Intervall-Hypoxie-(Hyperoxie-)Therapie / IHT / IHHT

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Intervall Hypoxie-Therapie

Welches Ziel möchtest Du mit der IHT verfolgen?
Beseitigung einer gesundheitlichen Störung oder Verbesserung der Fitness oder....?.

Vielen Dank für die Erklärung skipp.
Welches Ziel ich damit verfolge, beseitigung eier gesundheitlichen Störung wäre der Traum, wäre mit einer Verbesserung zufrieden.

Durch den ständigen Nitrostress/Neurostress in meine Kopf und den netten (Hirn)-Nebenerscheinungen könnte ich damit evtl. die defekten
Mitochondrien beseitigen, bzw. meine Symptome etwas lindern.
 
wundermittel
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Intervall Hypoxie-Therapie

Hallo TT,
habe einige Deiner Beiträge gelesen.
Nitrostress etc infolge HWS Instabilität.
Wenn die Basistherapie stimmt, Ernährung, NEM´s, Antioxidantien, Säure- Basenhaushalt etc., sollten sich Deine Mitochondrien durch IHT pimpen lassen.
Das ZNS hat einen sehr hohen Energiebedarf. Ist die ATP Produktion gehemmt, kommt es oft zu Neurologischen Symptomen. Da kann ich auch ein Lied von singen....
Ich habe in Deiner Wohnortnähe auch keinen Therapeuten für IHT ausfindig machen können. Versuch doch über einen Hersteller, z.B. Höhenbalance, an die Adresse einer Praxis zu kommen.
Eine Alternative ist die Anschaffung eines eigenen Gerätes, wobei der Einstieg um ca 600 EUR für den Alto2lab liegt. Ich habe seit einigen Tagen den Hypoxator 001, 1600 EUR.( Erfahrungsbericht folgt). Wartungsfreie Geräte kosten nochmal einiges mehr, sind dafür aber sehr komfortable und die Folgekosten sind minimal. Bei den beiden erstgenannten Geräten müssen nach einigen Anwendungen Atemkalk bzw, Atemkalkkatuschen gewechselt werden.
Ebenso muss eine Desinfektion erfolgen.
Bei Allem natürlich die Kausalität nicht aus den Augen verlieren.
Das Buch von B. Kuklinski hast Du sicherlich schon studiert.....!....?

L. G., skipp.
 
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27.03.11
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danke skipp,

naja an meinem Basisprogramm bin ich noch dran, manchmal geht es besser, dann haut es mich wieder extrem zurück, warum? Noch nicht drauf gekommen.

Säuren Basen Haushalt hab ich noch gar nicht in Angriff genommen, Tip?

Das Buch von Kuklinski hab ich noch nicht gelesen, vielleicht weil es mich evtl. noch mehr runter zieht....

Bevor ich mir so ein Teil zulegen würde, wären einige Testanwendungen nicht schlecht.
Ich werde mich an den Hersteller wenden.

Danke
 
regulat-pro-immune
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Intervall Hypoxie-Therapie

hoehenbalance.de/index.php?idBereich=3

Vielleicht ist da etwas in deiner Nähe.
 
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06.09.11
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Vielleicht hier ein bisschen off toppic aber egal.
Kuklinski hat meines Wissens 2 Bücher über das Thema veröffentlicht.
SCHWACHSTELLE GENICK und DAS HWS TRAUMA. Ich würde beide lesen an Deiner Stelle.
Die Auswirkungen des Nitrostress sind äusserst komplex, so dass es nicht ausreichen wird einzelne Baustellen zu beackern.
1. Ernährung sollte nach der LOGI Methode erfolgen. Gibt es jede Menge Bücher.
Nahrungsmittel mit einer hohen glycämischen Last sind Tabu. Z.B. Industriezucker, Nudeln, Marmelade. Statt dessen viel Fett, mäßig Eiweiß und nur wenig Kohlehydrathe.
Grund: Kohlehydrate werden von den Mitos, bei Nitro und Oxi- Stress, nicht richtig verstoffwechselt sondern zu Milchsäure vergoren. Die Säurelast des Körpers steigt an. Bei normaler Funktion der Mitos wird aus ATP durch Abspaltung eines Phosphatmoleküls ADP. Hierdurch entsteht die Energie in unseren Zellen. Bei einer zellulären Übersäurung kann das ADP nicht wie im Normalfall zu ATP recycelt werden.
Dieser Recyclingprozess ist normalerweise unser Hauptenergielieferant und steht im Verhältnis 16:1 zur körpereigenen ATP Herstellung. Auch die körpereigene ATP Herstellung wird durch Übersäurung gehemmt. Daher keine Energie in den Zellen > keine Leistungsfähigkeit der entsprechenden Organe und somit jede Menge unspezifische Symptome welche die Schulmedizin nicht zuordnen kann. Mit der Zeit summieren sich die Systemausfälle wenn nicht ganzheitlich behandelt wird. Es folgen Infekte, Magen- Darmprobleme, Entgiftungsstörungen, Allergien etc.

2. Regulation des Säure Basen Status.
Säurebildner meiden, u.a. Kaffe Alkohol, Zucker tierisches Eiweiß etc.
Basenpräparate wie Basica, Alkal N, Basenbäder mit Natron, Stilles Wasser mit hohem Anteil an Hydrogencarbonat etc.

3. NEM gegen Nitro und Oxy Stress. Gibt Listen bei GANZIMMUN.de oder Martin Pall googlen.

Ich habe mich bei einem fähigen Arzt in Bamberg untersuchen lassen mit umfangreichem Labor etc.
So kann ich gezielter substituieren.
Die Internetpräsenz von Dr K. ist auch sehr informativ. Er empfiehlt u.a. IHT.
Dr K. findet man > Google > "Nitrostress Bamberg". Muss man zwar privat bezahlen, mir geht es aber zunehmend besser.
Dort bekommt man einen kompletten Behandlungsplan.

Das waren mal einige Stichworte ....

L.G., skipp.
 
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23.02.11
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Intervall Hypoxie-Therapie

Die Seite von Dr. Kersten gefällt mir sehr gut.
Mir haben die Vitamine, Mineralstoffe, etc. überhaupt nicht geholfen. Medikamente und andere Heilverfahren aber auch nicht.
Wie schon oft erwähnt (und da wiederhole ich mich sehr gerne), hilft mir IHHT bzw. IHT sehr gut.
Ich wende es jeden Tag an und ein Energiemangel, der hin und wieder nach der Behandlung auftritt, schlägt sich dann auch in Schlafstörungen nieder.
Offensichtlich sind meine Schlafstörungen ein "energetisches" Problem.

Wenn es weiter so geht, gehe ich davon aus, den Jahreswechsel gesund zu feiern.
 
regulat-pro-immune
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Intervall-Hypoxie-(Hyperoxie-)Therapie

Nach 25 Sitzungen sind es "nur" noch leichte Durchschlafstörungen mit geringer Tagesmüdigkeit.
Mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen.
 
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23.02.11
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So, Sitzung Nr. 44 wurde heute beendet.
Die Schlafstörungen haben sich weiter reduziert.
Weitere Resulate:
Verjüngung der Haut (der Effekt ist fast schon unheimlich)
Steigerung des Maximalgewichtes beim Bankdrücken von 70kg auf 80kg.
Anstieg der Libido (eigentlich uninteressant, aber ich schreibe es trotzdem)
Generell kein Muskelkater mehr nach starken Ausdauerleistungen

Im Allgemeinen scheint es so zu sein, dass der "Leistungsschub" sich erst nach 20 oder mehr Sitzungen einstellt.
 
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27.03.11
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Hallo zusammen,
ich werde mir den Hypoxator 001 zum testen erst mal mieten, wenn möglich.
Könnt ihr mir einen Tipp geben, wie und wie oft ich die Anwendung machen soll?

Danke
 
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23.02.11
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Die meisten IHHT Anwender bzw. Anbieter empfehlen nicht mehr als 3 x und nicht weniger als 2 x die Woche.
Ich werde nun auch von einmal täglich auf 3 x pro Woche reduzieren. Die Belastung ist etwas groß und scheint eher kontraproduktiv zu sein. Die Mitos brauchen einfach Zeit um sich zu erholen. Leider gibt es keine "Formel" um die Tage und Häufigkeit exakt zu bestimmen.
 
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Hallo zusammen,
ich werde mir den Hypoxator 001 zum testen erst mal mieten, wenn möglich.
Könnt ihr mir einen Tipp geben, wie und wie oft ich die Anwendung machen soll?

Danke

Höhenbalance hatte letztens einen wartungsfreien Höhentrainer für 2000 Euro (gebraucht, drei Jahre alt) im Angebot.
 
regulat-pro-immune
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Intervall-Hypoxie-(Hyperoxie-)Therapie

Hallo Ihr Lieben, bin hier ganz neu und das ist jetzt mein erster Beitrag.
Zumindest dachte ich, dass das hier zu dem Thema ganz gut passt.
Also erst mal wollte ich kurz schildern was ich habe bevor ich zum Hypoxie-Training komme, bin gerne um Rückmeldungen dankbar, weil ich auch noch so viele Fragen habe.
Meine Symptome waren/sind Erschöpfung (3/4 Jahr arbeitsunfähig wegen burn-out), teilweise Gelenkschmerzen und einfach keine Power in den Muskeln, d.h. Sport ist eigentlich unmöglich, da ich sofort ohne große Anstrengung auf 180 Puls komme.
Werte: CRP-Wert bei ca. 8,9, mitochondriale Aktivität 89,7 %, ATP 1,09 (über 2 wäre normal). Nitrostress im Urin habe ich jedoch nicht (fand ich zwar komisch, aber okay).
Jetzt mal meine Fragen, wer hat hier ähnliche Probleme? Und ich würde gerne auch mal Vergleichswerte sehen, also ist das bei mir schwer schlimm oder nicht? Muss ich mir Gedanken machen, das meinem Kind zu vererben (Kinderwunsch vorhanden) und vor allem, kann man da was tun??
Ich bin zwar grundsätzlich froh mit meinem Doc aber man sitzt ja immer nur kurz im Sprechzimmer und die meisten Fragen tauchen bei mir erst später auf!

So jetzt zum eigentlichen Thema, mein Arzt macht mir mir auch das Hyperoxietraining seit Anfang November, gehe 2 mal die Woche hin und kann gar nicht so genau sagen, ob es mir besser geht, weil ich zeitgleich auch meine Psychopharmaka abgesetzt habe, weil ich sämtliche Chemie aus dem Leib lassen wollte. Das gab natürlich ein Leistungsknick. Ich kann das Training in Neuwied bei Koblenz machen, der Arzt ist auch wirklich toll. Ansonsten nehme ich Eisen, Magnesium und Taurin und habe jetzt seit einer Woche mal angefangen die ganzen schlechten Kohlenhydrate zu reduzieren, weil die ja auch nicht so günstig sein sollen.

Was könnt Ihr hierzu sagen?? Habt Ihr auch Nitrostress oder nur Mitochondriopathie?

LG Elchen

P.S.: mein Arzt hat das mit den Mitochondrien und dass die Kranken absterben genauso erklärt.
 
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23.02.11
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Hallo, ich schätze, dass du etwa zehn Behandlungen hinter dir hast.
Die zehn Sitzungen sind meinern Meinung bei chronisch erkrankten ein Witz.Mache dich eher auf 20 oder mehr Behandlungen gefasst, bis der Effekt wirklich spürbar ist.
Um die Funktion der Mitos zu verbessern, soll Vitamin B2 hilfreich sein.

www.dr-kersten.com/stress/nitrosativer-stress/biochemischer-teufelskreis-als-ursache-chronischer-zivilsationserkrankungen

Zu den Werten kann ich leider nichts sagen. Nitrostress lag bei mir nicht vor, ich leide bzw. litt unter sehr starken Schlafstörungen, jedoch ohne körperliche Erschöpfung.
 
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23.02.11
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Wenn du sowas vorher noch nie probiert hast, dann auf jeden Fall vorher testen.
Sage dies nur, weil der Hypoxator 001 mit Atemkalk betrieben wird, der auch regelmäßig ausgewechselt werden muss.
 
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Hi J79, vielen Dank für Deine Antwort.
Das mit dem B2 hab ich noch nicht gehört, ich habe von B1 gehört und Coenzym Q10, mein Arzt hat mir das allerdings nicht verordnet. Hab´s aber jetzt mal als Nahrungsergänzung bestellt. Was war denn bei Dir die Ursache? Auch eine Fehlfunktion?
LG Elchen
 
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Gute Frage,
es wurde auf Nitrostress getestet, aber zum Glück negativ. ATP wurde nicht gemessen.
Bisher war kein einziger Laborparameter erhöht und jede Therapie (Antidepressiva, Neuroleptika, Melatonin, ...) schlug fehl.
 
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06.09.11
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Hallo zusammen,
ich gebe mal einen kurzen Erfahrungsbericht zum Hypoxator 001(ca.1600 €),den ich seit ca. 4 Wochen benutze.
Das Gerät wird in Kleinserien Hergestellt und ist solide verarbeitet.
Auf Grund der möglichen, hohen Durchflussrate der Atemluft, kann neben einem passiven IHT auch ein aktives Training auf dem Laufband oder Fahrradergometer durchgeführt werden.
Ich lagere das Gerät in einem Schrank. Das Schlauchsystem mit Mundstück, O²-Sensor etc. lagere ich gut belüftet, separat.
Innerhalb von 3 min ist das Gerät einsatzbereit.
Die Einstellung des O² Anteils erfolgt über die Größe einer "Gegenlunge", welche mechanisch über eine Spindel eingestellt werden kann. Ein Sensor informiert per Digitalanzeige über den exakten Wert der eingeatmeten Luft.
In der Gegenlunge wird die ausgeatmete Luft aufgefangen, das CO² wird vom Atemkalk aufgenommen. Mit jedem Atemzug wird der O2 Anteil in der Gegenlunge reduziert. Es bedarf gut 20 und mehr Atemzüge, bis der gewünschte Wert erreicht ist. Hat man den Ziel- Wert reguliert, bleibt dieser konstant.
Da ich den Hypoxator zusammen mit meiner Frau benutze, wird von uns jeweils ein Bakterienfilter für Beatmungssysteme zwischen Mundstück und Schlauchsystem verwendet. (ca. 1,50 €). Der Bakterienfilter wird jeweils nach 5 Anwendungen ausgetauscht.
Das Schlauchsystem sowie Mundstück sollten nach jedem Einsatz gereinigt werden. (Spülwasser reicht m. E.)
Nach ca. 8 Anwendungen wird der Atemkalk gewechselt. Ein 5kg Kanister kostet knapp 20 € und reicht für 4 Füllungen bzw. 32 Anwendungen.
Zum Wechseln des Atemkalk wird der Hypoxator zerlegt und desinfiziert, ca. 10 min Aufwand.
Über Nacht lasse ich alles trocknen. Befüllen und zusammenbauen nochmals ca. 10 min.
Nach 10 Sitzungen habe ich messbare Erfolge nachzuweisen.
Meine O² Sättigung fällt bei vergleichbaren Hypoxiwerten mittlerweile nicht mehr so weit ab wie zu Beginn.
Die Sättigung im Ruhezustand hat sich im Mittel von 94% zunächst kurzfristig auf 92% verringert und ist jetzt auf 96% gestiegen.
Eine körperlich spürbare Verbesserung kann ich noch nicht angeben,dafür ist es wohl noch ein bisschen früh, liegt aber wahrscheinlich auch an einem neuen Medikament, welches permanentes Grippegefühl auslöst.
Mein persönlicher Rat ist die Anschaffung eines einfachen Pulsoximeters (ca. 50 €) und die kontinuierlicher Dokumentation aller relevanten Parameter.
Gruß, skipp.
 
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