Labor = Bezugsquelle

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17.01.05
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vieles spricht dafür, dass mein 6jähriger Sohn auch KPU o. HPU in irgendeiner Form hat. Ich habe mich schon teilweise etwas darüber belesen und bin noch etwas skeptisch im Bezug auf den Test.

Als das Mittel schlechthin wird ja immer meist auf das Depyrrol verwiesen, da es B6 in Form von P-5-P besitzt.

Leider kann man das Mittel nur ausschliesslich dort erwerben, wo auch der Test gemacht wird (KEAC), zumindest hat das meine Recherche so ergeben. Nun stellt sich mir die Frage, wie objektiv der Test sein kann, wennman mit Folgeprodukte eine Menge Geld verdienen kann.

Sind nicht alternative Präperate mit P-5-P B6 ebenfalls erwähnenswert.

Ich selber habe z.B. das Präperat der Fa. NOW P-5-P Co - Enzym B 6 50 mg gefunden. Wäre das denn nicht genauso geeignet? Leider habe ich hier darüber nichts gefunden.

Wie gesagt, das Depyrrol mag das Mittel der Wahl sein und das Labor KEAC wirklich auch die erste Adresse für die BEstimmung. Warum aber kann man Depyrrol nirgendwo anders beziehen???

Viele Grüsse und vielen Dank im voraus

ohleclaire
 
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07.05.04
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Hallo oheclaire,

wenn ich es richtig verstanden habe, sind es die entsprechenden Forscher/Fachleute, die Kryptosan und Depyrrol entwickelt haben und es herstellen lassen. Für Kryptosan gibt es mittlerweile mehrere Hersteller. Wenn die KEAC das Depyrrol für sich produzieren läßt, werden sie auch die einzigen sein, die es verkaufen. Du kannst natürlich auch Einzelmedikamente benutzen. Ich weiß nicht, ob Du dann billiger kommst. Für mich wäre es jedenfalls zu viel Streß. Ich persönlich nehme Depyrrol-Plus und das kupferfreie Multivitamin. Schau mal, was da alles in welchen Mengen drin ist. Und oft zusätzlich in der aktiven Form. Wie willst Du das alles mit Einzelmedis abdecken?
Ideal wäre ein kinesiologisch testender Therapeut, der Dich oder Dein Kind betreut, und der die drei Depyrrol- und die Kryptosan-Proben da hat. Dann könntest Du es austesten lassen, ob Depyrrol oder Kryptosan für Dich besser geeignet ist (und was Du sonst noch dazu brauchst). Ich weiß nur, daß für mich Depyrrol-Plus besser als Kryptosan geeignet ist. Das ist aber nur ein Testergebnis und hat keine statistische Relevanz. Vielleicht kann Kate uns demnächst berichten, wie es bei ihr aussieht.
Du mußt nicht bei der KEAC den Urin testen lassen, um dann auch Depyrrol bestellen zu dürfen. Es gibt genügend Leute, die ihr Testergebnis von einem anderen Labor haben und dann Depyrrol beziehen. Mir persönlich hat bei der KEAC die persönliche Betreuung nach dem Test gut gefallen. Und ich hatte nicht den Eindruck, daß man dort geldgierig ist. Klar leben die von den Tests und am Depyrrol werden sie auch verdienen. Ich weiß aber durch mein kinesiologisches Testergebnis (und das meiner Söhne), daß ich das Depyrrol-Plus und das kupferfreie Multivitamin brauche. Damit hat für mich erst mal alles seine Richtigkeit.
Wenn Du die Diskussionen der letzten Tage mitverfolgt hast, so wirst Du bemerkt haben, daß wir der Beantwortung der Frage: KPU- oder lieber HPU-Test? nicht näher gekommen sind, eher im Gegenteil. Deshalb gebe ich im Moment (im Gegensatz zu früheren Beiträgen) keine Empfehlung für eine Testart ab.
Liebe Grüße

Günter
 

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Leni Q

Liebe Leser,

Eine kleine Information! Das Depyrrol ist NICHT vom KEAC sondern es ist van Similia aus Belgien und bei alle Apotheken die sich dafür interessieren zu bekommen. Wir empfehlen es weil es gut funktioniert und es den Patienten hilft.

Als das Mittel schlechthin wird ja immer meist auf das Depyrrol verwiesen, da es B6 in Form von P-5-P besitzt.
In der Information vom KEAC kann man überdeutlich entnehmen das man mit 50 mg P-5-P, 30 mg Zink en 5 mg Mangan auch den gewünschten Effekt erhält.

Nur, bei Kindern ist die Dosierung eine andere und auch bei vielen anderen Patienten sollte man die Dosierung anpassen. Ebenso ist die Behandlung sehr individuell an zu passen. Weil oft Unverträglichkeiten vorliegen ist es ratsam Medikation zu nehmen die wirkt únd auch vertragen wird.

Deshalb schreibt das KEAC: „Das KEAC empfiehlt Ihnen dringend sich von Ihrem Arzt oder Behandler bei dieser Maßnahme begleiten zu lassen.“

Die Empfehlung für das Depyrrol bedeutet nichts anderes als ein Hinweis. Nicht mehr und nicht weniger.

Man kann diese Empfehlungen folgen muss es aber nicht, man kann HPU testen muss es aber nicht, man kann die Frage der Woche lesen muss es aber nicht!!

Liebe Grüße

Leni Q
 
Themenstarter
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17.01.05
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Hallo Leni, hallo Günter,

vielen Dank für die Statements. Mir ist es prinzipiell auch egal, ob das geeignete Mittel von KEAC oder von woanders kommt. Leider habe ich es woanders nirgends finden können. Das mit der ärztlichen Betreuung vor Ort ist leichter gesagt als getan, da man es bei uns einfach nicht kennt.

Mich würde einmal interessieren, wie hoch die Trefferquote bei den Tests ist? Also wieviel Prozent der eingegangenen Proben bei KEAC dann auch wirklich zu hoch sind?

Viele Grüsse und bitte meine Fragen nicht als Angriff nehmen. Ich bin nur von haus aus ein immer ''hinterfragender'' Mensch.

ohleclaire
 

Leni Q

Hallo ohleclaire,

Mit dem nachfragen ist es schon ok.

Liebe Grüße

Leni Q

:)
 
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07.05.04
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Hallo Leni,

das die KEAC das Depyrrol nicht herstellt, war klar. Aber wer hat die Rezeptur "erfunden" und wer hat Similia davon überzeugt, es herzustellen? Dr. Kamsteeg?
Liebe Grüße

Günter
 

Leni Q

Hallo Günter,

Ja, so ungefähr ist es.

Liebe Grüße

Leni Q
 
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08.10.04
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hallo Leni!

Du hast wahrscheinlich folgende Frage von Ohleclaire übersehen:

Mich würde einmal interessieren, wie hoch die Trefferquote bei den Tests ist? Also wieviel Prozent der eingegangenen Proben bei KEAC dann auch wirklich zu hoch sind?
und noch nicht beantwortet. Auch mich würde es interessieren!

Liebe Grüsse
Elfe
;)
 

Kate

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16.11.04
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Mich auch!

Liebe Grüße,
Kate
 
Themenstarter
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17.01.05
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...na zum Glück haben meine Frage noch ein paar andere interessiert. Ich wollte schon gar nicht mehr nachhaken ;)

Ich denke mal, die Quote wird sehr viel höher sein, da sich ja auch meistens Leute zu einem Test melden, die Probleme haben, die in Richtung KPU / HPU gehen oder? Nur wie hoch halt?

Oder andere Frage. Es soll ja oft auch höhere Werte geben, obwohl man nicht an dieser Stoffwechselstörung leidet.

Ist da bekannt, wie hoch die prozentuale Wahrscheinlichkeit ist, dass man bei positiven Befund auch tatsächlich an dieser Störung leidet?

Sorry, jetzt sind es schon 2 Fragen.

Danke im voraus

Gruss

ohleclaire
 
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