Schwerwiegende Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe bis hin zu Todesfällen

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es ist nicht wissenschaftlich und lauter nebenschauplätze aufzuschlagen
und damit von dem abzulenken worum es gerade geht.
Das ist kein Nebenschauplatz, sondern das Zentrum meiner Kritik an dem Artikel von Rene. Der Artikel hat eine irreführende Überschrift. Locke hat die Überschrift falsch interpretiert, du hast sie falsch interpretiert.

Nochmal: Wenn ich angebe, wieviel Weizen pro Hektar geerntet werden, dann ist das keine Aussage über die Erntemenge. Wenn ich ausrechne, wie hoch das Risiko für Verdachtsmeldungen von schweren Nebenwirkungen in Proportion zu den tatsächlich aufgetretenen schweren Covid-Fällen ist, dann ist das keine Angabe über die Zahl von Patienten mit Impfnebenwirkungen im Krankenhaus und ist mit

Mehr Menschen im Krankenhaus wegen „Impf-Nebenwirkungen“ als mit Covid-19​

völlig falsch wiedergegeben.
 
wundermittel
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12.05.11
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dass die gen-spritzen das immunsystem schwächen,
anstatt es zu stärken, geht schon aus der tatsache hervor,
wenn es nach einer ersten spritze überhaupt noch einer zweiten bedarf.
Nein, nach jeder einzelnen Impfung, auch schon der ersten, ist die Abwehr gegen das Virus deutlich verstärkt. Keine Schwächung!

Es ist nur so, daß die Erinnerung im Immunsystem sehr schnell verblaßt, nach der ersten Spritze schon nach wenigen Monaten. Dafür sind die wiederholten Impfungen nötig. Das ist bei anderen Impfungen auch so, daß man dreimal geimpft werden muß, oft auch Auffrischungen nach 10 Jahren braucht. Völlig normales Verfahren.

Dabei geht es um die Dauerhaftigkeit der Speicherung dieser "Immuninformationen".

Übrigens hat der Rhythmus der Auffrischungen damit zu tun, wie lange die Immunität nach Infektion mit den entsprechenden Erregern natürlicherweise anhält.
Beispielsweise konnte bei Pockenimpfungen eine Pockenimmunität noch bis zu 88 Jahre nach der Impfung nachgewiesen werden, die vergleichbar war mit der Immunisierung nach einer überstandenen Erkrankung.[27] Nach Impfungen gegen Masern, Mumps und Röteln fanden sich zum größten Teil 20 Jahre später ausreichend hohe Antikörpertiter.[28] Ähnliches gilt für Impfungen gegen Hepatitis A. Andere Impfstoffe, wie beispielsweise der Impfstoff gegen Keuchhusten, benötigen nach aktueller Empfehlung alle zehn Jahre eine Auffrischungsimpfung, da der Antikörperspiegel nach 4–12 Jahren nachlässt; eine natürliche erworbene Immunität nach einer Keuchhusten-Erkrankung lässt nach 4–20 Jahren nach.[29]
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Impfung#Auffrischungsimpfung

Die natürliche Immunität gegen Influenza und alle Coronaviren läßt sehr schnell nach (im Bereich von 6 bis 18 Monaten), daher hält auch die Wirkung der Impfung nur sehr kurz.

Das liegt übrigens daran, daß die Impfungen im Immunsystem auf mildere Weise weitgehend dasselbe bewirken, was die Infektionen selbst auch tun!
 
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regulat-pro-immune
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Danach saß ich lange mit einer Rettungsassistentin zusammen, sie arbeitet schon viele Jahre in ihrem Beruf und erfuhr erschreckendes rund um das Impfen. Todgeburten, Schlaganfälle, Krebsausbrüche usw. haben sich seit dem Impfen verdoppelt.
Liebe Wildaster,

das hast Du wieder schön geschrieben und ich schließe mich Dir inhaltlich fast voll an. Anmerken möchte ich noch, dass ich der Meinung bin, dass es auch noch weitere mögliche Faktoren für die Zunahme schwerer Erkrankungen wie Krebs, Schlaganfälle und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen gibt. Dabei denke ich insbesondere auch an das 5G-Mobilfunknetz, welches während Corona, im Schatten der Impfdiskussionen usw. einen schier unglaublichen Ausbau erfahren hat. Ich habe mir gerade mit Schrecken wieder einmal diese Karte für einzelne Adressen durch geschaut:

https://www.telekom.de/netz/mobilfunk-netzausbau 😱

Unsere "Qualitätsmedien" sehen zwar den Klimawandel als Ursache sämtlichen Ungemachs, aber das soll jeder für sich selbst entscheiden, was und wem er glauben möchte...


Trotz allem, Dir und allen anderen, ein schönes sonniges langes Wochenende 🌞😎🌻
 
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Unsere "Qualitätsmedien" sehen zwar den Klimawandel als Ursache sämtlichen Ungemachs, aber das soll jeder für sich selbst entscheiden, was und wem er glauben möchte...
Oh Gott, was ist denn das wieder für ein Artikel. Darin steht:
Aber auch hier hilft ein Vergleich mit den Vorjahren durchaus weiter. In den letzten zehn Jahren liegt der Juli 2022 mit einer Durchschnittstemperatur von 19,1 Grad nur auf Platz 5 und damit im Mittelfeld. Im langjährigen Mittel (2013 – 2022) lag die Temperatur im Juli bei genau 18,92 Grad, der Juli 2022 stellt in dieser Hinsicht also einen minimalen, aber keinesfalls ungewöhnlichen Ausreißer nach oben dar. Bemerkenswert: Der Juli 2018 war der Wetterstatistik zufolge im Durchschnitt 20,3 Grad heiß und ähnlich trocken wie der Juli 2022, gestorben sind in Deutschland in diesem Monat vor vier Jahren aber nur 75.605 Menschen. Ein klares Indiz, das gegen die vom ZDF aufgestellte Theorie der „Hitze-Toten“ spricht.
Man stirbt nicht wegen einer Monats-Durchschnittstemperatur, sondern an Hitze-Spitzen. Das Argument ist wirklich unsinnig.

Man macht das deshalb auch so, daß man die Todesfälle an einzelnen Tagen anschaut:
Die Sterbezahlen aus den besonders heißen Tagen zwischen dem 23. Juli und dem 9. August 2018 geben zusätzliche Hinweise. An diesen 18 Tagen starben in Deutschland nach Angaben der statistischen Ämter aus 15 Bundesländern über 8000 Menschen mehr als im Vergleichszeitraum 2017. Das Saarland fehlt in dieser Aufstellung allerdings. Sein statistisches Amt hat die Tagesdaten bisher nicht übermittelt.
Quelle: https://www.n-tv.de/panorama/Kostete-Extremsommer-Tausende-das-Leben-article21185514.html
 
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31.10.21
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Das ist kein Nebenschauplatz, sondern das Zentrum meiner Kritik an dem Artikel von Rene. Der Artikel hat eine irreführende Überschrift. Locke hat die Überschrift falsch interpretiert, du hast sie falsch interpretiert.

aus deiner sicht ist es wohl so. aus meiner sicht ist deine interpretation falsch.
Nochmal: Wenn ich angebe, wieviel Weizen pro Hektar geerntet werden, dann ist das keine Aussage über die Erntemenge

natürlich ist es eine aussage über die erntemenge pro hektar. und wenn ich weiss wieviel hektar ich angebaut habe
dann weiss ich auch etwas über die gesamte erntemenge.
Wenn ich ausrechne, wie hoch das Risiko für Verdachtsmeldungen von schweren Nebenwirkungen in Proportion zu den tatsächlich aufgetretenen schweren Covid-Fällen ist, dann ist das keine Angabe über die Zahl von Patienten mit Impfnebenwirkungen im Krankenhaus und ist mit

sorry, ich habe keine lust es dir auf die stirn zu meiseln. glaube einfach was du willst.
 
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Nein, nach jeder einzelnen Impfung, auch schon der ersten, ist die Abwehr gegen das Virus deutlich verstärkt. Keine Schwächung!

wenn du das glaubst dann ist es für dich auch so.

Es ist nur so, daß die Erinnerung im Immunsystem sehr schnell verblaßt, nach der ersten Spritze schon nach wenigen Monaten.

der war gut:D(y)
. Dafür sind die wiederholten Impfungen nötig.
alle drei monate- da ist das immunsystem definitiv ruiniert.


Die natürliche Immunität gegen Influenza und alle Coronaviren läßt sehr schnell nach (im Bereich von 6 bis 18 Monaten), daher hält auch die Wirkung der Impfung nur sehr kurz.
es wurden fälle nachgewiesen, bei denen leute die 2002-2003 sars hatten

noch 18 jahre danach kreuz-immunität gegen sars cov 2
besaßen
 
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Man stirbt nicht wegen einer Monats-Durchschnittstemperatur, sondern an Hitze-Spitzen. Das Argument ist wirklich unsinnig.
Diese Hitzespitzen gibt es seit meiner Kindheit, seit ich denken kann. Auch damals haben wir schon an manchen Tagen gesungen, 27 Grad im Schatten, wir schwitzen wie die Ratten... Hitzefrei... In der Sonne waren es dann auch so um die 32 Grad und teilweise mehr. Dass es jetzt hier lokal zu teilweise Temperaturen über 35 Grad kommt hat auch damit zu tun, dass immer mehr Grünflächen mit Solarpaneln zugetafelt werden, die örtlich die Temperaturen usw. deutlich verändern und in die Höhe treiben und natürlich auch mit der Waldwirtschaft, wo jetzt dank der Gaskrise usw. wieder mehr Holz nachgefragt wird und entsprechend rigoros teilweise abgeholzt wird! Auch in den Städten wird alles immer mehr verdichtet und sämtliche ehemalige Grünflächen werden bebaut!
 
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Das mag so sein, wenn hier im Forum Artikel von Volksverpetzer oder Correctiv allein deswegen für unglaubwürdig erklärt werden, weil sie von mißliebigen Portalen stammen, ohne ein Eingehen auf ein einziges inhaltliches Argument.
Das heißt, wenn ich ein, zwei, dreimal festgestellt habe, daß ein Artikel fehlerhaft argumentiert, dann ist auch das ganze Portal für mich unten durch. Das ist aber kein ad hominem-Argument, sondern ganz normale und gerechtfertigte Qualitätskritik.

und was ist jetzt ein argumentum ad hominem?

du machst mit vielen worten einen bogen drum herum.
oben hattest du noch etwas ganz anderes behauptet
 
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12.05.11
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Diese Hitzespitzen gibt es seit meiner Kindheit, seit ich denken kann.
Und Hitzetote auch, selbst wenn du es seit deiner Kindheit nicht mitbekommen haben solltest.

Solarpanels wandeln Strahlungsenergie in Strom um. Logischerweise entziehen sie der Umgebung damit Wärme.
Edit: Kann sein, daß es den Effekt wirklich gibt (Wirkungsgrad der Panels ist nur zwischen 10 bis 20%, Albedo der Erde wird damit verringert. Aber entscheidend wäre, wie groß der Effekt ist und ob er eine Rolle spielt für die beobachteten Sommertemperaturen in Europa. Das bezweifle ich.
 
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Allerdings stiegen die Todeszahlen insbesondere in den Wochen, in denen die Temperaturen stark angestiegen sind. "Wir hatten wirklich Hitzewellen mit Zeiten, mindestens mit Tagen, die ungefähr bei 40 Grad regional landeten. In diesen Zeiten ist eben auch die Zahl der Sterbefälle insgesamt sehr stark angestiegen.

Es sieht auch so aus, dass die vermehrten Todesfälle regional/marginal aufgetreten sind. Dann passt das mit den Hitzetoten schon. Ansonsten müsste man quasi prüfen, ob es um den Zeitraum auch vermehrt Impfungen regional bezogen gab und das glaube ich weniger, denn die Impfquoten erhöhen sich kaum, in einigen Gebieten stagnieren sie seit Wochen.
 
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12.05.11
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Ansonsten müsste man quasi prüfen, ob es um den Zeitraum auch vermehrt Impfungen regional bezogen gab und das glaube ich weniger, denn die Impfquoten erhöhen sich kaum, in einigen Gebieten stagnieren sie seit Wochen.
Ich denke, die Anti-Impf-Presse meint gar nicht Todesfälle durch frische Impfungen, sondern Langzeitfolgen, die aus dem Impfungen vom letzten Jahr herrühren. Nur müßten die dann gleichmäßig jede Woche gleich hoch sein und in Ländern mit hohen Impfquoten höher als in Ländern mit niedrigen Impfquoten ... und dann schauen wir mal nach Dänemark oder Finnland ... :cool:
 
regulat-pro-immune
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Aus dem reitschuster-Artikel:

Der Juli 2022 ist erst seit wenigen Tagen Geschichte. Laut den Zahlen des Statistischen Bundesamts (Destatis) waren im vergangenen Monat in Deutschland genau 85.285 Todesfälle zu beklagen und damit deutlich mehr als in den Vergleichsmonaten der Vorjahre. Was für reitschuster.de-Leser nichts Neues, sondern nur die Bestätigung eines sich bereits seit Jahresbeginn abzeichnenden Trends ist, versetzte das ZDF jetzt urplötzlich in helle Aufregung. „Sterbefälle in Deutschland: Sterberate im Juli durch Hitze erhöht“, titelt der durch Zwangsgebühren finanzierte Sender in der Überschrift. Im dazugehörigen Artikel heißt es dann schon deutlich vorsichtiger, dass im Juli in Deutschland „wohl auch“ aufgrund der Hitze rund zwölf Prozent mehr Menschen gestorben seien als im Mittel der Jahre 2018 bis 2021.
Hier geht es um den Vergleich mit den entsprechenden Monaten aus den Vorjahren. Macht ja sonst auch keinen Sinn. Selbstverständlich gab es im Sommer schon immer mehr Hitzetote als im Winter :rolleyes:. Ich weiß nicht, was diese unsachliche Diskussion jetzt soll??? Interessant ist doch, dass es im Sommer 2022 deutlich mehr Tote im Juli gibt, als in den vergangenen Jahren! Ich führe das einmal auf die Impfungen zurück, aber tatsächlich auch auf den 5G-Ausbau! Denn Geldrollen-Bildung, Zellstress usw. sind auch bekannte und nachgewiesene Phänome durch Mobilfunk-Exposition! Und damit auch Veränderungen der Fließgeschwindigkeit des Blutes und Erhöhung des Risikos für Herz-Kreislauf-Notfälle! Das korreliert auch mit meiner Beobachtung der Krankenwageneinsätze hier in den letzten Jahren!
 
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12.05.11
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Hier geht es um den Vergleich mit den entsprechenden Monaten aus den Vorjahren. Macht ja sonst auch keinen Sinn.
Man müßte Hitzewelle mit Hitzewelle wochenweise vergleichen. Die Hitzewellen treten ja nicht automatisch immer in derselben Woche auf. Die Hitzewelle 2018 fiel teilweise auf Juli, teilw. auf August, verteilt sich also auf die Monate und wird in den Monatsdaten weniger sichtbar.

Nebenbei: Interessanterweise sind Hitzewochen im August weniger tödlich als im Juni, wegen der Gewöhnung an die Hitze.
 
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12.05.11
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Die Weltretter Schwab, Gates & Co haben ihr Ziel schon erreicht, die Reduktion der Weltbevölkerung durch Impfung läuft bereits. Die Geburtenrate bricht dramatisch ein.
Im Mai ist wieder eine nahezu normale Zahl an Babys in D zur Welt gekommen.

2020: 64.704
2021: 64.748
2022: 62.794 (vorläufige Zahl, erhöht sich noch etwas!)

Quelle: https://www.destatis.de/DE/Themen/G...ng/Geburten/Tabellen/lebendgeborene-vorl.html

Berücksichtigen sollte man für die Geburtenzahlen 2022 auch, daß es 2021 einen überraschenden Anstieg an Geburten gegeben hat und folglich einige Frauen, die ansonsten in 2021 schwanger hätten werden können, ihren Kinderwunsch 2020 schon erfüllt hatten.

Wer weiß, vielleicht werden wir sogar einen Nachholeffekt sehen, also die "ausgefallenen" Schwangerschaften der Monate März bis Juli 2021 (Geburten Januar bis April 2022) könnten später nachgeholt werden.

Weitere Stellungnahmen hier:

Um @thano einen Gefallen zu tun, bitte keine ad-hominem-Angriffe gegen Correctiv, sondern sachliche Auseinandersetzung mit ihren Argumenten! ;)
 
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29.11.09
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Ich denke, die Anti-Impf-Presse meint gar nicht Todesfälle durch frische Impfungen, sondern Langzeitfolgen, die aus dem Impfungen vom letzten Jahr herrühren. Nur müßten die dann gleichmäßig jede Woche gleich hoch sein und in Ländern mit hohen Impfquoten höher als in Ländern mit niedrigen Impfquoten ... und dann schauen wir mal nach Dänemark oder Finnland ... :cool:

Nein, müssten sie im Prinzip nicht, z.B. wenn: Impfung als Grundbelastung, dazu Hitzespitze (o.ä.) als punktuelle Zusatzbelastung (die nicht mehr kompensiert wird) usw.

Nebenbei: Interessanterweise sind Hitzewochen im August weniger tödlich als im Juni, wegen der Gewöhnung an die Hitze.

Oder weil die Vulnerabelsten den Juli schon nicht überlebt haben?

Ich denke, dass man da aber hinzufügen muss, dass sich durch die Krankheit COVID 19 selbst, der Risikofaktor für Myokardinfarkte um 8,44 und für Schlaganfälle um 6,18 erhöht hat, laut einer schwedischen Studie bei um die 90000 COVID 19 Patienten ab 68 Jahren von 2020.

??? Ich hab jetzt nur den Kurztext, nicht aber die Studie eingesehen - geht es denn da wirklich um einen erhöhten Faktor?
 
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12.05.11
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??? Ich hab jetzt nur den Kurztext, nicht aber die Studie eingesehen - geht es denn da wirklich um einen erhöhten Faktor?
Die Zahlen 8,44 und 6,18 sind Inzidenzen. Die Risikoerhöhung liegt nur beim 6,6- bzw. 6,7fachen. Es geht da aber auch nur um Ereignisse in den ersten zwei Wochen nach Beginn der Covid-Erkrankung. Interessanter in unserem Zusammenhang wären natürlich Studien über langfristige Risikosteigerungen.

Z.B. hier:
Langzeitfolgen für Herz und Kreislauf
Gerade Patienten mit einem vorerkrankten Herzen oder Risikofaktoren für Herzkrankheiten wie Bluthochdruck und Diabetes mellitus sind für schwere Covid-19-Verläufe besonders gefährdet. US-Wissenschaftler haben sich in einer großen Studie (1) bei über 150.000 ehemaligen Militärangehörigen mit überstandener Covid-Erkrankung ein Jahr lang den Gesundheitsstatus angeschaut. Die Analyse ergab eine deutlich erhöhte Fallzahl an Vorhofflimmern und anderen Rhythmusstörungen, von koronarer Herzkrankheit (KHK) und Herzschwäche. So hatten Covid-Patienten nach einem Jahr ein um 72 Prozent höheres Risiko für eine Herzinsuffizienz im Vergleich zu Kontrollpersonen ohne Infektion. Daraus errechneten die Wissenschaftler, dass es auf 1.000 Infizierte 12 zusätzliche Fälle von Herzinsuffizienz und insgesamt 45 zusätzliche Fälle an einer der 20 untersuchten Herzkreislauf-Erkrankungen insgesamt gab. „Und dieses Risiko war auch bei Patienten erhöht, die vorher keine Anzeichen für eine Herzerkrankung hatten“, berichtet der Herzstiftungs-Vorsitzende Voigtländer. Laut einer schwedischen Studie (2) ist offenbar auch das Risiko für venöse Thromboembolien nicht nur in der Akutphase, sondern noch Monate nach der Infektion erhöht – vor allem bei Patienten mit schwerem Covid-19. In diesem Zusammenhang war vor allem die Gefahr einer Lungenembolie über die folgenden sechs Monate deutlich erhöht. „Schwer an Covid Erkrankte haben allerdings generell ein erhöhtes Risiko für Thrombosen und Herz- und Gefäßerkrankungen, bedingt allein durch die Bettlägerigkeit und durch den schweren Krankheitsverlauf“, so Voigtländer.
Quelle: https://idw-online.de/de/news799363 (Pressemitteilung der deutschen Herzstiftung, 03.08.2022)

Selbe Studie:
Studie: Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten nach Corona-Infektion erhöht

Laut einer kürzlich veröffentlichten US-amerikanischen Studie, die Registerdaten von mehr als 150.000 Militärangehörigen ausgewertet hat, weisen Genesene unabhängig von der Schwere der akuten Infektion im Jahr danach noch ein deutlich erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten auf.

In der Analyse zeigte sich, dass innerhalb eines Jahres etwa 50 Prozent mehr Schlaganfälle auftraten, etwa 70 bis 85 Prozent mehr Herzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern, fast doppelt so viele Herzbeutelentzündungen (Perikarditis) und mehr als fünfmal so viele Herzmuskelentzündungen (Myokarditis). Auch Herzinfarkte, Herzschwäche, Lungenembolien und akuter Herzstillstand betrafen deutlich mehr Menschen, die in den vergangenen Monaten Covid-19 überstanden hatten, als in der Allgemeinbevölkerung. Allerdings waren in der Studiengruppe viele Menschen adipös und hatten einen schweren Verlauf.
Quelle: https://www.ndr.de/ratgeber/gesundh...den-nach-Corona-Erkrankungen,corona10668.html
 
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31.10.21
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Um @thano einen Gefallen zu tun, bitte keine ad-hominem-Angriffe gegen Correctiv, sondern sachliche Auseinandersetzung mit ihren Argumenten! ;)


es geht mir nicht um gefälligkeiten! schon gar nicht um solche die keine sind.
die argumenten von " korrektiv faktencheck"
sind in der regel nicht sachlich, sondern oft rabulistisch und bedienen sich gerne
sowohl der argumenten ad hominem, als auch jener "ad populum".
wenn du mir dennoch einen gefallen tun willst, dann schau dir mal genauer an was argumente ad hominem und ad populum überhaupt sind.

du schriebst oben u.a. auch :
Das heißt, wenn ich ein, zwei, dreimal festgestellt habe, daß ein Artikel fehlerhaft argumentiert, dann ist auch das ganze Portal für mich unten durch. Das ist aber kein ad hominem-Argument, sondern ganz normale und gerechtfertigte Qualitätskritik.

das ist richtig. es ist nicht an sich ein argumentum ad hominem,
auch wenn es im endeffekt in diese richtung geht.

so geht es mir zum beispiel mit artikeln von " korrektiv faktenscheck."

das hat mit wissenschaft nichts zu tun. ist einfach eine meinung unter vielen anderen,
die aber mit dem anspruch auftritt, der an die " unfehlbarkeit" des papstes erinnert.
aber mit solch einer anmassenden borniertheit, die an den "moralinsaueren, erhobenen
zeigefinger" Nietzsches erinnert.

FALSCH!!!:rolleyes:
 
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Themenstarter
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09.09.08
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Wuhu,
und Danke liebe Wildaster, denn
Liebe AO🍊 - erl,
ich möchte mich heute einmal von ganzem Herzen dafür bedanken, dass du diesen Thread eröffnet hast und auch bei ALLEN die hier schreiben.💞
Alles um das Impfen lese ich hier im Forum voller Interesse und mit/durch Euch habe ich einen ganz anderen, einen tieferen Blick, auf diese Thematik bekommen. Danke für die viele Mühe bei euren Recherchen.:)

ja, es braucht Plätze und Stellen, wo Betroffene die Möglichkeit bekommen, sich darüber zu informieren, sich auszutauschen - Hilfe gibt es dann ja idR auch nur nach Schema F, eh schon wie bisher, zB Abschieben auf die Psycho-Schiene (Einbildung etc pp), wenn "keine Ursache gefunden" wird (oder werden soll?) - wenn man Glück hat, wird man trotzdem wieder gesund oder zumindest wieder zum Teil heil, und sei es auch nur aufgrund der vielen privaten Tipps und professionellen Ratschläge, die wir auch zB hier im Forum teilen können... 💞

Schade, dass vieles davon auch in üblicher Manier "wissenschaftlich" oder auch nur wortklauberisch aus dem Pool der fanatischen "C-Pandemie"- und/oder "C-Impf"-Befürwortenden Bericht-Erstatter, also "seriöse" Medien auch hier diese Stelle oder Platz oft "verstopft"... :(


Gute "stille" Straßen-Aktion diesbezüglich, der Video-Bericht dauert nicht mal 3 Minuten: auf1.tv/nachrichten-auf1/berlin-strassenausstellung-ueber-corona-impfschaeden-sorgt-fuer-betroffenheit/
11.8.2022 Berlin: Straßenausstellung über Corona-Impfschäden sorgt für Betroffenheit
Jeweils rund 76 Prozent der Deutschen und Österreicher haben sich nach amtlichen Angaben seit Anfang des letzten Jahres die gefährlichen Genspritzen setzen lassen. Doch wie stehen sie heute zu ihrer Entscheidung? Unter dem Twitter-Hashtag „Ich bereue die Impfung“ gehen viele Betroffene nun an die Öffentlichkeit. Kritiker behaupten jedoch, dass es sich dabei um getarnte Impfgegner handeln würde. Auf dem Alexanderplatz in Berlin konnten sich gestern Passanten in einer Ausstellung über die Folgen des angeordneten Menschenversuchs informieren. Unserer Deutschland-Korrespondenten Martin Müller-Mertens war vor Ort und hat die Aktion beobachtet.


Gestern hatte ich einen Arbeitseinsatz in meinem Gartenverein und wurde in einem Garten eingesetzt der dringend unsere Hilfe benötigte. Ich kenne die Gartenbesitzerin schon sehr lange und als ich fragte wo sie sei erfuhr ich, sie ließ sich wegen ihrem Urlaub impfen und bekam danach einen schweren Schlaganfall.
Danach saß ich lange mit einer Rettungsassistentin zusammen, sie arbeitet schon viele Jahre in ihrem Beruf und erfuhr erschreckendes rund um das Impfen. Todgeburten, Schlaganfälle, Krebsausbrüche usw. haben sich seit dem Impfen verdoppelt.
Sie ist ungeimpft und sechs ihrer Kollegen/innen auch. Bei einer Impflicht wären einige Einsatzwagen nicht so schnell wieder einsatzbereit gewesen.

Ja, solche Dinge erfährt man nur direkt von Betroffenen; Das, was in den "seriösen" Medien und via der "seriösen" Politik durch "seriöse" Wissenschaft für die Bevölkerung abgebildet bzw kommuniziert wird, ist eben leider nicht 1:1 das, was viele Menschen - leider - selbst an Leib und Seele erleben, erdulden müssen; Da sie schon auf die Angst- und Panik-Schürung vor und seit 2 Jahren vertrauensvoll reagierten und dann leider konsequenter Weise auch auf das herbeigeredete und massivst beworbene Rettungsmittel, die "C-Impfungen", wird sich das wohl alsbald umkehren; Denn wenn nun auch noch die schwerwiegenden Nebenwirkungen oder gar Todesfälle wegen diesen "game-change"nden Spritzmitteln weiterhin derartig unterdrückt oder bagatellisiert werden, wird das für die fanatischen "C-Pandemie" und/oder "C-Impf"-Befürworter nicht ohne Folgen bleiben... :(

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag und bitte bleibt gesund.☀️🌻🍀
Wildaster
Ebenso! ⛱️💐🐷
 
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