Medizinskandal - Ursachen von Autismus bereits bekannt

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Obwohl es immer mehr Kinder mit Autismus bzw. ADHS gibt behauptet die Schulmedizin dass die Ursache von Autismus unbekannt sei und noch nie ein Zusammenhang zwischen der Entwicklungstörung und Quecksilber bzw. quecksilberhaltigen Impfungen nachgewiesen werden konnte.

Und das obwohl es mittlerweile einige Studien gibt die gezeigt haben dass autistische Kinder häufig mit Schwermetallen wie Quecksilber vergiftet sind. Als einzige Quelle kommen entweder dass durch die Krankenkassen bezahlte (mütterliche) Amalgam bzw. quecksilberhaltige Impfstoffe in Frage.

Diese Studien wurden mittlerweile von Medizinern in Europa, Nordamerika und Australien durchgeführt und kamen zum selben Ergebniss:

Autisten sind mit Quecksilber vergiftet!

Studie die zeigt dass europäische Autisten quecksilbervergiftet sind.

Porphyrinuria in childhood autistic disorder: impl... [Toxicol Appl Pharmacol. 2006] - PubMed result

Amerikanische autistische Kinder sind quecksilbervergiftet:

A prospective study of mercury toxicity biomarkers... [J Toxicol Environ Health A. 2007] - PubMed result

Australische Autisten sind quecksilbervergiftet:


An investigation of porphyrinuria in Australian ch... [J Toxicol Environ Health A. 2008] - PubMed result


Trotz dieser Beweise leugnen die Ärzte weiter an dieser Medizinkatastrophe beteiligt zu sein.
 
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wundermittel
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Eine Frage stellt sich mir zusätzlich, und Beat hat dazu früher auch schon mal etwas geschrieben:

Ob dieses Quecksilber nicht auch dadurch festgestellt werden konnte, weil diese Kinder schlecht oder gar nicht entgiften können?
Dann wäre die mangelnde Entgiftungsfähigkeit die Ursache für das angesammelte Quecksilber. Es könnte ja sein, daß Nicht-Autisten im Prinzip mit genauso viel Quecksilber belastet sind und trotzdem keine autistischen Symptome zeigen?

Die große Frage wäre dann: warum entgiften die autistischen Kinder so schlecht?

Gruss,
Uta
 
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warum entgiften die autistischen Kinder so schlecht?

weil Quecksilber die Entgiftung blockiert. Wenn man die Kinder beginnt zu entgiften kommen auf einmal von alleine viele Metalle heraus. Irgendwann einmal müssen sie mehr Quecksilber ausgesetzt gewesen sein als verträglich war. Die Folge ist eine blockierte Entgiftung.
 
regulat-pro-immune
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warum entgiften die autistischen Kinder so schlecht?
Das liegt an der biochemischen Individualität. Genau wie manche Menschen mehr Alkohol vertragen als andere, vertragen manche auch mehr Queckilber als andere.
Dann wäre die mangelnde Entgiftungsfähigkeit die Ursache für das angesammelte Quecksilber.
Das als Ursache zu bezeichnen, wäre genau so wie wenn ein Mensch besoffen ist und man behauptet, der Alkohol hat rein garnichts damit zu tun, sondern seine schlechte Alkoholresistenz.
 
Themenstarter
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Einigen Experten zufolge soll man einfach die Gefahr von Thiomersal falsch eingeschätzt haben und Kindern Quecksilberdosen verabreicht haben die eigentlich für Erwachsene wären... Amalgam in Kombination wurde auch nicht bedacht... Das Ergebnis ist das viele Kinder mehr Quecksilber abbekommen haben als sie vertragen

Das was mir nicht gefällt ist nicht die Tatsache dass solche Fehler gemacht werden sondern, dass von den Ärzten nach wie vor so getan wird als gäbe es keinen Thiomersal/Autismus Zusammenhang.
 
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Einigen Experten zufolge soll man einfach die Gefahr von Thiomersal falsch eingeschätzt haben und Kindern Quecksilberdosen verabreicht haben die eigentlich für Erwachsene wären... .

Inzwischen las ich darüber zufällig in einer Studie Allergologie, Jahrgang 25, Nr. 7/2002, S. 374–381 über die Allergische Kontaktdermatitis im Kindesalter https://www.radoslawspiewak.net/2002-2.pdf.

Der Zusammenhang zwischen Thiomersal Kontaktallergie und Alter Die verbreitete Überzeugung über die angeb-lich niedrige Prävalenz der Kontaktallergie im Kindesalter beruht, neben historischen Ergebnissen, auch auf Daten einer neueren Studie, die 251 französische Dermatitispatienten umfaßte. In dieser Studie wurden positive Patch-Testergebnisse bei 31% der Kinder und 66% der Erwachsenen gefunden [15]. Eine Vielzahl anderer Untersuchungen kommt jedoch zu gegenteiligen Ergebnissen.

So wurde in einer weiteren französischen Studie die höchste Kontaktallergie-Prävalenz (88%) in der Altersgruppe vom 1. bis 3. Lebensjahr gefunden, im Vergleich zu 58,9% bei Kindern über 3 Jahren [42].


Tabelle 2 präsentiert Ergebnisse der Meta-Analyse von publizierten Daten über die Häufigkeit der Sensibilisierung auf Haptene (Quecksilber !) in den Populationen aller Kinder. Nickel ist das wichtigste Allergen gefolgt von Thiomersal, Neomycin, Kobalt und Duftstoffen. Alle analysierten Originalstudien wurden in europäischen Ländern oder in den USA durchgeführt, die Ergebnisse können also als repräsentativ vor allem für weiße Kinder angenommen werden.

Im Gegensatz dazu die verharmosende Deutsche Veröffentlichung:
Seit ROBINSON (1937) wird eine zunehmende Sensibilisierung der Bevölkerung gegen Thiomersal beobachtet HOLST 1975, Dänemark 18%; GEHRING 1988, BRD 6,2%; ASSALVE 1988, Italien, 3,6%; Überprüfung TOSTI 1989, Italien, 11,1% (das Dreifache) ;Überprüfung WERKELI 1990, Italien 18% (das Sechsfache und damit an 2. Stelle); LISI 1991, Italien 5,8% (lächerlich!); KITAMURA 1990, Japan 10%; SUN 1990, Taiwan 21% (und das müßte auch für Japan gelten); Überprüfung von OSAWA 1991, Japan 16,3%; ABERER 1991, Österreich 16%; NOVAK 1978, Tschechoslowakei 12%). LACHAPELLE 1988, Frankreich/Belgien 7,8%; Als häufigste Ursache wurden thiomersalhaltige Impflösungen ermittelt (VAN KETEL 1980, PEDERSEN 1978, RIETSCHEL 1982, TOSTI 1986, 1988, WILSON 1981, LINDEMAYR 1984, PODMORE 1989, MITZUTANI 1973, EPSTEIN 1963, MACKENZIE 1974, REISMAN 1969).

Trotz verharmlosender Zahlen ist leicht zu erkennen, daß bevölkerungsreiche Industriestaaten an der Spitze stehen, sodaß die Zahlen von 15-20% als realistisch gesehen werden können. Diese Zahlen gelten dann für Taiwan (21%), Dänemark (18%) Japan (16%) Italien (18%) Österreich (16%). Kein Wunder wenn nur Tests akzeptiert werden, bei denen die Testplaster nicht zwei Wochen (wie vor dem Krieg) oder eine Woche (wie nach Dr. Daunderer als Minimum gefordert), sondern nur 24 Std. auf der Haut bleiben.

In Bezug auf die sehr niedrigen Sensibilisierungsraten ist auffallend, daß in früheren Jahren (nach der Polioimpfung mit dem SV40 Virus) nur 30% aller Kinder mit Kontaktallergien reagierten. Deren Immunsystem war anderweitig beschäftigt und reagierte gar nicht mehr !

Nach 1963 (als sich keine SV40 Viren mehr im Impfstoff befanden) ging die Anzahl der Personen mit einer Immunschwäche auf ein Drittel zurück. Das Immunsystem dieser Personen reagierte wieder und bekämpfte die Antigene dann auch wieder, doch gleichzeitig verdreifachte sich die Anzahl der Sensibilisierungen gegen Thiomersal auf 88%.
 
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Nicht unbedingt nur Quecksilber, aber sicher durch Impfungen die die Bauchspeicheldrüse angreifen.
 

nicht der papa

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Obwohl es immer mehr Kinder mit Autismus bzw. ADHS gibt ....
Dazu möchte ich doch bemerken, dass schon seit Jahren bekannt ist, dass viele Kinder die Diagnose ADHS zu Unrecht verpasst bekommen. Die Schätzungen von Fehldiagnosen sind sehr hoch.

Es gibt immer mehr Kinder mit ADHS, weil eine Krankheit mit Medikation dazu erschaffen wurde.
Wenn man sich mal so einen grossen ADHS-Fragebogen ansieht und selbst beantwortet hat, dann weiß man, dass nach den Kriterien so ziemlich jeder Mensch ADHS haben muss.:rolleyes:
 
regulat-pro-immune
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Wenn man sich mal so einen grossen ADHS-Fragebogen ansieht und selbst beantwortet hat, dann weiß man, dass nach den Kriterien so ziemlich jeder Mensch ADHS haben muss

Warum wohl? Wer hat kein Amalgam bzw. keine Impfungen bekommen ;)

Wir haben 10-1000 mal mehr Blei in den Knochen als früher..

Konsumieren 15 Mal mehr Aluminium in der Nahrung, nehmen 10 Mal weniger Omega 3 Fettsäuren zu uns.

Das wirkt sich nicht nur auf den Körper sondern das Gehirn aus.

Mal abgesehen von den anderen Nahrungsmittelzusätzen..
 

nicht der papa

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Weil die Kriterien aus jedem einen ADHS-kranken Menschen machen, damit der Umsatz an Ritalin und Psychopharmaka stimmt.
Wir haben 10-1000 mal mehr Blei in den Knochen als früher..
Das halt ich für ein schweres Gerücht.:cool: Früher gab es dazu das Wasser noch aus den hauseigenen Bleirohren. Seit 1973 gilt in ganz Deutschland ein generelles Verbot von Bleirohren in Hausinstallationen.

Insgesamt wurde die Bleiverwendung schon stark eingeschränkt. https://www.asstech.com/de/downloads/newsletter_Schadstoff_Blei.pdf
Seit dem 1. Januar 2003 ist die neue Trinkwasserverordnung in Kraft. Gegenüber der alten Verordnung wurde der Grenzwert für Blei auf 25 µg/l (Mikrogramm pro Liter) abgesenkt.
Dieser Grenzwert wird ab dem 1. Dezember 2013 noch einmal auf 10 µg/l vermindert.
Leider nicht ganz verboten.

Wir wollen aber doch nicht vergessen, dass Napoleon an den Giften aus der Tapete gestorben ist. Und da war er lange nicht der Einzige. Dass Frauen sich mit hochgiftigen Substanzen schminkten und Maler mit hochgiftigen Substanzen malten. Dass man aus alten Dokumenten entnehmen kann, dass aus manchen Leichen das Quecksilber der früher eingenommenen Arzneimittel rausgelaufen ist.

Dazu war London um die vorletzte Jahrhundertwende im dichten Industriesmog versunken.
Als Kind bin ich noch durch Kelsterbach gefahren und aus den Industrieschornsteinen kam ein stinkiger orangefarbener Rauch. Wenn ich zu meiner Tante gefahren bin, hat mein Sohn schon 10km vor Obernburg durch den Industriesmog der Glanzstoff Kopfschmerzen bekommen. Wenn man da heute durchfährt, ist nichts mehr zu sehen und zu riechen, weil alles mit hocheffektiven Industriefiltern versehen ist und manche Anlagen auch ganz verboten wurden.

Ich will damit auch nicht sagen,
-dass wir nicht sehr vielen unterschiedlichen Giften ausgesetzt sind, die zu einem grossen Teil aus bis heute unerforschten Chemikalien stammen und sorglos in allem und um uns verwendet werden.
-dass es zwischen damals und heute nicht eine sehr viel höhere radioaktive Belastung gibt, die in der Perversität von depleted uranium ihren Höhenpunkt findet.
-dass wir uns mit Reinigungs- und Waschmitteln nicht einen Chemiecocktail ins Haus holen, auf den man besser verzichten sollte.
usw. usf.
Ich bekomme schon seit Jahrzehnten die Krise, wenn ich die ganzen Desinfektionsmittel für den Privatbereich sehe.:rolleyes:

Ich spreche auch sicher niemals irgendeiner Impfung das Wort, denn ich bin gegen Impfungen und falle vom Glauben ab, wenn ich lese, dass jemand 21 Impfungen erhalten hat.

Aber man muss auch sehen, dass man sich schon lange kein Amalgam mehr rein lassen machen muss und das heutige Amalgam immer noch schei*e, aber sehr viel weniger giftig als das frühere ist.

Nur ich bin nicht der Meinung, das früher alles besser war oder weniger vergiftet wurde. Im Gegenteil.

Wir wissen heutzutage doch schon lange recht gut, was man besser vermeiden sollte.
Sich darüber zu informieren, hätte aber auch schon zu Napoleons Zeiten Leben gerettet. Nur damals wusste man es nicht besser.
 
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Themenstarter
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@ nicht der Papa

Wenn jemand sich nicht gut konzentrieren kann dann stimmt bereits etwas nicht, wenn das die Regel ist ausser die Person ist schon alt.

Du hast recht das ADHS Diagnosen gepusht werden um Geld zu machen keine Frage aber trotzdem bleibe ich dabei: Wenn du merkbare chronische Probleme hast und das Gefühl hast du kannst dich auf nichts konzentrieren dann stimmt etwas nicht.

Aus einem Vortrag von Dr. Mutter:

10-1000-fach mehr Blei (Pb) in menschlichen
Knochen verglichen mit prähistorischen
Kulturen (N Engl J Med 1979; 300: 946.., Environ Health Perspect 1991;
93:217.., Sci Total Environ 1982; 24: 199.., Sci Total Environ 1987; 61: 167.., Sci
Total Environ 1991; 107: 205..)

Quecksilber:

1790-1990: Anstieg in Umwelt: 20-fach, in
Fish wahrscheinlich mehr als 1000-fach
(Bender, 2002, 2005)

Wenn man Mäusen normale Impfungen gibt wie wir sie auch bekommen, bekommen diese Lernschwierigkeiten. Wir nehmen 10-20 Mal weniger Omega 3 zu uns als früher.

Sag mir nicht dass sich das nicht auswirkt.
 
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nicht der papa

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Naja, den Bleigehalt mit prähistorischen Zeiten vor 2,5 Millionen Jahren zu vergleichen ist mMn. doch etwas weltfremd.
Wie alt wurden die Menschen damals und zu welchen Bedingungen haben sie gelebt?

Allerdings bin auch ich restlos davon überzeugt- Wenn wir heute noch wie vor 2,5 Millionen Jahren leben würden, sähe es mit den Umweltgiften sicher besser aus.:)))
Sorry, aber das kann man doch unmöglich vergleichen.
 
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Naja, den Bleigehalt mit prähistorischen Zeiten vor 2,5 Millionen Jahren zu vergleichen ist mMn. doch etwas weltfremd.

Warum nicht? Unser Körper hat (noch)nicht gelernt mit hohen Bleibelastungen umzugehen. Der frühere Bleigehalt in den Knochen spiegelt eine Belastung wieder an die wir angepasst waren/sind.

Alles was an das was unser Stoffwechsel nicht angepasst hat kann Probleme verursachen. Wir können Schwermetalle nur begrenzt ausscheiden warum wohl?

Es ist nicht von der Natur vorgesehen weil es damals eben keine Belastungen gab.

Wenn man jetzt ständig Schwermetalle zuführt obwohl unser Körper nicht dafür gebaut wurde gibt es natürlich Probleme.

100-1000 Mal mehr Schwermetalle ist nicht natürlich und auch nicht gut für uns.

Ausserdem hast du das Quecksilber und andere Dinge übersehen.

Quecksilber:

1790-1990: Anstieg in Umwelt: 20-fach, in
Fish wahrscheinlich mehr als 1000-fach
(Bender, 2002, 2005)
 
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regulat-pro-immune

Dora

in memoriam
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05.07.09
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Hier wird ein ganz interessantes Thema diskutiert.

Wenn man bedenkt welche Tragweide eine Quecksilberverbindung
von den Verantwortlichen als nicht gesundheitsgefährdet abgetan wird
versteht man die Welt nicht mehr.

In der Nähe vom Militärflugplatz gibt es auffallend viele Hauterkrankungen.

In der Nähe von Krematorium, ist das Säuglingssterben masiv aufgefallen.

Das stand auch bei uns einmal in der Tageszeitung, wo sich eine Ärztin sehr weit aus dem Fenster gelehnt hat. Man hat nie wieder etwas von ihr gehört.

Für Menschen die schlechte Entgifter sind, ist diese Tatsache eine zusätzliche Belastung.



Krematorium


lg
 
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nicht der papa

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Warum nicht? Unser Körper hat (noch)nicht gelernt mit hohen Bleibelastungen umzugehen. Der frühere Bleigehalt in den Knochen spiegelt eine Belastung wieder an die wir angepasst waren/sind.
Der frühere Bleigehalt in den Knochen spiegelt die Belastung wieder, der wir damals ausgesetzt waren. Nicht mehr und nicht weniger.
Ich denke, dass es von der persönlichen Sensibilität gegen einen Stoff abhängt, ob man Vergiftungssymptome und Folgen hat.
Umfassende Verbote haben in den wichtigsten Industrienationen zu einem starken Rückgang des Bleiausstoßes geführt, so dass Blei als Luftschadstoff heutzutage praktisch kaum eine Rolle spielt. Besonders das Verbot bleihaltiger Kraftstoffzusätze trug wesentlich zur Verbesserung bei.
In den USA wurden beispielsweise die Bleiemissionen von 220.000 Tonnen im Jahr 1970 um mehr als 93% auf unter 4.000 Tonnen gesenkt (2002). Der Erfolg der regulativen Maßnahmen zeigte sich auch bei Screenings von Blutbleikonzentrationen in der Bevölkerung. Über einen Zeitraum von 24 Jahren (1978 - 2002) hinweg sank der Anteil der Kinder mit erhöhten Blutbleiwerten um fast 97%.
Seit 1997 wird in D zudem nur noch bleifreies Benzin angeboten.

Man muss doch ehrlicherweise einfach Mal sehen, dass der Mensch als vollkommener Blinder immer meint, er könnte alles beherrschen, es dann sorglos einsetzt und erst nachher feststellt, was er wieder für einen Mist gebaut hat.
Bis es dann umgesetzt wird, weil die Hersteller natürlich am Alten festhalten wollen, neue Techniken gefunden sind, etc. dauert es auch noch Mal ewig. In Bezug auf Blei gab es hier also genau genommen schon sehr viele Maßnahmen zur Reduzierung.
Gleiches gilt im Prinzip doch für Quecksilber auch. Zumal man das fast komplett meiden kann, bis 2020 auch hiermit Ende ist: https://www.symptome.ch/vbboard/ama...deutschland-setzen-noch-quecksilber-frei.html

Deshalb. Ja ich bin immer und zu jeder Zeit für Schadstoffreduzierung, für Bionahrung für alle, gegen Gentechnik, gegen das Gesundheitssystem, viele schulmedizinische Behandlungen und Impfungen, usw.
Ich bin auch für ein Verbot von Amalgam. Ganz klar. Auch wenn man sehen muss, dass es bereits weniger giftig ist als früher.

Aber ich bin gegen solche Vergleiche, die für mich fernab jeder Realität sind, da sie die komplette Geschichte der Dummheit des Menschen und auch viele Maßnahmen zur Reduzierung bewusst ignorieren.

Ich persönlich bin bezüglich Impfungen mittlerweile der Überzeugung, dass jeder Körper auf das Einbringen eines fremden Stoffes unterschiedlich reagiert. Und das in diesem Zusammenhang sehr viele Autoimmunreaktionen auch bei völlig Thiomersalfreien Impfungen auftreten können, siehe auch PEI-Auflistungen der Impfreaktionen, die von den verschiedenen in Impfungen enthaltenen Wirkstoffen noch angefeuert werden, aber auch von eigentlich völlig harmlosen Substanzen ausgelöst werden können.

So will ich gar nicht ausschließen, dass es Zusammenhänge zwischen Thiomersal und Autismus/ADHS gibt. Glaube aber, dass das die Sache noch lange nicht komplett erfasst.

Ich wollte mein jetziges Leben jedenfalls nicht mit einem sauberen Leben vor 2,5 Millionen Jahren tauschen. Nein danke.

Zudem sitzen wir doch beide vor einem PC, der an sich schon Sondermüll ist.:rolleyes:
 
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nicht der papa

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Dora, gut dass Du mich erinnerst. Hatte es auch letztens selbst geschrieben. Dass Menschen schon lange Sondermüll sind, ist nicht nur mir schon lange bekannt.
Die Verantwortlichen wissen das mit Sicherheit schon viel länger.
Da geht es ja nicht nur um Amalgam, sondern auch um Herzschrittmacher und sonstige Ersatzteile.
Daher müssten eigentlich alle Krematorien mit hocheffektiven Filtern ausgestattet werden.
Tatsächlich kann solche Gifte meines Wissens nur eine moderne Müllverbrennungsanlage zuverlässig herausfiltern.
 
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Autisten sind mmn mit vielem vergiftet weil sie nicht entgiften können, am wenigsten Impfungen.
 
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