Schwerwiegende Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe bis hin zu Todesfällen

wundermittel
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Oha warum darf ich nur ein bezahlter Schreiberling sein und Malvegil eine Aktionärin, das ist unfair! 🤣
Typisch, kein Wort des Mitgefühls für die Verstorbenen oder ihre Angehörigen, für ihre Ängste und alles, was ihnen damals widerfuhr, nur persönliche Animositäten und ein Lach-Smiley... Ich schreibe jetzt lieber nicht, was ich wirklich denke!
 
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Lach, das ist doch so typisch, jetzt mit der emotionalen moralischen Keule zuzuschlagen und noch eins drauf setzen, die bösen bösen Userinnen - es hätte dir bei meiner Bemerkung ein Licht aufgehen können, wie absurd deine Anschuldigungen eigentlich sind, aber nun kommt noch eine absurdere oben drauf...
 
regulat-pro-immune

thano

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Nein. Sie haben sich ja schon beim ersten Mal deshalb impfen lassen, weil sie annehmen, daß ihr Immunsystem zu schwach ist, um eine Influenza abzuwehren. Wo ist der Beleg, daß es nach der Impfung schwächer ist als vorher?

ich weiss nicht ob es etwas nützt- selbst wenn man es dir auf die stirn meiseln würde..

so wie ich es sehe hast du schon so viele rethorische tricks verinnerlicht, dass du dich
mit worten immer irgendwie um argumenten herumsegelst, die dir nicht in den kram passen.

du hast das mit der influenza selbst als argument eingebracht, um damit scheinbar zu belegen,
dass auch bei einem gut funktionierenden immunsystem immer wieder nachgespritzt werden muss.
also liegt es erstmal an dir einen belastbaren beleg dafür zu erbringen.

wenn das immunsystem allerdings zu schwach ist um eine influenza abzuwehren, was soll dann einen impfung bringen?

eine impfung soll ja lediglich das immunsystem auf die sprünge helfen- zumindest theoretisch.
es ist ja kein allopathisches mittel wie etwa aspirin, von dem die kopfschmerzen weggehen, sondern
es geht um den versuch, das immunsystem aktiv werden zu lassen.
wenn es aber alle jahre einer neuen spritze braucht.. was haben diese denn gebracht?
das immunsystem ist dadurch nicht aktiver geworden, sondern hat den der die spritze braucht lediglich zu einem junkie gemacht.

ich habe oben als beispiel den unterschied zwischen der art wie das natürliche immunsstem wirkt
und dem was durch ein mrna-mittel passiert gebracht. weiter oben nochmal auf die unterschiedlichen antikörper hingewiesen und wie es darauf ankommt, ob aus den antikörpern die bei einer primäer-infizierung auftreten ( IgM)
ob in der folge es zu der bildung von recall-antikörpern kommt( IgG) die ins immungedächtnis eingeschrieben werden,
die bei einer erneuten infizierung von den b-zellen, die den erreger erkennen, wieder produziert werden.

es ist eigentlich nicht meine art alles vorgekaut auf dem präsentierteller zu servieren, sondern ich appeliere mit dem was ich schreibe immer an das " selber denken". und zwar in begriffen und nicht in blossen worten.

wer das aktiv selbst denkt, wird finden, dass die art wie mrna-mittel im gegensatz zum natürlichen immunsystem
funktionieren es dazu bringen, dass keine recall antikörper gebildet werden die ins immungedächtnis eingeschrieben werden.

zur erinnerung: bei mrna-mittel entstehen die antikörper erst wenn das genetische programm die zellen dazu bringt, selbst das spikeprotein auf ihrer oberfläche zu präsentieren. das entspricht im vergleich zu dem natürlichen vorgang der infektion. bei dem natürlichen vorgang selbst wiederum werden die antikörper bereits nach der infizierung gebildet, noch bevor es zur infektion kommt.

also, wenn das natürliche immunsystem bei einer natürlichen infizierung antikörper bildet, dann versuchen diese möglichst die antigene( erreger) daran zu hindern in die zellen einzudringen. antikörper haben da also eine unmittelbare funktion, die sie im weiteren verlauf auch in das immungedächtnis einschreiben.
bei mrna-mittel dagegen, entstehen die antikörper erst, nachdem die zellen das spikeprotein auf ihrer oberfläche dem immunsystem präsentieren. das heisst aber, dass die antikörper keine unmittelbare funktion haben, sondern lediglich für eine mögliche, künftige erneute infizierung aufgespart werden sollen. und DAS soll den sogenannten " Impfschutz" bewirken.
diese "arbeitlosen antikörper" aber, die keine unmittelbare funktion haben, werden auch nicht in der folge zu recall-antikörper und werden auch nicht ins immungedächtnis eingeschrieben.
wenn dieses weiderum nicht aktiv wird, dann ist es wie mit muskeln, die, wenn sie nicht beansprucht werden sich einfach zurückbilden. das heisst, das immunsystem wird davon insgesamt geschwächt.

hätte ich etwas geld- nicht gerade soviel wie "Bill Gates"- dann würde ich eine studie in auftrag geben,
die dem nachgeht. dann würde sich am ende zeigen was sache ist.

es wurden bisher tausende von studien finanziert, die alles mögliche nachweisen sollen..
nur scheint es nicht im interesse derer zu liegen die das geld dazu haben, nachzuweisen,
was die mrna-mittel tatsächlich bewirken.

dass der genesenenstatus für ungespritze auf drei monate runter gesetzt wurde,
ist nie und nimmer aus der sache selbst begründet. die drei monate sind in etwa der zeitraum, in dem die aufgesparten antikörper bei der mrna-therapie wirken- die, wenn sie verblassen, wieder durch neue spritzen "aufgefrischt" werden müssen, weil es keine einschreibung in das immunsystem gegeben hat ..

und es scheint wohl aus politischen gründen so zu sein, dass die natürliche immunität nicht besser als
die gen-therapie erscheinen darf.

damit ist auch noch nicht auf das hingewiesen was mit den zellen passiert, die das spikeprotein nach der mrna-behandlung auf ihrer oberfläche exprimieren.
denn diese werden wiederum zum unmittlbaren angriffsziel der t-zellen und killerlymphozyten, die vor allem gefässschäden und trombosen verusachen können. und das nur damit ein paar antikörper für mögliche künfitge infizierungen als " impfschutz" aufgespart bleiben können:(
 
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ory

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Ja Philia, dieses Thema sollte wirklich ernsthaft kommentiert werden, einfach das daraus ein "lesender" sich seine eigene Meinung zu den möglichen schwerwiegenden Nebenwirkungen der C-Impfung bilden kann.

Mir tut es in der Seele weh wenn ich die eigentlich nichtigen Streitigkeiten in einem wirklich wichtigen Thread wahr nehme.
Lasst es einfach gut sein und kommt auf das eigentliche Thema bitte wieder ernsthaft zurück.

Ich danke euch im voraus.
Gruß Ory
 
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Lasst es einfach gut sein und kommt auf das eigentliche Thema bitte wieder ernsthaft zurück.
Ich bitte euch auch sehr darum.💞

Erst vor kurzem schrieb ich ja, dass ich durch euch einen viel wacheren Blick auf meine Gesundheit bekommen habe und ich wünsche mir so sehr, dass unser Forum auch weiterhin viele viele von uns, auch außerhalb des Forums, erreicht und aufgeklärt. 🍀🍀🍀

Ich schreibe wieder aus einem aktuellen Anlass. Ihr wisst ja, dass ich in einem Sportverein bin und dass ich schon länger erschüttert und aufgeschreckt bin. Von 15 Wanderleitern mussten acht aus gesundheitlichen Gründen ihre Funktion niederlegen und das innerhalb kurzer Zeit. In meinen Augen und nach ihren Aussagen ging es ihnen vor dem Impfen gut.

Ich bin wirklich sehr traurig, denn heute erhielt ich einen Anruf mit der Bitte, ob ich noch einmal vorbeikommen kann solange es noch möglich ist.

Passt auf euch auf, genießt das Leben und bleibt gesund, das wünscht euch
Wildaster💞
 
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12.05.11
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wenn es aber alle jahre einer neuen spritze braucht.. was haben diese denn gebracht?
das immunsystem ist dadurch nicht aktiver geworden, sondern hat den der die spritze braucht lediglich zu einem junkie gemacht.
Das Immunsystem ist durch die Grippeimpfung genauso nur zeitweise aktiver geworden, wie es bei der Infektion selbst auch der Fall ist. Würdest du dann auch sagen, daß man ein Schnupfen- oder Grippe-Junkie ist, nur weil die Immunität bei diesen Viren nur kurz anhält und man sich nach ein paar Monaten wieder neu infizieren kann?

bei dem natürlichen vorgang selbst wiederum werden die antikörper bereits nach der infizierung gebildet, noch bevor es zur infektion kommt.
Du mußt bitte unterscheiden zwischen wiederholten Infektionen und der allerersten Infektion mit einem dem Immunsystem noch unbekannten Erreger. Wenn du die Impfung mit einer natürlichen Infektion vergleichen willst, kann es nur um die erste natürliche Infektion gehen. Und da stimmt der Satz so nicht. Die allererste Antikörperbildung ist bei Viren immer zu langsam, um eine Infektion zu verhindern. Es mag sein, daß sie nach ein paar Tagen helfen kann, die Infektion schneller zu beenden als ohne Antikörper.

Im übrigen glaube ich nicht, daß die begriffliche Unterscheidung zwischen Infizierung und Infektion irgendeinen Nutzen hat.

also, wenn das natürliche immunsystem bei einer natürlichen infizierung antikörper bildet, dann versuchen diese möglichst die antigene( erreger) daran zu hindern in die zellen einzudringen.
Nein, siehe oben. Bei der allerersten Infizierung sind sie nicht schnell genug da.

Zitat aus "deinem" Kaufmann-Buch:
Wird der Säugerorganismus erstmals mit einem
Antigen A konfrontiert, beginnt nach einiger Zeit
und unter geeigneten Bedingungen eine messbare
Antikörperproduktion, die Primärantwort. Meist
steigt die Antikörperkonzentration im Blut (der
»Serumtiter«) nach etwa 8 Tagen Latenz exponentiell
an und erreicht dann ein Plateau
(S. 27)
Latenz bedeutet, daß einige Tage lang nichts Meßbares passiert.

das heisst aber, dass die [durch Impfung angeregten] antikörper keine unmittelbare funktion haben, sondern lediglich für eine mögliche, künftige erneute infizierung aufgespart werden sollen. und DAS soll den sogenannten " Impfschutz" bewirken.
diese "arbeitlosen antikörper" aber, die keine unmittelbare funktion haben, werden auch nicht in der folge zu recall-antikörper und werden auch nicht ins immungedächtnis eingeschrieben.
Doch, natürlich werden durch die Impfung recall-Antikörper angeregt. Google mal nach "biontech gedächtnis-b-zellen"!

Der Grund, warum die Covid-Impfung trotzdem so schnell verblaßt, ist derselbe, warum auch die natürliche Immunität bei allen Corona-Viren so schnell verblaßt. Bei Viren, die eine lebenslange Immunität verursachen (Masern) reicht auch eine einmalige Impf-Immunisierung. Bei Viren, bei denen die natürliche Immunität nicht lange hält (Influenza, Corona), gilt dasselbe für die Impf-Immunisierung. Das ist leider ein Grundgesetz des Immunsystems.

Eigentlich gehört das alles hier in den Thread gar nicht rein, aber interessant ist auch dieses Kaufmann-Zitat:
Gedächtnis-B-Zellen bauen nach Zweitkontakt mit
dem Antigen eine stärkere Immunantwort auf.
Das heißt also, das Immunsystem ist schlau und wartet, ob es eine Wiederkehr des Erregers/Antigens gibt. Vorher wird das Immungedächtnis noch gar nicht angeregt. Könnte das nicht ein wunderbarer Grund dafür sein, warum fast alle Impfungen in mehreren Spritzen gegeben werden?

dass der genesenenstatus für ungespritze auf drei monate runter gesetzt wurde,
ist nie und nimmer aus der sache selbst begründet.
Ja, da gebe ich dir recht, das war eine politische Entscheidung ohne medizinische Begründung.
 
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regulat-pro-immune

thano

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31.10.21
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Das Immunsystem ist durch die Grippeimpfung genauso nur zeitweise aktiver geworden, wie es bei der Infektion selbst auch der Fall ist. Würdest du dann auch sagen, daß man ein Schnupfen- oder Grippe-Junkie ist, nur weil die Immunität bei diesen Viren nur kurz anhält und man sich nach ein paar Monaten wieder neu infizieren kann?

denkst du manchmal auch, oder spielst du nur mit worten?

auf letzteres habe ich keine lust.

es ist nicht gleich ob man nur in worten oder in begriffen denkt.
Im übrigen glaube ich nicht, daß die begriffliche Unterscheidung zwischen Infizierung und Infektion irgendeinen Nutzen hat.

da bewegst du wohl nur die worte. " infizierung" ist der vorgang des eindrigens
in den organismus des potentiellen wirten.
" infektion" ist erst der vorgang des eindringens desselbe erregers in die zellen.


die mrna-mittel sind das equivalent zur infektion- sind im grunde eine künstlich herbeigeführte infektion,
bei der aber die erreger nicht von aussen kommen, sondern von den eigenen zellen selbst produziert werden.

dadurch wird das immunsystem sozusagen zur hälfte ausgeschaltet- die dauerhafte immunität mindestest
zu drei vierteln...
das mit der dauerhaften immunität bei kaufmann aus du wohl vorsorglich
aus der von dir zitierten stelle gestrichen
 

thano

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31.10.21
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Es ging ja in erster Linie darum, herauszufinden, welchen Anteil die Impfungen an den Sterberaten haben.

aus den tabellen kann man höchstens ersehen, wenn die daten stimmen , also nicht gefälscht sind,
wieviele unter den toten gespritzt waren und wieviele nicht. von einem anteil der gepritzen an sterberaten
sagen die tabellen eigentlich nichts.

da steht ja nicht woran die menschen gestorben sind.

theoretisch könnte es ja sein
Nehmen wir an zum Zeitpunkt der Auswertung waren bei den über 65Jährigen in Österreich (insgesamt 1,7 Millionen) 75% geimpft, das entspricht ca. 1,3 Millionen Menschen und 400 000 ungeimpft.

Von den 1,3 Millionen Geimpften sind in den 3 Monaten 3367 Personen verstorben, bei den 400 000 Ungeimpften 7623 - laut Tabelle - das sind 0,25% von den Geimpften, aber 1,9% von den Ungeimpften, wenn ich richtig gerechnet habe. Das wären mehr als 7,5 Mal soviel.

dass die 400 000 ungespritzten an einem verkehrsunfall gestorben sind.
dagegen die 3367 der anteil von den 1,3millionen gespritzen, der an den folgen der nebnwirkungen der spritzen verstorben ist. wohlgemerkt THEORETISCH.
Das bestätigt nicht die Vermutung, dass die Impfungen an einer Übersterblichkeit schuld seien, es muss also noch an etwas anderem liegen.

ist da überghaupt von übersterblichkeit die rede? und wie kann sowas überhaupt durch solche zahlen bestätigt sein?

auffällig ist halt mit welchen kriterien ergebnisse von studien bewertet werden.
welchen massstab man da anlegt und mit welcher akribie die ergebnisse von studien in augenschein genommen werden.

es hängt scheinbar oft vom ergebnis der studien ab.
bei studie etwa, die schwere nebenwirkungen von mrna- und vektor-mittel belegen
denken "faktenchecker" etwa bis um hinter drei ecken.
bei studien dagegen, die positive ergebnisse derselben mittel belegen sollen gar nicht.

das wird jeder buchstabe vielmehr scheinbar " unverrückbar" in stein gemeiselt.
das ist auch hier im forum nicht viel anders, wo es oftmals nur ein spiel mit worten und zahlen ist.
 
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28.06.21
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Hallihallo,
Prospektive Studie, die sich Herzprobleme bei jugendlichen nach der 2 Biontec Impfung angeschaut hat (https://www.mdpi.com/2414-6366/7/8/196/htm):

ca. 300 HERZGESUNDE SchülerInnen (13-18 Jahre) aus 2 Schulen in Thailand, wurden zu Studienbeginn, am Tag 3, 7 und tlw. 14 Tag untersucht und befragt (Symptome, Vitalzeichen, EKG, Echokardiographie und Herzenzyme).

Somit schon mal gut: da wurde GEMESSEN!

2,33% zeigten mindestens einen erhöhten kardialen Biomarker oder positive Laborbewertungen. (somit GEMESSEN!) Das sind mehr als 2 von 100!!! (JUGENDLICHEN! Alle ohne entsprechende Vorerkrankungen. Darauf wurde bei der Auswahl der 300 explizit geachtet).

Gemeldet wurde:​
  • Tachykardie (7,64%),​
  • Kurzatmigkeit (6,64%),​
  • Herzklopfen (4,32%),​
  • Brustschmerzen (4,32%)​
  • Bluthochdruck (3,99%).​
(Mehrfachnennungen möglich, somit Teilnehmer konnten mehr als 1 Symptom nennen.)​

Bei 29,24% der Patienten wurden kardiovaskuläre Manifestationen gefunden, die von Tachykardie oder Herzklopfen bis hin zu Myoperikarditis reichten.​

(Patienten sind jene aus der Gesamtgruppe, die Symptome rückgemeldet haben. Da sieht man imho auch gut, wie entweder die „Kraft der Gedanken“ funktioniert – rund 2/3 hatten Symptome, die man dann anscheinend nicht nachweisen konnte. Bei 1/3 der Symptomatischen konnte man auch durch Messungen was finden. Oder es wurde zu wenig gefunden, da zu wenig gemessen/getestet wurde (Elektrolyte, Mineralstoffe etc.). Impfung kostet Ressourcen, daher können sich latente Mängel verschärft haben. Der Teil wurde also nicht abgebildet.​

Die Myoperikarditis wurde bei einem Patienten nach der Impfung bestätigt.​
(1 von 300!!! Gestartet haben wir bei 0,5-1 von 100.000 – im Sinne von <<eine ganz ganz seltene Nebenwirkung/Einzelfälle...>> „es gibt nichts zu sehen...")

Zwei Patienten hatten den Verdacht auf Perikarditis und vier Patienten auf eine subklinische Myokarditis.​
somit ca. 2%
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die kardiovaskuläre Manifestation bei Jugendlichen nach der BNT162b2 mRNA COVID-19-Impfung Tachykardie, Herzklopfen und Myoperikarditis umfasste.​

Das klinische Erscheinungsbild der Myoperikarditis nach der Impfung war in der Regel mild und vorübergehend, wobei sich alle Fälle innerhalb von 14 Tagen vollständig erholten.​
??? Soll das beruhigend sein? (+mir fehlt die Info, ob 24 Stunden EKG/Belastungs EKGs auch gemacht wurden bei jenen, die Symptome hatten). Habs allerdings nur überflogen, ev. hab ich was überlesen.
Daher sollten Jugendliche, die mRNA-Impfstoffe erhalten, auf kardiovaskuläre Nebenwirkungen überwacht werden.​
Ja, ganz wichtiger Punkt. vA die Info an ALLE, die sich impfen lassen es 2 Wochen lang wirklich ruhig anzugehen. Bei stressigen Jobs in KST gehen usw.
(allein die Empfehlung wäre ein Top-Grund, dass die Impfungen sehr schnell sang und klanglos verschwinden würden. Hauptargument ist ja auch immer wieder, dass Impfungen KST Tage ersparen. Wenn das Argument wegfällt bzw. sich die KST Tage dadurch NOCH MEHR verstärken würden...)

Nun könnte man die Studie natürlich wieder runterspielen (klein, klein)- Stichprobe nicht groß genug bli, bla, blo. Peer reviewed ja/nein/grad alles so frisch...

Oder man könnte diese Ergebnisse als Anlassfall nehmen ENDLICH nach vernünftigen Studien zu schreien (kollektiv!!), damit das in ALLEN Altersgruppen umfassend untersucht wird.
(Statt "klein, klein", alles gut, wird ja alles nur hochgespielt Sagern...)
(ich darf träumen. Nicht wahr? ;))
Aber das wäre doch ein schöner Neustart für diesen Thread, oder? 😊

Interessanter Weise findet man auch in der Ö-MSM Artikel zu dem Thema:​
In der 28-tägigen Risikoperiode nach Gabe der zweiten Impfung zeigten sich Unterschiede bei den mRNA-Vakzinen von Pfizer und Moderna. Bei Pfizer (BNT162b2) gab es zwischen 4 und 7 mehr Fälle an Myokarditis (Herzmuskelentzündung) oder Perikarditis (Herzbeutelentzündung), als pro 100.000 Geimpften zu erwarten gewesen wären. Beim Impfstoff von Moderna (mRNA-1273) war das Risiko signifikant höher: Hier waren es zwischen 9 und 28 zusätzliche Herzerkrankungen je 100.000 Geimpfter.​

(Dort berufen sie sich auf: "Cohortenstudien von 23,1 Millionen Menschen aus Dänemark, Finnland, Norwegen und Schweden mittels einer Meta-Analyse/Jama Cardiology" - habe ich mir nicht angeschaut.)

(auch interessant – seit dem OE24/Fellner durchs „Skandälchen“ vom Regierungsfutternapf abgeschnitten wurde, findet man dort durchaus interessante Artikelchen)

Mein Fazit: Lt. Thai Studie wären die Zahlen für Herzmuskelentzündungen bei 1:300 (wobei da die Stichprobe einfach zu klein ist, um...).
In meiner kleinen Blase sinds 2 von ca. 250-300 die Herz....entzündungen hatten (ob Myok. oder Perik., kann ich nicht sagen).
Somit - wir sind eindeutig weg von "eine sehr seltene Nebenwirkung/nur in Einzelfällen" hin zu "eine gelegentliche Nebenwirkung" (1-10 Fälle pro Tausend) uU wirds noch eine "häufige Nebenwirkung" (1 oder mehr pro 100).

Auch wenns kein schöner Anlass ist - bin dennoch froh, dass (endlich!!!) mehr und mehr untersucht und vA auch veröffentlich wird ("man" traut sich wieder mehr). 👍:)

(und nur der Vollständigkeit halber: es ging bei der Studie nur um Herzgesundheit - somit wurden andere, uU auch schwere, Symptome gar nicht erfasst).

(Edit: Link oben ergänzt)
lg togi​
 
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12.05.11
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@togi:

Bevor ich weiterlese, das verstehe ich nicht:

Gemeldet wurde:
  • Tachykardie (7,64%),
  • Kurzatmigkeit (6,64%),
  • Herzklopfen (4,32%),
  • Brustschmerzen (4,32%)
  • Bluthochdruck (3,99%).
(Mehrfachnennungen möglich, somit Teilnehmer konnten mehr als 1 Symptom nennen.)

Bei 29,24% der Patienten wurden kardiovaskuläre Manifestationen gefunden, die von Tachykardie oder Herzklopfen bis hin zu Myoperikarditis reichten.

Die Meldungen kann man doch nicht einfach addieren, es ist doch klar, daß das meiste davon bei denselben Probanden aufgetreten ist, weil solche Symptome oft miteinander einhergehen (Herzklopfen und Tachykardie sind fast dasselbe). Wie kommt man also auf über 29%?
 
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28.06.21
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@Malvegil: BITTE LIES bevor Du schon wieder.... Meine Güte...
Die Antworten auf Deine "Einwürfe" STEHEN IM TEXT von mir. Sogar in dem Zitat das Du ausgewählt hast bzw. der Satz direkt drunter...
 
regulat-pro-immune
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12.05.11
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@togi: Den Satz direkt darunter hatte ich noch mitgelesen, der erklärt nichts. Ich schau mir erst mal die Originalveröffentlichung an. Die war vorhin noch nicht verlinkt, oder?

Nachtrag: Die Antwort auf meine Frage wäre gewesen, daß in die 29% vor allem diejenigen eingegangen sind, die zwar offenbar keine Symptome hatten, aber eine Abweichung im EKG. Das waren fast 18%.
Nach der Impfung ergab das EKG, dass von den 301 Patienten 247 (82,06 %) einen normalen Sinusrhythmus hatten, während bei 54 Patienten (17,94 %) ein abnormaler EKG-Befund festgestellt wurde (Tabelle 4). Der häufigste abnorme EKG-Befund war Sinusrhythmus mit Sinusarrhythmie (7,31 %), gefolgt von Sinustachykardie (6,64 %) und Sinusbradykardie (1,33 %).
Kann ich übrigens aus persönlicher Erfahrung bestätigen. Das hatte ich auch einige Wochen lang nach der Impfung (also nicht das EKG, sondern wahrgenommene Arrhythmien).
 
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02.01.05
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Dass es viel mehr schwerere Nebenwirkungen gibt, als man es der Bevölkerung sagt, muss man schon lange annehmen.
Denn die Meldemoral von Nebenwirkungen ist bekanntermaßen sehr schlecht und die Verantwortlichen sorgen nicht dafür, dass dies sich ändern.
Wieso wohl?


Ich glaube nicht, dass man durch die Impfungen Vorteile hat.
Mittlerweile will man den Menschen sogar 4 (!) Impfungen aufdrängen, so dass man 4 Mal die "Chance" auf die verschiedenen schweren Nebenwirkungen hat.
Jugendliche oder gar Kinder würde ich erst impfen lassen, wenn die Impfstoffe erprobt und sicher sind.
Die Impfstoffe gibt es erst seit rd. 20 Monaten, so dass sie noch lange nicht erprobt sein können.
Derzeit ist es eher noch wie "Russisch Roulette".
Hier in meiner Gegend ist ein ca. 60 Jahre alter Arzt, der geboostert war (bestimmt insges. 4 Impfungen) an einer Corona-Infektion gerade verstorben - dh. er hatte wohl die "milde" Omikron-Variante.
Was haben ihm die Impfungen also gebracht?

Eine andere Frau ist mit 64 Jahren bereits in den ersten Monaten nach Impfbeginn nach einer Impfung verstorben. Vermutlich war es nach der ersten Impfung.

Ich sehe DIESE Impferei sehr skeptisch. Ich bin froh, dass ich wegen meiner Vorerkrankungen nicht geimpft werden darf - zumindest nicht mit diesen Impfstoffen, die es in der EU bisher gibt.
Sonst würde ich mich wohl mit dem heutigen Wissen nicht impfen lassen.
Leider gibt es immer noch keine Totimpfstoffe, so dass man deren Nebenwirkungsprofil immer noch nicht kennt. Denn evtl. hätte ich mich mit anderen Impfstoffen, die viel weniger schwere Nebenwirkungen machen, impfen lassen.
Aber das ist in Deutschland nicht gewollt, weil man immer noch gern auf "DIE" Ungeimpften schelten will.

Mich hat das Ganze einiges "gelehrt":
Ich habe das Vertrauen in viele Institutionen des Staates verloren. Ich war ein gutgläubiger Mensch vor der Pandemie und hätte vieles, was sich in der Pandemie erst zeigte, vorher nie geglaubt.
Man lernt aber nie aus.
 
Beitritt
15.05.22
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Ich frage mich zudem, warum es beim Impfen immer darum geht, dass man sich gar nicht anstecken soll. Das funktioniert bei mRNA-Impfstoffen zu 90 Prozent bei der Alphavariante. Bei späteren Mutanten schon nicht mehr.
Es sollte doch bei jeder Impfung darum gehen, dass der Körper das Virus erkennt und das er handeln kann. Klassische Totimpfstoffe, aber bitte ohne Aluminium, wären doch auch nicht schlecht, wenn sie den Körper nur anregen.
Alle Impfstoffe, die mehr Impfdurchbrüche gehabt haben, wurden erst gar nicht weiterentwickelt. Es existieren keine Aufzeichnungen darüber, ob diese trotzdem schwere Verläufe verhindern können oder nicht.

Das wäre mein laienhaftes Denken in dem Falle.
 
Beitritt
12.05.11
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5.675
Ich frage mich zudem, warum es beim Impfen immer darum geht, dass man sich gar nicht anstecken soll.
Das hat man anfangs gehofft, aber es ist doch schon seit mindestens einem Jahr klar, daß die Impfung dagegen schon nach kürzester Zeit kaum hilft. Übrigens schützt die echte Infektion auch nicht sehr lang vor einer Wiederansteckung.

Es sollte doch bei jeder Impfung darum gehen, dass der Körper das Virus erkennt und das er handeln kann.
Ja, genau so ist es doch auch. Schwere Verläufe werden seltener, weil der Körper seine Abwehr schneller "in die Gänge" bekommt, und zwar weil er das Antigen schon kennt und die Gedächtniszellen schon vorbereitet sind. Ähnlich wie bei einer vorherigen echten Infektion, nur nicht so effektiv.

Klassische Totimpfstoffe, aber bitte ohne Aluminium
Klassische Totimpfstoffe funktionieren grundsätzlich nicht ohne ein Adjuvans, weil das Immunsystem sich von einem toten Antigen allein nicht reinlegen läßt. Dazu ist es zu effizient. Klassische Impfstoffe ohne Adjuvans waren m. W. immer Lebendimpfstoffe, und die haben wieder ihre eigenen Risiken.
 
Themenstarter
Beitritt
09.09.08
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Wuhu,
Leider gibt es immer noch keine Totimpfstoffe, so dass man deren Nebenwirkungsprofil immer noch nicht kennt. Denn evtl. hätte ich mich mit anderen Impfstoffen, die viel weniger schwere Nebenwirkungen machen, impfen lassen.
Klassische Totimpfstoffe, aber bitte ohne Aluminium, wären doch auch nicht schlecht, wenn sie den Körper nur anregen.

wenn Ihr das wirklich (!) wollt (ich seit Längerem schon nicht mehr) und es zB Valneva VLA2001 https://de.wikipedia.org/wiki/VLA2001 (leider doch ein bisschen Alu, obwohl auch das moderne CpG 1018 drin ist) in D (noch) nicht gibt, dann kommt halt auf einen Besuch nach Österreich, vorher neben Reise/Hotel und üblichen Veranstaltungen auch noch passenden Impf-Arzt suchen & buchen: https://www.heute.at/s/valneva-totimpfstoff-jetzt-in-oesterreich-verfuegbar-100223920
22.08.2022, 10:59 Valneva-Totimpfstoff jetzt in Österreich verfügbar Mit einer kleinen Verspätung wird das kostenlose Angebot zur Corona-Schutzimpfung nun um einen weiteren klassischen Totimpfstoff ergänzt.
Nach über zwei Jahren Coronavirus-Pandemie und eineinhalb Jahren Impfkampagne hat nun endlich auch der Totimpfstoff des österreichisch-französischen Unternehmens Valneva seinen Weg nach Österreich gefunden. Am 22. August 2022 wird Österreich die ersten 74.000 Dosen entgegennehmen. Der Impfstoff wurde am 24. Juni 2022 von der Europäischen Kommission zugelassen. ...


Jedenfalls wäre in Ö auch für D vorerst genug da, denn: https://science.orf.at/stories/3214774/
27.08.2022, 13.30 Uhr Sympathien, aber geringe Impfbereitschaft
In den kommenden Tagen starten in ganz Österreich die Impfungen mit dem neuen CoV-Impfstoff des Unternehmens Valneva. Ungeimpfte Menschen zeigen laut einer aktuellen Studie zwar Sympathien – die Bereitschaft, sich jetzt impfen zu lassen, ist dennoch gering. ...


Die gebeutelte Tourismus-Branche würd sich neben dem Impf-Arzt wirklich freuen! 😁
 
regulat-pro-immune
Beitritt
15.05.22
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61
Klassische Totimpfstoffe funktionieren grundsätzlich nicht ohne ein Adjuvans, weil das Immunsystem sich von einem toten Antigen allein nicht reinlegen läßt. Dazu ist es zu effizient. Klassische Impfstoffe ohne Adjuvans waren m. W. immer Lebendimpfstoffe, und die haben wieder ihre eigenen Risiken

Danke für deine Antwort, Malvegil. :)

Das die klassischen Impfstoffe nicht ohne Adjuvans funktionieren, das weiß ich. Es gibt aber andere Hilfsstoffe anstelle von Aluminium. Die Adjuvans von Novavax ist mir sympathischer, weil diese im Körper abgebaut werden kann.

Ja, genau so ist es doch auch. Schwere Verläufe werden seltener, weil der Körper seine Abwehr schneller "in die Gänge" bekommt, und zwar weil er das Antigen schon kennt und die Gedächtniszellen schon vorbereitet sind. Ähnlich wie bei einer vorherigen echten Infektion, nur nicht so effektiv.

Bei einem klassischen Totimpfstoff würde das Immunsystem auch das Antigen erkennen. Und wie du richtig geschrieben hast, anstecken kann sich ohnehin jeder öfters.
 
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12.05.11
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5.675
In Frankreich wurde in einer großen Bevölkerungsstudie anhand von Daten aus dem Gesundheitswesen alle (!) Krankenhauspatienten zwischen 18 und 75 mit Schlaganfällen, Herzinfarkten und Lungenembolien danach unterschieden, wann sie womit in den letzten drei Wochen geimpft waren. Das Ergebnis: Bei den Vektorimpfstoffen (AstraZeneca und Janssen) gab es eine gewisse Erhöhung um 29% (Infarkt) und 41% (Embolie):
Die erste Dosis des Vektor-basierten Impfstoffs ChAdOx1 war in Woche 2 nach der Impfung mit einer erhöhten Rate an Myokardinfarkten und Lungenembolien vergesellschaftet (RI: 1,29 und 1,41), auch beim Impfstoff von Janssen-Cilag konnte eine Assoziation mit dem Auftreten von Myokardinfarkten in Woche 2 nach Vakzinierung nicht ausgeschlossen werden.
Schlaganfälle waren bei keinem Impfstoff häufiger als in der ungeimpften Bevölkerung.
Bei den mRNA-Impfstoffen (Biontech und Moderna) gab es bei keiner der drei Erkrankungen eine Risikoerhöhung.

Klar, daß diese Studie keine langfristigen Effekte ausschließen kann, aber sie schließt kurzfristige Folgen in den drei Wochen nach den Impfungen aus, die ja immer wieder berichtet werden. Natürlich treten Schlaganfälle und Herzinfarkte nach der Impfung auf, aber sie treten eben auch ohne Impfung genauso oft auf.

Quelle: https://dgn.org/presse/pressemittei...allrisiko-durch-die-impfung-gegen-sars-cov-2/

Studie im Original:
Botton J, Jabagi MJ, Bertrand M, Baricault B, Drouin J, Le Vu S, Weill A, Farrington P, Zureik M, Dray-Spira R. Risk for Myocardial Infarction, Stroke, and Pulmonary Embolism Following COVID-19 Vaccines in Adults Younger Than 75 Years in France. Ann Intern Med. 2022 Aug 23. doi: 10.7326/M22-0988. Epub ahead of print. PMID: 35994748.
https://doi.org/10.7326/M22-0988
 
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