Quantcast

MCS

  • Thema in 'MCS' Themenstarter Gestartet von Leni Q,
  • Erstellt am

Leni Q

Interessantes über Umweltkliniken, Ärzte, Zahnmedizin und über MCS und Toxinen , Zahnmetall ..........................

Liebe Grüße

Leni Q
 

Leni Q

Hallo Günter,

Entschuldige, ich hatte vergessen den Link einzufügen.

https://www.csn-deutschland.de/home.htm

Liebe Grüße

Leni (@) :D
 
Beitritt
07.05.04
Beiträge
1.918
Hallo Leni,

das hatte ich mir schon gedacht :D
Und ganz gut machst Du es, wenn Du über dem Schreibfeld auf Link drückst. Dann erscheinen in eckigen Klammern ein URL und ein /URL. Dazwischen kopierst Du den Link. Dann kann man ihn später auch anklicken.
Ich zeige es hier mal mit runden Klammern, statt der eckigen:

1. oben den Knopf "Link" anklicken
---> (URL)(/URL)
2. dazwischen den eigentlichen Link setzen
---> (URL)https://www.csn-deutschland.de/home.htm(/URL)
3. ergibt (wenn mit eckigen Klammern gemacht)
---> https://www.csn-deutschland.de/home.htm

Genau so funktionieren die anderen Knöpfe. Du kannst diese Anfangs- und Endmarken auch per Hand schreiben, wenn Du sie Dir gemerkt hast.
Liebe Grüße

Günter
 

Leni Q

MCS und HPU

Guten Morgen.

Wenn man HPU hat, reagiert man auf viele Stoffe sehr empfindlich.

Einiges zu den Zahlen über Stoffen die uns in diesen Zusammenhang nicht gut tun. :

REACH – Schutz für Chemikaliensensible?
Im November 2005 tagte das Europaparlament und am 13. Dezember traf sich der Ministerrat. Doch sind die Entscheidungen noch nicht endgültig, erst im Juli bzw. zum Herbst 2006 (Oktober) wird das Abkommen nach der zweiten Lesung endgültig ratifiziert werden.
100.000 Chemikalien stehen auf dem Prüfstand, von denen nun ca. 30.000 getestet werden sollen; 70.000 nicht, von denen viele unter einer Jahrestonne gehandelt werden, und hier fängt es schon an: Unter einer Jahrestonne wird überhaupt nicht geprüft! Von 1 – 10 Tonnen/Jahr sind die Anforderungen stark reduziert worden, so dass somit für 20.000 Chemikalien keine ausreichende Beurteilung mehr über eventuelle Umwelt- und Gesundheitsgefahren möglich sein wird. Auch wurde der Bereich der Langzeitstudien vernachlässigt. Der Klage der chemischen Industrie über eine zu hohe finanzielle Belastung muss entgegengehalten werden, dass REACH nicht mehr als 0,05 % des Jahresumsatzes kosten wird, aber ein starkes REACH die Krankheitskosten drastisch wird senken können (siehe hierzu auch verschiedene Beiträge in „Umwelt-Medizin-Gesellschaft“, Heft 3/2005).

Ein wichtiger Punkt der Beschlüsse des Ministerrates vom 13. 12. 2005 war derjenige der Zulassung und Substitution gefährlicher und toxischer Stoffe. Der Rat plädierte gegen eine generelle zeitliche Befristung der Zulassung und für eine Entscheidung der Risikobewertung im Einzelfall (hier der englische Originaltext):
Und wenn man sich vorstellt das in alle Lebensbereiche diese Chemikalien eingesetzt werden. Egal ob beim Polieren und versiegeln der Marmorplatte der Couchtisch, oder Seife, Shampoo, Holz, ein neues Auto, Produkten für den Garten.

Jedes Mal wenn wir uns neue Sachen kaufen, sind die häufig unter Verwendung solcher Chemikalien produziert.
Nicht nur das diese uns direkt beeinträchtigen sondern über die meisten liegen keine Langzeitwirkungsergebnisse vor.
Auch die Ernährung wird zunehmend mit noch mehr Chemie belastet.
Luft, Wasser, Boden alles wird in Mitleidenschaft gezogen. Und wir mitten drin. Die Werbung suggeriert: wenn die Couchgarnitur streng duftet schafft ein Spraydüftchen Abhilfe und die Welt ist wieder in Ordnung. Wirklich??? Eher nicht . Wir müssen alle diese „Düftchen“ und Chemikalien verstoffwechseln. Oder frische Frühlingsduft aus der Steckdose. Dies sind nur einige Beispiele, in Wirklichkeit ahnt man oft nicht wo sich diese Chemikalien verstecken. Aus ein Buch von Dr. Kamsteeg E-eetbaar?( Leider nur in Holländisch erhältlich) ( E- essbar?)

Ein teilweiser Auszug aus diesem Buch:

E 231 Fenylfenol
Syntetisierd aus Fenyläther oder Dibenzofuran

Wird als Antischimmel eingesetzt.


Fenylfenol wird zum größten Teil über die Niere ausgeschieden. Ein kleiner Teil wird umgesetzt in Difenylmercaptosäure. Häufiger Kontakt mit Fenylfenol greift Leber und Nieren an.


Producten:
Apfelsinen, Mandarinen, Pomelo´s, Pampelmuse, Zitronen, Birnen Äpfel oder Marmelade aus den Produkten hergestellt.
Bei HPU ist das schon ein Problem. Zumal ein unbehandelter HPU solch ein entgleister Stoffwechsel zeigen kann, das die Beschwerden immer heftiger werden und irgendwann gar nichts mehr geht. Dazu kommen häufig Nahrungsmitteltunverträglichkeiten, Gluten, Fruktose, Histamin, Laktose und andere.
Häufig sieht man dass sich ein Erschöpfungssyndrom zeigt, Autoimmunerkrankungen etc auftreten.

Natürlich verläuft es nicht immer und überall so.

Wichtig dennoch ist:
  • HPU zu erkennen www.keac.de/hpu/washpu.html
  • HPU richtig zu Therapieren( die Stoffwechsellage zu stabilisieren)
  • So weit wie möglich belastende Stoffe zu meiden.
  • Naturbelassene Lebensmittel verwenden.( kein Fastfood) Getränke ebenso
  • Seine Nahrung selbst herzustellen. ( selber kochen wenn immer es geht)
Natürlich braucht man nicht auf alles krampfhaft zu verzichten.
Vielleicht sollte jeder sich die Frage stellen: Womit will ich leben und womit kann ich leben.
Es ist in der heutigen Zeit nicht besonderes wenn man ein Getränk oder etwas anderes dankend ablehnt. Im Gegenteil man bewundert euch weil ihr so positiv und entschlossen seid.

Ich glaube es wird sehr modern dass der Mensch sehr individuell ist und ißt.

Jemanden mit HPU ist meistens sehr Creatief, hat eine schnelles Auffassungsvermögen(auch wenn dass konzentrieren in der nicht behandelte Phase nicht so gut funktioniert) hilft gerne Anderen. Einfach ein Mensch mit ganz besondere Fähigkeiten. Das sollten wir nicht vergessen.
Es ist nicht alles nur Krampf. Auch „ gesunde“ Menschen tolerieren diese Chemische Exposition nur eine gewisse Zeit. Man merkt es den halt nicht so schnell an.

Liebe Grüße und ein frohes Pfingstfest

Leni Q ;)
 
Oben