Nutzen-/Schadenabwägung von Amalgam-Füllungen

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Auf dieser Internetseite möchten wir Ihnen unsere Ergebnisse einer 3-semestrigen Projektarbeit vorstellen.
Zunächst informieren wir Sie über die Geschichte des Amalgams und im Weiteren bekommen Sie Informationen zur Zusammensetzung von Amalgam.
Ein Schwerpunkt liegt in der Erörterung möglicher Quecksilberbelastungen durch Amalgam. Experten sehen einen Zusammenhang zwischen Amalgamfüllungen und der Quecksilberbelastung im Körper.
Die Auswirkungen von Amalgamquecksilber auf verschiedene Körpergewebe sind derzeit nicht sicher zu beurteilen. Welche wissenschaftlichen Beweise es zu diesem Thema gibt, stellen wir Ihnen ebenfalls vor.

Im Zusammenhang mit Amalgam werden zahlreiche Befindlichkeitsstörungen diskutiert. Ob es Defekte an der Munschleimhaut gibt, deren Ursache beim Amalgam zu finden ist, erfahren Sie hier.
Wir haben eine Gegenüberstellung der positiven und negativen Eigenschaften von Amalgam vorgenommen. Eine Vorstellung alternativer Füllungsmaterialien sowie deren Haltbarkeit sollen ebenso wenig fehlen wie eine Kostenübersicht der unterschiedlichen Materialien.
Zu guter Letzt finden Sie ein paar Kommunikationstipps für Ihren nächsten Zahnarztbesuch. Unser Literaturverzeichnis bietet Ihnen die Möglichkeit, sich selbst auf die Suche nach weiteren Informationen zu begeben.

Wir hoffen, mit dieser Seite eine Unterstützung zur Wahl eines Füllmaterials bieten zu können. Sollten Sie Fragen, Ergänzungen oder Anregungen haben, so nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Ihre Amalgam-Gruppe

Kommentar:

niedlich, kindlich naive Darstellung für den Laien. Die Argumente die benutzt werden um das Resumé hinzubiegen zerfetzte ich ohne das die jemals Ground-Contact haben werden. Aber wer sich informieren möchte wie MEINUNGEN gebildet werden der kann sich die Seite gerne mal zu gemüte führen.

kleiner Zerfetzer am Rande:

Pro Amalgam (von dieser Seite)

1. Schnelle und gute Verarbeitungseigenschaften, da es sich um ein, aufgrund der Aushärtung, zeitlich begrenzt verformbares Füllmaterial handelt. Der Patient kommt in der Regel mit zwei Sitzungen (1. Karies entfernen und Füllung legen, 2. Polieren) aus.
Aha, wo dauert es denn länger ?

Acryl-Harz-Plastik
1. Karies entfernen und Füllung legen. Punkt und aus. Geht sogar schneller!
Keramik/Zirkon
1.Karies entfernen, Abdruck nehmen
2.Inlay festkleben, ggf. nacharbeiten weil der ZA zu blöd war den Abdruck sauber zu machen oder das Dentallabor am Montag gefertigt hat.
Fertig. Dauert genauso lange!

2.Amalgam ist das einzige Füllmaterial, das bei Restaurationen im Seitenzahnbereich von allen gesetzlichen Krankenkassen in voller Höhe bezahlt wird. In Ausnahmefällen (z.B. nachgewiesene Amalgamallergie) zahlen die gesetzlichen Krankenkassen eine Alternativfüllung.
Was ist das bitte für ein Pro Amalgam Argument. Nur weil alle 'wichtigen' Staaten auf diesem Planeten Atombomben haben, heisst das noch lange nicht das es das beste ist und das man Pro Atombomben sein sollte. Das selbe gilt für dieses "Argument". Kotz...
Richtig umgesetzt würde dieses "Argument" sich wie folgt formulieren lassen:

Weil wir in einer Bananenrepublik leben in der die mental Starken die mental Schwachen ausnutzen und die Kassenvorstände keine Probleme damit haben auf Kosten Ihres Klientels sich die Taschen voll zu stopfen, bleibt kein Geld mehr um die Kundschaft ordentlich zu versorgen. Damit ist Amalgam die Versorgung für die armen Leute die sich nicht mehr leisten können. Schliesslich trägt kein Vorstandsmitglied einer Kasse noch irgendwelche einigermaßen intelligenten Politiker Amalgam im Maul, weil es schädlich ist, wie man sich unter der offenen Hand so zuflüstert.

Lange Haltbarkeit bei optimaler Verarbeitung und Pflege. Amalgam ist neben Gold das Füllmaterial, das bei größeren Restaurationen die längste Haltbarkeit aufweist.
Unter berücksichtigung der Haltbarkeit liegt Keramik an der vordersten Spitze. Amalgam und Gold neigen zur Rissbildung die aber "selfcuring" aufgrund Ihrer sonstigen Bestandteile sind. Zudem liegt nach dieser Seite die Herstellung und Zusammensetzung NICHT einer Vorschrift sondern NUR einer Empfehlung. Keramik und Zirkonoxyd machen das nicht. Sind ja auch keine losen Metall-Sammlungen.

Ansonten allen eine schöne Woche und "business as usual" wie www.welt.de/data/2005/08/07/756785.html sagen würde: "Immer schön doitsche Produkte kaufen!". In dem Zusammenhang fällt mir gerade ein das die deutschen Amalgamhersteller glaube ich Mitte '90 ausgestorben sind. Eine Verwendung von Amalgam in den Zähnen wäre also zur Zeit sehr "undeutsch" nach Renate. Einig sind wir uns ja darüber das wir uns sehr uneinig sind. Das Recht ist verkommen zu einer Perciflage gutachterlichen Dünkens und die Freiheit reicht noch genau bis zur Mitte des Monats. Und so lasst uns einstimmen in die neue Nationalhymne: Uneinigkeit und Unrecht und Unfreiheit für die europäischen "Expertenkommissionen"!

Findling im Rahmen maximaler Kreativität aber nicht europäisch:

Mercury

Nachdem der steuerlich subventionierte Stift dann für die "tollen" Zeichnungen drauf gegangen ist, war ab der hälfte des Dokumentes kein Stift-Material mehr da die Achsen zu beschriften. Solche lächerlichen und aussagelosen Dokumente werden von europäischen Komissionen herangezogen, Studien zu erheben! Hier übrigens erneut der pseudo-Beweis wie "unvoreingenommen" über eure Köpfe hinweg Entscheidungen getroffen werden. Ich persönlich fühle mich beleidigt und in meiner Würde angekratzt aber das mag jeder so sehen wie er will. Für mich sind diese Experten nicht sonderlich glaubwürdig wenn Sie solche Dokumente ohne Vorbehalt publizieren. Wer übigens den 80 seitigen "Final Report" von 2004 auf der lso.org lesen möchte muss schon 50 Mücken rausrücken. Die References (80Seiten) gibts dann für schlappe 25 US$!
 
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