neues aus den USA

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US - Finanzminister Paulson floh nach Kabinettssitzung nach Israel!

Nach der Verhaftung von Paulson in Deutschland, im Dezember 2006, rumort es ganz gewaltig hinter den Kulissen. Kurzfristig wurde Paulson wieder auf freien Fuss gesetzt und konnte so noch rechtzeitig an dem Staatsakt für den ehemaligen Präsidenten Ford teilnehmen.

Nun ist er, nach einer wohl spektakulären US - Kabinettssitzung nach Israel geflohen. Gemäss einer sehr seriösen Quelle im White House ist Paulson überhastet geflohen.

Die Krise gerät nach Meinung der International Currency Review total ausser Kontrolle.

Nach Angabe von hohen Regierungsbeamten handelt es sich hier um organisierte Kriminalität und Paulson sei deshalb nach Israel geflohen.

Die Krise eskaliert noch mehr, nachdem Cheney die Zahlungen blockiert hat und den Vatikan herumkommandiert.

Deutschland, Frankreich , die Niederlande und Italien haben ihre Nationalbanken bereits mit eigener Landeswährung ausgerüstet, falls der Euro mit in den Dollarsog gerissen werden sollte.Es soll damit sichergestellt werden, dass sofort eine Ersatzwährung bereitsteht, die es der Bevölkerung erlaubt weiterhin den Lebensunterhalt sichern zu können.

Berichten zufolge seien erhebliche Summen an die Mainstream - Medien gezahlt worden, um eine Publizierung zu verhindern.

Die komplette Meldung ist zu finden unter:

http://www.worldreports.org/news/39-Paulson_flew-to-isra

eine Meinung:
ES steht am Abrund und weiss nicht mehr ein und aus. Das macht alles aber noch gefährlicher, da die Puppenspieler mit dem Rücken zur Wand stehen und dadurch unberechenbar werden.
 

oli

VORGESCHICHTE:
Der Beitrag stammt von Christopher Story, dem Redakteur und Herausgeber der International Currency Review in London and New York, einem Fachblatt für Währungsfragen.
Hiernach wurde der US-Finanzminister Henry M. Paulson unmittelbar vor Weihnachten aufgrund eines Beschlusses des Internationalen Gerichtshofes hinter Schloss und Riegel gebracht. Die Anklagen gegen Paulson lauten: Geldwäsche, Nichtauszahlung von 4.5 Billionen US-Dollar an Geldern aus dem Wanta-Fond sowie Unterschlagung und Umlenkung von kolossalen Dollarsummen. Vize-Präsident Cheney erhielt eine Vorladung wegen gleicher Vorwürfe. Die
Inhaftierung Paulsons sei von sieben verschiedenen Quellen in Washington und London bestätigt worden, darunter von hochrangigen Regierungsvertretern beider Länder. Ein Schlüsselbeamter des US-Schatzamtes wurde nach Europa zitiert und sagte vor dem Internationalen Gerichtshof gegen seinen Chef aus, ebenso vor dem Stab des US-Konsulats in Deutschland sowie vor dem
Generalbundesanwalt. Der Beitrag betont, dass die US-Medien diesen größten Skandal der Finanzgeschichte eisern deckeln.
Überflüssig zu erwähnen, dass auch die deutschsprachigen Medien wie immer kuschen
http://helmutgobsch.wahl.de/2007/01/02/us_finanzminister_henry_m_paulson_verhaf~1504107


Hhhm...ob´s stimmt ?
 
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