Umkehrung des kognitiven Verfalls im Alzheimer-Frühstadium möglich? - klinische Studie mit individualisiertem, multifaktoriellem Ansatz

Beitritt
24.02.18
Beiträge
2.718
Schon dennoch geht es den meisten nach überstandener Infektion gut.
Und wie du bereits sagtest. Das Coronavirus ist nicht das einzige Virus was so arbeitet. Da gibt es auch andere Viren die uns jedes Jahr so begegnen. Da kräht kein Hahn nach.
 
wundermittel

nicht der papa

Temporär gesperrt
Beitritt
18.11.09
Beiträge
6.489
Schon dennoch geht es den meisten nach überstandener Infektion gut.
Und wie du bereits sagtest. Das Coronavirus ist nicht das einzige Virus was so arbeitet. Da gibt es auch andere Viren die uns jedes Jahr so begegnen. Da kräht kein Hahn nach.
Es geht in diesem Thread doch eben genau nicht um die Mehrheit der Menschen, die nach einer Infektion wieder komplett gesund wird.

Ich habe das genau deshalb so geschrieben, weil anscheinend all diese Viren die potentielle Möglichkeit besitzen im Gehirn eine Entzündung durch die Spikeproteine auslösen zu können bzw. sich dann direkt im Gehirn Antikörper bilden werden.
Wuhu,
weil es dazu
"Alzheimer-Frühstadium ... klinische Studie" wohl passt (falls nicht, bitte entsprechend verschieben), worüber ich stolperte: youtube.com/watch?v=OHQCUkAtcLU
Autoantikörper können mutmaßlich auch durch SARS-CoVirus2, aber angeblich auch durch Impfungen dagegen entstehen...
Wie das von alibiorangerl gepostete Video bei ca. Minute 24:00 zeigt, sind es vor allen Dingen virale Infektionen mit dieser Art von Viren, die in Verdacht stehen Autoantikörper gegen das Gehirn auslösen zu können.
Daher wurde die Frage aufgeworfen, ob Virus-assoziierte Antikörper im Gehirn letztlich die Auslöser dieser Autoantikörper gegen das Gehirn sind.

Das könnte darüber hinaus auch den häufig beschriebenen Gehirnnebel erklären, den manche Menschen z.B. nach der Reaktivierung des EBV, bei Post-Covid oder Post-Influenza und vielleicht auch bei CFS erleben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Beitritt
24.02.18
Beiträge
2.718
Das könnte darüber hinaus auch den häufig beschriebenen Gehirnnebel erklären, den manche Menschen z.B. nach der Reaktivierung des EBV, bei Post-Covid oder Post-Influenza und vielleicht auch bei CFS erleben.
Eher nicht da es keine Monoreaktivierung durch EBV selbst kommt.
EBV kann durch anderen Viren Reaktiviert werden. Die Symptome macht dann aber nicht das EBV sondern das neue Virus selbst da EBV nur unterschwellig aktiv ist. Primärsymptome kommen durch das Virus was gerade persistiert und die Reaktivierung des EBV ausgelöst hat. Meistens andere Herpesviren.
 
regulat-pro-immune
Beitritt
20.08.09
Beiträge
4.668
Allerdings geht es darum ja garnicht in der hier gegenständlichen Studie - siehe Eingangsbeiträge (und Thread-Titel: "Umkehrung des kognitiven Verfalls im Alzheimer-Frühstadium möglich? - klinische Studie mit individualisiertem, multifaktoriellem Ansatz").
Hallo Kate,

neuere Studien zeigen einen direkten Einfluss vom Genotyp APOE-E4 (Alzheimerrisikofaktor, bei mir heterozygot) auf das Mikrobiom (Studien mir APOE-Mäusen):

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30958695/ erhöhte Prevotellaceae (entzündungsfördernd) mit APOE-Genotyp

https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fimmu.2020.00200/full hier ist bei APOE-Mäusen Ruminicoccaceae stark erhöht. Da die Verdauung von resistenter Stärke kurzkettige Fettsäuren erzeugt und Ruminicoccaceae RS sehrgut verdaut, die besonders die Reifung und Funktion der Mikroglia fördern, wird in dieser Studie nahegelegt, dass das Konsumieren von RS bei Alzheimer besonders hilfreich ist.

Der Ansatz, Gentests und Mikrobiomtests in die Behandlung einzubeziehen, macht bei Alzheimer Sinn.

LG Eva
 
Zuletzt bearbeitet:
Beitritt
17.10.18
Beiträge
593
Hallo,

„Das Recod-Program nach Dr. Bredesch.“

Viele Ansätze, die aus der Schulmedizin kommen, haben gegen Alzheimer im großen und ganzen keinen Durchbruch erreicht. Immer mehr Doktoren der Medizin und Professoren der Medizin wenden sich dem Bereich zu, der von ihnen lange Zeit als „Quacksalberei“, „Scharlatanerie“ und ähnlich beschimpft und diffamiert wurde, nämlich dem Bereich, in dem schon lange die Naturheilkunde tätig ist. In diesem Bereich wurde Unmengen an Erfahrungen und Wissen gesammelt über Prävention und Behandlung von chronischen Erkrankungen.

„Bereits im Jahr 2014 hat der US-Neurologe Dr. Dale Bredesen richtig erkannt, dass es sich bei der Alzheimer-Krankheit um eine generalisierte Stoffwechselstörung handelt…“

Wie schön, dass es endlich „erkannt“ wird, dass es sich bei dieser Krankheit um eine Stoffwechselstörung handelt. Endlich hat diese Sicht die „offizielle“ Medizin erreicht. Die Heilpraktiker haben diese Tatsache schon längst erkannt und gute Behandlungskonzepte entwickelt.

„Aber die gute Nachricht ist: In der Wissenschaft ist mittlerweile bekannt, welche Risikofaktoren den Alzheimer-fördernden Weg an der Schnittstelle APP (s. Abbildung 1) einschlagen, und welche die Alzheimer-schützenden Prozesse fördern.“

Man muss sich dieses Zitat einfach auf der Zunge zergehen lassen: In der Wissenschaft... (Wissenschaft! Man redet von Wissenschaft und nicht von „nicht bewiesen“, „keine Studien“,"Pseudowissenschaft"),... Risikofaktoren. Hat denn die „große Wissenschaft“ endlich begriffen, dass alles, was Enzyme stört, früh oder später zu Alzheimer führt: Schwermetalle, Strahlung, Glyphosat, Autoabgase, giftige Medikamente, Chemikalien in der Nahrung, chronische Infekte, Impfungen usw.

„Dieses neuartige Therapie-Konzept ist ein vielversprechender Ansatz in der Behandlung der Alzheimer-Krankheit, da es eine multifaktorielle Strategie verfolgt“

Die „Neuartigkeit“ von diesem Therapie-Konzept ist „multifaktorielle Strategie“. Das Einzige, was hier „neuartig“ ist, dass diese „Strategie“, die schon lange in der Naturheilkunde praktiziert wird, als „wissenschaftlich“ anerkannt und als eigene Erfindung präsentiert wird, ohne die eigentliche Quellen zu nennen.

Hier ist nur ein Punkt aus dieser Strategie:

„Identifizierung von Toxinen und deren Ausleitung durch Entgiftung“

Die Bedeutung von Entgiftung ist lange bekannt:

Pfarrer Kneipp hat Ende des 19 Jhd. auf die Frage nach den wichtigsten Therapiemaßnahmen für die Gesundheit geantwortet: „Erstens entgiften, zweitens entgiften, drittens entgiften“


Ist die neue Medizin die alte Naturheilkunde?

Grüße, Panacea.
 
Zuletzt bearbeitet:

Kate

Moderatorin
Teammitglied
Themenstarter
Beitritt
16.11.04
Beiträge
13.030
Hallo zusammen
z.B. nach der Reaktivierung des EBV, bei Post-Covid oder Post-Influenza und vielleicht auch bei CFS erleben
Bitte versuche, mehr beim Thema zu bleiben. Ich hatte nicht die Absicht, hier den x-ten C-Thread zu eröffnen, in dem tutti-frutti alles weitschweifig und durcheinander diskutiert wird. Bitte dazu mal den Titel lesen und verinnerlichen.

Es geht hier um ein in einer Studie untersuchtes Behandlungskonzept gegen kognitiven Verfall, z.B. bei Alzheimer im Frühstadium.

Die „Neuartigkeit“ von diesem Therapie-Konzept ist „multifaktorielle Strategie“. Das Einzige, was hier „neuartig“ ist, dass diese „Strategie“, die schon lange in der Naturheilkunde praktiziert wird, als „wissenschaftlich“ anerkannt und als eigene Erfindung präsentiert wird, ohne die eigentliche Quellen zu nennen.
Ob das nun neu ist oder neu wiederentdeckt, ist für mich nicht das Thema dieses Threads. Und es ist auch nicht wirklich neu, dass die offizielle Medizin Konzepte aus traditionellen Medizinsystemen, die teils Jahrtausende alt sind, seit einiger Zeit Forschung nach heute üblichen Kriterien unterzieht.

Ich sehe das auch nicht negativ, sondern finde es äußerst spannend, wenn teils die neuen Methoden "alte Weisheiten" bestätigen. Im Rahmen eines Threads über Medizin-Geschichte könnte man sich den Verlauf genauer ansehen - aber bitte nicht hier. Und hier geht es auch nicht um die Grenzen der neuen Methoden resp. der Aussagekräftigkeit von Studien.

Ist die neue Medizin die alte Naturheilkunde?
Ich würde es anders formulieren - siehe letzter Absatz: Die neue Medizin forscht teilweise über alte Ansätze und integriert diese, wenn sie zum Ergebnis kommt, dass diese hilfreich sind. Da treffen sich dann teils uralte Erfahrungsheilkunde und neue "wissenschaftliche" Medizin.

Gruß
Kate
 

nicht der papa

Temporär gesperrt
Beitritt
18.11.09
Beiträge
6.489
Hallo zusammen

Bitte versuche, mehr beim Thema zu bleiben. Ich hatte nicht die Absicht, hier den x-ten C-Thread zu eröffnen, in dem tutti-frutti alles weitschweifig und durcheinander diskutiert wird. Bitte dazu mal den Titel lesen und verinnerlichen.

Gruß
Kate
Ich habe nur kurz darauf hingewiesen und wollte das an sich in diesem Thread nicht vertiefen. Weshalb ich auf den an dieser Stelle meiner Ansicht nach völlig irrelevanten Einwurf von knuddz nicht eingegangen bin. Denn nachher ist es egal, wessen Spike-Proteine im Gehirn den Gehirnnebel verursachen.

Wenn du dir das von alibiorangerl gepostete Video vom DZNE (Forschungszentrum für neurodegenerative Erkrankungen), das schon lange an den Autoantikörpern im Gehirn forscht, ansehen würdest, könntest Du vielleicht erkennen, dass diese Unterscheidung an sich ein Fehler sein könnte, da dieser Zusammenhang auch vom DZNE hergestellt wurde.
 
Zuletzt bearbeitet:
Beitritt
17.10.18
Beiträge
593
Hallo Kate,

„Ob das nun neu ist oder neu wiederentdeckt, ist für mich nicht das Thema dieses Threads.“

„Im Rahmen eines Threads über Medizin-Geschichte könnte man sich den Verlauf genauer ansehen - aber bitte nicht hier.“

„Und hier geht es auch nicht um die Grenzen der neuen Methoden resp. der Aussagekräftigkeit von Studien.“

„Allerdings geht es darum ja garnicht in der hier gegenständlichen Studie“

Wie ich sehe, habe ich bis jetzt das Thema deines Threads nicht ganz getroffen. Könntest Du bitte genauer beschreiben, welche Inhalte Du als passend findest? Ich meine nicht, dass Du die Überschrift von diesem Thread wiederholst:

„Umkehrung des kognitiven Verfalls im Alzheimer-Frühstadium möglich? - klinische Studie mit individualisiertem, multifaktoriellem Ansatz“

Ihn kenne ich schon. Könntest Du bitte mit eigenen Worten beschreiben, was deiner Meinung nach inhaltlich dazu passen würde?

Grüße, Panacea.
 
regulat-pro-immune

Kate

Moderatorin
Teammitglied
Themenstarter
Beitritt
16.11.04
Beiträge
13.030
Hallo panacea,

das ist nicht 100% genau festgelegt.

Aber so im Groben geht es mir um inhaltliche Aspekte dazu. Also z.B. Konkretisierungen oder Ergänzungen zu den genannten Teilen des Behandlungsansatzes, durch Recherche nach einer genaueren Beschreibung z.B. seitens des Autors oder eigene Ideen (so etwas wurde ja teils gebracht hier)... vielleicht weitere Studien mit ähnlichem Inhalt oder eigene Erfahrungen dazu....

Aber eher keine politische Einordnung oder ausufernde C-Zusammenhänge (womöglich kann das oder die Impfung dagegen auch zu Demenz führen, darum geht es nicht, aber das Phänomen gab's ja nun lange vorher und wir haben so viele Threads zu C.).

Gruß und nichts für Ungut
Kate
 
Beitritt
20.08.09
Beiträge
4.668
Liebe Kate,

Ich verstehe das Bredesen-Protokoll so, wie hier und hier im Interview mit Bredesen, dass es nicht primär um Entgiftung und Erregerbekämpfung geht, sondern der Fokus auf Behandlung von Leaky Gut und Verbesserung des Mikrobioms sowie Lifestyle und Ernährung liegt.

Nicht nur Dr. Bredesen, sondern hier auch Dr. Ruscio (Darmarzt) beschreibt, dass die erste Option bei der Behandlung von entzündl. Symptomen Ernährung und Änderung von Lebensstil ist sowie die Regulierung des Mikrobioms durch Darmschleimhauttherapeutika sowie probiot. und prebiot. Supplementierung, was für sich schon sehr individuell ist. Sehr oft reguliert sich dadurch das Mikrobiom und damit die Gesundheit von Nerven-, Immun- und Hormonsystem.

Erst wenn diese Maßnahmen nicht helfen, gibt man antimikrobielle Mittel (egal welche, also auch antibakterielle Heilpflanzen und Kräuter), sie sind aber immer nur die letzte Option.

Wenn man einbezieht, dass APOE das Mikrobiom in Richtung Entzündungen verändern kann, sind Infektion und Vergiftung nur die logische Folge vom entzündlichen Darm. Primär am entzündlichen Darm anzusetzen und nur, wenn absolut nötig, an Erregern und Toxinen zu arbeiten, ist ein nachhaltiger Ansatz.


Was sinnvoll ist - aktiv oder nur über ImSy-Aufbau - könnte auch davon abhängen, wie (weit fortgeschritten) die Gesamtsituation ist.

Deshalb ist individuell Das Um und Auf. Ein Therapeut muss entscheiden, wann welche therapeut. Maßnahmen eingebaut werden bzw. bei Eigentherapie muss man hier umsichtig die therapeut. Maßnahmen wählen.

LG Eva
 
Beitritt
12.10.18
Beiträge
5.498
Nicht nur Dr. Bredesen, sondern hier auch Dr. Ruscio (Darmarzt) beschreibt, dass die erste Option bei der Behandlung von entzündl. Symptomen Ernährung und Änderung von Lebensstil ist

genau.

ich hab es früher bei einigen tausend, teils sehr schwer kranken patienten miterlebt, wie sich dadurch die beschwerden gebessert haben und teils sogar ohne weitere maßnahmen komplett verschwunden sind.
chem. medis und auch nem usw. gab es sowieso nicht, sondern nur homöop. mittel, aber die waren meist nur für die schwerkranken (krebs usw.) nötig.

und evtl. darmstörungen erledigen ich dann oft von selbst, weil art und menge der bakterien u.a. von der ernährung abhängt.


lg
sunny
 

Kate

Moderatorin
Teammitglied
Themenstarter
Beitritt
16.11.04
Beiträge
13.030
Liebe Eva,

vielen Dank, dass Du Dich offenbar mit dem
... Bredesen-Protokoll ...
... nun schon näher beschäftigt hast - was ja auch einen Zeit- und Kraftaufwand bedeutet (Hut ab 🎩 , was Du in der Hinsicht schaffst!)

Zumal ich Demenz-Erkrankte durchaus als
schwerkranke[...]
... sehe.

Und hier
... so, wie hier und hier im Interview mit Bredesen, dass es nicht primär um Entgiftung und Erregerbekämpfung geht, sondern der Fokus auf Behandlung von Leaky Gut und Verbesserung des Mikrobioms sowie Lifestyle und Ernährung liegt.

Nicht nur Dr. Bredesen, sondern hier auch Dr. Ruscio (Darmarzt) beschreibt, dass die erste Option bei der Behandlung von entzündl. Symptomen Ernährung und Änderung von Lebensstil ist sowie die Regulierung des Mikrobioms durch Darmschleimhauttherapeutika sowie probiot. und prebiot. Supplementierung, was für sich schon sehr individuell ist. Sehr oft reguliert sich dadurch das Mikrobiom und damit die Gesundheit von Nerven-, Immun- und Hormonsystem.
... gibst Du eine feine Zusammenfassung und wir haben gleich noch was zum Nachlesen 🧐

Lieben Gruß und ein schönes Wochenende
Kate
 

Kate

Moderatorin
Teammitglied
Themenstarter
Beitritt
16.11.04
Beiträge
13.030
In diesen Link: https://www.thewellforhealth.com/bl...en-protocol-so-effective-in-treating-dementia
... hab' ich jetzt mal reingeschaut. Mir interessant erscheinende und hier noch nicht (im Detail) erwähnte Teile daraus - mit DeepL-Translator übersetzt und mit Hervorhebungen von mir:
Ein Ganzkörperansatz zur Demenzbehandlung

[...] ermittelt Ihre Risikofaktoren auf der Grundlage Ihrer Genetik, Ihres Lebensstils und Ihres aktuellen Gesundheitszustands und geht dann auf die jeweils zugrunde liegenden Ursachen ein. Zusammen angewendet, können funktionelle und lebensstilmedizinische Strategien die Auswirkungen einer leichten Demenz innerhalb von 6 Monaten zurückdrehen.

Mehrere Ansätze für vernetzte Heilung

[...] verwendet einen umfassenden, programmatischen Ansatz, um die epigenetische Transformation und die neurologische Heilung zu fördern. Alle Komponenten des Protokolls, von Lebensstiländerungen bis hin zu Medikamenten, sind notwendig, um Heilung zu erreichen. [...]

Die Behandlungsbereiche des Bredesen-Protokolls umfassen:
  • Diätstrategien, Erhöhung der Ketogenese und Verbesserung der Magen-Darm-Gesundheit durch das Management von Mikronährstoffen
  • Lifestyle-Strategien, um Ihren Stress zu reduzieren, Ihren Schlaf zu optimieren und Ihren Stoffwechsel und Ihre allgemeine Gesundheit zu steigern
  • Gehirnstrategien wie kognitive Stimulation und erhöhte Konzentration
  • Rebalancierung des Hormonspiegels für optimales Wohlbefinden
[...]

Einzigartig für Sie

[...] Wir passen Ihren Plan während der Heilung weiter an, um optimale Ergebnisse zu erzielen. [...]

Bei The Well for Health verwenden wir sowohl konventionelle als auch
komplementäre Medizin, um Ihre Gesundheit zu unterstützen. Wenn Sie sich
bei uns melden, erhalten Sie eine kostenlose 15-minütige telefonische
Beratung. [...]
Demnach hört es sich für mich schon so an, als ob sie gleich alle Maßnahmen von Lebensstil-Anpassungen bis zu Medikamenten integrieren. Wobei Medikament ja auch dies und das heißen kann, vielleicht werden z.B. Probiotika auch darunter gefasst.

6 Monate - für u.a. "epigenetische Transformation und neurologische Heilung" - finde ich schon sportlich, und mich würde auch sehr interessieren, was sie genetisch untersuchen (einige hier im Forum haben sich diesbezüglich ja sehr umfangreich checken lassen, da sind bestimmt auch mehrere relevante Faktoren dabei).

Interessant fand ich auch, dass eine Erhöhung der Ketogenese erwähnt wird, die im Forum (auch in der Nachbarrubrik Oxidativer/Nitrosativer Stress, z.B. im Rahmen von Kuklinskis Ernährungsempfehlungen) ja schon öfter in verschiedenen Zusammenhängen erwähnt wurde.

Gruß
Kate
 
regulat-pro-immune
Oben