Nicht die anderen müssen sich ändern

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Kannst Du die Umstände nicht ändern, dann ändere die Perspektive
Wie oft ärgern wir uns wegen anderen Leuten, weil wir das Gefühl haben, dass Sie uns mit ihrer Art und ihrem Verhalten negativ beeinflussen. Wir fühlen uns gestresst, wir fühlen uns in die Enge gedrängt, wir flüchten.

Wie oft aber könnten wir diese äusseren Umstände einfach aus einem anderen Blickwinkel betrachten, so dass sie uns selbst nicht beeinflussen ... oder nur im positiven Sinne?

Ich sass heute in einem Restaurant und blickte auf eine junge Frau, die "speziell" gekleidet war, die traurig und unmotiviert umherblickte ... und die sich schlussendlich auf einem breiteren Weg genau dorthin setzte, wo eigentlich die Leute durchlaufen.
Einem kurzen Bruchteil des Ärgers, warum sie sich genau dorthin setzt, folgte ein Perspektivenwechsel: könnte es sein, dass diese junge Frau sehr allein ist? So wie sie nun ja auch alleine dasitzt, während überall Paare und grössere Gruppen umherlaufen. Könnte sie die Aufmerksamkeit vermissen, die ihr Selbstwertgefühl wieder etwas anheben würde. Zuwendung? Zuneigung? Das Gefühl, jemand zu sein und gesehen zu werden?
Veranlasst sie dies, sich inmitten eines Stroms von Menschen aufzuhalten, egal wie diese reagieren?

Ziemlich viele Gedanken. Und auch ziemlich in etwas reingesteigert, das bei weitem nicht den Tatsachen entsprechen muss. Tatsache aber war, dass dieses Gedanken-Feuer innerhalb des Bruchteils einer Sekunde abging. Der entfachte Ärger wurde durch ein starkes Gegengewicht im Keim erstickt, so dass ich nicht mal sagen kann, dass ich wirklich Ärger gespürt habe. Und das ist wohl der Kern der Sache ... egal ob ich die junge Frau nun korrekt eingeschätzt habe oder nicht. Alles war in Ordnung!

Eure Erlebnisse?

Gruss, Marcel
 
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23.07.06
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"O, liebe die Menschen und brich nicht den Stab,
ob Böses sie oft auch verschulden.
Wer weiß, was das Schicksal zu tragen gab
und was sie im Stillen erdulden..."

...hat mir meine Klassenlehrerin in der ersten Klasse ins Poesiealbum geschrieben. Das kann ich bis heute auswendig. Ich versuche möglichst nicht über einen Menschen zu urteilen. Das steht mir auch gar nicht zu. Schließlich kann ich ja nicht in ihn hineingucken. Ich versuche mir höchstens zu erklären warum jemand so oder so handelt, genau so wie Du es beschreibst.
 
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22.04.06
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Ich kalkuliere, das ist eines der schwierigsten Themen überhaupt. In der Jugend hält man die eigenen Ansichten und Maßstäbe für den Kern des Universums. Mit der Zeit merkt man, dass dieser Kern wenig realistisch und sehr verbesserungswürdig ist. Vielleicht. Und je mehr man das eigene ICH prüft und bearbeitet und umformt, desto besser wird die Gegend, in die unser Lebens-Schiff gerät.

Viele Grüsse
Wero
 
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10.01.04
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Die Erfahrung zeigt mir, daß es so gut wie unmöglich ist, jemand anderen zu ändern oder ihn dazu zu bringen, sich zu ändern.
Also bleibt mir doch gar nichts anderes übrig als zu schauen, wie ich mit einer Situation, einem Menschen zurechtkomme.
Wird das gar zu schwierig, halte ich Abstand. Aber manchmal mache ich auch die erstaunliche und erfreuliche ERfahrung, daß durch meine andere Verhaltensweise sich von ganz allein etwas verändert.

Gruss,
Uta
 

Wolfgang Jensen

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16.03.06
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Die Kraft des Seins

Der Spruch Deiner Lehrerin, liebe Sanne,

"O, liebe die Menschen und brich nicht den Stab,
ob Böses sie oft auch verschulden.
Wer weiß, was das Schicksal zu tragen gab
und was sie im Stillen erdulden..."


klingt wunderschön. Mir wäre wohler, wenn ich nicht einige Frauen kennen würde,
die diesen Spruch murmeln, um die Unverschämtheiten ihre Männer ertragen zu können.
Sprüche können, schön aufpassen, magische Kräfte besitzen. Nein danke.

Zur Veränderung von Menschen ist meine Erfahrung: viele sind von einem Eselsgen bestimmt; sie gehen genau in die andere Richtung, in die sie sollen. (Und sind verdammt stolz darauf, daß man sie nicht manipulieren kann)

Menschen verändern sich, wenn sie sich in einer Weise verändern können, die ihnen als Vorteil erscheint.

Ich würde gerne allen Veränderungswünschen,
die hier bei mir eingehen, nachkommen,
wenn ich mich nur entschließen könnte,
von niemandem mehr gemocht zu werden.

Allen einen schönen Tag und
für Uta ganz besonders liebe Wünsche.

Wolfgang
 

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01.01.04
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Hallo Wolfgang

Und sind verdammt stolz darauf, daß man sie nicht manipulieren kann
Das hoffe ich. Wer lässt sich schon gerne manipulieren.

Menschen verändern sich, wenn sie sich in einer Weise verändern können, die ihnen als Vorteil erscheint.
Hört sich für mich sinnvoll an.

Ich würde gerne allen Veränderungswünschen,
die hier bei mir eingehen, nachkommen,
wenn ich mich nur entschließen könnte,
von niemandem mehr gemocht zu werden.
Was heisst "hier"? Sprechen Dich Mitglieder hier an? Per Forumsbeitrag? Per privater Nachricht?

Allen einen schönen Tag und
für Uta ganz besonders liebe Wünsche.
Komm nicht drum herum, die Frage zu stellen: warum ausgerechnet Uta?

Gruss, Marcel
 
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02.05.06
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mein erfahrung,
wie mehr ich mich mit mir beschäftigde,wie weniger mir noch ärgern könnte.
wenn ich mich ärger aber,ist es jedemmals mein recht abstand zu nehmen von ein situations des ärgers.beziehungsweise,der die mein ärger erregt.
will nicht sagen ich sag das der andree schulkd ist an mein ärger.nur das ich mich nicht weiter damit verbinden möchte.
jedem sein recht zu sein wie er ist,aber ich dan auch.

liebe grüss soul:wave:
 
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23.07.06
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Das hört sich ja sehr schön an...

liebe S. Wenn man aber jeden Tag im Job mit ca. 100 Menschen und Menschlein zusammentrifft, KANN man sich gar nicht von jedem distanzieren, der einen "ärgert", ganz besonders nicht, wenn man pädagogisch arbeitet. Da sind Auseinandersetzung und Klärung gefragt und bisweilen auch ganz viel Mut zur Konfrontation. Nur innerlich könnte ich mich vielleicht distanzieren. Aber ob man dann eine ECHTE Klärung erreicht, wenn man nicht als ganze Person dabei ist? Oft hat mir auch schon geholfen, gerade zu dem, der mich ärgert ganz besonders freundlich und aufmerksam zu sein.

Und W.: Ich stehe zu meinem Spruch. Jemanden zu lieben heißt doch nicht, dass ich mir alles von ihm gefallen lassen muss. Aber ich muss ihn als Ganzes sehen und ihm auch eine Veränderung zum Positiven zutrauen.

Liebe Grüße,

Sanne
 

Wolfgang Jensen

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16.03.06
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Wann hört das auf ?

Gute Sanne, Du magst andere Erfahrungen haben als ich.
Wenn mißhandelte Frauen zu mir sagten:

"Er kann doch nichts dafür"

fühlte ich mich wie durch den Fleischwolf gedreht, ohnmächtig und wütend.

Tut mir leid, aber - es sind diese "Lehrerinnen", die mit ihren Sprüchen dabei helfen, die nächste weibliche Opfergeneration auf den Weg zu schicken.

Wolfgang, traurig und wütend.
 
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23.07.06
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Das tat weh!

Hab ich da irgendwo was von „Misshandeln“ gelesen oder geschrieben, bis DU dieses Wort ins Spiel gebracht hast? Glaubst Du allen Ernstes, ich würde jemandem raten seinen Misshandler zu lieben? Denkst Du das von mir, dass ich einer missbrauchten oder misshandelten Schülerin sagen würde, dass ihr Peiniger das wahre Opfer sei? Das ist ja vollkommen bescheuert. Ich bin sehr wohl dazu in der Lage Opfer und Täter zu unterscheiden. Und Du glaubst, irgendetwas von mir zu wissen, mich zu verstehen. Ne, lieber Wolfgang, ICH bin es, die hier wütend und traurig sein muss. Und furchtbar enttäuscht.

Sanne
 

Wolfgang Jensen

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16.03.06
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Selbstverständlich

Ja, wow, nach ein paar Runden durch die Alltagsgeschichte (Abwaschen, Essen kochen, Besuch empfangen)
möchte ich den Empfang von Sannes Hinrichtung bestätigen.

Klar, bei meinem Temparament und ich weiß nicht was noch für unmenschlichen Eigenschaften,
gibt´s schon mal was an die Ohren. Manchmal auch mehr.
Ganz früher fand ich es IMMER ungerecht.

Heute bin ich mal dankbar, für diese besonderen Prügel - die nahm ich gerne,
und immer wieder, falls das jemanden interessiert.
Es gäbe noch was zu sagen, vielleicht, wenn jemand ein Thema aufmacht.

Einen guten Abend für Alle
Wolfgang
 
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02.05.06
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liebe Sanne,
du sagst:
Wenn man aber jeden Tag im Job mit ca. 100 Menschen und Menschlein zusammentrifft, KANN man sich gar nicht von jedem distanzieren, der einen "ärgert", ganz besonders nicht, wenn man pädagogisch arbeitet. Da sind Auseinandersetzung und Klärung gefragt und bisweilen auch ganz viel Mut zur Konfrontation. Nur innerlich könnte ich mich vielleicht distanzieren. Aber ob man dann eine ECHTE Klärung erreicht, wenn man nicht als ganze Person dabei ist? Oft hat mir auch schon geholfen, gerade zu dem, der mich ärgert ganz besonders freundlich und aufmerksam zu sein.

es ist aber ein lernweg,und man muss nicht erwarten von ein auf den andere tag ärger im grif zu haben.
ich bin in umgang mit den meiste menschen nicht leicht zu ärgern.
aber da gibts eine in mein leben,der schaft das immer aufs neue.
das ist mein grösste herausforderung,mich über ihm eine tag auch nicht mehr zu ärgern.


liebe grüss soul
 

admin

Administrator
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01.01.04
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Heute bin ich mal dankbar, für diese besonderen Prügel - die nahm ich gerne, und immer wieder, falls das jemanden interessiert.
Auch dieser Antwort kann ich nicht folgen.
Ich möchte noch nicht mal genauer wissen, warum Du nun genau gern Prügel einsteckst. Aber ich kann soviel dazu sagen, dass ich es unglücklich finde, wenn Du Dir diese Prügel hier im Forum abholst.
Wenn sich hier jemand gezwungen sieht, Prügel auszuteilen, dann tut er das wohl nicht gerade in bester Laune. Da wir uns alle hier um einen guten Umgangston bemühen, sind Diskussionen, Meinungsäusserungen und konstruktive Kritik gefragt ... aber sicher keine Prügel, welche Besucher dazu führen, dass sie sich unwohl fühlen.
Dementsprechend hätte ich eher eine andere Antwort von Dir vermutet.

Gruss, Marcel
 
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23.07.06
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Tut mir Leid, lieber Marcel,

dass ich hier zu "privat" geworden bin. Ist mir auch nicht zum ersten mal passiert, und anderen auch - und diese Verquickung finde ich inzwischen bedenklich.

Eigentlich würde ich gern noch mal zur Sache Stellung nehmen, aber ich werde mir und Euch das ersparen, weil es nur ginge, wenn ich diese Verquickung fortsetzen würde. Nur so viel: Ich wollte niemanden prügeln, ich fühlte mich zu Unrecht angegriffen und da mußte ich einfach meinem Ärger direkt Luft machen. Wer den Thread von Anfang an liest, kann mich vielleicht verstehen.

Ich werde mich vorerst aus dem Forum zurückziehen, da ich offensichtlich zu sensibel und überstürzt auf all das reagiere. Ich möchte den Frieden hier ganz bestimmt nicht stören. Und ich werde SO auch ganz sicher für mich keinen finden.

Ich wünsche Euch, dass Ihr gesund bleibt und werdet an Körper, Geist und Seele. Und dass Ihr Menschen findet, die Euch lieben, auch wenn Ihr Mist gebaut habt, auch wenn Ihr GROSSEN Mist gebaut habt. Damit meine ich keine Verbrechen und Gewalttätigkeiten, sondern die Fehler, die wir begehen, weil wir MENSCHEN sind. Das, und NICHTS anderes, habe ich gemeint. Das, und NICHTS anderes ist hier und heute geschehen. So bleibt mir nichts mehr zu sagen, als dass ich dafür um Verzeihung bitte und dass ich verzeihe.

Licht und Liebe,

Sanne
 
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05.10.05
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Sanne, nicht gehen, bitte

wir wollen dich hier noch haben.

Anne
 
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10.01.04
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Hallo Sanne,
ich würde es sehr bedauern, wenn Du gehst. Du bist nicht zu persönlich geworden und Du hast meiner Meinung nach gar nichts falsch gemacht, es sei denn, man bezeichnet Offenheit für und gegenüber andere(n) als Fehler.

Ich habe mir den Thread noch einmal durchgelesen und kann sehr gut nachempfinden, daß Du Dich falsch verstanden und interpretiert fühlst.
Leider passiert das in einem Forum relativ schnell, und in diesem Forum anscheinend immer öfter.

Bitte überlege es Dir noch einmal.
Und wenn nicht: alles Gute für Dich!

Uta
 
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24.09.04
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Nimms nicht so tragisch, Sanne

Liebe Sanne :wave:

nimm es nicht so tragisch. Ich fand es mutig und mit viel Lebenserfahrung, was du (auch an anderer Stelle) geschrieben hast. Für mich ist auch nicht klar, weswegen du um Verzeihung bitten solltest. (Du musst aber darauf nicht antworten.) So oder so alles Gute für dich!

Allfällige Übereinstimmungen der folgenden Worte mit hier Schreibenden oder Lesenden sind wirklich rein zufällig und nicht beabsichtigt!!!

Manchmal geht das empfehlenswerte, von Marcel erwähnte "Verfahren" wirklich nicht und dann geht es mehr darum, sich abgrenzen zu können, unterscheiden zu können, was ist "deins" und was "meins" und nicht das Problem des/der Andern zu "seinem" Problem zu machen.
Es gibt viele Menschen, die genau das nicht können und die es dadurch manchmal sehr schwer haben im Leben bzw. es sich schwer machen.

Es gibt Situationen, wo sich nach meiner Meinung wirklich die Andern ändern müssten. Vor allem bei neidischen und eifersüchtigen Menschen mit sehr wenig Selbstbewusstsein und zudem mangelnder Intelligenz, die deshalb sehr bösartig sein können.
Solche Menschen interpretieren eine Stärke (Nachsicht, Grosszügigkeit, gegebene Chancen) des Andern noch als Schwäche und sind völlig überfordert damit in ihrem blinden Neid und befördern sich selbst letzten Endes ins eigene Verderben, wobei sie sich dann tragischerweise noch von der "Täterrolle" entfernen und als "Opfer" betrachten.

(Eindrückliches "weltliches" Beispiel: der erfolgte Abwurf der Atombombe auf Hiroshima wegen verweigerter Kapitulation der Japaner, weil die Amerikaner nach der "totalen" Kapitulation etwas später aus Rücksicht auf die japanische Kultur die "abgeschwächte" Kapitulation forderten, was die Japaner-Streitkräfte in ihrem Stolz als Schwäche der Amerikaner interpretierten und sich deshalb nicht zu Kapitulation durchringen konnten, obwohl sogar der japanische Kaiser sich FüR eine Kapitulation ausgesprochen hatte.)
 
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28.10.05
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Hallo ihr lieben,

mir ist gerade was komisches aufgefallen:

Dieses Thema heisst doch: "Nicht die anderen müssen sich ändern.."
Was hatte Marcel ganz zu Anfang geschrieben??? wisst ihr noch??

Zitat:
Kannst Du die Umstände nicht ändern, dann ändere die Perspektive

Wie oft ärgern wir uns wegen anderen Leuten, weil wir das Gefühl haben, dass Sie uns mit ihrer Art und ihrem Verhalten negativ beeinflussen. Wir fühlen uns gestresst, wir fühlen uns in die Enge gedrängt, wir flüchten.

Wie oft aber könnten wir diese äusseren Umstände einfach aus einem anderen Blickwinkel betrachten, so dass sie uns selbst nicht beeinflussen ... oder nur im positiven Sinne?
.. und WIE fühlt sich sanne jetzt? und was hat sie vor?

Eigentlich würde ich gern noch mal zur Sache Stellung nehmen, aber ich werde mir und Euch das ersparen, weil es nur ginge, wenn ich diese Verquickung fortsetzen würde. Nur so viel: Ich wollte niemanden prügeln, ich fühlte mich zu Unrecht angegriffen und da mußte ich einfach meinem Ärger direkt Luft machen. Wer den Thread von Anfang an liest, kann mich vielleicht verstehen.

Ich werde mich vorerst aus dem Forum zurückziehen, da ich offensichtlich zu sensibel und überstürzt auf all das reagiere. Ich möchte den Frieden hier ganz bestimmt nicht stören. Und ich werde SO auch ganz sicher für mich keinen finden.
GENAU das, was Marcel geschrieben hatte, passiert gerade...

Sanne, du störst hier nicht unseren Frieden! Fühle dich bitte nicht in die Enge getrieben und flüchte nicht.... :kiss:

Lieben Gruß
Sema
 

admin

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01.01.04
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Ich danke allen, die seit meinem letzten Beitrag geschrieben haben, vor allem nun auch Sema, welche den Zusammenhang zum Thread-Thema nochmals betont hat.

Und ich schliesse mich genau diesen Meinungen und Ausführungen ebenfalls an. Bitte bleib.

Gruss, Marcel
 

Wolfgang Jensen

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16.03.06
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Hier muß sich überhaupt niemand ändern

wenn es nach mir geht.

Sanne und ich sind hier mal aneinander geraten - na und?
Das wird hoffentlich noch öfter geschehen, das wünsche ich mir.
Und wenn einer der Kontrahenten mal für einen Moment die Nerven verliert,
na und?
Auch wenn wir uns als erwachsene Menschen bezeichnen und fühlen,
können wir mal an Grenzen geraten, wo es weh tut,
wo es keine Toleranz mehr gibt.

Was das Thema des Streits angeht, da habe ich emotionale Ladung.
Ja und? Wenn ich Sanne damit auf die Füsse gelatscht bin, tut´s mir leid,
war keine Absicht, eher tolpatschig.
Nach was?

Wolfgang
 
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