Schwindel, Benommenheit, Sehstörungen und und und

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Hallo Ihr Lieben,

Ich bin 37 Jahre alt, Schreibtischtäter und vor drei Jahren Mutter eines Sohnes geworden.

Meine Beschwerden: Schwindel, Benommenheit (Gehirnnebel), Sehstörungen, Tinitus, Durchfall, häufiges Wasserlassen, übelkeit, Nacken und Rückenschmerzen (Verspannungen & Blockaden), Haarausfall, Extreme Müdigkeit, dunkle Augenringe, depressive Verstimmung, Augendruck & Brennen, Wortfindungsstörung, Konzentrationsstörung, Lärm und Lichtempfindlichkeit, trockene Haut, Schlaf / Durchschlafprobleme, Angst & Panikattacken, niedriger Blutdruck, Körpertemperatur unter 36 Grad, frieren, häufige Lymphknotenschwellung, häufige Pilzinfektionen, Kopfschmerzen, Gereiztheit, Stressintoleranz, Gewichtszunahme

Diagnosen:
1999 Tinitus
2004 Kontaktdermatitis (Tolubalsam - nur kurzzeitige Probleme)
2004 Pollenallergie (Gräser, Roggen, Weizen, Birke)
2010 CMD
2011 Progesteronmangel
2011 Hashimoto
2012 Nebennierenschwäche
2012 Mangel an B5, B3, Mangan, Omega 3, Kalium
2012 HPU / KPU

(2010 Empfindlichkeitsexanthem lt. Doc im die Augen - Dauer 1 Monat)

Ich war jetzt ein Jahr lang arbeitsunfähig. Zur Sicherung meines Jobs bin ich jetzt wieder arbeiten. Vor Arbeitsbeginn war ich sechs Wochen in einer psychosomatischen Rehaklinik. Das Sportprogramm war für mich so anstrengend, dass ich jeden Tag das Gefühl hatte, man hätte mir mein Leben Stecker gezogen. Mir war dort so wahnsinnig schwindelig, ich war so sehr erschöpft. Aber jetzt erstmal zum Anfang der Geschichte.

Begonnen hat alles 2007. Es war ein sehr sehr stressiges Jahr, genauso wie die ganzen Jahre zuvor. Auf der Arbeit hatte ich abends häufig starke Kopfschmerzen und war schon leicht benommen. Im September landete ich dann nachts in der Notaufnahme. Diagnose: LagerungsSchwindel. Der extreme Schwindel ging doch was blieb war ein leichtes BenommenheitsGefühl und leichter Schwindel. Es trat nicht täglich auf, sondern nur sporadisch meistens nur abends. Im Herbst 2008 wurde ich schwanger, mein Sohn wurde im Sommer 2009 geboren. In den ersten vier Monaten der Schwangerschaft musste ich mich übergeben. Insgesamt ging es mir jedoch in der Schwangerschaft besser, als die Monate zuvor.

Als mein Sohn zweieinhalb Monate alt war, stillte ich ab. Unmittelbar danach kamen Benommenheit und Schwindel zurück. Doch plötzlich waren sie mein täglicher Begleiter. Anfangs noch abends, später schon ab mittags und seit gut einem Jahr eigentlich permanent.

Folgende Untersuchungen brachten kein Ergebnis: MRT vom Kopf, Augenarzt, HNO, Neurologen, Iris Diagnostik beim Heilpraktiker.

Zwei Zahnärzte kamen dann auf die Diagnose CMD. Bei dem einen begann ich eine Kieferorthopädie, die ich nach anderthalb Jahren mit Erfolglosigkeit abbrach. Derzeit befinde ich mich bei einem neuen Zahnarzt, eine erneute Kieferorthopädie steht an. Eine Aufbiss-Schiene brachte Linderung in die Rücken und Nacken Symptomatik. Begleitet werde ich hier bei, seit über zwei Jahren durch eine Osteopathin. Im Laufe der Zeit haben wir festgestellt, dass die Halswirbelsäule nicht für meine Probleme verantwortlich ist.

Vor gut einem Jahr wurde meine Hashimoto diagnostiziert. Im Februar diesen Jahres, begannen wir mit L-Thyroxin. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich einen TSH von 3,29. Mittlerweile habe ich mich bis 88 LT gesteigert. Doch es geht mir immer schlechter. Ab einer Dosis von 75 LT bin ich immer unruhiger geworden. Auf der Schwindel wurde immer mehr.

Jetzt wurde Ein Cortison Speichel Profil erstellt. Diagnose Nebennierenschwäche. Ich habe einen dreiwöchigen Versuch mit HydroCortison hinter mir. Ich dachte es geht mir von Hydro Cortison immer schlechter und hab es daher abgesetzt. Danach hab ich festgestellt, dass es nicht daran lag. Vor drei Tagen bin ich alternativ mit Phytocortal N angefangen.

Ich weiß nicht mehr weiter, ich habe den Eindruck die Benommenheit wird immer schlimmer. Irgendwas scheint in meinem Körper komplett durcheinander zu sein. Auch nimmt die Unruhe und Panik immer mehr zu. Das substituierte Progesteron ist im Mai auf ordentliche Werte angestiegen. In den Folgemonaten jedoch wieder ins Bodenlose gesunken. Der Körper scheint das ganze Progesteron direkt in Cortisol umzuwandeln.

Derzeit habe ich noch sieben Amalgamblomben. Alle Füllungen werden im Februar gegen Kunststoff Füllungen ausgetauscht. Danach folgt die neue Kieferorthopädie. Im Anschluss möchte ich bei einer Heilpraktikerin eine Ausleitung machen.

1990 hatte ich Pfeiffersches Drüsenfieber. Häufig erkältet und krank bin ich schon mein ganzes Leben. 1993 wurde ich aufgrund von schlechten Blutwerten und häufigen Infekten im Krankenhaus auf den Kopf gestellt, mit Darmspiegelung, Magenspiegelung USW. Gefunden wurde nichts.

Meine Mandeln wurden bereits 1980 entfernt.

Zeckenbiss 2007, allerdings sofort entfernt, keine Auffälligkeiten. Borreliosetest negativ.

2010 Untersuchung, ob EBV noch aktiv ist, ebenfalls negativ.

Habt ihr noch eine Idee, wonach ich suchen soll ??? Blutwerte kann ich gerne einstellen !!!

Ich grüble noch an einer Sache. Als ich im Mai alle vier Weisheitszähne in Vollnarkose gezogen bekam, hatte ich eine Woche danach, die besten zehn Tage seit 3 Jahren. Keine Müdigkeit, kein Schwindel, und die Benommenheit nur leicht am Abend. Was war in dieser Zeit anders? In der Woche nach der OP gab es kein Kaffee, keine Milchprodukte, keine Süßigkeiten, keinen heiß geliebten Orangensaft. Viel Entspannung und Ruhe. Und eine 1,5 Packungen Ibuprofen.

Ich danke euch schon mal fürs lesen.

Lieben Gruss
Alundra
 
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wundermittel
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Hier mal meine Werte :



Sonos, jeweils unaufällig, keine Knoten
1992 = re Lappen 7,7 ml li Lappen 4,6 ml
2002 = re Lappen 3,5 ccm li Lappen 2,8 ccm
2005 = re Lappen 3,5 ccm li Lappen 5 ccm
6.2012 = 9,4 ml (Endo)
02.10.2012 =

TSH basal
2002 (ref 0,3-4) 1,23
2005 (ref 0,3-4) 2,33
2009 (ref 0,3-4) 2,60
9.2011 (ref 0,3-4) 1,64
------------------------------------------------------------------------
01.09.2011 BE
Östradiol 58 pg/ml (120-180)
Progestoron 2,2 ng/ml (10-30)
FSH 2,9 IE (2-6)
------------------------------------------------------------------------
9.2011
Ferritin (ref 10-120) 20,7
Zink (ref 700-1200 ) 884
B12 (ref 200-2000) 757
Vit B3 (ref 8-52) 13,96
Vit B 5 (ref >30) 24,57
------------------------------------------------------------------------
26.10.2011 ohne LT
TSH basal (ref 0,27-4,2) 2,35
Ferritin (ref 15-150) 45
Vitamin D (ref 18-70) 48,8
Selen (ref 53-105) 92
TAK (ref bis 115) 395
TPO- AK (ref bis 34) 341
------------------------------------------------------------------------
15.11.2011 BE
Östradiol 120 pg/ml (120-180)
Progesteron 12,8 ng/ml (10-30)
------------------------------------------------------------------------
22.02.2011 ohne LT
TSH basal (ref 0,27-4,2) 3,29
fT3 (ref 2-4,4) 3,05 - 43,75 %
fT4 (ref 0,90-2) 1,18 - 25,45 %
TAK (ref bis 115) 366
TOP- AK (ref bis 34) 270
------------------------------------------------------------------------
25.02.2012 Einstieg 12,5 LT
------------------------------------------------------------------------
14.03.2012 BE (ohne LT) unter 25 LT (2 Wo)
TSH basal (ref 0,27-4,2) 2,58
------------------------------------------------------------------------
04.04.2012 BE (ohne LT) unter 50 LT (1,5 Wo)
TSH basal (ref 0,27-4,2) 1,67
------------------------------------------------------------------------
09.05.2012 BE (ohne LT) unter 62,5 LT (knapp 4 Wo)
TSH basal (ref 0,27-4,2) nicht gemacht
fT3 (ref 2-4,4) 2,92 - 38 %
fT4 (ref 0,90-2) 1,43 - 48 %
Befinden: in der 6-7 Wo unter dieser Dosis endlich mal 10 viel bessere Tage
------------------------------------------------------------------------
21.05.2012 BE
Ferritin 162 ng/ml (15-150)
Östradiol 209 pg/ml
Progesteron 16,5 ng/ml
------------------------------------------------------------------------
12.06.2012 BE (unter 1 Woche 75 LT, mit LT vor BE,
BE allerdings um 18h) 62,5 LT davor ca. 8 Wo gehalten
TSH basal (ref 0,27-4,2) 1,32
fT3 (ref 2-4,4) 2,85 - 35 %
fT4 (ref 0,90-2) 1,59 - 63 %
Vitamin D 60,5 mg/ml (20-100)
TAK (ref bis 115) 368
TPO- AK (ref bis 34) 221
------------------------------------------------------------------------
Empfehlung Endo vom 18.6.2012 -> Erhöhung auf 88 LT ! (nicht Erhöht zu diesem Zeitpunkt)
------------------------------------------------------------------------
17.06.2012
24 h Sammelurin Cortisoltest auf NNS
Freies Cortisol 74,2 (Ref 36-137)
unaufällig laut Endo
------------------------------------------------------------------------
13.07.2010 BE (ohne LT) unter 75 LT (5,5 Wo)
TSH (ref ,40-2,50) 0,64
Ft3 (ref 1,80-4,80) 2,90 - 37 %
Ft4 (ref 0,80-2,0) 1,50 - 58 %
TPO- AK 183 (<34)
Freies Cortisol 88 (20-120) im 24h/Urin
Befinden: seit Erhöhung auf 75 LT viel mehr Schwindel
------------------------------------------------------------------------
Empfehlung vom Internisten -> 75 Novothyral, nicht umgestellt, stattdessen auf 88 LT erhöht
------------------------------------------------------------------------
08.08.2012 BE (ohne LT) unter 88 LT (2 Wo)
TSH (ref ,40-2,50) 0,52
Ft3 (ref 1,80-4,80) 2,80 - 33 %
Ft4 (ref 0,80-2,0) 1,50 - 58 %
TPO -AK 174 (<34)
ADH (ref 0,8-4,5) 0,60
Aldosteron (ref aufrecht 70-295) 99 pg/ml
Befinden: die ersten 3 Wo nach Erhöhung um einiges besser, viel weniger Schwindel, dann wieder sehr starken Schwindel & alle übrigen Symptome, Haarausfall wieder verstärkt, total ausgelaugt, allerdings Beginn mit Sport in Reha
------------------------------------------------------------------------
21.08.2012 BE (ohne LT) unter 88 LT (4 Wo)
TSH (ref 0,35-4,5) 0,42
Ft3 (ref 2-4,2) 2,43 - 20 %
Ft4 (ref 0,8-1,7) 1,34 - 60 %
Ferritin 60
------------------------------------------------------------------------
27.09.2012 BE (ohne LT) unter 88 LT (9,5 Wo)
TSH basal (ref 0,27-4,2) 0,11
fT3 (ref 2-4,4) 3,81 - 75 %
fT4 (ref 0,90-2) 1,64 - 67 %
----------------------------------------------------------------------
02.10.2012 BE (ohne LT) unter 88 LT (10 Wo)
TSH 0,07 (0,4-2,5)
Ft3 3,4 ng/l (1,8-4,8)
Ft4 1,6 ng/dl (0,8-2)
TPO 221

Kalium 3,48 (3,5-5,1)
B12 650 (>400)
Folsäure 10,4 (4,6-18,7)
Ferritin 110
Jod im Urin 118 ug/l
Parathormon 17,2 (15-68,3 nü)
Vitamin D 58
Cortisol im Serum 16,5 (9-24)
Freies Cortisol im Urin 65 ug/l (20-120)
Aldosteron 53 (aufrecht 70-295)
Renin direkt 13 (.)
Histamin im Plasma 0,51 (<1,0)
Serotonin 148 (20-240)
ACTH 18,8 (10-50)
Progesteron 271 ng/dl 19ZT
Östradiol 421 19ZT
Kreatinin 0,50 (0,66-1,09)
Weitere Werte wie Testo, Adrenalin etc. Liegen vor
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04.10.2012 BE
ZT 21
Progesteron 4,98 ng/ml (10-30)
Östradiol 115 pg/ml (50-200)
Neue Dosierung Rimkus-Kapseln
200 mg Progesteron
0,6 mg Östradiol
----------------------------------------------------------------------
21.10.2012 Speicheltest GanzImmun
Morgenwert 3528 (1800-14500)
Nach 2 h 3258 (1300-10300)
Nach 5 h 923 (700-5700)
Nach 8 h 884 (600-4700)
Nach 12 h 236 (300-3300)

Empfehlung HC 20-10-0
----------------------------------------------------------------------
21.10.2012 Morgenurin GanzImmun
Hämopyrrollaktam 9,55 mg/g (6-10 mg/g Kreatinin leicht erhöht)
----------------------------------------------------------------------
11.11.2012 Einstieg mit HC 10-5-0
----------------------------------------------------------------------
15.11.2012 BE
B5 13,02 (<30)
B6 14,2 (8,7-27,2)
B3 8,22 (8-52)
B12 894 (200-2000)
Omega 3 Index 4,30 % (<8%)
Magensium im Blut 32,1 (29-42)
Zink im Blut 5,8 (4-7,6)
Vitamin D 62,8
Calcium im Blut 58 (48-65)
 
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was mir hier beim ersten flüchtigen Durchsehen auf die Schnelle auffällt, ist der zu niedrige Kaliumspiegel -der auch Schwindel verursachen kann- vielleicht magste den mal im Auge behalten- Magnesium ist auch nicht soo toll......
was nimmst Du denn alles zur Zeit ein-hab beim Lesen den Überblick verloren....
Hast Du ein Medikament eingenommen, damals kurz bevor die Schwindelattacken begannen? Wenn Du eines eingenommen hast, nimmst Du es immer noch? Was isst Du an einem typischen Tag-hast Du Übergewicht? Fragen über Fragen- mal sehen ob nicht noch was rauszubekommen ist :)
Liebe Grüße
Dorothe
 
regulat-pro-immune
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Hallo Alundra,

Derzeit habe ich noch sieben Amalgamblomben. Alle Füllungen werden im Februar gegen Kunststoff Füllungen ausgetauscht. Danach folgt die neue Kieferorthopädie. Im Anschluss möchte ich bei einer Heilpraktikerin eine Ausleitung machen.

Alle Deine Symptome können mit den Amalgamfüllungen zusammen hängen. Wenn Du "derzeit" noch 7 Amalgamfüllungen hast: waren das mehr? Sind bei der Entfernung Schutzmaßnahmen angewandt worden? Das ist wichtig, denn sonst bekommst Du bei der Entfernung im Februar noch einmal eine Ladung Quecksilber ab.
Waren in den Weisheitszähnen Füllungen drin?

Amalgam: Diagnose und Therapie
Amalgam

Begonnen hat alles 2007.
Gab es da Veränderungen bei Dir wie
- Zahnbehandlungen, neuer Arbeitsplatz, Umzug überhaupt, neue Möbel, technische Geräte wie Drucker etc., Impfung, Urlaub, medikamentöse Behandlung ... - ?

Insgesamt ging es mir jedoch in der Schwangerschaft besser, als die Monate zuvor.
Das könnte auch in Richtung "Histaminintoleranz" weisen:
Histamin-Intoleranz

Grüsse,
Oregano
 

Nachtjäger

in memoriam
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Hallo,
auffällig ist doch,dass es Ihnen in der Woche nach der Weisheitszahn-OP sehr viel besser ging.Warum? Seeehr wahrscheinlich,weil Sie unter Nahrungsmittel-Allergieen oder Intoleranzen leiden und diese nicht zum Zuge kamen,weil Sie die angegebenen Lebensmittel in dieser Woche nicht zu sich genommen hatten.

Also: da wäre jetzt sicher ein Allergie-Test der beste Weg,Ihre Probleme anzugehen.
Nachtjäger
 
Themenstarter
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Hallo Zusammen,

Vielen Dank fürs lesen.

Ich Versuch mal zu beantworten:

Größe 1,69 cm - 70 kg (Schwangerschaftsreste :) )

Alle 4 WHZ waren leicht Amalgamgefüllt.

Die letzte Amalgamfüllung wurde Anfang 2010 ohne Schutzmaßnahme entfernt. Ich wusste es nicht besser. Die 7 Füllungen werden mit Kofferdam entfernt.

Essensgewohnheiten: viel Fast-Food, Schokoladen, Kuchen, Weißmehlprodukte, früher viele Diäten, abends mal einen Salat. Derzeitige Lieblingsspeise Naturjoghurt mit Dosenmandarinen - ja ich weiß alles nicht wirklich gesund....

Was ist 2007 passiert?
Viele Jahre zuvor schon viele Überstunden, Stress ....
2003 Haukauf
2005 Impingementsyndrom - OP
2005 Arbeitslosigkeit Ehemann
2006 Selbstständigkeit Ehemann
2006 Neugründung einer Abteilung in meinem Job, viele Dienstfahreten etc
2007 Einführung neue EDV, noch mehr Überstunden
2007 Bau einer Gewerbeimmobilie - Unterstützung Ehemann
2007 neue Brücke, da vorherige Defekt (locker)

Ich nahm keine Medis, als der Schwindel begann. Die Pille habe ich glaube ich im Januar 2007 abgesetzt, in der Hoffnung, dass es bei den häufigen Scheidenpilzinfektionen hilft. Die Schwindel begann im September. Doch ich bekam Medis. Zäpfchen gegen den Pilz. Ich probierte auch eine Impfung gegen den Scheidenpilz. Weiß allerdings nicht genau wann das war, vllt 2006. Ich habe extrem reagiert. Einstichstelle entzündet, mit so einer Flüssigkeitsansammlung. Hohes Fieber, Wie Grippegefühl. Schmerzen im Bein und Po, Nähe der Einstichstelle.

Ich unterzuckere auch schnell. Dann wird mich auch komisch, wenn ich nichts zu essen bekomme.

@Nachtjäger : Bei Allergologen? Pricktest ?

Derzeitige Medis:
B5 300 mg (seit 1 Woche)
B3 200 mg (dito)
Vitamin C 225 mg (dito)
Krillöl 500 mg (dito)
Phytocortal N 3x10 (seit ein paar Tagen)
Magnesium 400 mg (derzeit sporadisch)
Ferro Sanol (derzeit Pause)
81 LT
Progesteron als Rimkus-Kapsel 200 mg

Laut Doc ist Kalium noch nicht so niedrig, als dass er Schwindel verursachen kann. Täglich eine Banane soll helfen !
 
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Nachtjäger

in memoriam
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Hallo Alundra,
nein,kein Prick- oder sonstiger schulmedizinischer Test. Die sind oft lücken- oder gar fehlerhaft.
Zu empfehlen wäre ein guter HP,der mit einer Energetischen Methode testen und dann möglichst auch Allergieen behandeln kann. Vorher anfragen,was alles er testet.
Nachtjäger
 
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Hallo Alundra,

Alle 4 WHZ waren leicht Amalgamgefüllt.
Daß die Weisheitszähne mit Amalgam gefüllt waren, halte ich schon für einen Fehler. Wenn das Dein jetziger ZA ist, würde ich mir einen anderen suchen. Im allgemeinen werden - soviel ich weiß - überhaupt keine Füllungen in Weisheitszähne gemacht.

Die letzte Amalgamfüllung wurde Anfang 2010 ohne Schutzmaßnahme entfernt. Ich wusste es nicht besser. Die 7 Füllungen werden mit Kofferdam entfernt.
Kofferdam ist eine Schutzmöglichkeit. Aber nicht die wichtigste, zumal bei hinteren Backenzähnen meistens Probleme mit dem Kofferdam auftreten.

Wichtig ist vor allem der Sauerstoff in der Nase, damit das Hirn nichts vom Quecksilber abbekommt und die anderen genannten Maßnahmen:
Anforderung an eine sachgerechte Zahnsanierung

- Sauerstoff in die Nase: damit keine Quecksilberdämpfe beim Ausbohren in die Nase und damit ins Hirn kommen.
- Mundabdeckung = Kofferdam: damit keine Amalgam-Stückchen die Mundschleimhaut verletzen können und auch als Abdichtung gegen Hg-Dämpfe.Kann nicht immer gemacht werden und scheint nicht soooo wichtig zu sein wie die anderen Schutzmaßnahmen.
- Schneiden, nicht Bohren: Beim hochtourigen Bohren entstehen Hg-Dämpfe, die zu vermeiden sind, wenn man das Amalgam in großen Stücken herausbricht oder eben -schneidet.
- Starke Absaugung: Da gibt es ein besonders starkes Absaugsystem namens "Clean-up", das man sich sogar selbst besorgen kann, falls der ZA das nicht besitzt.
Dazu kommt das Ausspülen des Mundes mit Natriumthiosulfat, evtl. usw. - Das steht alles schon irgendwo.
Entfernung der Amalgamfüllungen

Es ist wichtig, sich mit diesem Thema zu beschäftigen, ebenso wie mit der Überlegung, wie und mit wessen Hilfe man ausleitet, damit da nichts schief läuft. Es läuft ja jetzt schon nicht rund bei Dir; und ich bin sicher, daß Du keine Verschlechterung wünschst... Hier im Forum findest Du viele wichtige INfos dazu.

2007 neue Brücke, da vorherige Defekt (locker)
Aus welchen Materialien ist die neue Brücke? Hast Du evtl. einen Metall-Mix (dazu gehört auch Gold) im Mund?

Der viele Stress, den Du hinter Dir hast, war sicher auch nicht gesundheitsfördernd :eek:).

Grüsse,
Oregano
 
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Nachtjäger

in memoriam
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24.03.08
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Hallo Oregano,
nur mal zu Ihrer Orientierung: Ein Weisheitszahn ist von seiner Struktur her so gut wie jeder andere Zahn auch !
Warum WZ oft Probleme machen,liegt daran,dass sie

1.) entweder garnicht durchbrechen,weil sie irgendwie quer liegen.Allein dieser Zustand ist aber noch lange kein Grund,sie zu entfernen,wenn sie nicht stören (EAV Test !) Wegen der energetischen Beziehungen zu Herz und Dünndarm (TCM = Herz-und/oder Immunsystem-Probleme) )
Dass sie angeblich die anderen Zähne nach vorne schieben,ist eine Mär,die seit Jahrzehnten durch die Fachpresse geistert,aber absolut nicht bewiesen ist.

2.) Eine WZ-Entfernung kann angezeigt sein,wenn der Zahn fast das gleiche Niveau der anderen Zähne zwar erreicht hat,aber noch ein Rest Zahnfleisch über seinem hinteren Teil zurück geblieben ist.In diese Tasche zwischen Zahn und Zahnfleisch setzen sich dann Bakterien +Co,man kann das nicht sauber halten = Entzündung.
In vielen Fällen kann der ZA durch geegnete Massnahmen (Tampon mit Medikament) diesen Zustand normalisieren. Nur,wenn das ständig wiederkommt.sollte man an die Extraktion des Zahnes denken. Die oft gemachte operative Entfernung des Zahnfleisch-Läppchens führt in den meissten Fällen früher oder später zum Rezidiv.Ist also nicht unbedingt das Gelbe vom Ei.

3.) Ein völlig normal durchgebrochener WZ aber sollte genau so behandelt werden,wie jeder andere.Schon im Hinblick darauf,dass er bei möglichem späterem Verlust seiner "Vordermänner" u.U. mal extrem wichtig als Pfeilerzahn für irgend einen Ersatz sein kann.
Besten Gruss,
Nachtjäger
 
Beitritt
07.02.12
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Wie ich gerade in einem anderen Beitrag über Thyroxin philosophiere, möchte ich dir mitteilen das ich ziemlich die selbigen Symptome habe und mir auch eine Schilddrüsenunterfunktion diagnostiziert wurde.
Thyroxin hat mir nicht geholfen das ganze eher verschlimmert und der TSH blieb unbeeindruckt von der Thyroxin substitution und erhöhte sich sogar !

Gerade im Moment habe ich festgestellt das ich mich durch das weglassen des Thyroxin sogar besser fühle was ich aber im Moment nicht riskiere !

Deswegen meine Frage wei wurde bei dir die Borreliose getestet ?

Da mit den Nahrungsmittelunverträglichkeiten klingt auch plausiebel allerdings bleibt da immer noch die Frage woher die kommen auch diese können durch AMalgam und Borrreliose verursacht werden !

Denn wenn du schon schreibst Borreliosetest >> Negativ
einen negatien Borreliostest gibt es erstmal nicht man müsste die höhe der Antikörper wissen also klingt das nach einem, "Negativ für den Arzt" -Test,der das ganze nicht so ernst nimmt !

Wende dich am besten an einen Borreliosespezialisten die miesten davon testen auch alles andere, Schwermetalle,Vitamine,Co-Infektionen-Borreliose und und und die kenne sich da aus !

LG Sascha
 
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10.01.04
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In diesem Zusammenhang interessant, was Dr. Klinghardt zum Thema "Borreliose, Schwermetalle" sagt:

Zitat Dr. Klinghardt:
Wenn wir Amalgamfüllungen haben, werden die Bakterien resistent gegen das Quecksilber, gegen Kupfer und die anderen Metalle, die im Mund sind. Gleichzeitig werden sie resistent gegen alle Antibiotika. Man weiß nicht, wie das funktioniert. Wenn die Bakterien den Trick lernen, wie man resistent wird gegen Quecksilber, haben sie automatisch damit den Trick gelernt, resistent zu sein gegen alle Antibiotika. Diese Bakterien leben dann sehr glücklich in uns und sprechen dann nicht mehr auf antibiotische Therapien an.
Nicht nur das, sondern jedes mal, wenn wir ausatmen, kommt ein Schwall von Millionen von
diesen Plasmiden heraus in unser Umfeld. Die anderen Bakterien lernen den Trick sehr schnell. Das war eine Studie, die hat die Wissenschaft ein bischen ins Wanken gebracht. Da hat man sich überlegt, sollen wir es vielleicht doch dem Volk sagen.
Aber man hat sich gesagt, wir warten einfach mal ein paar Jahre und sagen nichts. Und siehe da, die Stimmen der Wissenschaftler sind wieder still geworden, weil es kein Geld für diese Studien gibt. Denn es sind lauter Studien, die zwar an der Uni gemacht werden, aber alle aus der privaten Industrie finanziert werden. Guter Link dazu, auch für Ausleitungen: https://www.hpz.com/insider/VortragKlinghardt.pdf

Merke:
Solange die Schwermetalle im Körper wirken, hilft keine Antibiotika gegen die Borrelien!

Hier werden Fallbeispiele von Borreliose-Symptomen beschrieben, denen aber eine Schwermetallvergiftung zugrunde liegt. Erst nachdem diese ursächlichen Herde entfernt worden sind, kann auch eine Antibiotikabehandlung gegen die Borrelien greifen: https://www.ulrich-volz-stiftung.org/de/bulletin

Das gesamte Klinghard-Werk über Schwermetalle finden Sie hier:
Schwermetall-Belastung und Ausleitung nach Dr.Klinghardt

Da es sehr umfangreich, aber unbedingt lesenwert ist, habe ich unten nur Auszüge reingenommen. Die Gesamtpage beinhaltet: Quecksilber und Amalgan, Symptome, Schwermetall-Ausleitung und ergänzende Hinweise.

Vortrag von Dr. med. Dietrich Klinghardt, gehalten am 20. November 1998 auf Schloss Elmau bei Garmisch-Partenkirchen im Rahmen eines Seminars über Psycho-Kinesiologie.
Borreliose und der Zusammenhang mit Schwermetallen

Grüsse,
Oregano
 
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30.11.12
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- also jetzt bin ich etwas überrascht, wie schlecht Dein Eßverhalten ist...da Du so bemüht um Deine Gesundheit bist, passt das ja gar nicht zusammen *wunder*da kannst Du natürlich an jedem Symptom arbeiten, die Plomben rausbohren lassen und Vitamine zu Dir nehmen, bis Du grün wirst, ohne eine komplette Ernährungsumstellung wird das mit dem gesundwerden schwierig..
Also mal sehen....von den ganzen Sachen die Du isst.... könnte bleiben...der Salat :) aber nur mit Öl und Essig gg*
Der Blutzucker muß aus den starken Schwankungen rausgeholt werden, denn eine Unterzuckerung verursacht auch Schwindel, oder kann eine Schwindelsymptomatik aus anderen Gründen verschlimmern-es ist wichtig, an dem zu arbeiten, was den meisten Einfluß hat und das ist die Nahrung, denn der Treibstoff, den wir ständig zu uns nehmen ist oft das, was über Gesundheit und Krankheit entscheidet...bei Dir liegen starke Blutzuckerschwankungen vor, das heisst runter mit den Kohlehydraten als erste Hilfe Maßnahme - auf der Seite Kostenloses Ernhrungstagebuch bei Fddb kannst Du eintragen was Du isst und das wirft Dir auch aus, wieviele Nährstoffe in den Lebensmitteln sind und wieviele KH + BE Du am Tag zu Dir nimmst -(übrigens hat eine durchschnittliche Scheibe Brot bereits über 20 KH das sind wahre Zuckerbomben, egal welche Sorte) viele Deiner Symptome weisen auf diesen "KH overload" hin . betrachte Dich doch mal wie einen Diabetiker und versuche unter 70 g KH zu bleiben-am besten Getreide ganz weg - um zu sehen ob sich die Symptomatik dadurch bessert und dann ran an die anderen Baustellen (Zähne und Co.)
Viel Erfolg !! :)
Liebe Grüße
Dorothe
Die dunkle Seite des Getreides – Teil 1 | Offizieller Blog von Dr. Till Sukopp
bitte beachten-zum Link gibt es einen zweiten Teil in dessen unterem Bereich auch links zu weiteren Artikeln + Studien aufgeführt sind
 
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Themenstarter
Beitritt
26.11.12
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Danke Dorothe,

Ich weiß, die Ernährung ist Mist. Entschuldige diesen Ausdruck.

Früher hatte ich keine Zeit, nur Stress. Dann kam der Kleine, jetzt geht es mir so schlecht, daß ich froh bin, wenn ich schnell was zu essen bekomme. Leider. Auf meinen Plan stehen leider viel zu oft, Nudeln, Brot, Kartoffeln, Kuchen.

Ich wollte gerne eine Blutanalyse machen lassen, welche Nahrungsmittel gut für meinen Stoffwechsle sind, wie z.b. ProImmun M.

Vorgestern waren wir zum Kaffee eingeladen. Ich aß dann so um 16 h ein Stück Käsekuchen und eine Waffel. gut eine Std später war mir so wahnsinnig übel. Das dauerte bestimmt 1,5 h, dann wurde es besser. Auch nachdem ich dann wieder was gegessen hatte. Weiß aber nicht, ob das Zufall war.

Werde mich dem Thema jetzt mal ernsthaft annehmen. Hältst Du auch andere NMU für möglich? Histamin ?
 
regulat-pro-immune
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Hallo Alundra,

ich melde mich auch mal, auch wenn ich sicherlich nicht zu den Experten in diesem Forum gehöre und erst dabei bin, mich in viele Gesundheitsthemen näher einzuarbeiten.

Viele der Symptome, die Du beschreibst, kenne ich aus eigener Erfahrung. Der menschliche Körper ist sehr komplex, und sicherlich kann es unterschiedliche Auslöser geben, aber ich schreibe Dir mal, was ich für mich bisher herausgefunden habe und welche weiteren Schritte ich gehen werde. Die Hinweise, die Du bisher bekommen hast, sind aber mit Sicherheit auch sehr gut und wichtig - Du bekommst sicherlich einige Ideen hier.

Ich bin über dieses Forum auf das Thema oxidativer/nitrosativer Stress gestoßen - das könnte für Dich ggf. auch interessant sein, Dich damit zu beschäftigen. Dieses Thema ist in der Schulmedizin noch nicht angekommen, aber es wird in den letzten Jahren weltweit viel dazu geforscht (siehe z.B. Studien auf pubmed.com). Dabei geht es darum, wie der Stoffwechsel auf biochemischer Ebene durcheinanderkommen kann und was für Folgen das für verschiedenste Bereiche des Körpers haben kann. Ich habe mich in vielen Dingen wiedergefunden, gerade weil das eben auch viele der Baustellen erklärt, die ich habe.

Da vor diesem Hintergrund unter anderem eine kohlehydratarme Ernährung empfohlen wird, habe ich das in den letzten Wochen ausprobiert - und schau an: Zumindest meine Verdauung ist schon mal ganz brav geworden. Das heißt, ich esse viel Salate, Rohkost, Gemüse - wenn ich mal wieder platt bin und es in der Küche schnell gehen soll: Gemüse in eine feuerfeste Schale, etwas Brühe oder Sahne oder Öl und Gewürze drüber, ab in den Backofen und fertig. Lecker! Dazu Ei und Fisch und ab und zu gutes Fleisch (Rind, Lamm) für die Proteine. Und weg von Sonnenblumenöl und Co. und stattdessen konsequent Leinöl und gutes Olivenöl. Nudeln, Brot und Co vermisse ich gar nicht. :)

Außerdem werde ich beginnen, Vitamin B12 einzunehmen - dies wird im Rahmen von nitrosativem Stress empfohlen und hat zudem neuroprotektive Eigenschaften.

Bei mir vermute ich übrigens meine Kopfgelenke/die obere Halswirbelsäule als Auslöser des ganzen Theaters, da ich in Abhängigkeit von Schlafpositionen und manchmal auch bestimmten Bewegungen deutliche Verbesserungs- bzw. Verschlechterungstendenzen merke. Auf der Dens-Zielaufnahme der Halswirbelsäule ist bei mir auch deutlich zu sehen, dass die oberen Wirbel meiner Halswirbelsäule nicht richtig stehen. Auch in dieser Hinsicht wird eine weitere Abklärung stattfinden. Eine gute Matratze und ein gutes Kopfkissen sind auf jeden Fall für mich viel wert.

Wie ist bei Dir denn die Halswirbelsäule als Ursache für die Beschwerden ausgeschlossen worden? Die Kopf- und Kiefergelenke stehen ja in engem Zusammenhang, und da Du von CMD schreibst, könnte das Thema ggf. doch für Dich interessant sein. Allerdings kennen sich leider nur wenige Ärzte damit aus, das ist ein gewisses Streitthema in der Medizin...

Klasse auf jeden Fall, dass Du Deinen Körper schon so lange beobachtest, das hilft bei der "Spurensuche". :)

Alles Gute Dir,

odyssina
 
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stimme mal Odyssina zu :)

..
Das Zusammenbrutzeln von Gemüse und Fleisch geht eigentlich viel schneller als Nudeln kochen find ich :)
Diese Übelkeit von der Du sprichst, die hatte ich auch mitten beim kauen manchmal aus heiterem Himmel zwei Mal hab ich mich sogar übergeben einmal bei MC Donalds beim essen eines Burgers und einmal beim essen eines Vollkornbrotes mit Marmelade, das weiß ich sogar noch weil ich da gerade Besuch hatte ...(peinlich)

Liebe Grüße
Dorothe

P.S. meinste diese Stoffwechselprogramme? Damit habe ich keine guten Erfahrungen gemacht, habe meines noch hier liegen war sehr teuer und gebracht hat es gar nichts-aber das mag bei jedem anders sein-
 
Zuletzt bearbeitet:
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@ Odyssina

sag mal hast Du das auch, dass das Gelenkeknirschen weg ist? Wenn ich meinen Kopf drehte gab es immer schabende Geräusche von sich, die habe ich jetzt bestimmt schon seit 2 Monaten gar nicht mehr......auch an den Schultergelenken das Gleiche keine Geräusche mehr....

LG
Dorothe

und nun schaue ich mir mal den link von Dir an
 
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Hallo Dorothe,

das ist jetzt interessant. Früher war es bei mir über mehrere Jahre so, dass ich erst ein Knacken/Knirschen/Schaben im Bereich der oberen Halswirbelsäule/Kopfgelenke bei Kopfbewegungen wahrgenommen habe, dann sind meine Muskeln (Trapezmuskel und Co) extrem verspannt und dann kamen migräneartige Symtome: Extreme Kopfschmerzen (meist einseitig) v.a. hinter dem Auge (Trigeminus?), Licht- und Geräuschempfindlichkeit, starke Benommenheit, Sehstörungen, Schwindel etc.

Das hat sich tatsächlich in den letzten Jahren verändert. Inzwischen knirscht es auch nicht mehr (oder nur noch selten), sondern beginnt direkt mit Verspannungen und Schmerzen. Manchmal beginnen die Schmerzen auch innen am Schulterblatt. Das ist der klassische 1-4-tägige Verlauf, den die Ärzte lange als Migräne oder Mischform von Migräne und Spannungskopfschmerz angesehen haben. Meist wache ich schon mit Beschwerden auf (-> bei entspannter Muskulatur im Schlaf falsch gelegen) oder es beginnt mit einer falschen Bewegung. Für mich geht es inzwischen also ganz klar von der HWS aus.

Dann gibt es noch die Variante, dass die tiefe Muskulatur in BWS und HWS über Monate komplett verspannt ist, mit Schwindel, Benommenheit und Schwierigkeiten, in die Ferne zu fokussieren und mit springenden Schmerzen verschiedener Gelenke (Schultern, Hüfte). Und zuletzt noch die Variante, dass die Muskeln ihre Schutzverspannung aufgeben und es zu Schwindel, stechenden Schmerzen in der oberen Halswirbelsäule, dem Gefühl, den Kopf nicht halten zu können und anderen unschönen Dingen kommt. Seitdem sehe ich die Schmerzen und Verspannungen mit anderen Augen. So genau kann ich mir aber auch nicht erklären, warum es so unterschiedliche Ausprägungen und Variationen dieser Symtome gibt. Da bin ich noch am Beobachten, Recherchieren und Lernen.

Bin gespannt, was Du zu den Links sagst. Aber wie gesagt, der Körper ist komplex - es kann viele verschiedene Ursachen geben (die natürlich auch gleichzeitig auftreten können). Es ist immer gut, sich in verschiedene Richtungen zu informieren.

Viele Grüße und alles Gute Dir,

odyssina
 
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Vielen Dank für die vielen Antworten und Anregungen!

@odyssina
Das Buch von Kuklinski abe ich gelesen. daraufhin habe ich den Test über Ganzimmun bezüglich Nitrostress im vergangenen Jahr machen lassen. Dieser war unauffällig.

Mein erster CMD Behandler hat die Sache nur verschlimmert. Bin jetzt in guten Händen. Trage seit einem Jahr eine Schiene, die nach der WHZ Entfernung große Linderung in der Nacken & Rücken Symptomatik brachte. Allerdings habe ich immer mal wieder Blockaden in C3. Vorher auch gerne C1/2, Beckenschiefstand etc. Es gab Wochen, da war die HWS vollkommen ok und dennoch waren die Beschwerden allgegenwärtig. Laut meiner Osteopathin kann hier nicht die Ursache der Probleme liegen.

@Dorothe
Sprichst Du aus Erfahrung, was die KH Unverträglichkeit anbelangt? Wie war das bei Dir? Was war die Ursache für Deine Übelkeit.
Ich glaube mir manchmal auch einzubilden, dass mir von zuviel Jod übel wird, z.b. Bei Räucherlachs. In der Reha Kantine wurde auch jodiertes Salz (gerne und viel) verwendet. In diesen Wichen ging es mir noch schlechter.

@Oregano
Ich sehe, dass ich bezüglich Amalgam noch einiges zu lesen habe. Hatte zwar schon die Termin (3 Termine mit je 1 Wo Anstand) gemacht, allerdings noch nicht darüber nachgedacht, wer mich wie mit der Ausleitung begleitet.

Ich weiß leider nicht, woraus meine Brücke ist. Irgendein Metallgemisch. Kein Gold. Mit Keramiküberzug.

Wo bin ich denn besser aufgehoben? HP oder Allergologe?

@Sascha
Habe nochmal nach dem Borreliose Test gesehen. da steht echt nur Antikörper xy (weiß gerade nicht mehr welche) negativ!

@Nachtjäger
Es ist durch die vermurkste KFO leider nicht mehr genau zu rekonstruieren, was eigentlich das ursächliche CMD Problem was, aber es wird vermutet, das meine 4 komplett durchgebrochenen WHZ zu hoch im Kiefer standen und ich dadurch immer nach vorne gedrängt wurde. Die Front war allerdings wegen einem Engstand in der OK Front / Deckbiss.

Bin froh, die Dinger nun los zu sein, zumal sie immer aufgrund meiner Füllungen als "Drecksschleuden"bezeichnet wurden und man mir auch wegen cerschobener Zähne im UK immer zur Exstrahierung geraten hat.
 
regulat-pro-immune
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das mit dem Jod dachte ich damals auch bei mir-ich habe wie blöde alles rausgesucht beim Einkaufen, was nicht jodiert war, aber trotzdem gingen diese Beschwerden nicht weg -im Krankenhaus (da war ich ja des öfteren) hab ich schon mit den Schwestern "geschimpft", dass sie nicht immer diese jodverseuchten Brötchen liefern sollen- aber es lag wohl damals am Getreide in Verbindung mit der Margarine ?..interessant war, dass ich auf der Intensiv nach dem Essen des Frühstücks (Brötchen Margarine Marmelade) beobachten konnte wie die Herzfrequenz auf 120-130 hochging und da auch fast eine Stunde blieb und der Puls auch bei 100 und etwas mehr lag...leider wollte keiner Blutzucker messen, aber der war bestimmt hoch...in einer anderen Klinik in der ich lag, hatte ich nach dem gleichen Frühstück einen Zuckerwert von 180 aber die anderen Daten nicht zur Verfügung...das reicht aber für mich, um zu sagen, dass der Insulinspiegel hochschießt und die Beschwerden auslöst zu denen ja auch Übelkeit bei mir gehörte...wenn Du allerdings Hashimoto hast sollst Du ja ohnehin Jod meiden oder? Da könnte die Sache wieder anders aussehen-aber es könnte sich auch ohne Jod um eine Insulinreaktion handeln - das kannste aber einfach prüfen Messgerät kaufen und mal vor dem Essen und danach (Stunde später z.B:eek:der wenn Symptome auftreten) messen.
und dann nochmal 1 Stunde später..
Liebe Grüße
Dorothe
 
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