Schwerwiegende Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe bis hin zu Todesfällen

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25.08.20
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Jeder darf natürlich glauben was er möchte, aber ich kann nur stark davon abraten irgendwelchen ominösen Blogs oder angeblich seriösen "Nachrichten-Websites" wie Epoch Times zu glauben.
Man merkt irgendwie schon deine mangelhafte Medienkompetenz. Man sollte keinem Medium "glauben". Jedes halbwegs seriöse Medium macht Quellenangaben. Diese kann man dann selbständig überprüfen. Da gibt es schlicht nichts zu glauben. Natürlich kann man auch mit Quellen manipulieren über Cherry Picking von Quellen.
 
wundermittel
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26.05.21
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Man merkt irgendwie schon deine mangelhafte Medienkompetenz. Man sollte keinem Medium "glauben". Jedes halbwegs seriöse Medium macht Quellenangaben. Diese kann man dann selbständig überprüfen. Da gibt es schlicht nichts zu glauben. Natürlich kann man auch mit Quellen manipulieren über Cherry Picking von Quellen.
Interessante Meinung. Du hängst dich also an dem Wort "glauben" auf? Hast Du auch eine Alternative / ein Synonym zu dem Wort? Wie würdest Du es denn bezeichnen, wenn Du einen Artikel oder eine Internetseite liest und es für dich Sinn macht und Du vom Inhalt überzeugt bist? Ich behaupte mal, dass umgangssprachlich die Formulierung "glauben" ganz gut passt.

Ja, seriöse Medien geben Quellen an. Alleine daran kann man schon sehen, dass viele der hier geposteten Seiten nicht gerade sehr seriös sind.
Dennoch sind wohl die Meisten auch auf Zweitquellen angewiesen, da wohl die wenigsten von uns alle Primärquellen verstehen können. Da kommt es dann schon darauf an, ob man einer Quelle / einem Medium, welches bspw. über eine medizinische Studie berichtet vertraut oder nicht.

Vielleicht bist Du ja ein Multitalent und kannst alle Primärquellen verstehen, interpretieren und die richtigen Schlüsse ziehen. Wenn dem so ist, dann erhelle uns doch bitte alle, so dass wir so wichtige Dinge direkt von Dir und nicht über weiter Umwege wie bspw. Internetseiten oder Zeitungen erfahren müssen. ;-)

Grüße
 
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12.05.11
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Man sollte keinem Medium "glauben".
Das könntest du ja denen ins Stammbuch schreiben, die hier ungeprüft Artikel aus halbseidenen Quellen, oft aus mindestens vierter Hand (Kopie einer Übersetzung eines englischen Artikels über eine Studie) posten, also diesen Artikeln offensichtlich "glauben".
 
regulat-pro-immune
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25.08.20
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Vielleicht bist Du ja ein Multitalent und kannst alle Primärquellen verstehen, interpretieren und die richtigen Schlüsse ziehen.
Das maße ich mir nicht an, aber von solchen Schreiberlingen, die häufig nicht mehr als Politikwissenschaft studiert haben, die Welt erklären zu lassen, habe ich dann doch nicht nötig. Zumal häufig auch massiv Propagandatechniken verwendet werden, da gibt es ja genügend Material zu dem Thema (das Buch "Lügen die Medien?" kann ich da empfehlen). Es ist zwar ein schöner, aber eben sehr naiver Gedanke, zu glauben, die Medien seien unabhängig und auf Wahrheit aus.

@Malvegil Dass hier Unmengen an Müll verlinkt wird, darüber müssen wir nicht streiten. Aber im Gegensatz zu dir mache ich mir da nicht mal die Mühe das näher anzuschauen, da ist mir einfach die Zeit zu schade.
 
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24.10.05
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Das maße ich mir nicht an, aber von solchen Schreiberlingen, die häufig nicht mehr als Politikwissenschaft studiert haben, die Welt erklären zu lassen, habe ich dann doch nicht nötig.
Die F.A.Z. hat diverse Leserbriefe von Universitätsprofessoren anderer Fakultäten abgedruckt, die präzise darstellen, was sich da alles tut: Zum Teil sind Studenten gewisser Fachrichtungen unfähig, nur eine Zeile fehlerfrei zu schreiben, geschweige denn komplexe Zusammenhänge zu verstehen und anschließend in angemessener Form schriftlich bzw. mündlich wiederzugeben. Dies wäre undenkbar, wenn nicht entsprechende Persönlichkeiten auf Professorenstellen berufen worden wären, die dies nicht nur dulden, sondern fördern.
 
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26.05.21
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Das maße ich mir nicht an, aber von solchen Schreiberlingen, die häufig nicht mehr als Politikwissenschaft studiert haben, die Welt erklären zu lassen, habe ich dann doch nicht nötig. Zumal häufig auch massiv Propagandatechniken verwendet werden, da gibt es ja genügend Material zu dem Thema (das Buch "Lügen die Medien?" kann ich da empfehlen). Es ist zwar ein schöner, aber eben sehr naiver Gedanke, zu glauben, die Medien seien unabhängig und auf Wahrheit aus.
Na dann sind wir doch im Grunde genommen zu 90% auf der gleichen Wellenlänge. Schade, dass Du meine Medienkompetenz anzweifelst. Ich verstehe auch nicht so ganz wie Du darauf kommst, dass ich alles "ungeprüft" glaube. Gerade der Diskurs und das prüfen verschiedener Quellen gehört m.M.n. zur Meinungsbildung. Ich lese kreuz und quer durch die deutsche und internationale (englischsprachige) Medienlandschaft und bilde mir dann eine Meinung. Das klingt vielleicht besser als "glauben". Leider gibt es zuviele Mitbürger welche nur ein oder wenige Stammmedien verfolgen und daher natürlich einen gefärbten Blick auf die Welt haben. Zudem gibt es mittlerweile einfach zuviele "Schreiberlinge" welche meinen sie verstehen wissenschaftliche Zusammenhänge besser als studierte/promovierte/habilitierte Experten.

Das "Impf"-Jahr 2021 und die Intensivbetten-Belegung :cool:
In der Tat scheint es dieses Jahr mehr kardiovaskuläre und neurologische Vorstellungsgründe gegeben haben. Wenn Du daraus allerdings ableitest, dass diese auch die Intensivbetten belegen ist das zumindest gewagt. Nur weil jemand in einer Notaufnahme vorstellig wird, landet er wohl in den wenigsten Fällen in einem Intensivbett. Darüber hinaus gibt es ja ohnehin einen Trend das viel mehr Menschen direkt ins Krankenhaus / Notaufnahme gehen als noch vor einigen Jahren. Zusätzlich könnte man noch überlegen ob eine gewisse "Panikmache" der Medien zu mehr Vorstellungen geführt hat. Wenn ein Impfling kurz darauf (d.g. nach der Impfung) über Herzmuskelentzündungen hört, dann besteht wohl eine gewisse Sorge, welche evtl. dazu führen könnte, dass er bei Auffälligkeiten direkt ins Krankenhaus geht. Nur mal so als ein paar Gedankenanreize. Ob da Zusammenhänge bestehen müsste man recherchieren...

Grüße
 
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17.03.16
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In diesem Video wird der Vergleich von Blut Geimpfter und Ungeimpfter verglichen durch einen kompetenten Heilpraktiker anhand der Dunkelfeldmikroskopie.
Zum Gruseln!
Der Unterschied ist eklatant. Offenbar normalisiert sich das Blut etwas, wenn die Impfung länger zurückliegt. Ein zweiter Teil des Videos soll Möglichkeiten der Ausleitung zeigen. Ich denke CDL könnte hilfreich sein.
 
regulat-pro-immune
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12.05.11
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Oh, der kompetente Heilpraktiker weiß nicht mal, welche Vergrößerung er benutzt. Würmer, Eier, Biofilme. Bei 3:30 habe ich aufgehört, mir das weiter anzutun. Es ist echt gruselig, wirklich.
 
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05.04.08
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Mein Arzt, der Schulmediziner ist, hat das Blut seiner Patienten auch zur Dunkelfeldmikroskopie einschicken lassen, weil er davon überzeugt war, u.a. auch meines.

Heute hat er Abstand genommen davon, weil ihm einiges sehr suspekt vorkam. Nach einem Experiment, bei dem er mehrere Blutproben ein und derselben Person als das Blut 10 verschiedener Patienten deklarierte und eigentlich bei allen Proben das gleiche Ergebnis erwartete, bekam 10 verschiedene teilweise völlig gegensätzliche Auswertungen zurück. Einmal gab es Borrelien, Geldrollen, Filamente etc, dann wieder überhaupt keines davon, sondern völlig andere Diagnosen.

Ich denke, schon bei der Abnahme des Bluttropfens und Übertragen auf den Objektträger, kann soviel anderes Zeug mit unterkommen, dass man alles Mögliche finden kann und die Deutung ist auch nicht so eindeutig - Geldrollen lassen sich anscheinend zum Bsp auch bei völlig Gesunden finden...
 
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12.05.11
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Genau, Verunreinigungen sind das eine, und unterschiedliche Behandlung, die zu unterschiedlich schneller Gerinnung führt, das andere. Auch unterschiedliche Phantasie der Betrachter kann man nicht wirklich ausschließen, bei einer ungenormten, der Wissenschaft unbekannten Technik.

Die Stimme im Video spricht von Eiern, aus denen Würmer geschlüpft seien, bei einem Serum, das weniger Stunden vorher noch tiefgefroren gewesen sein sollte. 🥴
 
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17.03.16
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Das Blut wurde direkt nach der Entnahme untersucht, nicht eingeschickt und nicht eingefroren. Die Dunkelfeldmikroskopie ist ein nicht allgemein anerkanntes Verfahren, das lange Erfahrung erfordert. Der Heilpraktiker hat auch Aussagen zu Anomalitäten im Blut der Ungeimpften gemacht, die ich nicht beurteilen kann. Der eklatante Unterschied der Blutproben zwischen den beiden Gruppen spricht aber für sich.
Ein unverzeihliches Versäumnis bei den Impfungen ist das Fehlen der Ermittlung des Gesundheitszustandes vor und nach der Impfung, vor allem, wenn ungewöhnliche Nebenwirkungen auftreten. Mein Eindruck ist, dass man es nicht so genau wissen möchte, da sonst die ganze Kampagne, vor allem der faktische Impfzwang fragwürdig wären.
 
regulat-pro-immune
Themenstarter
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09.09.08
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Wuhu,
das ist ja
In diesem Video wird der Vergleich von Blut Geimpfter ... verglichen durch einen kompetenten Heilpraktiker anhand der Dunkelfeldmikroskopie.
bitchute.com/video/eBUEUP0DbETw/
Zum Gruseln!
...
nach wie vor sehr interessant; Es gab aber auch die 1. Pathologie Konferenz in Reutlingen am 20.09.2021 - bzw als eingestellte Videos zum Nachsehen, Teil 1: youtube.com/watch?v=OTxtUtmrF6k
Sicherungs-Link: odysee.com/@de:d/Pressekonferenz--Tod-durch-Impfung-Undeklarierte-Bestandteile-der-COVID-19-Impfstoffe:b



Der interessantere Teil 2: youtube.com/watch?v=4qPnkH5y47w



Sicherungs-Link: odysee.com/@de:d/Pathologie_Konferenz_Reutlingen_Teil_2:7

:oops:

Die Seite der Konferenz: pathologie-konferenz.de
 
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regulat-pro-immune
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Corona-Impfung: Kardiologe entdeckt mögliche Langzeitfolge

Die Corona-Impfstoffe sind über jeden Zweifel erhaben. Langzeitfolgen werden kategorisch ausgeschlossen. Die Impfstoffe seien bestens untersucht und sicher, heisst es. Ein Kardiologe entdeckte nun aber per Zufall Hinweise auf eine mögliche Langzeitfolge der Corona-Impfstoffe.

Corona-Impfung: Herzinfarkt als mögliche Langzeitfolge

Ein US-amerikanischer Kardiologe stellte bei den regelmässigen Untersuchungen seiner Patienten rein zufällig fest, dass die neuartigen mRNA-Impfstoffe u. U. bisher unbekannte Langzeitfolgen haben könnten. Es änderten sich über einen längeren Zeitraum nach der Impfung bestimmte Marker, die das Herzinfarktrisiko in den nächsten Jahren erhöhen könnten.

So wird die Nicht-Existenz von Langzeitfolgen erklärt

Die mRNA-Impfstoffe gegen Covid-19 gelten als sicher. Und obwohl sie erst seit etwa einem Jahr verimpft werden und davor kaum Zeit für Studien war – schon gar nicht für Langzeitstudien – schliesst man die Möglichkeit für unerwünschte Langzeitfolgen aus. Die Angst vor möglichen Spätfolgen sei daher völlig unbegründet, liest man zigfach in den Medien ( 5 ).
Die angebliche Nichtexistenz von Langzeitfolgen wird in den Medien folgendermassen erklärt:

Impfreaktionen: direkt nach der Impfung

Es gäbe einerseits die sog. Impfreaktionen. Diese treten in der Regel kurz nach einer Impfung auf und können mehrere Tage anhalten. Es handle sich bei den Corona-Impfungen um z. B. Schmerzen an der Einstichstelle oder Kopfschmerzen – ein Zeichen dafür, dass sich das Immunsystem mit dem Impfstoff auseinandersetze (3).

Impf-Nebenwirkungen: wenige Tage bis 3 Wochen nach der Impfung

Andererseits gäbe es Impf-Nebenwirkungen. Diese definiert man als „stärkere Impfreaktionen“, die in seltenen Fällen (bei den Corona-Impfungen) zu Thrombosen oder Herzmuskelentzündungen führen könnten und auf diese Weise u. U. auch langfristig die Gesundheit beeinträchtigen. Doch auch diese Nebenwirkungen treten spätestens zwei bis drei Wochen nach der Impfung auf und seien daher keine Langzeitfolgen.

Auch könne gerade eine Thrombose wunderbar behandelt werden (wenn sie rechtzeitig erkannt wird), ist also offenbar kein Grund zur Sorge (3).

Impf-Nebenwirkungen, die langfristig bestehen bleiben

Selbst die oft von Impfkritikern zitierte Narkolepsie, die seinerzeit als Nebenwirkung bei der Schweinegrippeimpfung (Pandemrix) auftrat, sei schon innerhalb weniger Wochen nach der Impfung aufgetreten (vereinzelt), sei also auch keine Langzeitfolge, obwohl sie sich natürlich langfristig auf die Gesundheit der Betroffenen auswirke.

Weitere anerkannte, aber laut offiziellen Aussagen sehr seltene Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe sind neben der Herzmuskel- und Herzbeutelentzündung (häufiger bei Moderna als bei BioNTech) das Guillain-Barré-Syndrom und eine Thrombozytopenie (3).

Beim Guillain-Barré-Syndrom handelt es sich um eine neurologische Erkrankung mit Entzündungen der Nerven in den Beinen und Armen, was sich bei einem milden Verlauf in schweren Beinen und Problemen beim Treppensteigen äussern kann. Bei schweren Verläufen kommt es nicht nur zu Lähmungen der Beine, sondern auch der Atemmuskulatur, was tödlich enden kann. Die Krankheit kann sich innerhalb von Stunden oder aber auch von Monaten entwickeln.
Die Thrombozytopenie ist eine Erkrankung des Blutes, bei der es zu einem Mangel an Blutplättchen (Thrombozyten) kommt. Die Blutplättchen sind dafür zuständig, dass das Blut nicht zu „dünn“ wird. Fehlen sie, dann kommt es zu Blutungen, was sich z. B. an starken Blutergüssen auf der Haut zeigt. Es kann aber auch zu Blutungen aus der Nase, den Ohren, dem Darm oder der Scheide kommen. Bei schweren Verläufen sind Bluttransfusionen nötig.

Auch diese Krankheiten können zwar langfristig die Betroffenen stark belasten, seien aber der Definition gemäss eben keine Langzeitfolgen. Was sind dann eigentlich Langzeitfolgen?

Was sind Langzeitfolgen?

Die Definiton für Langzeitfolgen einer Impfung sind Krankheiten, die erst viele Monate oder sogar Jahre nach der Impfung (oder sogar erst in den folgenden Generationen) auftreten können.

Warum es aus offizieller Sicht keine Langzeitfolgen geben kann
Langzeitfolgen, die erst Monate oder Jahre nach der Impfung auftreten, werden im Zusammenhang mit den Corona-Impfstoffen von den meisten Experten ausgeschlossen, u. a. aus den folgenden Gründen:

Frühere Impfstoffe haben auch keine Langzeitfolgen

Aus offizieller Sicht kann es durch die Corona-Impfungen schon allein deshalb keine Langzeitfolgen geben, weil schliesslich auch frühere Impfstoffe keine Langzeitfolgen hätten (3).

Hier fragt man sich dann aber, wie es sein kann, dass man kurzerhand davon ausgeht, dass sich die neuartigen Corona-Impfstoffe, die sich ja eindeutig in Zusammensetzung und Wirkmechanismus von den früheren Impfstoffen unterscheiden, in Sachen Folgeschäden genauso verhalten wie .....
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