Zysten

Themenstarter
Beitritt
25.03.04
Beiträge
877
Hallo,

bei mir werden immer wieder Zysten diagnostiziert.

Wer hat damit auch Erfahrung?

LG
himmelsengel
 
Beitritt
10.01.04
Beiträge
66.378
Hallo Himmelsengel,
ein homöopathisches Mittel bei Eierstockzysten ist APIS; z.B. in der D12. Du könntest das ja mal von deinem Kinesiologen austesten lassen.

Ich hatte mal eine, die leider immer größer wurde und dann wegoperiert wurde. Zum Glück war sie gutartig, und ich habe mich auch schnell von der Op erholt. Trotzdem regt man sich in der Situation natürlich auf :( ;) .
www.praxis-dr-roessler.de/zysten.htm Anscheinend sind diese Zysten meistens mit Unregelmäßigkeiten bei der Menstruation verbunden. Insofern scheint mir die Therapie von Deinem Frauenarzt richtig.

Gruss,
Uta :)
 
Beitritt
09.11.04
Beiträge
1.003
Hallo Himmelsengel,

könnten nicht daher deine unerklärlichen Bauchschmerzen kommen?

Ich dachte dein FA hätte dich untersucht und gesagt es ist alles ok :?

Oder ist das jetzt dabei herausgehommen?

@ Uta

was denn für eine Therapie?
Himmelsengel hat doch garnichts über eine Therapie geschreiben, oder habe ich was verpasst.

LG

Sternchen
 
Themenstarter
Beitritt
25.03.04
Beiträge
877
Hallo Sternchen,

ich war ja 2x beim FA in den letzten 6 Wochen wegen der Schmerzen und da konnte der FA keine Zyste sehen. Erst jetzt, nachdem ich am Montag ein CT haben machen lassen, war eindeutig eine Zyste zu erkennen. Dann bin ich wieder gestern mit dem Ergebnis zum FA und er hat nachgeschaut und dann konnte man das sogar, ich als Laie, die Zyste erkennen.

Der FA schließt aber aus, dass die Schmerzen, die mich die letzten 6 Wochen plagen daher kommen, denn eine Zyste entsteht innerhalb von Tagen und geht meist auch wieder innerhalb von Tagen.

Zur Zeit macht mir die Zyste schon recht zu schaffen. Ich merke sie.

Da ich schon seit vielen Jahren Probleme mit starken Schmerzen habe, die 1-2 Tage auftreten und dann sich wieder verlieren, ist mir das mit den Zysten nicht neu, denn öfters wurde dann auch eine Zyste festgestellt oder eben vermutet.

Jetzt prüft der FA auf mein Bitten hin, meinen Hormonspiegel und will evtl. eine Therapie (kommt auf das Ergebnis an) dann machen und schauen ob die Schmerzen verschwinden bzw. die Zysten nicht mehr so oft auftreten.

Ich würde nur ungern mir die Zysten entfernen lassen... denn es kommen ja immer wieder Neue. Hormone will ich aber auch nicht unbedingt jetzt schon nehmen müssen.

Mal abwarten, was der Test sagt.

Mich würde aber interessieren, wie das bei anderen Frauen so mit den Zysten ist. Manche haben ja gar keine Beschwerden damit.

LG
himmelsengel
 
Beitritt
08.10.04
Beiträge
619
bei mir wurden auch mal Zysten festgestellt, ich war 18 Jahre alt. Ich hatte häufig stechende Schmerzen im Unterleib (wie ein Dolchstich von unten her). Ich musste irgendwelche Medikamente einnehmen. Die Schmerzen waren danach weg, die Zysten auch.

Ich hab Dir ja auch erzählt, dass ich seit ein paar Jahren immer wieder so seltsame kolikartige Schmerzen im Unterleib habe. Ich habs bis jetzt noch nicht abklären lassen. Keine Ahnung, was es bei mir ist.

Hab noch etwas gegoogelt und folgendes gefunden über Zysten und auch noch Myome:

http://www.br-online.de/umwelt-gesundheit/sprechstunde/200206/st20020604.shtml
http://www.gesundheitpro.de/partner/surfmed/krankheiten/frauenkrankheiten/myome

Zysten können sich anscheinend "um den Stiel drehen und plötzliche heftige Schmerzen auslösen.
Myome können aber auch sehr weh tun:

Wenn Beschwerden auftreten, sind diese abhängig von der Lage, Größe und Anzahl der Myome: Wächst das Myom von der Mitte nach innen und drückt auf die Schleimhaut, kann dies zu extrem starken Regelblutungen führen. An der Vorderwand der Gebärmutter beeinträchtigen Myome die Blase. Es kommt zu Harndrang und häufigen Blasenentzündungen. An der Hinterwand engen Myome den Enddarm ein. Dies führt zu Verstopfung, Kreuzschmerzen und auch Schmerzen beim Sex oder Radfahren. Gestielte, nach außen wachsende Myome können auf den Dickdarm pressen und sehr starke Bauchschmerzen verursachen.
Etwa ein Drittel aller Myome verursacht Folgeprobleme. Eine Erweichung des Myoms kann etwa dadurch bedingt sein, dass das Myom infolge von Durchblutungsstörungen mit blutgefüllten Hohlräumen durchsetzt, fettig degeneriert oder schleimig verändert ist. Diese Erweichungen können akute kolikartige Schmerzen verursachen.
Bei subserösen Myomen, die oft lange keinerlei Beschwerden hervorrufen, führen plötzliche Drehungen des Stiels, über den das Myom außen an der Gebärmutter hängt, zu akuten kolikartigen Schmerzen.
Naja, ich will ja nicht noch mehr verwirren, aber anscheinend lösen Myome eher kolikartige Schmerzen aus als Zysten.

LG, Elfe
 
Themenstarter
Beitritt
25.03.04
Beiträge
877
Guten Morgen Elfe,

ich bin jetzt nur auf nen Sprung hier und habe keine Zeit mir die Links anzusehen. Aber was ich jetzt hier grad gelesen habe, könnte wirklich zutreffen. Denn Kreuzschmerzen und Bauchschmerzen etc. habe ich. Allerdings weiss ich jetzt nicht was Myome sind. Davon hatte der FA nichts erwähnt. Kann man die denn sehen?

Der FA hatte mir das mit dem "Eindrehen" auch schon erklärt. Also passt das ja schon mal.

Hmmm... du hast Medikatmente genommen? Wurde mir bis jetzt nicht angeboten. Ich habe bisher immer Buscopan und Ibuprofen versucht, die helfen bei meinen Menstruationsbeschwerden, aber bei den anderen Schmerzen leider überhaupt nicht.

Vielleicht solltest du das auch noch mal abklären lassen, wo du das jetzt gelesen hast. Vielleicht trifft das ja auch auf dich zu...

LG
himmelsengel
 
Beitritt
28.04.04
Beiträge
279
hallo ihr lieben,

zysten sind eine häufige begleiterscheinung infektiöser prozesse, da der körper so versucht die erreger einzukapseln (zysten sind z.b. typisch für borreliose).

es gibt medikamente und enzyme, die zwar die zysten auflösen, aber damit die ursache - die infektion - nicht angehen.

unter der rubrik "viren, bakterien, parasiten" wird gerade die salz/vitamin c therapie diskutiert. die eignet sich hervorragend um mit breitenspektrum-wirkung erreger den gar auszumachen, das immunsystem anzukurbeln und gesundheit wiederherzustellen.

auch würde ich mal zu vco oder virginem kokosöl googeln. das schmeckt hervorragend und hat unglaublich vielseitige positive effekte für die gesundheit (z.b. wirkt es gegen viren und bakterien, indem es deren schützenden lipid-membranen zerstört, es regt den stoffwechsel an (im gegensatz zu den häufig angepriesenen, aber ungesunden samenölen), wirkt als antioxidant etc.)

lg
wikinger
 
Beitritt
10.01.04
Beiträge
66.378
Hallo Winkinger,
ich habe gegoogelt ;) , aber über diese positiven Effekte von virgin Kokosöl habe ich nichts gefunden. Nur die Beschreibung des Öls und seine Verwendung in der Küche (ich verwende übrigens Palmfett schon seit langem, aus dem Naturkostladen). Da habe ich mich informiert, mehr links habe ich nicht gefunden:
http://www.oelmuehle-solling.de/

Hast Du noch andere Links für mich? :)
Gruss
Uta
 
Beitritt
10.01.04
Beiträge
66.378
Danke, Wikinger :) . Wenn man die Links liest, wundert man sich ja fast, daß man ohne Kokosöl überhaupt überlebt hat :p ;) ...
Klingt aber wirklich gut und interessant.
Wo kaufst Du denn in Deutschland dieses Öl?

Gruss,
Uta
 
Beitritt
28.04.04
Beiträge
279
hehehe ;)

ich bekomme das aus der sollinger mühle und zwar über einen (sehr netten) händler, der das öl auch bei ebay anbietet. (medison vertrieb)
tut sich preislich kaum etwas zwischen der mühle und diesem anbieter.

wikinger
 
Beitritt
10.01.04
Beiträge
66.378
Danke :) . Diese Mühle hatte ich gefunden...

An Marcel, falls er dies liest: könntest Du evtl. dieses Thema "Öl" in "Ernährung" verschieben? Ich denke, da würde man es auch wiederfinden .

Gruss,
Uta :)
 
Beitritt
02.01.05
Beiträge
5.098
Hallo,

ich hatte mein Leben lang Eierstockszysten (kam vor 2 Jahren mit 45 Jahren frühzeitig in die Wechseljahre und dann erledigt sich dieses Problem). Ich schätze mal, dass ich jährlich mind. 5 Zysten hatte.

Eierstockszysten sind lt. Definition gutartige Tumore.

Bei mir wurden aber auch an anderen Stellen gutartige Tumore festgestellt:
Kleines Hypophysenadenom, Adenome in der Ohrspeicheldrüse, Knoten in der Schilddrüse, Gallenblasenpolyp, vereinzelt Polypen im Dickdarm, Lipom neben dem Knie, etc. ...
Ich habe also die Tendenz zu Neubildung von Geweben.

Als dann vor 6 Monaten durch eine Leberbiopsie festgestellt wurde, dass ich ca. 6 mal mehr Kupfer in der Leber habe wie der oberste Normbereich für Gesunde ist, was einer Kupfervergiftung gleichkommt, war mir klar, woher bei mir diese Gewebeneubildungen kommen.
Kupfer fördert nämlich das Wachstum von Bindegewebe und das Wachstum von Tumoren, wie ich nach eingehender Beschäftigung mit diesem Thema erfahren habe (-> GOOGLE, etc.).
Der hohe Kupferspiegel im Lebergewebe ist wohl durch den Gendefekt für die Kupferspeicherkrankheit (=Morbus Wilson), der bei mir festgestellt wurde, erklärt, wobei bei mir nicht sicher ist, ob ich nun nur einen oder 2 Gendefekte auf diese Krankheit habe (wird noch untersucht, aber die Genuntersuchungen sind noch nicht sehr präzise).

Es ist bekannt, dass rd. jeder 80. Mensch einen solchen Gendefekt auf die Kupferspeicherkrankheit hat (in Deutschland wären dies immerhin ca. 1 Mio Menschen).
Richtig an dieser Kupferspeicherkrankheit erkrankt man mit 2 Gendefekten, bei einem Gendefekt hat man aber auch schon deutlich mehr Kupfer im Körper wie dies Gesunde haben und das deutlich mehr Kupfer im Körper macht eben vermehrtes Wachstum von Bindegewebe, von Tumoren (gut- wie auch bösartigen) ....

Ich möchte nun nicht mehr auf die Kupferspeicherkrankheit eingehen, da ich schon sehr oft darüber geschrieben habe. Es geht hier ja auch "nur" darum, eine Erklärung für ein vermehrtes Zystenwachstum zu finden und es wird wohl auch noch andere Erklärungen dafür geben. Doch scheint mir die Tatsache, dass jeder 80. Mensch den Gendefekt auf die Kupferspeicherkrankheit hat, sehr bedeutsam. Denn zuviel Kupfer schadet jedem Organismus, da Kupfer ein Schwermetall ist.

Gruß
margie
 
Beitritt
18.04.09
Beiträge
1.019
Hallo zusammen,

ich habe in einem Video von Dr. Klinghardt einen Hinweis gefunden, wie Ovarial- und Brustzysten (auch andere Zysten im Körper) therapiert werden können.

Sie entstehen laut Klinghardt durch einen Mangel am Schilddrüsen-Hormon T2. Das T2 entsteht unter Einfluß von Jod in den Ovarien. Die Zysten-Therapie ist deshalb eine Jod-Therapie. Frauen empfiehlt er aufgrund der räumlichen Nähe zu den Ovarien, einige Tropfen einer Lugol’schen Jod-Lösung auf einen Tampon zu träufeln und über Nacht einzuführen. Brustzysten verschwinden nach ca. 6 Wochen.

Auch eine Insulinresistenz könne im Zusammenhang mit Zysten stehen.

Video: video.google.de/videoplay?docid=-3328585874253292715# (nach 53.13 – 56 Minuten)

LG
Gini
 
Beitritt
18.04.09
Beiträge
1.019
Hallo zusammen,

ich habe noch einige englischsprachige Links zum Thema Ovarialzysten bzw. Zysten und Jod-Therapie gefunden:

Iodoral Benefits | Iodoral for Hypothyroid
Iodoral-Iodine Thyroid Health Information
Dr. James Howenstine -- Iodine is Vital For Good Health

In einem Dokument von Dr. Klinghardt gibt es einen Hinweis, wie man selber testen kann, ob ein Jodmangel vorliegt oder nicht. Man soll mit einer Lugolschen Jod-Lösung ein 5 cm seitenlanges Quadrat auf die Haut auftragen, und beobachten, wie schnell der bräunliche Fleck verschwindet. Bei einer Sättigung mit Jod braucht es ca. 24 Stunden, bis der Jod-Fleck verschwunden und vom Körper absorbiert ist. Bei einem Jod-Mangel verschwindet er schon vorher.

Nachzulesen in: Borrelien/ Borreliose » Behandlung nach Dr. Klinghardt (etwa in der Mitte der Seite)

Ich habe den Test gemacht, und nach 5 Stunden zum ersten mal auf den Jod-Fleck geschaut: Er war bereits verschwunden!
Wichtig: Beim Kauf der Lugolschen Lösung darauf achten, dass es eine Lösung für die innere Einnahme ist, und nicht eine, die nur für Laborzwecke zugelassen ist. Für die Therapie kann die Lugolsche Lösung dann verwendet werden. Die Dosierung ist im Link newswithviews s.o. beschrieben. Oder die Iodoral-Tabletten.

LG
Gini
 
Oben