Stellenwert der Ernährung

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admin

Administrator
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Themenstarter
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01.01.04
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15.061
Wenn man auf all die Berichte eingehen würde, welche einem aufzeigen wie schädlich ...
  • die Lebensmittel sind, die wir essen
  • die Kleider sind, die wir tragen
  • die Orte sind, an denen wir leben
  • die Luft ist, die wir atmen
  • ...
dann müssten wir wirklich sehr viel Angst haben. Soviel Angst, dass wir bei der Berücksichtigung aller Vorsichtsmassnahmen kaum mehr ein Leben führen würden, das den Namen "Leben" wirklich verdient.

Und dennoch, es gibt viele Leute, denen alle noch so widrigen Umwelteinflüsse nichts anzuhaben scheinen. Haben die andere Gene? Oder erkranken sie nicht, weil sie gar nicht wissen, dass sie eigentlich erkranken könnten?
Oder ist ihr Körper genauso ausgesetzt, wehrt sich aber einfach besser?

Anstatt alles auszugrenzen, was dem Menschen schaden könnte ... sollten wir nicht eher primär unseren Körper stärken und dafür sorgen, dass er sich wenigstens wehren kann, da wir niemals allem ausweichen können, das unserem Körper Schaden zufügt?
Ich sage hiermit nicht, dass wir eine gewisse Vorsicht walten lassen sollten, um uns nicht unnötig Schädlichem auszusetzen ... aber in meinen Augen erst sekundär.

Um unseren Körper zu stärken gehört nicht nur ein gutes Mass Seelenfrieden und das richtige Mass Fitness ... es geht massgeblich auch um Ernährung.

Von unserem Auto erwarten wir auch nicht, dass es zuverlässig fährt, wenn wir mit blinkender Öl-Lampe fahren, oder wenn wir statt Benzin Diesel einfüllen. Und siehe da, nach sehr rascher Zeit würde es auch nicht mehr fahren.
Aber unserem Körper muten wir zu, dass er mit zu wenig Flüssigkeit auskommt und schütten ihn mit Dingen zu, denen er nicht das entnehmen kann, was er braucht.

Unsere Wohnung bzw. unser Haus halten wir sauber bis ins kleinste Detail. Das ist den meisten von uns sehr wichtig. Aber unser wichtigstes "Haus" ist unser Körper. Und den lassen viele von uns verwahrlosen. Fehlernährung, schlechtes Essverhalten, Übergewicht, Untergewicht, rigorose Diäten, experimenteller Medikamentenkonsum ... wir sorgen damit eventuell für den Grundstock dafür, dass wir für Probleme gesundheitlicher Art empfänglicher werden .... um nicht zu sagen, dass gewisse Probleme sich unmittelbar durch die Ernährung manifestieren.

Wenn unser Auto ruckt, rüttelt und pfeift, fahren wir es dann einfach kurz durch die Autowaschanlage? Oder gehen wir zum Spengler, um die Dellen in der Tür zum verschwinden zu bringen?

Ich würde mich freuen, hier in der Ernährungs-Rubrik einen regen Austausch zu erleben.
Bitte in der obigen Statistik abstimmen.

Gruss, Marcel
 

Malve

Moderatorin
Teammitglied
Beitritt
26.04.04
Beiträge
22.118
Hallo Marcel,

die Thematik, über die Du schreibst, beschäftigt mich in vielen Punkten schon geraume Zeit.

Die Frage, warum der eine Mensch erkrankt bzw. gesundheitliche Probleme hat und der andere nicht, stelle ich mir immer wieder, und ich habe auch Ärzte und Naturheilkundler einschl. Homöopathie darauf hin angesprochen.

Wie kann ich mit den gesundheitlichen Gefahren, die überall lauern (Elektrosmog, Luftverschmutzung, Umweltgifte etc. etc.) umgehen bzw. mich am besten davor schützen? Ohne Zweifel ist ein gut funktionierendes Immunsystem die Grundlage dazu. So ist der Körper in der Lage, mit dem fertig zu werden, was ihm schaden kann. Wo es machbar ist, kann man schädliche Umwelteinflüsse durch spezielle Maßnahmen eliminieren, aber leider sind die eigenen Möglichkeiten oft begrenzt.

Die Psychosomatische Energetik geht davon aus, dass Konflikte das Fliessen der Energie boykottieren und so den Körper schwächen. Hier geht es um die feinstoffliche Lebensenergie und um das Zusammenwirken von Körper und Seele. Und dieses Zusammenwirken hat einen massgeblichen Einfluss auf unser Immunsystem.

Die Ernährung - und nun komme ich zum Thema, um das es in der Ernährungsrubrik vor allem geht - spielt mit Sicherheit eine wichtige Rolle. Meine Einstellung dazu (nach dem ziemlich missglückten Versuch, wegen (angeblicher?) Lebensmittelunverträglichkeiten eine strikte Diät einzuhalten :eek: ) ist, dass mein Körper mir (im günstigsten Fall...) signalisiert, was ihm bekommt und was nicht. Zum Thema Ernährung habe ich schon die verschiedensten Empfehlungen gehört; letztendlich aber ist jeder Mensch verschieden und ich denke, man kann nicht generell eine Empfehlung für alle geben - ausser: sich möglichst "naturbelassen" und abwechslungsreich zu ernähren (Letzteres, so weit man keine krankheitsbedingten Einschränkungen befolgen muss).

Was mich betrifft - zu Hause verwende ich Obst und Gemüse aus biologischem Anbau, und ich achte generell bei Lebensmitteln auf die Inhaltsstoffe, vermeide Geschmacksverstärker und andere "Zutaten" und ziehe Vollkornprodukte vor (obwohl Letztere von manchen Ernährungsexperten (?)
als gar nicht so gesund angesehen werden....). Nobody is perfect - und so geniesse ich ab und zu ein Stück Kuchen oder Torte :D , das ordne ich dann grosszügig als "gut für die Seele" ein, denn die Psyche spielt eine wichtige Rolle, wie wir alle wissen :rolleyes: ...

Zum Schluss - die "geistige" Ernährung wäre auch noch ein Thema; mit was beschäftige ich mich, was lese ich, welchen Austausch habe ich (Gespräche etc.)... Es gibt nicht nur den körperlichen "Müll", den man sich zuführen kann, sondern auch den geistigen. Der Geist sollte über den Körper bestimmen und nicht umgekehrt, dieser Satz ist mir öfter "über den Weg gelaufen". Allerdings - wenn ich körperliche Beschwerden habe, dann passiert es leider allzu häufig, dass der Körper über den Geist verfügt und sehr stark die Stimmung beeinflusst.

Ich hoffe, ich bin jetzt nicht allzu sehr vom eigentlichen Thema abgewichen :confused: ..

Liebe Grüsse,

uma :)
 

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Beitritt
25.03.04
Beiträge
877
Hallo Marcel,

dieses Thema habe ich schon in verschiedenen Beiträgen von mir angesprochen, weil es mich auch beschäftigt. Vor allem, seitdem ich ja nun krank bin :rolleyes:

Man kann sich heute nicht vor allem schützen... den Umweltgiften schon gar nicht, denn diesen sind wir schutzlos ausgeliefert. Was die Ernährung angeht, kann man natürlich schon darauf achten, was man zu sich nimmt, aber auch hier muss man wiederum dem Hersteller vertrauen, dass man auch einwandfreie Ware bekommt.
Selbst wenn man selber z.B. Salat anbauen würde... ja dann hat man immer noch den Regen, der belastet sein kann und wenn man im Treibhaus diesen hochzieht und Leitungswasser benutzt, kann man auch nicht 100% wissen, ob das Leitunswasser nicht auch belastet ist. Angefangen mit den Samen die man aussäht, die man ja nun kaufen muss... Das ist nur ein Beispiel von Millionen.

Warum reagieren einige Menschen anders als Andere? Nun ja, dass ist teilweise genetisch bedingt, was die Mutter schon an den Säugling weitergibt. Teilweise muss man einfach annehmen, dass jeder Mensch verschieden ist. Nicht jede Krankheit gleicht der Anderen. Man kann erst im Erwachsenenalter an bestimmten Sachen erkranken. Manche erkranken schon im Säuglingsalter. Manche Menschen werden im Großen und Ganzen nie wirklich ernsthaft krank bwz. entwickeln keine Allergien etc.pp

Ich für mich möchte gar nicht auf alles "ungesunde" Verzichten, weil dann meine Lebensqualität darunter leidet.
Was habe ich davon, wenn ich auf alles achteund mich rundrum gesund ernähre und lebe und dafür aber auf vieles verzichten muss und vielleicht 5 Jahre länger lebe. Dann lieber doch essen, trinken und leben wie es mir gefällt, mich nicht ständig mit Gedanken beschäftigen müssen, was vertrage ich und was ist gut für mich, damit ich am Ende 5 Jahre früher sterbe...???
Klar ist alles hypotetisch, aber so ganz unsinnig finde ich den Gedanken nicht.

Manchmal dreht man sich nur noch im Kreis. Wie viele es tun... Auch ich. Das kommt daher, das wenn man krank geworden ist und Probleme hat und einem nicht geholfen werden kann, man sich selber auf die Such begibt, um das rauszufinden.

Ich endefekt weiss ich auch nicht, was richtig und was falsch ist. Ich dreh mich im Kreis...

Was mir auch immer in Gedanken bleiben wird ist eine Bekannte, die als sie ihr Kind bekam, alles richtig machen wollte und hat ihr Kind nur mit selbstabgekochten Lebensmitteln ernährt. Gemüse aus dem eigenen Garten. Keine chemischen Stoffe etc.pp. Alles musste sauber sein. Sie ist z.B. ungern zu Leuten gegangen, die Tiere hatten, wegen den Tierhaaren. Sie ist, wenn sie der Meinung war, es war "dreckig" in der Wohnung der Leute, ungern oder gar nicht mehr hingefahren, weil das Kind sich ja ne Krankheit einfangen könnte. Sicherlich hat sie aus guten Gründen so gehandelt, aber das Ende von diesem Lied ist bzw. war, das dieses Kind und auch das Geschwisterchen später nur krank war. Ständig irgendwelche Erkältungen bis hin zu leichten Asthmaanfällen. Ich bin fast überzeugt, dass diese Kinder deshalb immer so oft krank waren, weil eben diese Mutter den Kindern alles entzogen hat, wo das normale Immunsystem gegen ankämpfen muss. Für mich ist das ein Beispiel, dass es falsch war, so das Kind großzuziehen. Kinderkranheiten sind normal, davon red ich nicht. Aber das ein Kind mehrmals im Jahr zu Hause bleiben muss, weil es starken Husten hat oder erkältet ist. Öfters sich übergeben musste und Durchfall hatte... das ist glaub ich nicht normal. Ich kann mich jedenfalls nicht daran erinnern, in meiner Kindheit so oft krank gewesen zu sein.

Nun denn... will ich mal zum Schluss kommen *g*
Jeder sollte abwägen und so handeln wie es für ihn richtig ist. Ob so seine Lebensqualität leidet oder nicht. Leider zwingt einen die "Krankheit" sich immer damit zu beschäftigen, weil wenn wir nicht krank wären, würden wir es auch nicht tun oder ;)

LG
himmelsengel
 
Beitritt
30.06.05
Beiträge
1.359
Hallo Ihr Lieben!

Ernährung und die richtige (liebevolle) Einstellung dazu ist schon sehr wichtig.
Die Frage, warum einigen scheinbar nichts etwas ausmacht und andere da wesentlich mehr betroffen sind, habe ich mir selbst schon oft gestellt und auch meine Therapeutinnen danach gefragt. Sie meinten (was ich eigentlich auch so sehe) das die anderen halt nicht so feinfühlig sind, aber das die schleichenden Vergiftungen und das Zumüllen mit schlechter Nahrung auch bei Ihnen irgendwann Symptome macht - bis hin zu schlimmer Krankheit.
Deshalb sollten wir eigentlich dankbar sein, das unser Körper uns aufzeigt durch verschiedene Unverträglichkeiten, was für uns gut ist und was nicht. Die anderen merken ja nicht, was sie sich antun und kommen daher nie zum Überlegen und umdenken. Mittlerweile seh ich das jedenfalls so. Wenn auch mit einem lachenden und weinenden Auge. Meine eigene Ernährungsumstellung auf vegetarische Kost aus Bioanbau hat mir jedenfalls nur gut getan. Und obwohl ich keine Glutenunverträglichkeit hab, habe ich jetzt freiwillig ein paar Monate völlig darauf verzichtet, weil der Klinghardt das für die Entgiftung positiv hält. Mittlerweile bin ich sogar ein Rohkostfan!
Und vor etwa genau 5 Jahren hab ich mir meine letzte Weissmehlschinkensemmel reingezogen:) ! Und neuerdings gibts auch nur noch Bioklamotten ...
Also mir hat das bisher auch Freude bereitet. Und ich tät ja auch ab und an sündigen, wenns mir schmecken tät - tuts aber nicht mehr (kein Weissmehl -nur bampfig, keine Zuckerart - alles viel zu süss!) Naja, nach 5 Jahren ohne schmeckts wirklich nicht mehr, ehrlich :freu: wobei mich das am meisten selbst verblüfft hat, obwohl mir das kaum jemand glaubt.

und anbei noch bemerkt: Sicherlich kann man es mit der Hygiene beim Kindergrossziehen schon übertreiben, aber das mit dem selberkochen der Nahrung find ich ehrlich gesagt gut. Meine Schwester hat das auch gemacht und das war nur positiv für ihre Kinder. Und ich würde es auch tun, da weiss man wenigstens, was dran ist.
 
Beitritt
16.02.05
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1.842
kritische Gedanklichkeiten zu dem Thema und echten Verschiedungen!

Für manche Menschen scheint es wichtig zu sein Ihre "Diagnose" zu bekommen.
Für manche Menschen ist es wichtig mit Ihrer Diagnose Geld zu ernten.
Für manche Menschen ist es normal eine Krankheit zu haben.
Für manche Menschen ist es ein Gewinn etwas zu verlieren.
Für manche Menschen ist es wichtig etwas zu besitzen (und wenn es eine Krankheit ist!)
Für manche Menschen ist es notwendig eine Lösung vorgelesen zu bekommen.

Manche Menschen wollen etwas ändern, finden aber nicht den Weg.
Manche Menschen suchen Lösungen und verlieren sich darin.

Menschen stellen sich in die Sonne und geniessen.
Menschen meinden die Sonne und schweigen.

die anderen machen es irgendwie anders

für manche sind wir verschieden; sehr!
 
Beitritt
12.09.04
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240
instinktive Rohkost

ist ein kulinarischer Genuss ohnesgleichen, wenn man seinen Körper ersteinmal entschlackt und entsäuert hat und die generierten Geschmacksnerven vorteilhafterweise durch eine einleitende Fastenkur wieder auf natürliche Geschmacksempfindungen sensibilisert hat.
Amalgamausleitung funktioniert natürlich auch besser und schneller

www.spiritbalance.com/html/instincto.html
http://www.fruitlife.de/inside.php?in=health/diets/regime2-de.htm


Liebe Grüsse,
frohe feiertage (ohne das obligatorische Überfressen)
und guten Rutsch

Harry
 

Wolfgang Jensen

Gesperrt
Beitritt
16.03.06
Beiträge
822
Einige haben es - andere nicht: einige lassen sich anstecken, andere lassen sich nicht anstecken; bei einigen wirkt Gift, bei anderen nicht. Einige haben Mangel, andere haben Überfluß.

Ich stelle die Frage: gibt es zwei grundsätzlich verschiedene Typen -

A - ist ein Körper - wird von seinem Körper kontrolliert

B - hat einen Körper - kontrolliert seinen Körper

Natürlich gäbe es nicht nur die Extreme, sondern Mischtypen als mehr A oder mehr B.

Gruß Wolfgang
 
Beitritt
24.04.06
Beiträge
6
Ernährung scheint sehr wichtig

Lange war mir nicht klar wie wichtig die Ernährung zu sein scheint.
Ernährung und Milieu gehören zusammen. Und Erreger können
sich weiterentwickeln, wenn das Milieu dies zulässt.

Ist es wirklich Zufall, wenn zu lesen ist:
"6 der 10 führenden Todesursachen in den USA hängen von der Ernährung ab.. soziale, ethische, ökonomische und kulturelle Faktoren beeinflussen die Nahrungswahl.. US General Accounting Office 1980"

Wie steht es mit dem Zusammenhang mit Kriminalität:
"Strafvollzug: bei den 24 Jungen mit zuckerreduzierter Kost gab es 45% weniger Disziplinarmaßnahmen als mit der früheren Ernährung.. durch den wiederholten Erfolg sollte man meinen, daß die orthomolekulare Behandlung den Strafvollzug revolutionieren würde.. leider ist es nicht so.. wissenschaftliche Beweise und tausende klinische Berichte werden ignoriert und die Ernährungstherapie als Quacksalberei abgetan.. Barbara Reed"

Und was ist mit der Psyche?

Wer mehr dazu wissen möchte kann mal hier schauen
http://www.gesundohnepillen.de/infoletter31.htm
http://www.gesundohnepillen.de/alt3_ernaehrung.htm
http://www.gesundohnepillen.de/alt1_psyche.htm

Viel Freude damit :)

Gruss
Matthias
 
Beitritt
28.04.04
Beiträge
279
hallo matthias!

das ist wirklich schön dich hier im forum zu haben! deine website ist ja bereits zur lebenden legende geworden ;)

welcome und viel spaß!

lg
wikinger
 
Beitritt
16.02.05
Beiträge
1.842
Tja, nachdem ich schon so eine schöne Mail vorbereitet und nicht abgeschickt habe kann ich mich nur noch den Worten meines Vorredners anschliessen und freue mich auch über Deine Anwesenheit. Ich habe aus Deinen echt schon fast unüberschaubaren Beiträgen, die Du mühselig und selbstlos aufbereitet hast, schon einige wichtige Anregungen geholt.

Anbei gleich die erste Frage eines "normalsterblichen":

Wie machst Du das mit der Disziplin. Gibt es ein geheimes Wort um dem Körper zu sagen das er nicht immer nach Schokolade (Synonym) lechzen soll ? Ich weiss wie vermutlich viele hier im Forum das ich eine Menge über die Ernährung erreichen kann aber meine Disziplin reicht meistens nur bis an den nächsten Morgen. Ein Ding kann ich konsequenz durchhalten aber ich habe sogar nach 7 Jahren glutenfreier Ernährung das Konzept "Gluten" wieder in meinen Ernährungsplan (der wirklich keiner ist) aufgenommen. Klägliche Versuche den Garten zu bebauen sind mangels Kompetenz auch in die Hose gegangen (man gibt ja nicht auf, aber es frustriert wenn die Schnecken die Ernte einholen). Ich habe zwar das Instrument "Körper" schon definiert aber mir fehlt (wie im richtigen Leben) das musikalische Talent.

in freudiger Hoffnung um eine Antwort

Mike
 
Beitritt
28.03.05
Beiträge
4.228
Anne S. Die vorangegangenen Beiträge sprechen vieles an, was ich genauso empfinde.
Leider wird man meist erst durch die Krankheit einsichtig und misst der Ernährung einen ganz anderen Stellenwert bei. So war es jedenfalls auch bei mir. Ich will nicht sagen, dass ich mich vorher im landläufigen Sinne total ungesund ernährt habe, denn für Fastfood konnte ich mich zu Glück noch nie begeistern.
Ich muss aber auch immer wieder aufpassen, dass ich mich nicht total verrückt mache wenn ich wirklich mal gesündigt habe und den süßen Verlockungen nicht widerstehen konnte.
Ich glaube es macht auch keinen Sinn, wenn man nur noch den ganzen Tag überlegt „was darf ich nun essen und was nicht“. Aber ich habe inzwischen festgestellt, ob es mir nun passt oder nicht, dass ich immer mehr sofort die Auswirkungen merke wenn ich etwas esse, das nicht gut für mich ist.
Seit ich mich nun hauptsächlich von Rohkost ernähre, kein Fleisch mehr esse und die denaturierte Kost vermeide hat sich in meinem Körper vieles positiv verändert.
Heute merke ich auch, dass mein Körper regelrecht süchtig nach Zucker war, „was für meine Pilze eine gefundenes Fressen war“. Heute kann ich sehr gut ohne Zucker auskommen. Wie gesagt, ein paar kleine Rückfälle passieren manchmal.
Fleisch und Wurst empfinde ich inzwischen nicht mehr als Verzicht. Es wird mir sogar schlecht wenn ich es andere essen sehe oder nur rieche.
Es ist mir jetzt auch klar wie wichtig die Darmgesundheit ist. Nicht umsonst behauptet wohl die traditionelle chinesische Medizin , „der Darm sein der Sitz der Gesundheit“.
Oft bin ich von der vielen Informationsflut auch hin und hergerissen, geht es euch da auch so?

Dr. Johannes Schnitzer, schreibt z.B. Getreide war schon immer ein Kulturgut der Menschheit und ohne Getreide hätte sich die Menschheit nicht so schnell weiterentwickelt.
KONZ schreibt dagegen „ Zucker , Salz und Brot ist des Menschen Tod.“
Ich esse inzwischen zwar selten Brot, aber ganz darauf verzichten fällt mir sehr schwer.
Ich erhalte immer von „Mazdaznan“ eine kleine Broschüre wo ich auch immer interessante Tipps zur Gesundheit erhalte.
Da steht z.B. auch
Darmgesundheit ist Vorraussetzung für
- körperliche Gesundheit - charakterliche Stärke – geistige Entwicklung – körperliche Verjüngung.“
Hier einige interessant Aspekte daraus:

„Wer für nichts anders lebt als für Essen und Trinken, mag sich ja zufrieden stellen mit seiner tierischen Habgier. Wer es vorzieht, dem Appetit zu frönen, anstatt der Vernunft zu folgen, der mag sich damit lustieren, seine Parasiten zu füttern und als Lohn chronische Krankheiten einzuheimsen. Wenn man zu großen Appetit hat, dann ist der Magen von Bazillen überflutet, die sich mit den üblichen Heilmitteln nicht vertreiben lassen. Ein Teil davon geht in Schleim über und wird mit diesem durch die Nase oder den Hals ausgeschieden.Verschlimmert sich der Zusstand, so vermehrt sich der Schleim und beeinträchtigt die gesamte Arbeit der Organe.
In solchen Fällen bietet Eukalyptusöl die einfachste und rascheste Hilfe. Man nimmt davon 2 – 3 Tropfen in ein Glas heißem Wasser als erstes am Morgen und außerdem 20 Minuten vor jeder Mahlzeit. Nach 15 Tagen haben wir uns nicht nur von den Bazillen und dem Schleim befreit, sondern unser Nahrungsbedürfnis ist auch normaler geworden .
Wenn man Kindern nach dem Essen 1 oder 2 Anisplätzchen gibt, entstehen keine Magen – und Leberleiden. Die Erwachsenen nehmen statt dessen Ingwer-Plätzchen, dann nehmen ihre Verdauungsbeschwerden ab…………… Alle fabrizierte „Gesundheitsnahrung“ trägt Krankheitskeime in sich und warum sollten wir, die wir es besser wissen, außerdem noch hohe Preise für gepufften Weizen, Reis oder Mais zahlen? Warum nicht einfach die Körnerfrüchte 3 Tage oder bis sie zu keimen beginnen , einweichen und dabei das Wasser zweimal täglich wechseln, bevor wir sie kochen.
Das Zellenleben unseres Körpers hängt von den Salzen ab, die den Kräftezustand oder die Energie der Zellen bestimmen, und man spricht deshalb von biochemischen Salzen. Je mehr biochemische Salze der Zelle zur Verfügung stehen, um so mehr Vitamine oder Lebenskräfte entwickelt sie, um so weniger Bazillen, Krankheitskeime und organische Leiden können entwickelt werden. Deshalb meiden wir alle Nahrung aus der der Körper keinen Nutzen ziehen kann. Wenn unser Körper Salze braucht, halten wir uns an Körnerfrüchte und Gemüse, aber immer in bescheidenen Mengen. Denn je mehr Verdauungsarbeit der Körper ZU leisten hat, um so mehr Tätigkeit müssen die Organe entfalten. Überanstrengen wie sie, dann leiden vor allem die Milz und die Bauchspeicheldrüse und dann schwächen sich die Nieren, die Harnkanäle und die Blase……..
Auch den Atem müssen wir pflegen……“

Auch die Lebensphilosophie in diesem Büchlein spricht mich persönlich an.
Es schießt auch die geistige Wiedergeburt ein
„ Für die Hindernisse kommt es nicht darauf an, wer sie uns in den Weg gelegt hat, oder wir selbst. Sie sind da und das allein muss unser Tun bestimmen. Es ist also zwecklos, anderen oder uns selbst Vorwürfe zu machen, den Eltern…….. Höre also auf zu murren und anerkenne einfach die Tatsache: „Ich lebe“ und dass die Mächte und Kräfte, die dir zur Geburt verholfen haben, in dir selbst sind, dir also auch zur Wiedergeburt verhelfen können……… Was du also auch tun magst für deine Wiedergeburt, und sei es selbst nur das alltägliche Essen und Trinken, tue es „zur Ehre Gottes“, ja tue alles zur Ehre Gottes weil selbst die unscheinbarste Handlung auf den ewigen Gang der Wiedergeburt reflektiert….. Denn der Mensch ist ein geistiges Wesen und nur in die gewordene Materie eingekleidet mit dem Ziele, dass er die Materie dem Geiste immer mehr angleiche………“


Wie gesagt, das hier geschriebene spricht mich persönlich sehr an und ich finde darin noch viel interessantes aber es weicht jetzt zusehr vom Thema ab und ich höre jetzt auf zu schreiben, da ich mich sonst zu sehr verzettle und ich komme dann leicht vom 100sten ins Tausendste und weis dann nicht mehr wo ich aufhören soll.

Liebe Grüße

Anne S.
 
Beitritt
02.05.06
Beiträge
694
hi,
interessant diese beitrag über nahrung.
ich esse schon jahre vegetarisch.
nicht weil ich fleisch nicht gesund fand,aber ich könnte einfach nicht ein tier mehr streicheln mit den gefühle das ich tiere ess.also bin ich aufgehört sie zu essen.
seid ein monat bin ich angefangen mein nährung auf basisch um zu stellen,den anlass war mein gesundheit.
ich trink also kein milch ess kein käse,kein kafffee,und nur unter höhe ausnahme ein glas rotwein.
weiter trink ich viel wasser.
ich fühle mich sehr gut dabei,obwohl mein umgebing oft reagiert mit sprüche wie,du bist ja ziemlich öko.
ist ja aber ihr problem nicht das meine.
mein gesundheit tut es viel wohl,und nimm kein medikamente.das wäre symptombekämpfung und holt nicht den ursache weg bei mir.
auch mein sensibilität kommt es zum gute. bemercke das ich mich mehr in balans fühle.
also ernährung ist wohl sehr wichtig für mich.
liee grüss soul
 

grille

meiner meinung nach sind die inzwischen vergifteten grundlagen nicht etwa die/eine ursache, sondern bereits eine unübersehbare wirkung.

das was sich in unserem inneren abspielt, das zeigt sich inzwischen so massiv auf globaler ebene, daß es nur noch dem unbedarftesten verborgen bleiben kann.

an den stetig wachsenden müllbergen zb. ist dies noch recht klar zu sehen - wie innen so außen. wie muß es in unserem inneren, also in unseren gedanken aussehen? werden wir unseren vielfältigen widersinnigen bis schädlichen gedanken herr? gedanken SIND potente kräfte, auch wenn dies vielen nicht schmecken dürfte. sie sind keineswegs sooo frei, wie ein alter gassenhauer uns weismachen will. nicht ohne grund empfehlen ausmnahmslos alle ernstzunehmenden geistigen wege die beobachtung und und die beherrschung der eigenen gedanken.

wie giftig müssen also unsere gedanken sein, daß die umwelt inzwischen dermaßen vergiftet ist?
jeder lieblose gedanke, jeder abwertende, ausgrenzende usw. usf. gedanke ist bereits giftig.

meine eigene langjährige erfahrung ist diese: wenn ich die qualität meiner gedanken allmählich verändere, so verändert sich allmählich auch mein umfeld und allein dadurch ist es möglich, gar mancher krankheit allmählich die basis zu entziehen.
es erfordert geduld, schnelle ergebnisse gibt es eher selten.
wie lange haben wir gebraucht, mutter erde, dieses blauschimmernde juwel zu vergiften? - so lange werden wir auch brauchen, sie wieder lebenswert zu machen.

ich weiß wovon ich rede. noch vor etwa 15 jahren war ich nur ein schatten meiner selbst - inzwischen erfreue ich mich meines lebens und sehe alles, was mir begegnet als möglichkeit zum wachsen und werden an.

in dem maße, wie sich die qualität der gedanken verändert verändert sich auch der blick für bekömmlichere nahrung.

es ist zb. ein deutlicher unterschied, aus welchen grund jemand auch fleisch verzichtet: tut er es nur aus angst vor bestimmten krankheiten oder deswegen, weil er die tierquälerei nicht länger ertragen kann? das eine entstammt der eigenen angst, das andere ist von sensibilität getragen und ein deutliches signal in die richtige richtung.

grille
 
Beitritt
10.01.04
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66.395
Du hast sicher Recht in allem, was Du schreibst, grille.

Trotzdem: obwohl immer mehr Menschen sich ihrer Gedanken, so wie Du es beschreibst, bewußt werden und sie entsprechend verändern, wachsen die Müllberge, gibt es mehr chronisch Kranke usw. usw.

Anscheinend klappt es noch nicht so ganz damit, daß mit der Veränderung meiner Gedanken auch das Umfeld immer gesünder und bewußter wird?

Gruss,
Uta
 
Beitritt
19.03.06
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9.317
An Grille

grille schrieb:
meiner meinung nach sind die inzwischen vergifteten grundlagen nicht etwa die/eine ursache, sondern bereits eine unübersehbare wirkung. ..........
gedanken SIND potente kräfte, auch wenn dies vielen nicht schmecken dürfte. sie sind keineswegs sooo frei, wie ein alter gassenhauer uns weismachen will. nicht ohne grund empfehlen ausmnahmslos alle ernstzunehmenden geistigen wege die beobachtung und und die beherrschung der eigenen gedanken.

wie giftig müssen also unsere gedanken sein, daß die umwelt inzwischen dermaßen vergiftet ist?
jeder lieblose gedanke, jeder abwertende, ausgrenzende usw. usf. gedanke ist bereits giftig.

meine eigene langjährige erfahrung ist diese: wenn ich die qualität meiner gedanken allmählich verändere, so verändert sich allmählich auch mein umfeld und allein dadurch ist es möglich, gar mancher krankheit allmählich die basis zu entziehen. es erfordert geduld, schnelle ergebnisse gibt es eher selten.
wie lange haben wir gebraucht, mutter erde, dieses blauschimmernde juwel zu vergiften? - so lange werden wir auch brauchen, sie wieder lebenswert zu machen.

ich weiß wovon ich rede. noch vor etwa 15 jahren war ich nur ein schatten meiner selbst - inzwischen erfreue ich mich meines lebens und sehe alles, was mir begegnet als möglichkeit zum wachsen und werden an.

in dem maße, wie sich die qualität der gedanken verändert verändert sich auch der blick für bekömmlichere nahrung.

es ist zb. ein deutlicher unterschied, aus welchen grund jemand auch fleisch verzichtet: tut er es nur aus angst vor bestimmten krankheiten oder deswegen, weil er die tierquälerei nicht länger ertragen kann? das eine entstammt der eigenen angst, das andere ist von sensibilität getragen und ein deutliches signal in die richtige richtung.

grille

Hallo, Grille,
ich habe Deinen Beitrag mit großem Interesse gelesen und ich finde Deine Überlegungen sehr nachvollziehbar.
Ich habe eine Frage zu Deinem Begriff "Qualität der Gedanken". Meinst du damit die Umwandlung von "negativen in positive Gedanken" im Sinne des klassischen "Positiven Denkens" oder hat es mehr mit einer Veränderung des Nieveaus des Denkens zu tun? Also mehr mit dem Bewusstseinsniveau?
Gehst Du von einer unmittelbaren Beeinflussung der Umwelt durch "Gedanken" aus, wie beispielweise die "Wicca"?

Du schreibst gezielt, dass sich mancher Krankheit die Grundlage entziehen ließe. Das entspricht teilweise auch meinen Erfahrungen.

Ich habe mich über Deinen Beitrag sehr gefreut und freue mich nun auf eine Antwort,

mit herzlichen Grüßen
Leòn
 
Beitritt
25.01.05
Beiträge
1.656
Grüss euch,

wie giftig müssen also unsere gedanken sein, daß die umwelt inzwischen dermaßen vergiftet ist?
jeder lieblose gedanke, jeder abwertende, ausgrenzende usw. usf. gedanke ist bereits giftig.

Es gibt eine Untersuchung, bei der die Atemfeuchtigkeit kondensiert und anschliessend untersucht wurde. Das Kondesat eines ständig hasser- und neiderfüllten Menschen war toxisch. Es ist also was dran am Spruch: Gift und Galle spucken!

Herzlichst - Phil
 
Beitritt
02.05.06
Beiträge
694
wie giftig müssen also unsere gedanken sein, daß die umwelt inzwischen dermaßen vergiftet ist?
jeder lieblose gedanke, jeder abwertende, ausgrenzende usw. usf. gedanke ist bereits giftig.sagt Grille

bringt mir fast zum weinen,wie wahr das ist.

in liebe soul
 
Beitritt
19.03.06
Beiträge
9.317
phil schrieb:
Grüss euch,

wie giftig müssen also unsere gedanken sein, daß die umwelt inzwischen dermaßen vergiftet ist?
jeder lieblose gedanke, jeder abwertende, ausgrenzende usw. usf. gedanke ist bereits giftig.

Es gibt eine Untersuchung, bei der die Atemfeuchtigkeit kondensiert und anschliessend untersucht wurde. Das Kondesat eines ständig hasser- und neiderfüllten Menschen war toxisch. Es ist also was dran am Spruch: Gift und Galle spucken!

Herzlichst - Phil
Hallo, Ihr alle!

Ich vermute, dass ein permanent "giftiger" (neidischer, missmutiger) Mensch übersauert ist. "Ich bin 'sauer'!"
Ich möchte mal den ph - Wert von langjährig Rechtsradikalen messen....!

Dennoch, Soullove: Es gibt immer auch herzliche, positive, integrierende Menschen, so wie Du einer bist und auch der Herr Phil und noch viele andere. Mir zumindest mach das Mut!
Herzliche Grüße von Leòn
 
Beitritt
10.01.04
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66.395
Ich lerne auch immer wieder Menschen kenne, die ich einfach nur gut finden kann. Es gibt Frauen, die ihre Eltern/Schwiegereltern pflegen, ihren Mann, manchmal gibt es sogar Männer, die ihre Fauen pflegen. Und es gibt noch viel mehr Menschen, die einfach ok sind.

Ich glaube, daß die Menschen, die sich auf "dem" Weg glauben, womit sie ja meinen, daß sie den "richtigen" Weg eingeschlagen haben im Gegensatz zu den Menschen, die auf dem "Holzweg" sind, vorsichtig sein müssen ,dass sie nicht zu stolz und moralinsauer werden...
Ich sehe es als Glück an, wenn jemand einen guten Weg für sich findet und als Aufgabe, wenn jemand ihn noch nicht gefunden hat.

Gruss,
Uta
 
Beitritt
19.03.06
Beiträge
9.317
Uta schrieb:
Ich lerne auch immer wieder Menschen kenne, die ich einfach nur gut finden kann. Es gibt Frauen, die ihre Eltern/Schwiegereltern pflegen, ihren Mann, manchmal gibt es sogar Männer, die ihre Fauen pflegen. Und es gibt noch viel mehr Menschen, die einfach ok sind.

Ich glaube, daß die Menschen, die sich auf "dem" Weg glauben, womit sie ja meinen, daß sie den "richtigen" Weg eingeschlagen haben im Gegensatz zu den Menschen, die auf dem "Holzweg" sind, vorsichtig sein müssen ,dass sie nicht zu stolz und moralinsauer werden...
Ich sehe es als Glück an, wenn jemand einen guten Weg für sich findet und als Aufgabe, wenn jemand ihn noch nicht gefunden hat.

Gruss,
Uta
Toll, Uta, ich danke Dir für diesen tollen Beitrag!
Leòn
 
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