Mainstream Medien oder Alternative Medien / freier Journalismus

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Aber es kommen halt die unterschiedlichsten Experten zu Wort, oftmals auch Debatten zwischen Experten oder Zuschauerfragen, so dass man neue Sichtweisen auf ein-und-dasselbe Problem bekommt,
… aber nur, wenn sie nicht zu weit von der vorgegebenen Marschrichtung abweichen. Ioannidis, Wodarg und viele qualifizierte Wissenschaftler, die sich zuvor in der Fachwelt einen Namen gemacht hatten, werden jetzt diffamiert, diskriminiert, in die Querdenker-Ecke gestellt, weil sie sich gegen das positionieren, was Wieler nicht hinterfragt sehen möchte. In der Politik in Dt suchen die Parteien im Augenblick nach Gemeinsamkeiten, nicht nach dem, trennt. Im Horrorfilm der Pandemie sind die Rollen und das Drehbuch festgelegt. Die Regisseure sitzen im Hintergrund und bestimmen den Ablauf. Und die sorgen schon dafür, dass ihr Szenario nicht durch abweichende Fakten gestört wird. So plausibel alle Einwände sein mögen, sie werden zensiert und von Faktencheckern zerpflückt.
Die Fragen, die Ole Skambraks in dem Artikel
gestellt hat, sind berechtigt. Ein offener Umgang damit könnte eine Wende in der Coronapolitik bewirken. Das wird nicht passieren. Dagegen gibt es nun einen bösen Verschwörungtheoretiker mehr. Das sind solche bösen Menschen, die es für möglich halten, dass dies alles eine Inszenierung ist, nicht zu unserem Besten.
Ich bekenne mich schuldig.🙁
 
wundermittel
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Die großen Mainstream-Medien, insbesondere der öffentlich-rechtliche Rundfunk, wirken wie eine Filterblase. Sie prägen und beeinflussen die öffentliche Meinung. Dabei bedarf es gar nicht mal einer ausgefeilten Propaganda. Allein die Auswahl und das »Framing« der Informationen sorgen dafür, dass die Meinungsbildung gesteuert wird.


Meine eigene Erfahrungen mit Mainstream-Medien ist u.a. die Kommentarfunktion. Ich schreibe dort schon lange nicht mehr, bei freien Medien gerne, da dort freundliche Kommentare immer stehen bleiben.

Bei MSM ist das nicht der Fall, sobald ein Kommentar zu sehr vom gewünschten Meinungsbild abfällt, wird dieser nicht veröffentlicht bzw. gelöscht, das ist mir schon x-Mal passiert, obwohl ich mich immer bemühe höflich auszudrücken.
Das finde ich sehr, sehr bezeichnend diese Zensur.

Da kommen Fragen auf.

Wovor haben die Medienbetreiber Angst / Bedenken, wer setzt sie unter Druck?
Was wollen / müssen sie vertuschen?
Weshalb gibt es schon lange keine freie Meinungsäußerung mehr?
(außer mit Konsequenzen und für manche werden die echt hart, vor allem angesehene Persönlichkeiten, die sich öffentlich gegen das Meinungsbild unserer Obrigkeit äußern, da haben wir genügend Beispiele, gerade jetzt in der Coronazeit).
Hat was diktatorisches, so weit sind wir scheinbar nicht davon entfernt.


Eugen Drewermann über den Mainstream (dauert 1 Min.)

 
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regulat-pro-immune
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Na und? Die notleidenden Medien brauchen doch Unterstützung. Und aus Dankbarkeit wird halt ein bisschen zensiert, was Onkel Bill nicht passt. In so schwierigen Zeiten darf man doch den armen Konsumenten nicht verunsichern, indem man Zweifel an der Richtigkeit der Maßnahmen, die ihm jede eigene Entscheidung abnehmen, zulässt. Leider gibt es noch so ein paar Unbelehrbare, die sich gerne ihre eigene Meinung vorbehalten. Aber wer die Medien beherrscht, kann diese leicht im Zaum halten. Notfalls, wenn sie zu aufmüpfig werden, kann man ihnen die Steuerfahndung ins Haus schicken. Die wird schon irgendwas finden. Für alle Fälle kann man die Angst schüren, indem man mit korrekten Zahlen die wirkliche Lage verzerrt darstellt.

Wenn das alles mal vorbei ist („wenn“), kann man dann wieder etwas Demokratie zulassen, oder wenigstens so tun als ob. Man hat ja jetzt gelernt, wie man das unmündige Volk bei der nächsten Gelegenheit führen kann, dass es alle Zumutungen sogar begrüßt.
Schöne neue Welt 1984!
 
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Hier mal eine Übersicht über alternative Nachrichtenportale

Man kann den Eindruck gewinnen, dass die großen Nachrichtenanbieter zu einem Haltungsjournalismus übergegangen sind, bei dem es darum geht, die Leser von einer bestimmten politischen Sichtweise zu überzeugen. Dabei gleicht die Berichterstattung zu bestimmten Personen und Themen immer öfter einer Kampagne. Eine differenzierte Diskussion verschiedener Meinungen sowie eine kritische Reflexion von Regierungsmaßnahmen finden immer seltener statt.
Damit Demokratie funktioniert sind unabhängige Medien und die Diskussion unterschiedlicher Positionen sehr wichtig. Da die großen Nachrichtenportale der Rolle der vierten Gewalt immer weniger nachkommen, sind alternative Medien wichtig für eine Demokratie. Alternative Nachrichtenportale sind nicht die besseren Medien, aber oft lenken Sie den Scheinwerfer auf Themen und Sichtweisen, über die in den Leitmedien nicht berichtet wird.

https://www.nachrichten-alternativ.de/alternative-medien-liste/
 
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Ich weiß nun nicht ob es in diesen Thread passt,

aber die Ärzte für Aufklärung sind doch auch irgendwie ein freier Journalismus, dem so wenig Gehör geschenkt wird.
Wieso interessiert sich unsere Regierung nicht dafür?
Sollte sie es gut mit uns meinen, müsste sie denen doch auch Gehör schenken, denken die Geimpften da überhaupt nicht drüber nach, ist das denen wurscht?

Wir sind eine interdisziplinäre Arbeitsgemeinschaft von Ärzten und Wissenschaftlern, die der Öffentlichkeit ihre fachliche und evidenzbasierende Expertise im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie zur Verfügung stellt.
Die seriöse Aufklärung des tatsächlichen medizinischen Sachverhaltes bildet eine notwendige Grundlage zur Beurteilung und Ausgestaltung von medizinischen und politischen Maßnahmen im Umgang mit dem Virus.
Wir sind überparteilich und bekennen uns uneingeschränkt zu Demokratie, Grundgesetz und Rechtstaatlichkeit.
Wir wenden uns kritisch gegen Desinformation, Lobbyismus, Demokratieabbau, politische Willkür, gesellschaftliche Spaltung und die Einschränkung von Grundrechten.

 
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die Ärzte für Aufklärung





 
regulat-pro-immune
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Hallo Mara,

warum sollten Studierte nicht lügen? Nicht nur Ärzte lügen,, viele andere Menschen auch...

Grüsse,
Oregano
Das stimmt, wir wissen nicht, wem noch zu trauen ist.

Aber weshalb werden die Virologen und Ärzte die von der Regierung heran gezogen als einzige Wahrheit betrachtet, das ist doch fragwürdig finde ich.
 
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24.10.05
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Nach diversen in der F.A.Z. veröffentlichten Beiträgen gilt dies nicht nur für Ärzte und Virologen, sondern für alle auf Drittmittel angewiesenen universitären Institute auch, was sich in besonderer Weise in den diesbezüglichen Gutachten und Studien über den "menschengemachten Klimawandel" erweist.
Bereits vor einigen Jahren hat die F.A.Z. ausführlich den Vorgang abgehandelt, der sich an der Universität Münster (Westfalen) ereignet hat: Als zwei Professoren des dortigen renommierten Instituts für Demographie altershalber etwa gleichzeitig emeritiert worden sind, hat die Landesregierung Nordrhein-Westfalen dieses Institut mit seinen immer neu veröffentlichten der Landespolitik widersprechenden wissenschaftlichen Publikation aufgelöst und durch ein solches für "Gender" ersetzt.
 
regulat-pro-immune
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17.03.16
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Wer alle kommunizierten Fakten offen auf Plausibilität prüft, wird feststellen, dass alles, was der Pharmaindustrie nützt, als gültig deklariert wird, alles, was ihren Profit mindern könnte, verdammt. Die Ärzte, die diesen angeblichen Fakten widersprechen, haben keinen Gewinn davon, sondern riskieren viel, u.U. sogar die Existenz. Es erhebt sich die Frage, wer mehr Grund hat, falsch oder entstellt zu informieren.

Sunny,
ohne Zweifel gibt es Engpässe auf Intensivstationen. Das gab es immer und nun verstärkt, da das falsche Management der Coronakrise viele Pflegekräfte vertrieb. Trotzdem kann man den Zahlen entnehmen, dass gerade in Gebieten mit 100% Belegung Covid-Patienten oft nur einen Bruchteil ausmachen.
 
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