Klimakrise

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RTL Doku von 2007 (zu der Zeit als Journalisten noch wahr sprechen durften) über die CO2-Lüge...




Wer kennt eigentlich die hochbegabte Naomi Seibt ( Einser-Abi mit 16 Jahren) als Gegenpol einer fremdgesteuerten Greta . Auch ihr youtube Kanal wurde im April 2021 gesperrt.

"Natürlich hat der große Lockdown positive Effekte auf die Natur", sagt die 19-Jährige Naomi Seibt. Medien bezeichnen sie oft als "Anti-Greta". Warum sie das falsch findet und welche Gemeinsamkeiten es zwischen der Corona- und der Klima-Krise gibt, dazu mehr im Interview mit ihr.
 
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wundermittel
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Es wird viel Panik ausgelöst, um mehr Kontrolle über uns auszuüben.

Wenn man diesen Narrativ als alleinigen Ausgangspunkt für seine Denkkonstruktionen nimmt, kommt man zwangsläufig zum Schluss, dass es Covid-19 und die Umweltkrise gar nicht gibt. So einfach ist es aber nicht, mit einer pubertären Verweigerungshaltung lassen sich diese ganze Probleme, die eigentlich auch hierzulande nicht mehr zu übersehen sind, weder erfassen noch bewältigen.
 
regulat-pro-immune
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die hochbegabte Naomi Seibt

natürlich weiß ein teenager mehr als alle wissenschaftler weltweit.
das schmelzen der gletscher, der polkappen, das auftauen der permafrostböden usw. usw. passiert natürlich auch nicht, das bilden sich alle wissenschaftler und alle, die es dokumentiert haben nur ein...........

eine Zeit, in der sich bestimmte Entwicklungen noch nicht so klar gezeigt haben.

den wirklich interessierten schon.
allgemein noch nicht so wie heute, wo es schon seit etlichen jahren jede menge berichte in allen medien gibt.
und einwohner in den betreffenden gebieten und urlauber, die schon viele jahre immer in der gleichen gegend urlaub machen es selbst sehen wie z.b. die gletscher verschwinden, die es schon ewig lange gab.


.
 

nicht der papa

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Nachdem ich sämtliches Vertrauen in Politik und Klima-Wissenschaft vollkommen verloren habe, wir mit Einrichtungen wie Haarp seit Jahrzehnten Einfluss auf das Wetter nehmen sollen und zudem die Atmosphäre seit Jahrzehnten mit zahlreichen Substanzen, teils experimentell, mutwillig vergiftet/zerstört wird, halte ich mittlerweile einfach alles für möglich. :cool: Da frage ich mich, wie viele der Veränderungen wohl auf eine von CO2 völlig unabhängige Art Menschengemacht sind.

Anhand der jüngsten Hochwasser-Katastrophe in D, so schlimm sie für die Betroffenen auch ist, kann ich jedenfalls keine Klimaveränderung erkennen. Das halte ich für eine an den Haaren herbeigezogene Aussage.
Denn es gab in der Geschichte immer wieder schlimme Hochwasser und Starkregen. Das es aktuell eine seltene Wetterkonstellation gab, wissen wir. Die gab es aber immer wieder mal.
Die zahlreichen Fehler, die mit zu diesem schlimmen Szenario geführt oder es verschlimmert haben, sind dagegen lange bekannt. Sie liegen vor allem darin, dass sich der Mensch ohne Rücksicht auf die Natur überall breit macht und es keine Vorsorge gab, Überschwemmungsgebiete von Flüssen besiedelt und teilweise auch zubetoniert werden und aktuell die Talsperren nicht schon bei der Unwetterankündigung teilweise abgelassen wurden.

Ich habe vor Jahren an einem früheren Wohnort durch die Verstopfung der Gullis an den Feldern durch die vorangegangene Ernte erfahren mit welch eindrucksvoller Gewalt das Wasser bei einem Starkregen durch die Strasse gerauscht ist, obwohl es nur bis knapp Oberkante Stiefel ging.
Es ist kein Geheimnis, das Wasser eine extrem zerstörerische Naturgewalt ist.
Wir wissen doch seit Jahrzehnten, dass bestimmte Gebiete unzureichend vor Hochwasser geschützt sind und solche Katastrophen passieren können. Gleichzeitig kann es Jahrzehnte dauern, bis bei uns mal irgendeine Hochwasser-Schutzeinrichtung genehmigt wird.
In meinen Augen haben wir über Jahrzehnte hinweg nicht genug getan, um solche Szenarien zu vermeiden/abzumildern und schieben die Folgen eines extremen Starkregens durch ein seltenes, bei uns aus der Geschichte bekannten Wetterereignisses jetzt ohne jeden Beweis dem Klimawandel in die Schuhe.

Das ganz grundsätzliche bekannte Problem dürfte sein, dass menschliche Siedlungen oft an Flüssen und Bachläufen errichtet wurden. Der Mensch glaubt ja prinzipiell der Natur überlegen zu sein und sie besiegen zu können, wie man weltweit an zahlreichen Beispielen sieht.
Deshalb unterwirft sich der Mensch nicht der Natur, sondern unterwirft die Natur dem Menschen. Frei nach Motto- Mache dir die Erde, mit allem, was darauf ist, untertan. :cool:

Bezogen auf meinen jetzigen Wohnort sehe ich nicht, dass der Starkregen das eigentlich Problem war.
Das größte Problem bei uns ist, dass man irgendwann in der jüngeren Vergangenheit ohne Not Gebiete besiedelt hat, die bei Starkregen regelmäßig Hochwasser haben, da sie zu den natürlichen Überflutungsgebieten unseres kleinen Baches gehören, der sowieso jedes Jahr die Wiesen flutet.
Ganz blöd ist es, wenn man dort auch noch Tiefparterre-Wohnungen baut, die bei jedem Starkregen bis kurz unter die Decke voll Wasser stehen.
 
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Ich denke, dass der von menschengemachte Einfluss auf das Klima diese Ereignisse aber noch wahrscheinlicher gemacht hat. Was früher vielleicht alle paar Hundert oder gar Tausend Jahre passiert ist, nimmt in kürzeren Abständen gehäufter zu.

Hitzewellen gab es hier auch schon früher und jedes Jahr Waldbrände, aber die ältesten Einwohner erinnern sich nicht daran, dass je so ein Ausmaß erreicht wurde und die Temp. kontinuierlich so angestiegen sind. Monatelang kein Regen, starke Winde und Temperaturen zwischen 45 und 50 Grad. Seit ich hier wohne, beobachte ich, dass die Sommerhitze im Durchschnitt, was Höhe und Dauer angeht von Jahr zu Jahr zugenommen hat. Anfangs beklagte man sich noch über lang anhaltende Temp. knapp über 40 Grad, jetzt bewegen sich diese in der gleichen Region wie gesagt zwischen 45 und 50 Grad.

Auch die Starkregen und Überschwemmungen haben in den Wintermonaten zugenommen.

 
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Das ganz grundsätzliche bekannte Problem dürfte sein, dass menschliche Siedlungen oft an Flüssen und Bachläufen errichtet wurden.

Natürlich wurden fast alle Siedlungen an Flüssen oder am Meer errichtet, weil man da die Infrastuktur (Wasserstraßen und -versorgung) frei Haus bekam. Mal anders herum gefragt: Wo würdest du denn als Neusiedlerin dein Häuschen errichten? Vor solchen Wassermassen bist du nicht mal am Berg sicher, denn da kommt es zu Erdrutschen, Lawinenabgängen etc.
 
regulat-pro-immune
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Denn es gab in der Geschichte immer wieder schlimme Hochwasser und Starkregen. Das es aktuell eine seltene Wetterkonstellation gab, wissen wir. Die gab es aber immer wieder mal.
Das ist zwar richtig, und die anderen Hinweise auf Fehler bei der Bebauung und Flächenversiegelung auch. Es fehlt aber eine Betrachtung der Wahrscheinlichkeit oder Häufigkeit solcher Regenereignisse. Und da ist die Forschung eigentlich einhellig der Meinung, daß sich da etwas verändert hat.

"Im Jahre 2021 stellt sich nicht mehr die Frage, ob der Klimawandel dazu beigetragen hat. Die Frage ist nur noch, wieviel", betont Carl-Friedrich Schleussner, Gruppenleiter am Geographischen Institut der Humboldt-Universität zu Berlin. "Wir wissen, dass es aufgrund der Erwärmung zu einer Zunahme von Starkregen kommt
Die Attributionsforschung könne mittlerweile in vielen Fällen für Hitze und Starkregen aufzeigen, "dass die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten solcher Ereignisse, wie auch häufig die Intensität solcher Ereignisse, durch den Klimawandel zunehmen", sagt der Schweizer Klimaphysiker Sebastian Sippel. "Pro ein Grad Celsius Temperaturerhöhung kann die Atmosphäre etwa sieben Prozent mehr Feuchtigkeit aufnehmen."
Quelle: https://www.heise.de/news/Wissenschaftler-Klimawandel-traegt-zum-Starkregen-bei-6140856.html
 
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Ein renommierter griechischer Klimaexperte soll gesagt haben, dass so eine andauernde Hitzewelle mit diesen Temperaturen in Griechenland erst für 2040 errechnet wurde. Es herrscht wohl Überraschung darüber, dass das jetzt schon eingetreten sei.

 

nicht der papa

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Natürlich wurden fast alle Siedlungen an Flüssen oder am Meer errichtet, weil man da die Infrastuktur (Wasserstraßen und -versorgung) frei Haus bekam. Mal anders herum gefragt: Wo würdest du denn als Neusiedlerin dein Häuschen errichten? Vor solchen Wassermassen bist du nicht mal am Berg sicher, denn da kommt es zu Erdrutschen, Lawinenabgängen etc.
Ich denke, bei einer ordentlichen Vorsorge vor Hochwasser, die auch spezielle Schutzsysteme beinhaltet, und einer Vermeidung der Bebauung direkt im Überschwemmungsbereich der Flüsse/Bäche oder auf sandigem Boden wäre es in vielen Orten nicht so weit gekommen.
Es ist doch nicht so, dass diese Gefahr nicht seit Jahrzehnten bekannt ist und wir nicht längst das Know-How haben, eine entsprechende Vorsorge zu betreiben.
In etlichen Orten, in denen die Gebäude nah am Wasser zerstört wurden, haben die Häuser, die weiter weg oder auf einer Anhöhe gebaut sind, doch gar nichts abbekommen.

So wie wir in unserem Ortsteil, in dem wir etwas höher gelegen wohnen, außer starkem Regen tatsächlich nicht das Geringste davon mitbekommen haben, dass auch bei uns mal wieder Hochwasser war.

Wenn ich sehe wie ewig es dauert bis Maßnahmen gegen Hochwasser ergriffen werden und wie lange die Umsetzung verzögert wird, dann wundert mich nichts mehr. Ein gutes Beispiel ist für mich Büdingen in Hessen da ich das schon länger verfolge, Büdingen eben sehr tief unten am Berg gelegen ist und schon häufig Hochwasser hatte.

Dass eine Menge Schäden im aktuellen Fall nicht vermeidbar waren ist klar. Aber viele hätten durch frühzeitige Maßnahmen wie auch durch generelle Bebaungsverbote sicher verhindert oder stark minimiert werden können.

Finde es fahrlässig, dass man trotz dem Wissen über die Gefahren bei den ersten Unwetterwarnungen nichts getan hat und schockierend, dass alle Verantwortlichen danach so unvorbereitet waren, dass man sich fragen musste, ob sie die Steinbachtalsperre hätten zusammenbrechen und das Land ein weiteres Mal überschwemmen lassen, wenn nicht ein beherzter 70-jähriger Bauunternehmer das Wasser abgelassen hätte.
 
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zui schrieb:
Womöglich war's auch eine Zeit, in der sich bestimmte Entwicklungen noch nicht so klar gezeigt haben.

ich schreibe hier ja von CO2 als allerorten behaupteter Ursache und quasi eingebranntes Synonym für (den) Klimawandel (den es natürlich immer gibt, es gibt nichts Statisches in der Natur). Inwiefern hat sich diesbezüglich was so klar gezeigt ?
Ich bin Dir hier noch eine Antwort "schuldig", zui.

Also erstmal schrieb ich ja vorsichtiger Weise "womöglich" und habe vor allem direkt auf Deine These reagiert. Und zweitens beschäftige ich mich nicht dauernd auf wissenschaftlicher Ebene mit diesen Fachfragen, d.h. mein "womöglich" basiert auf dem, was ich immer mal wieder höre und lese. Von z.B. Greenpeace, wo ich schon sehr lange Fördermitglied bin. Und die gehen soweit ich das sehe davon aus, dass CO2 eine Rolle spielt beim - menschengemachten - Klimawandel. Ich halte sie für seriös und wissenschaftlich gut aufgestellt, sowie über den Zweifel einer finanziellen/politischen Abhängigkeit erhaben.

Nur einer der Links, die man bei Such mit "Greenpeace CO2" findet:

Gruß
Kate
 
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Hier mal ein paar Zahlen zu Hitzerekorden gegen die Panikschürerei....


56,7 °C 10. Juli 1913 Death Valley Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten Höhe: 54,6 m unter dem Meeresspiegel, Hitzeweltrekord;[5] höchste gemessene Temperatur in Nordamerika[6] sowie der ganzen westlichen Hemisphäre.[7]
55,0 °C 7. Juli 1931 Kebili Tunesien Tunesien Höhe: 38,1 m, Hitzerekord in Afrika[8] sowie der ganzen östlichen Hemisphäre.[9]
54,0 °C 21. Juni 1942 Tirat Zvi Israel Israel Höhe: 220 m unter dem Meeresspiegel, Hitzerekord in WMO Region VI (Europa).[10]

53,9 °C 21. Juli 2016 Mitriba Kuwait Kuwait Hitzerekord in WMO Region II (Asien).[11]
53,7 °C 28. Mai 2017 Turbat Pakistan Pakistan Wird von der WMO als vierthöchster Wert geführt.[11]
49,5 °C 25. Jan. 2019 Port Augusta Australien Australien Höchste jemals in einem Küstenort gemessene Temperatur.[12]
48,9 °C 11. Dez. 1905 Rivadavia Argentinien Argentinien Höhe: 205 m, Hitzerekord in Südamerika.[13]
48,0 °C 10. Juli 1977 Athen und Eleusis Griechenland Griechenland Höhe: 236 m, Hitzerekord in WMO Region VI (Kontinentaleuropa);
48,5 °C 10. Aug. 1999 in Catenanuova, Italien, 185 m.[15]

47,3 °C 14. Juli 2017 Montoro Spanien Spanien [16] nicht vergleichbar: 50 °C, aus dem 19. Jh., Sevilla.[17]
46,0 °C 28. Juni 2019 Vérargues Frankreich Frankreich Landeshitzerekord.[18]
 
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14.06.09
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Und wieviele Tage ging das? Auch wochenlang bzw. in einigen Regionen monatelang?
Du wirst das sicher herausfinden..

Ich hab vor Jahrzehnten im Sommer über Wochen in Spanien wie auch in Griechenland ähnliche Temperaturen (bis über 45 Grad) erlebt, was aber noch keine alten Rekordwerte darstellt.
 
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05.04.08
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Ich hab vor Jahrzehnten im Sommer über Wochen in Spanien wie auch in Griechenland ähnliche Temperaturen (bis über 45 Grad) erlebt, was aber noch keine alten Rekordwerte darstellt.
Die Durchschnittstemperaturen in Antalya liegen im Sommer normalerweise zwischen 30 und 35 Grad. Seit Ende Juni liegen die Durchnittswerte aber bei 39 Grad, darunter knapp 2 Wochen Werte ab 41- 46 Grad - das ist schon auffällig und diese hohen Werte werden die nächsten Tage auch noch bleiben. Und in den Nächten liegen die Temperaturen momentan zwischen 31 und 33 Grad.
 
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Der Witz ist ja, dass die Meterologen diese Jahrhundert- oder besser Jahrtausendflut präzise vorausgesagt haben. Es hat ihnen nur keiner geglaubt und die Warnungen wurden missachtet. Gegen solche Wassermassen gibt es keine Schutzmaßnahmen außer sofortiger Flucht. Auf Youtube kann man sich die Schäden an Gebäuden und Infrastruktur anschauen. Wer im Tal gebaut hatte, wurde überflutet und auf Anhöhen wurde einem buchstäblich der Boden unter den Füßen weggerissen.

Sogar jetzt noch haben einige hier im Forum Schwierigkeiten mit dem Realitätscheck. Die Gleichen, die seit 50 Jahren alle Warnungen der Wissenschaft in den Wind schlagen und völlig unbelehrbar sind. Eine rosa Brille und Realitätsverweigerung helfen nur leider kein bisschen gegen Fluten, Stürme, Hitzewellen, Flächenbrände, Missernten, Seuchen und den sich abzeichnenden Trinkwassermangel. Ressourcenmangel führt dann in der Folge fast immer zu Kriegen und großen Fluchtbewegungen der Bevölkerung, eine Entwicklung, die sich bereits deutlich im Nahen Osten abzeichnet.
 
regulat-pro-immune
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09.09.08
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Wuhu,
Nachdem ich sämtliches Vertrauen in Politik und Klima-Wissenschaft vollkommen verloren habe, wir mit Einrichtungen wie Haarp seit Jahrzehnten Einfluss auf das Wetter nehmen sollen und zudem die Atmosphäre seit Jahrzehnten mit zahlreichen Substanzen, teils experimentell, mutwillig vergiftet/zerstört wird, halte ich mittlerweile einfach alles für möglich. :cool: Da frage ich mich, wie viele der Veränderungen wohl auf eine von CO2 völlig unabhängige Art Menschengemacht sind...
stimmt, so gesehen ist dann ja tatsächlich vieles "menschgemacht"...

report24.news/doch-keine-spinnerei-haarp-in-eu-papier-als-klima-waffensystem-bezeichnet/
19. Juli 2021 ... HAARP in EU-Papier als Klima-Waffensystem bezeichnet
...Im Archiv des Europaparlaments haben aufmerksame Bürger ein Dokument aufgestöbert, dem sie angesichts der zunehmenden Unwetterkatastrophen große Bedeutung zumessen. Darin wird über eine Reihe von Waffensystemen berichtet, unter anderem über das US-amerikanische HAARP System, das als nicht tödliche Waffe eingeordnet wird. ...
Dieser Bericht wurde dann am 14. Jänner 1999 eingereicht. Er ist bis heute in verschiedenen Amtssprachen der Europäischen Union im Archiv des Europaparlaments abrufbar.
Original-Speicherort, deutsche Sprache (DOC_DE\RR\370\370003) [oder als Anhang unterhalb]
„Ein klimabeeinträchtigendes Waffensystem“
Auf den Seiten 21 und 22 führt der Bericht im Detail aus, welche Auswirkungen auf das Klima und die Umwelt durch den Einsatz von HAARP befürchtet werden. Nachdem wir bei Report24 nicht betreutes Denken betreiben, präsentieren wir ihnen hier den vollständigen, ungekürzten Text. Ziehen Sie bitte selbst Ihre eigenen Schlüsse, stellen Sie Nachforschungen an. ... [WEITERLESEN]

Dass es übrigens nur so eine HAARP-Anlage - offiziell zu Forschungszwecken - in Alaska geben soll, ist auch schon eine Jahrzehnte alte "Neuigkeit", so soll es etliche geben, schön verteilt auf der Erde, auch in Europa gibt es mehrere (naja, sag jemand nochmal etwas gegen das sog "Wettrüsten")... :rolleyes:

Aber Hochwasser-Katastrophen gab es tatsächlich schon etliche Male, wo es solche technischen "Spielereien" a la HAARP wohl noch nicht gab - da haben die Menschen aber noch nach der Natur gelebt und ihre Behausungen idR hochwasser-sicher gebaut, und nicht so, wie Du es so ausführliche schon geschrieben hast, wie in den letzten Generationen...
 

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12.05.11
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@alibiorangerl: Willst du damit sagen, du glaubst eher an Vermehrung der Regenmengen durch HAARP als Vermehrung der Regenmengen durch die Erwärmung der Atmosphäre? Diese Erwärmung ist schließlich schon meßbar!
 
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