Verstärkte Symptome beim/nach dem Essen, Muskelschmerzen, Unruhezustände mit pulsierenden Muskeln bei Kopfgelenk-Instabilität - Abhilfe?

Kate

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Hallo Manuf,

tut mir leid, dass das so unbefriedigend gelaufen ist.

Eine Ergänzung hierzu:
Karolus hat glaub ich Atlastheraphie nach Arlen geholfen, und optimierung des Methylierungs Zyklus durch Mikronährstoffe,...
Er hat sich auch um seine CMD intensiv bemüht. Außerdem sich ein Nackenstützkissen und gute Schuhe zugelegt (zu beidem haben wir extra Threads), war eine Zeitlang sehr regelmäßig "flott Spazieren" (Walken), hatte seine Ernährung in Richtung Logi-Kost verändert (darüber haben wir auch einen Austausch). Das ist das, was mir jetzt aus der Erinnerung einfällt. Den entscheidenden Schritt nach vorn hat wohl die Förderung der Methylierung gebracht, dazu gibt es einen langen Thread von tiga. Er hatte aber nicht wie Du mit massivem Muskelabbau zu tun, sondern mit CFS.

Gruß und alles Gute
Kate
 
wundermittel
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Hallo an Alle,


wenn ich jetzt eine Weile die "Heiße 7" einnehme, um meinen Magnesiumspiegel über die Mundschleimhaut hoffentlich verbessern zu können, muss ich dann Sorge haben, dass meine schwache und NICHT als Schutzspannung angespannte Nackenmuskjlatur (also sie ist nicht sehr hart, obwohl das bei Instabilitäten ja eigentlich der Fall sein sollte) noch mehr entspannt und ich den Kopf damit noch schwerer halten kann?
Oder pegelt der Körper das trotzdem richtig ein?
Könnte es sogar wieder besser angesteuert werden durch Magnesium (obwohl mein Mangel jetzt nicht so eklatant an Magnesium ist), dass die Muskulatur wieder kräftiger wird (ich meine kein Muskelaufbau)?

Gestern hatte ich im KH ein Blutbild und da ist mein Kaliumwert bei 3,4mmol/L (Referenzbereich: 3,5 - 4,6mmol/L).

Mein Heikpraktiker sagt, ich solle mehr Gemüse essen, was ich ja schon mache (auch länger). Trotzdem so ein Wert.
Ich nehme an, dass das Kalium in den Zellen damit auch schon gut verbraucht ist und ich einen Mangel habe.
Welches Kalium könnt ihr empfehlen, dass trotz schlechter Darmaufnahme aufgenommen werden kann (bestenfalls für Mundschleimhaut)?

Und noch eine Frage hat von euch jemand auch Sehstörungen, kognitive Störungen, Bewusstseinsstörungen, die durch Nahrungsergänzungsmittel Einnahme besser geworden sind?


VG und lieben Dank,
Manuf


VG,
Manuel
 
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ich empfehle außerdem Schuhe mit guter Dämpfung, ohne die wären meine Beschwerden beim laufen noch viel schlimmmer
Ich habe Skechers.

hast du zeitweise auch so komische Benommenheitsgefühle als ob man nich mehr richtig da wäre und alles erscheint dann so komisch unwirklich ?,


LG,
Ja. Permanent. Und seit einigen Wochen stark durchgängig. Sobald ich aufstehe, merke ich es besonders doll. Kognitive Störungen, Benommenheit, Gedühl nicht mehr richtig da zu sein, nicjt richrig denken zu können, um mich rum Dinge nicht wahrzunehmen.

Zum Rest deiner Anmerkungen/Tipps habe ich schon viele Sachen hier geschrieben. Die gehen nicht (jegliche Übungen, weil alles von unten nach oben auch sofort reinzieht, mein Körper ist im Popo, jede nur noch so kleinste Bewegung triggert, selbst wenn ich still sitze, permanent Symptome da). Deswegen denke ich ja so über Versteifung nach.

Meine Frau ist heute mit Ihrer Kollegin in den Spreewald gefahren und mir kamen heute morgen einfach nur die Tränen, dass ich bei so etwas nicht einmal mehr mitkommen kann. Von selber Paddeln rede ich ja hier noch nicht mal. Das würde meine Frau allein machen.
Das ist so belastend. Fahrradfahren geht auch nicht mehr, laufen mit dem Schwindel und dem Gedühl zu stolpern/fallen auch extrem selten nur noch und das ging vorher wenigstens noch oft.
Ich sitze eigentlich fast nur noch zu Hause....
Am liebsten würde ich nur liegen, da ist es am erträglichsten.

Aber selbst auf Kissen (sogar ein teures Nackenkissen) verschiebt mir die HWS-Kopfregion. Es ist nur noch, entschuldigt bitte, scheiße.


VG
 
regulat-pro-immune
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Eine Ergänzung hierzu:

Er hat sich auch um seine CMD intensiv bemüht. Außerdem sich ein Nackenstützkissen und gute Schuhe zugelegt (zu beidem haben wir extra Threads), war eine Zeitlang sehr regelmäßig "flott Spazieren" (Walken)
Als Schuhe hab ich Skechers. Zu Kissen hab ich im Thread vorher etwas kurz geschrieben. Und an Flott Walken ist nicht mehr zu denken. Jede Armbewegung zieht sofort in die KG.
CMD hab ich wohl nicht. Mein rechtes Kiefergelenk geht ganz, ganz minimal später auf. Das war mal schlimmer, bevor mir vor einem Jahr eine Ärztin eine Akupunkturnadel ins Ohr gepiekt hat, damit das rechte ISG freigegangen ist und dann auch das rechte Kiefergelenk. Irgendwann war das mal wieder eine Woche lang richtig schmerzhaft verhakt, was ich so noch nie hatte (konnte nicht mehr kauen), hat sich dann aber wieder zum jetzigen Zustand gegeben. Ob allgemein die "CMD"-Behandlung/das Freimachen des Gelenks die mit einem Mal beginnende stark ausgelöste Verschlechterung meiner Kopfgel. ausgelöst hat, weiß ich nicht. War vielleicht nicht so gut.
Was ich heute beim Essen/Kauen wieder gemerkt habe, ist, dass ich vorwiegend rechts kaue.
Aber danke für die Tipps.

So, jetzt setze ich mich raus und genieße noch die Sonne auf der Terrasse und lese ein Buch.
Mehr geht ja an Aktivitäten in meinem tollen Leben nicht mehr.


VG,
Manuel
 
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die sind gut. hatte ich früher, aber dann die mbt entdeckt, die noch seeeehr viel besser sind.
an die muß man sich nur erst gewöhnen, das ging bei mir in wenigen stunden, aber die meisten brauchen einige tage, in denen sie die erst nur sehr kurz tragen können und dann jeden tag etwas länger. ich hatte glück, daß ich gleiche die richtigen sohlen hatte. es gibt 3 verschiedene und man probiert am besten erst im laden (falls man einen in der nähe hat, der sie führt, sonst halt umtauschen), welche für einen am besten ist. manche fühlen sich durch die schaukelsohle erst etwas unsicher, aber das ist schnell vorbei und auch nicht bei jeder sohle.

Mehr geht ja an Aktivitäten in meinem tollen Leben nicht mehr

nach dem crash wär ich sehr lange zeit happy gewesen, wenn ich das gekonnt hätte.
hätte ich mich auf die ärzte verlassen müssen, wär es evtl. jetzt noch nicht besser.
aber durch seeehr viel googeln und im gesamten inet lesen hab ich noch infos zu meinen krankheiten und störungen gefunden, die ich trotz schon viel diesbzgl. im inet und in fachbüchern lesen noch nicht kannte und die mir schon etwas geholfen haben.

bzgl. deines verdachts auf mcas usw. hatte ich dir ja schon infos verlinkt (s. beitrag 41,75,98)

Es müssten aber wegen eventueller ZNS Schäden, weil das jetzt schlimmer geworden noch ein cMRT und wegen der vermehrten Instabilität ein HWS MRT gemacht werden.
Das bekomme ich nicht mehr verschrieben, weil ich das alles vor einem dreiviertel Jahr hatte.

bei mir gab es schon bzgl. div. krankheiten, störungen, gelenkschäden usw. immer wieder fehldiagnosen und es war nie ein problem einen arzt zu finden, der aufgrund der symptome usw. noch mal untersucht und ein mrt (obwohl kurz vorher geröngt worden war) bzw. labor usw. verordnet hat.

manchmal muß man viele ärzte aufsuchen bis man einen guten findet, weil die halt eher selten sind.

einfach irgendwelche nem würde ich nicht nehmen, weil die keineswegs so harmlos sind wie teils behauptet wird. es gab bei einigen sogar schon ganz schlimme nebenwirkungen.
außerdem gibt es dann andere werte bei blutuntersuchungen, so daß man garnicht mehr feststellen kann, was da wirklich los war.

wenn z.b. tatsächlich zu wenig kalium da ist und es kein laborfehler war (die gibt es auch) , hat das einen grund und den sollte man rausfinden und nicht einfach kalium schlucken, weil man dann nichts mehr genau feststellen kann.

und wenn die in der charite sagen, das wär was für ihre ambulanz, dann geh halt dahin und/oder zu der klinik, die du hier als gut bezeichnet hast. oder noch zu einigen anderen neurologen und orthopäden.
aber nenn da halt erst nur die schlimmsten beschwerden und daß sie sehr schnell schlimmer geworden sind. sagst du gleich alles und wo du schon überall warst usw., werden sie kaum was machen, weil das für sie evtl. nach hypochonder o.ä. klingt.

bei guten ärzten passiert das zwar eigentlich nicht, aber die sind halt eher selten, d.h. man muß manchmal erst mal zu vielen versch. gehen. ich war mal bei einem orthopäden, hab ihm gesagt, daß das kniegelenk nach einem sturz am vortag geröngt worden war (angeblich alles ok) , aber er hat mich trotzdem sofort zum mrt überwiesen, weil er schon durch eine ganz kurze untersuchung den eindruck hatte, daß ich recht hatte und eine verletzung im kniegelenk vorhanden war (die war beim mrt auch sichtbar plus arthrose plus meniskusschaden).

und bei manchen krankheiten und störungen muß man halt zu extrem vielen ärzten gehen bis man einen findet, der bescheid weiß.
ich war wegen der aip bei irrsinnig vielen und nur ein einziger wußte wenigstens ein bißl was bzgl. aip, alle anderen hatten absolut null ahnung, obwohl die seit jahrzehnten in den med. fachbüchern steht und sie jeder arzt kennen muß, der medis verordnet und/oder betäubungen macht.
und dieser eine wußte aber auch nur wenig und vor allem nichts bzgl. therapie, aber da hab ich im inet durch viel rumsuchen einiges finden können und bin mittlerweile soweit, daß ich nicht mehr dauernd ohne vorwarnung umkipp und mit dem kopf voll auf den steinboden knall (2x mit dem gesicht, wobei auch noch die brille zerspittert ist) und langsam wieder ein bißl was tun kann.

ich wünsch dir ein trotz allem schönes wochenende und viel erfolg bei den ärzten, zu denen du jetzt gehst.


lg
sunny
 
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... wegen des verdachts auf mcas usw. hatte ich dir ja schon infos verlinkt (s. beitrag 41,75,98)
Ja, den Link hatte ich mir durchgelesen, aber, ehrlich gesagt, bin ich mir nicht ganz sicher, was davon jetzt alles tatsächlich im ersten Schritt getestet werden sollte. Da stand ja Einiges drin.

Weiterhin habe ich soviele Mängelzustände und einen nicht guten Darm, dass ich eher davon ausgehe, dass die Aufnahme der Dinge durch den Darm schlecht ist und zusätzlich der Nitrostress durch KG dazu kommt.
Ich kann mir schwer vorstellen, dass da wirklich noch ein MCAS mit reinspielt.

wenn z.b. tatsächlich zu wenig kalium da ist und es kein laborfehler war (die gibt es auch) , hat das einen grund und den sollte man rausfinden und nicht einfach kalium schlucken, weil man dann nichts mehr genau feststellen kann.
Diverse Mängel siehe oben (Darm). Magensium ist ja auch njedrig. Da ist beim Kalium oft nicht anders.
Soweit ich weiß, verschreibt Kukl. ja auch als Basis Kalium.


VG
 
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Würdet ihr bei kognitiven Problemen (gegen Türrahmen rennen, schlechtes Sehen, Neben-Sich-Stehen, Vergesslichkeit, Brain Fog, Benommenheit, Abstände schlecht einschätzen können, Schwindel) das Kopfgelenk (Atlas) bei einer Instabilität korrigieren lassen?
Bei mir ist er laut MRT um 5 Grad rotiert (vor meinen Kopfdrehungen letztens gegen "Widerstand" im Nacken, vielleicht jetzt mehr, obwohl meine Kopfstellung im Vergleich zu vorher nicht anders wirkt).
Es liegt nun aufgrund der obigen Symptome die Vermutung nahe, dass die Durchblutung zum Gehirn eingeschränkt ist (hoffentlich nicht die Hirnnerven).

Ich lese halt unterschiedliche Berichte bei Instabilitäten zu Atlaskorrekturen. Einigen hilft es wohl, bei anderen war es nicht gut....


VG
 
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Hallo,


vielleicht weiß das hier Jemand.

Wenn bei mir im Blut Erreger gefunden worden sind, die auf jeden Fall da sind, nur nicht klar ist, ob die gerade aktiv sind, waren oder es demnächst werden und die für meinen muskulären Zustand (Scgwäche und Abbau) die Ursache sein könnten, dann müssten die doch nach meinem Verständnis das Gehirn und/oder ZNS angegriffen haben.
Würde man dann bei so etwas Entzündungen im Gehirn mittles MRT und Liquorflüssigkeit sehen?


VG und danke vorab.

MfG
 
regulat-pro-immune
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Wenn bei mir im Blut Erreger gefunden worden sind, die auf jeden Fall da sind,
Im Blut werden in aller Regel nur Antikörper gemessen, was lediglich belegt, dass du irgendwann in deinem Leben eine Infektion mit dem Erreger hattest (oder dagegen geimpft wurdest).

(Akute) Entzündungen des Gehirns lassen sich in der Regel mit einer Lumbalpunktion nachweisen.
 
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Hallo,
Würdet ihr bei kognitiven Problemen (gegen Türrahmen rennen, schlechtes Sehen, Neben-Sich-Stehen, Vergesslichkeit, Brain Fog, Benommenheit, Abstände schlecht einschätzen können, Schwindel) das Kopfgelenk (Atlas) bei einer Instabilität korrigieren lassen?
Bei mir ist er laut MRT um 5 Grad rotiert (vor meinen Kopfdrehungen letztens gegen "Widerstand" im Nacken, vielleicht jetzt mehr, obwohl meine Kopfstellung im Vergleich zu vorher nicht anders wirkt).
Ich habe großteils die selben oben genannten Beschwerden und ich würde keine Atlas korrektur machen lassen aus Folgenden Gründen:
Es besteht die Gefahr das die Bänder und Blutgefäße noch mehr beschädigt werden können, wenn der Therapeut nicht exakt vorgeht, und selbst wenn es gut geht ist die Frage wie lang das denn hält,wenn die Wirbel so instabil sind.
Du hattest geschrieben das durch eine Rückenmassage die Wirbel sich noch mehr verschoben haben und deine Symptome danach massiv geworden sind wenn ich mich richtig erinnere.das deutet doch auf schwache Sehnen und Bänder hin würde ich sagen,da halte ich es eher für Kontraproduktiv noch Zug- und Druck Kräfte auf die Wirbel auszüben, sonst könnte der Schaden noch schlimmer werden,zb. Atlantotec empfiehlt auch keine Anwendung bei KG instabilität zu machen
Es gibt noch die Atlaskorrektur nach Arlen , da werden nur ganz leichte Impulse gegeben zumindest ist diese Methode nicht gan so Gefählich denke ich.
Es liegt nun aufgrund der obigen Symptome die Vermutung nahe, dass die Durchblutung zum Gehirn eingeschränkt ist (hoffentlich nicht die Hirnnerven).
Da könnte eine Dopplersonographie der Halsaterien Klarheit bringen,ob ein Gefäß abgeklemmt wird was u.a. zu verminderten durchblutung von Hirnstamm und Kleinhirn führen kann. das macht der Neurologe, allerdings macht es in Funktionstellung mehr sinn und da muss man erstmal einen Neurologen finden der das macht. Man kann auch mit einem Gluckose Pet feststellen ob das Gehirn durch Sauerstoffmangel eingeschränkte Stoffwechselleistungen hat

Ich würde meine Energie darauf setzen herauszufunden woher dieser Abbau des Muskel- und des Bindegewebes kommt.

einige mögliche Ursachen könnte sein:

-genetische Bindegewebserkrankung wie Ehler Danlos, Marfansyndrom usw.Kann man beim Humangenetiker feststellen zahlt die kasse

-Warum dieser massive Nährstoffmangel besteht?(Mangel ist vielleicht eine Ursache warum das Gewebe abbaut,) eventuell durch Aufnahmestörung im Darm oder Stoffwecheselstörung, Vielleicht kann beim letztern der Umweltmediziner weiter helfen

-EBV als mit Ursache wie bei Sasoirse, und Wackelkopf hatte auch eine Verschlechterung nach einer EBV infektion, schau doch mal in seinem Thread rein vielleicht gibt es parallelen,
hattest du vor der auch verschlechtung einen Infekt?

-Und HPU, (wenn der Test positiv ist bleibt dennoch die Frage ob auslöser oder Folge der Instabilität, Laut Kulinski haben fast alle mit KG, HPU die nach Versteifung wieder verschwindet. Ich versuche gerade herauszufunde ob HPU ansich auch ohne Hws Trauma eine KG instabilität auslösen kann.

Viele Grüße


LG,
 
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hi
dann müssten die doch nach meinem Verständnis das Gehirn und/oder ZNS angegriffen haben.
kann man nich ausschließen aber ich vermute deine oben genannte Symtome kommen durch die KG instabilität weil das Typische Symptome für dieses Krankheitsbild sind zumal sie sich durch Bewegung verstärken wie die Benommenheit, wäre es durch eine Entzündung wären sie wohl dauerhaft da
 
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09.09.19
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Ich denke wenn EBV für deinen Zustand verantwortlich ist dann in dem Sinn das es das Gewebe angeriffen/geschwächt hat dies hat zu den Instabilitäten geführt und die Instabilität wiederum zu deinen aktuellen Symptomen,
Da du ja sch früh Knöchelverstauchungen hattest, liegt vielleicht schon eine Bindegebschwäche vor die sich dur EBV massiv verschlechtert hat, Auch Saoirse und Wackelkopf hatten schon vor der Infektion Symptome aber nach der infektion hat es sich deutlich verschlechtert, also EBV möglicherweise nicht Ursache sondern verstärker einer schon bestehenden Bindegewebsschwäche???
 
Themenstarter
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18.06.21
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Vielleicht....
Ich hatte vor der Verschlechterung aber keinen Infekt. Mein letzter Infekt (nur Schnupfen ein wenig) war 2019. Anfang 2020 leichte Halsschmerzen, aber viele Jahre keine große Erkältung.

Gegen Ende 2019/2020 kam die Verschlechterung schleichend, bevor sie Herbst 2020 schlimmer wurde und jetzt schnell geht.

EBV liegt auch momentan nicht vor, nur AK.

Coxsackien und Echoviren sind eher eine Möglicjleit, laut Befund, dass sie gerade aktiv sein könnten.

Ich hatte den Befund ja hier rein gestellt.

Ich denke (hoffe), dass ich kein EDS oder Marfan habe, sondern dass das eher durch Viren und meine diversen Sportunfälle war.
Aber es zieht sich mittlerweile die ganze Wirbelsäule runter, was natürlich auch infektiös bedingt sein kann, oder halt Nährstoffe.

Nur, falls ich eine Überweisung zu Tests dieser Syndrome bekommen sollte, was müsste die Ärztin dann am Besten in dem Ü-Schein reinschreiben, damit das Labor Bescheid weiß?

Hypermobile Gelenke habe ich nicht, würde ich sagen. Die knacken und knirschen mittlerweile aber alle doll.
Meine Haut kann ich meines Erachtens auch nicht über 1,5cm in der Höhe vom Körper wegziehen.

Wenn ich mich bewege oder aus dem Bett aufstehe, knackt alles im Körper, bis zum Kiefergelenk.


VG
 
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regulat-pro-immune
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Hallo Manuf,

wie sieht es bei Dir mit Vitamin D3 aus? Darüber gibt es hier viele Informationen, die zum Teil ziemlich auseinander gehen.


Grüsse,
Oregano
 
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@Legoli,


wenn ich mich zurück erinnere, hatte ich schon länger Probleme, lange gerade aufrecht zu sitzen.

Richtig bemerkbar dauerhaft schlimm wurde es während meiner Home Office-Zeit Mitte 2020.

Auch beim Spazierengehen hatte ich dann schon immer das Gefühl, den Oberkörper und Nacken nicht gut aufrecht halten zu können (also schon lange wie eine muskuloskeletale Muskelschwäche).
Auch, dass ich in der LWS beim Aufrechtstehen/Laufen wie leicht nach hinten wegkippe. Da war es aber mit dem Knacken noch nicht so gravierend, hatte nur immer Schmerzen in der LWS (stärker als die vielen Jahre davor, die aber übrigens von 2018-2019 viel besser waren, als ich noch gut Bodyweightübungen machen konnte). Die Schmerzen kamen dann aber irgendwann heftiger in die LWS zurück, nachdem ich mal mit meinen Neffen getobt/gerannt bin. Seitdem immer im Wechsel links oder rechts. Ich kann mir schon vorstellen, dass da schon eine Infektion am Machen war oder die lange Pause vom Bodyweighting durch private Ereignisse.
Das ist alles nach dem Freimachen der HWS mit einem Mal sehr viel schlimmer geworden, dass es sich weiter nach unten durchgezogen hat und labiler geworden ist (wäre es wahrscheinlich trotzdem, später, durch den Muskelabbau), wodurch ich, nachdem die LWS auch freimassiert worden ist, auch da seitdem das Gefühl habe, immer mit dem Oberkörper in der LWS hin und her zu pendeln. Und ich war froh, eine Physiotherapeutin zu haben, die mir endlich mal die schmerzhaften Verspannungen lösen konnte, wo sich ein anderer Physio vorher ewig dran versucht hat. Im Nachhinein gesehen, war das eine sch**** Idee, aber mein jetziger Zustand (z.B. der sehr wacklige Kopf) wäre wahrscheinlich trotzdem gekommen, halt nur später.

Bzgl Nährstoffe ist sicherlich mein Magen-Darm schuld und die Instabilität (extreme Instabilität, dadurch permanente Reizung des veg. NS und Nitrostress).

Für mich gibt es eigentlich nur noch zwei Möglichkeiten, um bestenfalls vorwärts zu kommen und meine ganzen Teufelskreise zu durchbrechen:
1. doch Prolotherapie zu probieren, um wenigstens wieder ein bisschen Stabilität in die HWS zu bekommen, um bestenfalls den Nitrostress zu reduzieren und dann mit weniger Symptomen wieder Muskelaufbauübungen machen zu können und parallel meinen Darm und Nährstoffe in den Griff zu bekommen (aktuell kann ich durch die permanente Reizung des veg. NS nicht die Kalorien essen, die ich benötige, also auch alles hochkalorische essen, nehme dadurch weiter ab, ergo auch noch weniger Nährstoffaufnahme durch schlechten Darm und noch weitere Spirale nach unten (es hängt ursprünglich an meinen KG)). Ich bin schon im Untergewicht. Ohne Stabilisierung meiner KG geht es immer weiter.

Ich weiß, dass es sehr wenige Personen gibt, die durch Prolo wenigstens ein bisschen profitiert haben.

2. Versteifung mit den gleichen nachfolgenden "Behandlungen" meines Körpers wie bei Option 1 geschrieben. Versteifung....so mies es ist, aber ich sehe keine weitere Option mehr. Der Körper verkümmert immer weiter, da ich nicht mal mehr spazieren gehen kann, trotz weicher Schuhe, wegen der Erschütterungen und der kognitiven Einbußen.
Selbst nur ganz, ganz leicht am Kopf kratzen bewegt den Kopf sofort. Oder Arbeiten mit den Armen bei nur leichten Haushaltsachen oder nur sich einseifen beim Duschen. Die Muskulatur scheint da kaum noch zu reagieren, wie nicht angesteuert. Kann sie auch kaum noch selbst anspannen. Oder es zieht halt von den Armen darein, muskulär und/oder durch Erschütterungen.

Ich weiß, dass eine Versteifung weitere Probleme mit sich bringen kann und es auch schwierig ist, Ärzte zu finden, die operieren, nur lese ich mittlerweile auch Aussagen, dass es Menschen helfen konnte und die Lebensqualität wieder steigern kann.

Fakt ist, ohne irgendeine Stabilisierung wenigstens meiner HWS und speziell der Kopfgelenke brauche ich an Muskelaufbauübungen nicht mehr zu denken.
Und ich habe mittlerweile auch wenig Vertrauen in die Wirksamkeit der Stammzelltherapie bei Regenexx/OREME, zumal das echt viel kostet.

Auch wenn der Kopf mal in der Waagerechten ist (z.B. Hinlegen ins Bett), ist Bewegung da oben drin, weil wenig gehalten.

Vor einigen Monaten hatte ich starke Schmerzen im Hinterkopf, wo der Hartspann noch da war. Da war im Kissen mit dem Hinterkopf liegen, bei zu hartem Kissen, unangenehm. Mittlerweile wünsche ich mir den Zustand aber wieder zurück, da sich mittlerweile meine HWS beim Kopfübergang in allen Schlafsituationen minimal wegdrückt und Symptome verstärken (weil bei mir ja Vieles extrem eng da zu geht, Hirnstamm und Rückenmark).
Dasselbe beim Essen. Symptome sofort verstärkt da und auch nach dem Essen. Da ist Essen und/oder Kauen natürlich auch eine Überwindung.

Einen Test auf Cortisol im Tagesspiegel hab ich mir auch mal bestellt. Cortisol /Nebennierenrinde kann ja auch Muskelschwäche auslösen.


VG
 
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09.09.19
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EBV liegt auch momentan nicht vor, nur AK.
Ah dann hatte ich das verwechselt dachte du hattes positve EBV Werte ,ich habe ein ziemlich schlechtes Gedächnis vemutlich wegen meiner KG instabilität.

Ich denke (hoffe), dass ich kein EDS oder Marfan habe, sondern dass das eher durch Viren und meine diversen Sportunfälle war.
Aber es zieht sich mittlerweile die ganze Wirbelsäule runter, was natürlich auch infektiös bedingt sein kann, oder halt Nährstoffe
kann ich gut nachvollziehen dann hat man zumindest die chance was dagegen zu tun, während es bei EDS und Marfan ja nicht so viele Möglichkeiten gibt.
die Frage ist wie kann man das herausfinden, ich kenne mich auf dem Gebiet der Immunbiologie nicht gut aus.Warst du schon mal beim Immunologen?
Nur, falls ich eine Überweisung zu Tests dieser Syndrome bekommen sollte, was müsste die Ärztin dann am Besten in dem Ü-Schein reinschreiben, damit das Labor Bescheid weiß?
Verdacht auf genetische Bindegwebserkrankungen, vielleicht noch Marfan syndrom und EDS mit reinschreiben.
Ich empfehle ein Labor das Panel Diagnostik macht also alle Gene die Für Bindegewebserkrankungen verantwortlich sind mitesten , es gibt ja außer Marfan und EDS noch weitere. In Köln gibt es ein Labor das macht alles mit, hatte mir die Adresse mal rausgeschriebn kann sie dir geben wenn ich sie noch finde, ansonsten halt schauen ob du bei dir ein Labor in der Nähe findest
Hypermobile Gelenke habe ich nicht, würde ich sagen. Die knacken und knirschen mittlerweile aber alle doll.
Meine Haut kann ich meines Erachtens auch nicht über 1,5cm in der Höhe vom Körper wegziehen.
Kannst du zb sowas:
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18.06.21
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Bild 1: ja, geht so ziemlich (wäre wahrscheinlich vor dem Muskelabbau nicht gegangen, war immer sehr steif)
Bild 2: Fingertests nein (Hochbiegen des Fingers nicht ganz so weit, keine 90 Grad), Armbeuge nicht so weit, würde ich sagen, Körperbeuge nach unten geht gar nicht, nicht mal annähernd so weit
Bild 3: nein
Bild 4: verstehe ich nicht, meinen Arm kann ich umklammern
 
regulat-pro-immune
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09.09.19
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Gegen Ende 2019/2020 kam die Verschlechterung schleichend, bevor sie Herbst 2020 schlimmer wurde und jetzt schnell geht.

Richtig bemerkbar dauerhaft schlimm wurde es während meiner Home Office-Zeit Mitte 2020.
stärker als die vielen Jahre davor, die aber übrigens von 2018-2019 viel besser waren, als ich noch gut Bodyweightübungen machen konnte). Die Schmerzen kamen dann aber irgendwann heftiger in die LWS zurück, nachdem ich mal mit meinen Neffen getobt/gerannt bin.
Das ist alles nach dem Freimachen der HWS mit einem Mal sehr viel schlimmer geworden,
Also hattest du wohl schon seit 2018 Beschwerden die aber noch nicht so schlimm warendurch die Übungen
Haben andere Verwandte auch ähnliche Beschwerden, Probleme mit Gelenken?
Bzgl Nährstoffe ist sicherlich mein Magen-Darm schuld und die Instabilität (extreme Instabilität, dadurch permanente Reizung des veg. NS und Nitrostress).
Instabilitäten kann zu Nähstoffmangel führen, aber vielleicht ist Nähstoffmangel auch Ursache für Instabilitäten oder zumindest für das fortschreiten deiner Beschwerden.
Ich weiß, dass es sehr wenige Personen gibt, die durch Prolo wenigstens ein bisschen profitiert haben.
Ja vielleicht wäre das eine Möglichkeit deinen Zustand zu verbessern, würde ich erstmal ausprobieren bevor du eine Versteifung machen lässt.
Dasselbe beim Essen. Symptome sofort verstärkt da und auch nach dem Essen. Da ist Essen und/oder Kauen natürlich auch eine Überwindung.
Ich habe beim kauen auch unangenehme Symptome ,da es so unangnehm ist kaue ich auch nich so viel und bin froh wenn ich mit dem Essen fertig bin,

Ätzend diese Krankheit heute war ich bei schönen Wetter den ganzen Tag vorm PC weil es mir zu viel war mit den Beschwerden raus zu gehen.
Bleibt nur Hoffnung auf Besserung.
Bild 1: ja, geht so ziemlich (wäre wahrscheinlich vor dem Muskelabbau nicht gegangen, war immer sehr steif)
Bild 2: Fingertests nein (Hochbiegen des Fingers nicht ganz so weit, keine 90 Grad), Armbeuge nicht so weit, würde ich sagen, Körperbeuge nach unten geht gar nicht, nicht mal annähernd so weit
Bild 3: nein
Bild 4: verstehe ich nicht, meinen Arm kann ich umklammern
zu Bild 4 ,Daumen und kleiner Finger Können sich Überlappen bei Marfan meißt Positiv
Also warscheinlich nicht Hypermobil .Würde trotzdem den Gentest machen dann kann man das zumindest sicher ausschließen

V.G.
 
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Also hattest du wohl schon seit 2018 Beschwerden die aber noch nicht so schlimm warendurch die Übungen
Ich habe seit einem Sturz im Sommer 2016 beim Inline Skating merkbare Beschwerden. Ich bin ziemlich heftig aufgekommen, konnte mich aber mit den Händen abfangen. Das Abfangen mit den Händen auf dem Boden war aber sehr heftig, sodass mein Kopf stark nach vorn schleuderte (nicht aufschlug) und meine HWS am Übergang zur BWS auch. Durch den Schwung bin ich dann noch seitwärts doll auf die Schulter abgerollt/gefallen, dass ich mir da auch ne Schürfwunde geholt habe.
Aber seit dem Abend oder nächsten Morgen hatte ich dann Symptome, die ich bis dato nicht kannte (Schwarz vor Augen werden beim aus der Hocke aufstehen als Schwindel kannte ich): Schwankschwindel, Benommenheit, Sehstörungen, Drehschwindel, Ohrengeräusche, Lichtblitze, konnte die Augenlider nicht mehr richtig schließen, Licht- und Geräuschempfindlichkeit, Appetitlosigkeit/Übelkeit (habe das damals schon durch mit 11kg abnehmen, habs dann durch das Kräftigungstraining wieder auf das alte Gewicht hoch geschafft). Und seitdem hatte ich auch Knirschen im KG und einen beweglichen C7-Wirbel (oder zumindest spätestens nach dem Chiropraktiker 1/2 Monate später).

Ich hatte aber schon viele Jahre vorher immer wieder mit Müdigkeit tagsüber und leichter Antriebslosigkeit zu kämpfen. Das kann ja aber viele Ursachen haben.
Auf jeden Fall bin ich vor sehr vielen Jahren durch einen heftigen Bodycheck gegen mich, als ich einen schnellen Sprint hatte, schon einmal durch den folgenden Salto in der Luft auf dem Kopf/HWS-Bereich gelandet, wo die Bänder bestimmt auch schon überdehnt wurden.
Da hab ich aber noch nichts gemerkt. Vielleicht kann das aber auch schon die Ursache für die Müdigkeit/Antriebslosigkeit gewesen sein. Hat mich aber nicht sehr gestört.

Haben andere Verwandte auch ähnliche Beschwerden, Probleme mit Gelenken?
Probleme mit Gelenken weiß ich nicht direkt. Meine Eltern haben zumindest auch mit Verspannungen und Rückenschmerzen zu tun. Meine Mutter hatte auch einen schiefen Atlas und hat trotz richtenlassen mit Schwindel zu tun. Hat aber auch eine krumme WS seit dem Kindsein, mein Bruder auch. Von direkten Instabilitäten oder Hypermobilität wüsste ich jetzt nichts. Wir waren bisher (mich nehme ich mittlerweile bei einigen Bewegungen da raus, aber nicht bei allen) eigentlich alle sehr steif.

zu Bild 4 ,Daumen und kleiner Finger Können sich Überlappen bei Marfan meißt Positiv
Also warscheinlich nicht Hypermobil .
Wäre natürlich schön, wenn kein EDS/Marfan vorläge, wenn die Übung nicht geht.

So ganz aussagekräftig ist der Gentest auch nicht, siehe Karina Sturms Homepage.

VG
 
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