Internet-Zensur - inwieweit gibt es sie bei uns?

Beitritt
09.09.08
Beiträge
13.042
Wuhu,
Danke Locke für diese Erinnerung!
... Ich erinnere mich noch gut an den Fall des Zahnarztes Dr. Knellecken 1976. Er hatte massiv Aufklärung über die Schädlichkeit des Zuckers für die Zähne betrieben...
... Knellecken freigesprochen wurde, aber finanziell vernichtet war, wie ihm versprochen worden war...
Tja, er war seiner Zeit wohl voraus - und jene, die im vorigen Beitrag angeführt wurden, kamen freilich lange nach ihm - irgendwann müssen sich jene, die nicht so Gutes im Sinn hatte/haben eben der Wahrheit stellen...
 
wundermittel
Beitritt
17.03.16
Beiträge
1.478
Es geht nicht darum, ob einige unbehelligt waren, sondern darum, was Kritikern der finanzkräftigen Sparten passieren kann. Hockertz wird höchstwahrscheinlich Recht bekommen, wenn es zu einem Prozess kommt. Ich werde spenden. Aber die posttraumatische Störung, die Umkrempelung seines Lebens, der verbleibende finanzielle Schaden werden für ihn und seine Lebensgefährtin nicht zu reparieren sein.
Hier wird Einschüchterung unliebsamer Kritiker betrieben, und das sind keine Einzelfälle. Das Kind eines Unterstützers von Knellecken wurde blutüberströmt bewusstlos auf dem Spielplatz aufgefunden, nachdem auch Drohungen gegen die Familie kaum verhüllt geäußert wurden. Es wird Zeit, sich von der heilen Welt, in der manche noch leben, zu verabschieden.
Dass die MSM nicht mehr objektiv berichten, ist auch mit Drohung und Erpressung zu erklären. Wie ich berichtete, wurde dem Redakteur unseres lokalen Seniorenkuriers nach einem Artikel über CDL massiv mit Vernichtung des Blattes (Auflage 4000) gedroht, wenn er noch einmal so etwas veröffentliche. Wer hat da noch den Mut zum Widerstand?
 
Beitritt
09.09.08
Beiträge
13.042
Wuhu Locke,
ich meinte, dass es irgendwann eben nicht mehr klappt, diese systematisch/mafiöse Kritiker-"Behandlung" durchzuziehen;
Und es betrifft ja praktisch jede Branche, nicht nur Gesundheit bzw Pharma, Beispiel Gustl Mollath, der für einige Jahre (!) in der Psychiatrie mundtot gemacht wurde - er hat glücklicherweise durchgehalten und a bisserl finanzielle Entschädigung und Ruf-Wiederherstellung bekommen - die gestohlene Lebenszeit macht das nicht wett;
Die meisten, die unter dieser Kritiker-"Behandlung" leiden, enden ja oft im Suizid (falls nicht ohnehin manchmal "nachgeholfen" wird);
Findet es nur regional statt, ist es ja noch überschaubar, aber multinational bis weltweit (wzB CDL)? Das kann jemand "Unkritisches" ja gar nicht glauben;
Tja, der Sumpf ist groß und tief...
 
regulat-pro-immune
Beitritt
17.03.16
Beiträge
1.478
Die, sagen wir mal Übereinkunft, nicht Verschwörung, ist global. Die Drahtzieher treffen sich bei Kongressen in Davos und in der Bilderberggruppe in den Niederlanden.
Das Ziel ist ein Löbliches: Die Klimakatastrophe einzudämmen, indem man der Bevölkerung Verhaltungsweisen diktiert, zu Lasten der Menschenrechte und das Bevölkerungswachstum zu bremsen. Der Zweck heiligt die Mittel. Wer an der Übereinkunft beteiligt ist, ist unklar. Möglicherweise auch unsere Noch-Kanzlerin. Natürlich gibt es auch Teilnehmer, die an den Hinterzimmer-Gesprächen nicht beteiligt sind.

Jetzt dürft Ihr mich gerne Verschwörungstheoretikerin schimpfen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Beitritt
17.03.16
Beiträge
1.478
zui11,
die Zensuren durch Youtube geschehen nicht durch Menschen, sondern durch Algorithmen. Diese reagieren auf Reizwörter oder Verfasser, die schon zuvor als Kritiker aufgefallen sind. Wenn ein Zweistunden-Video nach 50 Minuten gelöscht wird, ist es unmöglich, dass es von Menschen geprüft wurde. Vermutlich wird alles Verdächtige erst mal automatisch gelöscht. Klagen sind selten. Auf die kann man dann reagieren, wenn sie eingereicht werden. Sollte es sich durchsetzen, dass auf die Passagen eingegangen werden muss, die beanstandet werden, würde das die Zensur-Welle sicher ausbremsen.
Kalcker, der den Einsatz von Chlordioxid bei Covid propagiert, wird wohl schon von vornherein aussortiert. Aber es gibt ja andere Anbieter.
 
Beitritt
09.09.08
Beiträge
13.042
Wuhu,
Wenn ein Zweistunden-Video nach 50 Minuten gelöscht wird, ist es unmöglich, dass es von Menschen geprüft wurde. Vermutlich wird alles Verdächtige erst mal automatisch gelöscht.
"Dank" der Upload-Filter, die uns gewisse "Volksvertreter" via EU eingebrockt haben, geht das sehr schnell, noch bevor das Video voll hochgeladen bzw überhaupt public werden kann; Beitrag vom 15.03.19:
... Die Frage im Internet (bzw aktuell für das Forum) kommt regelmäßig auf: Lässt man - wie bei allen anderen Themen - das Pro und Kontra zu, oder gibt es eine Zensur; Wäre schön, wenn grade ein Schweizer Forum da weiterhin demokratische Maßstäbe verteidigt - gesamt-europäisch gibts ja grade ziemlich bedenkliche Vorhaben, siehe https://www.youtube.com/user/KanzleiWBS/videos (auch für Foren kritisch: Upload-Filter, Artikel 11 bis 13, usw usf)...
Hier ein Abfrage-Link im YT-Kanal dieser RA-Kanzlei: https://www.youtube.com/c/KanzleiWBS/search?query=upload-filter

Also diese Upload-Filter sind seit wenigen Monaten beschlossen Sache (allerdings kann davon ausgegangen werden, dass diese Software bereits viel früher schon im Hinblick der jeweiligen Plattform-AGBs angewendet wurde); Wobei, es tut sich was (Polen klagt, Video dort vor ca 2 Monaten)...
 
Beitritt
28.06.21
Beiträge
197
Huhu,
Zensur in "Mainstream Medien" - im konkreten Fall einer Tageszeitung.
(Online Version, somit zum Thread Titel passend im "Internet").
Ich werde immer besser ;).

Mein 2. Versuch bei Mainstream Medien mitzureden war bei orf.at (das "Staatsprachrohr") vor wenigen Tagen.
Da hab ich es ganze 7 Kommentare und ca. 16 Stunden "durchgehalten". (und so "böse" Dinge getan, wie parlamentarische Anfragen verlinkt).

Mein neuer Rekord war bei einer selbsternannten "Qualitätszeitung"
Keine 12 Stunden hab ich gebraucht bevor ich wg. (nicht näher definiertem) "Verstoß gg. Community Richtlinien" gesperrt wurde (man beachte - von außen sieht man nicht, dass der User gesperrt ist).
Wer Lust hat, hier meine "gefährlichen Kommentare":
(gelöscht wurde keines meiner Kommentare. Gab auch keine Verwarnung. Nur die kommentarlose Sperre).

Finde die Selbstbeweihräucherung dieser Tageszeitung skurril:

... (die Zeitung) kann sich Käuflichkeit nicht leisten

Unabhängigkeit und Objektivität haben einen hohen Preis. ...
Damit kritischer Qualitätsjournalismus bleibt!
🥳🥳🥳

lg togi
 
regulat-pro-immune
Beitritt
26.09.21
Beiträge
64
Generell ist festzustellen, daß wir hier im Westen keinerlei Zensierung haben und stets freien Zugang zu allen Informationsquellen haben. Alles Andere ist Unsinn und aus der Luft gegriffen und es ist jedermann/frau freigestellt sich überall zu informieren....

Das ist eine Lüge. Das dem nicht so ist wird täglich Tausendfach bewiesen.
Auf Youtube zum Beispiel, oder aber auch auf Facebook. Viele Blogger legen sich Backupaccounts an oder weichen auf andere Plattformen aus da regelmäßig Videos gelöscht werden. Manchmal sind es Videos die extrem alt sind, manchmal sind die Videos nicht mal 24h oben.

Das haben sogar Nichtblogger festgestellt die mal diese sogenannten Coronafakten überprüft hatten. Jene die sich dort Luft und Aufmerksamkeit verschaffen wollten, Aufklärungen betreiben wollten, wurden vom System Ihrer Meinungsfreiheit/Redefreiheit beraubt.

Das bekommt man in Deutschland nicht so mit da niemand außer die Speerspitze davon Wind bekommt und extrem selten mal jemand verschwindet der es übertrieben hat. In Russland und China ist das ganz anders... Da geht man politisch relativ offen mit den Thema um. Wer sich in jenen Ländern öffentlich gegen den Chef stellt ( z.B Putin oder Xi Jinping) bekommt ein Problem. Wer hier Merkel ans Bein pinkelt und behauptet es regnet, da passiert nichts... ... da wir ja ein Rechtsstaat und keine Diktatur sind... ... wird halt leise hinten rumgemacht wie sie es sehr wahrscheinlich mit den beiden Uwe's (NSU) gemacht haben ( Habe Freunde die beide Uwe's gekannt haben).

Dennoch wird in China Russland aber speziell auch hier es nicht geduldet was gegen die Agenda läuft. Und das merkt man umso mehr Power ( Follower) man hat oder um so mehr Fakten man Glaubhaft präsentieren kann.
Ich habe mal ein Beitrag gesehen wo Deutschland in den Top 3 der Internetzensur anzutreffen war.
Darüber hat Conrebbi ( Youtuber) auch gelästert sowie irgend ein Arzt der ebenfalls begonnen hat letztes Jahr Corona zu hinterfragen. In Deutschland ist es modern die Nichtsystemlinge Ihrer Existenz zu berauben so wie sie es mit Wodarg und Bakhdi gemacht haben. Wer nicht spurt, wird diffamiert.

...Muss doch wahr sein weil es im Fernseh läuft ist seit 1920 nicht mehr die Wahrheit.
Und wenn überhaupt nur die Halbe Wahrheit.

Beispiel:
Es wird postuliert das die Intensivbetten knapp werden könnten Aufgrund der Coronapandemie.
Das wir aber jetzt, wo der Schuh drücken könnte über 1000 Betten weniger haben als noch vor ein Jahr weiß was fast niemand. Weil es nicht postuliert wird. Die Jungs die uns alles verkaufen sind nicht ganz dumm. Ganz dumm sind andere....
 
Beitritt
12.05.11
Beiträge
4.415
Das wir aber jetzt, wo der Schuh drücken könnte über 1000 Betten weniger haben als noch vor ein Jahr weiß was fast niemand.
Aber nur, wenn er/sie nicht hinhört. Das wird doch überall laut und deutlich gesagt, daß Tausende Pflegekräfte gekündigt haben, krank geworden sind, oder sich versetzen lassen haben, weil sie die Arbeitsbedingungen auf den Intensivstationen nicht mehr aushalten. Und ohne Pfleger steht das Bett eben nicht mehr zur Verfügung. Nirgends wird das verheimlicht.
 
Beitritt
26.09.21
Beiträge
64
Die Nachrichten die ich sehe sagen mir das die Intensivbetten knapp werden könnten und das man sich deshalb impfen lassen soll.

Die Nachrichten die ich nicht gesehen habe sind das die Intensivbetten knapp werden könnten weil Personal durch Coronamaßnahmen fehlen. Und wenn, dann ists nicht meine Schuld. Sollen die doch die weiter da arbeiten lassen oder es für Impfgegner attraktiver machen.

Das wie wird es präsentiert ist ein völlig anderes aber ganz wichtig.

Das mit den Impfwahnsinn ist auch nur Irrwitzig. Mein Lungenfacharzt meinte zu mir das ich lieber krank werden will als geimpft zu werden. Ein Kumpel der im Gesundheitswesen keuchte mich an das wegen mir es mehr Coronainfektionen geben würde was einfach nur seine Lügenhafte Meinung ist da Forscher Oktober herausgefunden haben das die Viruslast bei geimpften und ungeimpften gleich ist.

Es ist doch meine freie Entscheidung ob ich mich impfen lassen will oder nicht und ich in Folge der Nichtimpfung schwerer erkranke. Und wenn ich dann eben aufn Flur abgeschoben werden weil kein Personal vorhanden ist, dann ist das eben so. Es ist meine Entscheidung. Aber ich möchte mir von niemanden anhören müssen das wegen mir Menschen sterben. Dafür gibt es nämlich keinen Hinweis.

Die großen Leute wie Bakhdi und Wodarg denken ähnlich, haben genügend Power und Expertise und werden vom System Ihrer Existenz beraubt. Nur gut das ich nur ein kleines Licht bin und jeder tun und lassen kann was er möchte solange wie er mir nicht schadet ( Grundsatz der Demokratie).

Am Beispiel von Schiffmann.

 
Zuletzt bearbeitet:
Beitritt
12.05.11
Beiträge
4.415
Die Nachrichten die ich nicht gesehen habe sind das die Intensivbetten knapp werden könnten weil Personal durch Coronamaßnahmen fehlen.
Nicht durch Coronamaßnahmen, sondern durch Überarbeitung und psychischen Streß. Leute mit BMI 35 wochenlang wenden, bevor sie dann doch sterben, ist nicht nur körperlich anstrengend, sondern auch mental. 50% der beatmeten Coronakranken auf der Intensivstation überleben es nicht.

Hier redet der Chef des Intensivregisters in einem Podcast (16.11.2021) darüber:
Es fehlt nicht an der technischen Ausrüstung, aber viele Pflegekräfte haben wegen des enormen Drucks in den ersten drei Pandemie-Wellen den Dienst quittiert oder ihre Arbeitszeit reduziert. Und Stellen können nicht nachbesetzt werden, weil der Pflegemarkt leer ist. "Die Wurzeln der Pflegekrise liegen zehn Jahre oder länger zurück", sagt Karagiannidis. "Die Pandemie hat wie ein Brennglas gewirkt: Das, was vorher schon nicht gut war, hat sich noch einmal deutlich verstärkt." Die Intensivmedizin komme mit einer gewissen Last zurecht, das sei auch ihre Aufgabe, sagt er: "Aber es darf nicht zu dem Punkt kommen, dass es eine Überlastung gibt."
 
Beitritt
18.01.14
Beiträge
540
Das haben sogar Nichtblogger festgestellt die mal diese sogenannten Coronafakten überprüft hatten. Jene die sich dort Luft und Aufmerksamkeit verschaffen wollten, Aufklärungen betreiben wollten, wurden vom System Ihrer Meinungsfreiheit/Redefreiheit beraubt.

Das bekommt man in Deutschland nicht so mit
Etwas anderes zu behaupten ist naiv. In der letzten Zeit habe ich sehr viel gearbeitet und nur selten etwas in Foren wie Zeit-online und heise'ct gepostet.
Sobald meine Meinungsäußerungen nicht mit den Darstellungen des RKI, das Spahn und somit Merkel untersteht, übereinstimmte (ich stimme so gut wie nie damit überein), wurde mei Account bei Zeit-online gesperrt, nach dem dritten Mal in zwei Monaten endgültig. Bei heise wurde mein Account 2 Mal gesperrt, allerdings nur ganz kurz, für einen Tag, und mehrere meiner Meinungsäußerungen gelöscht.
Im Forum symptome.ch wurde mein Account mehrere Male gesperrt und Beiträge gelöscht.

Das ist jetzt das erste Mal, daß ich seit meiner letzten Sperrung hier etwas von mir gebe, und es ist gleichzeitig das letzte Mal, da ich mir nicht vorschreiben lasse, was angemessene Sprache ist.
Ich habe noch etliche Dinge zu erledigen, die außerhalb der Foren stattfinden und verabschiede mich deshalb jetzt und wünsche allen Freunden eine gute Zeit.
Herzlich
Maheeta
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
regulat-pro-immune
Beitritt
28.06.21
Beiträge
197
weniger zu Zensur/eher zu "Manipulation" durch Medien (ev. Titel vom Thread ergänzen, oder doch neuen Thread???):

Aktuell wird bei uns die "niedrigere Inzidenzen durch Impfung" - Sau durchs "Dorf" getrieben:
(ist immer wieder ein Thema, aktuell fällt mir fast jeden Tag 1 Artikel dazu auf).

bzw. "korrekter": da wo "Impfmuffeln" daheim sind, gibt es höhere Inzidenzen...
(logisch - da wo viel geblitzt wird/kontrolliert wird, findet man mehr "Schnellfahrer", als in Regionen wo keine/kaum Kontrollen stattfinden).

Und das wirklich schlimme: die breite Massen scheint den Blödsinn zu schlucken 😳.

Für uneingelesene zur Situation in Ö:
In den meisten Bereichen herrscht "2G" - somit Geimpft oder Genesen. Diese 2 Gruppen müssen somit keine/kaum Tests machen. (und in diesen Bereichen hat jemand "nur Test" keine Zutrittsmöglichkeit).
In "3G" Bereichen gilt auch ein Test.
3G Bereich ist auch jeder Arbeitsplatz (wer also nicht geimpft/genesen ist, MUSS sich mehrmals pro Woche testen lassen).

Somit, oh "Überraschung" - wenn MEHR ungeimpfte/ungetestete in einer Region leben, muss zwangsläufig häufiger getestet werden, somit findet man auch mehr Fälle.
Inzidenzen sind naturgemäß am Papier dann höher.
(aber warum SCHREIBT das jemand Tag für Tag in Zeitungen).

Umkehrschuss: nur weil (wenig symptomatische bzw. asymptomatische) Geimpfte nicht gefunden werden, heißt es nicht, dass es sie nicht gibt...

"Inzidenzen" sind als isolierte Kennzahl ohnehin "Schrott". (wundere mich, wie die als Diskussionsgrundlage hunderter Seiten hier im Forum verwendet werden... 🤔🥴)

Mir fällt ein "neuer" Trend seit Monaten unangenehm auf (auch in den Schulen) - deutlich kranke Menschen (starker Husten, Schüttelfrost, völlig verrotzt und deutlich KRANK) schleppen sich durch die Gegend und kommentieren das mit: "ist sicher kein Corona, bin geimpft" - oder in den Schulen: "ist eh kein Corona, sie werden ja dauernd getestet..."

lg togi
 
Beitritt
28.06.21
Beiträge
197
Das ist imho ein weiteres gutes Beispiel fürs Framing/Manipulation durch Medien (durch weglassen der Kernpunkte):
Nicht durch Coronamaßnahmen, sondern durch Überarbeitung und psychischen Streß.
Wichtig(st)er Stressfaktor (der imho kaum genannt wird): die Schutzmontour/"Coronaarbeitsbedingungen" - somit auch KÖRPERLICHE Faktoren spielen ein große Rolle:
In Ö nennen sie es "Eindirndln" - mehrere Schichten Schutzkleidung. Anziehen dauert mehrere Minuten, 2te Person gibt Hilfestellung und das Tragen derselbigen ist auch "im Ruhezustand" sehr belastend für die Betroffenen.
Nur - sie sind kaum im Ruhezustand während ihrer Schicht.

Vor dem Betreten jedes Zimmers wird Zusatzschicht angezogen - die dann wieder nach verlassen des Zimmers sofort entsorgt wird.
(2-3 Schichten Handschuhe - um (wenn es schnell gehen soll - 1 kontaminiertes Paar abstreifen zu können und darunter ein sauberes Paar zu haben, Maske über Maske (gleicher Zweck) usw..).

Ein Pfleger hat es sinngemäß so formuliert, dass es sich für ihn so anfühlt, als würde er mit Skischuhen/Skigewand (mit dickem Schal, Skibrille, Mütze...) in die Sauna gehen und dort stundenlang Sandsäcke schumpfen müssen.
Schichten im "Hochrisikobereich" dauern 4 Stunden - in der Zeit darf weder getrunken werden noch dürfen sie aufs WC gehen.

Manche trinken schon vorab nichts, damit sie nicht so viel schwitzen müssen/nicht aufs WC müssen.
Andere nehmen "Erwachsenenwindeln" in Anspruch, die dem Personal offen zur Verfügung stehen.

Dabei schwitzen sie enorm in dem Gewand. Dehydrieren also regelmäßig.

Also ein "Traumjob" - man pinkelt in die Windeln, bekommt kaum Luft, kann seinen Durst nicht stillen... Und wenn man fertig ist mit den 4 Stunden geht es zum Dank und "zur Erholung" noch viele Stunden auf einer Normalstation weiter.
Imho streckt so ein "Workout" auch die größte Frohnatur nieder.

Janzen hat ja Messungen gemacht, was "nur" ffp2er mit den Nebennieren anstellen (selbst im Ruhemodus). Im Intensivbereich wird das ja durch "Ganzkörper ffp2" und schwere körperliche Arbeit verschärft.
Statt auf den Aspekt zu schauen, werden Symptome ins "Burnout" Kasterl gepackt und damit psychologisiert ohne bei den eigentlichen Ursachen anzusetzen (ich stelle mir vor, dass uA ein Sauerstoffschnorchel unter der Maske schon massive Verbesserungen bringen könnte. Mitarbeiter gehen auch tlw. "Sauerstoff atmen", wenn sie mit Schicht fertig sind/bevor sie auf Normalstation müssen - während der Schicht dürfen sie nicht wegen der Schutzkleidung.

Aber statt auf "angemessene" Schutzkleidung umzusteigen (zu evaluieren, ob "Ebola Look" überhaupt notwendig ist - wir erinnern uns - es geht um Tröpfchen und nicht um eine Schmierinfektion, also ist "Ganzkörperkondom" vermutlich stark überdimensioniert), wird lieber psychologisiert und... die Ungeimpften sind schuld...

In vorangegangenen Grippesaisonen hatte man einen Bruchteil der Schutzmaßnahmen - und (nicht nur) aber auch dadurch in Ö 1/3 mehr Intensivbetten. (aktuell geraten wir wegen ca. (nur!!!) 500 Intensiv C Patienten an absolute Grenzen. Im Vergleich zu vergangenen starken Grippejahren fehlen 1.500 Betten in dem Bereich! eben auch, weil Arbeitszeit in dem Bereich so stark verkürzt werden musste WEGEN der Schutzkleidung)

lg togi
 
Themenstarter
Beitritt
04.08.12
Beiträge
329
Etwas anderes zu behaupten ist naiv. In der letzten Zeit habe ich sehr viel gearbeitet und nur selten etwas in Foren wie Zeit-online und heise'ct gepostet.
Sobald meine Meinungsäußerungen nicht mit den Darstellungen des RKI, das Spahn und somit Merkel untersteht, übereinstimmte (ich stimme so gut wie nie damit überein), wurde mei Account bei Zeit-online gesperrt, nach dem dritten Mal in zwei Monaten endgültig. Bei heise wurde mein Account 2 Mal gesperrt, allerdings nur ganz kurz, für einen Tag, und mehrere meiner Meinungsäußerungen gelöscht.
Im Forum symptome.ch wurde mein Account mehrere Male gesperrt und Beiträge gelöscht.

Das ist jetzt das erste Mal, daß ich seit meiner letzten Sperrung hier etwas von mir gebe, und es ist gleichzeitig das letzte Mal, da ich mir nicht vorschreiben lasse, was angemessene Sprache ist.
Ich habe noch etliche Dinge zu erledigen, die außerhalb der Foren stattfinden und verabschiede mich deshalb jetzt und wünsche allen Freunden eine gute Zeit.
Herzlich
Maheeta
Vielleicht ein Mal überlegen, warum das so ist.:unsure: Ich werde Dich jedoch kaum vermissen.....
 
Beitritt
26.09.21
Beiträge
64
Nicht durch Coronamaßnahmen, sondern durch Überarbeitung und psychischen Streß. Leute mit BMI 35 wochenlang wenden, bevor sie dann doch sterben, ist nicht nur körperlich anstrengend, sondern auch mental. 50% der beatmeten Coronakranken auf der Intensivstation überleben es nicht.

Hier redet der Chef des Intensivregisters in einem Podcast (16.11.2021) darüber:

Ein Freund von mir ist Nummer 2 in einen Pflegeheim. Letztes Jahr zum "Start" (April) der Pandemie waren natürlich viele überlastet so auch das Pflegeheim mit den dazugehörigen Lockdown. Schon da haben viele den Dienst quittiert da die Folgeschäden für das Pflegepersonal für das Gewissen untragbar war.
Er arbeitet seit ende des letzten Jahres in der nähe von Podsdam wo er genau das selbe sieht.

Das Problem war nicht das elend was die sowieso jeden Tag zusehen bekamen. Das Problem war einfach Fachkräftemangel. Der Beruf wurde unterm Strich einfach zu unattraktiv, die Staatsgegebenen Rahmenbedingungen wurden durch Corona verschlechtert und war nur das I Tüpfelchen was das Fass für viele zum überlaufen gebracht hatte.

Ich glaube meinen Freunden mehr, die unten an der Basis sind anstatt irgend einen abgehobenen Abgeordneten der vor vieler Wolken blind ist.

Wenn wir uns mal zurückerinnern wann im letzten Jahr wo so dramatisch viel los war auf den Intensivstationen und die Aussagen der Abgeordneten gegenüberstellen, dann wird man feststellen das maximal lokal in einigen Kliniken die Intensivstationen voll waren. Voll wie es die letzten Jahre auch war. Das dies durch Pflegekräftemangel nun weniger Betten gibt ist ohnehin klar das dieses Jahr es tatsächlich öfter zu Knappheiten kommen könnte, was jedoch auch mit den Beginn der Impfung zu tun haben könnte da das Virus entsprechend überleben will und entsprechend auch mutieren muss. Letzteres ist quasi Lotto ob es nun ansteckender aber nicht tödlicher ist, oder eben tödlicher und nicht ansteckender ist. Das tödlich und ansteckender hervortritt ist außerordentlich selten. Könnte mit Delta sein, muss aber nicht. Laut Coronadashboard gibt es bis jetzt aber keine erhöhte Sterblichkeit der Deltavariante ( Global gesehen) aber der Druck auf die Bevölkerung wird erhöht. Delta ist viel schlimmer, Chaos kommt, Kollaps droht...

Außerdem ist ein Krankenhaus dazu angehalten Patienten aufzunehmen und voll zu sein. Die müssen Geld verdienen. Das geht nicht gut wenn im Krankenhaus wie letztes Jahr fast überall 20 oder mehr Intensivbetten freiliegen.

Ich selbst war letzte Woche im Krankenhaus zu einer Lumbalpunktion. Ich sollte 4 Tage lang drinne bleiben für Untersuchungen die man hätte auch Ambulant durchführen können. Ich habe zu denen gesagt das ich mich am Tag der Punktion breitschlagen lasse, aber danach gehts nach Hause. Seht zu wie ihr das macht. Wenn ihr das nicht könnt dann lasst mich die anderen Untersuchungen ambulant machen oder zu anderen Fachärzten gehen.
Ich habe denen sogar angeboten das die mir ruhig die 4 Tage in Rechnung stellen können. Mir egal. Hauptsache ich kann nach 1 Tag wieder nach Hause. Ich durfte mich mit Casemanager, Stationsschwester und Professor rumplagen bis ich denn schlussendlich doch nach einen Tag gehen durfte. ... ja so kommt die Auslastung von Stationen auch zu Stande.

Das Problem ist nicht ausschließlich Corona. Wenn überhaupt nur 50%. Corona hat nur viele Mängel aufgedeckt und in die Öffentlichkeit getragen die uns nun als Coronaumstand und nicht als politisches Versagen verkauft wird und es war ja auch nur der Tropfen aufn heißen Stein die viele dazu bewegt den Dienst zu quittieren. Ähnliche Aussagen habe ich auch von meiner Exschwiedermutter gehört die einfache Pflegekraft im Altenheim ist. Meine Bettfreundin ist auch Pflegerin in Teilzeit und wehrt sich gegen diverse sinnfreie Dinge so gut es geht und hat auch keine Lust mehr. Das zieht sich durch wie ein roter Faden.

Wer will das wir mehr Pflegepersonal haben, der kümmert sich das wir welche bekommen. Die Bundesregierung will das ganz offensichtlich nicht. Sonst hätte man entsprechend gehandelt. Der Rückgang geschieht ja schon seit über 1 Jahr dramatisch und zuvor Stück für Stück über Jahrzehnte. ...Und wenn man aus den Philippinen mal eben 1000 Krankenschwestern einfliegen würde... so wäre zumindest ein kleiner Teil kompensiert. Es ist seit 1 Jahr offenkundig das es Personalmangel gibt und einzig eine Coronaprämie hat der Staat geschaffen für einen gewissen Anreiz. Das dies nun nicht zufriedenstellend für das Personal ist, ist mit Rückgang des Personals offenkundig. Das nichts nach kam außer die Coronaprämie ist ebenfalls offenkundig.

Gäbe es diesen ganzen Coronairrsin nicht hätte viele Menschen überlebt. Wie viele bekamen zu spät eine OP, bekamen zu spät Medikamente, wurden vernachlässigt... ( Ein Pfleger geht mit Sicherheit 20-30 mal und öfter pro Tag in verschiedenen Patientenzimmer. Der will sich sicher nicht 20-30x pro Tag ein und auspellen um die Hygienevorschriften befolgen zu können...) Damit hat man selbst in Krankenhäusern mit MRSA oder HEP Patienten die nur sporadisch auftreten schon seine Probleme ( Stand 2003 zu meinen Zivildienstzeiten).
Nun könnte man beginnen, ohne Maßnahmen weniger tote?

Durch die Maskenpflicht werden Pilze in der Maske gebildet die durch Aflatoxin in die Lungen gelangen und schwerste Lungenschäden verursachen können. Das gab es mit Sicherheit und wurde Corona in die Schuhe geschoben. Aflatoxine sind Hitzebeständig. Die bekommt man mit backen und kochen nicht getötet. Nur um mal ein Problem der Maske zu nennen. Denn die meisten wechseln die Masken nicht nach 2-3h so wie es vorgehen ist.

Ja es gab sogar ein regelrechtes Recyclingboom mit Selbstgestickten Masken die zwar modisch flott sind, allerdings alles andere als gesundheitsfördernd sind. Und ganz speziell dann nicht wenn man seinen Körper durch das Tragen der Maske über 8h am Arbeitsplatz außerhalb seiner Betriebsbedingungen betreibt. Der Körper ist nicht dazu gebaut wurden 8h mit Maske zu arbeiten um erhöhte Expositionen von Aflatoxinen abwehren zu können. Hat mal jemand darüber etwas in den Nachrichten gehört?

Inzwischen gibt es Studien on Mass ( die man gar nicht hätte durchführen müssen da es sowieso schon seit Jahrzehnten bekannt war) das die Viren auch durch OP Masken durchkommen. Die Masken sind nur dazu da das kleine Makroskopischen Teile aus den Nasopharynx im Umkreis von etwa 1-1.5m verbreitet werden die ohne hin in Sekunden und Zehntelsekundenbruteile nach Unten sinken. Aber eben nicht die allseits gefürchteten Aerosole zurückhalten.

Vieles von dem was logisch ist und was der kleine Mann am unteren Ende von sich gibt, wird in den Nachrichten nicht gebracht. Aber alles was förderlich ist um weiter die Angst zu schüren wird lange Meter runtergespielt. Tag und Nacht. Eine einseitige Berichterstattung ist auch eine Art der Zensur. Es gibt sehr sehr viele wichtige Dinge die nur unter den Kollegen auf der untersten Ebene diskutiert werden aber oben völlig ignoriert werden. Die Debatte und Maßnahmen sind keine medizinischen die der Zeit und seit Beginn der Pandemie geführt werden. Die Debatte und Maßnahmen sind ausschließlich politischer Natur.

Was auch sehr interessant ist, das gerade jetzt, nach Impfstart die Zahlen nicht wie versprochen fallen. Sondern weitgehend stagnieren und in einigen Ländern sogar explodieren lässt aufhorschen, insbesondere dann wenn im Tv und Co nur noch davon berichtet wird das man sich impfen lassen soll um die Infektionszahlen zu reduzieren sodass die Pandemie ein Ende hat. Das kann man zwar den Kopflosen Volk erzählen, aber jene die ihre graue Masse aktivieren wissen das dies völliger Quatsch ist. Man ist mit Impfung genauso schnell positiv wie ohne Impfung. Positiv ist übrigens nicht krank. Aber wenn man tatsächlich krank wird, hat man laut Studie die selbe Viruslast wie ungeimpfte. Auch das wurde in Studien mehrfach belegt.

Die Argumentation ist völlig falsch und offenkundig eine Lüge. Die Impfung kann wenn überhaupt nur schwere Verläufe abmildern und zum gewissen Teil vor einen tödlichen Verlauf schützen. Ergo nur das, was für unsere Intensivstationen interessant ist. Aber eben nicht um die Pandemie zu beenden und zu bekämpfen da diese ausschließlich durch Positivzahlen aufrecht erhalten wird. Und das bekommt natürlich auch eine Hand voll der Menschen mit. Auch Pflegepersonal. Und die haben eben auch ihren Stolz und sagen das man sich nicht verkackeiern lassen will. Mit diesen Praktiken wenden sich "Normale" Bürger ab, und treten dann Sekten wie ÖCG, Ökofaschisten, Reichsbürger und co bei. Wem wunderts. Die Masse dieser Sekten und Gruppierungen verlangen nach objektiver Berichterstattung so wie sich die Presse und die Politik sich dem Volke über zu verpflichten hat. Somit 1:0 für diese Randgruppierungen.

Wenn man jetzt noch etwas über den PCR Test schreiben würde dens ja schon vor Corona gegeben haben muss wirds bei den meisten ganz dunkel.

Der Peer-Review Prozess ist ein Verfahren zur Qualitätssicherung einer wissenschaftlichen Publikation durch unabhängige Gutachter aus dem gleichen Fachgebiet. Dieser dauert normalerweise mehrere Monate. Beim Journal Eurosurveillance, in welchem Christian Drosten seine Publikation zum SARS-CoV-2 PCR Test publiziert hat, dauert der Peer-Review Prozess im Durchschnitt 6 Monate. Im Falle seiner Publikation hat diese Prozesur jedoch nur einen Tag gedauert, was Fragen aufwirft. Zudem sitzt Christian Drosten bei dem Journal im Redaktionsbeirat. Einen Tag nachdem das Paper bei Eurosurveillance publiziert wurde, wurde sein PCR Test durch ein WHO Gremium als "Gold Standard" ausgewiesen. Im jenem Gremium saß seine niederländische Co-Autorin Marion Koopmans, was weitere Fragen aufwirft. Das Journal Eurosurveillance hüllt sich in Schweigen und hat kein Interesse den vermeintlichen Skandal aufzudecken indem es zum Beispiel die Peer-Review Berichte zur Verfügung stellt. Es beruft sich darauf, dass damit die Privatsphäre der Gutachter verletzt würde. Das Problem an dieser Aussage ist die Tatsache, dass solche Peer-Review Berichte grundlegend anonym den Autoren übermittelt werden.

Das deckt sich auch mit dem was ich gehört hatte. Den Drosten Test solls schon im Herbst 2019 gegeben haben.
Ob der Test jetzt nun gut oder schlecht ist, steht auf einen anderen Blatt Papier. Das man aber Nichtkranke aber positive in Quarantäne schickt und instrumentalisiert um einen Coronahype zu schaffen und das nur ein PCR-test aussagt ob du krank oder gesund bist, wird vielen Menschen inzwischen zu bunt. Zurecht. Wären alle Positivfälle krank, anstatt nur ein kleinerer Prozentsatz, könnten viele Menschen die Situation verstehen.

Ich möchte wissen was lost ist in diesen Land. Und zwar von RTL ARD und Spahn und nicht von Aussätzigen die Allgemein Verschwörungstheoretiker oder Aluhutträger genannt werden. Unter diesen Aspekten muss man sich tatächlich mal die Frage stellen wer hier der Verschwörungstheoretiker ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
regulat-pro-immune
Beitritt
26.09.21
Beiträge
64
Ich bin nicht die Quelle. Ich gebe Informationen genau so wie Spahn und ARD nur weiter. Die Quelle ist dem Aflatoxin auch egal. Denn selbst bei Nichtbetrachtung der Quelle wird Aflatoxin unter Raumtemperatur und Feuchtigkeit optimal gebildet.

Aflatoxine sind auch ganz normale Erreger in unserer Luft. Sie schwanken je nach Wetter und Jahreszeit. Sie sind also immer da, ob mit und ohne Maske. Allerdings wird die Bildung von Aflatoxine mit den tragen der Maske durch optimale Rahmenbedingungen gefördert und erreicht exponentielles Wachstum. Speziell auch dann wenn die Maske nach Feierabend in die Schublade deponiert wird und am Tag danach weiter genutzt wird.

Ich kenne es von mir selber. Ich nutzte die Maske beim einkaufen und habe sie 30min auf und stecke sie dann in die Innentasche ohne jegliche Luftzirkulation im dunkeln. Da freut sich der Pilz. Seit dem ich davon gelesen habe wie durch die gegebenen Umstände diese Pilze gefördert werden nutze ich so wie es sich gehört jeden Tag eine neue Op Maske.

Deine spezielle Frage kannst du dir sehr schnell von Google beantworten lassen ob ich im Stande bin dieses Toxin zu sehen. Die Frage ist fast schon beleidigend.
 
Beitritt
28.06.21
Beiträge
197
Das Problem war einfach Fachkräftemangel. Der Beruf wurde unterm Strich einfach zu unattraktiv, die Staatsgegebenen Rahmenbedingungen wurden durch Corona verschlechtert und war nur das I Tüpfelchen was das Fass für viele zum überlaufen gebracht hatte.
Ich bekomms grad von Mitarbeitern 2er Pflege-/Altenheime mit. Abgesehen von der Stimmung, weil es "schon wieder so läuft":
  • Besuche stark limitiert, gestrichen. Keine Durchmischung der Menschen, damit sehr eingeschränkte Kontakte. usw...)
  • Cluster um Cluster - in einem sind 5 von 9 Gruppen wegen "Coronafällen" gesperrt (100%ige Durchimpfung - Personal+"Insassen") - es fallen immer mehr Mitarbeiter aus, weil sie in dem Bereich in "Vollschutz" arbeiten müssen (also von Kopf bis Fuß eingehüllt in Schutzkleidung - allein der Kopf - Maske + 2 Maske + Kunstoffschild/Schutzbrille, Häubchen. Und das 10-12 Stunden pro Tag). Dadurch viele Krankenstände - die Leute stehen nach so einer Schicht am nächsten Tag einfach nicht mehr auf.
  • Und laufend Panikmeldungen und neue Regeln die man auch noch, "on top" am besten ab Vorgestern sofort umsetzen sollte. (und die mehr Personalressourcen brauchen würden).
Mitarbeiter gehen übers Limit bzw. können im Fall des Falles zumindest in KST gehen. Aber da bleibt das schlecht Gefühl die Kollegen in Stich gelassen zu haben.
Die Bewohner, die man mit dem Irrsinn schützen möchte, sind die eigentl. Opfer. Die können keine Pause machen/Auszeit nehmen. Viele liegen nun Tag für Tag im Bett (mit Maske!), einfach weil die Ressourcen fehlen sie zu mobilisieren und weil man versucht sie alle isoliert zu "halten". Je länger sie liegen, desto weniger wahrscheinlich werden sie wieder aufstehen...
So röcheln sie "gut behütet" ihrem Ende zu.
Schrecklich. Das macht auch viel mit den engagierten Mitarbeitern ihre Schützlinge so zu sehen/nichts für sie tun zu können.
Ergibt statistisch gesehen wieder viele viele "Corona Tote". Und die Zeitungen können den Virus weiter dämonisieren. Politik hat wieder Zahlen, die sie gut nutzen kann.

Vor den Impfungen hat man über jedes Cluster in dem Kontext gelesen. Seit dem die Mehrheit in dem Kontext geimpft ist, lese ich nichts mehr über Cluster in Pflege-/Altenheimen.
Nur dass Ungeimpfte an allem Schuld sind..

Nun könnte man beginnen, ohne Maßnahmen weniger tote?
Ist anzunehmen/scheint mir logisch zu sein. Gibt auch genug Stimmen, die genau das vermuten/anhand div. Modellrechnungen/Modelle zeigen.
vA geht es ja nicht nur um aktuelle Zahlen, sondern um die Auswirkungen in der Zukunft.
Wie viele Lebensjahre werden auf die nächsten 20-30 Jahre geopftert (=Leben verkürzt) wegen 1 "geretteten" Lebensjahr heute?

Barrington Declaration hat es imho gut zusammengefasst: https://gbdeclaration.org/view-signatures/
(und ich schließe mich der Declaration an: Schutz/Maßnahmen wo unbedingt notwendig und erwünscht. zB wäre ich FÜR hochwertige FFP3er mit Ventil für jene die sich schützen wollen (auf KK Kosten). Aber bitte mit guten Ventilen, damit die Atmung nicht so eingeschränkt ist.)

Der Körper ist nicht dazu gebaut wurden 8h mit Maske zu arbeiten um erhöhte Expositionen von Aflatoxinen abwehren zu können. Hat mal jemand darüber etwas in den Nachrichten gehört?
Ja. Da gab es vor ca. 1 Jahr etliche Ärzte die auf ihre Kosten Masken gesammelt haben und untersuchen haben lassen. Ich glaub hier im Forum oder Yamedo gibt es sicher noch links. (ad hoc finde ich die Info leider nicht).

Ist auch Hausverstand - wir alle atmen/husten ja laufend Erreger aus. Diese "Selbstreinigung" ist Teil unserer Immunabwehr und der ImSys Schulung.
Nun wird der ganze "Abfall" in den Masken gesammelt und auf dem Weg "recycelt" und wieder eingeatmet.

Eugen Janzen (Kinderarzt) hat etliche Messungen zum Thema Masken durchgeführt. Ich versuch später ein update im "FFP2er" Thread zu posten.
Es gibt mittlerweile auch Studien, die zeigen dass Leistungsfähigkeit deutlich gemindert wird (inkl. Brain Fog etc).
Einige laufende Studien die ich "am Schirm" hatte scheinen abgebrochen worden zu sein. Hat man leider nie wieder was davon gehört...
Ehrlich gestanden habe ich mir früher keine Gedanken gemacht. Denke mir aber heute: gruselig dass in dem Zustand operiert wird (bzw. PKW, Busse etc. gelenkt werden).
Hier in der Gegend wurde für alle Busfahrer kollektiv die Maskenpflicht abgeschafft - gab zu viele Unfälle. In unserer Hauptstadt, scheinen nun wieder einige "oben mit" ihre riesen Busse durch die Menschenmengen zu navigieren. Gruselig...

Man ist mit Impfung genauso schnell positiv wie ohne Impfung.
Geht gar nicht anders. Es fehlen die igA Antikörper in Nase/Rachen. Somit docken die Viren bei Geimpften/Ungeimpften gleichermaßen an.
Die Impfung kann wenn überhaupt nur schwere Verläufe abmildern und zum gewissen Teil vor einen tödlichen Verlauf schützen. Ergo nur das, was für unsere Intensivstationen interessant ist.
Genau. igGs sollten vor schweren Verläufen schützen.
Um zu schauen, ob der Nutzen einer Impfung überwiegt, bräuchten wir realistische und differenzierte Zahlen bezügl. Nebenwirkungen.
Haben wir aber nicht.

lg togi
 
Oben