Was kann das sein?

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...dein körper hat über wochen kein eiweiß bekommen. aber er besteht aus eiweiß....

togi, zum Teil aus Eiweiß.
Selbst Muskuln bestehen nur aus rund 20 % Eiweiß.

Aber so ungefähr 100 bis 200 g Eiweiß pro Tag je nach Gewicht sollten es schon sein oder 10%-15% der täglichen Nahrung.
Wobei bei ca. 60 kg Körpergewicht es nur ~ 50 g Eiweiß pro Tag sein müssen.

Man muss dazu nicht unbedingt Fleisch oder Milchprodukte essen, auch Eier, Mandeln, Leinsamen, Cashewnüsse, Sesamsamen, Pinienkerne, Bohnen, Linsen, Kichererbsen, Erbsen, Tofu, Tempeh, Natto ....haben sehr viel Eiweiß.

... langsame regeneration spricht auch für eisenmangel ...
das stimmt, wobei auch diverse Erreger das Eisen wegfuttern, der Körper braucht sehr wenig, Eisen ist ein Spurenelement, weshalb es schon auch Sinn macht, diese Erreger mit "Giften" zu bekämpfen. Aber es müssen nicht unbedingt die Gerbsäuren in den Zigaretten sein, diverse Kräuter, Rinden und Wurzeln würden denselben Zweck erfüllen.
 
wundermittel

togian

hi ullika,
... weshalb es schon auch Sinn macht, diese Erreger mit "Giften" zu bekämpfen. Aber es müssen nicht unbedingt die Gerbsäuren in den Zigaretten sein, diverse Kräuter, Rinden und Wurzeln würden denselben Zweck erfüllen.
seh ich nicht so. das immunsystem hat sehr zielgerichtete "waffen" (killerzellen etc.) - da braucht es m.E. nach keine "gifte" von außen (die immer kollateralschäden verursachen).
das "draufhauen" ist -für mich- ein schulmedizinisches dogma mit dem ich nicht mehr viel am hut habe. bin fürs aufbauen - und immunsystem machen lassen.

in ausnahmefällen (parasiten) - geht es nicht ohne draufhauen. da bin ich mittlerweile froh, dass es schulmedizinische anti-parastiten mittel gibt.
aber im regelfall (bakterien, viren, pilze) - schafft es auch das immunsystem mit orthomolekularer unterstützung.

lg togi
 
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hi ullika,
....in ausnahmefällen (parasiten) - geht es nicht ohne draufhauen. da bin ich mittlerweile froh, dass es schulmedizinische anti-parastiten mittel gibt.

genau die meine ich, da kann man eben mit Kräuter auch "draufhauen", wie du es nennst, nebei haben Kräuter auch Stoffe in sich, die eben auch aufbauen.

Man kann natürlich auch schulmedizinische Parasitenmittel nehmen und anstelle von Kräutern einzelne Stoffe, von denen man glaubt, dass sie fehlen.

Es gibt viele Wege, bei deinem wird halt mehr Werbung gemacht, weil die Nemindustrie inzwischen sehr stark ist, wobei da auch oft Kräuter in Kapseln gefüllt werden.
 
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regulat-pro-immune
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Nun, das Hungern in 2005 hatte die unerwartete Nachwirkung von Nervenschäden, die auch das kribbeln in Händen und Füßen verursacht hatten.
Am schlimmsten war es nach einer Linsensuppe. Da hatte ich das Gefühl, mir platzen alle Adern im Hirn, eine Nacht dachte ich, ich sterbe, den nächsten Monat war mein Hirn so zermatert wie ich es nach übelsten Drogenexzessen nicht erlebt hatte....
Auch riechen konnte ich eine Woche nichts und Schuhe anziehen ging nicht ohne abzukacken und auszurasten....
Ich hatte mich aber auch davon wieder erholt und wurde wieder sportlich, fit und war auch völlig auf Zack. Das war 2005, wohlgemerkt.
Aber es war derbe heftig und ich meine auch, dass ich seitdem öfter pinkeln musste als andere Menschen, das war einigen auch aufgefallen.
Nach 2010 und folgenden Jahren hat sich das aber stark gebessert, aber manchmal bin ich trotzdem ein paar mal öfter auf Klo.

Ich hatte bzgl. Eisen ja schon geschrieben, dass ich in 2016 eine Eisenkur gemacht hatte, welche das RLS schon so gut wie wettgemacht hat und ich nehme seitdem immer mal wieder Eisen.

Ich trinke auch jeden Tag O-Saft und ich habe auch immer mal wieder Magnesium, damals Zink und Magnesium, Magnesium/Kalium und auch B-Komplex genommen.
Da kann sich kaum ein Mangel gebildet haben.

Ich ziehe die Zigarette natürlich härteren Medikamenten vor, aber wenn es eine leichte Tablette gäbe, die auch hilft - warum nicht?
Es scheint da aber nichts anderes zu helfen.

Nach langem Tag, 8 Std Arbeit, über 2 Std Fahrt mit altem Moped und einer 90 Min Fahrstunde auf dem Motorrad und Einkauf bei Penny habe ich heute ein paar Züge Zigarette gebraucht um nervlich runterzukommen.

Ich merke halt abends nach aller Beschäftigung, dass mir alles lüdeldideldüt im Kopf dreht und statt in Ruhe runterzukommen hebe ich ab.
Wie ein Motor, der im Leerlauf zum hochdrehen neigt...

Ich rauche auch nicht mehr als wirklich nötig.

Aufwachen tu ich meist recht ausgeglichen, brauche aber meinen Startkaffee.
Späten Nachmittags dreht sich mir der Kopf, ich meine jetzt keinen Schwindel, sondern nur so ein Gefühl, dass ich übers Limit bin mit Konzentrieren auf die Arbeit.
 
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Seit den letzten drei Wochen mehrt sich aber doch meine Vermutung, dass die Dämpfe der Lötmaschine und vielleicht auch vom Handlöten nach zwei Tagen Kopfschmerzen nach sich ziehen. 2015 hatte ich das aber nicht.
2016 und 17 und erste Hälfte 18 hab ich ja woanders gearbeitet.

Ich habe erste Maßnahmen ergriffen, um die Menge des austretenden Lötrauches auf ein Minimum zu reduzieren, die Luft ist deutlich besser jetzt.
Aber es fehlt neben der Absaugung der Maschine noch eine Ausreichende Raumbelüftung.
Ich werde das Ansprechen, so dass es beim Umzug in unser neues Gebäude vernünftig eingeplant wird.

Das Problem ist aber sicherlich das Flussmittel und nicht das Lötzinn.
Flussmittel für Bleifreies Löten sind leider aggressiver.
Das Handlöten damals war beinahe ein Genuss, aber der Rauch des heutigen Lötdrahtes beißt arg in der Nase und reizt auch ohne direktes Einatmen die Schleimhäute.

Wieder mal so ein Umweltschutz-Blödsinn, der womöglich im Fertigungsbereich für Krebsfälle sorgt, während die Umwelt die Entlastung eines Fettleibigen erfährt, der mal ein halbes Kilo abnimmt....
Alles ist nur Geldmacherei und korrupte Politik.
Von wegen Umweltschutz....
 
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