NZZ: Gedanken zu den Absurditäten von so manchen Notmaßnahmen

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....

Es ist die Frage, die die Absurdität mancher Notmassnahme offenbart: Wollt ihr denn ewig leben?​

Die Medien überdrehen. Die Politik masst sich alles an. Die Intellektuellen stimmen in den Mainstream ein. Auf der Strecke bleiben die realistischen Gegenstimmen im Angesicht der Corona-Pandemie.
...
Der sich selbst verstärkende Medienzirkel
Die Medien kennen seit Wochen nur ein Thema: das kleine Ding, genannt Coronavirus. Sie treiben die Politik vor sich her. Diese überbietet sich mit primären drastischen Massnahmen und darauffolgenden sekundären Massnahmenpaketen, die die Nebenwirkungen der ersten Massnahmen abmildern sollen. Dies wiederum steigert die Medienberichterstattung zu einem monothematischen Tsunami, denn jetzt gibt es richtig was zu berichten: Man dramatisiert, spekuliert, liefert Betroffenheitsprosa, spricht von Krieg, vergleicht die gegenwärtige Situation mit den mittelalterlichen Pestepidemien.

Die Krise wird damit wirklich zur Katastrophe, zur Selffulfilling Prophecy. Wer Augenmass bewahrt, gilt wahlweise als Verharmloser oder Leugner, und wer differenziert, wird als «terrible simplificateur» hingestellt. Die Tragik des Geschehens muss gefeiert werden. Schiller hat treffend für solche Situationen gedichtet: «Der schrecklichste der Schrecken, das ist der Mensch in seinem Wahn.»

Die Regierungen verordnen immer mehr Einschränkungen der Bewegungs- und Wirtschaftsfreiheit, um die Menschen vor dem Virus in Sicherheit zu bringen. Sicherheit vor der Seuche wird aber erkauft mit wirtschaftlichem Ruin, Armut und Arbeitslosigkeit, führt also zu allem anderen als zu einer sicheren und stabilen Existenz. «Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren», hat Benjamin Franklin geschrieben.

Die selbstgenerierte Not

Die drastischen Freiheitsbeschränkungen sind nur mit Notrecht möglich. Notrecht verleiht den Regierungen eine Macht, die ihnen demokratische Prozesse verwehren, weshalb sie es intensiv und über möglichst lange Zeit anwenden wollen.
...


Einfach zum Nachdenken ...

Grüsse,
Oregano
 
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17.03.16
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Dieser Artikel ist ein Jahr alt. Damals war noch nicht abzusehen, wie wenig sich der Virus durch die Maßnahmen eindämmen lässt. Lockdown, Masken oder FFP2, Op-Masken, nachdem alle Welt sich mit Alltagsmasken versorgt hatte, Schulschließungen, noch mehr Lockdown, noch mehr Verschärfung, alles hat nichts gebracht. Anstatt einzusehen, dass diese Maßnahmen nicht erreichen was die Zumutungen und Grundrechtseinschränkungen rechtfertigt, wird weiter verschärft. Nun setzt man mit irrsinnigen Kosten auf die Impfung, durch Mutationen in Frage gestellt, bevor alle Zugang dazu haben, und nicht ohne Hinweis auf gravierende Nebenwirkungen.

Verlierer ist der größte Teil der Bevölkerung, vor allem in den armen Staaten, die Alten, die ja geschützt werden sollten, Kleinverdiener, die jetzt auf Kurzarbeitergeld oder Hartz 4 angewiesen sind, Einzelhandelsgeschäfte, Kulturschaffende, Dienstleister. Gewinner sind diejenigen, die schon bisher den größten Profit machten, Arzneimittelindustrie, Versandhandel, und daher kein Interesse haben, dass sich dies ändert. Die Presse als Kontrollinstrument versagt Im Allgemeinen. Sie hat die Berichterstattung gleichgeschaltet. NZZ ist da eine Ausnahme, wie lange noch? Heute, ein Jahr später, würde der Autor kein Wort zurücknehmen.

Wie die Staaten das tiefe Loch im Haushalt auffüllen wollen, ist noch ein Rätsel. Den Lemmingen wird kopfloses ins-Verderben-Laufen hinter den Anführern nachgesagt, zu Unrecht. Den Lemmimgen, wie gesagt.
 
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Ich sehe auch, wie der Autor, die Gefahr, daß Regelungen beibehalten werden könnten, auch wenn sie nicht mehr nötig und sinnvoll sind, einfach weil sie so schön 'funktionieren'.

Ich sehe aber nicht ganz so schwarz. Neben den Durchimpfungen (die offenkundig funktionieren!) ist ja auch die Entwicklung von Medikamenten im vollem Gange (z. B. https://www.infranken.de/ratgeber/g...ent-gegen-covid-19-im-herbst-2021-art-5201202). Sobald dann der Druck auf die Krankenhäuser nachläßt, wird man all das wieder öffnen müssen, was jetzt geschlossen ist (Kinos, Fitneßstudios usw.). Und sobald sie offen sind, wird dort der Regelungswahnsinn (Impfpässe, Einlaßbeschränkungen etc.) sich schnell verflüchtigen, einfach weil es nicht kontrollierbar ist.

Übertriebene Sicherheitsmaßnahmen kann man nur durchsetzen, wo es um wenige zentrale Lokalitäten geht, wie um Flughäfen. Welche Ordnungskräfte sollen denn auf Dauer in der Fläche solche Regelungen kontrollieren und sanktionieren, sobald kein echter Leidensdruck mehr besteht? Und mit Leidensdruck meine ich, daß im Moment noch ein sehr großer Anteil der Bevölkerung Respekt vor diesem Virus hat und es selbst gern absolut vermeiden möchte, sich anzustecken. Falls es in ein paar Monaten funktionierende Medikamente geben sollte, wird dieser Respekt und damit der Leidensdruck geringer werden.
 
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09.09.08
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Wuhu,
... Verlierer ist der größte Teil der Bevölkerung, ...
das steht wohl bereits länger fest...
... wird kopfloses ins-Verderben-Laufen hinter den Anführern nachgesagt, zu Unrecht...
Tja, (zu) vielen Menschen wurde ihr Denken bis hin zum Fühlen quasi vergiftet; Entgiftungskuren wären zB jene Erzählungen zu beherzigen, die wenn man selbst niemand (mehr) hat zuzuhören wenigstens die geschrieben Worte von solchen Erzählungen - aufmerksam - zu lesen; Zum Beispiel von dieser tollen Schriftstellerin, passend zum aktuellen "Impfen & was man wissen sollte": facebook.com/doris.klomfar/posts/4250419841644035
Doris Klomfar 23. April
Als ich 13 Jahre alt war, musste ich eine Hausaufgabe machen die mir sehr widerstrebte. Ich sollte eine Persönlichkeit des 2. Weltkriegs heraussuchen und einen Aufsatz über sie schreiben. Egal ob ein Widerstandkämpfer oder ein Opfer, nur kein Täter.
Hmm..
Ich ging also fragend zu meinem Großvater.
Er lächelte, und sagte die Worte die ich niemals vergessen werde.
"Weißt du mein Schatz, es ging nie um die paar Irren die den Wahnsinn erdacht haben; es sind die vielen Menschen, die den Wahnsinn befürwortet und mitgemacht - und dadurch erst möglich gemacht haben. Es wäre viel klüger zu fragen, was und wer wäre man selbst, wenn sich das Ganze - in welcher Art und Weise auch immer - wiederholen würde? Wäre man ein hinterfragender eigenständiger Denker? Einer, der die Freiheit aller verteidigen würde, oder wäre man ein braver Befürworter der Zensur und des Verbots, oder gar ein Denunziant, der emsig der Obrigkeit folgen würde?"
Ich weiß noch, dass ich lange überlegt habe. Mein Großvater sah mich liebevoll und sehr ernst an..
"Ich weiß wer und was du gewesen wärst oder sein würdest, mein Engel. Wie gut, dass du jetzt lebst, in diesen Zeiten. Aber ich denke die meisten würden es nicht mal merken, wenn sich alles wiederholen würde, und welche Rolle sie spielen würden. Denn sie haben gar nicht verstanden, was passiert ist."
Ich liebte meinen Großvater unendlich.
Er hatte einen Koffer in seinem Schrank in den wir als kleine Kinder niemals hineinschauen durften. Er sagte immer, seine Haare seien da drinnen, die habe er im Krieg verloren. Er hatte eine ziemliche Glatze zu diesem Zeitpunkt, und ich liebte die Vorstellung des geheimen Verstecks seiner dichten Locken.
Erst viel später habe ich verstanden.
Er war mein Held, immer.
Als ich den Aufsatz meiner Lehrerin gab, stand da als Überschrift: Wer wir gewesen wären!
Ich weiß noch, wie sie mich zwei Tage später zu sich gerufen hat. Ich mochte sie sehr, sie trug immer so spitze BHs wie in den uralten Hollywood Filmen und eng anliegende Pullunder mit den passenden Jäckchen drüber. Sie lächelte mich an und sagte: "Das ist eine Themenverfehlung, ich denke, du wirst einmal eine bedeutende Schriftstellerin."
ich erinnere mich noch ganz genau, weil ich damals spürte und dachte, - ich war schon mal eine bedeutende Schriftstellerin in einem anderen Leben, ich weiß nur nicht wer ich jetzt bin. Oder vielleicht noch sein werde.
❤

wer oder was ist schon bedeutend. Bedeutend für wen?
Mein Großvater war mehr als bedeutend für mich.
und für viele Menschen, die im Krieg ihm gegenüberstanden, und nicht jemand anderem.
❤

Heute, 38 Jahre später habe ich an ihn und meinen Aufsatz gedacht; als ich heute eine schreiende Person gesehen habe, die einem Kind in der Drogerie mit dem Einkaufswagen einen brutalen Stubser gegeben hat, dass es sie auf den Popo gesetzt hat. Weil sie zu "nahe" war. Ich schreibe jetzt nicht, dass ich den Einkaufswagen der Dame mit meinem Hintern so lange geschoben habe bis die Dame in den Binden gelandet ist, und ich schreibe auch nicht, dass ich mich zu dem Kind gesetzt habe, dass völlig fertig mit Tränen in den Augen am Boden sitzen geblieben ist und nicht gewusst hat was es tun soll. Und ich schreibe auch nicht, dass ich es in den Arm genommen hab und ihr erklärt habe, was Angst mit Menschen macht, und dass sie alles richtig gemacht hat, und dass sie keine Schuld hat an irgendwas.
Oder ich schreibe es doch. Für das Kind.
Nicht gegen die Frau.
Die hats nicht verstanden. Nicht was sie da tut. Nicht warum sie es tut. Und nicht was sie damit anrichtet.
Und nicht,
dass wir gerade entscheiden wer wir sind.
So einfach ist das.
Und so klar.
Wer wir gewesen wären,
ist
wer wir gerade sind.
❤

Das Universum zeigt uns einen Film nie nur einmal.
Auch das, haben wir noch nicht verstanden nach all den Jahren.
Der Film hat aber schon Risse.
Und manche, sehen hindurch was dahinter liegt.
Mein Opa
hat das damals schon gesehen.
Er war Straßenbahner, und Jazzmusiker.
Ein wahrhaft bedeutender Mann.
❤

💞
 
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17.03.16
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Ich habe das beklemmende Gefühl, dass wir bereits in eine Richtung treiben, die nicht mehr umkehrbar ist. Die Aufweichung einiger grundlegender Teile des Grundgesetzes, vor allem der Meinungsfreiheit, wurde offenbar von der Mehrheit hingenommen. Eine freie Presse gibt es nicht mehr. Wenn ich in einem Leserbrief die Meinungsdiktatur beklage, wird diese meine Meinung nicht veröffentlicht, denn es gibt keine Meinungsdiktatur. Im Augenblick sind, von der verängstigten Öffentlichkeit kaum wahrgenommen, im Zeichen des Notstands Änderungen des Presserechts im Gespräch, die sich mit einem freiheitlichen Gemeinwesen nicht mehr vereinbaren lassen.

Obwohl ich die Querdenker-Szene kritisch sehe, halte ich es doch für fragwürdig, dass sie nun vom Verfassungsschutz beobachtet werden soll.
Querdenker ist jeder, der die Maßnahmen der Regierung kritisch sieht. Verschwörungstheoretiker sehen Verschwörungen und sind möglicherweise im Recht, haben also eigentlich die Bürgerpflicht, darauf aufmerksam zu machen. In meinen Augen besteht angesichts meiner Erfahrungen eine Verschwörung der Pharmakonzerne, ein Bekanntwerden der Wirkung von ClO2 mit allen Mitteln zu verhindern. Und das geschieht äußerst wirksam, durch Totschweigen, Falschinformation und Zensur.
Die Aussage von Seehofer:
zeigt, wie sehr die Politik bereits unter Druck gesetzt ist. Vermutlich werden die größeren Parteien durch Spenden und die Drohung, diese zu entziehen, erpresst. Wer erfolgreich im Wahlkampf die Massen erreichen will, braucht sehr viel Geld. Da genügen die Mitgliederbeiträge bei weitem nicht, und die Lobbys sind sehr spendenfreudig.
Die Medien sind auf Werbung angewiesen. Das ganze Internet lebt von der Werbung. Wer zahlt hat Einfluss. Wenn dann noch Frau Merkel in der Neujahrsansprache die ganzen Verschwörungstheorien
als „unwahr und gefährlich, zynisch und grausam“ bezeichnet, ist der Zensur Tür und Tor geöffnet.


Die Tendenz ist wohl nicht mehr umkehrbar, da den Anfängen im Zeichen der Pandemie nicht rechtzeitig gewehrt wurde.
Traurig!
 
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Sehe ich das richtig, daß das Seehofer-Video von 2003 ist? Er sieht auf jeden Fall noch sehr jung aus ...

Grüsse,
Oregano
 
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17.03.16
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Richtig, es ist also schon alt. Wenn er aber schon damals gesagt hat, das wäre seit 30 Jahren so, dann kann man sich vorstellen, wie unabhängig unsere Parteien sind.
Helmut Schmidt sagte sinngemäß, den Wortlaut habe ich nicht mehr parat: Wir sind in einer Demokratie mit all ihren Vor- und Nachteilen. Ein Nachteil ist dass nicht diejenigen gewinnen, die Recht haben, sondern diejenigen, die die Mehrheit haben. Und um die Mehrheit zu bekommen, muss man einen aufwändigen Wahlkampf betreiben. Und das Geld kommt aus Spenden. Wer aber spendet, hat das Sagen. Neue Parteien, die unabhängig sein wollen, haben keine Chance.

Wie sagt Schiller in „Demetrius“?

„Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn.
Verstand ist stets bei wenigen nur gewesen.“

„Der Staat muß untergehn, früh oder spät,
wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.“
 
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"Verstand ist stets bei wenigen nur gewesen."
Das ist natürlich ein 'gefährliches' Zitat.
Denn wer sind die wenigen? Und sind immer, wenn wenige etwas meinen, diese immer auf der Seite des Verstandes, auf der Seite des Richtigen, oder sogar auf der Seite der Wahrheit, des Guten? Sicher nicht automatisch, weil es wenige sind. Da fehlt schon noch mehr als das. Eine Minderheit hat auf keinen Fall Verstand und Recht auf ihrer Seite, nur weil es wenige sind.
 
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Dem Herrn Seehofer rutscht so manches Mal etwas heraus. :ROFLMAO:
Da gibt es noch ein anderes Video, dass sehr gut zur Situation zu passen scheint.


@Malvegil
Ich habe da noch etwas gefunden, dass die Überwachung durch die neuen Gesetze besser erklärt. Hatte vergessen, dass diese Leistungen dann nicht mehr durch Behörden und Staat, sondern private Unternehmen erfasst und verarbeitet werden sollen.https://www.nzz.ch/schweiz/digitaler-pass-experten-kritisieren-datenschutz-bei-e-id-ld.1486401
In der Schweiz gab es extra eine Volkabstimmung. Bei uns wird das still und leise eingeführt.
 
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Das Seehofer - Video stammt wohl von einem Film von 2008:

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Das_Pharmakartell

Der Film würde heute wohl nicht mehr erscheinen.

Also Video ist noch da.

Das Video mit Seehofer muss ein Ausschnitt aus den Nachrichten vom ZDF vom 1.6.2006 sein. Seehofer wird ab Minute 39:53 im N21-Beitrag oben gezeigt.
Etwas bessere Qualität, die nicht fürs Ausland aufgearbeitet wurde.

Aber eigentlich sollte man zum Verständnis von Pandemien die Doku über die letzte Pandemie sehen.
Die Schweinegrippepandemie:
 
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Ein paar Sätze aus dem 1 Jahr alten Text der NZZ, was ja ein wichtiger Hinweis ist, dass er schon vor 1 Jahr geschrieben wurde:

... hat es der «allmächtige» Staat doch nicht einmal vermocht, frühzeitig auf die lange bekannte Bedrohung durch das Coronavirus zu reagieren.
Im April 2020 geschrieben, was meint der Autor zu dem Zeitpunkt mit "lange bekannt"?
Meint er die Zeit seit Ende 2019, Anfang 2020 mit den ersten Meldungen aus China?
Dazu schreibt er nichts weiter. Setzt das in dem Moment vielleicht als bekannt voraus.

Danach, gegen Ende des Textes, wird es interessanter, wie ich meine:
... dass Einsicht in das wirklich Rettende möglich ist,
sofern unbequeme und kritische Fragen gestellt
und aus Bequemlichkeit nicht einfach ausgeblendet werden.
Man möchte fast meinen, wie zum Teil hier im Forum......unbequeme, kritische Fragen. Was er damit meint, sagt er leider nicht konkreter. Nicht einfach ausblenden, ja, welche Art von Bequemlichkeit er dabei meint, erfährt man als Leser leider auch nicht. Falls man es denn gelesen hat📚und die wirklich unbequemen Fragen nicht schon für sich selber "ausgeblendet" hat!

Befreien wir uns aus der globalen scheinbar alternativlosen Gedankenblase.
Stören wir den globalen Mainstream.
Verhelfen wir einem erfahrungsgesättigten Realitätssinn zum Durchbruch, um unser Leben wieder in Freiheit zu gestalten.
Das ist doch spannend, oder?
Den globalen Mainstream stören!
Und sich aus der scheinbar alternativlosen globalen Gedankenblase befreien!
Leider erfährt man dazu auch nichts weiter vom Autor, der Jurist und Unternehmer ist, aber auch Verwaltungsratspräsident des Verlages, der den Schweizer Monat herausgibt.

Man möchte fast meinen, das könnte auch ein Mann für dieses Forum sein.....✨🔮
 
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18.11.09
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@Gleerndil
... hat es der «allmächtige» Staat doch nicht einmal vermocht, frühzeitig auf die lange bekannte Bedrohung durch das Coronavirus zu reagieren.
Doch, unser «allmächtiger» Staat hat frühzeitig auf die lange bekannte Bedrohung durch das Coronavirus reagiert, denn schon am 17.01.20 hat die WHO einen PCR-Test von Drosten auf Ihrer Seite online gestellt, der zum Goldstandard der Diagnose erklärt wurde, obwohl er nicht einmal ein Diagnosetool ist, sondern ein Hilfsmittel zur ärztlichen Diagnosefindung, und zudem neben der hohen Fehleranfälligkeit zahlreiche Fehler enthalten soll.
Originalseite:
Das bislang noch keine Reaktion erfolgte, könnte daran liegen: https://www.eurosurveillance.org/board

Hier passiert doch nur das, was passieren sollte. Der Weg ist das Ziel.
 
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Mit der "lange bekannten Bedrohung" könnte der Autor auch meinen, daß man seit SARS und MERS wußte, das Beta-Coronaviren aus dem Tierreich für den Menschen gefährlich sein können. Das halte ich für die plausiblere Interpretation.
 
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18.11.09
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Ich finde es schon etwas absurd, dass Drostens mehr als fraglicher PCR-Tests zur Massentestung bereits am 17.01.20 in Folge einer Studie bei der WHO als Welt-Standard veröffentlicht wurde.

Erst am 12.01.20 haben alle Länder von China die genetischen Sequenzen zur Entwicklung von spezifischen diagnostischen Tests erhalten. Und bereits 5 Tage später steht ein auf die Schnelle hingewatzter Test mit offensichtlich zahlreichen Fehlern als verbindliche Vorgabe für die ganze Welt online?

Denn nach unserer Geschichtsschreibung sah es doch so aus:
Am 30. Dezember warnte der chinesische Arzt Li Wenliang innerhalb einer WeChat-Gruppe Kollegen angesichts einer Serie von Lungenentzündungen im Krankenhaus in Wuhan vor einem Virus, von dem er zu diesem Zeitpunkt annahm, es verursache das schwere akute Atemwegssyndrom (SARS).[11] Nachdem sich die Warnung im Internet verbreitet hatte, wurden Li und mindestens sieben weitere Kollegen von der Polizei vorgeladen. Sie wurden beschuldigt, „unwahre Behauptungen gemacht“ zu haben, die die „gesellschaftliche Ordnung ernsthaft gestört“ hätten, und mussten unter Androhung von Strafen Schweigepflichtserklärungen unterschreiben, an die sich Li Wenliang später nicht hielt.[12][13][14], was offiziell sofort dementiert wurde.

Am 31. Dezember informierten die chinesischen Behörden offiziell die Weltgesundheitsorganisation (WHO), dass seit Anfang Dezember mehrere Fälle von schwerer Lungenentzündung in der Stadt Wuhan aufgetreten waren, deren Erreger bisher nicht identifiziert werden konnte und für die als Auslöser ein bislang uncharakterisierter Krankheitserreger angenommen wurde.

5. Januar schloss das Chinesische Zentrum für Krankheitskontrolle und -prävention aufgrund von Untersuchungsergebnissen MERS-CoV und SARS-CoV als Erreger aus.

Am 7. Januar wurde von chinesischer Seite die Identifizierung eines neuartigen Coronavirus bei mehreren Erkrankten bekanntgegeben. Das Virus erhielt die provisorische Bezeichnung 2019-nCoV (2019 neuartiges Coronavirus).[19]


Zudem ist das Virus in China ausgebrochen und China ist wie bekannt allen anderen Ländern technologisch weit voraus und hat seine eigenen Tests entwickelt. Wenn wir heute einen Krieg hätten, wäre danach die ganze Welt ein großes China. China ist ebenfalls Mitglied in der WHO.
Warum hat China nicht die Testvorgaben gemacht? Immerhin scheinen sie das mit den Tests so gut zu können, dass, wenn sie einige Fälle in einer Stadt entdecken, diese nach meinem Eindruck für höchstens 2 Wochen geschlossen ist, alle durchgetestet werden und fertig. :cool:

Für mich ganz persönlich, und ich mag damit alleine stehen, hätten die von der WHO erwarteten Maßnahmen so ausgesehen, dass man dafür sorgt, dass China den Reiseverkehr von/nach China, möglicherweise bis auf Warenverkehr, sofort einstellt und wie bei Sars sofort alle Reisenden nachverfolgt und in Quarantäne gesteckt und beobachtet/behandelt werden.

Dies ist aber nicht erfolgt.
Im Gegenteil sind bis mindestens März täglich europaweit JumboJets mit hunderten chinesischen Touristen angekommen, was ich noch gut erinnere, da ein Verwandter zu der Zeit in Urlaub geflogen ist und verblüfft über die Massen an Chinesen an den beiden Flughäfen war. Gerade Italien hat unheimlich viel Wert auf die hohen Einnahmen chinesischer Touristen gelegt und wollte nicht darauf verzichten. Ging wahrscheinlich allen Ländern so. Auch der Geschäftsreiseverkehr wurde nicht eingestellt. Wie wir damals schon wussten, haben chinesische Touristen/Geschäftsleute sich auch fiebersenkender Medikamenten bedient, um nicht aufzufallen.

Das lässt doch nur eine klare Konsequenz zu. Man wollte die Verseuchung, sonst hätte man sie mit dem gleichen Nachdruck verhindert, wie damals bei Sars. Es ist doch völlig klar und deutlich, dass man niemals beabsichtigt hat eine Durchseuchung zu verhindern. Und es ist auch klar, dass man unbedingt diese mangelhaften PCR-Tests wollte. Nichts im Leben passiert ohne Grund. Und so wichtige Sachen erst Recht nicht.
 
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05.04.08
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Das lässt doch nur eine klare Konsequenz zu. Man wollte die Verseuchung, sonst hätte man sie mit dem gleichen Nachdruck verhindert, wie damals bei Sars. Es ist doch völlig klar und deutlich, dass man niemals beabsichtigt hat eine Durchseuchung zu verhindern. Und es ist auch klar, dass man unbedingt diese mangelhaften PCR-Tests wollte. Nichts im Leben passiert ohne Grund. Und so wichtige Sachen erst Recht nicht.
Immer wieder driftet es in dieses Extrem ab. Egal in welchem Thread, der nur im Ansatz etwas mit Corona zu tun hat.

Irgendwelche Mächtigen, die das Virus mit Absicht auf die Bevölkerung losgelassen haben. Plumper geht's nicht mehr und reicht auch einmal, das ständig ohne Unterlass (wie auch mit den Masken, PCR-TESTS etc etc) wiederzukäuen...
 

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