Viele Symptome - keine Ahnung; Kopfschmerzen, Sehstörungen etc.

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Hallo Zusammen!

Ich versuche hier mal meine Beschwerden zu schildern:

Angefangen hat es vor ca. 2 Monaten. Ich hatte mehr oder weniger jeden Morgen beim Aufwachen Kopfschmerzen (vom Nacken her). Diese gingen teilweise wieder weg, ohne dass ich Medikamente genommen hätte - oder wurden stärker über den ganzen Kopf verteilt während der Arbeit. Ich sitze mehr oder weniger 8 Stunden am Tag vor dem PC. Durch Stress hatte ich nach ca. einem Monat Kopfschmerzen eine Migräne mit Aura (das vierte Mal mit Aura). Dabei hatte ich Gesichtsfeldausfälle, Flimmern vor den Augen und einen extremen Druck auf dem Kopf. Nach einer halben Stunde war der Spuck vorbei und die Schmerzen setzten ein. Ich ging dann auch nach Hause weil mir zusätzlich noch übel wurde.

Die Woche darauf war ich unglaublich müde und hab mich jeden Abend, kaum bin ich zu Hause angekommen, ins Bett gelegt. Das Wochenende darauf hatte ich wieder Migräne (oder starke Spannungskopfschmerzen) und wieder diesen seltsamen Druck auf dem Kopf (fühlt sich auch an als ob ich nicht mehr denken könnte, bzw. einfach Benommenheit). Damals hab ich ein Medikament geschluckt (Panadol) und den Tag weiter wie geplant fortgesetzt.

Am darauffolgenden Dienstag habe ich meinen Kopf stark gedreht im Büro und kurz darauf einen Funkenregen vor mir gesehen. Ich hatte auch wieder leichte Kopfschmerzen und bin früh ins Bett gelegen. Abends hat mich mein Freund angerufen und ich bin schnell aus dem Bett ans Telefon gestürmt (hat wohl meinem Kreislauf nicht sehr gut getan - wobei ich damit sonst keine Probleme habe). Auf jeden Fall wurde mir übel und ich hatte ein Rauschen auf den Ohren. Habe das Gespräch dann aus diesen Gründen auch ziemlich schnell beendet. Darauf hatte ich einen Gedankenausfall. Keine Ahnung mehr was ich und ob überhaupt - mit meinem Freund gesprochen habe. Das hat mich dann ziemlich verunsichert.

Am nächsten Tag war mir schwindelig. Danach kamen noch andere Symptome dazu:

- leichter Schwindel bzw. eher Benommenheit
- Konzentrationsstörungen / Vergesslichkeit
(verdrehe Buchstaben beim Schreiben oder Wörter beim Sprechen)
- Sehstörungen (sehe alles verschwommen, habe Mühe zu fixieren)
- Greife neben Türfallen, mit der Distanz stimmt etwas nicht
- Druck auf dem Kopf
- dazu bin ich seit längerer Zeit immer leicht erkältet

Die Blutuntersuchung hat ergeben, dass mein Eisenspeicherwert knapp unter dem Minimum liegt. Ich erhalte nun Eiseninfusionen (4 Stück - hatte bereits eine aber keine Veränderung bemerkt - keine Ahnung wie lange das dauert bis eine Besserung eintreten könnte). Die Schilddrüsenwerte seien auch an der unteren Grenze hat mein Arzt gemeint, ist jedoch nicht weiter darauf eingegangen. Dann war ich bei der Neurologin, die einfache Tests mit mir gemacht hat (kein MRT oder CT). Sie meinte ich hätte sicher nichts Grösseres)... Sehschärfe habe ich beim Optiker prüfen lassen - unverändert und nächsten Freitag habe ich einen Termin beim Augenarzt... dazu nehme ich Magnesium (Eigenmedikation)...

Seit ich das Magnesium nehme (ca. 1 Woche) habe ich fast keine Kopfschmerzen mehr... der Druck auf der Stirn, die Konzentrationsstörungen und das verschwommene Sehen belasten mich jedoch. (kann kaum auf den Bildschirm schauen)

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder irgendwelche Tipps für mich wo man weitersuchen könnte?

Merci!
 
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Mein erster Gedanke war: Wirbelsäule,also auf zum Orthopäden. Es könnte sein, daß Du total verspannt bist durch die ständige Bildschirmarbeit, vor allem an der Halswirbelsäule. Vielleicht hat sich auch ein Wirbel verschoben.Dafür würde auch diese Zustände nach dem schnellen Aufstehen wegen des Telefons sprechen.
Zum Augenarzt würde ich schon gehen; lieber vorsichtig als dann dumm schauen.

Gab es denn, bevor das ganze Elend anfing, eine Zahnbehandlung oder neue Möbel, Drucker ....?

Salut!
Uta
 

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Denke auch, daß du in Erfahrung bringen muß, was vor 2 Monaten der Auslöser gewesen sein könnte. Klingt jedenfalls nach einer mechanischen Störung (Quetschung eines Nervs). Da sind dann Wahrnehmnungs-Störungen, Kopfschmerz, Schwindel, etc. die möglichen Folgen (Symptome).

Was soll da ein Besuch beim Augenarzt bringen? Du sagst doch selbst, daß die Augen eines von vielen Symptomen sind, oder willst du Symptome bekämpfen?
 
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Denke auch, daß du in Erfahrung bringen muß, was vor 2 Monaten der Auslöser gewesen sein könnte. Klingt jedenfalls nach einer mechanischen Störung (Quetschung eines Nervs). Da sind dann Wahrnehmnungs-Störungen, Kopfschmerz, Schwindel, etc. die möglichen Folgen (Symptome).

Was soll da ein Besuch beim Augenarzt bringen? Du sagst doch selbst, daß die Augen eines von vielen Symptomen sind, oder willst du Symptome bekämpfen?
Ich will halt nur abgeklärt haben, dass das Problem nicht hier liegt... denke aber ehrlich gesagt auch, dass es nichts bringen wird. :-(
 
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Mhhhhhhhhhhh im August war ich mit dem Team vom Büro auf der Kartbahn... da hat mich ein Kollege gerammt... ich hatte danach aber keine Schmerzen oder ähnliches - auf jeden Fall nicht so, dass es mir aufgefallen wäre - etwas anderes fällt mir zum Thema Quetschung nicht ein :-(. Kurz bevor alles angefangen hat, habe ich irre schwere Kisten geschleppt... keine Ahnung ob das ein Auslöser dafür hätte sein können...

Meine Ärzte wollen das Thema Rücken ja sowieso nicht annehmen :-(... davon kann sowas nicht kommen - ihre Meinung!

Zum Thema Zahnbehandlung: Eine Wurzelbehandlung in diesem Jahr an einem Backenzahn... der gibt nie richtig Ruhe. Ist zwar auf dem Röntgenbild nichts zu erkennen aber er schmerzt immer leicht bei Berührung...
 
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Mir fallen da einige mögliche Ursachen ein die du mmal testen könntest:


- Ungleiche Sehkraft auf den Augen: in so einem Fall muss das Gehirn die Differenz ausgleichen was mehr "Rechenleistung" kostet und so miest schnell zu Kopfschmerzen und ermüdung führt.

Einfach mal abwechselt mal nur mit einem Auge versuchen kleinere dinge zu erkennen/lesen. Falls eine grössere Sehkraftdifferenz existiert solte das schnell auffallen.


- Gehirnblutungen bzw Hirntumor: Ich möchte dir jetzt zwar keine Angst machen, aber das ist eine Möglichkeit die ich auf jeden Fall mal prüfen würde (am besten mal ein CP vom Kopf machen lassen)

Ein Tumor ließe sich auch mit nem Schwangerschaftstest bereits auschließen... mögliche Gehirnblutungen lassen sich aber imho nur mit CP und co erkennen.

MFG Bakunin
 
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Mir fallen da einige mögliche Ursachen ein die du mmal testen könntest:


- Ungleiche Sehkraft auf den Augen: in so einem Fall muss das Gehirn die Differenz ausgleichen was mehr "Rechenleistung" kostet und so miest schnell zu Kopfschmerzen und ermüdung führt.

Einfach mal abwechselt mal nur mit einem Auge versuchen kleinere dinge zu erkennen/lesen. Falls eine grössere Sehkraftdifferenz existiert solte das schnell auffallen.


- Gehirnblutungen bzw Hirntumor: Ich möchte dir jetzt zwar keine Angst machen, aber das ist eine Möglichkeit die ich auf jeden Fall mal prüfen würde (am besten mal ein CP vom Kopf machen lassen)


MFG Bakunin
Die Sehkraft hab ich gestern beim Optiker checken lassen. Alles wie gehabt...

Mein Arzt und die Neurologin halten es nicht für nötig meinen Kopf zu prüfen (ich persönlich hätte das warscheinlich gleich machen lassen)... ich kann sie ja nicht "zwingen" mich zum CT zu überweisen oder?
 
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Chelesa

Den Atlas testen lassen, wegen dem Kartunfall
 
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Und wie funktioniert das mit dem Schwangerschaftstest? Noch nie davon gehört! Wann muss ich mir Sorgen machen? Bei positiv oder negativ? *grins*:eek:
 
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Und wie funktioniert das mit dem Schwangerschaftstest? Noch nie davon gehört! Wann muss ich mir Sorgen machen? Bei positiv oder negativ? *grins*:eek:
Es geht darum das Krebszellen bei der Teilung Stoffe produzieren die ansonsten nur in der Schwangerschaft entstehen. Hat mal also nen positiven Schwangerschaftstest und ist nicht schwanger bedeutet das ne +90% Chance auf Krebs. Bei nem negativen Test dagegen kann man zu +90% sicher sein keinen Krebs zu haben.
 
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Und das trifft auf so ziemlich alle Krebsarten zu? Z.B. auch Hirntumor etc.? Find ich interessant. Schwanger bin ich sicher nicht... mal gucken ein Versuch wär's wert. Hab langsam keinen Bock mehr Däumchen zu drehen und zu warten bis die Ärzte mich in einem Jahrhundert weiteruntersuchen. Schliesslich will ich ja auch arbeiten und leben - was zur Zeit nicht grad wahnsinnig viel Spass macht. :confused:
 
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@ Bakunin,
wie heißt dieser Pseudo-Schwangerschaftstest? Bzw. welche "Stoffe" sind das? Wahrscheinlich doch irgendwelche Tumormarker?

Gruss,
Uta
 
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So viel mir bekannt ja, alle Krebsarten teilen sich ja defakto auf die gleiche Weise. Der Prozess wie Krebs im Körper wuchert und sich selbst Platz verschafft läuft ähnlich ab wie das Wachstum eines ungebohrenen Kindes im Mutterleib. Die Theorie dazu stammt von Professor John Beard, Edinburgh University.

"The trophoblast in pregnancy indeed does exhibit all the classical characteristics of cancer. It spreads and multiplies rapidly as it eats its way into the uterus wall preparing a place where the embryo can attach itself for maternal protection and nourishment."


@ Uta


So ein ganz gewöhnlicher Schwangerschaftstest aus der Apotheke den man mal 1-2 Sekunden ins Urin hällt. Die testen alle auf Choriongonadotropin.

Humanes Choriongonadotropin
http://de.wikipedia.org/wiki/Humanes_Choriongonadotropin

MFG Bakunin
 
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Wikipedia sagt:

Humanes Choriongonadotropin wird aber auch von einigen Tumoren der Keimdrüsen oder der Plazenta - wie Nichtseminomen, Seminomen, Chorionkarzinomen und dem Ovarialkarzinom produziert. Seltener finden sich erhöhte hCG-Werte bei Tumoren der Mamma, der Leber, des Dünndarms, Kolons und der Nieren sowie beim Bronchialkarzinom. Aus diesem Grund ist der Nachweis erheblicher Mengen dieses Hormons beim Mann oder bei einer nicht schwangeren Frau ein Indikator für einen solchen Tumor, so dass hCG als Tumormarker dient.

Also hätte das doch keinen Sinn wenn da was im Kopf wäre *mhhh*...
 
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Ist eine Frau schwanger, wird das Hormon HCG gebildet, um die Schwangerschaft zu erhalten. Dieses HCG wird mit einem Schwangerschaftstest nachgewiesen.
Marker für Keimzelltumoren Zusammen mit HCG hat AFP eine wichtige Bedeutung in der Überwachung von Keimzelltumoren, speziell bei Kindern, und kann auch bei Verdacht auf einen solchen Tumor bestimmt werden. Seminome des Hodens als Krebsform, die aus anderen Zellen entsteht als die Keimzelltumoren, sind dagegen immer AFP-negativ.
...
HCG HCG (engl. "human chorionic gonadotropin" = Choriongonadotropin) wird zu Beginn einer Schwangerschaft von fötalen Zellen gebildet. Es stimuliert die Eierstöcke der Schwangeren zur Hormonproduktion, die zum Erhalt der Schwangerschaft nötig ist. Außerhalb der Schwangerschaft deuten erhöhte HCG-Werte auf einen Keimzelltumor von Hoden oder Eierstöcken hin, auf ein so genanntes Chorionkarzinom. Auch beim Hepatoblastom bei Kindern sind die HCG-Werte erhöht. Für alle diese Tumoren spielt HCG eine wichtige Rolle in der Therapieüberwachung und Verlaufskontrolle. Eine gutartige Erkrankung, die mit einer HCG-Erhöhung einhergehen kann, ist die so genannte Blasenmole bei Frauen
http://www.krebsinformation.de/Fragen_und_Antworten/tumormarker.html#subcontent_HCG

Aber:
Wann haben erhöhte Tumormarker nichts mit Krebs zu tun?

Zeitweilige Erhöhungen von Tumormarkerwerten treten zum Teil bei verschiedenen entzündlichen Erkrankungen des Verdauungstrakts, bei Leberzirrhose, Verschluss der Gallenwege und Nierenfunktionsstörungen auf. Auch das Rauchen beeinflusst die Werte mancher Tumormarker. In diesen Fällen steigen die Werte meist aber nicht stetig an. Auch bei Verwendung unterschiedlicher Testverfahren oder Produkte unterschiedlicher Hersteller ergeben sich oft erhebliche Schwankungen bei den Messergebnissen. Deshalb sollte bei einem Patienten im Verlauf stets der gleiche Test verwendet werden, um eine unnötige Verwirrung zu vermeiden. Ein einzelner "Ausreißer" in den Werten ist meist ohne Bedeutung.
http://tinyurl.com/y823ax

Gruss,
Uta
 
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Hm... in dem Fall würde ich dann wohl doch eher zum CP beim Arzt raten. Ich hab darüber vor na ganzen Weile mal gelesen, die ganzen Einschränkungen wurden dabei aber nicht erwähnt :confused:
 
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07.12.06
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Mhhhhhhhhhhh im August war ich mit dem Team vom Büro auf der Kartbahn... da hat mich ein Kollege gerammt... ich hatte danach aber keine Schmerzen oder ähnliches - auf jeden Fall nicht so, dass es mir aufgefallen wäre - etwas anderes fällt mir zum Thema Quetschung nicht ein :-(. Kurz bevor alles angefangen hat, habe ich irre schwere Kisten geschleppt... keine Ahnung ob das ein Auslöser dafür hätte sein können...

Meine Ärzte wollen das Thema Rücken ja sowieso nicht annehmen :-(... davon kann sowas nicht kommen - ihre Meinung!

Zum Thema Zahnbehandlung: Eine Wurzelbehandlung in diesem Jahr an einem Backenzahn... der gibt nie richtig Ruhe. Ist zwar auf dem Röntgenbild nichts zu erkennen aber er schmerzt immer leicht bei Berührung...
Ich habe heute meinen Zahnarzt gefragt ob er "mal den Kiefer durchleuchten kann", nach möglichen Zahnherden, er wollte es sogar sofort machen, "dauere ja nur paar Minuten". Aber nachdem, was du so schilderst ist es eher mechanisch (plötzlich Funken vor den Augen).

Wenn du sagst deine Ärzte wollen sich dem Thema Rücken nicht annehmen, würde ich mich nicht entmutigen lassen, sondern versuchen gezielt deinen Willen durchzusetzen, höflich aber bestimmt sagen, was du möchtest, bspw. "daß du den Rücken abklären möchtest", weil du "Schmerzen vom Rücken aus hast" oder ähnlich. Ich kenne das. Wenn ich frage "ich dachte mir, es wäre nicht schlecht wenn man mal ..." oder "wäre es vielleicht sinnvoll, wenn man ..." dann wird der Arzt womöglich abwinken. Deshalb besser gleich "ich möchte gerne, daß ...".

In jedem Falle ist es ratsam, daß du , bevor du wieder zum Arzt rennst, nochmal selbst prüfst wie sich dein Befinden in bestimmten Situationen womöglich ändert (Schwimmen, langes Sitzen, langes Liegen, Laufen, Last tragen, laß dir was einfallen, wenns dann irgendwann mal an einer Stelle richtig schmerzt, oder wieder Funken fliegen, kommst der Sache ja schon näher.)

Und es sind nicht alle Ärzte gleich. Leider sind die Ignoranten und Abweisenden in der Mehrzahl, aber es gibt auch andere...
Die andere Gefahr ist, daß wenn du zu einem Naturheilkundler gehst, der meist "sehr viel Verständnis zeigt", aber womöglich dann an der Ursache vorbeikuriert. Das beruhigt zwar hilft aber auch nicht richtig weiter.
 
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Hallo Chelsea,

Geh zum Dr. Schaumberger in Oberstdorf und laß die Wirbelsäule / HAlswirbelsäule überprüfen. Aber mach was und mach es schnell.

Tschüss,

M.
 
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Zuerst Mal: Vielen Dank für die vielen Antworten! Ich fühl mich zwar grad ein wenig erschlagen und weiss nicht wo ich anfangen soll... :rolleyes:

Zum Thema Schleudertrauma habe ich noch eine Frage: Kann das wirklich sein, dass die Probleme erst ein halbes Jahr nach dem "Crash" auftreten?
 
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Hallo Chelsea,
mal angenommen, Du hattest auf der Kart-Bahn ein Schleudertrauma, das sich zunächst nicht so recht gezeigt hat, und dann später noch einmal eine Wiederholung des Traumas, die dann erst die Symptome ausgelöst hat? Das kann ein Sturz, eine schnelle Bremsung beim Auto, alles mögliche sein....

http://www.dr-gumpert.de/html/schleudertrauma.html

Gruss,
Uta
 
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