Totimpfstoffe, Vektor-Impfstoffe, mRNA-Impfstoffe

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Dr. Wodarg erläutert die Zusammensetzung der Impfstoffe Novavax und Valneva anhand der offiziellen Angaben. Soweit ich verstanden habe, sind da auch gentechnische Substanzen drin, sogar in Valneva. Aber hört euch das selbst an:

https://2020tube.de/video/dr-wolfgang-wodarg-sitzung-77-schroedingers-impfkatze/
Das wird das Cpg 1018 sein, ein Oligonukleotid, dass bewirkt, dass der Totimpfstoff auch in die Zelle kommt.

Müsste aber trotzdem ein gänzlich anderer Mechanismus dahinter stecken. Bei der mRNA-Impfung wird ein Medikament (RNA-Molekül) mit einem Botenstoff injiziert,

Nukleotide dagegen sind Bausteine, sie spielen auch in der Nährstoffmedizin eine Rolle, eine Zusammenfassung des Buchs "Nukleotide als Nährstoffe und Heilmittel" gibt es hier von Gini. Nukleotide in Form von ATP, CDP-Cholin und Uridin kennen wir alle aus der Nährstofftherapie.
 
wundermittel
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16.02.18
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Das wird das Cpg 1018 sein, ein Oligonukleotid, dass bewirkt, dass der Totimpfstoff auch in die Zelle kommt.

Müsste aber trotzdem ein gänzlich anderer Mechanismus dahinter stecken. Bei der mRNA-Impfung wird ein Medikament (RNA-Molekül) mit einem Botenstoff injiziert,

Nukleotide dagegen sind Bausteine, sie spielen auch in der Nährstoffmedizin eine Rolle, eine Zusammenfassung des Buchs "Nukleotide als Nährstoffe und Heilmittel" gibt es hier von Gini. Nukleotide in Form von ATP, CDP-Cholin und Uridin kennen wir alle aus der Nährstofftherapie.
Ich hoffe das.

Irgendwie ist dieser Impfstoff die einzige Hoffnung für viele, falls es tatsächlich zu einer Impfpflicht kommen sollte. Ich vermute auch viel Pflegepersonal verlässt sich darauf und setzt die Zeit bis dahin aus.
Wenn Mitte März die Impfpflicht für Pflegepersonal gilt, kann man sich schon mal einen Monat unbezahlt suspendieren lassen oder Urlaub nehmen.

Wobei mir mein Gefühl sagt, es wird keine Impfpflicht geben.

Mara
 
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18.01.14
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Nimmst du denn für dieses Impfstoff-Projekt eine Endlos-Kettenreaktion in der lebenden Zelle an???
Ja, das ist es, was ich befürchte, minon.

Man kann die PCR-Reaktion in vivo, also im lebenden Organismus allerdings nicht mit der im Labor, also in vitro vergleichen.
Im Labor wird mit Primertemperaturen von mehr als 60°C vervielfältigt. Das geht sehr schnell.

Was ich befürchte, das ist, daß die spike Proteine in die menschliche DNS eingebaut werden und sich endlos verdoppeln/kopieren. Wegen der niedrigeren Temperaturen aber viel lansamer als im Labor.

Wenn meine Vorstellung richtig ist, bedeutet das für die Menschen mit dem Pieks chronische Krankheit.
LG
Maheeta
 
regulat-pro-immune
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29.11.09
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Stöhr über Novavax usw. (20.1.2022):

Stöhr würde sich für mRNA und gegen Novavax entscheiden. Vorbereitend für den Herbst fordert er Wissen über die Immunrate (Impfung; Infektion). Das Endlos-Boostern werde erst durch eine Infektion der Geimpften/Geboosterten beendet, weil dadurch dann stabile/dauerhafte Immunität.
 
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Zur T-Zell-Immunität als Ziel zukünftiger Impfungen: https://www.symptome.ch/threads/ant...en-nicht-immer-notwendig.128436/#post-1323921

dpa/joe/SPIEGEL (13.4.2022) suchen nach dem Superimpfstoff in den USA:
Noch in diesem Jahr möchte das US-Unternehmen ImmunityBio etwa einen Covid-19-Impfstoff der zweiten Generation auf den Markt bringen, der eine Immunreaktion gegen das Spikeprotein und das sogenannte Nucleocapsid aufbaut.
Universelle Impfstoffe sollten deshalb auch eine zelluläre Immunität aufbauen, die von T-Zellen ausgelöst wird. Profitieren könnten von so einem Impfstoff vor allem Menschen, bei denen die Bildung von Antikörpern gestört ist, etwa manche Krebspatienten oder Personen mit angeborenem Immundefekt.
...in Tübingen:
Erste Ergebnisse nach der Impfung von 14 Menschen mit Immunschwäche, darunter zwölf Patienten mit Leukämie oder Lymphdrüsenkrebs, [...]. 28 Tage nach der Impfung hatten demnach 13 Patienten eine robuste T-Zell-Antwort aufgebaut. Sie sei stärker gewesen als die T-Zell-Antwort bei immungeschwächten Menschen nach Impfung mit einem mRNA-Impfstoff gegen das Spikeprotein
Falls die weitere Entwicklung erfolgreich verläuft, was keinesfalls sicher ist, soll das Präparat aber nicht als Impfstoff zum Einsatz kommen, sondern als spezieller Aktivator für die T-Zellen. Er könnte dann nicht nur Krebspatienten oder Menschen mit angeborenem Immundefekt schützen, sondern alle Personengruppen, deren Abwehrkräfte geschwächt sind, wie zum Beispiel Ältere oder Menschen nach einer Transplantation.

??? Man möchte es dann nicht mehr "Impfung" nennen ???
 
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??? Man möchte es dann nicht mehr "Impfung" nennen ???
Es wäre m. E. korrekter, wenn auch die hier verfügbaren als Impfstoffe fehlbezeichneten Substanzen als Medikamente geführt würden, weil sie die Grundvoraussetzungen eines Impfstoffes nicht erfüllen.
Denn Ansteckung und Weitergabe zu verhindern, sollte das Hauptmerkmal eines echten Impfstoffes sein.
M. E. stecken sich viel zu viele Geimpte an, als dass man sagen könnte, dass das nur die 8 oder 9 % seien, bei denen der "Impf"-Stoff nicht wirkt.
Ob die Subatanzen einen schweren Verlauf verhindern, ist auch umstritten. Streeck sagte kürzlich, man wisse ja nicht, wie der Verlauf gewesen wäre, wenn man ungeimpft ist.

Bei der Neuentwicklung aus Tübingen würde mich interessieren, ob darin Elemente des Corona-Virus enthalten sind oder ob diese im Körper nach Verabreichung der Substanz gebildet werden. Wäre eines von beiden der Fall, würde ich mir die Substanz nicht geben lassen, weil ich ähnliche schwere Nebenwirkungen wie bei den "Impf"stoffen befürchte.
 
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29.11.09
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Ob die Subatanzen einen schweren Verlauf verhindern, ist auch umstritten. Streeck sagte kürzlich, man wisse ja nicht, wie der Verlauf gewesen wäre, wenn man ungeimpft ist.

Hallo margie, kannst du diese Aussage von Streeck evtl. wiederfinden (gerne auf YT) und bitte den Link hier posten? Für den Fall, dass man mal wieder auf jemanden trifft, der diesen Ansatz für absurd hält... Danke schon mal!
 

Kate

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16.11.04
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Ich habe nur kurz geschaut, allerdings die Videos in den Suchergebnissen nicht geöffnet (womöglich findet sich hier eine Aussage dazu: www.youtube.com/watch?v=UNS_vfAR4-I).

Ich fand als Text dies:
Problematisch findet der Virologe jedoch, dass Geimpfte oftmals der Ansicht sind, dass ihr Corona-Verlauf allein wegen der Impfung mild gewesen sei. “Da sträuben sich bei mir alle Nackenhaare, weil wir nicht den Vergleich haben, wie der Verlauf wäre, wenn man ungeimpft gewesen wäre”, so der Virologe.
https://exxpress.at/virologe-streeck-ueber-impfmythos-da-straeuben-sich-mir-die-nackenhaare/

Eigentlich ist die Aussage einfach nur logisch - jeweils auf einen Menschen und auf seine Behandlung (welcher Art auch immer) bezogen. Da gibt es ja nie eine Vergleichsgruppe (dazu müsste man ja einen Klon erzeugen). Es werden aber sicherlich andere mit den Zahlen der Hospitalisierten, Intensivpflichtigen o.ä. weiterhin argumentieren.

Gruß
Kate
 
regulat-pro-immune
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