Schwerwiegende Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe bis hin zu Todesfällen

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Das ist wirklich utopisch. Welche Ärzte und Labore sollten das zusätzlich (!) übernehmen?
Natürlich ist das utopisch bei den vielen Millionen. Das heißt aber nicht, dass es nicht nötig wäre, wenn man eine völlig neue, wenig erprobte und nur vorläufig zugelassene Substanz einsetzt und mit mehr oder weniger Zwang der ganzen Bevölkerung einschließlich Schwangeren und Jugendlichen aufnötigt. Wenn sich das ganze Ausmaß der Schäden, die immer mehr offenkundig werden, herausstellt, das heißt, nicht mehr vertuscht werden kann, wer übernimmt dann die Verantwortung? Jeder wird sich darauf herausreden, dass er den Peer-Review-Studien vertraut hat. Dass es angesehene Wissenschaftler gibt, die das von Anfang an vorausgesagt haben, wird vergessen sein.
Auch du wirst dir dann überlegen müssen, ob du nicht, unabsichtlich, beigetragen hast.
 
wundermittel
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Wir haben auch einige, die es ohne Impfung gut überstanden haben. Man kann hier wirklich nichts verallgemeinern.

es muss wohl eher heissen: manche haben es trotz mehrfacher gen-spritze bis jetzt relativ gut überstanden.

für die zulassung von impfmittel gibt es normaler weise testphasen die über viele jahre,
wegen möglicher langzeitwirkungen, durchgeführt werden.

also muss man bei diesem globalen experiment erstmal abwarten, da für diese gen-therapeutikas keine solche studien durchgeführt wurden.

eine erste wirkung zeigt sich jetzt schon, auch wenn von keinen schweren symptomen
begleitet, so ist die tatsache dass es alle paar monate einer " auffrischung" bedarf
leider ein indiz für eine herbgesetzte oder geschwächte natürliche immunität.

wenn es dumm läuft kann es zu jeder menge "junkies" führen,
die dauerhaft von den gen-spritzen abhängig werden.
 
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BioNTech Chef Ugur Sahin fordert für weitere “Impfstoffe” auf Verzicht klinischer Studien​


Schamlos und brandgefährlich: Die 4. Impfung wird ohne jede Zulassung gespritzt – Auf1 TV​

 
regulat-pro-immune
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Während also das Risiko-Nutzen-Verhältnis bei Senioren und anderen Covid-Risikogruppen positiv zu bleiben scheint, scheint dies bei gesunden jungen Erwachsenen und Kindern nicht der Fall zu sein, da unerwünschte Ereignisse im Impfstoff weiterhin ein Problem darstellen.
Woher stammt denn bitte dieses Zitat? Das hört sich wirklich absurd an! Wieso sollte die Impfung bei Älteren nützen, wenn sie bei den Jüngeren eher schadet? Das musst Du mir erklären, denn das ist wirklich absurd! Ich tippe da eher auf die Erklärung von alibiorangerl, dass man im Todesfall oder bei schweren Nebenwirkungen bei den Älteren leichter auf Vorerkrankungen usw. "umdeklarieren" kann!
 
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12.05.11
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Woher stammt denn bitte dieses Zitat?
Aus dem schon angeführten Übersichtsartikel von swprs.org: https://swprs-org.translate.goog/ho...tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=sc

Wieso sollte die Impfung bei Älteren nützen, wenn sie bei den Jüngeren eher schadet?
Weil Ältere ein erheblich höheres Risiko bei der Infektion haben als Jüngere, und weil das "eingesparte" Risiko im Durchschnitt höher ist als das Risiko, durch die Impfung einen Schaden zu erleiden.

So rechnet ja auch der von Rene Gräber unlängst angeführte Artikel aus Schweden, auch wenn er zu einer kritischeren Einschätzung kommt, weil er die gemeldeten Nebenwirkungen noch mit einem Faktor multipliziert:
https://brownstone.org/articles/ser...tion-with-covid-19-in-the-swedish-population/ (deutsche Übersetzung oben rechts)

Das Verfahren, den Nutzen mit den Risiken für verschiedene Altergruppen getrennt zu vergleichen, ist völlig normal.
 
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eine erste wirkung zeigt sich jetzt schon, auch wenn von keinen schweren symptomen
begleitet, so ist die tatsache dass es alle paar monate einer " auffrischung" bedarf
leider ein indiz für eine herbgesetzte oder geschwächte natürliche immunität.
Das ist bei der Influenza-Impfung genauso. Mit einer geschwächten natürlichen Immunität hat das gar nichts zu tun. Aber die künstlich erzeugte Immunität flaut eben recht schnell ab, wie das bei allen Corona- und Influenzaviren immer schon war. Man hat ein Jahr nach der Impfung auch nicht eine schwächere Abwehr als ein Ungeimpfter, sondern dieselbe "natürliche" Abwehr. Die Immunwirkung gegen das Virus geht einfach auf 0 zurück.
 
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Das ist bei der Influenza-Impfung genauso.

ich weiss nichts davon! habe mich noch nie gegen influenza impfen lassen
und weiss auch gar nicht wann ich das letzte mal sowas hatte.
Mit einer geschwächten natürlichen Immunität hat das gar nichts zu tun.

doch hat es! eine erworbene natürliche immunität hält viel länger.
habe vor kurzem von den fällen hier berichtet, die 2002 sars hatten
und bei denen nach 18 jahren eine kreuzimmunität gegen sars cov2 nachgewiesen wurde.

Man hat ein Jahr nach der Impfung auch nicht eine schwächere Abwehr als ein Ungeimpfter

doch, genau das hat man. ist aber auch kein wunder, da die gen-therapeutikas ja gar keine impfung sind.
schau dir doch mal das wirkprinzip an.
bei einer natürlichen immunität werden die antikörper aktiv, noch bevor die antigene in die zellen gelangen.
also nach einer infizierung noch bevor es zur infektion kommt.
bei den mrna-mittel dagegen erst wenn die zellen durch das genetische programm das spikeprotein selbst produzieren. da kann man weder von infizierung noch von infektion reden.
auch sind da die antikörper erstmal arbeitslos und die zellen die das spikeprotein produzieren werden zum angriffsziel der t-zellen und den killer-lymphozyten. also opfer von autoimmunattacken.- je nach dem wo die im körper gerade lokalisiert sind; besonders gefässe sind da gefährdet, in denen regelrechte löcher entstehen können
die trombosen verusachen.

DAS muss man grundsätzlich einfach mal verstehen!

wäre es zudem so:
Man hat ein Jahr nach der Impfung auch nicht eine schwächere Abwehr als ein Ungeimpfter, sondern dieselbe "natürliche" Abwehr. Die Immunwirkung gegen das Virus geht einfach auf 0 zurück.

welchen sinn würden zum einen die gen-spritzen noch machen?
nur damit die wahrscheinlichkeit von nebenwirkungen steigt..
zum anderen: warum wurde der genesenenstatus auf drei monate verkürzt?
 
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14.09.09
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@thano und @Malvegil

im "Normalfall" hätte ich hier als Mod eingegriffen. ... Das hebt unser Niveau und wird der neue, moderne gewünschte Stil.
Bei dem schönen Wetter habe ich nur hin und wieder eine halbe Stunde Zeit, mir die neusten Beiträge im Forum durchzulesen. Heute bin ich erschrocken gewesen, wieviele neue Beiträge in wenigen Tagen entstanden sind. Zuerst habe ich die Schuld bei mir gesucht, weil ich einfach nicht oft genug in das Forum schaue.

Dann habe ich mich an zwei andere Foren erinnert, die unliebsame Themen behandelt hatten. Dort hat jeweils ein User endlose Beiträge geschrieben. Es ging soweit, dass er seine Lieblingsbücher vorgestellt hatte und dazu alle Bücher aus einem Katalog aufgelistet hat. Nun wenn das seine Meinung ist und das seine Lieblingsbücher sind, muss man das tolerieren oder? Beide Foren wurden nach einiger Zeit eingestellt, da die wirklichen Beiträge etwa im Verhältnis 1:50 standen, d.h. man musste sich 50 Schrottbeiträge ansehen, um einen Beitrag zu finden, der sich mit dem eigentlichen Thema befasste.

Es liegt also nicht an mir, dass ich zu wenig Zeit für das Forum aufbringe. Es handelt sich um ein unliebsames Thema, dass man durch endlose Beiträge, die nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun haben, unlesbar macht.
 
regulat-pro-immune
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17.03.16
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Es handelt sich um ein unliebsames Thema, dass man durch endlose Beiträge, die nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun haben, unlesbar macht.
Nun, es hat schon mit dem Thema zu tun. Die eine Seite hat „schwerwiegende Nebenwirkungen“ selbst oder in der Umgebung erlebt und liest auch alternative Stellungnahmen, die in den MSM unterdrückt werden, die andere verlässt sich ganz darauf, dass nur die anerkannten und Peer-Review bestätigten Veröffentlichungen Geltung haben.
Mir wäre es auch lieber, die Diskussion endete, und es würden wieder die Möglichkeiten im Vordergrund stehen, die Impffolgen, die ich für bewiesen halte, zu behandeln, ohne sie ständig in Frage zu stellen.
 
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Das ist bei der Influenza-Impfung genauso.
ich weiss nichts davon! habe mich noch nie gegen influenza impfen lassen
Das ist ein schönes Beispiel für deine Art zu diskutieren: auf ein Argument, das auf ein generelles Prinzip abzielt, antwortest du mit fehlender persönlicher Erfahrung. Nur macht fehlende persönliche Erfahrung ein Prinzip nicht ungültig.

Und da wo ich mit Argumenten komme, die man nur mit Empirie nachweisen oder entkräften könnte (haben Geimpfte nach einem Jahr eine schwächere Abwehr gegen Corona als Ungeimpfte oder nicht), kommst du mit generellen Prinzipien, die überhaupt nichts über den Zeitverlauf besagen.

Manchmal habe ich das Gefühl, du machst das absichtlich: immer wortreiche, aber völlig unpassende Gegenargumente zurückgeben.
 

James

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20.05.08
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@vigesimo :
Du hast mir aus der Seele gesprochen und ich habe (was ich selten tue) gelike, obwohl ich als Mod Dir sagen muss, dass der Beitrag nach den Regeln OT ist und ich den löschen sollte. Das ist das eigentliche Problem, was Du ansprichst. Die große und meist schweigende Mehrheit möchte von uns eine Lösung ihrer medizinischen Probleme. Die sollten auch Kern und Aufgabe aller sein. Aus diesem Grund gibt es auch unsere Regeln und nicht, wie behauptet um Mitglieder von den bösen Moderatoren zu gängeln. Punkt....
 
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22.11.14
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Weil Ältere ein erheblich höheres Risiko bei der Infektion haben als Jüngere, und weil das "eingesparte" Risiko im Durchschnitt höher ist als das Risiko, durch die Impfung einen Schaden zu erleiden.
Dann bleibt immer noch die Frage, ob die Impfung überhaupt irgendetwas nützt. Wie wir gesehen haben, können sich Geimpfte genauso infizieren wie Ungeimpfte. Der Verlauf einer Infektion ist auch nach der 3. Impfung nicht leichter als bei Ungeimpften, eher im Gegenteil, was ich so mit bekomme. Bei den Älteren können die Zahlen aufgrund von Vorerkrankungen usw. leichter manipuliert werden. Also mich überzeugt die Impfung auch für Ältere überhaupt nicht! Aber das soll jeder für sich selbst entscheiden dürfen, genau wie auch bei den Masken! Eine Empfehlung oder gar ein Impfzwang kann aus der ganzen Datenlage usw. jedenfalls niemals her geleitet werden! Und auch für die Einrichtungen usw. muss dieser ganz schnell wieder verschwinden!
 
regulat-pro-immune
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12.05.11
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Dann bleibt immer noch die Frage, ob die Impfung überhaupt irgendetwas nützt.
Nein, der Nutzen liegt genau darin, was ich gerade geschrieben habe: im verringerten Risiko, als alter oder adipöser oder sonstwie chronisch kranker Mensch mit einer schweren Infektion im Krankenhaus oder im Grab zu landen. Diese Verringerung ist nachgewiesen.
 
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09.09.08
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Wuhu,
Während also das Risiko-Nutzen-Verhältnis bei Senioren und anderen Covid-Risikogruppen positiv zu bleiben scheint,
"scheint" ;) - und zumindest bei denen, die nicht mittelbar oder unmittelbar durch die "C-Impfungen" anderweitige (leider schwere) Nebenwirkungen erlitten/erleiden oder gar daran verstarben/versterben - die werden ja, wie wir wissen, zu 90 - 99 % anders äh eingeordnet bzw deklariert...
... im verringerten Risiko, als alter oder adipöser oder sonstwie chronisch kranker Mensch mit einer schweren Infektion im Krankenhaus oder im Grab zu landen. Diese Verringerung ist nachgewiesen.
allerdings eben auch nur "scheinbar"...
Jetzt kommst du wieder damit, aber du hast noch keine Begründung gebracht, warum man eine Zahl, die für andere Sachverhalte und andere Zeiträume geschätzt worden ist, einfach so auf den Sachverhalt "schwere Nebenwirkung nach Covid-Impfung" übertragen darf. Es gibt keinen Mechanismus und kein Gesetz, die automatisch zu 6% Meldequote führen würden!
... und ja, selbstverständlich "komm ich wieder damit", denn ganz egal wie viele oder wenige Prozent-Werte es auch sind: dadurch kann es keine seriöse / wissenschaftliche Aussage betreffend den tatsächlichen Zahlen @ schweren Nebenwirkungen bzw Todesfällen geben; Ja, diese für die Misere "verantwortlichen" Leute denen ua Du hier im Forum laufend Rosen streust sind ja noch nicht mal im Stande so etwas
es wäre ja schon was gewonnen, wenn man eine vernünftige Stichprobe machen würde und jeden Tausendsten gründlich nachbeobachten und untersuchen.
auch für Laien Nachvollziehbares zustande zu bringen.

Tatsächlich werden offiziell noch weit weniger an diesen "C-Impfungen" verursachenden menschlichen Katastrophen via Politik und Medien kolportiert, um damit auch weiterhin diese "Impfungen" als harmlos darzustellen; Das ist eben alles andere als seriös und/oder wissenschafltich: https://www.symptome.ch/threads/stimmen-sie-dem-beitrag-zu.144825/post-1331472
... Grade dieses Forum hat schon immer solche Fälle an Übervorteilung, Lüge bis Betrug oder gar Schädigung an zB der gesellschaftlichen Gruppe der Betroffenen bzw Leidenden im Gesundheitsbereich aufgezeigt, gesammelt - ja aus diesem Grund wurde es sogar erst realisiert; Und Verschwörungen gibt es leider tatsächlich - Definition: https://de.wikipedia.org/wiki/Verschwörung
Eine Verschwörung ist eine [weniger oder mehr] geheime Zusammenarbeit mehrerer Personen zum Nachteil Dritter.
"C" ist dabei im Grunde nur die "Krönung" (wie sinnig) - und nach den letzten 2 Jahren und den kommenden vgl https://www.symptome.ch/threads/sch...e-bis-hin-zu-todesfaellen.143841/post-1331356 noch immer hier zu stehen und felsenfest davon andere überzeugen zu wollen (auch wenn geflissentlich dazugeschrieben wird, man wolle dies doch gar nicht), es wäre alles mit rechten Dingen mit, an oder durch Corona abgelaufen, der "hat den Schuss" wohl tatsächlich noch "nicht gehört"... :(

Aus sehr vielen Berichten von Betroffenen bzw deren Ärzten / Pflegenden wissen wir allerdings, dass diese Werte tatsächlich sehr viel höher sein müssen, als nur 1, 6, 10 oder 25 %.
 
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05.04.08
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Aber wenn solche Ereignisse erst nach Wochen oder Monaten auftreten, kannst du doch garnicht wissen, ob es jetzt eindeutig von der Impfung oder von einer (auch eventuell unerkannten) Infektion mit den Coronaviren kommt. Wir wissen, dass Long COVID auch durch milde Verläufe ausgelöst werden kann. Zuerst schätzte man da auch erst 5% der Erkrankten, dann 15%, nun stellt sich langsam heraus, dass es auch da noch mehr sind. Manche gehen von 30% aus.

Ich meine diese Durchmischung macht es schwierig für eindeutige Aussagen, vor allem wenn die Ereignisse erst nach längerer Zeit auftreten.
 
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31.10.21
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Das ist ein schönes Beispiel für deine Art zu diskutieren: auf ein Argument, das auf ein generelles Prinzip abzielt, antwortest du mit fehlender persönlicher Erfahrung.

du bist es die es als " fehlende persönliche erfahrung" wertet.
wenn ich schreibe dass ich nicht mehr weiss wann ich das letzte mal influenza hatte und mich auch nie dagegen habe impfen lassen, dann bedeutet es ja auch, dass mein immunsystem keine impfung dagegen braucht.

im gegensatz dazu ist es wohl bei denen die sich gegen influenza impfen lassen wohl so, dass sie sich regelmässig dagegen impfen lassen müssen. also ist es ein argument dafür, dass impfungen das immunsysstem schwächen.
Und da wo ich mit Argumenten komme, die man nur mit Empirie nachweisen oder entkräften könnte (haben Geimpfte nach einem Jahr eine schwächere Abwehr gegen Corona als Ungeimpfte oder nicht), kommst du mit generellen Prinzipien, die überhaupt nichts über den Zeitverlauf besagen.
netter versuch:cool:

es einfach an den konkreten inhalten vorbei in eine verallgemeindernde, abstrakte ebene zu ziehen.
ich hatte dich u.a. auch gefragt warum der genesenenstatus auf drei monate verkürzt wurde,
obwohl es lediglich bei den gen-therapierten so lange anhält.
 
regulat-pro-immune
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22.11.14
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Nein, der Nutzen liegt genau darin, was ich gerade geschrieben habe: im verringerten Risiko, als alter oder adipöser oder sonstwie chronisch kranker Mensch mit einer schweren Infektion im Krankenhaus oder im Grab zu landen. Diese Verringerung ist nachgewiesen.
Das habe ich aber völlig anders beobachtet! Die Nebenwirkungen scheinen tatsächlich von der jeweilige Charge abzuhängen. So beobachtete ich hier Anfang 2021, wie es nach den Impfungen im Dezember 2020/ Januar 2021 in den Altenheimen etliche Berichte über "Corona-Ausbrüche" in den Altenheim gab! Nachdem hier in einem Altenheim in der Umgebung nach den ersten Impfungen etliche Bewohner verstorben sind, hieß es zunächst noch in einem Lokalblatt, Tote nach Impfung (sinngemäß), dieser Bericht wurde aber kurze Zeit später kassiert und u.a. durch einen Bericht auch in der Süddeutschen mit dem Titel "Coronaausbruch im ***-Altenheim..." ersetzt! Ich werde das nie vergessen und ich habe mir auch einige Infos dazu gespeichert.

So, und wenn man jetzt eine Charge abgekriegt hat, in der es kaum zu Nebenwirkungen gekommen ist, dann hatten die Bewohner halt Glück, aber sie werden genauso krank wie sonst auch. Das ist der gleiche Streit wie bei der Grippeimpfung auch. Alles andere sind lose Behauptungen, die mit irgendwelchen Statistik-Tricks versucht werden schön zu reden! Wobei ich mich noch lieber mit der Grippe-Impfung impfen lassen würde, als mit diesem Gen-Experiment!

Hier noch ein Bericht von damals, leider inzwischen auch hinter der Bezahlschranke verschwunden:


Theoretisch habe ich noch etliche weiterer solcher Meldungen, leider jedoch alle nur noch rudimentär abrufbar...
 
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