Nanotechnik repariert Zähne beim Putzen

Clematis

Dresdner Max-Planck-Forscher haben entschlüsselt, wie Knochen und Zähne wachsen. Mit dem Wissen entwickelten sie eine neuartige Zahnpasta, die empfindliche Zähne schon beim Putzen repariert.
Hallo Anne,

besser wäre es alles was heute schon Nanopartikel enthällt in den Müll zu werfen bzw. als Gefahrengut fachgerecht entsorgen zu lassen. Nano ist inzwischen in Kleidung, Lebensmitteln, Babyspielzeug und zahlreichen Kosmetika enthalten. Auch in Farben, Lacken, Beschichtungen und zahlreichen Sprays mit der besonderen Gefahr sie einzuatmen. Sie können eingeatmet werden und über die Haut eindringen. Selbst in Brillengläsern (Apollo) und Skibrillen (uvex) sind sie enthalten, was geschieht bei einer Übertragung in die Augen? Diese Firmen werben damit, wobei Nanobrillen teurer sind als andere!

Nanopartikel gelangen so in die Zellen und überwinden die Blut-Hirn-Schranke und können dort Gehirn und Zentralnervensystem schädigen.

Jeder vernünftige Mensch (was man von den Produzenten bekanntlich nicht behaupten kann, weil sie nur auf dem Profitauge sehen) sollte sich denken können, daß diese Winzlinge z.B. mit der Sonnenschutzcreme zusammen über die Haut in den Körper eindringen! Sie werden schon jetzt mit der Katastrophe Asbest verglichen, wahrscheinlich sind sie aber noch viel gefährlicher.

Siehe hier:
Risiko Nanopartikel — Mini-Bomben in unserem Körper



Bei ca. Minute 12 erscheint dazu noch ein ausführlicher Text - wir können ihn uns zu Herzen nehmen und gesund bleiben, oder auch nicht...

Der nächste Beitrag ist ausführlicher (ab ca. Minute 27 bis ca. 40 wiederholt sich der Film - wohl ein Fehler beim hochladen), danach kommen aber noch weitere wichtige Informationen.



Der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) erstellte ein Gutachten zu Nanomaterialien, das hier als PDF in der Langfassung (611 Seiten) und einer Kurzfassung für Entscheidungsträger (8 Seiten) veröffentlicht wurde. Diese sind hier zu finden:

Sachverständigenrat für Umweltfragen - Sondergutachten

Sie fordern dringend weitere Forschung und Gesetzesergänzungen zu Produkten!

Gruß,
Clematis23
 
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Zitat von Clematis:

Nanopartikel gelangen so in die Zellen und überwinden die Blut-Hirn-Schranke und können dort Gehirn und Zentralnervensystem schädigen.
Umso gefährlicher, weil so ziemlich alle Funkgeräte (Handy, Smartphone, WLAN, Schnurlostelefon u. v. m.) Mikrowellen ausstrahlen, die unter anderem die Blut-Hirn-Schranke öffnen (eine einzige Nutzung öffnet sie für mehrere Tage).

Es ist parallel zum Ausbau der Funksendeanlagen ein exponentieller Anstieg von Krankheiten jeglicher Couleur zu beobachten. Welchen Anteil daran wiederum die Nanotechnologie hat, vermag natürlich keiner wirklich einzuschätzen, schließlich leben wir in einer Zeit, in der endlos Multifaktoren auf uns einströmen.

Hier zu den Gefahren für die Gesundheit durch Funkstrahlung
und zum enormen Anstieg von Erkrankungen:
Beitrag Nr. 2 von Richter Budzinski a. D.:
"Trotz Mobilfunkbestrahlung - uns
geht's doch allen gut!?"

http://www.symptome.ch/vbboard/elektrosmog/85122-elektroschaedigungen-nur-einzelfaelle.html
 

Clematis

Umso gefährlicher, weil so ziemlich alle Funkgeräte (Handy, Smartphone, WLAN, Schnurlostelefon u. v. m.) Mikrowellen ausstrahlen, die unter anderem die Blut-Hirn-Schranke öffnen (eine einzige Nutzung öffnet sie für mehrere Tage).

"Trotz Mobilfunkbestrahlung - uns
geht's doch allen gut!?"
Hallo Nischka,

"uns geht's doch allen gut!"?!?!?!? Wer noch nichts merkt sollte ein großes "NOCH NICHT" voranstellen!
Mit den bisher am häufigsten gefundenen Silber- und Zinn-Nanopartikeln im Körper, also leitende Metalle, dürften die Probleme sich potenzieren. Das verträgt sich schlecht mit einer Strahlenbelastung.

@ Mai:
das ist tatsächlich interessant, wenn es denn mal so weit kommen sollte. Wissenschaftler versuchen ja schon seit langem für den Menschen Gliedmaßen nachwachsen zu lassen, so wie das Chamäleon seinen Schwanz. Das wurde damals auch bejubelt, inzwischen ist es still geworden zu dem Thema.

@ Sonnenblume:
Gern geschehen. Schau auch mal beim BUND vorbei - da gibt es schon eine lange Liste mit Produkten, viele davon mit Nano. Wenn man Zweifel hat, das Produkt lieber im Regal liegen lassen. Wenn diese Biester sich vorrangig in Leber und Milz versammeln, dann kommt es zwangsläufig zu krank machenden Infektionen und beide Organe sind einzigartige Entgifter und wir haben nur je eines davon!

Es ist also an der Zeit sich wieder auf die alten Hausmittel zu besinnen, ggfs eine Oma um Rat bitten - sie weiß das noch! Essig oder ein Schuß Spiritus ins Wasser (statt tausend Sprays) zum reinigen von Fenstern, Fliesen, Linoleum u.v.m.

Für Fensterscheiben ist trocken reiben mit Zeitungspapier das beste, das ich kenne. Eine sinnvolle Verwendung für die Erzeugnisse der Massenmedien ;). Fensterreiniger hinterlassen allesamt Schmier/Streifen! Gelegentlich gibt es auch noch so "altmodische" Drogerien, wo man seltene Schätze, frei von neuester Chemie, erstehen kann, die sogar billiger sind als all das neumodische und oft giftige Zeugs. Kernseife - ganz ohne E-Nummern, fest oder flüssig desinfiziert, pflegt die Haut, reinigt so gut wie alles. Für Leder und Holz eignen sich unterschiedliche natürliche und kaltgepreßte Öle/Fette usw. usf.

Gruß,
Clematis23
 
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Hallo Clematis,

meine Beitrag war ja schon von 2008..........ich fand das Thema mit dem Knochenwachstum interessant.
Die Nanotechnologie sehe ich inzwischen auch ziemlich kritisch an, die Wissenschaft bringt wie so oft, wieder einmal Dinge zur Anwendung, ohne die Gefahren richtig einzuschätzen.

Liebe Grüße
Anne S.
 
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Hallo!

Auch die Aldi Zahnpaste "Multicare" repariert meinen Zahnschmelz beim Putzen - und das für unter 2,-€ :D

Kein Witz, Aronal, Elmex und wie die alle heißen, brachten bei mir nichts, die Billigpaste von Aldi ist für mich die Lösung. Den Mund spüle ich VOR dem Putzen aus, die Zahnpastereste spucke ich nur gründlich aus und den Rest was hier und da drin bleibt lasse ich einwirken. Seitdem ich es so mache, kann ich sogar Äpfel essen. Früher konnte ich nicht, weil ich am Zahnhals keinen Schmelz mehr hatte und meine Zahnhälse super empfindlich waren.
 

Clematis

Hallo!

Auch die Aldi Zahnpaste "Multicare" repariert meinen Zahnschmelz beim Putzen - und das für unter 2,-€ :D
Den Mund spüle ich VOR dem Putzen aus, die Zahnpastereste spucke ich nur gründlich aus und den Rest was hier und da drin bleibt lasse ich einwirken. Seitdem ich es so mache, kann ich sogar Äpfel essen.
Hallo Braunkappe,

ich hoffe Du gehörst einem älteren Jahrgang an, damit Dein Körper nicht genügend Nanopartikel aus dieser Zahnpaste aufnehmen kann, die dann später erheblich schwerwiegendere Gesundheitsprobleme verursachen können als nur Probleme beim Äpfel essen. Trotz Ausspucken bleiben noch reichlich Nanos im Mund, sonst würden sie den Zahnschmelz bzw. den Zahnhals nicht versiegeln - es gilt also unbedingt das Risiko gegen den Nutzen abzuwägen. Einem jüngeren Menschen würde ich solche Zahnpasten ausdrücklich nicht empfehlen - über die Jahre sammeln sich viele Nanos an, die dann die Zellen, Leber, Milz, Gehirn usw. schädigen können.

Gruß,
Clematis23
 
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Hallo!

Ich glaube nicht, dass da Nanodinge drin sind, zumindest steht es nirgendswo drauf. Es ist sehr viel Fluorid drin (mehr als woanders), ich denke, DAS versiegelt die Zahnoberfläche.
 
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Clematis von Nischka von Budzinski:

"Trotz Mobilfunkbestrahlung - uns
geht's doch allen gut!?"
Hallo Clematis,
das war von Richter Budzinski natürlich ironisch gemeint.
Damit "zitiert" er wohl so manche Stimme aus dem Volk -
von jenen, die noch nicht gemerkt haben, daß "das Haus
an allen Ecken brennt" (aber davon gibt es täglich immer
weniger - und das muß so sein, die Menschen müssen
jetzt endlich ganz aufwachen aus ihrem "fremdprogram-
mierten Schlaf").

**Nischka** :wave:
 

lisbe

Es ist sehr viel Fluorid drin (mehr als woanders), ich denke, DAS versiegelt die Zahnoberfläche.
:schock:
So viel ich weiss, gehörst Du zu der vergifteten Fraktion unter uns...? Da ist Fluor als Kumulationsgift ja richtig hilfreich.... Kriegen Deine Kinder auch etwa Fluor? Ich würde mich an Deiner Stelle da richtig schlau machen.

Grüße!
 
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