Ohne Zuckerzufuhr keine körperliche Energie

eclipsis

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@frank 183------und hier ist hier schluss? was ist mit dir...gibts dich noch?


Hier möchte ich u.a. Togi grossteils recht geben. Die Schilddrüsenunterfunktion ist bereits diagnostiziert. Du bekommst Thyroxin. Ich hatte diese symptome auch immer bei Thyroxinunterdosierung..musste teilweise nach jedem Dienstgespräch mir ein Wurstbrötchen vom Bäcker holen schliesslich oder nach dem Schulunterricht MUSSTE ich Lebkuchen essen. ABER dann wurde mein TSH von 11 gemessen, meine 150µg Thyroxin auf 200µg angehoben denn auch mein Körpergewicht war um 15-20 Kilo angewachsen. Und siehe da..keine Heisshungerattacken mehr..ich konnte spielend leicht auf leichtverdauliche Kohlehydrate verzichten. Ein Endokrinologe wollte mich auch auf Diabetes Therpaie setzen m it Metformin..aber er kannte meinen Forschungshintergrund und meinen Fokus auf die einzig bisher diagnostizierte Erkrnkaung bei mir (nach Psoriasis, heute asymptomatisch). Und so bekam ich statt Metformin immer bessere SD-Hormonkombinationen bis ft3 udn fT4 sehr hochnormal lagen...und alles regenrierte, teils sofort teils sehr langsam.

Thyroxindosierungsvorschriften gibt es...habe einige vorliegen. Teile ich gerne. Manchmal udn immer öfter taugt der TSH nicht mehr zur Dosisfindung.
 
wundermittel
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Hallo,

entschuldigt bitte, dass ich mich so lange nicht mehr gemeldet habe, aber es gab auch einfach nichts zu berichten.

Ein Diabetologe hat mir bestätigt, dass meine Blutzuckerwerte und -verläufe tatsächlich überhaupt nicht normal sind. Aber da ich quasi das Gegenteil eines Diabetikers bin, konnte er mir nicht helfen, sondern hat mich einen Endokrinologen weiter verwiesen, einen Spezialisten auf diesem Gebiet. Auf diesen Termin habe ich ewig gewartet und er meinte dazu, dass das gar nicht mal so ungewöhnlich wäre, aber es bis heute nur sehr wenig Ärzte gibt, die sich damit auskennen.

Ich werde demnächst erstmal einen 72h-Fastenversuch unter ärztlicher Aufsicht machen, um ein Insulinom auszuschliessen. Dabei wird alle 2h Blut abgenommen und dabei BZ, Insulin und C-Peptid gemessen. Sinkt der BZ unter einen bestimmten Wert (ich glaube 45), dann wird die Aktion abgebrochen und damit ist dann aber das Vorhandensein eines Insulinoms zu 98% sicher. Dieses kann so winzig klein sein, dass man es sogar im MRT nicht unbedngt sehen kann, im Ultraschall sowieso nicht.

Falls das nicht der Fall sein sollte, kann man diese "postprandiale Hypoglykämie" wohl medikamentös einstellen dahingehend, dass der Insulinausstoss gedämpft/begrenzt wird. Dazu gibt es wohl mehrere Möglichkeiten, das muss ggf. ausprobiert werden.

Hat jemand zufällig von Euch schon mal so einen Fastenversuch gemacht?

Ich melde mich dann wieder, wenn ich diese Aktion hinter mir habe.

LG
Frank
 
regulat-pro-immune
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Hallo Oregano,

vielen Dank für Deine Antwort, ich finde aber leider keinen entsprechenden Thread.
Mag sein, dass da nicht so viel bei rauskommt, aber kein Insulinom zu haben, wäre ja auch schonmal ein gute Nachricht.

Außerdem habe ich so eine gewisse Hoffnung, dass es vielleicht so eine Art "Reset" gibt, sprich, dass dadurch vielleicht die Fähigkeit der Leber, etc. wieder anspringt, selbst Energie bereit zu stellen, Gluconeogese heißt das wohl...
 
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Hallo Frank,

kennst Du denn eine Stelle, wo Du diesen Fastentest machen kannst? Ich denke, daß er schon wichtig wäre ...

Vielleicht hilft Dir das weiter?:
... Ist das Ergebnis negativ im Sinne einer Insulinüberproduktion, ist nach anderen Ursachen einer Hypoglykämie zu suchen:

- Interferenz mit der Glukoneogenese (fulminante Hepatitis, Alkoholintoxikation, Kachexie, Anorexie)
- Chronische Niereninsuffizienz (verminderte Insulinelimination)
- Mangel an Cortisol oder Somatotropin
...
https://flexikon.doccheck.com/de/Fastentest

Sind diese möglichen Ursachen abgeklärt?

Hier wird der Zuckerstoffwechsel erklärt:
https://www.lecturio.de/magazin/glucoseregulation-teil-1/

Grüsse,
Oregano
 
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Ja, ich wäre durchaus froh, wenn die Ursache eine andere als ein Insulinom wäre. Wenn das entsprechend negatvi sein solle, wird dann nach anderen Ursachen geforscht, wie z.B. den von Dir genannten.

LG
Frank
 
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So, bin wieder da.

Ich hatte letzte Woche im Krankenhaus mein 72h-Fasten. Die ersten 48h war mein Blutzucker recht stabil bei 85-95mg/dl, damit ging es mir recht gut, ich hatte auch erstaunlicherweise kein Problem mit dem Hungern. Die letzten 24h ist der BZ auf 65-75 abgefallen und damit ging es mir richtig schlecht, körperlich wie auch psychisch.

Dennoch ist damit zumindest das Insulinom ausgeschlossen, das ist immerhin die gute Nachricht.

Nun habe ich zur Therapie "Proglicem" verschrieben bekommen, aber das scheint irgendwie ein Schuss in den Ofen zu sein. Nach dem was ich messe, scheint es so zu sein, dass dieses Medikament den BZ-Abfall nach einer Mahlzeit einfach nur zeitlich verschiebt.

Ich habe gestern Abend eine Mahlzeit mit Fleisch, Gemüse und (wenig) Reis zu mir genommen, dazu nur Wasser. Dazu habe ich 50mg Proglicem genommen. 2 Stunden später war mein BZ bei 172, weitere 50 Minuten später war ich bei 102. Also ... ich habe das Gefühl, ich schiebe den erhöhten BZ wie eine Bugwelle vor mir her, solange bis die Wirkung des Medikaments anhält und dann kracht der BZ doch schlagartig runter. Also, das kann's ja irgendwie nicht sein.

Ich glaube, ich versuche das dann doch eher über die Ernährung zu steuern. Zucker und vor allem schnelle KH weglassen und dann vielleicht lieber 6 kleine Mahlzeiten zu mir nehmen anstatt 3 große. Ich muss nochmal mit dem Arzt sprechen.
 

James

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Hallo Frank,

ich bin seit ca. 20 Jahren Typ 2 Diabetiker. Habe 3x täglich ein schnelles und am Abernd ein Insolin-Depot gespritzt. Dessen satt, stellte ich die Ernährung wie auch von Dir beschrieben um. Jetzt reichen Tabletten und nur (wenn der Nüchternzucker mal hoich läuft) Das langsame Insulin (Lantus). Hätte nie gedacht, dass das so einfach geht. An die Ernährung habe ich mich voll gewöhnt und kein Verlangen nach Süßkram, Nudeln und ähnliche Nahrungsmittel mehr. Statt Übergewicht liege ich im Normbereich...was ebenfalls nicht schlecht ist.
 
regulat-pro-immune
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Hallo James,

vielen Dank für Deine Antwort. Vielleicht kannst Du mir eine Frage beantworten, die mich schon den ganzen Tag beschäftigt:

Wenn man mal im Unterzucker ist, sagen wir so bei 70: ist es dann möglich, den durch eine sehr kleine Menge Zucker o.ä. nach 100 anzugeben und dann bleibt er dort? Oder kickt dann gleich wieder das Insulin rein? Kann man das berechnen?

Vielen Dank
Frank
 
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Hallo Frank,

James wird sicher auch noch antworten.
Ich sehe das so: wenn Du bei niedrigem Blutzucker reinen Zucker (Traubenzucker) ißt, so daß der Blutzucker auf 100 ansteigt, dann wird gleich wieder Insulin ausgeschüttet. Und dann geht der Blutzucker wieder runter.
Vor allem, wenn Du Traubenzucker nimmst, geht das sehr schnell.
Wenn Du den Blutzuckeranstieg mit komplexen Kohlehydraten oder Hülsenfrüchten oder eben mit Nahrungsmitteln mit niedrigem Glykämischem Index nach oben bewerkstelligst, dürfte das wenigstens nicht so schnell gehen.

Grüsse,
Oregano
 
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Jetzt habe ich mal was von "Delta 6-Desaturase" u.ä. gelesen, was widerum Zink benötigt, etc.

Kommt irgendjemandem das bekannt vor? Kann man das irgendwie testen lassen?
Hallo Frank,

mir kommt das bekannt vor.

"Um die Aktivität der Delta-6-Desaturase aufrecht zu erhalten, ist eine ausreichende Zufuhr bestimmter Mikronährstoffe, insbesondere von Pyridoxin (Vitamin B6), Biotin, Calcium, Magnesium und Zink notwendig. Ein Mangel an diesen Mikronährstoffen führt zur Verminderung der Desaturaseaktivität, wodurch es zu einer eingeschränkten Synthese von Gamma-Linolensäure und in der Folge von Dihomo-Gamma-Linolensäure und Arachidonsäure kommt [9, 15, 19, 24, 27, 36, 44, 45].
Neben einem Mikronährstoffmangel wird die Aktivität der Delta-6-Desaturase auch durch folgende Faktoren gehemmt [16, 20, 22, 42]:

  • Erhöhte Zufuhr gesättigter und ungesättigter Fettsäuren, wie Ölsäure (C18:1; n-9-FS), Linolsäure (C18:2; n-6-FS) und Alpha-Linolensäure (C18:3; n-3-FS) sowie Arachidonsäure (C20:4; n-6-FS), Eicosapentaensäure (EPA, C20:5; n-3-FS) und Docosahexaensäure (DHA, C22:5; n-3-FS) [9, 14, 19, 50, 51]
  • Alkoholkonsum in hohen Dosen und über einen längeren Zeitraum, chronischer Alkoholkonsum [43, 48]
  • Atopisches Ekzem (Neurodermitis) [9]
  • Übermäßiger Nikotinkonsum [42]
  • Adipositas (Fettsucht, BMI ≥ 30 kg/m2) [42]
  • Hypercholesterinämie (erhöhter Cholesterinspiegel) [4, 28, 42]
  • Hyperinsulinämie (erhöhter Insulinspiegel) [42]
  • Insulinabhängiger Diabetes mellitus [5, 6]
  • Lebererkrankungen [16]
  • Virusinfektionen [12]
  • Stress – Ausschüttung lipolytischer Hormone, wie Adrenalin, das durch Stimulation der Triglyceridlipase zur Spaltung von Triglyceriden (TG, dreifache Ester des dreiwertigen Alkohols Glycerin mit drei Fettsäuren) und Freisetzung von gesättigten und ungesättigten Fettsäuren führt [32, 33, 37]
  • Altern [3, 11, 18, 41]
  • Körperliche Inaktivität [42]"
Quelle: Fettsäuren | **Â*Gamma-Linolensäure Â***(GLA) | DocMedicus Vitalstofflexikon

Nach meiner Beobachtung profitiert mein Leberstoffwechsel vermutlich von GLA-Supplementation - besonders bei Diäten, wenn verstärkt Fett in Glucose umgewandelt werden muss.
Ich schätze, dass die Delta-6-Desaturase bei mir vermindert ist und es deswegen zu GLA-Mangel kommt, der den Leberstoffwechsel beeinträchtigt.

Außerdem bin ich HPUler, was bei mir neben einem gestörten B6-Stoffwechsel zu einem chronischen Magnesiummangel geführt hat.

Zusätzlich helfen mir als Lebermittel retardiertes Vitamin C und Silymarin. Möglicherweise hilft auch alleine GLA, das untersuche ich derzeit noch:
https://www.symptome.ch/vbboard/kry...-c-fuer-ap-leberentgiftung-4.html#post1202265
Gäbe es vielleicht irgendwelche Supplemente, die da helfen könnten?
Ich würde es neben einem B-Komplex, Zink und Magnesium mit Gamma-Linolensäure (3x tgl), retardierten Vitamin C (1xtgl) und Silymarin (3x tgl) probieren.
Im Erfolgsfall steigt bei mir dann recht schnell die AP (Alkalische Phosphatase), allerdings weiß ich nicht, ob das bei jedem so ist. Ich vermute, nicht.
Die Symptome bessern sich bei mir dann erst über Wochen und Monate, bei deinem Glucosestoffwechsel könnte das aber vielleicht auch deutlich schneller geschehen.
Ob das alles bei Dir auch helfen wird, weiß ich natürlich nicht, es ist nur ein vage Möglichkeit...


Gruß
Hans
 

James

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Hi Frank,

genau wie das Oregano beschreibt verhält es sich. Zucker...egal welcher Art...lässt den Spiegel zwar schnell steigen, aber es wird gleichzeitig Insulin ausgeschüttet und dadurch fällt er kurz darauf wieder ab. Es kann ein gefährlicher Yo-Yo-Effekt ausgelöst werden.
Ich habe in der ersten Phase diese Tabelle genutzt um solche Nahrungsmittel mit hohem GLYX zu meiden
https://jumk.de/glyx/
Ich hoffe, dass diese Tabelle Dir auch hilft, jetzt ist es bei mir Routine.
Unser Körper kommt ohne Zucker nicht aus. Man muß jedoch Nahrungsmittel anbieten, die den Zucker erst nach gründlicher und "arbeitsreicher" Teilung der Kohlenhydrate frei geben. Dies geschieht dann über einen längeren Zeitraum und das bietet dem Körper einen gleichmäßigen aber niedrigen Zuckerspiegel der jedoch lange anhält. Dies ermöglicht, dass weder Unterzucker noch der hohe Pegel entstehen kann.
 

alexo13105

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Ich glaube , bestnews schrieb etwas von mitochondrialen Dingen und empfahl Kuklinskis Buch .

Bei mitochondrialen Problematiken findet eine Art Notversorgung statt .Enzymatische Vergärung in der Zelle
Die Dysfunktion der Mitochondrien ist zu beheben . Kuklinski z. B. empfiehlt die Logikost .

Dinge wie -glykämischer Index- sind hilfreich . Die Logi-Kost z.B. basiert auf ihr .
https://www.ugb.de/ernaehrungsberatung/was-taugt-glykaemische-index/

https://www.dr-kuklinski.info/buecher/buecher.html

oder hier -
Mitochondropathie – Symptome, Ursachen von Krankheiten


Labor wäre hier - ( Bogen E )
https://download.ganzimmun.net/support/Mappe_Boegen_Selbstzahler_MAP0018_011.09.16.pdf
LG
 
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2 Stunden später war mein BZ bei 172, weitere 50 Minuten später war ich bei 102.
Hallo Frank,

ist der BZ dann bei 102 geblieben oder ist er weiter gesunken? Das macht ja den Unterschied aus: Der Normalblutzucker nüchtern wird ja in etwa bei weniger als 100 gesehen. Ein Unterzucker aber ein ganzes Stück niedriger, und das Befinden hängt ja damit zusammen:
... Wertebereich des Blutzuckers
Ab einem Blutzucker-Wert von unter 50 mg/dl besteht eine Unterzuckerung, ab einem Wert von über 250 eine Überzuckerung. ...
Dr.med. Jutta Karl - Fachärztin für Allgemeinmedizin - Unterzuckerung (Hypoglycämie)
https://www.drreinwald.de/index.php?id=810
https://de.wikipedia.org/wiki/Glykämische_Last

Grüsse,
Oregano
 
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Hallo zusammen,

habt ganz herzlichen Dank für all Eure Beiträge!!!

Ich bin jetzt ein bisschen "hinten dran" und werde versuchen nacheinander alles zu beantworten. Tut mir leid, falls ich irgendjemanden vergessen sollte, ist ganz sicher nicht böse gemeint...
 
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Hallo Frank,
ist der BZ dann bei 102 geblieben oder ist er weiter gesunken?

Ich habe nach der Messung Sport gemacht. Ich habe keine Möglichkeit, während dessen den BZ zu messen. Also habe ich -wie immer- vorher und währenddessen Zucker zugeführt(Cola und Energieriegel). Damit kam ich gut zurecht, hatte während des Sports keine Probleme. Nach dem Sport, ziemlich genau nach der letzten Messung hatte ich dann 107. Ist dadurch natürlich nicht mehr alles nicht mehr nachvollziehbar, was ohne Zucker und körperliche Betätigung rausgekommen wäre.

LG
Frank
 
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genau wie das Oregano beschreibt verhält es sich. Zucker...egal welcher Art...lässt den Spiegel zwar schnell steigen, aber es wird gleichzeitig Insulin ausgeschüttet und dadurch fällt er kurz darauf wieder ab. Es kann ein gefährlicher Yo-Yo-Effekt ausgelöst werden.

Das bedeutet also, dass Insulin auch dann ausgeschüttet wird, wenn nur der BZ von 70 auf genau 100 steigt? Auf das reine Vorhandensein von Zucker reagiert der Pankreas, egal wie der BZ absolut liegt?

VG
Frank
 
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Dinge wie -glykämischer Index- sind hilfreich . Die Logi-Kost z.B. basiert auf ihr

Ja, ich glaube, dass diese -sagen wir mal vereinfach- low-carb-Ernährungsformen sicherlich für mich die richtige Richtung sind. Ich habe auch schon überlegt, evtl. ein Diabetes-Kochbuch anzuschauen. Diese Rezepte sollten ja im Prinzip darauf zielen, dass der BZ möglichst nicht sehr stark und schnell ansteigt.

LG
Frank
 
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