Hilfe für eine betroffene Amalgamvergiftete!

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An alle Betroffenen,

ich habe eine Betroffene kennengelernt die leider kein Internet hat. Dieser Frau geht es wirklich sehr sehr schlecht.
Sie wäre über jede Hilfestellung und Informationen von Betroffenen dankbar.
Sie ist wirklich nur noch am Weinen und ganz verzweifelt und hat schreckliche körperlich Symptome, die Sie fast ausschließlich ans Bett fesseln.

... (Admin: Adresse entfernt)

Liebe Grüße
Anne S.
 
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Hallo Anne,
ich finde Dein Engagement wirklich lieb, und diese Frau kann froh sein, daß sie Dich hat.
Trotzdem werde ich da nicht anrufen, weil mir eine telefonische Betreuung dieser Art einfach zu teuer, zu zeitaufwändig und - last not least - zu kraftraubend ist. Und letzten Endes kann man per Telefon nicht wirklich helfen.
Kannst Du dieser Betroffenen nicht das BUch von Mutter empfehlen: "Amalgam" - da weiß sie schon mal sehr viel und kann vielleicht selbst ein Stück weiterkommen. In diesem PLZ-Bereich gibt es bestimmt auch SElbsthilfegruppen:
http://home.t-online.de/home/r.lauer/adressen.htm#p5...

Oft sind ja Vergiftete auch finanziell ziemlich am Ende. Trotzdem würde ich dieser Frau empfehlen, sich einen Laptop oder PC anzuschaffen, um selbst aktiv werden zu können in Sachen Information. Man sieht es doch hier im Forum: es gibt so viele Infos, daß man wirklich nur dann für sich das Passende herausfinden kann, wenn man sich immer wieder neu informiert.

Umweltkliniken:
http://www.medi-info.de/infos/MCS/SHG.php#Umweltkliniken
+
http://www.mcs-liga.ch/aerzte-kliniken.html
+
http://www.spezialklinik-neukirchen.de/
+
www.greenpeace-magazin.de/magazin/reportage.php?repid=1241

Grüsse,
Uta :)
 

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28.03.05
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Hallo Uta,
vielen Dank für deine Informationen. Ich habe schon einige Beiträge von dir gelesen und bin immer wieder von deinen Links fasziniert.
Deine Argument bezüglich einer telefonischen Betreuung sind natürlich verständlich.
Sie kennt das Buch von Dr. Mutter, war auch schon in der Klinik in Neunkirchen, von der Sie sehr enttäuscht war.
Auf ihr Amalgamproblem wurde in keiner Weise eingegangen.
Sie ist bei einem Umweltmediziner in Behandlung, der sich aber so langsam auch keinen Rat mehr weis. In ihrer näheren Umgebung findet sie keine weiteren kompetenten Ärzte.
Sie hat innerhalb eines Jahrer sage und schreibe 80 DMPS Kapseln genommen. Sie hatte so hohe Werte, dass auch die Krankenkassen nicht umhin konnte und ihre Quecksilbervergiftung anerkannt hat.
Obwohl laut Umweltmediziner der Quecksilberwert jetzt im grünen Bereich ist, leidet Sie täglich Höllenqualen.
Ich beschäftige mich seit ca. 2 Jahren aus eigener Betroffenheit mit dem Thema Amalgam. Mein Wissen ist allerdings nur Stückwerk.
Ich bin daher im Moment ratlos und weis auch nicht mehr was ich Ihr noch raten soll.

Liebe Grüße
Anne S.
 
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Hallo Anne,
danke für die Blumen :) . Ich google halt gerne #) ...
Das ist natürlich wirklich schlimm, wenn Sie schon in Neukirchen war,ohne Hilfe zu finden, und dass der Umweltmediziner sich auch keinen Rat mehr weiß.
Wobei ich mir vorstellen könnte, daß bei 80 Dimaval-Kapseln in einem Jahr der Körper ganz schön zu tun hat, um damit fertig zu werden. (Das sind ja 0,3 Kapseln pro Tag? oder habe ich mich verrechnet?) Vielleicht sind ja auch Leber und Niere geschädigt, so daß zwar durch das DMPS Quecksilber mobilisiert wurde, aber nicht ausgeschieden?

Mehr fällt mir nicht ein im Moment,
Uta


[geändert von Uta am 04-27-05 at 03:20 PM]
 
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07.05.04
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Hallo Anne S.

die einzige derzeit bekannte Substanz, die in der Lage ist, Quecksilber aus den Nerven zu holen, ist grünes Korianderkraut bzw. ein alkoholischer Auszug daraus. Vorher ist aber Chlorella und Bärlauch zu nehmen, um für den Weitertransport zu sorgen. Wie alles zu machen ist, steht im kostenlosen englischen Ausleitungsprotokoll von Dr. Dietrich Klinghardt: www.neuraltherapy.com/LymeNeurotoxinProtocol.doc
Eine deutsche Übersetzung ist im INK für 5 Euro + Versand + Mindermengenzugschlag :mad: zu bekommen:
http://www.ink-neuro-biologie.de/de/bestellung/bestellschein.doc
Preiswerte Ausleitungsmedikamente (Chlorella, Bärlauch und Koriander) findest Du hier: http://www.symptome.ch/cgi-bin/cute...cfQuHR92xKNfsIhWXMDjpcOg&forum=45&thread=1223
Nach Klinghardt ausgebildete und geprüfte Therapeuten beherrschen in der Regel diese Ausleitung und behandeln ganzheitlich: http://www.ink-neuro-biologie.de/de/therapeutenliste.htm
Ich würde raten, daß sie mal einen solchen Therapeuten aufsucht.
Von ihrem Hausarzt soll sie jetzt aber schon die Nieren- und Leberwerte überprüfen lassen und unterstützend Kräuter bzw. Medikamente nehmen!
Liebe Grüße

Günter
 
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07.05.04
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Hallo Anne S.

ist eigentlich mal Ursachenforschung betrieben worden, warum sie so schwer quecksilbervergiftet ist? Hat sie so viele Füllungen? Quecksilber aus der Umwelt?
Hat sie eine genetische Veranlagung dafür, nicht entgiften zu können? Laß sie mal den Kryptopyrrolurie-Test machen. Den gibt es online: http://www.hputest.nl/dvragenlijst-online.htm
Und auch offline, zum Ausdrucken: http://www.hputest.nl/vragenlijst deutsch.doc
Weitergehende Infos findest Du hier auch im Forum unter der Rubrik Kryptopyrrolurie.
Liebe Grüße

Günter
 
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28.03.05
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Hallo Uta, Hallo Günter,

vielen Dank für eure Auskünfte.
An KPU habe ich auch schon gedacht und sie darauf hingewiesen, sie will diese Woche den Umweltmediziner danach fragen.
Sie hatte viele Füllungen. Sie ist inzwischen 60 Jahre. Ihr wurden vor 2 Jahren erst Amalgamfüllungen entfernt. Inzwischen wurden auch schon Zähne gezogen. Aber aus Gesprächen genwinne ich den Eindruck, dass Sie immer noch Zahnherde hat. Der Kiefer wurde auch nie ausgefräst.
Leider ist Sie immer auf Hilfe angewiesen und hat auch niemanden, der Sie weitere Strecken zu einem kompetenten Zahnarzt fahren würde.
Sie ist auf die Behandlungsmethoden der dortigen Ärzte angewiesen.

Liebe Grüße
Anne S.
 
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24.03.05
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Wäre es möglich, dass vielleicht ausser der Schwermetallvergiftung noch ein anderes Problem vorliegt? Ich denke da z.B. an Borreliose, die ähnliche Symptome (nur noch viele mehr) verrursachen kann und die oft mit einer Schwermetallvergiftung einher geht.

Wurde sie schon darauf untersucht?

Grüsse,

Elli
 
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13.08.04
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Hi Anne,

kann Uta in dem Punkt zustimmen, das zusätzlich zur Mobilisation durch DMPS/DMSA auch der Abtransport erfolgen muß. Dieser ist am besten mit Chlorella oder Chlorellapräparaten (z.B. NDF) möglich, wie Du sicher weißt.

Ich persönlich halte es für sinnvoll (aus eigenen Erfahrungswerten heraus) eine kombinierte Ausleitung mit bewährten und neuen Methoden zu kombinieren. (soll heißen schulmedizinisch und alternativ)

Bei mir klappt das mit DMSA und NDF, und ich kann schon von Erfolgen berichten (wenn es auch manchmal langsam voran geht).

ABER : solltest Du auch den Punkt von Elli berücksichtigen, das möglicherweise auch ander Faktoren die Gesundheit der Frau beeinflussen könnten, die entweder in verbindung mit dem Amalgam stehen oder eine parallel verlaufende Erkrankung sind.
 
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28.03.05
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Hallo chrischi, hallo Elli,
auf Borreliose wurde bei Ihr untersucht. Sie hat ebenfalls lange Jahre Psychopharmaka sowie Schlaftabletten genommen.
Schlaftabletten nimmt Sie noch immer, weil Sie sonst keine 2 Stunden schlafen könnte berichtet Sie mir.
Sie nimmt Chlorella und DMPS.
Im Moment hat Sie wieder eine ganz schlimme Phase, Sie hat Brennen im ganzen Körper, der Kopf ist ständig benebelt, dass Sie keinen klaren Gedanken mehr fassen kann und Sie hat eben eine körperliche Schwäche, dass Sie sich auch kaum auf den Beinen halten kann.
Ich weis wirklich auch nicht mehr , zu was ich Ihr da noch raten soll.

Grüße
Anne S.
 
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13.08.04
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Hi Anne

War sie schon bei einem Rheumatologen ?

Wenn nein, kann sie hier Dinge abklären, die nicht in den neurologischen Bereich direkt fallen, aber trotzdem neurologische Probleme verursachen können.

Gerade der Bereich Autoimmunerkrankungen wäre in dem Fall vielleicht klärungsbedürftig.

I.d.R. erfolgt auch nochmal ein zweiter Borreliosetest, was sinnvoll ist, denn gerade bei Borreliose können Tests fehlerhaft sein, daher zähl hier : doppelt hält besser.
 
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07.05.04
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Hallo Zusammen,

bei Langzeitborreliosen sind die Tests oft negativ, da das Immunsystem nicht mehr in der Lage ist, Antikörper zu bilden. Erst nach einer Antibiotika-Kur kann man sie dann wieder nachweisen.
Klinghardt-Therapeuten haben in der Regel (vorher nachfragen) einen Dia-Testsatz mit Mikroskop-Fotos der Borrelien und Co-Erreger. Mit diesen Bildern testet man kinesiologisch auf Resonanz. Dies klappt hervorragend. Ich besitze die Dias selbst und sage dies deshalb aus eigener Erfahrung.
Liebe Grüße

Günter
 
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24.03.05
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Ich möchte auch nochmals bekräftigen, dass ein negativer Borreliose-Test die Krankheit nicht ausschliesst. Ich selbst hatte zwei negative ELISA-Tests (der übliche Standard-Test, der sehr unzuverlässig ist). Erst ein Westernblot brachte dann bei mir die Gewissheit, dass ich Borreliose habe.

Ich würde raten nochmals einen Test zu machen und zwar bei einem Arzt der sich auskennt. Adressen bekommt man über B.-Selbsthilfegruppen.

Das Brennen im Körper klingt mir doch sehr nach Borreliose.

LG,

Elli
 
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02.01.05
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Hallo Anne,

wie hoch waren bei ihr denn die Kupferwerte im Urin beim DMPS-Test (=vor Beginn der Therapie mit DMPS)? Ich nehme mal an, dass man neben den Quecksilberwerten diese gleichzeitig mitbestimmt hat.
Worauf ich raus will, ist, ob bei ihr evtl. die Kupferspeicherkrankheit vorliegt. Dies ist eine Erbkrankheit mit denselben Beschwerden wie eine Quecksilbervergiftung.
Der Körper ist aufgrund eines Gendefektes nicht in der Lage, das Kupfer aus der Leber über die Galle auszuscheiden mit der Folge, dass es sich in der Leber und vor allem im Gehirn, aber auch in anderen Organen anreichert und diese schädigt.
Liegt diese Kupferspeicherkrankheit vor, soll man auch Probleme mit der Ausscheidung anderer Schwermetalle haben. Ich selbst habe diese Kupferspeicherkrankheit und habe z. B. sehr hohe Zinnwerte, was man damit erklärt, dass durch die Ausscheidungsstörung betr. das Kupfer der Körper auch nicht das Zinn ausscheiden kann.

Gerade "Nebel im Gehirn" und Gleichgewichtsprobleme sind ganz typisch bei der Kupferspeicherkrankheit (ich habe diese Symptome auch).

Doch wenn sie soviele DMPS-Kapseln genommen hat, könnte es sein, dass sie dadurch einen Mangel an anderen Metallen bekommen hat und dass evtl. der Stoffwechsel durch das DMPS beeinträchtigt ist und evtl. ein Mangel an wichtigen Vitaminen (ich denke an B12, B6, B1, Folsäure, etc.) vorliegt. Wurde ihr Blut auch schon mal darauf untersucht?

Gruß
Margie
 
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28.03.05
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Hallo an Alle,
vielen Dank für eure Antworten, ich werde sie weitergeben.

Grüße
Anne S.
 
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18.05.05
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darf ich dich fragen wie es bei deiner bekannten bezüglich elektrosmog aussieht ?

du schreibst zwar das sie keinen pc hat, aber handymast in der nähe oder ein bach oder einen alten fernseher oder so ?

mich hat vor 2 monaten eine schwere grippe erwischt und erst seitdem ich körperlich wirklich ganz unten bin, bin ich auch sensibel auf lächerlich sachen, wie 10 min fernsehen.

und wie gesagt, wenn ich 10 min fernsehe, ich glaube ich sterbe, es raubt mir so meine energie, wenn ich es nicht selber fühlen würde, würde ich es nicht glauben.

ich finde, man sollte e zumindest mal überprüfen bzw ausprobieren, wenn sie alles elektr. über die nacht aussteckt, ob es ihr zumindest erleichterung bringt ?

lg peter
 
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28.03.05
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Hallo Peter,

nach Elektrosmog habe noch nicht gefragt.
Ich denke aber die Probleme sind hauptsächlich durch die Amalgamvergiftung. Nach DMPS Mobilisation waren die Werte ja so hoch, da der behandelnde Umweltmediziner geäußert hatte, er hätte noch nie so hohe Werte gesehen. Ich weis natürlich nicht, wieviel Amalgamvergiftete dieser Arzt schon behandelt hat.

Liebe Grüße
Anne S.
 

angela

hallo anne als du so berichtet hast von deiner bekannten das hat mich an mich erinnert als ich nur liegen konnte, mehrere jahre ,weil ich sehr schlimme spritzen bekam. ich möchte nicht weiter noch mehr erzählen , .es gehörte zu der rubrik ,wie es auch die dame bekam .ich wußte nichts von meinem zustand , der zähne ,und überhaupt , hatte ich von nichts ahnung .
.ich versuche mich kurz zu fassen.
zu niemanden hatte ich vertrauen,nicht in eine schulmedizin und nicht zu den naturheilkundlern, vielleicht war das auch besser so.
die ehe wurde sehr schlecht .ich war gezwungen die ehe zu verlassen.jetzt war ich nur auf mich gestellt. meistens war ich ja nur im bett ,und verrichtete das nötigste ,ich wollte eigentlich sagen das es sowas wie ein bauchgefühl gibt , es ist manchmal das beste sich auf niemanden zu verlassen nur auf sich. wenn man es schafft ist es in soeinem fall das beste bis mittag gar nicht zu essen und viel frischgepresstes trinken. Wasser sollte gut sein ,viel rohkost, und was ich jetzt merke ,finger weg von tierischem eiweiß. viel auf soyabasis essen .als ich beim ausleiten ,beim metallentfernen u.s.w schmerzen und so hatte ,hauptsächlich knoblauch im mund ,manchmal ingwer. mein ziel ist ein gutes bauchgefühl zu entwickeln. rat von anderen prüfen ,lieber zu kritisch als zu leichtgläubig sein.ich hoffe mein beitrag hat weiter geholfen oder bin ich zu abgehoben? gruß angela jedenfalls bin ich wieder fit.
 
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19.06.08
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Hilfe für eine Betroffene Amalgamvergiftete!

Hallo!
Ich bin Fabienne und mir geht es ganz ganz schlecht. Ich weiß nicht ob es das viele Amalgam in meinem Mund ist, das mir so zusetzt. Ich habe schon als Kind einen Mund voll Amalgamplomben bekommen. Als ich 11 war wechselte ich den Zahnarzt, der hat alle Plomben herausgenommen und durch neue ersetzt. Also habe ich schon die doppelte Portion. Ich bin jetzt 34 Jahre alt und leide seit ich ca. 12 Jahre alt war an einer durchsichtigen Wand, die ich immer vor mir hertragen muß. Manchmal ist es stärker und manchmal ist es besser. Mit 12 war ich bei einer Psychologin deswegen. Die hat ein EEG gemacht und einiges mehr. Es wurde aber nichts gefunden. Ich habe irgendwie gelernt damit zu leben obwohl es mich sehr beeinträchtigt. Ich habe seither nichts mehr unternommen weil ich nicht weiß was. Aber diese Wand oder dieser Schleier ist manchmal unerträglich. Kann das wirklich das Amalgam sein. Kann mir jemand Helfen?
Danke Fabienne!
 
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10.01.04
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Hilfe für eine Betroffene Amalgamvergiftete!

Hallo Fabienne,

das kann sehr wohl das Amalgam sein. Und vielleicht bist Du durch die lange Belastung durch Amalgam auch noch auf andere Stoffe empfindlich geworden. Dieser "Schleier" kann zu den Symptomen einer Quecksilbervergiftung gehören. Es gibt so viele davon, daß es eben schwierig ist zu sagen "das kommt vom Amalgam" oder andersherum macht es vielen Ärzten leicht zu sagen "nein das kommt nicht vom Amalgam".

Wenn Du hier das Amalgam-Wiki liest http://www.symptome.ch/wiki/Amalgam findest Du unter Punkt 3) die Symptome...

Wenn Du lieber ein Buch in der Hand hast, dann solltest Du dieses hier lesen:
Bücher von Amazon
ISBN: 3898815226


Bitte gründlich informieren und dann erst handeln! Es gibt einfach zu viele Zahnärzte und Ärzte, die das Thema Amalgam lieber gar nicht anschauen.

Grüsse,
Uta
 
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