Studie beweist, dass Handys keine Gehirntumore erzeugen

James

Moderator, Leiter WIKI
Teammitglied
Themenstarter
Beitritt
20.05.08
Beiträge
6.815
Lange Zeit hat man gerätselt, ob Handys Tumore im Gehirn erzeugen können. Eine Studie mit einer Laufzeit von länger asl 10 Jahren hatte zum Ergebnis, dass normale Handynutzung diese Gefahr nicht auslöst. Zudem kann man feststellen, dass je neuer die Technik ist die Strahlung umso geringer ausfällt. Hier geht es zum Bericht: GMX-Video
 
wundermittel
Beitritt
22.03.10
Beiträge
64
Nun wäre noch interessant, von wem die Studie in Auftrag gegeben wurde bzw. ob es sich hier tatsächlich um eine "neutrale" Studie handelt ;-).

Bei solchen Sachen muss ich immer an eine Studie für ein neues Krebsmedikament denken, an der meine Mutter teil genommen hat. Als sich die Werte meiner Mutter während des Studienverlaufs verschlechterten, wurde ihr kurzer Hand "gekündigt" (was dazu führte, dass sie den letzten Strohhalm, den sie noch hatte, verlor und aufgab).
 
Beitritt
12.05.11
Beiträge
5.673
Das ist diese Studie:
Eine Analyse der seit über 20 Jahren in Großbritannien laufenden "UK Million Women Study" fand keine Anhaltspunkte für eine gestiegene Tumorgefahr bei gewöhnlicher Nutzung von Mobiltelefonen. Das berichtet ein Forscherteam um Joachim Schüz von der Internationalen Krebsforschungsagentur IARC in Lyon in einer Update-Studie im "Journal of the National Cancer Institute".
Quelle: https://www.mdr.de/wissen/mensch-alltag/handy-nutzung-risiko-hirntumore-100.html

Das Entscheidende ist, daß die Daten nicht speziell für diese Frage überhaupt erst erhoben wurden. Aus dieser UK Million Women Study-Datengrundlage werden nachträglich diverseste Zusammenhänge (oder Nicht-Zusammenhänge) herausanalysiert. Ursprünglich ging es dabei um die Frage "Wie beeinflussen Hormonersatztherapien (HET) mit Kombinationspräparaten aus Estrogen und Progestagen das Brustkrebsrisiko?" Man wird wohl sagen können, daß die Datenerhebung neutral gegenüber der Handynutzung war.
 
regulat-pro-immune
Beitritt
16.02.18
Beiträge
2.399
Was nutzt uns das, wenn wir wissen sollen, dass es kein Krebsrisiko durchs Handy gibt?

Ich träume manchmal davon, wie das früher war, die Landschaft, ohne einen einzigen Funkmasten, herrlich :)

Man braucht ein Netz um das Handy nutzen zu können, ich betrachte diese Netze, sei es 4G oder 5G allgemein skeptisch.

Ich sehe die Entwicklung sehr kritisch. 5 G wird fürs Militär gebraucht, hatte ich mal gehört.
Wer weiß schon, welche gesundheitlichen Auswirkungen das hat.
Es gibt immer mehr Auoimmunerkrankungen, Krebserkrankungen u. a.

Warum schädigen wir die Erde mit immer mehr Giften - und damit uns.
Und eben auch mit Elektrosmog und einer Strahlenbelastung, die anscheinend in der Gesellschaft kaum wahr genommen wird.

 
Beitritt
14.06.09
Beiträge
3.257
Eine Studie mit einer Laufzeit von 10 Jahren hatte zum Ergebnis, dass normale Handynutzung diese Gefahr nicht auslöst.

Naja Beweis... Auslösende Faktoren (physikalisch, physisch oder psychisch) für Krebsentstehung können mitunter Jahrzehnte zurückliegen oder es kann eben so langer permanenter Noxen bedürfen.

Ausserdem gehts ja nicht nur um Hirntumore.

Auch Insekten aller Art zB sind im Biomasse-Bestand um 80% (!) geschwunden, mit allen Folgen (Singvogelbestand usw). Das käme vom zeitlichen Verlauf bezogen auf den Ausbau/ Verstärkung der Funknetze mit verwendeten allgemein lebensfeindlichen (sei es aus Dummheit oder Vorsatz) Frequenzen auch ziemlich gut hin und alleine schon das sollte mehr als zu denken geben. Auch wenn es dafür noch andere Ursachen geben mag.

Alles Leben (Pflanze, Tier, Mensch) funktioniert nur aufgrund feinster (damit empfindlich gegen neg. künstliche Einflüsse) biologischer Frequenzen/ Informationen .
 
Zuletzt bearbeitet:
Beitritt
18.01.14
Beiträge
691
normale Handynutzung
Was ist denn "normale" Handynutzung?

Ich benutze das m.p., also das mobilephon ausschließlich für Bankangelegenheiten und telefoniere nur übers Festnetz.
Das habe ich zu meiner Normalität gemacht.

In einer australischen Studie, die allerdings mehr als 10 Jahre alt ist, wurden Ratten einer mehrstündigen Handystrahlung ausgesetzt. Etliche entwickelten Tumoren im Gehirn.

Das findet man im Buch von Dr. Jens Wurster mit dem Titel "Die homöopathische Behandlung und Heilung metastasierter Tumore."

Maheeta
 
Beitritt
12.05.11
Beiträge
5.673
Zusammengefaßt also: Studien können immer nur das beweisen, was wir eh schon glauben. Ansonsten sind sie automatisch unglaubwürdig. ;)
 
regulat-pro-immune
Beitritt
13.03.11
Beiträge
681
Das setzt immer auch voraus, dass z. B. alle Elektrosensiblen "Spinner" seien, so wie die allg. Schulmedizin es will, und psychisch behandelt gehören.

Es gibt aber, seit die Masten in der Landschaft und auf hohen Häusern (gern auch versteckt - warum wohl?) stehen, ernst zu nehmende Berichte und Entwicklungen, die für alles Leben Gefahren dokumentieren, die längst allenthalben international aufgetreten sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
Beitritt
29.09.12
Beiträge
942
Auch wenn es vielleicht keinen Krebs auslöst, kann ich mir nicht vorstellen dass die vermehrte Handystrahlung, vor allem für die Gehirnfunktionen und das Immunsystem besonders gesund sind.
 
Oben