Strophanthin - Lebensretter bei Herzinfarkt?

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07.05.04
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Obwohl unter dem obigen Link ganz unten zu finden, möchte ich den Link zu den Seiten von Herrn Melhorn hier nochmals extra angeben:http://www.melhorn.de/medizin.htm
Dort findet man u.a. sehr umfangreiche Abhandlungen über Strophantin (mit Bezugsquellen und Rezepten!), Herzinfarkt, Übersäuerung und Borreliose.
Liebe Grüße!
 

Bei Herz-Kreislauf-Problemen kann der Baubiologe hilfreich sein

Auf den Zusammenhang zwischen Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Elektrosmog wird in Studien immer häufiger hingewiesen. So verklumpt elektromagnetische Strahlung unter anderem die roten Blutzellen, wodurch der Blutdruck ansteigen kann. Es entstehen Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck u.a.

Mobilfunk hat diese Problematiken erhöht, auch zumal der menschliche Körper zum grössten Teil aus Wasser besteht und die Strahlung die Eigenschaften von Wasser und auch die Herzratenvariabilität verändert.

Der Baubiologe kann die Intensität elektromagnetischer Strahlung im Wohn- und Arbeitsumfeld messen, beurteilen und Lösungen zur Reduzierung vorschlagen.
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Lukas

Ich hatte letztes Jahr eine Reihe von Ärzten - inkl. Privatärzten - abgeklappert, um für meine Oma nach wiederholtem und - lt. Klinik "herzbedingtem" - Schlaganfall um ein Rezept für Strophanthin (Strodival mr) zu bitten und zu betteln. KEINER! wollte helfen. Stattdessen wurde ihr dann vom Krankenhaus und von ihren Ärzten mit unzähliger krankmachender Chemie noch der letzte Rest gegeben!

:mad:
 
Themenstarter
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Hallo Lukas,

das gibts doch einfach nicht, der Artikel in "Natur und Heilen" ist recht interessant. Es wird darin auch berichtet, dass ältere Ärzte über die oft lebensrettende Wirkung sehr gut Bescheid wüssten.

Liebe Grüße
Anne S.
 
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07.01.04
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Notfallmedikation bei einem Herzinfarkt ist: Aspegic gespritz (Bludverdünnung) Morphium (Schmerzen) (ggf. Paspertin wegen der Übelkeit der Opiate) und Glucose-Infusion (Kein Ringerlaktat wegen dem Elektrolytaustausch).

Weitere Medikation/Therapie darf NUR von einem Arzt bestimmt werden der den Ausmass des Infarktes auch beurteilen kann.

Gruss

Whitney
 

Lukas

whitney schrieb:
Weitere Medikation/Therapie darf NUR von einem Arzt bestimmt werden der den Ausmass des Infarktes auch beurteilen kann.


Leider können genau das die allermeisten Ärzte nicht, wie die vielen, vielen tausend Todesfälle zeigen.
Das ist aber nicht weiter verwunderlich - die Ärzte versagen ja bereits in der Prophylaxe... die Gründe hierfür sind auch jedem kritischen und nicht auf den Kopf gefallenen Menschen bekannt...

Was dagegen verwunderlich ist, ist die Tatsache, dass gearde Du als Vollinvalidin noch immer so ärztehörig bist...

Viele Grüße
Lukas
 
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07.01.04
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Ich bin nicht ärztehörig. So ein Schwachfug. Aber was ich lernte das lernte ich. Und das war schliesslich jahrelang mein Job. Die Ärzte versagen in der Propylaxe? Na ich kenn keinen Arzt der sagt sauf und rauch dass sich die Balken biegen.

Aber eben der Glaube der heilt, so können auch die andern Geld verdienen...

Whitney
 

Lukas

whitney schrieb:
Ich bin nicht ärztehörig. So ein Schwachfug. Aber was ich lernte das lernte ich. Und das war schliesslich jahrelang mein Job. Die Ärzte versagen in der Propylaxe? Na ich kenn keinen Arzt der sagt sauf und rauch dass sich die Balken biegen.

So ein Schwachfug ist das gar nicht...

Die Ärzte - wie auch Du als medizinisches Fachpersonal - lernen das, was schlechthin gelehrt wird. Oft genug schon (es ist fast schon die Regel, wenn man die Geschichte der Medizin verfolgt) haben sich die (schul-)medizinischen Lehren im Nachhinein als falsch herausgestellt.

Die Toten sind und bleiben dann natürlich tot...

... im Übrigen waren es tatsächlich zahlreiche Ärzte, denen man vor Kurzem erst wieder Klüngeleien mit der Tabakindustrie zwecks gegenseitigen Bereicherns hatte nachweisen können...
 
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07.01.04
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Und wieviel Leben gerettet wurde, das geht natürlich vergessen...
 

Lukas

whitney schrieb:
Und wieviel Leben gerettet wurde, das geht natürlich vergessen...

Das geht ganz und gar nicht vergessen! Es gibt eben - glücklicherweise - immer auch Menschen, die die ärztlichen Fehler überleben. Nicht zuletzt ist das ja auch so gewollt, überleben sollen die meisten ja, aber eben nicht gesund werden.
Wenn das bloße Überleben im Sinne von noch-nicht-sofort-sterben für Dich eine Rechtfertigung ist, Wissen und Erkenntnisse der praktischen Medizin zum Leid der Kranken, wohl aber zur Freud von Pharmaindustrie und Arztkonto bewusst und gewollt zu unterdrücken, na dann: gut' Nacht!
Ich finde ein solches Verhalten schändlich und eines Arztes unwürdig.
 

Horaz

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Strophanthin - Lebensretter bei Herzinfarkt

Wer sich mit der Problematik Herzinfarkt beschäftigt, der hört normalerweise, dass nun der Notarzt und die Intensivstation am wichtigsten seien. Erheblich schneller reagieren kann man, wenn man Strophantin im Haus (bei sich) hat. Ein pflanzliches Medikament, dass jahrzehntelang als ein Wundermittel im Einsatz war, bevor es von Produkten der Pharmaindustrie verdrängt wurde. Näheres bitte bei den Links zu Anfang des Threads nachlesen. Moderne Ärzte haben kaum noch etwas von Strophantin gehört.
Wichtig ist nun aktuell das Wissen, dass man Strophantin in manchen Internet-Apotheken beziehen kann und die händeringende Suche nach einem Arzt, der es verschreibt, nicht mehr zwingend ist.

Viele Grüße, Horaz
 

Lukas

Strophanthin - Lebensretter bei Herzinfarkt


Wer mich und meine Postings kennt, der weiß, dass ich weder "für" noch "gegen" Daunderer bin. Ich bin Daunderer und seinen Äußerungen gegenüber genauso kritisch und abwägend eingestellt, wie es meiner gesamten Einstellung entspricht. Mein einziges Motto diesbezüglich ist: "Was wahr ist, muss wahr bleiben." Daher werde ich ja auch so gerne abwechselnd als Daundererhasser und dann wieder als Daundererjünger verschrien, immer gerade, wie es den entsprechenden Gruppierungen in den Kram passt... aber ein kritischer und eigenständig denkender Mensch kann damit leben. ;)

Das nur vorweg...

Also Daunderer hat bezüglich Strophantin gerade erst etwas veröffentlicht, und ich denke, das verdient durchaus Beachtung zu finden.
Es ist eine seiner Veröffentlichungen unter vielen, und viele seiner Veröffentlichungen wurden bereits klar widerlegt. Aber so lange eine Veröffentlichung nicht widerlegt werden konnte / kann, sollte man sie zumindest als möglicherweise wahr betrachten...

Grüße
Lukas




1969 Strophantinspritze erster eigener Todesfall
Alle jungen Medizinalassistenten mussten als erstes die Patienten spritzen bzw. Blut abnehmen. Jeder schwer Herzkranke bekam morgens ein Viertel und abends ein Achtel Strophantin in die Vene gespritzt. Dies besserte zwar die Herzschwäche deutlich, jedoch längst nicht so wie das heutige Digitalis als Tablette, das einen sicheren, nachprüfbaren Blutspiegel erzeugt.
Der große Nachteil von Strophantin waren die häufigen Todesfälle unter der Spritze durch Kammerflimmern. Davor hatten wir alle Angst. Mein Vater erzählte mir, die einzigen Todesfälle in der Klinik und in der Praxis hörte er durch Strophantinspritzen. Strophantin wird aber als Tablette viel zu unsicher und wechselnd resorbiert. Daher gibt es bei der geringen therapeutischen Breite ebenso viele Todesfälle wie durch Spritzen. Nur sieht man dann den Zusammenhang nicht mehr.
Als ich in die Klinik kam konnte ich als einziger hervorragend spritzen, da ich es in der Praxis des Vaters gründlich gelernt und laufend gemacht hatte.
Der erste Patient war ein Schwerkranker mit Rechtsherzschwäche, blauen Lippen und Sauerstoff. Anstelle der damals noch nicht vorhandenen Intensivstation stand er mit seinem Bett im Stationszimmer. Der Patient war sehr fröhlich und bedankte sich überschwänglich, dass ihm meine Spritze nicht weh tut. Ich spritzte ganz langsam und ängstlich. Plötzlich schnappte er nach Luft und wurde bewusstlos. Trotz versuchter Wiederbelebung starb er.
Der Oberarzt kam hinzu und tröstete mich: „Jeder erlebt einen Todesfall unter der Strophantinspritze. Jetzt hast Du zehn Jahre – statistisch – Zeit bis zu Deinem nächsten.
Zum Glück gab es dann Digitalis als hervorragend wirkende, unschädliche Tablette.
Zudem erfuhren wir erst dann, dass die Strophantinspritzen keinen wirkungsvollen Wirkspiegel erreichen und oft wegen der Angst vor Todesfällen ohnehin zu niedrig dosiert wurden. Als Tablette wirkt Strophantin überhaupt nicht sicher (Placebo).
Heute gibt es Leute, die keine 1000 Patienten damit behandelt haben und daher von dem alten Zopf als Wundermittel sprechen.
Das ist jedoch die Regel bei allen alten Therapiemethoden, die wegen ihrer Nebenwirkungen verlassen werden mussten. Begünstigt wird dieser Irrglauben jedoch dadurch, dass unsere Väter die Nebenwirkungen und Todesfälle früher stets verheimlicht hatten!
(Auszug aus meiner neuen Biografie)
1989 Strophantinspritze erster eigener Todesfall



 
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Strophanthin - Lebensretter bei Herzinfarkt

Lieber Lukas,

da geb ich dir recht, das sind Erfahrungswerte von Daunderer die man als Nicht-Medizner auch nicht widerlegen kann.
Und ich stelle auch keinesfalls in Abrede was er schreibt.

Wenn ich Berichte in Natur und Heilen, oder auch anderen Medizinischen Zeitschriften lese, denke ich immer daran, dass die Schreiber des jeweiligen Artikels bestimmt immer hinter ihrem beschrieben "Arzneimittel" oder ihrer "Therapie" stehen.
Ob da nach allen Seiten das Für und Gegen objektiv beleuchtet wird, bezweifele ich. Für mich liegt es ganz einfach in der Natur des Menschen, dass es sehr schwer ist wirklich ganz objektiv zu sein.

Dr. Daunderer schreibt ja selbst ,
„Jeder erlebt einen Todesfall unter der Strophantinspritze. Jetzt hast Du zehn Jahre – statistisch – Zeit bis zu Deinem nächsten.
Natürlich wäre es jetzt interessant zu wissen, wieviel und wie oft Menschen durch Diagitalis sterben, das wird ja sich auch nicht an die große Glocke gehängt.

Es ist ja bekannt, dass immer weniger Obduktionen durchgeführt werden, was Fehldiagnosen ja erst zu Tage bringt und wodurch Ärzte eigentlich lernen sollten.

DasErste.de - W wie Wissen - Todesursache ungewiss – Zu wenig Obduktionen (27.04.2005)


Liebe Grüße
Anne S.
 
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Strophanthin - Lebensretter bei Herzinfarkt

Noch ein bißchen mehr zu Strophantin:
Also es gibt drei wichtige Herzmittel: Strophantin, Digitalis und Crataegus, das sind drei verschiedene Pflanzen, die zwar alle bei Herzproblemen gegeben werden, aber doch nichts miteinander zu tun haben.

Crataegus (Weißdorn) ist herzstärkend, kann und sollte langfristig eingenommen werden und ist harmlos.

Strophantin (Samen von Stophantus) dagegen ist für den kurzfristigen Einsatz gedacht, es wirkt kräftig und reichert sich nicht im Körper an.

Digitalis (Fingerhut) reichert sich dagegen im Körper an, es ist für den langfristigen Einsatz gedacht.


Strophantin und Digitalis gehören in die Hand des Arztes, wir Heilpraktiker dürfen es als reine Substanz nicht verordnen, sondern erst ab einer homöopathischen Verdünnung von D4, davor sind sie verschreibungspflichtig!

Ein erfahrener Homöopath kann natürlich diese beiden Präparte in einer passenden homöopathischen Dosierung als Mittel der Wahl herausfinden, aber selbst rumbasteln würde ich bei Strophantus und Digitalis nicht.
www.heilpraktikermuenchen.de/cgi-bin/dcforum/dcboard.cgi?az=show_thread&forum=DCForumID1&om=24&omm=1&viewmode=threaded

Strophantin

'''Strophantin''' ist ein endogenes Steroidhormon der Nebenniere, das bei körperlicher Belastung freigesetzt wird.
Die früher gebräuchliche Klassifikation als Glykosid, das in verschiedenen afrikanischen Strophantus-Arten (Apocynaceae - Hundsgiftgewächse) vorkommt, ist nach neueren Erkenntnissen nicht mehr aufrechtzuerhalten.
Die Bezeichnung g-Strophantin leitet sich von der Strophantus-Unterart "Strophantus gratus" ab, k-Strophantin von der Strophantus-Unterart "Strophantus kombé".
Quabain, die angelsächsische Bezeichnung für g-Strophantin, hat seinen Namen vom afrikanischen Quabaio-Baum erhalten, dessen Rinde das g-Strophantin enthält.
Entwicklung


Die Eingeborenen Afrikas verwendeten den Milchsaft der als Lianen auftretenden Strophantus-Arten in erster Linie als Pfeilgift.

Nachdem Afrika-Expeditionen über die angebliche Herzwirksamkeit von Strophantus-Samen berichtet hatten, gelang es 1862 dem schottischen Arzt Thomas Fraser, aus dem Samen des ''Strophantus Kombé'' die ''Tinctura Strophantus'' herzustellen. 1885 wurde sie in die Herztherapie eingeführt.

Die therapeutische Weiterentwicklung und der Nachweis der starken Wirkung bei intravenöser Verabreichung geht auf den deutschen Arzt Albert Fraenkel zurück, der sie 1906 zum medizinischen Allgemeingut machte.
Der Stuttgarter Internist Berthold Kern führte 1947 orales g-Strophantin als Herzmittel ein. Obwohl seit dieser Zeit bis heute die Wirksamkeit dieser Therapie durch eine überwiegend positive Datenlage nachweisbar dokumentiert ist, lehnt die offizielle Schulmedizin orales g-Strophantin aufgrund weniger negativer Studien kategorisch ab.
Wirkprinzip


Die positiv inotrope Wirkung des Strophantins am Herzen, also die Verstärkung der Herzkontraktion während der Systole durch Aktivierung der Natrium-Kalium-Pumpe, führt zu einer Vergrößerung der bei jedem Pulsschlag in den Kreislauf beförderten Blutmenge. Darüber hinaus dämpft Strophantin durch Eingriffe in Stoffwechselprozesse des Herzens den Sympathikus, der bei der Pathogenese des Herzinfarkts eine entscheidende Rolle spielt.
Dieser Wirkmechanismus gilt sowohl für intravenös verabreichtes k-und g-Strophantin als auch für oral angewandtes g-Strophantin. Damit ist Strophantin generell ein wirksames Mittel bei Angina Pectoris als auch zur Vermeidung und Behandlung des Herzinfarkts.

Die Schulmedizin setzt Strophantin - wenn überhaupt - nur noch intravenös bei der Behandlung der akuten Herzinsuffizienz ein, gegen die es ebenso rasch wirkt wie das Digitalis-Glykosid mit dem schnellsten Wirkungseintritt, das Metildigoxin. Der unterschiedliche Abbau der beiden Substanzen im Körper des Patienten bietet dem Arzt beim kardialen Notfall die Alternative, einem Herzpatienten mit Störungen der Nierenfunktion ''Strophantin'' zu injizieren, während er einem Herzpatienten mit gestörter Leberfunktion ''Metildigixin'' verabreichen kann.

Quelle:
http://www.kraeuter-und-gewuerze.de/Strophantin
Uta
 

Horaz

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Strophanthin - Lebensretter bei Herzinfarkt

Wer an der Thematik interessiert ist, es empfiehlt sich sehr, den Link des ersten postings in diesem Thread nachzulesen. Die Geschichte des Strophantin liest sich stellenweise wie ein Roman mit vielen tragischen Zügen. Die dokumentierten positiven Erfolge mit Strophantin, Dr. Kern: Der Myokardinfarkt, forderten die damalige Medizinpäpste heraus, die dann gemeinsam an einer Vernichtung des Dr. Kerns arbeiteten. Dabei blieb Strophantin auf der Strecke.

Probleme mit Strophantin gab es - der Literatur zufolge; wo auch Daunderers Bericht gut hineinpasst - nur dann, wenn intravenös und überdosiert gespritz wurde. Von Strophantintropfen sind schädliche Wirkungen nicht bekannt. Digitalis-Präparate scheinen erheblich risikobehafteter zu sein. Eine Dokumentation darüber gibt es nicht (oder, vielleicht habe nur ich keine darüber gefunden). Wenn wer an diesen Präparaten stirbt, stirbt er natürlich an den Folgen eines Herzinfarkts.

Viele Grüße, Horaz
 

Lukas

Strophanthin - Lebensretter bei Herzinfarkt

Hallo Horaz,

ich habe seinerzeit so ziemlich alles, was es über Strophantin zu lesen gibt, gelesen... schon alleine, weil ich mich um das Überleben meiner Oma bemüht hatte.

Aber letzten Endes müssen wir ALLE, die wir über eine Sache nur lesen und damit keine eigenen Erfahrungen gemacht haben, uns bewusst sein, dass das, was da geschrieben steht, richtig oder aber auch falsch sein kann.

Das ist auch der Grund, weshalb ich, wenn es um mich selber geht, nichts Geschriebenes und nichts Gesagtes über eigene Erfahrungen und eigene objektive Messungen stelle. Auch nicht, wenn es von "Experten" stammt. Zu oft schon konnte ich diesen "Experten" Irrtum nachweisen.

Im Fall meiner Oma hatte ich mich auch sehr bemüht. Die Hilfe wurde mir versagt, ich konnte an das Medikament nicht gelangen. Heute kann ich deshalb nicht wissen, ob das so nun gut oder schlecht war.
Ich hatte aber andere Mittel und Wege gefunden, ihr zu helfen, so dass wenigstens Inkontinenz, Verwirrtheit und ein paar andere unschöne Dinge verschwanden.

Grüße
Lukas
 
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Strophanthin - Lebensretter bei Herzinfarkt

so dass wenigstens Inkontinenz, Verwirrtheit und ein paar andere unschöne Dinge verschwanden.
Da wir alle alt werden, wäre das doch ein interessantes Thema, Lukas. Möchtest Du nicht den Anfang machen?

lGrüsse,
Uta
 

Horaz

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Strophanthin - Lebensretter bei Herzinfarkt

Hallo Lukas,

da stimme ich dir völlig zu. Nur die eigenen Erfahrungen liefern einen wirklich authentischen Bericht. Aber man kann ja nicht alles selbst ausprobiert haben! Ich versuche dann in solchen Fällen eine "Glaubwürdigkeitseinschätzung". Dabei schnitt Strophantin sehr gut ab; auch dank der Glaubwürdigkeit der Personen, sie sich dazu geäußert haben.

Viele Grüße, Horaz
 

Lukas

Strophanthin - Lebensretter bei Herzinfarkt

Da wir alle alt werden, wäre das doch ein interessantes Thema, Lukas. Möchtest Du nicht den Anfang machen?

lGrüsse,
Uta

Ich finde, das hat gar nicht mal so viel speziell mit dem Alter zu tun. Auch junge Leute haben ja schon Herzinfarkte und Schlaganfälle... ich hatte das getan, was immer ratsam ist: Mängel anhand Untersuchungen aufstöbern und durch geeignete Supplementierung beseitigen, nebenher entsäuern. Dadurch konnten viele chemische Präparate mit erheblichen Nebenwirkungen wesentlich reduziert oder ganz abgesetzt werden.

Ich hatte ihr vor Jahren schon auf andere Weise helfen wollen, damals hatte ich ihr OPT mit zu Dr. Kreger genommen... Für diese Prozedur war sie aber leider schon zu alt. Auch Daunderer schreibt ja, dass es ab etwa 40 Jahren "nicht mehr lohnt"... meine Oma war damals aber schon etwa doppelt so alt. Um so besser, dass ihr wenigstens auf für sie weniger strapaziöse Weise in manchen Dingen deutlich geholfen werden konnte. Insgesamt betrachtet hat sie aber schon sehr abgebaut.

Grüße
Lukas
 
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