Nächtl. Atemstörungen/Schnarchen

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(pte/eb) Beinahe jeder hat es schon erlebt: Nach einem langen Tag ist man müde, geht zu Bett – und kann nicht schlafen. Weil der Partner durch sein Schnarchen schon das Einschlafen unmöglich macht. Der Schnarcher selbst schlummert meistens tief und friedlich, kann er sich doch nicht selbst hören. Doch Schnarchen behindert nicht nur die Lebenspartner, sondern auch die Schnarcher selbst. Denn Menschen, die schnarchen und unter Atemstörungen im Schlaf leiden, haben zu wenig Wachstumsfaktoren für Nervenzellen. Zu dieser Erkenntnis ist Paul Stoll vom Universitätsklinikum Rostock gelangt. Schlafbezogene Atemstörungen und ihre Defizite wie beispielsweise Gedächtnisstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten, Reizbarkeit sowie schwere Einschränkungen der Hirnfunktionen, können geklärt und durch eine Untersuchung im Schlaflabor mit anschließender Therapie behoben werden. Die Forschungsergebnisse sind in der jüngsten Ausgabe der Fachzeitschrift "Thorax" veröffentlicht. ...
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