h2>\n<\/div>\n<ul>\n<li class=\"toclevel-1\"><a href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/candida\/#EINLEITUNG\"><span class=\"tocnumber\">1<\/span> <span class=\"toctext\">EINLEITUNG<\/span><\/a><\/li>\n<li class=\"toclevel-1\"><a href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/candida\/#CANDIDA\"><span class=\"tocnumber\">2<\/span> <span class=\"toctext\">CANDIDA<\/span><\/a>\n<ul>\n<li class=\"toclevel-2\"><a href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/candida\/#Formen_der_Hefe\"><span class=\"tocnumber\">2.1<\/span> <span class=\"toctext\">Formen der Hefe<\/span><\/a><\/li>\n<li class=\"toclevel-2\"><a href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/candida\/#Zusammenh.C3.A4nge_erkennen\"><span class=\"tocnumber\">2.2<\/span> <span class=\"toctext\">Zusammenh\u00e4nge erkennen<\/span><\/a><\/li>\n<li class=\"toclevel-2\"><a href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/candida\/#M.C3.B6gliche_Ursachen\"><span class=\"tocnumber\">2.3<\/span> <span class=\"toctext\">M\u00f6gliche Ursachen<\/span><\/a><\/li>\n<li class=\"toclevel-2\"><a href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/candida\/#Symptome\"><span class=\"tocnumber\">2.4<\/span> <span class=\"toctext\">Symptome<\/span><\/a><\/li>\n<li class=\"toclevel-2\"><a href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/candida\/#Diagnose\"><span class=\"tocnumber\">2.5<\/span> <span class=\"toctext\">Diagnose<\/span><\/a><\/li>\n<li class=\"toclevel-2\"><a href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/candida\/#Therapie\"><span class=\"tocnumber\">2.6<\/span> <span class=\"toctext\">Therapie<\/span><\/a><\/li>\n<li class=\"toclevel-2\"><a href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/candida\/#Zusammenh.C3.A4nge\"><span class=\"tocnumber\">2.7<\/span> <span class=\"toctext\">Zusammenh\u00e4nge<\/span><\/a>\n<ul>\n<li class=\"toclevel-3\"><a href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/candida\/#Candida_und_allergische_Reaktionen\"><span class=\"tocnumber\">2.7.1<\/span> <span class=\"toctext\">Candida und allergische Reaktionen<\/span><\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li class=\"toclevel-1\"><a href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/candida\/#SIEHE_AUCH\"><span class=\"tocnumber\">3<\/span> <span class=\"toctext\">SIEHE AUCH<\/span><\/a>\n<ul>\n<li class=\"toclevel-2\"><a href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/candida\/#Wiki\"><span class=\"tocnumber\">3.1<\/span> <span class=\"toctext\">Wiki<\/span><\/a><\/li>\n<li class=\"toclevel-2\"><a href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/candida\/#Forendiskussionen\"><span class=\"tocnumber\">3.2<\/span> <span class=\"toctext\">Forendiskussionen<\/span><\/a><\/li>\n<li class=\"toclevel-2\"><a href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/candida\/#Weblinks\"><span class=\"tocnumber\">3.3<\/span> <span class=\"toctext\">Weblinks<\/span><\/a><\/li>\n<li class=\"toclevel-2\"><a href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/candida\/#Literatur\"><span class=\"tocnumber\">3.4<\/span> <span class=\"toctext\">Literatur<\/span><\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><a id=\"EINLEITUNG\" name=\"EINLEITUNG\"><\/a><\/p>\n<h2><span class=\"mw-headline\">EINLEITUNG<\/span><\/h2>\n<p><b>Candida albicans ist der wichtigste und h\u00e4ufigste Vertreter der Candida-Hefepilzfamilie<\/b> (es gibt mehr als 100 Arten). Candida albicans ist bei vielen- vor allem innerer \u2013 Pilzerkrankungen beteiligt, die auch nosokomial (im Krankenhaus) erworben werden k\u00f6nnen. Wie viele andere Hefepilze vermehren sich Candida-Hefen ungeschlechtlich durch Sprossung. Sie k\u00f6nnen Zucker verg\u00e4ren und produzieren dabei auch Alkohol. Deshalb liebt der Pilz kurzkettige Kohlenhydrate (Zucker, St\u00e4rke) ganz besonders.<\/p>\n<p>Ist das Gleichgewicht in der Darmflora des Menschen gest\u00f6rt, fehlen also die n\u00fctzlichen Darmbakterien, so kann der Candida-Pilz wuchern weil die nat\u00fcrlichen Gegenspieler geschw\u00e4cht sind. Das ist die h\u00e4ufigste Form. Ist die Haut\/Mundschleimhaut betroffen spricht man von <b>Soor<\/b> (veraltet \u201eMoniliasis\u201c), sonst von einer Candidose. Krankhaftes Wachstum von Candida kann auch am Darmausgang, in den Atmungsorganen, an den Schleimh\u00e4uten der Augen, an den Z\u00e4hnen, im Harntrakt, im Genitalbereich, im Mund, an der Haut und im Nagelbereich auftreten.<\/p>\n<p>Aber auch in inneren Organen, vor allem bei immungeschw\u00e4chten Patienten.<br \/>\nEin Candidabefall au\u0178erhalb des Darms h\u00e4ngt oft mit einer Darmcandidose zusammen. So ist es z.B. bei chronischem Scheidenpilz empfehlenswert, auch die Darmflora zu untersuchen und wenn n\u00f6tig zu behandeln.<\/p>\n<p><b>Zucker ist Treibstoff f\u00fcrs Gehirn. Candida verbraucht oft den Zucker, bevor das Gehirn Zugriff hat.<\/b> Das f\u00fchrt zu einem zu tiefen Blutzuckerspiegel und das kann den Willen schw\u00e4chen, lustlos, m\u00fcde bis ersch\u00f6pft machen. In extremen F\u00e4llen kann dies dann diffuse \u201engste, Suizidgedanken, Apathie etc. mit sich bringen (dies schrieb ein Teilnehmer des Forums recht zutreffend).<\/p>\n<p><b>Candida ist in erster Linie ein Symptom,<\/b> dem untergeordnet auch eine Ursache f\u00fcr verschiedene psychische und somatische St\u00f6rungen.<br \/>\nSoll die Candida-Behandlung erfolgreich sein, ist deshalb normalerweise die Suche nach den individuellen Ursachen unerl\u00e4sslich. Wird die Ursache f\u00fcr eine \u00fcberm\u00e4\u00dfige Candida-Besiedlung nicht erkannt und abgestellt, wird sich der Pilz nach dessen vorerst erfolgreichen Behandlung wieder ausbreiten k\u00f6nnen!<\/p>\n<p><a id=\"CANDIDA\" name=\"CANDIDA\"><\/a><\/p>\n<h2><span class=\"mw-headline\">CANDIDA<\/span><\/h2>\n<p><a id=\"Formen_der_Hefe\" name=\"Formen_der_Hefe\"><\/a><\/p>\n<h3><span class=\"mw-headline\">Formen der Hefe<\/span><\/h3>\n<p>Der Pilz kann 2 verschiedene Formen annehmen. Entweder als rundliche Spro\u00dfzellen oder fadenf\u00f6rmig als Hyphe. Er verwandelt sich sehr schnell als Hyphe, wenn er ung\u00fcnstige Lebensbedingungen vorfindet. Da die Hyphe die Darmwand mittels Enzyme durchdringt, die N\u00e4hrstoffe aus dem Blut holt und sich dazu noch in einem sch\u00fctzenden Biofilm aufh\u00e4lt ist die Hypenform schlecht behandelbar und gef\u00e4hrlich. Aus diesem Grunde l\u00e4sst sich der Pilz mit Radikalkuren wie aushungern nicht behandeln auch wenn eine Ern\u00e4hrungsumstellung Voraussetzung ist. Deshalb darf man nicht planlos vorgehen. Zuerst sollte man den Pilz genau durch Anzucht bestimmen lassen und ein Antimykogramm auf m\u00f6gliche Resistenzen durchf\u00fchren, denn ehe man den Feind bek\u00e4mpfen m\u00f6chte sollte man ihn kennen.<\/p>\n<p><a id=\"Zusammenh.C3.A4nge_erkennen\" name=\"Zusammenh.C3.A4nge_erkennen\"><\/a><\/p>\n<h3><span class=\"mw-headline\">Zusammenh\u00e4nge erkennen<\/span><\/h3>\n<p><b>Wenn sich im Darm Candida-Pilze stark vermehrt haben, tauchen folgende Fragen auf:<\/b><\/p>\n<ul>\n<li><b>Warum konnte das geschehen?<\/b><\/li>\n<li><b>Was ist die Ursache bzw. der Ausl\u00f6ser daf\u00fcr?<\/b><\/li>\n<li><b>Ist es sinvoll nur Candida einfach zu bek\u00e4mpfen?<\/b><\/li>\n<li><b>oder sollte (prim\u00e4r) auch die Ursache beseitigt werden?<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<table border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"4\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><span style=\"font-size: large;\"><b>Candida ist ein Symptom und keine Ursache!<\/b><\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Deshalb kann eine reine Candida-Therapie auch nicht in jedem Fall dauerhaft wirksam sein. Candida zeigt lediglich an, dass das Gleichgewicht der Darmflora au\u0178er Tritt gekommen ist. Als Ursache werden fast immer dem K\u00f6rper zugef\u00fchrte Schadstoffe erkannt. H\u00e4ufig sind es Umweltgifte und Schwermetalle. Besonders h\u00e4ufig kann Quecksilber aus Amalgam oder anderen Quellen beteiligt sein. Dabei wird Quecksilber sogar von Pilzen gebunden, d.h. wenn mann Candida abt\u00f6tet wird u.U. erst recht zus\u00e4tzliches Hg im K\u00f6rper frei. Deshalb gilt, es um weitere Sch\u00e4den zu vermeiden,<\/p>\n<ol>\n<li>die Ursache zu finden,<\/li>\n<li>diese zu bek\u00e4mpfen und<\/li>\n<li>danach die <a title=\"Kurzfassung Darmflora\" href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/Darmflora\">Darmflora<\/a> wieder zu normalisieren.<\/li>\n<\/ol>\n<p><a id=\"M.C3.B6gliche_Ursachen\" name=\"M.C3.B6gliche_Ursachen\"><\/a><\/p>\n<h3><span class=\"mw-headline\">M\u00f6gliche Ursachen<\/span><\/h3>\n<ul>\n<li><b>Giftbelastungen durch Umweltgifte:<\/b> z.B. Formaldehyd, Quecksilber (z.B. aus Amalgamf\u00fcllungen) Quelle: <a class=\"external autonumber\" title=\"http:\/\/www.horusmedia.de\/1997-pilze\/pilze.php\" href=\"http:\/\/www.horusmedia.de\/1997-pilze\/pilze.php\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">[1]<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><b><a title=\"Antibiotika\" href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/antibiotika-%28neu%29\/\">Antibiotika<\/a>-Behandlung<\/b> Auch unbewusst aufgenommene Antibiotika, die uns \u00fcber Fleischprodukte aus der Massentierhaltung regelm\u00e4ssig verabreicht werden k\u00f6nnen. Mehr siehe <a title=\"Antibiotika\" href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/antibiotika-%28neu%29\/\"> Antibiotika Resistenz<\/a>. Candida kann auch nosokomial (w\u00e4hrend einer Krankenhausbehandlung) \u00fcbertragen werden. Nach Antibiotikatherapien ist bei Frauen die Vaginalmykose eine der h\u00e4ufigen Nebenwirkungen. Je l\u00e4nger die Antibiose dauert, um so h\u00f6her wird das Risiko. Erfolgt innerhalb eines halben Jahres eine erneute Antibiose ist die Wahrscheinlichkeit einer Sch\u00e4digung sehr hoch.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><b>Falsche Ern\u00e4hrung:<\/b> Zu viel Zucker, Fruchtzucker, S\u00fcssigkeiten, kohlenhydratreiche Nahrungsmittel (Teigwaren, Backwaren). Zucker ist der Kraftstoff f\u00fcr Hefepilze! Verzehr schimmelpilzkontaminierter Nahrungsmittel durch zu lange oder falsche Lagerung etc. Bei ansonsten gesunden Menschen, reicht eine zuckerhaltige Ern\u00e4hrung normalerwesie nicht aus, um ein \u00fcberwuchern des Hefepilzes zu verursachen<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><b>Schimmelpilzbelastung der Nahrung, Wohnung oder des Umfeldes<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><b>Parasiten<\/b> Da f\u00fcr einen Candida-Befall des Darmes \u00e4hnliche Ursachen vorliegen, sollte das Augenmerk auch auf eine m\u00f6gliche Belastung durch Parasiten gelenkt werden.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><b>Unausgeglichener S\u00e4ure-Basen-Haushalt des Menschen<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><b>eventuell St\u00f6rfelder (z.B. Narben), Zahn- und Kieferherde<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><b>Immunsch\u00e4digende Lebensweise:<\/b> Bewegungs- und Sauerstoffmangel, Nikotin- und Alkoholabusus, Drogen, permanenter Negativstress, Promiskuit\u00e4t, Medikamentenmissbrauch, medizinische Massnahmen mit immunsuppressiver Wirkung: Intensivmedizin, Operationen, Cortison, Immunsuppressiva. Umwelteinfl\u00fcsse: Klima und Schadstoffbelastungen.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><b>Falsche Kleidung und Hygiene:<\/b> Kunstofffaserkleidung mit mangelnder \u201eDurchl\u00fcfung\u201c, Kosmetikamissbrauch (Zerst\u00f6rung der Schutzschicht der Haut bzw. der Schleimh\u00e4ute z.B. in der Scheide).<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><b>Chronische Krankheiten:<\/b> AIDS, Zuckererkrankung, chronische Niereninsuffizienz, Leberleiden, Dr\u00fcsenst\u00f6rungen, Krebs etc.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><b>Stress<\/b> (er beeintr\u00e4chtigt das Immunsystem)<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><b>Dr\u00fcsenprobleme<\/b> (z.B. Schilddr\u00fcse, Lymphsystembelastung)<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><b>Zinkmangel<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><b>Stoffwechselst\u00f6rungen<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollst\u00e4ndigkeit.<\/p>\n<p>Die Ursachen f\u00fcr Candida k\u00f6nnen von Person zu Person unterschiedlich sein. Ein \u00fcberm\u00e4ssiger Befall mit Candida albicans kann durchaus auch mehrere Ursachen gleichzeitig haben, von denen eine dominieren kann. In der grossen Mehrheit zumindest der chronischen F\u00e4lle ist eine erh\u00f6hte Quecksilberbelastung aber zumindest eine der Ursache(n).<\/p>\n<p><a id=\"Symptome\" name=\"Symptome\"><\/a><\/p>\n<h3><span class=\"mw-headline\">Symptome<\/span><\/h3>\n<p>Meistens sind sie uncharakteristisch und nicht gerade leicht mit einem Candida-Befall in Verbindung zu bringen. Auch die Anzahl und Art der Symptome kann sehr stark varieren. H\u00e4ufig genannte bzw. m\u00f6gliche Symptome, die aber auch andere Ursachen besitzen k\u00f6nnen, sind:<\/p>\n<p><b>Als Anfangssymptome:<\/b><\/p>\n<ul>\n<li>Mundbl\u00e4schen<\/li>\n<li>Nasenverstopfung<\/li>\n<li>Nasenjucken<\/li>\n<li>Trockener Hals<\/li>\n<li>Heiserkeit<\/li>\n<li>morgentliches H\u00fcsteln<\/li>\n<li>Aufstossen<\/li>\n<li>Sodbrennen<\/li>\n<li>Bauchschmerzen<\/li>\n<li>Verstopfung oder Durchfall<\/li>\n<li>V\u00f6llegef\u00fchl, Darmkr\u00e4mpfe und\/oder Bl\u00e4hbauch<\/li>\n<li>Prostataentz\u00fcndung<\/li>\n<li>Impotenz<\/li>\n<li>haufiger Harndrang<\/li>\n<li>Harnwegsbeschwerden<\/li>\n<li>brennen beim Wasser lassen<\/li>\n<li>h\u00e4ufige Blaseninfektion<\/li>\n<li>brennen oder jucken im Analbereich (Mykide), besonders nach s\u00fcssen Lebensmitteln<\/li>\n<li>brennen oder jucken im Vaginalbereich<\/li>\n<li>Vagina Ausfluss<\/li>\n<li>zunehmende pr\u00e4menstruelle Probleme<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Anhaltende\/wiederkehrende Symptome mit der Ausbreitung:<\/b><\/p>\n<ul>\n<li>st\u00e4ndige M\u00fcdigkeit<\/li>\n<li><a title=\"Schwindel\" href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/Schwindel\">Schwindelgef\u00fchl<\/a> (Folge einer Unterzuckerung durch Candida)<\/li>\n<li>Koordinations- und Konzentrationsst\u00f6rungen<\/li>\n<li>Stimmungsschwankungen (Gereiztheit, Lustlosigkeit, Aggressivit\u00e4t, Hysterie\u2026)<\/li>\n<li>Schlafst\u00f6rungen, Nachtschweiss<\/li>\n<li>gesteigerte Geruchs- oder Geschmacksempfindlichkeit<\/li>\n<li>Depression<\/li>\n<li>Kopfschmerzen,<\/li>\n<li>Kopf- oder Gesichtsekzeme<\/li>\n<li>Ekzeme allgemein (Handinnenfl\u00e4chen, Ellenbogen\u2026)<\/li>\n<li>Psoriasis (Schuppenflechte)<\/li>\n<li>Augenprobleme<\/li>\n<li>Augenschmerzen<\/li>\n<li>brennende oder tr\u00e4nende Augen<\/li>\n<li>Flecken vor den Augen<\/li>\n<li>Mundgeruch<\/li>\n<li>weissliche Bel\u00e4ge in Mund und Rachen, auf Zahnprothesen (Soor)<\/li>\n<li>Husten<\/li>\n<li>Asthma<\/li>\n<li>Heuschnupfen<\/li>\n<li>V\u00f6llegef\u00fchl, unerkl\u00e4rliche Bl\u00e4hungen<\/li>\n<li>Aufstossen<\/li>\n<li>Prostatitis<\/li>\n<li>Libidoverlust<\/li>\n<li>Gelenksschwellungen<\/li>\n<li>Arthritis (Gelenkentz\u00fcndung)<\/li>\n<li>Muskelschmerzen (Myalgie)<\/li>\n<li>Muskelschw\u00e4che<\/li>\n<li>Taubheit<\/li>\n<li>Hei\u00dfhunger auf S\u00fc\u00dfes<\/li>\n<li>zunehmende Empfindlichkeit gegen Nahrungsmittel und Chemikalien<\/li>\n<li>div. Allergien<\/li>\n<li>Kribbeln in den Gliedern<\/li>\n<li>kalte H\u00e4nde und F\u00fc\u00dfe<\/li>\n<li>Pilzinfektionen wie Nagel- oder Fu\u0178pilz (oft chronisch).<\/li>\n<li>schlechte Wundheilung<\/li>\n<\/ul>\n<p>Zu beachten ist, dass gewisse Symptome nur indirekt von Candida kommen k\u00f6nnen, oder von der Candidaursache kommen kann (zB von einer Quecksilberbelastung).<\/p>\n<p><a id=\"Diagnose\" name=\"Diagnose\"><\/a><\/p>\n<h3><span class=\"mw-headline\">Diagnose<\/span><\/h3>\n<p>Sie ist schwierig und f\u00fchrt evtl. nicht zu einem eindeutigen Ergebnis.<\/p>\n<ul>\n<li><b>Nachweis einer Candida-Infektion mittels Pilz-Kultur oder mikroskopischer Untersuchung<\/b> \u2013 Als sicherer Nachweis gilt, Candida-Pilze an Stellen, wo sie normalerweise nicht sein d\u00fcrften, eindeutig nachzuweisen. Die klassischen Methoden hierf\u00fcr sind die Candida-Kultur oder der Nachweis im Mikroskop.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><b>Nachweis von Candida-Pilzen im Blut<\/b> \u2013 Der wiederholte Nachweis von Candida-Pilzen in der Blutkultur beweist eine Candida-Endomykose. Man nimmt Blut ab, gibt es auf einen geeigneten N\u00e4hrboden und \u00fcberpr\u00fcft, ob sich auf diesem N\u00e4hrboden Candida-Pilze vermehren. Kein Candida im Blut heisst aber nicht, das man kein \u00fcberm\u00e4ssiger Candidabefall hat!<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><b>Nachweis von Candida im Gewebe<\/b> \u2013 Man nimmt Gewebsproben und untersucht diese im Mikroskop oder macht wie beim Blut eine Candida-Kultur mit der Gewebsprobe.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><b>Der Nachweis von Candida-Antigenen im Blut<\/b> \u2013 Es hei\u00dft \u201eNachweis von Candida-Antigenen\u201c und nicht einfach \u201eNachweis von Candida-Erregern\u201c, weil mit diesen Tests nur bestimmte Teile der Candida-Pilze nachgewiesen werden (z.B ein Teil der Zellwand). Auch wenn nur diese Zellw\u00e4nde im Blut w\u00e4ren und nicht der ganze Pilz, w\u00e4re der Test positiv. Praktisch spielt das aber nur eine geringe Rolle. In jedem Fall spricht es f\u00fcr eine Endomykose, wenn man gro\u0178e Mengen von Candida-Antigenen im Blut findet. Bemerkung: Von manchen \u00c4rzten wird der Antik\u00f6rper-Nachweis als sinnvoll angesehen; von anderen dagegen als sinnlos wegen seiner Unzuverl\u00e4ssigkeit.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><b>Nachweis von Candida in einer Stuhlprobe<\/b> \u2013 Dabei ist zu beachten, da\u00df der Pilz sich gerne an der Darmwand \u201efestklebt\u201c und deshalb nicht ausgeschieden wird. Trinkt man ein paar Tage vor der Stuhlprobe Essigwasser, so erh\u00f6ht sich die Chance, den Pilz nachzuweisen. Leider gibt es auch bei Stuhlproben falsch negative Ergebnisse wegen des Festklebens oder weil die Probe im Stuhl zwischen den unsichtbaren Nestern entnommen wurde.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><b>Indirekter Nachweis der Stoffwechselprodukte des Candida\u2019s und andere Mikroorganismen<\/b> \u2013 Dieser Nachweis kann als praktisch sicher angesehen werden, denn da wo Leben ist, auch Stoffwechselprodukte existieren. Bei Candida ist es insbesondere die Weinsteins\u00e4ure. Leider gibt es nur wenige Labors auf der Welt (und keines im deutschen Sprachraum), welche diesen Nachweise anbieten. Das Versenden von Urin ist aber f\u00fcr den Betroffenen auch ohne Arzt problemlos m\u00f6glich und einige wenige \u00c4rzte im deutschen Sprachraum arbeiten auch mit solchen Labors zusammen.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><b>Nachweis von Candida im Speichel<\/b> \u2013 Eine st\u00e4ndig belegte weisse Zunge kann ein starkes Indiz f\u00fcr Candida darstellen. Meist sieht man nach dem Aufstehen morgens einen fast schneeweissen d\u00fcnnen etwas schleimigen Belag auf der Zunge. Ein einfacher Test mit diesem Morgenspeichel bringt erste Gewissheit. Man f\u00fcllt ein Glas mit frischem Leitungswasser und gibt Portionen des ersten Morgenspeichels in das Glas. Der Speichel sollte an der Oberfl\u00e4che schwimmen. Bilden sich nach einigen Minuten bis zu 1 Stunde unter dem schwimmenden Speichel einzelne F\u00e4den aus, so ist der Test positiv. Diese Wirkung kann ausbleiben oder sich verz\u00f6gern wenn tags zuvor Medikamente genommen wurden. Quellen: <a class=\"external text\" title=\"http:\/\/www.med1.de\/Forum\/Magen.Darm\/377402\/\" href=\"http:\/\/www.med1.de\/Forum\/Magen.Darm\/377402\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">med1.de\/Forum<\/a> oder <a class=\"external text\" title=\"http:\/\/www.agenki.de\/gesundheits-forum\/viewtopic.php?t=483\" href=\"http:\/\/www.agenki.de\/gesundheits-forum\/viewtopic.php?t=483\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">agenki.de\/gesundheits-forum<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Candida-Selbsttest<\/b><\/p>\n<ul>\n<li><a class=\"external text\" title=\"http:\/\/www.hefepilzinfektion.com\/candida-test\/der-candida-test-als-nachweis-einer-pilzinfektion\/\" href=\"http:\/\/www.hefepilzinfektion.com\/candida-test\/der-candida-test-als-nachweis-einer-pilzinfektion\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Speicheltest<\/a> Ein einfacher und kostenloser Candida-Test. Dieser Speicheltestist ist aber als Nachweis unsicher und umstritten!<\/li>\n<\/ul>\n<p><a id=\"Therapie\" name=\"Therapie\"><\/a><\/p>\n<h3><span class=\"mw-headline\">Therapie<\/span><\/h3>\n<p><b>Warnung vorab<\/b><\/p>\n<p><b>*Da Candida albicans wie viele Pilze auch Schwermetalle bindet und so paradoxer Weise auch eine positive Aufgabe \u00fcbernimmt, ist bei einer Bek\u00e4mpfung von Candida (Abt\u00f6tung) unbedingt darauf zu achten, dass das damit zwangsweise wieder frei werdendes Schwermetall\/Gift unbedingt gleichzeitig sicher ausgeleitet werden muss. D.h. je st\u00e4rker der Killeffekt f\u00fcr Candida ist, um so wichtiger und st\u00e4rker muss auch die Ausleitung sein. Die Einfachste Methode funktioniert \u00fcber entsprechende Dosierungen von Chlorellaalgen, wie bei der <a title=\"Ausleitung nach Klinghardt\" href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/Ausleitung_nach_Klinghardt\">Quecksilberausleitung nach Klinghardt<\/a>.<\/b><\/p>\n<p><b>*<a title=\"Antibiotika\" href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/antibiotika-%28neu%29\/\">Antibiotika<\/a> verst\u00e4rken den Krankheitsverlauf, Behandlungen nur in dringensten Ausnahmef\u00e4llen unter \u00e4rztlicher Aufsicht.<\/b><\/p>\n<p>In leichteren F\u00e4llen bei einer Fehlbesiedlung des Darmes gen\u00fcgt die Einnahme von hochdosierten (Milliarden) gutartigen Bakterien, d.h. Probiotika. Meist ist die Einnahme eines Anti-Pilz-Mittels n\u00f6tig. Ein nat\u00fcrliches Antipilzmittel mit gutem Wirkungsnachweis ist die Capryls\u00e4ure (derzeit nur in\/\u00fcber USA erh\u00e4ltlich[2008]). Grapefruitkernextrakt(GKE) kann evtl. auch eine Alternative sein. Es gibt auch das aus Myrrhe hergestellte Myrrhinil Intest. Sowohl Oregano- als auch Kokos\u00f6l hilft innerlich und \u00e4u\u00dferlich den Pilz zur\u00fcck zu dr\u00e4ngen. \u00c4u\u00dferlich k\u00f6nnte man auch mit (Apfel-) Essig Sp\u00fclungen eine Besserung erreichen, da den Pilzen ein saures Millieu nicht zutr\u00e4glich ist.<\/p>\n<p>Beim Standardmittel Nystatin sollte beachtet werden, das bereits auf dem Beipackzettel auch auf m\u00f6gliche Nebenwirkungen durch im Medikament (zur Haltbarmachung) enthaltene Parabene hingewiesen wird. [Bemerkung: Ich h\u00f6rte von einem Apotheker, dass in seiner Familie darauf allergisch reagiert wird.] Dieser Stoff ist in der Lage auch noch l\u00e4ngere Zeit nach der Aufnahme wichtige normale Enzymt\u00e4tigkeiten im Organismus zu unterbinden! Diese PHB-Esther sind in Medikamenten, Kosmetika und Lebensmitteln immer h\u00e4ufiger enthalten. Siehe auch <a class=\"external text\" title=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Parabene\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Parabene\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Parabene<\/a> (wikipedia.org \u2013 Zitat: \u201eNeben der erw\u00fcnschten konservierenden Eigenschaft im Produkt haben Parabene einen deutlichen Nachteil: die Konservierungseigenschaft wird auch noch dann fortgesetzt, wenn das Produkt auf die Haut aufgetragen, von dieser aufgenommen, mit dem Blut im K\u00f6rper verteilt und in den Hauptorganen gelagert worden ist\u2026 Die Konservierungskraft ist so stark, dass sie im menschlichen K\u00f6rper weiterhin wirkt und hier die normale Enzymaktivit\u00e4t behindert, was zu Problemen f\u00fchren kann, da jeder Lebensprozess auf Enzymaktivit\u00e4t beruht.\u201c)<\/p>\n<p>Jedes Pilzmittel sollte anfangs nur in niedriger Dosierung eingenommen werden (bei GKE 3 Tropfen t\u00e4glich, in ein Glas Wasser tropfen und umr\u00fchren). Zu Beginn soll nicht \u00fcber ein Viertel der vollen Dosis gestartet werden (Capryls\u00e4ure: 1000 mg, manchmal braucht es 2000mg, also maximal mit 250 mg beginnen). Der Grund liegt darin, dass die Pilze beim Absterben Pilzgifte absondern, die die Symptomatik noch verst\u00e4rken k\u00f6nnen (dieser Vorgang wird auch Herxheimer-Jarisch-Reaktion, oder Die off genannt). Die Antipilzmittel k\u00f6nnen dann zB alle 2 Tagen langsam nach Befinden h\u00f6her dossiert werden.<\/p>\n<p>Es gibt bez\u00fcglich GKE eine Unklarheit, ob die Wirkung der Pr\u00e4parate auf enthaltene (nicht deklarierte) Konservierungsmittel zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. Ebenfalls ob damit, im Gegensatz zu der Capryls\u00e4ure, auch gute Bakterien abget\u00f6tet werden.<br \/>\nDie Einnahme des Antipilzmittels bei \u00fcberm\u00e4ssiger Darmbelastung hat immer VOR der Mahlzeit zu erfolgen.<br \/>\nDer Chleator am besten noch eine Stunde vorher. Bakterien, d.h Probiotika werden am besten zu, d.h. ZUSAMMEN mit der Mahlzeit eingenommen.<\/p>\n<p>In einigen wenigen F\u00e4llen ist der Pilz immun gegen das eingesetzte Antipilzmittel. Wenn dies auch auf ein weiteres Mittel zutrifft, ist der Einsatz eines systematischen Mittels wie Diflucan zu \u00fcberlegen. Da Nebenwirkungen auf die Leber nicht ganz ausgeschlossen werden k\u00f6nnen, soll dies aber NUR unter \u00e4rztlicher \u00dcberwachung, mit zwischenzeitlichen Lebertests, verabreicht werden.<br \/>\nDa bei einer \u00fcberm\u00e4ssigen Candidose in der Mehrzahl der F\u00e4lle eine Quecksilberbelastung vorliegt, empfiehlt es sich (auch proaktiv) mit dem Antipilzmittel ein Chelator einzunehmen, der das allf\u00e4llige Quecksilber und weitere toxische Produkte im Darm binden kann. Dazu eignet sich zb (Chlorella) Zuchtalgen oder Medizinalkohle.<\/p>\n<p>Manchmal ist auch der Mundraum durch Candida infiziert. Auff\u00e4lligkeiten auf der Zunge, insbesondere ein weisser Belag, w\u00e4ren ein starkes Anzeichen daf\u00fcr. Es empfiehlt sich dann, auch den Mund mit einem Antipilzmittel zu sp\u00fclen. Geeignet ist da z.B. eine Nystatinsuspension (Handelsnamen zB: Mycostatin, Nystadern). Aber zuvor auf die Nebenwirkungen der Parabene achten. Als Alternative wird Capryls\u00e4ure oft erw\u00e4hnt.<\/p>\n<ul>\n<li>Die <b>Leber<\/b> kann unterst\u00fctzt werden durch Mariendistelpr\u00e4parate, L\u00f6wenzahn- u. Mariendisteltee, Leberwickel. Die <b>Niere<\/b> kann durch Goldrute (Solidago) in Tropfen- oder Tablettenform oder als Tee unterst\u00fctzt werden.<\/li>\n<li>Anti-Pilz-Di\u00e4t\u00a0: Sie soll vor allem keine reinen Kohlenhydrate wie Zucker, Honig, s\u00fcsse Fr\u00fcchte, weisses Brot usw. enthalten. Nicht allzu s\u00fcsse Fr\u00fcchte sind erlaubt, sofern sie zwischen oder VOR den Mahlzeiten eingenommen werden<\/li>\n<li><a title=\"Kurzfassung Darmflora\" href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/Darmflora\">Darmfloraaufbau\/Symbioselenkung<\/a>: Der Darmaufbau wird gegen Ende der Einnahme des Anti-Pilz-Mittels begonnen, oder bei Antipilzmittel welche die Bakterien nicht angreifen (zB Capryls\u00e4ure) gleichzeitig. Wenn man fr\u00fcher damit anf\u00e4ngt, hat dies jedoch keine negativen Konsequenzen. Idealerweise wird der Darmaufbau \u00fcber ein Jahr fortgef\u00fchrt. Vorsicht bei diesen Mitteln bei Laktose- und Histamin-Intoleranz!<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wenn durch das Abt\u00f6ten der Pilze durch ein Antimykotikum Platz f\u00fcr n\u00fctzliche Bakterien geschaffen worden ist, wird es Zeit, diese in den Darm zu bringen. Hier gibt es viele Pr\u00e4parate, angefangen bei Symbioflor, Symbiolact, Hylak, Mutaflor, Paidiflor u.a.m. Die meisten im normalen Handel erh\u00e4ltlichen, sind jedoch schwach dosiert. Es empfielt sich Mittel mit mehreren Milliarden Bakterieneinheiten zu nehmen. Da viele Produkte in den USA hergestellt werden, muss bei der Dosierungsangabe beachtet werden, dass die Bezeichnung \u201ebillion\u201c bei uns den Milliarden entspricht.<br \/>\nBakterienreiche Produkte wie rohes Sauerkraut, Brottrunk oder Joghurt unterst\u00fctzen die Behandlung, reichen aber meist als Initialstart nicht aus.<\/p>\n<p>Ein weiteres empfehlenswertes und nebenwirkungsfreies Antipilzmittel ist ozoniertes Oliven\u00f6l + L-Cystein 3 x tgl. 500 mg aber auch Oregano- ,Kokos- (<a class=\"external text\" title=\"http:\/\/www.zentrum-der-gesundheit.de\/oregano.html\" href=\"http:\/\/www.zentrum-der-gesundheit.de\/oregano.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Oregano\u00f6l<\/a>, <a class=\"external text\" title=\"http:\/\/www.zentrum-der-gesundheit.de\/kokosoel-ia.html\" href=\"http:\/\/www.zentrum-der-gesundheit.de\/kokosoel-ia.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Kokos\u00f6l<\/a>) , Manuka- , Rosmarin- und Eukalyptus\u00f6l.<\/p>\n<p>Solange die Ursache (meist eine Quecksilberbelastung oder eine Immunschw\u00e4che\/st\u00f6rung) der \u00fcberm\u00e4ssigen Candidose nicht eliminiert ist, ist es m\u00f6glich, dass Candida immer wieder nach dem Absetzen des Mittels zu wuchern beginnt. Es empfielt sich dann, bis zur Elimination der Ursache, eine dauernde Antipilzbehandlung z.B. nach folgendem Schema:<\/p>\n<ul>\n<li>2 Monate Capryls\u00e4ure mit Chlorella oder anderem Chelator<\/li>\n<li>1 Monat Olivenblattextrakt + Grapefruitkernextrakt mit Chlorella oder anderem Chelator<\/li>\n<\/ul>\n<p>Nach anf\u00e4nglichem Darmaufbau, ist bei einer Dauerbehandlung jeweils nicht mehr dauernde Probiotikaeinnahme notwendig.<br \/>\nDie Abwechslung richtet sich gegen eine eventuelle Resistenz.<\/p>\n<ul>\n<li><b>Die trojanische Methode<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<p>Man kann einer \u00dcberwucherung mit Candida auch mittels der <b>trojanischen Methode<\/b> entgegen wirken. Hier wird dem Pilz Zucker angeboten, den er auch gierig aufnimmt. Im Zucker befindet sich jedoch versteckt gleichzeitig Naton. Dieses verschiebt den Ph-Wert in Bereiche, die dem Pilz abtr\u00e4glich sind.<br \/>\nUnd so schaut die ultimative \u201eTrojanische Methode\u201c aus:<\/p>\n<p>Fertige Dir einen Trunk:<\/p>\n<ul>\n<li>1. Auf eine Tasse Wasser (Raumtemperatur) einen Teel\u00f6ffel organische Schwarze Melasse und r\u00fchre diese gut um.<\/li>\n<li>2. Dann einen Teel\u00f6ffel Natronpulver (hoher pH-Wert) in die Tasse, bis es ganz aufgel\u00f6st ist. (Das dauert einige Zeit!)<\/li>\n<li>3. F\u00fcge m\u00f6glichst 10 Tropfen der Lugolschen L\u00f6sung ( Iod-Kaliumiodid 2\u00a0%-tig ) hinzu und verr\u00fchre es in der Melasse\/Natron Mischung.<\/li>\n<li>4. Jetzt kannst du die Mischung trinken.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Was passiert dann und wie wirkt es?<\/p>\n<p>Alle anerobischen (ohne Sauerstoff lebenden), s\u00e4urehaltigen Zellen sind gierig auf die bevorstehende Zuckereinnahme (Melasse). Sie nehmen die Mischung in vollen Z\u00fcgen auf. Damit ist ihr Ende besiegelt!<\/p>\n<p>Wie kann das sein?<\/p>\n<p>Versteckt in der Melasse war das s\u00e4ureneutralisierende Natron, das sofort seine Arbeit erledigt und alle diese s\u00e4urehaltigen Zellen get\u00f6tet hat. Dar\u00fcber hinaus hat er eine Umgebung mit einem so hohen pH-Wert geschaffen, dass s\u00e4urehaltige Zellen keine \u00dcberlebenschance haben.<\/p>\n<p>Und das ist der ganze Trick dabei!<\/p>\n<p>Man kann diese Mischung bis zu dreimal t\u00e4glich einnehmen und die Ergebnisse sind erstaunlich.<br \/>\nSollte man mit Melasse nicht klarkommen, kann man auch diese durch organischen Ahornsirup ersetzen der jedoch keinen so hohen Mineralgehalt aufzuweist.<\/p>\n<p><a id=\"Zusammenh.C3.A4nge\" name=\"Zusammenh.C3.A4nge\"><\/a><\/p>\n<h3><span class=\"mw-headline\">Zusammenh\u00e4nge<\/span><\/h3>\n<ul>\n<li>siehe auch <a class=\"external text\" title=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/Krankmacher\" href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/Krankmacher\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Krankmacher<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>In der gesunden Darmflora des Menschen existieren viele verschiedene Bakterien- und Pilzarten. Hierzu z\u00e4hlt auch der Hefepilz Candida albicans. Diese Besiedlungen sind nicht das Problem bzw. die Ursache f\u00fcr Probleme, solange sie nicht durch einen Darmdurchbruch oder eine OP in den K\u00f6rper gelangen. <b>Die eigentliche Ursache ist meist ein geschw\u00e4chtes Immunsystem<\/b>, das es Bakterien und Pilzen erlaubt sich immer ungehinderter zu vermehren und auszubreiten. Quelle: <a class=\"external autonumber\" title=\"http:\/\/www.gesundheit-heute.de\/gh\/sondertext.html?id=122#18z99\" href=\"http:\/\/www.gesundheit-heute.de\/gh\/sondertext.html?id=122#18z99\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">[2]<\/a> (gesundheit.heute.de)<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Candida-Pilze haben die F\u00e4higkeit Schwermetalle aufzunehmen und damit zu speichern. Also ist es wichtig, an die Ursache dieser Schwermetallbelastung zu gehen. Eine davon sind Grossfische wie Thun, oder Amalgamf\u00fcllungen in den Z\u00e4hnen; auch andere Metalle k\u00f6nnen problematisch sein. Eine Mischung verschiedener Metalle erst recht.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Bei der <a class=\"external text\" title=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/Amalgam#AMALGAMSANIERUNG\" href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/Amalgam#AMALGAMSANIERUNG\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Amalgamsanierung<\/a> sind unbedingt alle Schutzma\u0178nahmen zu beachten, damit der Patient nicht noch zus\u00e4tzlich mit Quecksilber belastet wird. Es gibt unterschiedliche Meinungen, ob nun erst eine Zahnsanierung stattfinden oder schon vorher mit der Pilzbehandlung begonnen werden sollte. Es wird aber empfohlen, nicht zu lange mit der Antipilzbehandlung zu warten, da die Darmst\u00f6rungen und somit die Allergieanf\u00e4lligkeit mit der L\u00e4nge der Pilz-Belastung steigt!<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Da durch den Candida-Pilz der Darm gesch\u00e4digt wird, k\u00f6nnen dadurch allergische, evtl. auch pseudoallergische Reaktionen beg\u00fcnstigt werden. Es macht also Sinn erst nach der Darmbehandlung, welche die Unvertr\u00e4glichkeiten senken, Allergie-Tests machen zu lassen bzw. Intoleranzen zu testen. Siehe auch: *<a class=\"external text\" title=\"http:\/\/www.naturheilpraxis-hollmann.de\/Candida.htm\" href=\"http:\/\/www.naturheilpraxis-hollmann.de\/Candida.htm\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Candida<\/a> (naturheilpraxis-hollmann.de).<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>In hartn\u00e4ckigen F\u00e4llen, oder wenn der Pilz keine Nahrung mehr im Darm findet, ist er in der Lage sich diese aus dem Darmgewebe bzw. der Blutgef\u00e4sse desselben zu besorgen. Das kann zu Darmperforationen und auch zu unerkl\u00e4rlichen Blutinfektionen mit f\u00e4kalen Keimen f\u00fchren. In Folge kann es auch zu Sepsis (Blutvergiftung) mit Todesfolge kommen. Meist sind \u201erzte, auch Klinik\u00e4rzte, ratlos wie die Keime ins Blut kommen k\u00f6nnen, oder k\u00f6nnen zumindest dem Patienten selten m\u00f6gliche Ursache benennen, oder einen konkreten Beweis finden [In 2008 hatte ich 2 solche F\u00e4lle in meinem Bekanntenkreis].<\/li>\n<\/ul>\n<p>Auch ein Blick auf die <b><a title=\"Mikroben\" href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/Mikroben\">Mikroben<\/a><\/b> und Probleme nach Behandlungen mit <b><a title=\"Antibiotika\" href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/antibiotika\">Antibiotika<\/a><\/b> sch\u00e4rft evtl. den Blick f\u00fcr das Problem.<\/p>\n<p><a id=\"Candida_und_allergische_Reaktionen\" name=\"Candida_und_allergische_Reaktionen\"><\/a><\/p>\n<h4><span class=\"mw-headline\">Candida und allergische Reaktionen<\/span><\/h4>\n<p>Obwohl wir zun\u00e4chst davon ausgehen, dass eine Candida-\u00dcberwucherung als ein Symptom zu verstehen ist, kann der Pilz jedoch weitere St\u00f6rungen ausl\u00f6sen oder verst\u00e4rken Scheinbar spielt der Hefepilz bei der Entstehung von Allergien eine gr\u00f6\u00dfere Rolle als man das bisher angenommen hatte. Von Schimmelpilzen war dieser Zusammenhang schon l\u00e4nger bekannt aber auch Candida ist ein \u00e4hnlich starkes Allergen.<\/p>\n<p>H\u00e4ufige Anzeigen sind Reaktionen der Haut in der Form kleiner Flecken, Schuppungen, Kn\u00f6tchen oder Bl\u00e4schen. Da in ihnen jedoch der Pilz selbst -es ist ja nur die allergische Reaktion- nicht nachweisbar ist, wird dieser Zusammenhang oft verkannt. Welche Frau denkt schon bei Hautschuppen oberhalb der Augenbrauen an eine Pilzerkrankung der Scheide? Auch w\u00e4hrend einer Candida-Therapie k\u00f6nnen diese Hautreaktionen auftreten, denn die massenhaft zerfallenden Pilzbruchst\u00fccke verst\u00e4rken diese Reaktionen. Auch zwischen anderen Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Schuppenflechte, Nesselsucht und Candida scheint es in vielen F\u00e4llen eine verst\u00e4rkende Wechselbeziehung zu geben.<\/p>\n<p>Inzwischen vermutet man auch einen Zusammenhang von einer Candida-Fehlbesiedlung mit entz\u00fcndlichen Darmerkrankungen (Reizdarm \/ Morbus Crohn \/ Colitis ulcerosa), da sehr h\u00e4ufig beides gemeinsam auftritt. Es wundert bei genauerer Betrachtung wenig, weil in diesem Fall bei gest\u00f6rter Barrierefunktion des Darmes eine sehr gro\u00dfe Fl\u00e4che des K\u00f6rpers betroffen ist.<\/p>\n<p>Ist die Lunge mit \u00e4hnlich gro\u00dfer Fl\u00e4che \u00fcberwuchert, ist ein Zusammenhang mit Asthma denkbar.<\/p>\n<p><a id=\"SIEHE_AUCH\" name=\"SIEHE_AUCH\"><\/a><\/p>\n<h2><span class=\"mw-headline\">SIEHE AUCH<\/span><\/h2>\n<p><a id=\"Wiki\" name=\"Wiki\"><\/a><\/p>\n<h3><span class=\"mw-headline\">Wiki<\/span><\/h3>\n<ul>\n<li><a title=\"Antibiotika\" href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/antibiotika\">Antibiotika<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Mikroben\" href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/Mikroben\">Mikroben<\/a><\/li>\n<li><a class=\"mw-redirect\" title=\"Darmflora\" href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/Darmflora\">Darmflora<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Fehlbesiedlung des Darmes\" href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/Fehlbesiedlung_des_Darmes\">Fehlbesiedlung des Darmes<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Ballaststoffe\" href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/ballaststoffe\">Ballaststoffe<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Pilze\" href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/Pilze\">Pilze<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><a id=\"Forendiskussionen\" name=\"Forendiskussionen\"><\/a><\/p>\n<h3><span class=\"mw-headline\">Forendiskussionen<\/span><\/h3>\n<ul>\n<li><a class=\"external text\" title=\"https:\/\/www.symptome.ch\/vbboard\/pilzerkrankungen\/\" href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/vbboard\/pilzerkrankungen\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Pilzerkrankungen<\/a><\/li>\n<li><a class=\"external text\" title=\"https:\/\/www.symptome.ch\/vbboard\/candida\/7089-nagel-fu-pilz.html#post216686\" href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/vbboard\/candida\/7089-nagel-fu-pilz.html#post216686\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Forum: Nagel- und Fusspilz<\/a><\/li>\n<li><a class=\"external text\" title=\"https:\/\/www.symptome.ch\/vbboard\/showthread.php?t=5047\" href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/vbboard\/pilzerkrankungen\/5047-gke-wirkung-konservierungstoffe.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Forum: GKE \u2013 Wirkung durch Konservierungsstoffe?<\/a><\/li>\n<li><a class=\"external text\" title=\"https:\/\/www.symptome.ch\/vbboard\/candida\/6366-candida-medikamenten-preise-guenstige-medikamente-bezugsquellen-2.html#post44083\" href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/vbboard\/candida\/6366-candida-medikamenten-preise-guenstige-medikamente-bezugsquellen-2.html#post44083\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Forum: Medikamentenliste, Bezugsquellen<\/a><\/li>\n<li><a class=\"external text\" title=\"https:\/\/www.symptome.ch\/vbboard\/candida\/10630-neuer-laborparameter-f-r-candida-belastung-d-arabinitol.html\" href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/vbboard\/candida\/10630-neuer-laborparameter-f-r-candida-belastung-d-arabinitol.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Forum: Neuer Laborparameter f\u00fcr Candida-Belastung: D-Arabinitol<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><a id=\"Weblinks\" name=\"Weblinks\"><\/a><\/p>\n<h3><span class=\"mw-headline\">Weblinks<\/span><\/h3>\n<ul>\n<li><a class=\"external text\" title=\"http:\/\/www.candida.de\/\" href=\"http:\/\/www.candida.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Candida<\/a> (candida.de)<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><a class=\"external text\" title=\"http:\/\/www.naturheilpraxis-hollmann.de\/Candida.htm\" href=\"http:\/\/www.naturheilpraxis-hollmann.de\/Candida.htm\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Candida<\/a> (naturheilpraxis-hollmann.de)<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><a class=\"external text\" title=\"http:\/\/www.candida-info.de\/\" href=\"http:\/\/www.candida-info.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">candida-info<\/a> (candida-info.de)<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><a class=\"external text\" title=\"http:\/\/www.nwzg.de\/pdf_ausgaben\/29NWzG_1_2005.pdf\" href=\"http:\/\/www.nwzg.de\/pdf_ausgaben\/29NWzG_1_2005.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Candida albicans<\/a> Neues zur Gesundheit (PDF-Datei)<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><a class=\"external text\" title=\"http:\/\/www.kinesiologie.cd\/candida.html\" href=\"http:\/\/www.kinesiologie.cd\/candida.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Candida \u2013 Darmpilzerkrankung<\/a> Was ist Candida und wo kommt er her? \u2013 Was sind die Symptome \u2013 Die Anti-Pilz-Di\u00e4t \u2013 Was darf man essen? Was sollte man vermeiden?<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><a class=\"external text\" title=\"http:\/\/www.ugb.de\/e_n_1_139252_n_n_n_n_n_n_n.html\" href=\"http:\/\/www.ugb.de\/e_n_1_139252_n_n_n_n_n_n_n.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Darmpilze \u2013 Panikmache oder Volksseuche?<\/a> Interview mit der Mikrobiologin Dr. Kerstin Keiner<\/li>\n<\/ul>\n<dl>\n<dd>Zitat: <i>Ursachen f\u00fcr diese Zunahme sind beispielsweise Ern\u00e4hrungsfehler wie zuviel Zucker und Wei\u00dfmehlprodukte. Schuld sind aber auch Behandlungen mit Kortison und Antibiotika sowie die Zunahme von Umweltschadstoffen. All diese Faktoren schw\u00e4chen unser Immunsystem und beg\u00fcnstigen so eine Ausbreitung der Pilze.<\/i><\/dd>\n<\/dl>\n<ul>\n<li><a class=\"external text\" title=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Candida_albicans\" href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Candida_albicans\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">wikipedia<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><a class=\"external text\" title=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kandidose#Alternativmedizinische_Sichtweise_von_Darmmykosen\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kandidose#Alternativmedizinische_Sichtweise_von_Darmmykosen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">wikipedia Darmmykosen<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><a class=\"external text\" title=\"http:\/\/www.stern.de\/wissenschaft\/medizin\/:Depressionen-Machen-Viren-Bakterien\/588430.html\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/wissenschaft\/medizin\/:Depressionen-Machen-Viren-Bakterien\/588430.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Machen Viren und Bakterien depressiv?<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><a class=\"external text\" title=\"http:\/\/www.medizinfo.de\/hautundhaar\/pilze\/soor.htm\" href=\"http:\/\/www.medizinfo.de\/hautundhaar\/pilze\/soor.htm\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">medizinfo.de<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><a class=\"external text\" title=\"http:\/\/www.med4you.at\/laborbefunde\/lbef3\/lbef_candida_endomykose.htm\" href=\"http:\/\/www.med4you.at\/laborbefunde\/lbef3\/lbef_candida_endomykose.htm\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">med4you.at\/laborbefunde<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><a class=\"external text\" title=\"http:\/\/www.ifu.org\/15.htm\" href=\"http:\/\/www.ifu.org\/15.htm\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Die umweltmedizinische Stuhl- und Verdauungsanalyse<\/a> (ifu.org) IFU \u2013 Institut f\u00fcr Functional Medicine und Umweltmedizin<\/li>\n<li><a class=\"external text\" title=\"http:\/\/www.vitalpilze.de\/\" href=\"http:\/\/www.vitalpilze.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Vitalpilzkunde<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<dl>\n<dd>Zitat: Ein Beispiel soll Sie \u00fcberzeugen. Jeder kennt den Begriff \u201ePenicillin\u201c. Und die meisten wissen auch, dass es sich um ein Antibiotikum handelt. Ein Mittel also, das in der Lage ist Bakterien abzut\u00f6ten. Dass es sich dabei aber um einen Pilz handelt, wissen nur wenige! Dabei hat Penicillin schon Millionen von Menschenleben gerettet.<\/dd>\n<\/dl>\n<ul>\n<li><a class=\"external text\" title=\"http:\/\/kunden.www-pool.de\/cfs+mcs-berlin\/pilze.html\" href=\"http:\/\/kunden.www-pool.de\/cfs+mcs-berlin\/pilze.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Pilzerkrankungen<\/a> SHG f\u00fcr Pilzerkrankungen und CFS, Berlin<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><a class=\"external text\" title=\"http:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/blog\/candida-albicans-und-krebs\/\" href=\"http:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/blog\/candida-albicans-und-krebs\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Candida Albicans und Krebs<\/a> (gesund-heilfasten.de)<\/li>\n<\/ul>\n<dl>\n<dd>Zitat: <i>Das Hauptproblem bei Krebs \u2013 Wir schw\u00e4chen unser Immunsystem, sodass es Krebszellen nicht mehr effektiv bek\u00e4mpfen kann. Und das ist ein Ansatzpunkt, der erst seit einigen Jahren von der Schulmedizin ernsthafter verfolgt wird\u2026 \u2013 Die Ursache ist aber nicht der Pilz. Die Ursache ist: Immunsystemschw\u00e4che. Die Ursache f\u00fcr eine Immunsystemschw\u00e4che: falsche Ern\u00e4hrung, Giftstoffe, Stress. Eigentlich einfach &#8211; oder?<\/i><\/dd>\n<\/dl>\n<ul>\n<li><a class=\"external text\" title=\"http:\/\/www.draloisdengg.at\/leistungen\/reizdarm.htm\" href=\"http:\/\/www.draloisdengg.at\/leistungen\/reizdarm.htm\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">funktionelles Reizdarmsyndrom<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><a id=\"Literatur\" name=\"Literatur\"><\/a><\/p>\n<h3><span class=\"mw-headline\">Literatur<\/span><\/h3>\n<ul>\n<li>Candidalismus \u2013 Getarnte Pilze und Parasiten im Blut, Ekkehard S. Scheller, <a class=\"internal\" href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/Spezial:ISBN-Suche\/3981072871\">ISBN 3981072871<\/a><\/li>\n<li>Candida Intestinaltrakt Immunsystem Allergie, Heizmann, Nolting, <a class=\"internal\" href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/Spezial:ISBN-Suche\/3932516087\">ISBN 3932516087<\/a><\/li>\n<li>Ich f\u00fchle mich krank und wei\u0178 nicht warum, Markus Finck, <a class=\"internal\" href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/Spezial:ISBN-Suche\/3431030777\">ISBN 3431030777<\/a><\/li>\n<li>Die Candida-Di\u00e4t, Peter Mayr, Stossier, <a class=\"internal\" href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/Spezial:ISBN-Suche\/3830423055\">ISBN 3830423055<\/a><\/li>\n<li>Candida, Eva-Maria Kraske, GU Ratgeber Gesundheit, <a class=\"internal\" href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/Spezial:ISBN-Suche\/3774250138\">ISBN 3774250138<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>Falls tote Links entdeckt werden bitte Mitteilung an\u00a0<a href=\"https:\/\/www.symptome.ch\/members\/james.5353\/\">James<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhaltsverzeichnis 1 EINLEITUNG 2 CANDIDA 2.1 Formen der Hefe 2.2 Zusammenh\u00e4nge erkennen 2.3 M\u00f6gliche Ursachen 2.4 Symptome 2.5 Diagnose 2.6 Therapie 2.7 Zusammenh\u00e4nge 2.7.1 Candida und allergische Reaktionen 3 SIEHE AUCH 3.1 Wiki 3.2 Forendiskussionen 3.3 Weblinks 3.4 Literatur EINLEITUNG Candida albicans ist der wichtigste und h\u00e4ufigste Vertreter der Candida-Hefepilzfamilie (es gibt mehr als 100 [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[25,11],"tags":[],"class_list":["post-1112","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-krankheit","category-pilze"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1112","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1112"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1112\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1965,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1112\/revisions\/1965"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1112"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1112"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.symptome.ch\/wiki\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1112"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}